5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kostenloses Mitarbeiter Bergbahnticket
* Toxische Führung: Die Vorgesetzten betreiben systematische Rufschädigung im Team und lästern offen über die eigene Geschäftsführung.
* Schikane nach Krankheit: Es werden gezielt Fake-Reservierungen genutzt, um Mitarbeiter mürbe zu machen, und Fahrgemeinschaften werden absichtlich zerrissen.
* Rechtliche Mängel: Krankheitstage werden dreist als „freie Tage“ deklariert, um Lohnfortzahlung zu sparen. Dienstpläne kommen viel zu spät (Sonntagabend).
* Fehlende Fürsorge: Bei Sturm (80 km/h) wird man auf den Berg gejagt. Wer eine Panikattacke bekommt, wird im Stich gelassen, da Hilfe „nur für Gäste“ sei.
* Mangelhafte Aufklärung: Grenzgänger werden weder über Steuerpflichten noch über die Krankenversicherung informiert.
* Hygiene-Risiken: Der Umgang mit Allergikern ist fahrlässig (Essen wird nur vom Teller gewischt) und das Personalessen oft ungenießbar.
* Führungskultur komplett erneuern: Stoppt das Läster-System! Vorgesetzte sollten das Team einen, statt durch Gerüchte und Ausgrenzung für ein toxisches Klima zu sorgen.
* Rechtliche Standards einhalten: Krankheitstage müssen korrekt abgerechnet werden und dürfen nicht als „freie Tage“ deklariert werden. Lohnfortzahlung ist ein Recht, kein Verhandlungsthema.
* Planungssicherheit schaffen: Dienstpläne müssen früher als Sonntagabend feststehen. Mitarbeiter brauchen ein Privatleben, das planbar ist.
* Sicherheit & Fürsorge ernst nehmen: Bei extremem Wetter (Sturm) steht die Sicherheit des Teams über dem Betrieb. Unterlassene Hilfeleistung bei Panikattacken ist absolut inakzeptabel.
* Transparenz bei Steuern & Versicherung: Klärt Grenzgänger proaktiv über ihre Pflichten und die Krankenkassen-Anmeldung (e-card) auf, statt sie finanziell auflaufen zu lassen.
* Hygiene- & Qualitätsstandards: Der Umgang mit Allergien muss professionell sein (frisch kochen statt wegwischen). Das Mitarbeiteressen muss genießbar und gesund sein.
* Loyalität vorleben: Wer von seinen Mitarbeitern Loyalität erwartet, sollte als Leitung nicht intern offen über die eigene Geschäftsführung spotten.
In der Probezeit tun sie noch nett, aber danach zeigen die Vorgesetzten ihr wahres Gesicht. Die Betriebs- und Restaurantleitung lästern aktiv über Mitarbeiter und verbreiten Gerüchte im Team, anstatt zu führen. Man wird bewusst ausgegrenzt, vor allem wenn an der Bar nur Ungarisch geredet wird. Stress endet in Gebrüll oder totaler Ignoranz.
Ein schlechter Witz bei einer 6-Tage-Woche. Weil der Plan erst Sonntagabend kommt und die freien Tage jedes Mal anders liegen, kann man nichts planen. Und das Dreisteste: Wer krank ist, kriegt den Tag einfach als ‚frei‘ eingetragen, damit die Firma keine Lohnfortzahlung leisten muss. Das ist für mich Betrug.
Wird von den Vorgesetzten gezielt kaputtgemacht. Die Leitung hetzt Kollegen gegeneinander auf und verbreitet Unwahrheiten. Besonders fies: Fahrgemeinschaften werden mit Absicht zerrissen, nur um den Leuten den Arbeitsweg schwer zu machen. Sogar über die eigene Geschäftsführung wird von der Leitung nur hergezogen.
passt zum allgemeinen Umgangston
Menschlich unter aller Kanone. Nach Krankheit wurde ich mit Fake-Reservierungen schikaniert, nur um mich mürbe zu machen. Bei 80 km/h Sturm wird man in die schwankenden Gondeln gejagt – wer Panik kriegt, wird ausgelacht. Hilfe gibt’s laut Leitung ‚nur für Gäste‘. Wer hier arbeitet, wird verheizt und systematisch schlechtgemacht.
