77 von 179 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten
Die Wertschätzung der Mitarbeiter ist gleich null.
Die Kaderleute sollten ehrlich mit den Mitarbeitern kommunizieren.
Sicherer Arbeitgeber, sehr solide Führung!
Überdurchschnittlich gut! Etwas Luft nach oben bleibt immer.
Top Image in der eigenen Region.
Möglichkeiten gibt es genug.
Etwas Luft nach oben bleibt immer.
Top!
Keine Probleme
Besser geht nicht!
Überdurchschnittlich gut! Etwas Luft nach oben bleibt immer.
Gibt es mehr als genug, interessanter "Flurfunk"
Keine Probleme
Alles ist möglich, wenn man weiß, wo man den Hebel ansetzen muss!
Alles
Nichts
Bin Angestellter ohne Führungsposition
Nein
- Team Zusammenhalt
- Lohn
-Gleichberechtigung
- Kommunikation der Vorgesetzten
- Bevormundung mancher Mitarbeiter
- den Lohn für Facharbeiter anpassen
- Mitarbeiter auch nach ihrer Leistung bewerten
Es kommt darauf an auf welcher Schicht man ist.
Leider noch viel zugut
Auch hier werden Mitarbeiter die Familie im Unternehmen haben bevorzugt. Leistungen werden auch hier nicht berücksichtigt
Das Gehalt ist ein Witz, es wird kein Unterschied zwischen Facharbeitern und Hilfsarbeitern gemacht.
Mit ein paar Ausnahmen echt super
Der neue Abteilungsleiter hat leider wenig Ahnung … und es werden Mitarbeiter die Familie in der Firma haben stark bevorzugt auch wenn sie keine Ahnung haben.
Gleichberechtigung gibt es nicht. Wenn man gut reden kann bekommt man alles, Leistungen werden leider nicht bewertet.
Sehr flexibel mit Arbeitszeiten, Familienfreundlich.
Auch spontan mal nen Tag zu fehlen ist kein Problem solange man den Meldeweg einhält.
Sehr auf Sicherheit bedacht die Arbeitssicherheit wird sehr groß geschrieben.
Wenn man sich keine Gedanken macht, nicht aufsteigen möchte und einfach nur hartes aber ehrliches Geld verdienen möchte dann hat man dort ein relativ gutes Leben.
Bezahlung.
Man erfährt keine Wertschätzung.
Man erhält auch für Sonderleistungen wie Wochenendarbeit oder unentgeltliche Übernahme von viel Verantwortung niemals ein Danke.
Bessere Bezahlung!
Wertschätzung für seine Mitarbeiter.
Nicht ständig nur Druck machen sondern auch die Möglichkeit bieten etwas gut zu machen…
Belohnungs statt Bestrafungssystem.
Nur mit Vitamin B, wenn man keinen Kontakte oder Familienangehörige in den höher n Etagen hat sieht es mau aus…
Mit den richtigen Leuten war es sehr angenehmen, leider haben viele von denen das Unternehmen verlassen, weil sie unzufrieden waren.
Kaum Kommunikation, sehr diktatorisch und Arrogant. Man arbeitet wirklich unter nicht mit ihnen.
Führungskräfte kommunizieren nur miteinander, Arbeiter werden zu wenig informiert.
Nur Führungskräften und Leuten mit höheren Abschlüssen vorbehalten. Die Arbeiter sollen ausschließlich arbeiten.
Offene Kommunikation / Internationalität
Am Standort keine gemeinsame Kantine zur Verpflegung und als Kommunikationsort mit anderen Bereichen....
Die schon flexiblen Arbeitszeiten noch etwas mehr nach vorne und hinten ausweiten.
Gutes Arbeitsklima und räumlich angenehm
Eigentlich sehr gut, vor allem in der Branche ein hohes Imageansehen
Da jetzt auch eine HO-Regelung existiert und es auch einige andere Angebote (Gesundheit, Bike-Leasing etc.) gibt, für einen Mittelständler ganz ok.
Möglich, aber nur langfristige Chancen, Weiterbildung ist nie ein Problem
Einstiegsgehälter eher auf unterem bis mittlerem Niveau, man muss sich schon entsprechend durch Leistung beweisen um eine gute Verhandlungsbasis zu haben.
Mittlerweile hoch, u.a. Soziale Nachhaltigkeit ist ein wichtiges Thema
Extrem gut, jeder wird akzeptiert und eingebunden
Immer fair und offen
Einwandfrei, offene und partnerschaftliche Kommunikation
Zwar Großraumbüros, aber gut gestaltet und ruhig
Wichtige Informationen werden immer sofort weitergegeben
Die Leistung zählt und nicht das Geschlecht
Jede Menge, viele aktuelle Themen wie Digitalisierung, Nachhaltigkeit etc. im Focus...
Man kann jederzeit Homeoffice beantragen wenn man es braucht z.b. wenn das Kind krank ist oder auch nur mal ein Elektriker kommt.
