10 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vorgesetzte sind ansprechbar wenn man Probleme hat. Unstimmigkeiten im Team sollen nach Möglichkeit unter sich geklärt werden.
Ja
Die Arbeitszeiten werden elektronisch erfasst. Innerhalb eines Monats ist man flexibel und kann Mehrarbeit an anderen Tagen abfeiern. Urlaub sollte mit den Kollegen abgesprochen werden, es ist aber auch möglich mal spontan einen Tag frei zu bekommen.
Man bekommt die Möglichkeit sich weiter zu bilden.
Das Gehalt ist immer pünktlich auf dem Konto. Es gibt Bonis und für besondere Leistungen auch Benefit
Man hilft sich gegenseitig und übernimmt auch mal Aufgaben des anderen wenn es notwendig ist
Es gibt viele ältere Kollegen. Langjährige Mitarbeiter werden regelmäßig geehrt.
Ist immer korrekt.
Es gibt die Möglichkeit im Home-Office zu arbeiten und das notwendige Equipment wird zur Verfügung gestellt. Die Software wird regelmäßig aktualisiert.
Es gibt regelmäßige Team Meeting s. Wenn etwas wichtiges anliegt gibt es extra Meeting. Es gibt eine regelmäßige Wocheninformation per E-Mail.
In meiner Abteilung werden alle gleich behandelt.
Man kann sich die anfallenden Aufgaben,in angemessenem Rahmen einteilen wobei Prioritäten eingehalten werden müssen.
gut. Man kommt gerne zur Arbeit
Man darf bis 2 Tage die Woche in HO arbeiten. Obst und Getränke stehen zur Verfügung. Mittagessen wie anteilig von der Fa. bezahlt
Aufgrund meines Alters ist das nicht wirklich mein Zeil weiter zu kommen. Nicht destotrotz gibst es mal Schulungen, an denen ich teilnehme, um die Produkte besser kennenzulernen.
die meisten Mitarbeiter sind sehr kollegial und hilfsbereit.
Unser Vorgesetzter ist im Ausland. Wir haben aber regelmäßig Teams Meetings, um Informationen zu tauschen
angenehm Büros
teilweise mangelhaft
Manche Kollegen dürfen sich Einiges erlauben, was andere nicht dürfen
Ich bin glücklich, meine Muttersprache jeden Tag benutzen zu dürfen
-Essenszuschlag
-Umgang mit älteren Kollegen
-Gehalt
-Homeoffice
Einige negative Bewertungen wurden gelöscht. Ich habe gehört das diese "anwaltlich angezweifelt" wurden. Geht gar nicht. Diese Bewertungen haben einen Grund. Sie sollten nur gelöscht werden, wenn die Probleme intern gelöst wurden.
Mehr Vertrauen zu den Mitarbeitern aufbauen und diese selbst Fragen.
An manchen Tagen sehr angespannten
Sie sagen sie wären Marktführer aber der Wettbewerb sagt etwas anderes. Als Arbeitgeber hat objectflor nicht das beste Image. Sowohl intern als auch extern. Viele Mitarbeiter sind unzufrieden aber sagen nichts oder erst wenn sie weg sind.
Homeoffice
Es gibt interne Schulungen.
Essenszuschlag ist Top. Gehalt ist auch gut
Viel Schein
In den einzelnen Teams gut aber es wird viel gelästert.
Schönes Gebäude
Viele Frauen arbeiten hier.
Nach meiner eigenen Erfahrung stark abhängig davon wer die/der Vorgesetzte ist
Es wird sehr viel wert drauf gelegt
In meinem Fall recht unflexibel, aber ebenfalls abhängig vom Vorgesetzten und somit insgesamt fair
Die Positionen auf Führungsebene sind langfristig gewachsen und für die Firma passend besetzt. Produktschulungen etc. werden angeboten und durchgeführt
Untereinander im Team gut
Neutral
Kein Kommentar....
