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kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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gut
nicht vorhanden
gab es nicht
ausbaufähig.......
denke mal ganz gut
Das war gut!
kein Kommtar
eher diktatorisch
so lala
wenig....
war spürbar unter den Kollegen
durchaus
Führungskräfte und Mitarbeitende stärker in Veränderungen einbeziehen und Entscheidungen transparenter kommunizieren.
Langfristig in Personalaufbau investieren, anstatt wiederkehrende Belastungsspitzen dauerhaft durch bestehende Teams aufzufangen.
Fachwissen und Erfahrung langjähriger Mitarbeitender stärker nutzen und binden.
Personelle Engpässe frühzeitig ernst nehmen und nachhaltige Lösungen schaffen.
Mehr Kontinuität in Teams und Strukturen schaffen, um Wissen, Effizienz und Zusammenarbeit langfristig zu stärken.
Positiv:
Innerhalb meines direkten Teams habe ich über viele Jahre eine konstruktive und unterstützende Zusammenarbeit erlebt. Der Zusammenhalt war insbesondere in arbeitsintensiven Phasen stark und viele Kolleginnen und Kollegen haben sich gegenseitig unterstützt.
Negativ:
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen war über die Jahre sehr wechselhaft. Auf gute und motivierende Phasen folgten regelmäßig Zeiten großer Unsicherheit. Wirtschaftlicher Druck war häufig spürbar und wirkte sich aus meiner Sicht deutlich auf die Stimmung im Unternehmen aus. Wiederkehrende personelle Veränderungen und Umstrukturierungen führten dazu, dass sich viele Mitarbeitende nicht dauerhaft sicher fühlten.
Mit zunehmender Dauer entstand bei mir zudem der Eindruck, dass persönliche Positionierung und interne Netzwerke teilweise stärker wahrgenommen wurden als offene und direkte Kommunikation. Dies hat aus meiner Sicht nicht zu einer vertrauensvollen Zusammenarbeit beigetragen.
Positiv:
Das Unternehmen verfügt über eine starke Marke und eine hohe Bekanntheit. Die Identifikation vieler Kundinnen und Kunden mit der Marke ist bemerkenswert und trägt maßgeblich zum Unternehmenserfolg bei.
Negativ:
Zwischen dem nach außen vermittelten Bild und den internen Erfahrungen habe ich teilweise Unterschiede wahrgenommen.
Positiv:
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten waren möglich und haben sich im Laufe der Jahre positiv entwickelt. Private Termine, wie beispielsweise Arztbesuche, konnten in der Regel unkompliziert wahrgenommen werden.
Negativ:
In meinem Tätigkeitsfeld stand diese Flexibilität jedoch häufig nur auf dem Papier. Wochenend-, Feiertags- und Abendtermine gehörten regelmäßig zum Arbeitsalltag und gingen mit einer hohen Erreichbarkeit einher. Überstunden waren über Jahre hinweg fester Bestandteil der Arbeitsrealität und wurden insbesondere in arbeitsintensiven Phasen zur Regel. Die personelle Ausstattung stand dabei aus meiner Sicht häufig nicht im Verhältnis zum Arbeitsaufwand, sodass notwendige Mehrarbeit dauerhaft durch das Engagement der Mitarbeitenden aufgefangen wurde.
Positiv:
In den letzten Jahren wurde meine Vergütung an die übernommene Verantwortung angepasst. Zudem standen verschiedene Zusatzleistungen und Mitarbeiterbenefits zur Verfügung.
Negativ:
Über einen langen Zeitraum hatte ich nicht den Eindruck, dass Vergütung und Verantwortung in einem angemessenen Verhältnis standen. Gehaltsanpassungen erfolgten aus meiner Sicht eher spät und häufig erst nach wiederholter Eigeninitiative.
