106 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das noch entspannte miteinander.
Das bei der Umstrukturierung die Occhio DNA verloren geht. Die Firmen Werte werden bei Entscheidungen nicht beachtet.
Back to Exzellenz ! MA sollten die Möglichkeit haben ihre Vorgesetzte und das Unternehmen zu Bewerten.
Nach außen besser als intern.
Weiterbildung wird angeboten aber Kriterien für Berufliche Aufstieg sind unbekannt.
Von Mitarbeiter zu Mitarbeiter unterschiedlich faire Löhne. Neue Mitarbeiter verdienen meistens mehr, bei weniger Wissen und Einsatz.
Wird aber immer schlimmer
Es gibt auch eine Handvoll guter.
Ein Märchen das verwendet wird um Beförderungen zu verschieben.
I have had nothing but positive experience with my work place and hence only have good things to share
Company Lunch, Kaffee, Obst, Säfte, viele tolle Menschen, freies Arbeiten im Rahmen der Möglichkeiten, fancy Produkte
Stimmungsbaromter geht spürbar runter, das spürt man im daily business, viele gute Kollegen verlassen das Unternehmen, auch Leistungsträger, Management hatte ich früher spürbar besser erlebt, Unklarheit über individuelle personelle Entwicklungen,
Mehr in den Dialog gehen, Rückschlüsse aus getroffenen Entscheidungen ziehen und ggf einlenken, strategisch grüner ausrichten
Miteinander sehr gut, Unternehmenskultur wird mehr und mehr durch zugekaufte Top Management FTE's zum negativen beeinträchtigt.
Je nach Position, aber sehr gut für mich.
Wenn man will kann man hier aufsteigen
Überdurchschnittlich
Nachhaltigkeitsprojekte werden nicht mit Nachdruck gestartet.
Finde ich persönlich sehr gut.
Sehr unterschiedlich, von Patriarchat bis Arbeitsbiene alles vorhanden, manche Stellen halte ich für unzureichend besetzt, viel Nachbesetzung über "alte Bekannte und ex Kollegen" - sorgt für Besorgnis in mehreren Ebenen, Entscheidungen werden nur auf Nachdruck getroffen, Kunden leiden darunter und nach getroffener Entscheidungen wird wieder geändert - hier sehe ich, dass sich Themen nicht ausreichend angenommen wird, oder viel zu spät, Schade !
Management und Teamleiter Ebene zu groß in Punkto Anzahl pro Mitarbeiter
OK, für ein "für ein nicht hirachisch" geführtes Unternehmen doch sehr von oben herab.
Ja doch das sehr
Die zentrale Lage im schönen Haidhausen; der Zusammenhalt innerhalb des Teams, aber auch die Offenheit aller KollegInnen (man kommt super schnell ins Gespräch und lernt sich kennen); die Wachstumschancen - auch auf internationaler Ebene; die Kommunikation (Dinge ehrlich zu hinterfragen & Optimierung vorantreiben - wo möglich).
Occhio könnte & sollte im Bereich Umwelt/Nachhaltigkeit noch viel mehr machen - dann wäre m.E. das Produkt & Unternehmen noch "runder".
Tolle, freundschaftliche Atmosphäre im Team. Lob und konstruktive Kritik werden - zumind. in meinem Team - gelebt und gefördert, was ich toll finde.
Ich schwanke zwischen 3-4 Sternen & würde sagen "es kommt drauf an". Die meisten sind grds. zufrieden - aber je länger man dabei ist, desto mehr hat man hier und da was auszusetzen... V.a. in den letzten Jahren, in denen Occhio stark gewachsen ist und sich dadurch schnell viel verändert hat, tun sich die einen leichter, die anderen schwerer mit Veränderung. Ich glaube aber, dass Occhio viel für die Mitarbeitenden tut, um ihnen eine gute Umgebung und ein Wir-Gefühl zu vermitteln (bspw. bei monatlichen after-work drinks und snacks).
Occhio fordert, aber man bekommt auch die Freiheiten, sich die Zeiten so einzuteilen, wie es am besten ist - solange man liefert. Sofern man mit seinem Vorgesetzten offen kommuniziert, ist hier - erfahrungsgemäß - einiges möglich.
Ich kann sagen, dass ich bisher noch nie so viel unterstützt und gefördert wurde wie bei Occhio. Von Weiterbildungen und Trainings im Team, als auch im 1:1 oder bei online-Schulungen oder Mentoring/Coaching Programmen. Find' ich richtig toll und empfinde ich als Wertschätzung.
Die Mitarbeitenden profitieren - bei Interesse - von einem vergünstigten Tarif bei body & soul; außerdem bekommen wir 1x pro Woche ein Lunch bei den umliegenden Restaurants gezahlt, was toll ist. Das Gehalt ist aktuell in Ordnung - aber (natürlich) immer ausbaufähig.
