103 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr schlecht. Es wird viel hinter dem Rücken geredet
Überstunden werden besonders im Dezember erwartet
Willkür
kein Kommentar
gut
nicht vorhanden
gab es nicht
ausbaufähig.......
denke mal ganz gut
Das war gut!
kein Kommtar
eher diktatorisch
so lala
wenig....
war spürbar unter den Kollegen
durchaus
Führungskräfte und Mitarbeitende stärker in Veränderungen einbeziehen und Entscheidungen transparenter kommunizieren.
Langfristig in Personalaufbau investieren, anstatt wiederkehrende Belastungsspitzen dauerhaft durch bestehende Teams aufzufangen.
Fachwissen und Erfahrung langjähriger Mitarbeitender stärker nutzen und binden.
Personelle Engpässe frühzeitig ernst nehmen und nachhaltige Lösungen schaffen.
Mehr Kontinuität in Teams und Strukturen schaffen, um Wissen, Effizienz und Zusammenarbeit langfristig zu stärken.
Positiv:
Innerhalb meines direkten Teams habe ich über viele Jahre eine konstruktive und unterstützende Zusammenarbeit erlebt. Der Zusammenhalt war insbesondere in arbeitsintensiven Phasen stark und viele Kolleginnen und Kollegen haben sich gegenseitig unterstützt.
Negativ:
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen war über die Jahre sehr wechselhaft. Auf gute und motivierende Phasen folgten regelmäßig Zeiten großer Unsicherheit. Wirtschaftlicher Druck war häufig spürbar und wirkte sich aus meiner Sicht deutlich auf die Stimmung im Unternehmen aus. Wiederkehrende personelle Veränderungen und Umstrukturierungen führten dazu, dass sich viele Mitarbeitende nicht dauerhaft sicher fühlten.
Mit zunehmender Dauer entstand bei mir zudem der Eindruck, dass persönliche Positionierung und interne Netzwerke teilweise stärker wahrgenommen wurden als offene und direkte Kommunikation. Dies hat aus meiner Sicht nicht zu einer vertrauensvollen Zusammenarbeit beigetragen.
Positiv:
Das Unternehmen verfügt über eine starke Marke und eine hohe Bekanntheit. Die Identifikation vieler Kundinnen und Kunden mit der Marke ist bemerkenswert und trägt maßgeblich zum Unternehmenserfolg bei.
Negativ:
Zwischen dem nach außen vermittelten Bild und den internen Erfahrungen habe ich teilweise Unterschiede wahrgenommen.
Positiv:
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten waren möglich und haben sich im Laufe der Jahre positiv entwickelt. Private Termine, wie beispielsweise Arztbesuche, konnten in der Regel unkompliziert wahrgenommen werden.
Negativ:
In meinem Tätigkeitsfeld stand diese Flexibilität jedoch häufig nur auf dem Papier. Wochenend-, Feiertags- und Abendtermine gehörten regelmäßig zum Arbeitsalltag und gingen mit einer hohen Erreichbarkeit einher. Überstunden waren über Jahre hinweg fester Bestandteil der Arbeitsrealität und wurden insbesondere in arbeitsintensiven Phasen zur Regel. Die personelle Ausstattung stand dabei aus meiner Sicht häufig nicht im Verhältnis zum Arbeitsaufwand, sodass notwendige Mehrarbeit dauerhaft durch das Engagement der Mitarbeitenden aufgefangen wurde.
Positiv:
In den letzten Jahren wurde meine Vergütung an die übernommene Verantwortung angepasst. Zudem standen verschiedene Zusatzleistungen und Mitarbeiterbenefits zur Verfügung.
Negativ:
Über einen langen Zeitraum hatte ich nicht den Eindruck, dass Vergütung und Verantwortung in einem angemessenen Verhältnis standen. Gehaltsanpassungen erfolgten aus meiner Sicht eher spät und häufig erst nach wiederholter Eigeninitiative.
Das Unternehmen kommuniziert Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung sichtbar nach außen. Zwischen den kommunizierten Ansprüchen und den tatsächlich erlebten Maßnahmen habe ich jedoch nicht immer eine vollständige Übereinstimmung wahrgenommen.