Das Unternehmen kommuniziert Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung sichtbar nach außen. Zwischen den kommunizierten Ansprüchen und den tatsächlich erlebten Maßnahmen habe ich jedoch nicht immer eine vollständige Übereinstimmung wahrgenommen.
Positiv:
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb meines direkten Teams war über viele Jahre außergewöhnlich gut. Teamspirit hatte einen hohen Stellenwert und wurde auch bei der Auswahl neuer Mitarbeitender berücksichtigt. Gerade in den arbeitsintensiven Phasen des Weihnachtsgeschäfts konnte man sich jederzeit aufeinander verlassen. Wissen wurde geteilt, man unterstützte sich gegenseitig und arbeitete gemeinsam auf ambitionierte Ziele hin. Mein Team war einer der Hauptgründe, warum ich dem Unternehmen viele Jahre treu geblieben bin.
Negativ:
Häufige personelle Veränderungen erschwerten den langfristigen Aufbau stabiler Strukturen. Außerhalb der direkten Teams war die Zusammenarbeit nicht immer von derselben Verlässlichkeit geprägt. Umso mehr rückte das eigene Team für viele Mitarbeitende als wichtiger Rückhalt im Arbeitsalltag in den Mittelpunkt.
Aufgrund der vergleichsweise jungen Belegschaft kann ich diese Kategorie nur eingeschränkt beurteilen.
Positiv:
Bei guten Ergebnissen wurde mir über viele Jahre ein hohes Maß an Vertrauen und Eigenverantwortung entgegengebracht. Mikromanagement habe ich kaum erlebt und ich konnte meinen Verantwortungsbereich weitgehend selbstständig führen. Erfolge wurden regelmäßig wahrgenommen und auch unternehmensweit kommuniziert.
Negativ:
Die Führungsstrukturen wirkten über lange Zeit nicht immer klar definiert. Zuständigkeiten, Rollen und Entscheidungswege waren teilweise wenig transparent. Das Vertrauensverhältnis zu einzelnen Vorgesetzten war dadurch wiederholt belastet.
Mit den Veränderungen in der Unternehmensführung verschlechterte sich mein Eindruck deutlich. Entscheidungen wurden zunehmend vorgegeben, anstatt gemeinsam entwickelt oder diskutiert zu werden. Dies erschwerte aus meiner Sicht eine vertrauensvolle und langfristige Zusammenarbeit.
Positiv:
Die Büroausstattung hat sich über die Jahre deutlich verbessert. Moderne Arbeitsplätze, höhenverstellbare Schreibtische sowie eine gute Getränkeversorgung haben zu angenehmen Arbeitsbedingungen beigetragen.
Negativ:
Die guten räumlichen Bedingungen konnten die hohe Arbeitsbelastung und die personellen Engpässe jedoch nicht ausgleichen.
Positiv:
Es gab regelmäßige Formate wie Townhalls und zeitweise einen Austausch zwischen den Führungskräften, wodurch Informationen grundsätzlich unternehmensweit geteilt werden konnten.
Negativ:
Die Kommunikation war aus meiner Sicht einer der größten Schwachpunkte des Unternehmens. Wichtige Entscheidungen wurden häufig erst kommuniziert, nachdem sie bereits getroffen waren. Als Führungskraft hatte ich mehrfach den Eindruck, dass relevante Veränderungen eher zufällig oder über informelle Wege bekannt wurden.
Der Austausch zwischen den Führungskräften wurde reduziert, ohne dass ein gleichwertiger Informationsfluss geschaffen wurde. Besonders bei organisatorischen Veränderungen habe ich die Kommunikation als überraschend, teilweise widersprüchlich und wenig transparent erlebt. Entscheidungen wurden häufig präsentiert, anstatt gemeinsam diskutiert zu werden.
Persönlich habe ich keine unmittelbaren Benachteiligungen erlebt. Auffällig war jedoch, dass Führungs- und Managementpositionen über lange Zeit überwiegend männlich besetzt waren.
