22 von 106 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Äußerst zugänglich und jederzeit bereit zu helfen, super zuverlässig und professionell. Viel von ihm zu lernen.
Ehrlich gesagt, gibt es nichts Schlechtes zu sagen
Das einzige Feedback, das mir einfällt, betrifft das Onboarding. Genauer gesagt wäre es besser, es ein oder zwei Monate nach dem Starttermin zu organisieren, damit der neue Mitarbeiter einen richtigen Einblick in alle Abteilungen bekommen kann.
Mir wird nie langweilig; die Vielfalt der Aufgaben, die ich täglich habe, hält mich für die Arbeit begeistert und motiviert mich jeden Tag, neue Dinge zu erleben und zu lernen.
Die Produkte sind Wahnsinn! Toll so innovative Leuchten zu entwickeln!
Grundsätzlich haben alle Projekte viel zu kurze Timelines. Dies führt zu nicht zufriedenstellenden Ergebnissen, hoher Work-load und wenig Freizeit in den heißen Phasen. Das Management oder der Gründer entscheiden sich dann kurzfristig oft um und das erhöht den Druck noch mehr. Die Unzufriedenheit in der Ausführung wird dann am Ende von denselben Personen geäußert ohne Gedanken an den vorherigen Zeitdruck. Durch häufig wiederkehrende Muster ist die Frustration sehr hoch. Wenig Wertschätzung des Managements, keine Karrierechancen.
Gezielt junge, langjährige Mitarbeiter fördern (Wertschätzung, Gehalt, Karriere, etc.). Zeitschienen für Projekte deutlich verlängern, Projekte viel besser planen und Last-minute-Änderungen vermeiden. Die oberste Führung darf sich alles erlauben und lebt nicht das vor, was für alle anderen gilt.
Gut, sehr kollegiales Verhalten und Miteinander durch viele Möglichkeiten sich auszutauschen.
Starkes Image nach außen
Kommt auf die Projektphase an
Leider werden Mitarbeitende im mittleren Management mit Potenzial ignoriert. Hier wird nur mit der obersten Führungsriege gearbeitet und weiterentwickelt. Wünschenswert ist, die Potenziale zu erkennen und gezielt mit Weiterbildungen und Wertschätzung zu fördern als Führungskräfte der nächsten Jahre.
Kein Bonus in den letzten Jahren und schwache bis keine Gehaltserhöhungen, nicht mal ein Inflationsausgleich für alle wurde gewährt.
Könnte definitiv verbessert werden
Wenig Wertschätzung, teilweise völlig unfähig zu führen, trotz Hinweise wird nichts verändert daran
Flexibles Arbeiten mit viel Freiheiten
Könnte definitiv verbessert werden
Zum Teil werden ältere oder männliche Kollegen bevorzugt und (nicht gerechtfertigt) schneller befördert. Davon abgesehen wird Gleichberechtigung gelebt. Oberste Führung ist mittlerweile komplett männlich.
Projekte sind spannend aber grundsätzlich haben alle Projekte viel zu kurze Timelines. Dies führt zu nicht zufriedenstellenden Ergebnissen, hoher Work-load und wenig Freizeit in den heißen Phasen.
Image, teilweise nette Kollegen
Toxische work-life-Balance, plötzliche Kündigungen, zum Teil von langjährigen Kollegen
Budget weniger in Marketing, sondern in die Mitarbeiter investieren. Work-Life-Balance schaffen, insbesondere bei Arbeitnehmern mit Kindern.
Der Großteil der Kollegen ist sehr herzlich. Zwischen den Abteilungen herrschen negative Vorurteile
Durch prominentes Marketing sehr gut.
Hier wünsche ich mir einen Umschwung, insbesondere für Arbeitnehmer mit Kindern. Für Messen werden Überstunden als selbstverständlich angenommen und es wird nicht auf die Arbeitsschutzgesetze (Pausenzeiten, Ruhezeiten etc.) geachtet. Die Führungskräfte trinken entspannt Aperol, während die Kollegen die Nacht durcharbeiten für den Aufbau.
Es wird mit Weiterbildungen geworben, die nicht existent sind.
Keine branchenübliche Bezahlung. Der Großteil der Kollegen beschwert sich regelmäßig über das schlechte Gehalt.