Positiv:
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb meines direkten Teams war über viele Jahre außergewöhnlich gut. Teamspirit hatte einen hohen Stellenwert und wurde auch bei der Auswahl neuer Mitarbeitender berücksichtigt. Gerade in den arbeitsintensiven Phasen des Weihnachtsgeschäfts konnte man sich jederzeit aufeinander verlassen. Wissen wurde geteilt, man unterstützte sich gegenseitig und arbeitete gemeinsam auf ambitionierte Ziele hin. Mein Team war einer der Hauptgründe, warum ich dem Unternehmen viele Jahre treu geblieben bin.
Negativ:
Häufige personelle Veränderungen erschwerten den langfristigen Aufbau stabiler Strukturen. Außerhalb der direkten Teams war die Zusammenarbeit nicht immer von derselben Verlässlichkeit geprägt. Umso mehr rückte das eigene Team für viele Mitarbeitende als wichtiger Rückhalt im Arbeitsalltag in den Mittelpunkt.
Aufgrund der vergleichsweise jungen Belegschaft kann ich diese Kategorie nur eingeschränkt beurteilen.
Positiv:
Bei guten Ergebnissen wurde mir über viele Jahre ein hohes Maß an Vertrauen und Eigenverantwortung entgegengebracht. Mikromanagement habe ich kaum erlebt und ich konnte meinen Verantwortungsbereich weitgehend selbstständig führen. Erfolge wurden regelmäßig wahrgenommen und auch unternehmensweit kommuniziert.
Negativ:
Die Führungsstrukturen wirkten über lange Zeit nicht immer klar definiert. Zuständigkeiten, Rollen und Entscheidungswege waren teilweise wenig transparent. Das Vertrauensverhältnis zu einzelnen Vorgesetzten war dadurch wiederholt belastet.
Mit den Veränderungen in der Unternehmensführung verschlechterte sich mein Eindruck deutlich. Entscheidungen wurden zunehmend vorgegeben, anstatt gemeinsam entwickelt oder diskutiert zu werden. Dies erschwerte aus meiner Sicht eine vertrauensvolle und langfristige Zusammenarbeit.
Positiv:
Die Büroausstattung hat sich über die Jahre deutlich verbessert. Moderne Arbeitsplätze, höhenverstellbare Schreibtische sowie eine gute Getränkeversorgung haben zu angenehmen Arbeitsbedingungen beigetragen.
Negativ:
Die guten räumlichen Bedingungen konnten die hohe Arbeitsbelastung und die personellen Engpässe jedoch nicht ausgleichen.
Positiv:
Es gab regelmäßige Formate wie Townhalls und zeitweise einen Austausch zwischen den Führungskräften, wodurch Informationen grundsätzlich unternehmensweit geteilt werden konnten.
Negativ:
Die Kommunikation war aus meiner Sicht einer der größten Schwachpunkte des Unternehmens. Wichtige Entscheidungen wurden häufig erst kommuniziert, nachdem sie bereits getroffen waren. Als Führungskraft hatte ich mehrfach den Eindruck, dass relevante Veränderungen eher zufällig oder über informelle Wege bekannt wurden.
Der Austausch zwischen den Führungskräften wurde reduziert, ohne dass ein gleichwertiger Informationsfluss geschaffen wurde. Besonders bei organisatorischen Veränderungen habe ich die Kommunikation als überraschend, teilweise widersprüchlich und wenig transparent erlebt. Entscheidungen wurden häufig präsentiert, anstatt gemeinsam diskutiert zu werden.
Persönlich habe ich keine unmittelbaren Benachteiligungen erlebt. Auffällig war jedoch, dass Führungs- und Managementpositionen über lange Zeit überwiegend männlich besetzt waren.
Positiv:
Es gab immer wieder interessante Einzelprojekte und die Möglichkeit, Verantwortung für größere Themen zu übernehmen. Neue Projekte, Sonderaufgaben und die Weiterentwicklung bestehender Konzepte sorgten gelegentlich für Abwechslung im Arbeitsalltag.