Positiv:
Es gab immer wieder interessante Einzelprojekte und die Möglichkeit, Verantwortung für größere Themen zu übernehmen. Neue Projekte, Sonderaufgaben und die Weiterentwicklung bestehender Konzepte sorgten gelegentlich für Abwechslung im Arbeitsalltag.
Negativ:
Der Großteil der Aufgaben bestand jedoch aus wiederkehrenden operativen Tätigkeiten. Trotz unterschiedlicher Projekte ähnelten sich die grundlegenden Abläufe häufig. Nach mehreren Jahren im Unternehmen fehlten mir zunehmend neue fachliche Herausforderungen und Entwicklungsmöglichkeiten.
wir sind aus einem StartUp mittlerweile zu einem Konzern geworden, haben aber nie unseren Humor, unseren Spirtit und unser Ziel aus den Augen verloren
aus meiner Sicht, nichts.
Auch nach über 2,5 Jahren, noch immer gut!
Immer noch eine gehypte Marke und wird ständig daran gebaut, dank dem neuen Marketing
wird ebenfalls besser
wird verstärkt dafür gesorgt
sind deutlich besser geworden
ist i.O.
Jeder hilft jedem, wir agieren wie ein Organismus
da ich der wohl älteste bin, kann ich nur sagen: Top !
es gibt keinen Anlass zur Klage, immer sachlich und freundlich
ebenfalls gut, genug Platz, auch um sich zurückzuziehen
Es wird besser.......
perfekt!
auch das wird besser, man wird in neue Prozesse mit einbezogen, kann sich hier entfalten
Die freundlichkeit und auch die netten Angebote die man erhält also Rabatt auf die Ware .
Keine Teilzeit Angebote und das Gehalt .
Teilzeit anbieten weil 8std am Tag echt körperlich viele an ihre Grenzen bringen kann. Und dieses auch zu 100% machbar wäre .
Die Kollegen sind alle korrekt bis auf bestimmte die es in jeder Firma gibt .
Die Firma macht mehr für social Media als für ihre Mitarbeiter.
Von 7:00uhr bis 15:30uhr ist OK aber Teilzeit anbieten wäre auch super.
Soll vorhanden sein .
Ist denke ich in dem Bereich ok für den Anfang .
Ja wie man es von einem Lager erwarten kann .
Sind alle bis auf 1-2 Ausnahmen super .
Voll OK
Scheint aktuell OK zu sein . Aber es kann auch täuschen.
Eher unterer Durchschnitt. Toiletten unter aller Kanone und alles alt und verbraucht.
Ein offenes Ohr ist vorhanden.
Ist auf jeden Fall vorhanden
Leider wie zu erwarten im Lager jeden Tag das gleiche.
Das Streben nach großen Zielen.
In unserem Team hervorragend
Bei O'Donnell zu arbeiten erhöht den eigenen Coolnessfaktor um einiges.
Weiterbildung findet regelmäßig statt, könnte aber intensiviert werden. Wer sich auf eigene Faust weiterbilden möchte, wird von der Firma unterstützt.
Durchschnittlich. Allerdings, wer gut arbeitet und dabei bleibt, bekommt auch angemessene Gehaltserhöhungen. Selbstbewusstsein in den Gehaltsverhandlungen ist notwendig und vermutlich auch gewünscht.
Weitestgehend plastikfrei und Nachhaltigkeit ist der Firma wichtig. Ich würde mir mehr Engagement im Charity Bereich wünschen.
Wie eine Familie
Ältere Kollegen werden geschätzt und gefördert
Man kann jederzeit offen sprechen und wird angehört und das auf allen Ebenen bis hin zur Geschäftsleitung
Da ist die Firma leider manchmal zu sparsam. Benötigte Arbeitsmittel müssen manchmal eingefordert werden.
