14 von 106 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Produkte sind Wahnsinn! Toll so innovative Leuchten zu entwickeln!
Grundsätzlich haben alle Projekte viel zu kurze Timelines. Dies führt zu nicht zufriedenstellenden Ergebnissen, hoher Work-load und wenig Freizeit in den heißen Phasen. Das Management oder der Gründer entscheiden sich dann kurzfristig oft um und das erhöht den Druck noch mehr. Die Unzufriedenheit in der Ausführung wird dann am Ende von denselben Personen geäußert ohne Gedanken an den vorherigen Zeitdruck. Durch häufig wiederkehrende Muster ist die Frustration sehr hoch. Wenig Wertschätzung des Managements, keine Karrierechancen.
Gezielt junge, langjährige Mitarbeiter fördern (Wertschätzung, Gehalt, Karriere, etc.). Zeitschienen für Projekte deutlich verlängern, Projekte viel besser planen und Last-minute-Änderungen vermeiden. Die oberste Führung darf sich alles erlauben und lebt nicht das vor, was für alle anderen gilt.
Gut, sehr kollegiales Verhalten und Miteinander durch viele Möglichkeiten sich auszutauschen.
Starkes Image nach außen
Kommt auf die Projektphase an
Leider werden Mitarbeitende im mittleren Management mit Potenzial ignoriert. Hier wird nur mit der obersten Führungsriege gearbeitet und weiterentwickelt. Wünschenswert ist, die Potenziale zu erkennen und gezielt mit Weiterbildungen und Wertschätzung zu fördern als Führungskräfte der nächsten Jahre.
Kein Bonus in den letzten Jahren und schwache bis keine Gehaltserhöhungen, nicht mal ein Inflationsausgleich für alle wurde gewährt.
Könnte definitiv verbessert werden
Wenig Wertschätzung, teilweise völlig unfähig zu führen, trotz Hinweise wird nichts verändert daran
Flexibles Arbeiten mit viel Freiheiten
Könnte definitiv verbessert werden
Zum Teil werden ältere oder männliche Kollegen bevorzugt und (nicht gerechtfertigt) schneller befördert. Davon abgesehen wird Gleichberechtigung gelebt. Oberste Führung ist mittlerweile komplett männlich.
Projekte sind spannend aber grundsätzlich haben alle Projekte viel zu kurze Timelines. Dies führt zu nicht zufriedenstellenden Ergebnissen, hoher Work-load und wenig Freizeit in den heißen Phasen.
Image, teilweise nette Kollegen
Toxische work-life-Balance, plötzliche Kündigungen, zum Teil von langjährigen Kollegen
Budget weniger in Marketing, sondern in die Mitarbeiter investieren. Work-Life-Balance schaffen, insbesondere bei Arbeitnehmern mit Kindern.
Der Großteil der Kollegen ist sehr herzlich. Zwischen den Abteilungen herrschen negative Vorurteile
Durch prominentes Marketing sehr gut.
Hier wünsche ich mir einen Umschwung, insbesondere für Arbeitnehmer mit Kindern. Für Messen werden Überstunden als selbstverständlich angenommen und es wird nicht auf die Arbeitsschutzgesetze (Pausenzeiten, Ruhezeiten etc.) geachtet. Die Führungskräfte trinken entspannt Aperol, während die Kollegen die Nacht durcharbeiten für den Aufbau.
Es wird mit Weiterbildungen geworben, die nicht existent sind.
Keine branchenübliche Bezahlung. Der Großteil der Kollegen beschwert sich regelmäßig über das schlechte Gehalt.
Nachhaltigkeit ist nicht präsent
Unprofessionell zum Teil, es wird über Kunden und Kollegen gelästert
Obstkorb etc
Auffallend viele Männer in Führungspositionen
Das noch entspannte miteinander.
Das bei der Umstrukturierung die Occhio DNA verloren geht. Die Firmen Werte werden bei Entscheidungen nicht beachtet.
Back to Exzellenz ! MA sollten die Möglichkeit haben ihre Vorgesetzte und das Unternehmen zu Bewerten.
Nach außen besser als intern.
Weiterbildung wird angeboten aber Kriterien für Berufliche Aufstieg sind unbekannt.
