22 von 106 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das wöchentliche Essen
Keine richtige Struktur, Vorgesetzte fühlen sich nicht zu 100% verantwortlich.
Verschlankung der Führungsebene.
Realitätsfremd, keine Verständnis mehr für Branche
Naja,war mal besser
verbesserungsfähig
Zu viele unterschiedliche Kanäle
Wenn man sich karrieretechnisch nicht mehr weiterentwickeln möchte und sich mit allem arrangieren kann, kann man lange bleiben. Was auch erklärt, warum es viele alteingessene Kolleg/innen gibt.
Viele gute und fähige Kolleg/innen verlassen nach und nach das Unternehmen, weil Occhio sich nicht bemüht sie zu halten.
Occhio benötigt an vielen Stellen ein Change Management, da viele Personen nicht gewillt (oder nicht fähig) sind mit der Zeit zu gehen, Prozesse sowie Systeme neu zu denken und auch nachhaltig im Unternehmen zu verankern. Neuerungen oder Verbesserungen scheitern bis jetzt zu oft an politischen Problemen einzelner Bereiche, Personen und an dem Fehlen von fachlich sowie sozial guter Führungskräfte.
Ich gebe hier zwei Sterne, weil mit meinen direkten Kolleg/innen die Arbeitsatmosphäre gut ist. Allerdings ist das Betriebsklima in der Firma und dem Büro generell oft sehr angespannt und von Unabgestimmtheit sowie wenig Wertschätzung geprägt. Es entsteht oft der Eindruck, dass sich viele familiäre Beziehungen durch das gesamte Unternehmen ziehen, die die Fairness einschränken und die schon für Manche das Ende bei der Firma bedeutet haben. Moderne, agile Arbeitsmethoden gibt es hier nicht. Es wird oft erwartet und als selbstverständlich angesehen, dass Mitarbeiter ihre Rolle ausweiten und Zusatzaufgaben annehmen und andere Rollen mit übernehmen.
Das Image der Produkte und der Firma ist in der Branche durchweg gut, auch wenn ich das nur oberflächlich beurteilen kann.
In meinem Bereich kann ich sehr flexibel Urlaub sowie Home-Office nehmen und die Arbeitsbelastung ist in Ordnung. In bestimmten Abteilungen ist Home-Office dagegen nicht gern gesehen und wird auch nicht gelebt. Es gibt keinen Überstundenausgleich und es wird teilweise erwartet, dass man im Urlaub erreichbar ist oder bis spät abends auf Rückmeldungen wartet.
Es gibt (zumindest in meiner und in vielen anderen Rollen) keine Aufstiegsperspektive. Für jüngere Mitarbeiter/innen ist das problematisch. Es gibt eine interne Academy, um Produkte und die Firmenwerte besser zu verstehen. Gelebt werden aber die Werte nur oberflächlich bis gar nicht.
Gehalt ist ok (je nach Bereich und Funktion), wenn man es bei Einstieg gut verhandelt. Danach gibt es erstmal keinen Spielraum für jegliche Erhöhungen. Es gibt vergünstigt eine Mitgliedschaft im Fitnessstudio, Möglichkeit für ein Jobrad und ein Mittagessen pro Woche.
Hier bekomme ich aus dem Unternehmen keinerlei Initiative mit. Es gibt nicht mal eine Mülltrennung.
Meine direkten Kolleg/innen sind toll und wir haben eine wertschätzende und hilfsbereite Zusammenarbeit. Zwischen den Fachbereichen sieht das oft anders aus und jeder möchte überall mitmischen und sich Visibilität verschaffen.
Es gibt viele ältere Kolleg/innen, die teilweise kurz vor der Rente sind.
Ich persönlich habe hier sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Es gibt -zumindest in manchen Teams- gar keine (fachliche) Führung. Hier ist das Unternehmen teilweise noch wie ein schlecht organisiertes "Start-Up" (was es an sich nie war und auch nicht sein sollte). In bestimmten Führungsrollen befinden sich aus sozialer sowie mitarbeiterführender und -entwickelnder Sicht unqualifizierte Personen, die aufgrund anderer Gründe in das Unternehmen gekommen sind. Man erhält zwar dadurch eine gewisse Selbstorganisation und Gestaltungsspielraum, dies können aber fehlende Zielsetzung, Wertschätzung sowie Entwicklungsmöglichkeiten nicht ersetzten. Wie heißt es so schön: "der Fisch stinkt vom Kopf".