Trotz der hohen Ansprüche, die das Unternehmen hat, ist in Bezug auf das Umweltbewusstsein noch Aufholbedarf. Im Kleinen angefangen bei der Mülltrennung und im Großen weitergedacht beim Leben von Nachhaltigkeit in den verschiedenen Prozessen / Lieferketten, etc..
In meinem Team spürt man den Teamspirit - man hilft sich, geht offen und direkt miteinander um. Es macht total Spaß mit so einem Team zu arbeiten!
Ich sehe hier keinen Unterschied zu jüngeren KollegInnen. Im Gegenteil, ich glaube, dass die Erfahrung älterer KollegInnen sehr geschätzt wird.
Meine Führungskraft ist sehr an seinen Mitarbeitenden, aber auch deren Meinung interessiert und lässt uns am Entscheidungsprozess teilhaben. Sie ist lösungsorientiert & sehr empathisch. In schwierigen oder stressigen Situationen steht sie mir mit Rat & Tat zur Seite.
Tolle Location am Wiener Platz, gutes Equipment, leckerer Kaffee + Obst und Mittagessen. Auch die Beleuchtung ist 1A ;)
Im Sommer werden die Räume durch die Fensterfronten unangenehm warm und stickig, wogegen sich leider nicht viel machen lässt...
Positiv ist, dass Räumlichkeiten ausgebaut werden, sodass man mehr Platz hat, um sich zurückzuziehen (meetings, telefonieren, konzentriert arbeiten).
Man merkt, dass im Unternehmen Wert darauf gelegt wird: es finden regelmäßige Updates statt, sowohl teamintern als auch unternehmensweit. Außerdem hat man monatlich die Möglichkeit beim CEO-Lunch teilzunehmen, bei dem man ebenfalls seine Fragen los wird - ein offener und nahbarer Austausch.
Die Aufteilung ist unternehmensweit ausgeglichen. Nichtsdestotrotz ist das Management männerdominiert, was schade ist, wenn man sich als Mitarbeitende gerne ein "role-model" innerhalb des Unternehmens suchen wollen würde. Auf Teamleiter-Ebene gibt es mehr weibliche Führungskräfte. M.E. könnte hier mehr getan werden, grade bei der Unternehmensgröße; das heißt aber nicht, dass Frauen weniger Chancen haben, aufzusteigen - ich glaube nur, dass man sie noch mehr bestärken könnte (Mentoring/Coaching, Weiterbildung, etc.).
Die Aufgaben sind meistens sehr interessant, manchmal ok - aber das empfinde ich als "normal" bzw. nicht schlimm. Man kann auf jeden Fall immer seine Ideen einbringen - eigenverantwortliches Handeln wird sehr geschätzt.
Tolles Onboarding Programm. Transparenz über alle Unternehmensbereiche inkl. der Geschäftsführung. Hohe Wertschätzung der Mitarbeiter. Agiles und dynamisches Umfeld. Firmenwagen und Parkplätze gibt es für die Geschäftsleitung. Headquarter ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut zu erreichen
Alles was Arbeit betrifft wird man Schritt für Schritt eingelernt, alles andere ist Learning by Doing, wie es sein muss. Es gibt immer nette Kollegen, die unterstützen, mein Vorgesetzter ist sehr kompetent und respektvoll. Der Umgang zwischen den Kollegen/innen ist sehr gut, freundlich und respektvoll, das weiß ich sehr zu schätzen, ist nämlich (leider) nicht üblich.
Verbesserungsvorschlag habe ich eigentlich nur einen, dass der Arbeitsplatz von IT-Seite her besser eingerichtet wird für Newcomer, es hat ca. 2 Wochen gedauert, bis ich alle Zugänge und Programme hatte, um gut arbeiten zu können. Hier sollte es aber vielleicht bessere Absprachen geben zwischen Abteilung und IT (was wird benötigt..)
In Summe bin ich aber sehr zufrieden!
Das wöchentliche Essen
Keine richtige Struktur, Vorgesetzte fühlen sich nicht zu 100% verantwortlich.
Verschlankung der Führungsebene.
Realitätsfremd, keine Verständnis mehr für Branche
Naja,war mal besser
verbesserungsfähig
Zu viele unterschiedliche Kanäle
Wenn man sich karrieretechnisch nicht mehr weiterentwickeln möchte und sich mit allem arrangieren kann, kann man lange bleiben. Was auch erklärt, warum es viele alteingessene Kolleg/innen gibt.
Viele gute und fähige Kolleg/innen verlassen nach und nach das Unternehmen, weil Occhio sich nicht bemüht sie zu halten.
Occhio benötigt an vielen Stellen ein Change Management, da viele Personen nicht gewillt (oder nicht fähig) sind mit der Zeit zu gehen, Prozesse sowie Systeme neu zu denken und auch nachhaltig im Unternehmen zu verankern. Neuerungen oder Verbesserungen scheitern bis jetzt zu oft an politischen Problemen einzelner Bereiche, Personen und an dem Fehlen von fachlich sowie sozial guter Führungskräfte.