Könnte noch optimiert werden, aber wird stetig besser
Es gibt keine Bevorzugung aufgrund Geschlecht, Alter oder Herkunft. Alle werden gleich behandelt
Verkaufen ist die Aufgabe. Dabei wird immer über den Tellerrand geblickt und nach neuen Möglichkeiten gesucht.
Es ist schade zu lesen, dass so viele (Ex-) Mitarbeiter die Atmosphäre nicht schätzen (können). Ich mag sehr, was O'Donnell gibt- der oberste Chef lobt vielleicht nicht so oft, wie andere es erwarten/erleben möchten, aber dafür hat er ja, in meinen Augen, auch Mitarbeiter für, die die C's der Firma sind. Die Wertschätzung ist in meine Abteilung gegeben und ich kann Fairness und Vertrauen sowohl bekommen als auch geben
Wir haben ein tolles Produkt, welches auch die Menschen "außerhalb" lieben und super gern konsumieren.
Die Arbeit beruht in vielen, bzw. den meisten Abteilungen auf Vertrauensbasis und es gibt IMMER die Möglich, auf flacher Hierarchie-Ebene, freie Tage zu erhalten. Wer gibt- der bekommt auch. Das scheinen vielen nicht zu verstehen, dass man auch ein bisschen was geben muss, um dafür ein Müh mehr Freiheit zu bekommen.
Jeder kann sich auf Kosten der Firma weiterbilden- er muss nur WOLLEN.
Wir haben nicht so viele ältere Kollegen- aber das liegt nicht daran, dass keiner bleibt, sondern daran, dass keiner kommt. Das "Start Up" Business ist eher was für die "jüngere Bevölkerung" - das merkt man definitiv schon im Bewerbungsprozess.
Ich bin absolut zufrieden mit meinem direkten Vorgesetzen.
Ich arbeite im Home Office und wurde komplett ausgestattet- ich könnte jederzeit ins Büro und wäre dort auch ausgestattet
Wir haben regelmäßige Meetings- auf allen Ebenen. Jeder wird transparent über die jeweiligen Meetings informiert und kann sich updaten. Man kann jederzeit im Büro auftauchen, um stets informiert zu sein- wer das nicht tut: selbst schuld.
Ich kenne die Gehaltsstruktur und weiß, dass O'Donnel ein absolut fairer Arbeitgeber ist, der pünktlich und mehr als zufriedenstellende Gehälter zahlt.
Ich habe noch nie einen Anflug von Ungleichberechtigung erfahren / erlebt. Wir sind eine Firma, bei der jeder eine gleiche und faire Chance erhält.
In unserer Abteilung hat jeder maximale Freiheit, die Arbeit mitzugestalten.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr unterschiedlich und vom Team abhängig. Allgemein kann man aber sagen, dass ein eher ruppiges und unterkühltes Verhalten gepflegt wird. Erfolge werden selten gefeiert und demzufolge Lob auch so gut wie nie ausgesprochen. Wertschätzung wird hier sehr klein geschrieben. Es gibt nicht besonders viel Vertrauen seitens der Geschäftsführung. Es scheint vielmehr, als würde sie seine Mitarbeiter kaum kennen, geschweige denn wissen, was diese tun. Das könnte vor allem daran liegen, dass der Chef selten im Büro anzutreffen ist und wenn doch, sich dann vor allem zurückzieht.
Nach Außen macht die Firma einen tollen Eindruck. Ich habe es allerdings vermieden, viel über die Arbeit zu sprechen. Die Mitarbeiter sind mitunter so unzufrieden, dass kaum ein gutes Wort fällt.
Auch hier ist es sehr unterschiedlich. Es gibt Kollegen, die eine ausgewogene Work-Life-Balance haben. Es gibt aber auch Kolleginnen, die über ihre persönlichen Grenzen hinaus belastet werden. Ein Interesse, für das Wohlbefinden seiner Teammitglieder zu sorgen, ist sehr von dem jeweiligen Vorgesetzten abhängig. Ich habe auch schon gehört, dass Arbeitsanweisungen an krankgeschriebene Kolleginnen erteilt wurden.