Technische Ausstattung ist gut (Apple). Räumliche Situation schwierig: zu wenig Plätze für das Team, halb-offene Großraumbüros, die oft sehr laut sind. Es gibt nur wenige Meetingräume, die oft ausgebucht sind. Zwischenzeitlich wurde eine ganze Abteilung in einen neu angemieteten Ort umgezogen, in dem die Arbeitsumgebung teilweise nicht tragbar war (offener hoher Showroom, teilweise keine richtigen Stühle, keine Monitore für alle, laut und ständig Laufkundschaft oder Führungen und Events neben den Schreibtischen etc.)
Zwischen und innerhalb der Fachbereiche weiß eine Hand oft nicht was die andere tut. Ich habe auch Kolleg/innen bei denen die Kommunikation im Team von oben herab und regelrecht toxisch ist. An der firmenweiten Kommunikation wird gerade gearbeitet und zumindest fühlt man sich in dieser Hinsicht gut abgeholt.
Die Frauenquote ist sehr hoch.
In bestimmten Bereichen und Abteilungen gibt es sicher spannende und innovative Aufgaben. Bis zu einem gewissen Maße habe ich Gestaltungsspielraum in meinem Bereich, der sich eigentlich nur durch die fehlende fachliche Expertise des Rests der Firma in diesem Thema erklären lässt.
Transparenz, Offenheit und Ehrlichkeit.
Es liegt an einem selbst, wenn man die Vorteile nicht nutzt und schätzt.
Rundherum ein Klasse Arbeitgeber!
Alles andere wäre meckern auf hohem Niveau!
Fantastischer Arbeitsbereich! Tolle Tools zum Arbeiten, immer die neuesten Updates.
Home Office Möglichkeiten, Rückzug Orte und Unterstützung von allen Seiten, wenn es mal mehr wird.
Tolle Weiterbildungsmöglichkeiten! Fremdsprachen egal ob Englisch, Italienisch, Französisch usw. werden komplett übernommen! IHK Weiterbildungen, Studiengänge die Fachorientiert sind werden mit Unterstützt.
Man ist wie eine große Familie!
Sehr Hilfsbereit und Respektvoll
Sehr ehrlich und transparent, man kann offen alle Sorgen und wünsche mit den Vorgesetzten teilen, diese werden auch Ernst genommen.
Die Neueste Technik, Klimatisierte Räume, Hochwertige Büro Einrichtungen.
Sehr offen und transparentes Miteinander
Top! Man hat überhaupt nicht das Gefühl, das man benachteiligt wird.
Sehr vielfältige Arbeit, es wird nie Langweilig!
Das Büro ist schön und das Equipment ist super. Alles vom Feinsten.
Leider sitzt im wichtigsten Team für Mitarbeiter wenig qualifiziertes Personal. Es wird viel zu viel Wert und Zeit auf unwichtige Themen gelegt. Die Prozesse sind unter aller... Leider. Das Ganze wird damit begründet, dass man ja noch ein "Startup" sei. Aber nach über 20 Jahren... Schade. Das People Development spürt und sieht man nicht, ausser man gilt zu einem der "Talents", die Auswahl derer nicht ganz schlüssig ist. Schlüsselpositionen müssen überprüft und neu besetzt werden. Da helfen auch keine teuren Parties und Events. Diese kann man genießen, wenn der Rest gut läuft. Es ist noch viel zu tun in dem doch schon über 20 Jahre alten Unternehmen. Aber es ist eine wunderschöne Umgebung und wenn man gehaltlich hoch einsteigt und mit der Einstiegsposition zufrieden ist für die nächsten Jahre, kann man den Schritt wagen.
Es ist schön dort. Jeder macht sein Ding... Wenn man dort beginnt wird man 1-2 Wochen sehr hofiert. Das Ganze hört dann ziemlich abrupt auf und kehrt sich schnell ins Gegenteil um.
