47 von 111 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In den letzten Jahren nichts mehr
Der teilweise respektlose Führungsstil, die ständige Kontrolle und das fehlende Vertrauen in die Mitarbeiter. Es wird erwartet, dass man dauerhaft Leistung bringt und einfach funktioniert, während Wertschätzung und echte Motivation auf der Strecke bleiben. Gleichzeitig sind zusätzliche Benefits und Leistungen überschaubar. Viel fordern, wenig zurückgeben
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter setzen, die Arbeitsbelastung nicht ständig bis an die Grenzen ausreizen und durch bessere Rahmenbedingungen für echte Motivation sorgen, Vorarbeiter sollten stärker als Ansprechpartner und Unterstützer eingesetzt werden und weniger die Rolle von Kontrolleuren und Überwachern übernehmen
Ständiger Überwachungsdruck, hoher Leistungsdruck, wenig Wertschätzung.
Mittlerweile jedem bekannt
Es gäbe zahlreiche Möglichkeiten, die Work-Life-Balance zu verbessern, etwa durch eine Reduzierung der Wochenarbeitszeit oder modernere Arbeitszeitmodelle. Solche Ansätze scheinen jedoch nicht einmal ernsthaft in Betracht gezogen zu werden. Stattdessen hält man konsequent an der klassischen 40-Stunden Woche fest
Die Gehaltsentwicklung verläuft sehr schleppend. Eine klare oder langfristige Entwicklungsperspektive ist nicht erkennbar
Das Vorgesetztenverhalten ist unter aller Kanone. Eigentlich sollte man erwarten können, dass Vorarbeiter ihren eigenen Bereich und die Maschinen entsprechend kennen. Leider ist das nicht der Fall. Bei Problemen oder beim Einrichten von Maschinen müssen erfahrene Mitarbeiter ihre eigene Arbeit unterbrechen und aushelfen. Da stellt sich ernsthaft die Frage, welchen fachlichen Mehrwert der Vorarbeiter überhaupt bietet
Heiss, laut, wenig Wartung
Kommunikation findet praktisch nicht statt. Selbst von einem Arbeitsplatzwechsel erfährt man teilweise erst fünf Minuten vorher. Erklärungen gibt es keine ,man soll es einfach hinnehmen und nicht hinterfragen
Moderne Hallenbeleuchtung
Alles außer die schöne Hallenbeleuchtung
Zahlt vernünftige Gehälter und behandelt die Arbeitnehmer wie Menschen. In ein paar Jahren hunderte Mitarbeiter verloren. Da sollte man sich eigentlich mal Gedanken machen
Schlechte Atmosphäre, jeder kämpft für sich
Sehr schlecht, aber selbst mit aller kraft daraufhin gearbeitet
Man arbeitet und arbeitet. Keine Freizeit
Keine Chance
Unterdurchschnittlich
Müll wird offiziell getrennt. Hinter den Kulissen sieht es anders aus
Gibt es nicht. Jeder macht sein eigenes Ding
Respektlos, wie der Umgang mit allen anderen Kollegen
Unterste Schublade. Schichtleiter behandeln die Produktion sehr schlecht und respektlos
Im Sommer zu warm. Ventilatoren sind verboten. Der Arbeiter arbeitet nur korrekt wenn er bis auf die Unterhose durchgeschwitzt ist
Nur die Obersten kommunizieren über wichtige Themen
Gibt es nicht
Gibt es nicht. Man steht an der Maschine und weiß genau was man jeden Tag in Zukunft macht. Täglich grüßt das Murmeltier
Fällt mir tatsächlich so gar nichts ein.
Sehr schlechte bzw. keine Kommunikationskultur. Es werden Ängste geschürt. Eigene Meinungen oder Verbesserungsvorschläge sind unerwünscht. Die Angst um den Arbeitsplatz ist immer gegenwärtig.
Die Firma sollte sich bei der aktuellen Lage auf dem Arbeitsmarkt einmal hinterfragen, ob dieser autoritäre Führungsstil noch in die Zeit passt. Ein gut geführtes Unternehmen hat auch eine Fürsorgepflicht für seine Mitarbeiter und sehen sie nicht als Gegner, die es gilt im Zaum zu halten. Erfolgreiche Unternehmen treten nicht nur nach unten. Jeder Mitarbeiter ist für ein gesundes Unternehmen wichtig und sichert auch die Gehälter der oberen Abteilungen.