Sauber und aktuell
Bei mir viel zuviel privates über die anderen Kollegen und zuwenig über die eigentliche Arbeit
Entspricht dem was man verhandelt
Es wird nach Leistung beurteilt und nicht nach Geschlecht oder Alter
Bei mir stark von der/dem Vorgesetzten abhängig
Das Miteinander in meinem Team war super, guter Zusammenhalt. Gleitzeit, 2 Tage Homeoffice und die Essenszulage.
Der Kontakt zu den internationalen Lieferanten.
Vorgesetzten Verhalten, hier steht nur der Umsatz im Focus. Keine Wertschätzung der Mitarbeiter, kein Dankeschön, keine wirklich guten Benefiz. Auf Verbesserungsvorschläge wird nicht eingegangen oder es wird kein Geld in die Mitarbeiter investiert. Sondern man soll nur Rabatte besorgen. Unflexibles Unternehmen, da alles mit dem Mutterkonzern in England abgesprochen werden muss.
Mehr Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber. Ohne diese ist ein Unternehmen nichts Wert. Mitarbeiter muss im Mittelpunkt stehen.
Investition in ordentliche Tools und Programme um die Mitarbeiter besser zu entlasten. Zahlt faire Gehälter !
Es herrschte eine negative Arbeitsatmosphäre. Von den Vorgesetzten kam nur Kritik und nie bis ganz wenig Lob. Die Kollegen untereinander kämpften teilweise gegeneinander. Keiner war mehr richtig Motiviert. Schuld wurde immer auf die anderen geschoben. Keiner fühlte sich Verantwortlich und durch die hohe Fluktuation ist viel Wissen verloren gegangen und dadurch unzureichend eingearbeitete Mitarbeiter. Auch langjährige Mitarbeiter wussten, wussten teilweise nicht mehr wie was funktioniert.
Nach Außen Hui, nach innen Pfui
Gleitzeit, Kernzeiten 9-16 Uhr. 2 Tage Homeoffice. Urlaub nach Absprache innerhalb der Teams. Einer aus dem Team musste bis 17:30 Uhr bleiben (Spätschicht)
Freitags 9-14 Uhr Spätschicht bis 15 Uhr. Daher alles gut
Zu kleines Unternehmen um hier Karriere zu machen.
Für die Verantwortung und die Arbeit habe ich definitiv zu wenig verdient, wenn man sich die Gehälter im Vergleich auf Kununu anschaut . Es gibt eine Essenszulage, was super ist.
Die Produkte werden im Ausland bestellt, lange Schiffsfahrt Wege und Produkte bestehen aus Kunststoff.
Innerhalb meines Teams hatten wir einen starken Zusammenhalt. Zwischen den anderen Teams kann ich es teilweise nicht beurteilen. Aber zwischen den einzelnen Abteilungen war es teilweise sehr schwierig.
Oft wurde hinter dem Rücken geredet, sogar innerhalb der Teams. Es wurde viel die Kollegen "gesprochen".
Neue Kollegen hatten es meiner Meinung nach besonders schwer, daher haben auch junge neue Kollegen, dass Unternehmen schneller verlassen als gehofft. Kollegen, die schon sehr lange dabei sind, haben es einem nicht leicht gemacht. Man musste nur wissen, wie man sich durchsetzt.
Es gabt viele ältere Kollegen und auch viele die hier in die Rente gegangen sind. Auch ältere Kollegen wurden eingestellt
Keine Meetings, keine Zeit für Themen, keine richtigen Rücksprachen, Vorgesetzte keine Rücksprache untereinander, bei wichtigen Aussagen teilweise auf die anderen Vorgesetzen geschoben, nicht Greifbar, bei Fehlern wird sich nicht entschuldigt und die Schuld anderen gegeben. ich habe selten Wertschätzung erhalten.
Die neusten Geräte, mobile Klimageräte, höhenverstellbare Tische, ergonomischer Arbeitsplatz. Bringt aber alles nichts, wenn die Programme veraltet sind und dort nicht optimiert wird und man dadurch sich abarbeitet.