Ich gebe hier zwei Sterne, weil mit meinen direkten Kolleg/innen die Arbeitsatmosphäre gut ist. Allerdings ist das Betriebsklima in der Firma und dem Büro generell oft sehr angespannt und von Unabgestimmtheit sowie wenig Wertschätzung geprägt. Es entsteht oft der Eindruck, dass sich viele familiäre Beziehungen durch das gesamte Unternehmen ziehen, die die Fairness einschränken und die schon für Manche das Ende bei der Firma bedeutet haben. Moderne, agile Arbeitsmethoden gibt es hier nicht. Es wird oft erwartet und als selbstverständlich angesehen, dass Mitarbeiter ihre Rolle ausweiten und Zusatzaufgaben annehmen und andere Rollen mit übernehmen.
Das Image der Produkte und der Firma ist in der Branche durchweg gut, auch wenn ich das nur oberflächlich beurteilen kann.
In meinem Bereich kann ich sehr flexibel Urlaub sowie Home-Office nehmen und die Arbeitsbelastung ist in Ordnung. In bestimmten Abteilungen ist Home-Office dagegen nicht gern gesehen und wird auch nicht gelebt. Es gibt keinen Überstundenausgleich und es wird teilweise erwartet, dass man im Urlaub erreichbar ist oder bis spät abends auf Rückmeldungen wartet.
Es gibt (zumindest in meiner und in vielen anderen Rollen) keine Aufstiegsperspektive. Für jüngere Mitarbeiter/innen ist das problematisch. Es gibt eine interne Academy, um Produkte und die Firmenwerte besser zu verstehen. Gelebt werden aber die Werte nur oberflächlich bis gar nicht.
Gehalt ist ok (je nach Bereich und Funktion), wenn man es bei Einstieg gut verhandelt. Danach gibt es erstmal keinen Spielraum für jegliche Erhöhungen. Es gibt vergünstigt eine Mitgliedschaft im Fitnessstudio, Möglichkeit für ein Jobrad und ein Mittagessen pro Woche.
Hier bekomme ich aus dem Unternehmen keinerlei Initiative mit. Es gibt nicht mal eine Mülltrennung.
Meine direkten Kolleg/innen sind toll und wir haben eine wertschätzende und hilfsbereite Zusammenarbeit. Zwischen den Fachbereichen sieht das oft anders aus und jeder möchte überall mitmischen und sich Visibilität verschaffen.
Es gibt viele ältere Kolleg/innen, die teilweise kurz vor der Rente sind.
Ich persönlich habe hier sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Es gibt -zumindest in manchen Teams- gar keine (fachliche) Führung. Hier ist das Unternehmen teilweise noch wie ein schlecht organisiertes "Start-Up" (was es an sich nie war und auch nicht sein sollte). In bestimmten Führungsrollen befinden sich aus sozialer sowie mitarbeiterführender und -entwickelnder Sicht unqualifizierte Personen, die aufgrund anderer Gründe in das Unternehmen gekommen sind. Man erhält zwar dadurch eine gewisse Selbstorganisation und Gestaltungsspielraum, dies können aber fehlende Zielsetzung, Wertschätzung sowie Entwicklungsmöglichkeiten nicht ersetzten. Wie heißt es so schön: "der Fisch stinkt vom Kopf".
Technische Ausstattung ist gut (Apple). Räumliche Situation schwierig: zu wenig Plätze für das Team, halb-offene Großraumbüros, die oft sehr laut sind. Es gibt nur wenige Meetingräume, die oft ausgebucht sind. Zwischenzeitlich wurde eine ganze Abteilung in einen neu angemieteten Ort umgezogen, in dem die Arbeitsumgebung teilweise nicht tragbar war (offener hoher Showroom, teilweise keine richtigen Stühle, keine Monitore für alle, laut und ständig Laufkundschaft oder Führungen und Events neben den Schreibtischen etc.)
Zwischen und innerhalb der Fachbereiche weiß eine Hand oft nicht was die andere tut. Ich habe auch Kolleg/innen bei denen die Kommunikation im Team von oben herab und regelrecht toxisch ist. An der firmenweiten Kommunikation wird gerade gearbeitet und zumindest fühlt man sich in dieser Hinsicht gut abgeholt.
Die Frauenquote ist sehr hoch.
In bestimmten Bereichen und Abteilungen gibt es sicher spannende und innovative Aufgaben. Bis zu einem gewissen Maße habe ich Gestaltungsspielraum in meinem Bereich, der sich eigentlich nur durch die fehlende fachliche Expertise des Rests der Firma in diesem Thema erklären lässt.
Will das Arbeitsklima und die Unternehmenskultur nie wieder missen!
Tolle Mitarbeiter, spannende Aufstiegsmöglichkeiten, faire Gehalt- u. Sozialleistungen.
So verdient kununu Geld.