Unter den Kollegen gut. Allgemeines Betriebsklima schlecht. Nur Druck, niemals Lob. Wer kann, sucht sich schnell einen neuen Job. Höhe Personalfluktuation!
Sehr schlecht. Das Unternehmen wird patriarchalisch geführt. Das schlechte Image hat sich bereits herumgesprochen. Auch die zahlreichen Klagen vor dem Arbeitsgericht tragen hierzu bei. Schlimmer geht's kaum.
Dieses Wort ist zumindest für den Bereich der Produktionsmitarbeiter ein Fremdwort.
Sozialbewusstsein ist in dieser Firma ein Fremdwort. Produktionsmitarbeiter müssen einfach nur funktionieren.
In der unteren Ebene nicht angeboten.
Sehr gut, aber das reicht auf Dauer nicht, um die Missstände in der Personalführung auszugleichen.
Langjährige Mitarbeiter erhalten zum Teil fristlose Kündigungen aus fadenscheinigen Gründen. Abfindungsverhandlungen vor dem Arbeitsgericht Schrecken die Leitung nicht ab. Der frühzeitig Renteneintritt wird empfohlen.
Unnahbar. Kommunikation unmöglich. Schüren Angst statt Vertrauen. Abmahnungen und fristlose Kündigungen aus fadenscheinigen Gründen keine Seltenheit. Die Gemeinheiten kennen hier keine Grenzen. Hausverbote für "unangenehme" Mitarbeiter keine Seltenheit.
Im Sommer stickig, im Winter zu kalt und zugig.
Kommunikation zur Vorgesetztenebene unerwünscht. Kontakt wird abgelehnt.
Gehalt ist okay und wird pünktlich gezahlt. Zusätzliche Sozialleistungen nicht vorhanden.
In der Produktion immer wiederkehrende Abläufe.
Kostenloses Wasser
Die Angst schüren. Eigene Meinung wird unterdrückt.
Geschäftsführung austauschen.
Arbeiten mit Angst
Schlechter geht es kaum
Nicht erwünscht
Sozialbewusstsein im Minusbereich
Ist ok
Nicht erwünscht
Es gibt kein Vorgesetztenverhalten. Sie sind nicht dementsprechend ausgebildet.
Durchschnitt
Nicht vorhanden. Erst wenn es zu spät ist.
Sozialleistung nicht erwünscht
Kaum vorhanden
Kollegium, Pünktliches Gehalt, Sonderzahlungen, Mitarbeiter-Events, moderne Einrichtung
Umgang mit Mitarbeitern, Probleme verheimlichen, Angst verbreiten
Mehr Lösungsvorschläge für Probleme einholen,
anstatt immer einen Schuldigen finden zu wollen, um Ihn dann zu bestrafen.
Über die Zeit macht sich Unwohlsein breit, wenn gute Kollegen plötzlich ohne Vorkenntnisse verschwinden
Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert.
Abhängig von der Auftragslage...
Teils möglich aber nicht bei jedem erwünscht.
War stets zufrieden
Mülltrennung angestrebt und teils gut umgesetzt. Es wird aber trotzdem viel zu viel entsorgt durch Produktionsfehler (Thema Zeitdruck).
Immer gegeben. Noch nie soviel Fairness erlebt wie hier.
Ab einem gewissen Alter werden langjährige kompetente Kollegen nur noch als "Laster" gesehen
Vorgesetzter hüllt sich lange Zeit in Schweigen um dann abrupt unvorhersehbare Entscheidungen zu treffen. Kopfschütteln an der Tagesordnung.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Von großzügig bequem und gut belüftet hin zu stickig warm und dreckig.