Niemand wusste so richtig, was der andere macht. Sogar die Vorgesetzten wussten nicht voneinander was besprochen wurde. Es wurde versucht regelmäßig Meetings zu halten, doch trotzdem fehlten wichtige Informationen. Teilweise wurden auch Prozesse einfach umgangen oder wichtige Information wurden nie richtig an die Mitarbeiter weitergetragen.
Auch die Kommunkation mit dem Mutterkonzern aus England war meiner Meinung nach schwierig.
Sehr ausgeglichen gewesen. Auch Frauen als Führungskräfte
Stetig wiederholende Aufgaben, alte bis keine richtig definierte Prozesse, keine Prozessoptimierung, Kein Geld für Tools um die Arbeit zu verbessern. Uralte Systeme, alles wird in Excel gemacht.
Das freundschaftliche Verhältnis, die Offenheit, die Beständigkeit, Verständnis.
Es gibt vieles was unseren Arbeitgeber auszeichnet, der beste zu sein. Für mich persönlich ist es bis jetzt die beste Firma.
Sehr gutes Arbeitsklima, tolles Team..Man fühlt sich hier einfach wohl.
Auf die Belange der Arbeitnehmer wird eingegangen
Papierlose unternehmen
Freundschaftlich und kollegial. Die Arbeit mit Kollegen war sehr gut und vertrauensvoll. Ich habe mich nach nicht einmal einer Woche gleich willkommen gefühlt, als ob ich seit Jahren in der Firma arbeite.
Es wird viel gefordert aber auch gefördert: sehr fair und transparent
Modernes Büro, Equipment top
Regelmäßige Meeting, Telefonate und E-Mails. Interne transparente Kommunikation wird wirklich ernst genommen.
Mehr als pünktlicher bezahlt und die Löhne sind sehr gut
Jeder wird gleichbehandelt...aber wirklich! Hier ist Gleichberechtigung kein Fremdwort
Sehr abwechslungsreich, immer wieder neue Aufgaben und Herausforderungen
Bloß nichts ändern
Super spaßig.
Marktführer aus dem Kölner Süden
Krank ist halt krank. Verständnisvoller Arbeitgeber.
Ich wünsche mir eine Leitungsposition und arbeite momentan hart daran
Am Ende des Monats ist das Geld da. Was will man mehr?!
Ganz ehrlich, sogar 1,5% mehr wegen Inflation, sehr sozial.
Eine Ökobroschüre liegt vor.
Alle arbeiten für ein anderes.
Hier arbeiten sogar Mitarbeiter über 50.
Noch nie sowas erlebt.
PC mit zwei Bildschirmen. Obst. Wasser.
Die wöchentliche Kommunikation lässt keine Wünsche übrig.
Egal ob Ausbildung, Erfahrung, oder Engagement werden alle gleich behandelt.
Jeden Tag neue E-Mails
- Loyalität gegenüber dem mitarbeite
- Menschliches im Ungang mit Mitarbeitern und Kollegen
- Feste, Sozialleistungen
- Möglichkeit zur Eigenständigkeit
- das einige Teamleiter schlecht über Mitarbeiter sprechen, ob es der Wahrheit entspricht oder komplett gelogen ist
- Gehalt
- mehr Informationen streuen, wieso ein derzeitiger Stand so ist
- Gehalt an den Markt anpassen
Es wird viel wert auf Kollegialität gelegt, wodurch es viele Freundschaften im Unternehmen gibt.
Führungskräfte geben das Ziel vor, überlassen den Mitarbeiter aber viel Spielraum um den Weg zu erreichen. Niemand muss Angst vor einem Fehler haben, da es mittlerweile eine angenehme Fehlerkultur gibt.
Unternehmen kommt zurecht sehr gut im Unternehmen an.
Gleitzeit im Innendienst, mit Möglichkeit die Kinder mit auf Arbeit zu nehmen im Notfall oder früher zu gehen. Früh / Spätdienste werden in den Teams selbstständig diskutiert um die Öffnungszeiten abzudecken.
Logistik-/Lagermitarbeiter arbeiten im früh / Halbspät System sodass auch hier jeder was von seinem Privatleben hat.