Nachhaltigkeit ist nicht präsent
Unprofessionell zum Teil, es wird über Kunden und Kollegen gelästert
Obstkorb etc
Auffallend viele Männer in Führungspositionen
Leider ist von Wertschätzung, Vertrauen, Professionalität und Kultur nicht mehr viel übrig. Es bröckelt an allen Ecken & Enden. Aber das Management verschließt konsequent die Augen... schade...
Kollegenzusammenhalt
Unklare Linie bis hin zu Planlosigkeit und verzweifeltem Aktionismus
Widersprüchliche Strategien
Frühere Werte nahezu vollständig dahin
Gute Transparenz zur Geschäftsentwicklung
Keine Arbeitnehmervertretung
Zurück zum alten Prämiensystem
Sehr inovativ
Fällt mir jetzt nichts ein
Mehr für die betriebliche Altersvoraorge tun
Sehr failiär
Man verbringt schon viel Zeit im Unternehmen
Gehalt ist in Ordnung es fehelen aber sowas wie eine betriebliche Altersvorsorge
Hire sollte die Firma etwas grüner werden
Gut
Sehr respektvoll
Sehr gut
Die Arbeitsbedingungen sind gut
Informationen müssen oft eingeholt weeden.
Sehr gut
Abwechselnde und spannende Aifgaben
Das noch entspannte miteinander.
Das bei der Umstrukturierung die Occhio DNA verloren geht. Die Firmen Werte werden bei Entscheidungen nicht beachtet.
Back to Exzellenz ! MA sollten die Möglichkeit haben ihre Vorgesetzte und das Unternehmen zu Bewerten.
Nach außen besser als intern.
Weiterbildung wird angeboten aber Kriterien für Berufliche Aufstieg sind unbekannt.
Von Mitarbeiter zu Mitarbeiter unterschiedlich faire Löhne. Neue Mitarbeiter verdienen meistens mehr, bei weniger Wissen und Einsatz.
Wird aber immer schlimmer
Es gibt auch eine Handvoll guter.
Ein Märchen das verwendet wird um Beförderungen zu verschieben.
Company Lunch, Kaffee, Obst, Säfte, viele tolle Menschen, freies Arbeiten im Rahmen der Möglichkeiten, fancy Produkte
Stimmungsbaromter geht spürbar runter, das spürt man im daily business, viele gute Kollegen verlassen das Unternehmen, auch Leistungsträger, Management hatte ich früher spürbar besser erlebt, Unklarheit über individuelle personelle Entwicklungen,
Mehr in den Dialog gehen, Rückschlüsse aus getroffenen Entscheidungen ziehen und ggf einlenken, strategisch grüner ausrichten
Miteinander sehr gut, Unternehmenskultur wird mehr und mehr durch zugekaufte Top Management FTE's zum negativen beeinträchtigt.
Je nach Position, aber sehr gut für mich.
Wenn man will kann man hier aufsteigen
Überdurchschnittlich
Nachhaltigkeitsprojekte werden nicht mit Nachdruck gestartet.
Finde ich persönlich sehr gut.
Sehr unterschiedlich, von Patriarchat bis Arbeitsbiene alles vorhanden, manche Stellen halte ich für unzureichend besetzt, viel Nachbesetzung über "alte Bekannte und ex Kollegen" - sorgt für Besorgnis in mehreren Ebenen, Entscheidungen werden nur auf Nachdruck getroffen, Kunden leiden darunter und nach getroffener Entscheidungen wird wieder geändert - hier sehe ich, dass sich Themen nicht ausreichend angenommen wird, oder viel zu spät, Schade !
Management und Teamleiter Ebene zu groß in Punkto Anzahl pro Mitarbeiter
OK, für ein "für ein nicht hirachisch" geführtes Unternehmen doch sehr von oben herab.
Ja doch das sehr
Die zentrale Lage im schönen Haidhausen; der Zusammenhalt innerhalb des Teams, aber auch die Offenheit aller KollegInnen (man kommt super schnell ins Gespräch und lernt sich kennen); die Wachstumschancen - auch auf internationaler Ebene; die Kommunikation (Dinge ehrlich zu hinterfragen & Optimierung vorantreiben - wo möglich).
Occhio könnte & sollte im Bereich Umwelt/Nachhaltigkeit noch viel mehr machen - dann wäre m.E. das Produkt & Unternehmen noch "runder".
Tolle, freundschaftliche Atmosphäre im Team. Lob und konstruktive Kritik werden - zumind. in meinem Team - gelebt und gefördert, was ich toll finde.