Unter den Kollegen stets gut, der Kontakt nach oben hüllt sich oftmals in Schweigen
Ist vorhanden
Sehr vielfältig und auch gut umsetzbar
Den Kollegenzusammenhalt und die Arbeit in der IT
Sehr entspannte Stimmung in der Abteilung mit sehr netten Kollegen
Hat sehr gelitten, aber ist auf dem Weg der Besserung
Flexible Arbeitszeiten, man kann sich die Arbeitszeiten so einteilen wie es einem passt
Top Kollegen
In der Abteilung, seit dem neuen Abteilungsleiter sehr gut. Manche andere Vorgesetzte im Unternehmen lassen gerne mal ihr höhere Position raushängen.
Kommunikation in der Abteilung sehr gut, außerhalb der Abteilung manchmal nur über den Abteilungsleiter möglich
Gutes Gehalt vor allem in der Ausbildung
Sehr interessante und abwechslungsreiche Aufgaben
Modernes Unternehmen mit Robotertechnik, in der Montage, was sehr innovativ ist...
Behandelt und entlohnt eure Mitarbeiter anständig- möglichst nach Tarif oder zumindest an den Tarifen angelehnt , dann sind sie motiviert und auch weniger krank. Die Arbeitswelt ist im Wandel und mit stetigem Druck steht man bald alleine ohne Angestellte da bzw. findet keine neuen MA, die Zeiten der Peitschenhiebe -symbolisch zu verstehen- ist Gott sei Dank vorbei. Vorbei sind auch die Zeiten, dass sich die Arbeitnehmer alles gefallen lassen müssen- selber erlebt. Guckt euch andere Firmen mal von innen an und ja es gibt Unternehmen, wo die MA mit Respekt und Wertschätzung behandelt werden. Ich habe nie ein Blatt vor den Mund genommen und mir nix gefallen gelassen, deswegen wurde ich auch ziemlich in ruhe gelassen. Aber MA zu entlassen - nur weil sie in der IG Metall sich organisieren , das geht gar nicht. Es ist deren gutes Recht. Jeder hat eine 2te Chance verdient, also verbessert euer Image nach Innen und Aussen hin- fangt mit kleinen Dingen an . Ich war immer gerne bei euch am arbeiten, aber mir ging irgendwann die Monotonie meiner Tätigkeit richtig auf die Nerven...für manche mag es ja reichen, aber für mich nicht. Ich war einfach unterfordert! in meinem jetzigen Job habe ich Abwechselung und fühle mich wohl . Alles Gute dem Unternehmen....
Immer Hektik
Der schlechte Ruf eilt dem Unternehmen leider voraus..
Nein, viele Samstage dort verbracht...
War früher gut...aber in den Jahren immer Bescheidener
war vorhanden, aber null Respekt den Untergebenen gegenüber..
Bestimmt auch, aber nicht zum "Fussvolk"
pünktlich, aber niedriger Stundenlohn...
Teils , teils
Gehalt, Pünktlichkeit, Ausstattung, Sommerfest, Weihnachtsfeier.
Nichts. Wer bei OMT leistet hat einen tollen Arbeitgeber. Wer auf der Suche nach Urlaub am Arbeitsplatz ist, ist hier falsch.
Mehr Kommunikation zum Mitarbeiter wie der Kurs von OMT ist und wie es der Firma geht. Ansonsten kann ich dazu nichts sagen, da ich nicht in den Entscheidungen der Geschäftsführung eingebunden bin.
Ist Momentan schwierig. Liegt aber eher an der allgemeinen Wirtschaftslage und Anspannung in den Unternehmen.
Warum 4*? Das Image ist schlecht, aber ich finde nicht zurecht. Sicher kann man daran arbeiten.
Wir haben flexible Arbeitszeiten und Arbeitszeitkonten, Kernzeiten sind super. Kein Homeoffice, aber das wird ja auch nicht als Benefit beworben.
Wer in einem Bereich Bildung braucht, bekommt diese. Vielleich wäre es schön mehr extern weiter zu bilden.
Das Gehalt ist i.O. und kommt immer pünktlich. Warum sollte ich einen Arbeitsvertrag unterschreiben bei dem mir das Gehalt nicht passt und dann meckern?
Kann ich schlecht bewerten. Weiß nur von PV und diversen Projekten die sich die Richtung bewegen.
Um das zu bewerten bin ich zu jung. Habe nichts negatives mitbekommen.
Machen ihren Job und sind fair.
Tolle Büros und Aufenthaltsräume. Arbeitsmaterial ist auf aktuellen Stand.
