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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 23 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei OBERÜBER KARGER Kommunikationsagentur die Unternehmenskultur als modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,8 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 37 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
OBERÜBER KARGER Kommunikationsagentur
Branchendurchschnitt: Marketing/Werbung/PR

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
OBERÜBER KARGER Kommunikationsagentur
Branchendurchschnitt: Marketing/Werbung/PR

Die meist gewählten Kulturfaktoren

23 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    70%

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    57%

  • Kooperieren

    Umgang miteinanderModern

    52%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    52%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    52%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Führungskraft

Bereits in meiner ersten Arbeitswoche entstand der Eindruck, dass längeres Bleiben als selbstverständlich angesehen wurde. Die Büroleitung wollte abends eine Pizza bestellen, damit ich länger bleibe. Ich lehnte ab und bot stattdessen an, den Entwurf am Abend gemeinsam durchzugehen. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich trotz meiner kurzen Betriebszugehörigkeit bereits erste Überstunden gesammelt.

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2,0
Work-Life-BalanceEx-Führungskraft

Die Auftragslage schwankte stark. Auf Deadlines von teilweise nur ein bis zwei Tagen folgten Phasen mit wenig Arbeit. Bereits in meiner ersten Arbeitswoche hatte ich erste Überstunden gesammelt. Mein Eindruck war, dass kurzfristige Anforderungen teilweise Vorrang vor einer verlässlichen Planung der Arbeitszeit hatten.

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3,0
KollegenzusammenhaltEx-Führungskraft

Es gab viele nette und hilfsbereite Mitarbeitende, deren Zusammenarbeit ich sehr geschätzt habe. Gleichzeitig erlebte ich auch einige Konflikte zwischen Kolleginnen und Kollegen sowie eine angespannte Kommunikation. Die Konkurrenz um die wenigen interessanten Aufgaben erschwerte aus meiner Sicht ebenfalls die Zusammenarbeit.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Führungskraft

Das Vorgesetztenverhalten war für mich der kritischste Punkt.

Bei einer Pitch-Auswertung wurde uns mangelnde Kommunikation und Leistung vorgeworfen, obwohl wichtige Informationen gefehlt hatten. Unsere Einwände wurden nicht berücksichtigt.

In einer Situation mir gegenüber wurde die Büroleitung plötzlich laut, reagierte in unangemessen scharfem Ton, gestikulierte mit den Armen und verließ den Raum.

Auch die deutliche Distanz zwischen Leitung und Team fiel mir auf: Die Büroleitung saß in der Mittagspause immer getrennt vom Team. In über 15 Jahren Berufserfahrung habe ich das so noch nicht erlebt.

Die Ablehnung einer von mehreren Mitarbeitenden gewünschten Mikrowelle und die Anweisung, einen von mir umgestellten Stuhl an seinen ursprünglichen Platz zurückzustellen, erschienen zunächst absurd. Im Gesamtbild standen diese Situationen für mich jedoch für eine starre und wenig mitarbeiterorientierte Führungskultur.

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1,0
KommunikationEx-Führungskraft

Die Kommunikation war häufig umständlich. Mehrere E-Mails zum selben Thema, Weiterleitungen und zusätzliche Abstimmungen erschwerten aus meiner Sicht die direkte Klärung von Sachverhalten. Statt Dinge unmittelbar miteinander zu besprechen, entstanden unnötige Abstimmungen und Missverständnisse. Auch meine fachlichen Vorschläge und Fragen zu Abläufen fanden wenig Gehör.

Die Beendigung meines Arbeitsverhältnisses verlief wenig persönlich. Obwohl ich an diesem Tag krankgeschrieben war, sollte ich für ein „Gespräch“ ins Büro kommen. Am nächsten Tag kam die Kündigung per Kurier, anschließend wurde mein Laptop gesperrt. Der Administrator ermöglichte mir später noch, eine Abschiedsmail zu schreiben. Ein ebenfalls später angebotenes Gespräch nahm ich nicht mehr wahr.

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2,0
Interessante AufgabenEx-Führungskraft

Zu Beginn hatte ich unterschiedliche interessante Aufgaben und vergleichsweise viel Freiheit. Mit der Zeit wurden die Aufgaben zunehmend operativ und repetitiv. Gegen Ende hatte ich kaum noch eigene Aufträge.
Bei einem Designprojekt war ich für die Umsetzung verantwortlich, während die Kommunikation mit der Auftraggeberin überwiegend über eine andere Person lief.
Bei einer Kampagne konnte ich mich intensiv mit KI in Gestaltung und Konzeption auseinandersetzen. Die entsprechenden Kenntnisse habe ich mir überwiegend selbst erarbeitet.

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