73 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen könnte neue Mitarbeitende, insbesondere Berufseinsteiger mit Familie, bei der Wohnungssuche stärker unterstützen, z. B. durch eine vorübergehende Mitarbeiterwohnung oder Unterstützung bei der Wohnungssuche.
Die Work-Life-Balance ist durch die hohe Arbeitsbelastung und den Schichtdienst teilweise schwierig.
Die Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung sind gut. Das Gehalt ist angemessen und wird durch verschiedene Zuschläge ergänzt.
Die Arbeitsbelastung ist teilweise sehr hoch und die Personalsituation kann herausfordernd sein. Eine bessere Personalausstattung und eine gerechtere Verteilung der Arbeitsbelastung würden die Arbeitsbedingungen verbessern.
Die Zusammenarbeit ist grundsätzlich gut. Manchmal ist die Kommunikation aufgrund von Sprachbarrieren etwas schwierig.
Toll
Gebäude ist sehr schön
Ich wünsche mir eine familiärere Atmosphäre. Außerdem wäre es sinnvoll, Chefärzte nicht ausschließlich aus der Uniklinik Tübingen einzustellen, sondern auch aus kommunalen Krankenhäusern. Diese kennen die Abläufe in einem kommunalen Krankenhaus besser und bringen oft einen anderen, praxisnaheren Führungsstil mit.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt negativ geprägt. Das Verhalten unter den Kolleginnen und Kollegen wirkt häufig unkollegial, und es wird hinter dem Rücken übereinander gelästert. Die Kommunikation ist sehr schlecht und wichtige Informationen werden nicht transparent weitergegeben. Zudem herrscht keine flache Hierarchie, wodurch Entscheidungen überwiegend von oben getroffen werden und ein offener Austausch kaum möglich ist. Dies führt zu Unsicherheit, geringer Motivation und erschwert eine konstruktive Zusammenarbeit im Team.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist problematisch. Es gibt keine flache Hierarchie, und die Chefs zeigen eine ausgeprägte ärztliche Arroganz. Zudem sind sie kaum zugänglich.
Die Kommunikation ist schlecht, und Entscheidungen werden ausschließlich von oben getroffen – ohne Rücksprache oder Besprechungen mit den Mitarbeitenden. Insgesamt zeigt sich ein hochnäsiges und arrogantes Verhalten seitens des Chefs sowie der leitenden Oberärzte. Dies erschwert eine offene Zusammenarbeit und wirkt sich negativ auf das Arbeitsklima aus.
In der Regel produktive und wertschätzende Arbeitsatmosphäre
Familie und Beruf sind im Bereich Verwaltung prima miteinander vereinbar
Für die Rahmenbedingungen der Branche noch okay.
Förderung der Einzelnen Mitarbeiter.
Mehr Fortbildungen (nicht Weiterbildungen) den Teams gewähren. Nicht nur Pflichtfortbildungen. Budget für Teamevents um den Teamgeist zu fördern. Standortbezogene Sommerfeste. Rückkehr zur Einspringprämie/ Abkehr der Ausbezahlung.
Für die Rahmenbedingungen der Branche noch okay.
Image deutlich schlechter als es tatsächlich ist.
Der Branche und den Beruf entsprechend schlecht.
Leider überwiegend nur Pflichtfortbildungen. Kaum zusätzliche Fortbildungen die die benachbarte Gesundheitsakademie anbietet.
Für die Rahmenbedingungen der Branche noch okay.
Kommt ganz auf die Abteilung an, mal miserabel mal sehr gut.
Seit zwei Jahren deutlicher Aufwärtstrend
Für die Rahmenbedingungen der Branche noch okay.
Kommt ganz auf die Abteilung an, mal miserabel mal sehr gut.
schwierig
faire Bezahlung
Keine Mülltrennung
viel Gerede hintenrum
Veraltete Büroausstattung
man erfährt Entwicklungen meist zuerst aus der Presse
Zuverlässigkeit in Sicherheit Arbeitsplatz und Gehalt.
Wäsche Versorgung wäre stark Verbesserungswürdig. Cantine ebenfalls. Aber so richtig schlecht ist das alles nicht.
GF mehr ins aktive Geschehen. Sehen und gesehen werden. Gute Leute mit Verstand fördern, ihnen vertrauen und machen lassen: Geschwindigkeit aufnehmen, weg von dem „ Tankerverhalten“. Get smart!
Innerhalb der Abteilung gute Atmosphäre, Kolleginnen und Kollegen sind das, was die OSK ausmacht- gegenüber GF teils schwierig da suboptimale Kommunikation und sehr geringe Umsetzung des Besprochenen.
Ich empfinde das Image für sehr gut im Vergleich zu umliegenden Häusern. Seitens Patienten gutes Feedback. Klar gibt’s paar Unzufriedene, die sind aber teils selber schwierig und die Kommunikation stimmte halt einfach nicht.
Geht so - aufgrund straffer Personalressourcen ist Überstunden Abbau nicht immer möglich und wenn keiner da ist, muss halt gearbeitet werden. Ist aber auch bissle Schicksal im Gesundheitswesen.
Manche willfährige werden gefördert, manche die gut sind, aber teils gegen den Strom schwimmen, werden ziehen gelassen. Klartext ist nicht immer gewünscht, v.a. Im Bereich der Pflege. Man kritisiere bloß keine Pflegedienstleitung…
Bei Ärzten Tarif halt. Und das Übliche wie Jobrad u Co. Nichts was die OSK von anderen AG abhebt.