Je nach Abteilung bzw. Vorgesetztem muss man hier mit teils extremer psychischer Belastung zurechtkommen.
Man landet schnell in einer Sackgasse, ohne eine Perspektive für die persönliche Weiterentwicklung. Auch hier fehlt letztlich das Vertrauen oder gar das Interesse seitens der Geschäftsführung für die eigenen Mitarbeiter.
Die Gehälter werden sehr intrasparent und willkürlich vergeben. Hierbei kommt es nicht unbedingt immer auf die eigene Leistung an, sondern wie das Standing im Unternehmen ist. Bevorzugte Mitarbeiter bekommen mehr Gehalt, als die, die man als unwichtig erachtet.
Das generelle Konzept ist nicht auf Nachhaltigkeit ausgelegt. Der Verzicht auf Plastikverpackungen basiert deutlich auf der Marketingstrategie, als umweltbewusstes Unternehmen zu gelten, als auf tatsächlichem Umweltbewusstsein. Produkte werden vor allem importiert und der Fokus hierbei liegt auf einer hohen Marge, als auf tatsächlicher Qualität oder Nachhaltigkeit.
Der Zusammenhalt innerhalb des Teams ist meistens sehr gut. Über die Teamgrenzen hinaus wird es allerdings schwieriger. Hier werden teilweise Grenzen überschritten und man pflegt teamintern eine Antipathie gegenüber andere Teams. Anstatt Konflikte zu bereinigen und an einer konstruktiven Zusammenarbeit zu arbeiten, scheint das obere Management diese aufgeladene Stimmung zu ignorieren. Die Verantwortung seitens der Geschäftsführung für ein angenehmes Arbeitsklima zu sorgen, fehlt meiner Meinung nach.
Es gibt nicht besonders viele ältere Kollegen. Die, die es gibt, arbeiten in der Produktion und leisten teils schwere körperliche Arbeit. Andere Kollegen über 45/50, die im Headquater eingestellt wurden, waren schnell wieder weg.
Es gibt durchaus ein paar gute Leute mit Personalverantwortung. Allerdings nicht sehr viele. Die anderen glänzen vor allem durch Abwesenheit und fehlendem Verantwortungsbewusstsein. Aufgaben werden gerne delegiert, bestimmte Mitarbeiter bevorzugt behandelt und Entscheidungen sind selten eindeutig und nachvollziehbar, geschweige denn, dass Mitarbeiter in die Entscheidungsfindung mit einbezogen werden. Bei konstruktiver Kritik erntet man auch gerne mal ein: "Dann kündige doch, wenn's dir hier nicht gefällt!"
Mangelhaft. Hier wird gespart, was das Zeug hält. Die Arbeitsmittel sind teilweise schon sehr alt oder werden billig gekauft. Das Büro ist unzureichend ausgestattet und wird nicht gepflegt. Obwohl man die Mitarbeiter gerne mehr im Büro hätte, wird hier wenig investiert, um einen angenehmen Ort zu schaffen.
Generell wird man über das notwendigste durchaus informiert, allerdings hört es da auch schon auf. Entscheidungen werden hier sehr kurzfristig getroffen und noch kurzfristiger wieder geändert. Bereits geleistete Arbeit ist somit umsonst gemacht worden, was sehr frustrierend ist. Teilweise werden wirklich wichtige Entscheidungen aus dem Bauch heraus getroffen und nicht, wie man es erwarten könnte, auf Basis von Fakten. Daher wirken sie meistens intransparent und nicht nachvollziehbar.
Frauen haben es hier eher schwer. Das obere Management ist bis auf eine Ausnahme rein männlich besetzt. Aufstiegschancen sind für weibliche Angestellte deutlich schwieriger als für männliche. Man scheut sich auch nicht davor, einem weiblichen Teamlead, das die Firma, die Strukturen und die Mitarbeiter schon kennt, einen neuen männlichen Vorgesetzten vorzusetzen, anstatt den weiblichen Teamlead zu befördern.
