32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offene und wertschätzende Kommunikation, keine Geheimnisse, jährliche Sommerfeste und Weihnachtsfeiern, Benefits, Job Ticket, kostenlose Parkplätze, Betriebsarzt
Keine Aussage ob Kurse und Weiterbildung erwünscht sind, stattdessen wird dazu eher geschwiegen
Weiterbildung und Kurse fördern, Home Office Möglichkeit bieten, 15% Bruttoarbeitsentgelt vom Arbeitgeber auch in andere Produkte anbieten, statt nur in eine "unattraktive" Betriebsrente, Vollzeit 40h reduzieren, Bezahlung nach Tarif, da die psychischen Erkrankungen immer mehr steigen vlt einen Betriebspsychologen
Die Vorgesetzten sind wertschätzend, fair und ehrlich. Die Firma bemüht sich um ihre Mitarbeitenden, meiner Meinung gibt es da aber noch Luft nach oben.
Gutes Firmenimage. Obwohl die Firma nicht so klein ist, kennt sie eigentlich fast niemand
Durch Gleitzeit gibt es schon mal einen Pluspunkt, Vollzeit 40h finde ich schon viel, obwohl man seine Arbeit auch in weniget Wochenstunden schaffen würde. Leider kein Home Office
Karrieremöglichkeiten begrenzt. Weiterbildung zwar möglich aber Unternehmen nicht wirklich dafür. Seitens HR auch der Eindruck dass man sich nicht weiterbilden soll, da für anstehende Kurse fast keiner informiert wird.
Gehalt ist fair, nur nicht nach Tarif. Sonstige Zusatzleistungen gibt es nicht. Nur eine Betriebsrente, die in meinen Augen nicht wirklich rentabel ist, sofern man nicht sehr lange dort arbeitet. 12 Monatsgehälter plus Bonus nach Firmenerfolg, dieser ist aber nicht garantiert
Die Firma ist dahingehend gewillt, nur dauert die Umsetzung sehr lang und viele kleine Schritte. Es wird sehr viel Müll produziert und die ganzen Elektrogeräte und PC die sehr oft ausgetauscht werden, landen wahrscheinlich aufm Schrott
Der Kollegenzusammenhalt ist bei uns sehr gut, nur einige gibt's die statt positives nur Unmut in die Gruppen streuen, aber das gibt's ja eigentlich überall.
Wertschätzend und entgegenkommend
Die Vorgesetzten sind fair, wertschätzend, verständnisvoll. Nur manchmal werden "schlechte" Mitarbeiter toleriert und ihnen alles durchgehen gelassen, während man selbst sehr viel arbeitet und Kleinigkeiten dann "kritisiert "
Alles gut in Schuss, nur gefühlt jedes Jahr neue PC's, die extreme Probleme am Anfang haben. Wenn diese dann endlich problemlos laufen, werden gefühlt schon neue angeschafft.
Die Kommunikation ist auf Augenhöhe, es dutzen sich eigentlich alle, über wichtiges und Firmenereignisse wird man informiert.
Was ich mitbekommen habe, dass alle gleich behandelt werden
Durch Entwicklung und Forschung ist man immer auf der Suche nach Verbesserungen und Optimierung, das macht Freude und herausfordernd.
flache Hierarchie, besonders am Standort Frankfurt am Main. Kurze Kommunikationswege und spaß an der Arbeit.
Einstieg für Absolventen/Postdocs wird geboten, aber auch neue Kolleginnen mit Erfahrung werden eingestellt.
Im Moment nichts.
Gut in einem jungen forschendem Team. Es gibt Lob durch Vorgesetzte und ich wurde immer fair behandelt
Gleitzeit wird für alle angeboten, das Stundenkonto lässt eben auch wieder Freitzeitausgleich zu, was auch gewünscht wird.
Bin am am Anfang aber es wird vermittelt, wer geren möchte und die entsprechend Leistung oder Eignung zeigt wird gefördert. Zumindest sehe ich solche Beispiele in meiner Abteilung
großzügig bezuschusstes Deutschlandticket, gute Kantine (bezuschusst)
Es wurde kürzlich eine Photovoitakanlage auf dem Dach installiert und auch sonst daruaf geachtet, z.B. es wird Ökostrom genutzt.
Superklasse Team, voller Enthusiasmus
Auf deren Erfahrung wird gerne zurückgeriffen und sie sind vollintegirert
Es bewegt sich was! Professionelle und wertschätzende Atmosphäre. Vertrauensvoll wird die Arbeit begleitet! Klare Strukturen
Arbeitsaustattung entspricht dem normalen Standard nicht mehr aber auch nicht weniger, Laborausstattung ist großzügig und modern.