Mitarbeiter werden gefördert, Möglichkeiten zur Entwicklung immer gegeben.
Sozialleistungen sind vorhanden, z.B sehr gut bezuschusstes essen oder auch VWL.
Vom Gehalt kann man überleben.
Es wird viel getan, solange es auch ökonomisch ist.
In der Regel sehr gut, da das Unternehmen mittlerweile eine schöne Fehlerkultur pflegt.
Einige alt eingesessene Mitarbeiter zeigen gegenüber dem Vorgesetzten immer noch mit dem Finger. Ansonsten privat wie dienstlich extrem angenehm.
Es gibt viele kompetente Führungskräfte, die ihre Mitarbeiter fordern und fördern. Sich Zeit nehmen für Anliegen ihrer Mitarbeiter und in Problemgesprächen sich fair verhalten. Ausnahmen gibt es auch auf Teamleiter Ebene. Management Ebene ist durchweg positiv zu bewerten.
Die Computer könnten schneller sein, ansonsten wird alles benötigte gestellt was für die Arbeit nötig ist und noch mehr. Im Lager wird im Winter geheizt und in der Verwaltung gibt es Klimaanlagen für den Sommer.
viele Meetings vorhanden, leider nicht immer zielgerichtet und/oder Informationen werden nicht weitergeleitet.
Vertriebsinnendienst darf viele Informationen nicht erhalten. Aus Angst das Sie sich verquatschen ?
Unternehmen behandelt alle Menschen gleich.
Wer sich einbringen möchte, kriegt die Möglichkeit sich für Projekte einzubringen.
Neben den "Kleinigkeiten", die natürlich auch in der Galerie immer gut aussehen ...
... wie z.B. kostenloses Obst + Getränke für die MA, Betriebsarzt, Grippeschutzimpfungen, extrem guter Parkplatz-Situation in Köln, Bezuschussung von Mittagessen, halbjährlichen aufwändigen Betriebsfeiern, Rabatte im Fitness-Studio, 30 Tagen Urlaub als Standard, schönen Aufenthaltsräumen, ergonomischen Arbeitsplätzen usw. ...
(... und an die man sich schnell gewöhnt, als wären sie überall normal... )
... gibt es auch "echte" harte Faktoren, die für Führungskräfte "passen":
Flexibles Arbeitszeitmodell, sehr faire Gehälter, Entscheidungskompetenzen, viele Möglichkeiten das Unternehmen selbst mit zu prägen, Freiräume und v.a. genug Zeit für die eigenen Mitarbeiter
Durch den Erfolg und das rasante Wachstum des Unternehmens all der letzten Jahre sind einzelne Bereiche noch nicht vollständig 'mitgewachsen'.
Während bereits extrem viel Wert auf soft skills und ein gutes, MA-freundliches Betriebsklima gelegt wird, wären an der ein oder anderen Stelle noch etwas mehr hard skills nachzubessern.
Neuen MA, die Lust auf neue Herausforderungen mit vielen Gestaltungsmöglichkeiten haben, bietet dies aber tolle Chancen, wenn man diese erkennt.
Das Betriebsklima am Logistik-Standort (Kölner Eifeltor) ist geprägt von team play und fairem, vertrauensvollen Umgang untereinander.
Im Gesamt-Unternehmen wird ohnehin ein freundlicher Umgangston gepflegt.
Neue Mitarbeiter werden sehr aufwändig eingearbeitet und durchlaufen dabei alle Abteilungen - man soll ganzheitlich "ankommen".
Als einer der europ. Marktführer im Bereich der elastischen (Design-) Bodenbeläge ist man sich im Gesamtunternehmen bewusst, dass man für das Branding viel aktiv tun muss um dieses Image zu behalten.
Hinsichtlich Marketing, Vertrieb, Präsentation und auch Mitarbeiter-Schulungen - bis hin zur Wahrnehmung des Kunden, wenn dieser selbst Ware am Lager abholt - wird sehr viel dafür getan (und auch Geld in die Hand genommen).