Von Mitarbeiter zu Mitarbeiter unterschiedlich faire Löhne. Neue Mitarbeiter verdienen meistens mehr, bei weniger Wissen und Einsatz.
Wird aber immer schlimmer
Es gibt auch eine Handvoll guter.
Ein Märchen das verwendet wird um Beförderungen zu verschieben.
Die zentrale Lage im schönen Haidhausen; der Zusammenhalt innerhalb des Teams, aber auch die Offenheit aller KollegInnen (man kommt super schnell ins Gespräch und lernt sich kennen); die Wachstumschancen - auch auf internationaler Ebene; die Kommunikation (Dinge ehrlich zu hinterfragen & Optimierung vorantreiben - wo möglich).
Occhio könnte & sollte im Bereich Umwelt/Nachhaltigkeit noch viel mehr machen - dann wäre m.E. das Produkt & Unternehmen noch "runder".
Tolle, freundschaftliche Atmosphäre im Team. Lob und konstruktive Kritik werden - zumind. in meinem Team - gelebt und gefördert, was ich toll finde.
Ich schwanke zwischen 3-4 Sternen & würde sagen "es kommt drauf an". Die meisten sind grds. zufrieden - aber je länger man dabei ist, desto mehr hat man hier und da was auszusetzen... V.a. in den letzten Jahren, in denen Occhio stark gewachsen ist und sich dadurch schnell viel verändert hat, tun sich die einen leichter, die anderen schwerer mit Veränderung. Ich glaube aber, dass Occhio viel für die Mitarbeitenden tut, um ihnen eine gute Umgebung und ein Wir-Gefühl zu vermitteln (bspw. bei monatlichen after-work drinks und snacks).
Occhio fordert, aber man bekommt auch die Freiheiten, sich die Zeiten so einzuteilen, wie es am besten ist - solange man liefert. Sofern man mit seinem Vorgesetzten offen kommuniziert, ist hier - erfahrungsgemäß - einiges möglich.
Ich kann sagen, dass ich bisher noch nie so viel unterstützt und gefördert wurde wie bei Occhio. Von Weiterbildungen und Trainings im Team, als auch im 1:1 oder bei online-Schulungen oder Mentoring/Coaching Programmen. Find' ich richtig toll und empfinde ich als Wertschätzung.
Die Mitarbeitenden profitieren - bei Interesse - von einem vergünstigten Tarif bei body & soul; außerdem bekommen wir 1x pro Woche ein Lunch bei den umliegenden Restaurants gezahlt, was toll ist. Das Gehalt ist aktuell in Ordnung - aber (natürlich) immer ausbaufähig.
Trotz der hohen Ansprüche, die das Unternehmen hat, ist in Bezug auf das Umweltbewusstsein noch Aufholbedarf. Im Kleinen angefangen bei der Mülltrennung und im Großen weitergedacht beim Leben von Nachhaltigkeit in den verschiedenen Prozessen / Lieferketten, etc..
In meinem Team spürt man den Teamspirit - man hilft sich, geht offen und direkt miteinander um. Es macht total Spaß mit so einem Team zu arbeiten!
Ich sehe hier keinen Unterschied zu jüngeren KollegInnen. Im Gegenteil, ich glaube, dass die Erfahrung älterer KollegInnen sehr geschätzt wird.
Meine Führungskraft ist sehr an seinen Mitarbeitenden, aber auch deren Meinung interessiert und lässt uns am Entscheidungsprozess teilhaben. Sie ist lösungsorientiert & sehr empathisch. In schwierigen oder stressigen Situationen steht sie mir mit Rat & Tat zur Seite.
Tolle Location am Wiener Platz, gutes Equipment, leckerer Kaffee + Obst und Mittagessen. Auch die Beleuchtung ist 1A ;)
Im Sommer werden die Räume durch die Fensterfronten unangenehm warm und stickig, wogegen sich leider nicht viel machen lässt...
Positiv ist, dass Räumlichkeiten ausgebaut werden, sodass man mehr Platz hat, um sich zurückzuziehen (meetings, telefonieren, konzentriert arbeiten).
Man merkt, dass im Unternehmen Wert darauf gelegt wird: es finden regelmäßige Updates statt, sowohl teamintern als auch unternehmensweit. Außerdem hat man monatlich die Möglichkeit beim CEO-Lunch teilzunehmen, bei dem man ebenfalls seine Fragen los wird - ein offener und nahbarer Austausch.