Ist vorhanden und sicherlich noch ausbaufähig. Für meine tagtäglichen Arbeitsaufgaben ist mir aber zu jederzeit immer klar was erwartet wird, Feedback-Kultur ist gut
Auch bei Vorgesetzten gibt ca. gleichviele weiblich wie männliche
Man kann immer sich einbringen, der Alltag ist keine Routine, wie es sich für ein Forschungsstandort gehört. Absolut intesessante Aufgaben, mit Sinn
- Solide und gut stukturierte Einarbeitung
- guter Kollegenzusammenhalt
- Interessante Aufgaben
- Eigenverantwortliches Arbeiten möglich und erwünscht
- Kostelose Parkplätze
- Flexible Arbeitszeiten
- subventionierte Kantine mit gesundem Essen
-kein Homeoffice
Die hier dargestellte Unzufriedenheit mancher Arbeitnehmer bzw. Ex-Arbeitnehmer ist nicht auf alle Abteilungen zutreffend. Sinnvoll wäre ein offenes Ohr für die Verbesserungsvorschläge intern zu beachten und diese umzusetzen.
Die Loyalität zu seinen Angestellten - Kein Hire und Fire/ auch wenn es mal weniger Gewinn es geplant wäre.
Leider kein Home-Office - aber dss ist in einem Laborjob eben auch nicht immer drin.
Familiär, respektvoll, wertschätzend - ich fühle mich sehr wohl
Jedes Jahr eine Weiterbildung, meist sogar extern
Bin zufrieden - klar kann es immer mehr sein
Tolles Team mit Kollegen die im Schnitt über 8 Jahre dabei sind.
Höhenverstellbare Schreibtische/Stühle/ kein Großraumbüro und feste Arbeitsplätze
Offen und Transparent
Direkte Arbeit für Patientensicherheit - Mehr Sinn kann eine Arbeit nicht haben :)
Gute, preiswerte und bezuschusste Kantine im Haus
Kostenfreie Tiefgarage
Moderne Ausstattung
Keine Schicht-/Feiertag-/Wochenendarbeit
Enorme Gehaltsdiskrepanzen
Kommunikation
Karrieremöglichkeiten
Transparenz
Transparenz, Transparenz, Transparenz. Nicht immer nur behaupten man sei es, sondern es auch in der Realität so leben. Genau so ein großes Problem ist die Kommunikation von oben herab.
Man wartet vergeblich auf einen "Fahrplan" wie es in Zukunft weiter gehen soll, es kommt jedoch selten eine wirkliche Ansage. Leider wird nach wie vor sehr viel hinter verschlossenen Türen entschieden, das die Belegschaft betrifft
War eine Zeit lang sehr gut, hat jedoch mit der Pandemie, diversen fragwürdigen Entscheidungen und der steigenden Fluktuation abgenommen
Auch außerhalb der Branche weiß man mittlerweile was hinter der Fassade läuft
Durch Gleitzeitkonten gegeben, keine Schichtarbeit, keine Feiertage/Wochenenden (einige Ausnahmen gibt es)
Fast nicht möglich, es sei denn es kündigt mal wieder jemand oder man ist zur richtigen Zeit am richtigen Ort.
Weiterbildungen an sich sind möglich, in aller Regel bringen diese aber für die berufliche Situation nichts.
Leider enorm heterogen innerhalb der Firma in gleichen Positionen, und deutlich unter Chemietarif. Jedoch muss hier niemand verhungern
Innerhalb der Gruppen definitiv gegeben, gruppenübergreifend in den meisten Fällen auch
Auch das hängt von der Gruppe ab, in meinem Fall war es stets sehr gut
Bis auf das strikte Home Office Verbot ist für alles gesorgt
Kann man pauschal nicht beantworten, in einigen Gruppen besser, in anderen schlechter. Von oben herab jedoch meistens schlecht
Definitiv zu 100% gegeben
An sich ja, jedoch kommen überhaupt keine wirklichen Innovationen in die Firma. Man hängt anderen, großen Pharmaunternehmen um Jahre hinterher
Im Rahmen der Möglichkeiten wird sehr individuell auf Problematiken bei den Mitarbeitern eingegangen.
Die Arbeit ist immer ein bisschen viel und es sind noch mehr Kollegen notwendig. Die Fluktuation ist einfach zu hoch.
Kommunikation besser strukturieren.
Fairer und freundschaftlicher persönlicher Umgang
Die Firma ist viel besser, als manche Mitarbeiter meinen. Oft kommen neue Mitarbeiter direkt von der Uni und haben gar keine Vergleichsmöglichkeiten, sie verschätzen sich oft und bemerken erst beim nächsten Arbeitgeber, wie gut sie es hatten, auch im Kollegium.
Man geht sehr individuell auf den jeweiligen Mitarbeiter ein, fast alles wird möglich gemacht
Man bekommt, was man braucht und meist auch, was man sich wünscht.