In unserer Abteilung sehr gut. Es wird immer geholfen, selbst bei Differenzen wird Patient first gelebt.
Wer Leistung bringt wird geschätzt und akzeptiert. Für ältere MA die kommen, keine Lust auf Digitalisierung und Leistung haben, wird s eng.
Chef der Abteilung 5 Sterne, GF 2.
Top Gebäude, gute Geräte Ausstattung, innen liegende Büros teils schlecht ausgeleuchtet, miefige Luft, keine vernünftige Klimatisierung im Sommer.
Siehe oben. Kommunikation seitens der GF schwer Verbesserungswürdig. Selbst erlassener Mail Dekret mit Antwort innerhalb 3 Tagen wird durch GF einfach ignoriert. Nur um mal ein Beispiel zu nennen.
Sehe ich als gegeben an. V.a. Da Medizin ja immer weiblicher wird.
Ob das interessant ist, was ich mache, Weiß ich nicht.
Job Rad
Wellpass
AZV
Haustarif
S.o
Die Führungsebene sollte nochmals überdacht werden.
Für Mitarbeiter sollte die Chance bestehen, sich weiterzuentwickeln und evtl. auch aufzusteigen.
Die Atmosphäre in unserem Team ist genial, leider mangelhaft in der Führungsebene
Es wird erwartet dass man Überstunden macht. Trotz Personalmangel keine Reduktion
Leider ist nicht gewollt, dass sich langjährige Mirarbeiter weiterentwickeln. Intern leider keine Chance! Schade!
Seitens der LPPM bewerte ich die Kommunikation nochmals als mangelhaft
Weihnachtsgeld zahlen
Netter und fairer Umgang miteinander.
Mütter nicht benachteiligen oder diskriminieren.
Transparenz.
Katastrophal. Lästern, einen im stich lassen. Leitung wertet einen ab und macht selber massive Fehler. Bloßstellen vor allen anderen
Viele Kollegen schimpfen über OSK Wangen. Vorallem über die Führungskräfte. Auch außerhalb hat Wangen seinen Ruf verloren
Immer wieder Gespräche darüber das die Pleite sind und das gleiche passiert wie in Lindenberg mit der Rotkreuzklinik.
Wehe man hat Kinder, dann wird man dafür bestraft. Ständiges anrufen werfen einspringen. Lange Dienste am Stück.
Wenn Geld daneben für Fortbildungen wäre es echt klasse. Aber das war es leider nie
Kein Weihnachtsgeld.
Kaum mülltrennung.
Keine Ehrlichkeit untereinander. Sich gegenseitig ein Bein stellen. Ich verstehe einfach nicht warum??? Wir müssen doch zusammenhalten
Die Jungen mache. Sich oft lustig über die älteren Kollegen weil diese kaum mehr mitkommen mit dem Neuem
Lästern über ihre Kollegen vor anderen. Wenn man nicht einspringen kann weil man Kinder hat hört man durch andere wie über einen schlecht geredet wird
Stationszimmer extrem klein. Ärzte haben teilweise zwei Zimmer zur Verfügung. Eng, klein, wenig Arbeitsfläche
Sehr verzögert
Wiedereinstieg wird erschwert. Vorallem wenn man Kinder hat
Wegen Personalmangel komplette Überlastung
Verbindliche Urlaubsplanung
Sanierungs- und Renovierungsstau in diversen Bereichen.
Die Geschäftsführung sollte mehr in Wangen präsent sein.
Angenehmes und vertrauensvolles Arbeitsklima. Das Team ist sehr professionell. Die Strukturen sind klar vorgegeben, lassen aber Platz für Spielraum. Das schafft eine motivierende Arbeitsatmosphäre und stärkt das Vertrauen in die Zusammenarbeit.
Das Krankenhaus ist sehr beliebt und bekannt.
Familienfreundliche Dienstpläne. Wunschfrei wird, wenn möglich, berücksichtigt und auch im Dienstplan hinterlegt.
Regelmässige Fortbildungen gehören zum Standart.
Weiterbildung und interner Wechsel sind möglich.
Bezahlung ist gut und immer pünktlich. Gewöhnungsbedürftig ist das anteilig monatlich ausbezahlte Weihnachtsgeld.
Wird daran gearbeitet. Leider viel in Papierform. Die Digitalisierung steckt noch in den Kinderschuhen.
Alle werden mitgenommen. Keiner wird geschnitten oder außen vor gehalten. Man ist sehr um ein Miteinander bemüht. Hier ist das Herz am rechten Fleck.
Erlebe keine Ungleichbehandlung, das Gegenteil ist der Fall.
Das Arbeiten auf Augenhöhe wird tatsächlich gelebt.
Ich habe das Gefühl, dass meine Meinung gefragt und geschätzt wird.
Die PDL zeichnet sich durch Wertschätzung , Offenheit und klar verständliche Kommunikation aus.
Wie überall in der Pflege sind kranke Kollegen zu kompensieren. Es gibt eine Einspringprämie und einen Rufdienst, sollte einer erkranken.
Entscheidungen werden transparent kommuniziert. Probleme werden auf dem „kleinen Dienstweg“ gelöst.
Viel zu wenig Frauen in Führungspositionen.
Die Aufgaben sind interessant und vielfältig, wie die Patienten, die betreut werden.
So verdient kununu Geld.