Sicherheitsrisiko bei Sturm. Die Verpflegung ist oft ungenießbar (versalzen). Gefährlich: Bei Allergikern wird Essen oft nur vom Teller gewischt und der gleiche Teller wieder serviert.
Gibt es eigentlich nicht. Infos zu wichtigen Sachen wie Steuern (Grenzgänger) oder Krankenkasse? Fehlanzeige, da wird man voll ins offene Messer laufen gelassen. Den Dienstplan für die nächste Woche kriegt man erst Sonntagabend – Planung für das Privatleben? Null Chance. Kritik wird sofort persönlich genommen und mit Schikane bestraft.
Das Essen ist jeden Tag der gleiche Fraß und oft ungenießbar. Schlimm ist der Umgang mit Allergikern: Wenn bei einem Gast mit Zöliakie was Falsches auf dem Teller landet, wird es oft einfach nur runtergewischt und der Teller wieder rausgeschickt. Absolut verantwortungslos!
Skifahren und kostenloses Bergbahn Nutzung ist OK …
Viele !
Umgebung , in Ordnung
Die schaffen anders ! Marketing und viele bunte Anzeigen…..
Sommer 6. tagewoche Außer der Reihe frei sehr ungern und ja nicht oft
……..
Tarif . Ansichtssache
Parkplätze am liebsten voll
Ökö Strom und n neuer Lift geht immer Hauptsache Rubel rollt
Neulingen gegenüber häufiges Linksliegenlassen. Sehr schade
Ist aber individuell
Trotzdem schwer wirklich richtig Anschluss bei bestimmten Wichtigtuern
Zu finden. Wohl auch besser nicht nötige
Gern als Lückenbüßer oder Mini Kober gesehen. Da Vollzeit Kraft gespart wird
Gewollt , leider nicht gekonnt
Irgendwie entsteht das Gefühl man ist eh nur eine austauschbare Kraft . Von oben herab istTagesordnun außer man schlüpft ganz tief rein ! Günstlingen wird etwas mehr Standardanerkennung geschenkt welche dankbar angenommen wird
Siehe oben
Unzureichend, Ton oft nicht angemessen.
Teilweise erzwungene Freundlichkeit.
Welche sich sehr schnell in Luft aufgelöst.
Je nach Tages Stress Betrieb oder privater Stimmung
Leitsatz : Kunde wie Freund zu behandeln trifft nicht zum Verhältnis Vorgesetzter zu angestellten
Etwas antiquiert was Frau im Fahrbetrieb betrifft. (Wichtige Positionen werden wohl ungern an weibliche Kolleginnen übertragen trotz kompetenz
Anfangs vielversprechend. Im laufe der Zeit holt einen aber dieRealität ein
Alles
Nichts
Keine
Kühl. So ziemlich jeder versucht hier so wenig zu tun wie es geht. Führungskräfte halten sich für die besten. Wertschätzung von Personal ist niedrig.
Es wird oft erwartet seine freien Tage zu opfern bei Ausfall von Kollegen. Lange Arbeitstage. Im Sommer 6 Tage Woche.
Kaum Aufstiegschancen. Weiter kommen nur diejenigen die bei der Führungsetage sich einschleimen. Leistung und Einsatz wird nicht gewürdigt. Hat zur Folge das viele nur anwesend sind.
Jeder macht seins. Manche machen mit Ankündigung krank wenn sie keine Lust zum Arbeiten haben und niemand finden der mit Ihnen den Dienst tauscht.
Langjährige Mitarbeiter hätte man am liebsten los.
Es gibt 2 Klassen. Die sogenannten Führungskräfte die nicht führen können und die normalen Mitarbeiter. Diese sind es manchen Führungskräften nicht mal das Grüßen Wert.
Teils körperlich schwere Arbeit.
Es kommt wenig aus der Führungsebene bei den Mitarbeitern an.
Viel wird versprochen, wenig bis nichts gehalten. Schulungen, etc werden einem zwar beim Einstellungsgespräch angepriesen, wenn man später danach fragt kann man sich nicht dran erinnern.