Negativ:
Der Großteil der Aufgaben bestand jedoch aus wiederkehrenden operativen Tätigkeiten. Trotz unterschiedlicher Projekte ähnelten sich die grundlegenden Abläufe häufig. Nach mehreren Jahren im Unternehmen fehlten mir zunehmend neue fachliche Herausforderungen und Entwicklungsmöglichkeiten.
Bestes Team ever !
HR Mitarbeiterinnen & Büro
Kommunikation, Stimmung am Büro & generell ultrahohe Erwartungen ohne Dankbarkeit oder Motivation von Leitungsteam sodass die Mitarbeiterinnen eine erforderlich Ziele erreichen können.
Bessere sozial & menschlich Kompetenz & Bessere Company Benefits
Nach vorne alles schick aber Hinterhalts sehr schlecht
Arbeitszeiten waren grundsätzlich gut, außer zur adventzeit.
Mehr schein als sein. "Plastik frei" nur für den kunden.
"Einfache" schuling wie erste-helfer wurden übernommen
Es wird immer hinter dem rücken von anderen geredet. Nur schlechtes. Wenn in irgendeiner Abteilungen ein fehler gemacht wurde , wurde immer ein anderer (auch aus anderen Abteilungen) beschuldigt, es war immer jemand anderes.
Alle anderen sind besser als du. Egal ob Abteilungsleiter oder der standortleiter.
Im winter zu kalt, im sommer zu heiß
Kaum vorhanden. Keiner hält es für nötig
Gehalt kam pünktlich
Nach absprache hilft man auch in anderen Abteilungen aus was es recht abwechslungsreich macht
keine !
Sehr schlecht, nicht ausreichend.
Die Vorgesetzten haben keine Führungskompetenz und wirken sehr unprofessionell.
Es herrscht keine Gleichberechtigung, sondern eine stark autoritäre und diskriminierende Arbeitsatmosphäre.
Wir haben ein Budget aber Anfragen zur Weiterbildung werden abgelehnt.
Viel veraltete Hardware und es gibt keine Gleichberechtigung.
beide CEOs sagen etwas anderes, was dazu führt, dass eine Aufgabe unnötig erledigt wurde.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten für jeden, nur einzelne Personen.
jeder hasst jeden, es wird gelästert was das Zeug hält. Direktes Feedback gibt es nicht, stattdessen erfährt man hintenrum, was über einen gelästert wird
man soll am besten dauerhaft erreichbar sein, auch am wochenende
ist allen egal, wird nur fürs produkt so getan
jeder wirft jeden unter den Bus wenn es drauf ankommt
vorgesetzte brauchen keine fähigkeiten oder qualifikationen und werden auch nicht geschult. wer sich einschleimt wird befördert
man muss mit dem geringsten auskommen. handys aus der steinzeit
es wird kaum bis gar nicht kommuniziert. Führungskräfte halten Kommunikation für Zeitverschwendung
man soll am besten nur stumpf seine arbeit erledigen
Innerhalb meiner Abteilung herrscht Teamwork und Zusammenhalt
Eine Anstellung bei O'Donnell Moonshine erhöht den eigenen Coolnessfaktor erheblich.
Eine gewisse Dauererreichbarkeit wird erwartet, aber das ist für mich okay.
Fortbildung wird bezahlt, sofern man sich selbst darum kümmert.
Interne Fortbildung findet zudem regelmäßig statt
Wer gut arbeitet und sich engagiert, kann auch gutes Geld verdienen.
Verzicht auf Plastik, wo es nur geht.
Das finde ich gut
Ich hab es nur positiv erlebt. Man hält zusammen und hilft sich bei Problemen gegenseitig aus.
Die besten CEOs ever! Zielstrebig, innovativ, kreativ, erfolgreich und inspirierend und dennoch stets auf dem Boden geblieben.
Auch die Vorgesetzen auf den unteren Ebenen verhalten sich stets fair. Es ist auch wirklich immer ein offenes Ohr bei Problemen vorhanden.
Man bekommt fast jeden Wunsch erfüllt, auch wenn es mitunter etwas länger dauern kann.
Hier und da könnten Entscheidungen etwas transparenter sein, aber die Kommunikation hat sich in all den Jahren stetig verbessert.
Es gibt's nichts zu beanstanden
Verkauf in allen Facetten
So verdient kununu Geld.