Da vor allem regelmäßig Preise und Auszeichnungen der Fachpresse gewonnen werden - gerade hinsichtlich Service-Orientierung und Kundenzufriedenheit - wird dies natürlich auch intern gelebt.
Urlaub wird 'auf kleinem Dienstweg' untereinander so abgesprochen, dass Vorgesetzte im Regelfall nur durchwinken brauchen - funktioniert am Logistik-Standort einwandfrei (man unterstellt hier allen MA, 'mündig' genug dafür zu sein).
Es wird auf Einhaltung des Arbeitszeitgesetzes / MA-Schutz geachtet: Wenn jemand z.B. über 10. Std. / Tag im Büro ist, wird man tatsächlich aktiv aufgefordert, dies zu unterlassen.
Erreichbarkeit (telef. / per E-Mail) außerhalb der Dienstzeiten ist nicht erforderlich und auch ausdrücklich nicht gewünscht (muss man sich aber erst einmal dran gewöhnen, wenn man anderes vorher jahrelang "gelebt" hat...).
Mit für den MA transparenter Zeiterfassung und einem flexiblen Arbeitszeit-Modell ist man in seiner zeitlichen Arbeitstag-Gestaltung relativ frei (Gleitzeit morgens/abends von +/- je 2 Stunden).
Ggf. Mehrarbeit / Überstunden können problemlos "abgefeiert" werden in Form von z.B. halben Urlaubstagen.
Die gewerblichen Kollegen (Lager-Bereich) arbeiten generell im 2-Schicht-System, das wöchentlich wechselt um es für alle fair zu halten.
Weiterbildungsmaßnahmen auf Führungsebene muss man sich aktiv suchen - bekommt diese aber auch dann ohne Probleme bewilligt (-> Eigeninitiative gefragt).
Für die eigenen MA bekommt man alles, was man benötigt bzw. selbst als nötig definiert.
Intern werden auf Führungsebene einerseits individuell Workshops und Coachings je nach Bedarf organisiert - andererseits kommen Einheiten in denen das obere und untere Management zusammenkommen bisher nicht genug vor (dafür -1 Stern Abzug).
Faires, individuell verhandeltes Gehalt - das immer "überpünktlich" vor Monatsende eingeht.
In Führungspositionen kann man seinen MA auch mal "etwas Gutes tun" (kleinere MA-Zuwendungen, im Einzelfall Auszahlung von Fahrtkosten-Pauschalen, ggf. Bonus-Zahlungen) und so mit für aktive Mitarbeiterbindung sorgen.
Da sich das Unternehmen in einer sehr gesunden finanziellen Lage befindet, wird bei pers. Problemen o.Ä. unbürokratisch mit z.B. Gehaltsvorschüssen geholfen.
Viele Maßnahmen zur Nachhaltigkeit hinsichtlich der Logistik und Wertschöpfungskette sind getroffen worden:
z.B. wurde das komplette Logistik-Center nach DGNB-Kriterien gebaut (dt. Gesellsch. f. Nachhaltiges Bauen) und Dienstleister / Spediteure werden ebenfalls nach Umweltkriterien ausgesucht (bei einem mtl. Versand-Volumen von rund 7.000 Spedition-Sendungen + 6.000 Paketen über KEP-Dienstleister erkennt man hier die große Verantwortung).
Im Bereich Versand wurde vor einem Jahr ein komplett neues Team etabliert (neue gute Leute geholt + zwei Teams zusammengelegt).
Dadurch entstand eine junge, dynamische Truppe und eine 'lockere' Arbeitsatmosphäre, die z.B. einer speditionellen Disposition-Abteilung ähnelt.
Teambuilding musste hier nicht "verordnet" oder "erzwungen" werden, so dass die MA gut zusammen arbeiten und sich gegenseitig unterstützen.
Im Lager-Bereich werden für kleinere Klebe-/Pack-Tätigkeiten bewusst ältere Kollegen eingestellt, die auf 450-Euro-Minijob-Basis bei leichter körperlicher Arbeit im Alter etwas dazu verdienen können. Die liebevoll genannte "Rentner-Truppe" wird geschätzt und trägt hier konkret zu Mehrwerten bei.