Die Aufteilung ist unternehmensweit ausgeglichen. Nichtsdestotrotz ist das Management männerdominiert, was schade ist, wenn man sich als Mitarbeitende gerne ein "role-model" innerhalb des Unternehmens suchen wollen würde. Auf Teamleiter-Ebene gibt es mehr weibliche Führungskräfte. M.E. könnte hier mehr getan werden, grade bei der Unternehmensgröße; das heißt aber nicht, dass Frauen weniger Chancen haben, aufzusteigen - ich glaube nur, dass man sie noch mehr bestärken könnte (Mentoring/Coaching, Weiterbildung, etc.).
Die Aufgaben sind meistens sehr interessant, manchmal ok - aber das empfinde ich als "normal" bzw. nicht schlimm. Man kann auf jeden Fall immer seine Ideen einbringen - eigenverantwortliches Handeln wird sehr geschätzt.
Wenn man sich karrieretechnisch nicht mehr weiterentwickeln möchte und sich mit allem arrangieren kann, kann man lange bleiben. Was auch erklärt, warum es viele alteingessene Kolleg/innen gibt.
Viele gute und fähige Kolleg/innen verlassen nach und nach das Unternehmen, weil Occhio sich nicht bemüht sie zu halten.
Occhio benötigt an vielen Stellen ein Change Management, da viele Personen nicht gewillt (oder nicht fähig) sind mit der Zeit zu gehen, Prozesse sowie Systeme neu zu denken und auch nachhaltig im Unternehmen zu verankern. Neuerungen oder Verbesserungen scheitern bis jetzt zu oft an politischen Problemen einzelner Bereiche, Personen und an dem Fehlen von fachlich sowie sozial guter Führungskräfte.
Ich gebe hier zwei Sterne, weil mit meinen direkten Kolleg/innen die Arbeitsatmosphäre gut ist. Allerdings ist das Betriebsklima in der Firma und dem Büro generell oft sehr angespannt und von Unabgestimmtheit sowie wenig Wertschätzung geprägt. Es entsteht oft der Eindruck, dass sich viele familiäre Beziehungen durch das gesamte Unternehmen ziehen, die die Fairness einschränken und die schon für Manche das Ende bei der Firma bedeutet haben. Moderne, agile Arbeitsmethoden gibt es hier nicht. Es wird oft erwartet und als selbstverständlich angesehen, dass Mitarbeiter ihre Rolle ausweiten und Zusatzaufgaben annehmen und andere Rollen mit übernehmen.
Das Image der Produkte und der Firma ist in der Branche durchweg gut, auch wenn ich das nur oberflächlich beurteilen kann.
In meinem Bereich kann ich sehr flexibel Urlaub sowie Home-Office nehmen und die Arbeitsbelastung ist in Ordnung. In bestimmten Abteilungen ist Home-Office dagegen nicht gern gesehen und wird auch nicht gelebt. Es gibt keinen Überstundenausgleich und es wird teilweise erwartet, dass man im Urlaub erreichbar ist oder bis spät abends auf Rückmeldungen wartet.
Es gibt (zumindest in meiner und in vielen anderen Rollen) keine Aufstiegsperspektive. Für jüngere Mitarbeiter/innen ist das problematisch. Es gibt eine interne Academy, um Produkte und die Firmenwerte besser zu verstehen. Gelebt werden aber die Werte nur oberflächlich bis gar nicht.
Gehalt ist ok (je nach Bereich und Funktion), wenn man es bei Einstieg gut verhandelt. Danach gibt es erstmal keinen Spielraum für jegliche Erhöhungen. Es gibt vergünstigt eine Mitgliedschaft im Fitnessstudio, Möglichkeit für ein Jobrad und ein Mittagessen pro Woche.
Hier bekomme ich aus dem Unternehmen keinerlei Initiative mit. Es gibt nicht mal eine Mülltrennung.
Meine direkten Kolleg/innen sind toll und wir haben eine wertschätzende und hilfsbereite Zusammenarbeit. Zwischen den Fachbereichen sieht das oft anders aus und jeder möchte überall mitmischen und sich Visibilität verschaffen.