Hier ist alles bestens. Obwohl es manchmal lustig ist, weil gesagt wird, man solle nicht so viel arbeiten, aber letztendlich muss die Arbeit ja irgendwie gemacht werden?!?
Es ist ein kleines Unternehmen, nach wie vor. Wichtige Posten sind mit Family&Friends besetzt. Klar kann es auch mal passieren, dass man Glück hat. Aber im Grunde sind die Teams klein und es gibt nicht viele Aufstiegsmöglichkeiten. Mit Familie&Friends sollte man sich NIE anlegen, sonst wird man sich direkt trennen wollen.
Man sollte mit einem hohen Gehalt einsteigen, denn Gehaltserhöhungen sind selten und unterdurchschnittlich.
Während andere Firmen echte Initiativen ergreifen, um der Gesellschaft etwas Gutes zu tun, ist das Thema hier sehr klein geschrieben. Klar weiß man, man sollte etwas tun, weil es erwartet wird. Es wird jedoch wenig darüber nachgedacht, was wirklich helfen kann. Spendenlauf.... ja. Aber hier gibt es wirklich mehr Möglichkeiten, jetzt mal ehrlich.... Bei Events für Occhio und Parties ist die Kreativität ja auch gegeben.
Hier kommt es stark auf das Team an. Mein Eindruck: Ich habe noch nie in einem Unternehmen erlebt, dass so wenig für Teammitglieder eingestanden wird. Ich komme damit zurecht. Ich habe eine dicke Haut und kann so tun, als fände ich alle toll. Deshalb habe ich kein Thema damit. Noch nicht.
Es wird bei vielen - nicht allen - das getan, was das absolute Minimum ist. Oft kommt es vor, dass Vorgesetzte ihre Jahresziele von Untergebenen erledigen lassen, was ich persönlich etwas schwierig finde. Zum Glück wurden diese Ziele abgeschafft. Das kommt also in Zukunft nicht mehr vor.
Es gibt einmal die Woche ein Essen für jeden auf Kosten der Firma, Obst, Kaffe und Getränke. Hier kann man sich nicht beschweren.
Die Kommunikation lässt zu Wünschen übrig, aber daran arbeitet Occhio, das merkt man.
Das kommt auf den Bereich an, in dem man arbeitet.
Kultur, werte , innovation , Produkte , Marke
Das dynamisches Wachstum lässt die Wurzeln und das Streben nach den Werten vergessen. HR entwickelt das Personal falsch bzw. Gar nicht, alles wird nur abgebügelt. Offene Gespräche , Fehlanzeige …#fromtoptodown
- Mitarbeiter fördern und fordern sowie entwickeln, die immer über performen
Kollegen sind sehr Nett, gute Koordination während der Pandemie, Family friendly, schöne Büros und Stores mit guten Kaffee & Co., tolle Parties und get together
Großraum Büro (Lärm), weniger Transparenz mit Umsatz, Kündigung von Mitarbeiter schlecht kommuniziert, weniger Raum für Lohnerhöhung, Vorgesetzter benötigen Workshops um die Werte der Firma besser mit den Mitarbeiter im Praxis zu bringen.
Transparenz mit dem Umsatz, Gleichgerechtigkeit (mehr junge Frauen im Spitzenposition, nicht nur junge Männer), klare Politik für Lohnerhöhung in jeder Abteilung, Betriebliche Altersvorsorge, Führungskraft regelmäßige Coaching/Workshops, flexibler Arbeitszeit (Ergebnis orientiert statt Anwesenheit), systematischer-einheitliche-unkomplizierte Feedbacks von Führungskraft um Mitarbeiter besser zu motivieren.
Kein Work-Life Balance, emotionale Manipulation v. Mitarbeitern, Hirachien
...Schlüsselstellen mit Kompetenz besetzen
Arbeitsklima, Team, Vorgesetztenverhalten, Lage, Produkte.
Dass wichtige Kollegen oft aufgrund Zeitmangels nicht verfügbar waren.