Ich schwanke zwischen 3-4 Sternen & würde sagen "es kommt drauf an". Die meisten sind grds. zufrieden - aber je länger man dabei ist, desto mehr hat man hier und da was auszusetzen... V.a. in den letzten Jahren, in denen Occhio stark gewachsen ist und sich dadurch schnell viel verändert hat, tun sich die einen leichter, die anderen schwerer mit Veränderung. Ich glaube aber, dass Occhio viel für die Mitarbeitenden tut, um ihnen eine gute Umgebung und ein Wir-Gefühl zu vermitteln (bspw. bei monatlichen after-work drinks und snacks).
Occhio fordert, aber man bekommt auch die Freiheiten, sich die Zeiten so einzuteilen, wie es am besten ist - solange man liefert. Sofern man mit seinem Vorgesetzten offen kommuniziert, ist hier - erfahrungsgemäß - einiges möglich.
Ich kann sagen, dass ich bisher noch nie so viel unterstützt und gefördert wurde wie bei Occhio. Von Weiterbildungen und Trainings im Team, als auch im 1:1 oder bei online-Schulungen oder Mentoring/Coaching Programmen. Find' ich richtig toll und empfinde ich als Wertschätzung.
Die Mitarbeitenden profitieren - bei Interesse - von einem vergünstigten Tarif bei body & soul; außerdem bekommen wir 1x pro Woche ein Lunch bei den umliegenden Restaurants gezahlt, was toll ist. Das Gehalt ist aktuell in Ordnung - aber (natürlich) immer ausbaufähig.
Trotz der hohen Ansprüche, die das Unternehmen hat, ist in Bezug auf das Umweltbewusstsein noch Aufholbedarf. Im Kleinen angefangen bei der Mülltrennung und im Großen weitergedacht beim Leben von Nachhaltigkeit in den verschiedenen Prozessen / Lieferketten, etc..
In meinem Team spürt man den Teamspirit - man hilft sich, geht offen und direkt miteinander um. Es macht total Spaß mit so einem Team zu arbeiten!
Ich sehe hier keinen Unterschied zu jüngeren KollegInnen. Im Gegenteil, ich glaube, dass die Erfahrung älterer KollegInnen sehr geschätzt wird.
Meine Führungskraft ist sehr an seinen Mitarbeitenden, aber auch deren Meinung interessiert und lässt uns am Entscheidungsprozess teilhaben. Sie ist lösungsorientiert & sehr empathisch. In schwierigen oder stressigen Situationen steht sie mir mit Rat & Tat zur Seite.
Tolle Location am Wiener Platz, gutes Equipment, leckerer Kaffee + Obst und Mittagessen. Auch die Beleuchtung ist 1A ;)
Im Sommer werden die Räume durch die Fensterfronten unangenehm warm und stickig, wogegen sich leider nicht viel machen lässt...
Positiv ist, dass Räumlichkeiten ausgebaut werden, sodass man mehr Platz hat, um sich zurückzuziehen (meetings, telefonieren, konzentriert arbeiten).
Man merkt, dass im Unternehmen Wert darauf gelegt wird: es finden regelmäßige Updates statt, sowohl teamintern als auch unternehmensweit. Außerdem hat man monatlich die Möglichkeit beim CEO-Lunch teilzunehmen, bei dem man ebenfalls seine Fragen los wird - ein offener und nahbarer Austausch.
Die Aufteilung ist unternehmensweit ausgeglichen. Nichtsdestotrotz ist das Management männerdominiert, was schade ist, wenn man sich als Mitarbeitende gerne ein "role-model" innerhalb des Unternehmens suchen wollen würde. Auf Teamleiter-Ebene gibt es mehr weibliche Führungskräfte. M.E. könnte hier mehr getan werden, grade bei der Unternehmensgröße; das heißt aber nicht, dass Frauen weniger Chancen haben, aufzusteigen - ich glaube nur, dass man sie noch mehr bestärken könnte (Mentoring/Coaching, Weiterbildung, etc.).
Die Aufgaben sind meistens sehr interessant, manchmal ok - aber das empfinde ich als "normal" bzw. nicht schlimm. Man kann auf jeden Fall immer seine Ideen einbringen - eigenverantwortliches Handeln wird sehr geschätzt.
So verdient kununu Geld.