Es gibt viele ältere Kolleg/innen, die teilweise kurz vor der Rente sind.
Ich persönlich habe hier sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Es gibt -zumindest in manchen Teams- gar keine (fachliche) Führung. Hier ist das Unternehmen teilweise noch wie ein schlecht organisiertes "Start-Up" (was es an sich nie war und auch nicht sein sollte). In bestimmten Führungsrollen befinden sich aus sozialer sowie mitarbeiterführender und -entwickelnder Sicht unqualifizierte Personen, die aufgrund anderer Gründe in das Unternehmen gekommen sind. Man erhält zwar dadurch eine gewisse Selbstorganisation und Gestaltungsspielraum, dies können aber fehlende Zielsetzung, Wertschätzung sowie Entwicklungsmöglichkeiten nicht ersetzten. Wie heißt es so schön: "der Fisch stinkt vom Kopf".
Technische Ausstattung ist gut (Apple). Räumliche Situation schwierig: zu wenig Plätze für das Team, halb-offene Großraumbüros, die oft sehr laut sind. Es gibt nur wenige Meetingräume, die oft ausgebucht sind. Zwischenzeitlich wurde eine ganze Abteilung in einen neu angemieteten Ort umgezogen, in dem die Arbeitsumgebung teilweise nicht tragbar war (offener hoher Showroom, teilweise keine richtigen Stühle, keine Monitore für alle, laut und ständig Laufkundschaft oder Führungen und Events neben den Schreibtischen etc.)
Zwischen und innerhalb der Fachbereiche weiß eine Hand oft nicht was die andere tut. Ich habe auch Kolleg/innen bei denen die Kommunikation im Team von oben herab und regelrecht toxisch ist. An der firmenweiten Kommunikation wird gerade gearbeitet und zumindest fühlt man sich in dieser Hinsicht gut abgeholt.
Die Frauenquote ist sehr hoch.
In bestimmten Bereichen und Abteilungen gibt es sicher spannende und innovative Aufgaben. Bis zu einem gewissen Maße habe ich Gestaltungsspielraum in meinem Bereich, der sich eigentlich nur durch die fehlende fachliche Expertise des Rests der Firma in diesem Thema erklären lässt.
Familiäre Arbeitsatmosphäre
Ich bin stolz, ein Teil von Occhio zu sein :)
Sehr gut und freundschaftlich
Mir wird viel Wertschätzung entgegengebracht, immer ein offenes Ohr
Ich komme immer sehr gerne ins Büro
Auch als Werkstudent werde ich geschätzt und gleichberechtigt
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben
Großraumbüro meist überfüllt. Konzentration kaum möglich
Nach Aussen eine Marke im Luxussegment durch gutes Marketing.
Überstunden sind normal. Wer keine macht, wird kritisch beäugt.
Bei mir wurde gespart, soll sich gebessert haben. Bestätigen kann ich es nicht.
Wenig, geringe Gehaltsanpassungen. Hier wird man sehr kurz gehalten.
Leuchten werden in China produziert.
Einige ehemalige Kollegen haben das Unternehmen verlassen. Neue junge, günstigere Mitarbeiter werden gerne genommen. Anpassungsfähig und formbar.
Altersdurchschnitt sinkt ständig. Das kann sich jeder zusammen reimen wieso das so ist.
Reger Wechsel im Management. Viele Ego-Personen die zur Unterstützung im operativen Ablauf nichts beitragen
Technik ist ok, Lärm und Störungen machen das Arbeiten schwierig
Negatives wird nicht kommuniziert. Positive Geschäftsentwicklungen werden mit viel Eigenlob gefeiert. Die Mitarbeiter die das möglich gemacht haben, gehen leer aus. Außer einem Danke nichts gewesen.
Arbeitsvolumen wächst stetig, da das Unternehmen im Wachstum ist.
Die Arbeitsatmosphäre ist vorbildlich. Das Miteinander ist von Werten geprägt und diese werden untereinander wirklich gelebty
Occhio hat zurecht ein exzellenten Image
Man wird seinen eigenen Wünschen nach perfekt gefördert.
Perfekt !