Die Aufgabenbereiche sind in der Regel sehr umfassend und interessant. Aber auch hier trifft man hin und wieder auf Willkür. Dadurch, dass das Arbeitsklima teamintern sehr gut ist, verteilt man die Arbeit untereinander gerecht. Von den Vorgesetzten kommt das eigentlich nicht.
Das Unternehmen hat so viel Potenzial, viele tolle Menschen, die sich für das Produkt und die Vision begeistern, aber die fehlende Struktur und wenig geschulte Management-Ebene bringen ein allumfassendes Chaos in den Arbeitsalltag und stehen einer wirklich angenehmen Atmosphäre stetig im Weg.
Nach außen ist alles super, sicher einer der größten Gewinne für O'Donnell.
Durchschnittlich, es gibt Phasen in denen viel los ist, aber auch ruhigere Monate.
Schwierig, da Mitarbeitende kaum aktiv gefördert werden. Man bekommt zwar gesagt "Wenn du dich weiterbilden willst, kannst du das gerne machen", aber man erhält keine Angebote, es scheint nicht wirklich gewollt zu sein.
Wie schon erwähnt: Gehälter werden hier ohne Sinn und Verstand vergeben. Es gibt enorme Unterschiede, keine klare Struktur und Unfairness steht auf der Tagesordnung.
Ein USP nach außen, der im Inneren leider wenig gelebt wird. Viele Waren werden aus Fernost bestellt, oftmals über teure und umweltverschmutzende Wege importiert und die Kommunikation an den Kunden ist hierzu immer sehr intransparent.
Innerhalb des Bereichs haben alle an einem Strang gezogen, aber zwischen vielen Teams herrschte leider Kriegsstimmung. Durch eine schwache Ausformulierung der Unternehmensziele durch die GF, geht es hier eigentlich nur ums Gewinnen. Welches Team ist besser, wer macht mehr Umsatz. Zusammenhalt gibt es wenig, schon auf Management-Ebene beginnt dieser Kampf und wird in das gesamte Team übertragen.
Viele ältere Kollegen gibt es nicht, aber die, die da sind, scheinen angemessen behandelt zu werden.
Toxisch trifft es da wirklich am besten. Man schätzt die Mitarbeitenden einfach nicht, es existiert keine faire Gehaltsstruktur und man legt eine absolute Hire & Fire Kultur an den Tag.
An sich ist alles da, was man braucht, der Umzug in ein neues Office, hat die Ausstattung noch einmal besser werden lassen.
Eine absolute Katastrophe. Viel zu viele Kommunikationskanäle und keiner wird wirklich strukturiert genutzt. Außerdem viel Inkonsequenz und wenig Transparenz, was Entscheidungen angeht. Teilweise arbeitet man monatelang an Projekten, die in letzter Sekunde, wieder vom Tisch gefegt werden, weil es dann doch irgendwie nicht passt.
Das Team ist nicht wirklich divers und man hat auf jeden Fall den Eindruck, dass es Männer in der O'Donnell Welt leichter haben als Frauen.
Davon gibt es hier viele!
Kostenfreies Obst sowie Getränke, Mitarbeiterrabatt auf Gläser und Merchandise, Teamevents
Alles wie oben bereits beschrieben
Das Thema Trade Compliance ernster nehmen und sich über anstehende Neuerungen im Zollrecht informieren.
Mitarbeiter/innen auszubremsen, welche sich im frühen Stadium auf zollrechtliche Änderungen vorbereiten schadet der Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens ebenso sehr, wie rücksichtsloses Handeln als "wirtschaftliche Entscheidung" zu verkaufen. Endlos mit Strafzahlungen kalkulieren und langfristige Konsequenzen ignorieren (wie z.B. den Entzug von Bewilligungen) ist nicht wirtschaftlich, das ist eine Milchmädchenrechnung.