Es könnte etwas mehr sein, aber kann es das nicht immer irgendwie?
Firma ja, Kollegen oft nein.
Ja, nicht immer, aber meistens
Alter spielt keine Rolle, weder negativ, noch positiv.
Bis jetzt immer fair und ehrlich
Man bekommt alles geboten, was man braucht, bis auf Homeoffice. Das es kein Homeoffice gibt, ist Bestandteil der Firmenphilosophie, keiner soll bevorzugt oder benachteiligt werden, auch die in der Produktion.
Ausbaufähig, muss besser strukturiert werden
Normal. Es gibt auch einen sehr hohen Frauenanteil im gesamten Unternehmen.
Kein Tag ist wie der andere. Natürlich gibt es auch langweilige Administration, aber das ist in der Verwaltung normal, das weiß man vorher schon.
Das Unternehmen hat eine Kantine.
Wenn Sie sich für dieses Unternehmen interessieren und aus diesem Grunde hier nachschauen, dann gebe ich Ihnen einen gut gemeinten Ratschlag: Dies hier ist karrieretechnisch für Sie eine Sackgasse. Es gibt nichts schlimmeres am Arbeitsplatz als Narzissmus und ein toxisches Arbeitsklima.
Die vorherigen Kommentare bestätigen das.
Betriebsrat, der auch mal ein Auge auf Personen wirft, die durch ihr Verhalten Firmenschädigend sind.
Neue Mitarbeiter und diejenigen, welche das Unternehmen verlassen reichen sich schon fast die Türklinke in die Hand. Enorme Mitarbeiterfluktuation. Der Flurfunk macht sich hier teils sehr bemerkbar. Es herrscht eine toxische Arbeitsatmosphäre. Teils wurden Mitarbeiter in einer extrem narzisstischen Art von Vorgesetzten behandelt. Einige Personen treten sehr vorlaut auf und spielen den Oberchef.
Der Schein trügt. Das Image ist nach außen hin sehr wichtig, in Wirklichkeit sind jedoch einige Zustände - insb. personeller Art - in diesem Unternehmen chaotisch.
Flexibles Gleitzeitkonto.
Keine gute Weiterbildungsmöglichkeiten um intern Karriere zu machen.
Der Kollegenzusammenhalt ist unterschiedlich. Es gibt teils Gruppen, die gut miteinander arbeiten. Es werden teilweise aber auch Kollegen von anderen schlecht gemacht und rausgeekelt um sich selbst besser dastehen zulassen.
Keine echte Wertschätzung für länger arbeitender Mitarbeiter. Daher ist die durchschnittliche Verweildauer bei dieser Firma etwa 2-3 Jahre.
Es gibt die einen und die anderen. Teilweise sind Führungskräfte entweder überfordert oder einfach nicht qualifiziert genug um Mitarbeiter richtig anzuleiten.
Das Gebäude sieht modern von außen aus, auch durch seine "Dreiecksform" das ist im Labor aber nicht unbedingt nützlich.
Viel durcheinander, durch unklare Kommunikation von Oben nach unten.
Das Gehalt ist hier weit unter dem tariflichen Durchschnitt.
Work-Life-Balance, Kollegenzusammenhalt, Kantine.
Kommunikation, Transparenz, Mitarbeiter wertschätzung, Sinnvolle Arbeitsaufgaben, Gehalt, Führungsebene.
Wenn man sich auf die Fahne schreibt, ein modernes Unternehmen zu sein, dann sollte man auch danach handeln.
Transparenz und Kommunikation schaffen. Den Mitarbeitern zuhören, nicht nur so tun.
Da eine sehr hohe Fluktuation stattfindet, ist die Arbeitsatmosphäre schlecht.
Nach außen versucht man immer einen sehr professionellen Eindruck zu vermitteln, hinter der Fassade sieht es aber grauenhaft aus.
Das beste in der Firma, man kann relativ kurzfristig früher gehen oder Urlaub machen. Arbeitszeitkonto kann flexibel genutzt werden.
Externe Schulungen sind möglich, aber wenn man eine hatte, lässt man das einen nicht umsetzten. Haben wir schon immer so gemacht und ändern auch nix dran.
Einmal bei der einstellung verhandelt, ändert sich da nicht mehr viel. Es gibt einen Bonuszahlung, wie die sich zusammen setzt, will man nicht erläutern....damit würde man ja Transparenz schaffen.
Nachhaltigkeit sucht man hier vergebens, Dienstleistungen/Equipment werden gekauft und dann nicht genutzt. Vieles wird einfach weggeworfen.
Die Kollegen untereinander halten meistens zusammen und versuchen aus der Situation das beste zu machen. Leider sieht das zwischen den Abteilungen oft anders aus, vieles resultiert hier aber aus Mangel von Informationen.
