Das Team in Berlin ist außergewöhnlich herzlich, hilfsbereit und stark zusammengeschweißt. Man fühlt sich schnell als Teil des Teams und wird menschlich sehr wertgeschätzt. Besonders positiv ist auch, dass die Geschäftsführer stets bemüht sind, ein offenes Ohr zu haben und darauf achten, dass es den Mitarbeitenden gut geht. Es gibt viel Vertrauen, Raum zur persönlichen Entfaltung und die Möglichkeit, seinen eigenen Platz im Unternehmen zu finden.
Tolles und gründliches Onboarding, ohne das man in zu vielen kleinteiligen Meetings sitzt oder alleingelassen durch PDFs scrollen muss. Sehr motiviert den Einstieg optimal zu gestalten und alle Tools an die Hand zu geben, um gute Arbeit leisten zu können.
Kontakt zur Führungsebene ist ok, Regio kam vorbei um Fragen zu klären, Erreichbarkeit der regios gut - ggf kam schneller Rückruf. Bezahlung angemessen
Siehe Verbesserungsvorschläge, Die Kategorisierung der Märkte ist ok aber es entsteht der verdacht, dass nur nach Gesamtumsatz (ggf.wöchentlich) geschaut wird. Daraus resultiert die Personenzahl im Markt. Wir machen aber Sa und So den bis zu 10 - 12-fache Umsatz gegenüber "normalen Werktagen" das sollte im Personalansatz und Verkaufspersonal berücksichtigt werden.
Nicht gleich urteilen, und einer Führungskraft etwas unterstellen was nicht stimmt. Man sollte mit dem Mitarbeiter zuerst sprechen, und nicht gleich eine Kündigung ausschreiben. Somit meiner Meinung nach keine Zuverlässigkeit, keine Sicherheit.
Kommunikation muss einfach viel besser laufen! Es werden Aussagen getätigt, die nicht stimmen. Beispiel ist, dass es einen bestimmten Likör nur auf dem Weihnachtsmarkt gibt, nun ist er aber im Verkauf erhältlich. Das sind einfach Falschaussagen. Wer glaubt im nächsten Jahr den Verkäufern noch was?! Dann gibt es neue Sorten im Onlineshop und man wird 100 mal am Tag danach gefragt, die Sorte bekommt man aber nicht. Also kaufen die Kunden auch nichts.
Man könnte etwas mehr aif die einzelnen Märkte eingehen, was Nachbestellungen angeht. In einigen Märkten sind Produkte ausverkauft und in anderen liegen sie auf Halde. Man könnte nach den Vorjahreszahlen die Erstlieferung zusammenstellen und dann die Hüttenleiter nachbestellen lassen. Ist mehr Arbeit für die Logistik, würde aber den Umsatz fördern
In besonders intensiven Phasen kann die hohe Dynamik herausfordernd sein. Teilweise könnten klarere Prozesse und frühere Abstimmungen helfen, um den Arbeitsalltag noch strukturierter zu gestalten.
Nicht gleich urteilen, und einer Führungskraft etwas unterstellen was nicht stimmt. Man sollte mit dem Mitarbeiter zuerst sprechen, und nicht gleich eine Kündigung ausschreiben.
Das Thema Trade Compliance ernster nehmen und sich über anstehende Neuerungen im Zollrecht informieren. Mitarbeiter/innen auszubremsen, welche sich im frühen Stadium auf zollrechtliche Änderungen vorbereiten schadet der Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens ebenso sehr, wie rücksichtsloses Handeln als "wirtschaftliche Entscheidung" zu verkaufen. Endlos mit Strafzahlungen kalkulieren und langfristige Konsequenzen ignorieren (wie z.B. den Entzug von Bewilligungen) ist nicht wirtschaftlich, das ist eine Milchmädchenrechnung. Das Team in Spandau muss mehr Anerkennung für deren Leistung erhalten - gegen leere und unverpackte Gläser bringt auch ...
Wir haben nicht so viele ältere Kollegen- aber das liegt nicht daran, dass keiner bleibt, sondern daran, dass keiner kommt. Das "Start Up" Business ist eher was für die "jüngere Bevölkerung" - das merkt man definitiv schon im Bewerbungsprozess.
Was Mitarbeitende noch über Umgang mit älteren Kollegen sagen?
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
2,9
Der am schlechtesten bewertete Faktor von O'Donnell Moonshine ist Kommunikation mit 2,9 Punkten (basierend auf 39 Bewertungen).
Kommunikation findet leider nur eingeschränkt statt. Oft herrscht Silo-Arbeiten, bei dem Informationen nicht oder nur unzureichend weitergegeben werden. Die Führung wirkt in vielen Bereichen unprofessionell oder gar nicht vorhanden. Eine klare Ausrichtung oder langfristige Strategie ist nicht erkennbar, ebenso wenig eine belastbare kurzfristige Planung. Wer Wert auf vorausschauendes Arbeiten legt, wird hier vermutlich wenig Möglichkeiten dazu finden.
Generell wird man über das notwendigste durchaus informiert, allerdings hört es da auch schon auf. Entscheidungen werden hier sehr kurzfristig getroffen und noch kurzfristiger wieder geändert. Bereits geleistete Arbeit ist somit umsonst gemacht worden, was sehr frustrierend ist. Teilweise werden wirklich wichtige Entscheidungen aus dem Bauch heraus getroffen und nicht, wie man es erwarten könnte, auf Basis von Fakten. Daher wirken sie meistens intransparent und nicht nachvollziehbar.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,1 Punkten bewertet (basierend auf 23 Bewertungen).
Wir haben ein Budget, aber ich durfte es nicht für eine Prüfung mit Zertifikat nutzen, dessen Kosten im 3-stelligen Bereich liegen und für meine Arbeit vorgesehen ist.
Schwierig, da Mitarbeitende kaum aktiv gefördert werden. Man bekommt zwar gesagt "Wenn du dich weiterbilden willst, kannst du das gerne machen", aber man erhält keine Angebote, es scheint nicht wirklich gewollt zu sein.
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
O'Donnell Moonshine wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Handel schneidet O'Donnell Moonshine gleich ab wie der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 58% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen O'Donnell Moonshine als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 91 Bewertungen schätzen 50% ihr Gehalt und die Sozialleistungen als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 50 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei O'Donnell Moonshine als eher modern.