Fehlt mir auch manchmal. Aber man kann auch aufstehen und fragen, dann bekommt man eine Antwort.
Definitiv.
Die Mitarbeiter und der Zusammenhalt ist gut. Es gibt durchaus viele gute Ansätze. Parkplätze gut, gratis Wasser, Tankgutschein, gute Büroräume.
Totale Kontrolle von oben. Kein Vertrauen, keine Wertschätzung. Mitarbeiter werden einfach willkürlich rausgeekelt. Die Methoden die dabei zum Einsatz kommen sind einfach nur krank.
Ich schließe mich den vorherigen Bewertungen an. Die GF muss dringend ausgetauscht werden. Persönliche Abneigungen sollten von der GF nicht ausgelebt werden. Vielleicht mal in Therapie gehen.
Selbst auf einem Friedhof ist die Stimmung fröhlicher - das gilt aber nicht für das gesamte Unternehmen. Bereiche, die weit entfernt von der GF liegen haben eine deutlich bessere Stimmung.
Das Image war vor einiger Zeit sehr schlecht und wurde dann etwas besser. Nun wiederholt sich alles und es wird wieder sehr schlecht. Ich hoffe das bleibt auch so bis die Führungskräfte ausgetauscht sind.
Man hat flexible Arbeitszeiten und kann daher viel selbst gestalten. Das Problem ist nur, dass unabhängig von deinen Leistungen auf deine Stempelzeiten geschaut wird und du für „zu wenig“ geleistete Überstunden dann einen Einlauf kassierst.
Bei Umweltbewusstsein könnte man vielleicht darauf eingehen das doch einige Teile aus China kommen. Sozialbewusstsein kann ich leider in Kombination mit OMT nicht gut bewerten.
Die Kollegen sind toll! Es wird zusammengehalten um gemeinsam das Grauen zu überstehen.
Es ist den „Menschen“ die hohe Positionen haben egal, wie lange du bereits für das Unternehmen arbeitest, ob 10, 20 oder 30 Jahre. Wenn du nicht mehr gefällst oder du eine Sache falsch machst, bist du weg. Das schaffen die schon mit ihren tollen Methoden
Ein schwieriger Punkt. Nicht alle Vorgesetzten sind dort unfähig. Nur leider wird von oben der Druck so erhöht das die Vorgesetzten nichts zu entscheiden haben.
Es ist sehr leise in den Büros (u. A. weil man ja sonst negativ auffallen kann, wenn man mal mit einem Kollegen redet. Das sehen die Führungskräfte sofort!) Dadurch kann man konzentriert arbeiten. Die Büros sind auch sauber und sehr gut eingerichtet. Durch das Lean und Kaizen kommt es teilweise aber auch zu zwanghaften Maßnahmen, wie z.B. max. 3 persönliche Gegenstände. Das ist natürlich Geschmacksache, ich fühle mich dann jedenfalls wie im Knast.
Es gibt ein schwarzes Brett, dort werden Informationen bekannt gegeben.
Für deinen Arbeitsbereich relevante Infos musst du dir erfragen.
Es gibt durchaus viele Interessante Aufgaben.
Die Kollegen
Das Unternehmen macht alles falsch. Die Arbeitnehmer werden unter Druck gesetzt. Den Arbeitnehmern wird gedroht, sie müssten selbst kündigen, andernfalls werde ihnen ein schlechtes Arbeitszeugnis ausgestellt.
Komplette Führungskräfte müssen ersetzt werden
Überhaupt nicht vorhanden. Wertschätzung gleich Null
Von außen schön, von innen grottenschlecht.
Man kann auch in der Freizeit nicht abschalten, weil man ständig gestresst ist.
nicht gegeben
Nur durch den Zusammenhalt der Kollegen wird der Betrieb noch aufrechterhalten.
nur untereinander
haben überhaupt keine Ahnung von ihrer Arbeit. bringen den ganzen Prozess durcheinander.
Durch die neue Geschäftsführung, Abteilungsleiter und Personalleitung, einfach schlecht.
Man ist nicht beim Militär, das ist einfach respektlos.
nur unter Kollegen
gibt es nicht.
So verdient kununu Geld.