Im unteren / mittleren Management hat man viele Freiheiten und Gestaltungsmöglichkeiten.
Wenig Diktat von oben sondern Wunsch zur Eigeninitiative ist gegeben.
Wenn man dies versteht, sich zu seinen Zielen"committet" und "dran bleibt" statt auf tägliche Vorgaben von oben zu warten, kann man viele Themen konkret voranbringen.
Das obere Management lässt ebenfalls viel Freiheiten bei Personalentscheidungen. Man kann in seiner Abteilung den eigenen "Stil" leben.
Bei Bedarf wird unterstützt und die Wege in alle Richtungen nach oben sind angenehm kurz.
Das moderne Logistik-Center am Kölner Eifeltor als Bestand- und Versandlager ist ein Neubau mit knapp 19.000 m² Fläche und 20 Verladerampen.
Knapp 35 gewerbliche Kollegen, die rund 36.000 Paletten-Stellplätze (Hochregallager) verwalten, können hier vernünftig arbeiten ohne sich "die Knochen kaputt" zu machen.
Nicht vergleichbar mit der Belastung z.B. in einem speditionellen Sammelgut-Umschlaglager oder einem "Amazon-Zentrallager" hinsichtlich Kommissionierung.
Technisch modernes Equipment, nahezu tägliche Wartung der Flurförderzeuge.
Sicherheitsaspekte werden immens groß geschrieben. Es gab noch nicht einen einzigen schweren Arbeitsunfall.
Lärmpegel in der Versand-Abteilung wurde in der Vergangenheit als zu hoch beschrieben - mittlerweile durch "Abspecken" + Neustrukturierung der Arbeitsplätze im normalen Rahmen.
Regelmäßige Meetings der Leitungen des operativen Tagesgeschäftes und viele pers. Gespräche mit dem oberen Management sowie der Personalführung "zwischendurch", sorgen dafür, dass man immer gut informiert ist und auch Bälle zeitnah zurück spielen kann.
Im Großen gibt es 2 x jährlich Betriebsversammlungen bei denen alle Unternehmens-Zahlen transparent genannt werden. Zusätzlich erhält jeder MA wöchentlich eine Art 'newsletter' mit den groben Neuigkeiten der versch. Bereiche.
Nach "unten" hin muss man aktiv kommunizieren und MA bewusst "abholen":
Da die Abteilungen z.T. sehr unterschiedliche inhaltliche Schwerpunkte haben und das Gesamtunternehmen als Vertriebsgesellschaft natürlich einen entsprechenden Fokus auf die eigenen Produkte und den Vertrieb hat, muss man genau filtern, was man braucht - dies geht aber gut.
Regelmäßige KPI's automatisch und pro-aktiv zu erhalten und auch abteilungsübergreifend vorab zu definieren wäre noch ein kleinerer Verbesserungswunsch (daher -1 Stern Abzug).
Wenn man Kennzahlen braucht, erhält man diese aber natürlich bei Bedarf.
Geschlechter sind im gesamten Unternehmen paritä́tisch verteilt, bis hoch ins obere Management.
Wenn man etwas bewegen will, so kann man dies.
Ein gelegentlich nötiges, gewisses "Anschieben" von Themen ist in jedem Unternehmen ganz normal.
Bei der Neugestaltung der Abteilung Versand hatte ich extrem große Freiheiten und Einflussnahme hinsichtlich Änderung der Prozesse, des Personals, Kommunikationsarten, Schnittstellen zu anderen Abt., Zielvorstellungen, Wechsel der Geschäftspartner etc.
Ebenfalls kann man den Bedarf an Schulungen für seine MA und sich selbst ermitteln und erhält das entsprechende Budget sowie die zeitlichen Freistellungen.
Stabsstellen können jederzeit beansprucht werden und helfen bei der Erreichung von Zielen.
Die Personalabteilung unterstützt bei Bewerbungsverfahren neuer MA mit der "soften" / weichen Komponente sehr professionell, so dass man sich auf die Suche der hard skills / Fachkompetenzen konzentrieren kann.