Das Team in Spandau muss mehr Anerkennung für deren Leistung erhalten - gegen leere und unverpackte Gläser bringt auch das beste Marketing nichts.
Die Atmosphäre im Team in Spandau ist überwiegend positiv. Man kann jedoch wie in anderen Unternehmen nicht mit allen Kolleginnen/Kollegen gleichermaßen gut auskommen, wie die Zusammenarbeit mit gewissen Personen zeigt
Es wird in Marketingkampagnen auf Social Media investiert, zudem gibt es eine größere Fanbase.
Die Arbeitszeiten von 7:00 bis 15:30 Uhr sind human und es fallen nur in äußersten Sonderfällen Überstunden an.
Schulungen können nach Absprache absolviert werden.
Das Gehalt ist marktüblich, es gibt kein Urlaubsgeld. Das Weihnachtsgeld muss erarbeitet werden - wer während der Weihnachtssaison krank wird, erhält eine niedrigere Auszahlung.
Hierzu kann nicht viel gesagt werden - wie in anderen Unternehmen möchte darauf geachtet werden, diese Punkte mit bestem Gewissen nachzugehen.
Das Team in Spandau hält zusammen, obwohl es wie in anderen Betrieben ebenso Diskrepanzen und Meinungsverschiedenheiten gibt.
Zu diesem Thema gibt es nichts Negatives mitzuteilen, ältere Kollegen sind ebenso ein Teil des Teams wie jüngere Mitarbeiter/innen
Die Geschäftsleitung hat zum Teil wichtige, zollrechtliche Themen ausgebremst. In diesem Zuge fiel in einem Meeting der Spruch, man solle "etwas lockerer werden" und schädigende "wirtschaftliche Entscheidungen" nicht zu Herzen nehmen - nachdem man sich bemüht hat, einen größeren Schaden durch laienhaftem Wissen der Geschäftsleitung vorzubeugen.
Es gibt keine Basis für eine funktionierende Struktur im Bereich des Zollrechts / Trade Compliance. Seitens der Geschäftsleitung gibt es kein Interesse, dieses Problem anzugehen.
Die Kommunikation im Team ist stets freundlich und zielt auf Hilfsbereitschaft und einem guten Maß an Kollegialität ab. Die Kommunikation mit der Geschäftsleitung widerum mangelt an Akzeptanz der Konsequenzen, die bestimmte Themen mit sich tragen, was eine langfristige Zusammenarbeit verhindert.
Hierzu kann nicht viel gesagt werden - wie in anderen Unternehmen gibt es auch hier Lieblinge der Führungskräfte, die sich u.a. durch Anschwärzen anderer Kolleginnen/Kollegen profilieren. Gegensätzlich gibt es widerum einzelne Personen im Team, die für ihre anständige Arbeit gesehen und akzeptiert werden.
Die Themen, welche unter Trade Compliance fallen, werden nicht weiter beachtet was den Aufgabenbereich schmälert. Der reguläre Alltag umfasst u.a. die Warenannahme der Spirituosenlieferungen, die Dokumentation der Zu- und Abgänge der Spirituosen aus dem Lager sowie der Erstellung und Überwachung der zollrechtlichen Versandpapiere im Zusammenhang mit Verbrauchsteuern.
Flexible Arbeitszeiten, freie Entfaltung des Mitarbeitenden, Meinungen aller Mitarbeitenden werden berücksichtigt.
Keine - alle machen einen grandiosen Job.
Grundsätzlich alles prima.
Herausragend!
Urlaubsanträge immer genehmigt, Arbeitszeiten sehr flexibel
Dem Job Profil entsprechend gut.
Im eigenen Department sehr gut.
Einwandfrei!
Über jeden Zweifel erhaben
Super.
Im eigenen Department sehr gut.
Viele unterschiedliche Projekte
So verdient kununu Geld.