Man hat über alle Altersgruppen eine tolle Kollegialität
Vorbildlich und ausgesprochen kollegial
Tolle Büros, tolle Arbeitsmaterialien
Über alle Ebenen ist die Kommunikation ausgesprochen freundschaftlich. Man kommuniziert zeitlich sehr eng und ist konstruktiv im Austausch
Tolle Produkte, interessante Aufgaben
Das Thema Werte wird im Alltag gelebt, man achtet auf viele Details
bessere und schnellere interne Kommunikation
Viele Kollegen sind jetzt im Homeoffice, trotzdem sind wir alle gut im Kontakt ! Gemeinsame Events fehlen zur Zeit sehr.
Tolle Marke ! Man ist stolz auf die schönen Produkte und die Marketing-Kampagnen.
Wir sind ein stark wachsendes Unternehmen, trotzdem wird darauf geachtet, dass die Work-Life- Balance nicht zu kurz kommt. Im Vertrieb läuft es sehr selbstbestimmt und kooperativ. Aber immer viel zu tun.
Feedbackgespräche und Coaching sind jederzeit möglich.... man kann sich persönlich weiterentwickeln.
es werden regelmässig Spendenprojekte gemacht, an der Produktverpackung muss noch gearbeitet werden, damit sie noch umweltgerechter wird.
Super Team - trotz starkem Wachstum gibt es einen tollen Zusammenhalt - jeder hilft jedem. Gute Kommunikation untereinander im Vertrieb.
das Team ist insgesamt eher jung ....Thema kommt nicht wirklich vor
Mein Vorgesetzter ist absolut wertschätzend und interessiert sich für mich persönlich.
tolles Büro, gute technische Ausstattung, gute Fahrzeuge für den Vertrieb
Manchmal kommt die interne Kommunikation etwas zu kurz - könnte schneller sein.
noch zu wenige Frauen in der Management-Ebene und im Vertrieb
Großartige Produktneuheiten in schneller Abfolge, immer wieder Neues zu lernen, technische Innovationen fordern uns immer wieder heraus. Es gibt regelmässige Schulungen.
Tolle Lage, großzügige Räume, gratis Obst & Getränke, wöchentliches Teamessen, Afterworks - aber das nutzt alles nicht, wenn alle ständig überlastet ist und viel Frust oder Gleichgültigkeit zu spüren ist.
klarer Marktführer in der Branche mit innovativen und tollen Produkten
Mehr Work als Life - Es gibt keinerlei Ausgleich für Überstunden und davon fallen sehr viele an. Da es keine vollständige Vertretungsregelung gibt, muss man auch an freien Tagen und bei Krankheit erreichbar zu sein.
Karriere = 0
Weiterbildung - es gibt kostenlose Sprachkurse außerhalb der Arbeitszeit
Gehalt mittelmäßig, Sozialleistungen ?
Da ist noch Luft nach oben
Im großen und ganzen gut - man ist ja eine Leidensgemeinschaft. Aber es gibt auch "Gezicke" und Konkurrenzverhalten wie wohl in jedem anderen Unternehmen.
Meistens ok - aber es gibt schon hin und wieder Kommentare über die digitale Unfähigkeit der 50+ Generation
Kommt auf die Ebene an. Positive Motivation gibt es wenig. Wenn man davon ausgeht, dass es 2 Grundmotivationen gibt 1." Lust zu" und 2. "Angst vor" überwiegt die 2. Kritik wird selten konstruktiv geäußert, es kommt vor dass man sich hinterher richtig mies fühlt.
Wie gesagt - tolle Lagen, tolles Büro, gute Anbindung. Alles sehr offen - aber dafür auch sehr laut. Man kann sehr selbständig arbeiten, hat Vertrauensarbeitszeit - aber wie gesagt, eine enorme Workload, die man oft alleine stemmen muss.
kommt drauf an, wer mit wem kommuniziert. Ist sehr unterschiedlich. Zwischen Abteilungen eher schwierig, weil oft nicht klar ist, wer wofür zuständig ist.
Unter den Kollegen spürt man keinen Unterschied. Aber man hat den Eindruck, dass man Männern mehr zutraut.
Auf jeden Fall viel Abwechslung + permanent neue Aufgaben kommen. Es kommt jedenfalls keine Langeweile auf.
So verdient kununu Geld.