Das organisatorische "Drumherum" wurde auch jederzeit von Personalreferenten gut betreut, so dass man nicht zu viel Zeit im eigenen Fachbereich verliert.
Das Essensangebot ist einzigartig gut und wird massiv bezuschusst (egal ob Italienisch, Chinesich, Deutsch oder Salat). Alle möglichen Arten von Getränken werden kostenlosen zur Verfügung gestellt sowie Obstkörbe bereit gestellt. Es werden mehrmals im Jahr Firmenfeste ausgerichtet, die ihresgleichen suchen. Dies sind nur einige wenige Punkte die ich exemplarisch aufzähle.
Ich weiss die Geschäftsleitung zu schätzen. Diese ist nicht abgehoben und für jedermann ansprechbar, egal in welcher Funktion man arbeitet. Außerdem weiß man zu jeder Zeit wo man dran ist. Bei der GL handelt es sich hier um keine "Theoretiker" die irgendetwas am Mitarbeiter vorbei entscheiden, so wie man es leider auch kennt. Sondern sie sind alle direkt mit in die Prozesse und Themen involviert, wissen somit auch wovon sie reden und sind für konstruktives Feedback offen.
Die Flexibilität der Arbeitszeit ist gut geregelt im Unternehmen. Für Unterstützungsprozesse (wie z.B. Buchhaltung oder Einkauf) würde ich mir einen höheren Grad der Arbeitszeitflexibilität wünschen.
Offenes Feedback sowie eine ergebnisorientierte bzw. zielführende Herangehensweise prägen das Unternehmen.
Als Vater zweier Kinder kann ich sagen, dass diese hier in Ordnung ist. Auch falls kurzfristig mal im Privaten etwas ist, steht einem die Firma nie im Wege bzw. unterstützt sogar im Rahmen des Möglichen.
Es finden regelmäßige Workshops und Weiterbildungen statt.
Es gibt sogar betriebliche Altersvorsorge.
Das Unternehmen ist sehr sozial. Wir beschäftigen z.B. einen jungen Bürgerkriegsflüchtling und bieten ihm eine Perspektive. Der junge Mann gibt mit tadelloser Leistung und Engagement zurück. Eine Win-Win-Situation im klassischen Sinne.
Hier wird man nie im Stich gelassen. In Bezug auf Einarbeitungen / Urlaubsvertretungen ist das Unternehmen einzigartig gut. Man bekommt von jedem Hilfestellung um den eigenen Job gut zu machen.
Trotz vieler Veränderungen werden "ältere" Kollegen geschätzt und "mitgenommen". Diese wiederum bereichern das Unternehmen mit ihrer Erfahrung. Es gibt Mitarbeiter hier im Unternehmen die sind seit über 20 Jahren dabei. Dies allein spricht für Konstanz im Unternehmen.
Ich vertraue der hiesigen Führung sehr, egal welches Anliegen ich bisher hatte. Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr für mich und ich fühle mich ernst genommen.
Kein Kritikpunkt. Alles auf neuestem Stand der Technik. Alle technischen Hilfsmittel werden zur Verfügung gestellt. Sei es Headset, extra großer Bildschirm oder höhenverstellbarer Tisch uvm.
In vielen Unternehmen leiden die Mitarbeiter darunter, dass sie nicht ausreichend durch die Führung informiert werden. So kenne ich es aus meinem alten Unternehmen (leider) auch. Dies ist hier nicht der Fall. Bspw. durch einen umfangreichen und interessant illustrierten Wochenbericht wird der Mitarbeiter über alle wichtigen Dinge informiert.
Konstruktive Beiträge der Mitarbeiter finden Anklang und werden einbezogen.
Die Geschäftsleitung besteht zu 50% aus Frauen, mehr muss man dazu nicht sagen.
Meine Aufgaben sind abwechslungsreich und vielfältig. Ich persönlich finde die internationale Ausrichtung und Vernetzung des Unternehmens interessant.
So verdient kununu Geld.