Arbeitszeitmodell
Den Umgang mit Mitarbeitern
Generationenwechsel endlich vollziehen
die pünktliche Bezahlung
Die Firmen Parkplätze in Bösperde sind bei jedem Regen voll mit Pfütze, so das man gezwungen ist mit dreckigen Schuhen ins Auto einzusteigen
Die Mitarbeiter in der Produktion sollten durch ihre Vorgesetzten besser mit einbezogen werden um das bestmögliche heraus zu holen.
Folgeeinrichtungen wie Abstapel Einrichtungen sollten sofort repariert und instand gesetzt werden, damit die Eenpacker nicht alle guten Kanäle in den Häcksler reinschmeißen aus faulheit
Die Arbeitsatmosphäre leidet wegen Gruppenbildung durch ältere Mitarbeiter extrem, dadurch kann man nicht das Potenziall herausholen
Soll im Ort einer der besten sein
durch Corona zu meiner Zeit war nichts los, verständlicherweise
durch Gruppenbildung ist Zusammenhalt nur beschränkt auf ein Personenkreis
Die vorgesetzten sind mit ihrer Arbeit beschäftigt und wollen keine Beschwerden hören
befriedigend, einmal keine geeignete Mehrfachstecker vorhanden, deshalb Anlage abstellen müssen, nach Stunden langem Ausschuss Produzieren
Schichtführer hat gewollt nicht mit jedem Einrichter die gleiche Kommunikation um ihm nicht die Sicherheit zu geben und links liegen zu lassen
ist akzeptabel
Nur Männer in der Produktion gewesen
Arbeitseinteilung durch Schichtführer überhaupt nicht gegeben, Jeder Einrichter greift sich eine Maschine je nach Lust und Laune
Kollegialer Umgang, Arbeitsplatzsicherheit
kein Home-Office, wenig bis keine Benefits, keine moderne Unternehmenskultur (Festhalten an alten Denkweisen)
Ausgehend von der soliden Basis öffnen für moderne Arbeitskonzepte, veraltete Denkweisen hinterfragen und ändern und mehr in die Zufriedenheit der MitarbeiterInnen investieren. Ein sicherer Arbeitsplatz alleine reicht nicht mehr aus, um attraktiv auf dem Arbeitsmarkt zu sein. Eine strikte Ablehnung von Home-Office ist nicht mehr zeitgemäß, fehlende Benefits und Events sorgen für eine steigende Unzufriedenheit und Probleme bei der Personalbeschaffung.
Unter den KollegInnen gut, aber an vielen Stellen herrscht Unzufriedenheit mit dem Arbeitgeber. Die Zufriedenheit der MitarbeiterInnen steht nicht im Fokus als Folge der traditionellen und nicht mehr zeitgemäßen Unternehmenskultur.
Negative Entwicklung, die niedrige Weiterempfehlungsquote ist das Resultat. Die veraltete Unternehmenskultur und das fehlende Verständnis für heutige Bedürfnisse von jüngeren MitarbeiterInnen führen zu einer geringen Identifikation mit dem Unternehmen und einer steigenden Unzufriedenheit, die vermehrt zu Kündigungen führt.
Ein Gleitzeitmodell ist aus der heutigen Sicht unzureichend. Vollständige Ablehnung von Home-Office (teilweise vereinzelte Ausnahmeregelungen), wenig Verständnis für moderne Arbeits- und Familienkonzepte
Es bestehen Entwicklungsmöglichkeiten. Es bedarf jedoch auch etwas Glück, dass eine passende Position frei wird.
Umwelt: Mehr Schein als Sein. Statt mit den eigenen Produkten die Energiewende auch glaubhaft nach außen zu verkaufen, sind erneuerbare Energien und E-Mobilität noch nicht angekommen.
Soziales: Unterstützung regionaler Projekte
Einer der großen Pluspunkte im Unternehmen. Häufig ehrlicher Umgang, nur wenig hinter dem Rücken
Als größter Arbeitergeber der Region viele MitarbeiterInnen aus der Nachbarschaft mit jahrzehntelanger Zugehörigkeit. Gleichzeitig auch Teil des Problems, da eine moderne Kultur so schwer zu etablieren ist ("war schon immer so").
Ausreichend, aber nichts besonderes. In die Erneuerung der Ausstattung wird wenig investiert. Möbel werden weitervererbt, IT Ausstattung häufig die günstigste Variante. Keine modernen Büros, nur das Nötigste vorhanden.
Mit den KollegInnen in der Regel gut. Über die tatsächliche Entwicklung des Unternehmens wird jedoch ein großer Mantel des Schweigens gelegt, um keine Begehrlichkeiten zu wecken.
Die extrem geringe Frauenquote in Führungspositionen spricht für sich allein. Klassisches Rollenbild weiter dominant. Zudem gibt es stellenweise auch abwertende Äußerungen gegenüber anderen Kulturen trotz der internationalen Ausrichtung.
So verdient kununu Geld.