Wenn Prozesse eingeführt werden sollte sich auch jeder daran halten.
Das Klima im Alltag war meist gut, man konnte sich auf die Kollegen verlassen. Ich hatte nie ein schlechtes Gefühl wenn ich ins Büro gefahren bin. Bei Problemen wird nicht lang nach dem Schuldigen gesucht sondern sofort lösungsorientiert gearbeitet.
Die Produkte sind wirklich klasse, das sieht man unter anderem auch am guten Image der Firma.
Schwieriges Thema, hier muss man mMn auf sich selbst achten. Natürlich sind Überstunden notwendig und ja, es herrscht Vertrauensarbeitszeit. Wenn Dinge dringend zu erledigen sind dann bleibt man da, geht dafür an einem anderen Tag früher. Hier sagt niemand etwas dagegen, aber jede Woche 50+ Stunden würde ich persönlich nicht machen (was von der Arbeit her aber durchaus möglich wäre). Urlaubsplanung war bei mir nie ein Problem.
Ich habe einiges gelernt, durch das große Wachstum wurden neue Stellen geschaffen.
Mittelklasse, hängt natürlich vom Verhandlungsgeschick ab. Wurde immer pünktlich bezahlt.
Wurde teilweise schon viel weggeworfen...
Top, ich hatte einfach ein super Team mit tollen Kollegen, wie Freunde. Haben auch außerhalb der Arbeit etwas unternommen. Man hilft sich gegenseitig und kann sich auf seine Kollegen verlassen.
Verlässliche Wissensquelle, hilfsbereit und freundlich.
Ebenfalls top, immer ein offenes Ohr.
Teilweise laut wenn gleichzeitig telefoniert wird, dafür aber eine top aktuelle technische Ausstattung. Es wurden noise-cancelling Kopfhörer zur Verfügung gestellt, wenn man konzentriert arbeiten musste.
Hier gibt es definitiv Verbesserungpotential, wichtige Dinge wurden teilweise zu spät oder gar nicht kommuniziert. Proaktiv auf alle betroffenen Kollegen zugehen ist bei einem solch rasant wachsenden Unternehmen sehr wichtig.
Habe keine Probleme erkannt.
Mein Job war sehr vielfältig und interessant.
Der Arbeitsort ist wirklich super gelegen.
Kaffee und Getränke gibt stehen kostenlos den ganzen Tag über zur Verfügung
Bei pünktlichem Gehen wird man "schief" angeschaut. Alles etwas eingefahren, kein Verständnis für neue Ideen.
Die Atmosphäre bei Occhio ist ok. Viele neue Mitarbeiter die noch sehr motiviert sind.
ist leider ein Fremdwort. Occhio erwartet eine 100%ige Identifikation mit der Firma. Meetings werden auf 17:30 angesetzt und dauern 2-3 Std. (natürlich herrscht Anwesenheitspflicht). Überstunden werden gewünscht aber nicht bezahlt.
Das Team ist spitze! Hier gibt es wirklich nichts auszusetzen -toller Zusammenhalt!
die älteren Kollegen sind sehr kompetent und helfen gerne
Viele (wichtige!) Infos werden nicht richtig kommuniziert.
Mit dem Wachstum ist leider auch die Hierarchie zu spüren
Sehr angenehmes Arbeitsumfeld Dank toller Kollegen und tollen Mitarbeiter Events
Leider kann ich meinem Hund nicht mitbringen.
Optimierung der Arbeitsplätze nach Funktionalität
Eine Umgebung mit tollen Kollegen und und coolem Design
Eine ständige Erreichbarkeit wird verlangt. Urlaubsplanung wird in manchen Abteilungen stark beeinflusst
Kleines Unternehmen daher keine großen Aufstiegsmöglichkeit
Absolut in Ordnung
Einwandfreier Umgang unter den Kollegen
Das Design ist super die Zweckmäßigkeit bleibt dabei leider ein bisschen auf der Strecke.
Wöchentliche Meetings, jedes Quartal eine Townhall
Ist hier Überhaut kein Thema, kaum Hierarchien
Immer neue Herausforderungen und neue Aufgaben
So verdient kununu Geld.