Auf ältere Kollegen hört man weniger als auf neue. Es gibt auch fast keine längerjährige Kollegen bald mehr.
Leider gibt es auch hier oft sehr große unterschiede, da viele Vorgesetzte gegangen sind, rücken jüngere nach die dann total überfordert sind.
Größere Tische gibt es meistens nur mit Msc.Titel. Höhen verstellbare Tische/ ergonomische Stühle nur bei Vorlage eines Attests.
Von den oberen Etagen kommt ganz selten mal Feedback, wie es am Standort weiter geht. Es herrscht eine scheinbar Gleichgültigkeit, seitens den oberen Führungsebenen.
In vielen Bereichen ist es oft sehr eintönig, viele Dinge wiederholen sich. Es werden oft auch ABM Maßnahmen generiert, damit man beschäftigt aussieht.
Kantine; noch Kollegenzusammenhalt (zumindest so lange wie der Großteil noch da sein wird)
Untertarifliche Bezahlung und schwache Sozialleistungen; keine Entwicklungsmöglichkeiten durch flache Hierarchie; kein Home Office, da scheinbar das Vertrauen fehlt, dass Mitarbeiter von Zuhause arbeiten
Anständige Bezahlung mit Gehaltsbändern; bessere Sozialleistungen; Aufstiegsmöglichkeiten; Home Office; Betriebsrat
Auf Grund der sehr hohen Fluktuation ist die Arbeitsatmosphäre und die Stimmung innerhalb der Firma ziemlich angeschlagen. Verstärkt wurde dies noch durch die Pandemie, in der nicht alle Kollegen im Home Office arbeiten durften (Ausnahme man hat Kinder), weil man scheinbar nicht das Vertrauen hat, dass Mitarbeiter von Zuhause arbeiten
Nach außen hin versucht das Unternehmen gut dazustehen, aber im Moment ist es alles andere als gut
Man kann jederzeit mit den Vorgesetzten reden und bekommt seinen Urlaub genehmigt bzw. die Möglichkeiten Überstunden abzubauen.
Home Office wird abgelehnt, selbst während der Pandemie mussten alle Kollegen vor Ort sein, obwohl teilweise die Arbeit von Zuhause möglich gewesen wäre und jetzt immer noch ist.
Man hat eigentlich keine Karrieremöglichkeiten, es sei denn jemand verlässt die Firma und man kann auf eine höhere Position nachrücken. Außerdem ist die Hierarchie sehr flach, was Aufstiegsmöglichkeiten im Wege steht.
Die meisten Kollegen arbeiten ein paar Jahre in dem Unternehmen und nutzen dann die Erfahrung als Sprungbrett in eine bessere, höhere Position.
Die Kollegen versuchen zusammenzuhalten wo es geht und das Beste aus der Situation zu machen. Leider sind aber in den letzten Monaten viele erfahrene Kollegen gegangen und die neuen Kollegen müssen sich erst einfinden
Es gibt leider nicht viele ältere Kollegen und es werden auch keine älteren, erfahrene Kollegen eingestellt. Erfahrene Kollegen werden einfach gehen gelassen ohne um diese zu kämpfen bzw. im Gespräch zu fragen, ob es noch Möglichkeiten gibt diese zu halten
Die Vorgesetzten versuchen ihr Bestes, doch oft sind auch Ihnen die Hände gebunden, da nicht genau von oben kommuniziert wird, was die nächsten Ziele und Prioritäten sind
Es gibt Büros, in denen man zu mehreren sitzt. Dementsprechend ist der Lärmpegel (durch Telefonate und Webex) teilweise sehr laut und man kann sich nicht gut konzentrieren. Jeder hat zwar seinen eigenen Platz, aber der ist nicht wirklich groß. Für höhenverstellbare Tische oder ergonomische Stühle benötigt man ein ärztliches Attest.
An der Kommunikation muss definitiv noch gearbeitet werden. Viele Informationen des oberen Management kommen zu spät oder sind zu intransparent. Von den Vorgesetzten wird oft gesagt, dass in den nächsten Tagen Informationen geteilt werden, was dann oft aber nicht passiert
Das Gehalt ist unter Tarif und es gibt keine Gehaltsbänder. Das Gehalt entspricht nicht dem was man an Aufgaben hat und es wird daran auch nichts geändert. Man stellt oft nur Leute direkt von der Uni ein, da diese nicht so viel kosten. Es findet keine angemessene gehaltliche Anpassung der Kollegen mit längerer Betriebszugehörigkeit statt.
Sozialleistungen gibt es kaum welche
Es kommt darauf an in welcher Abteilung man arbeitet. Prinzipiell hat man die Möglichkeit viele interessante Aufgaben zu machen. Auf Grund der hohen Fluktuation versucht man nun aber alles irgendwo abzufangen
So verdient kununu Geld.