111 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die größten Verbesserungsmöglichkeiten sehe ich im Umgang mit den Mitarbeitern und insbesondere in der Führungsebene. Weniger Machtspielchen und ein respektvollerer, menschlicherer Umgang würden bereits viel verändern. Führung sollte nicht hauptsächlich über Druck und Angst funktionieren, sondern über Vertrauen, Kommunikation und gegenseitige Wertschätzung.
Auch die Aufgabenverteilung sollte dringend überdacht werden. Gerade bei kaufmännischen Mitarbeitern kommt es häufig vor, dass sie für mehrere Tage in die Produktion geschickt werden und dort monotone, immer gleiche Tätigkeiten erledigen, die eigentlich nicht zu ihrem Aufgabenbereich gehören. Mehr Abwechslung und eine sinnvollere Nutzung der jeweiligen Qualifikationen würden die Motivation deutlich steigern.
Generell sollte die Geschäftsführung ihre eigene Außenwirkung und den Umgang mit den Mitarbeitern kritisch hinterfragen. Wenn ein großer Teil der Belegschaft die Führung nicht ernst nimmt oder sich von ihr nicht wertgeschätzt fühlt, sollte das ein deutliches Warnsignal sein. Weniger Strenge um der Strenge willen, weniger Machtausübung und dafür mehr Zuhören, Transparenz und Wertschätzung wären meiner Meinung nach dringend notwendig. So könnte langfristig auch wieder mehr Vertrauen in die Führung und in die Zukunft des Unternehmens entstehen.
Die Arbeitsatmosphäre ist je nach Bereich sehr unterschiedlich. In manchen Abteilungen überlegt man sich lieber zweimal, ob man etwas sagt, da man schnell mit Ärger rechnen muss. In einigen Büros herrscht dementsprechend eine Stimmung wie in einer Leichenhalle. Sobald jemand aus einer höheren Position den Raum betritt oder nur daran vorbeiläuft, wird es auffällig still. Eine entspannte und offene Kommunikation sieht leider anders aus.
Typische Gleitzeit, ganz entspannt. Jetzt müsste es nur noch aufgaben geben die zu der Ausbildung passen um auch die Arbeitszeit zu füllen.
Das einzig Positive. Leider auch oft der einzige Grund warum sich dort eine Ausbildungsstelle lohnt. Wer also nur auf gute Bezahlung aus ist, ist hier richtig. Nach der Ausbildung sieht es jedoch schon anders aus.
Die Ausbilder sind grundsätzlich hilfsbereit und bei Fragen meist ansprechbar. Allerdings ist der Umgang sehr unterschiedlich – manche sind freundlich und unterstützend, während andere ihre Position bzw. Macht gerne etwas stärker ausspielen. Teilweise wechseln Meinungen und Entscheidungen recht häufig, was gelegentlich für Verwirrung sorgt. Auch die Stimmung kann je nach Ausbilder und Tagesform unterschiedlich sein. Insgesamt gibt es aber durchaus Unterstützung, wenn man sie benötigt.
Der Spaßfaktor hält sich leider eher in Grenzen. Die Aufgaben sind häufig einseitig und wiederholen sich. In einigen Bereichen gibt es jedoch wirklich nette Kollegen, mit denen die Arbeit deutlich angenehmer ist. Besonders abwechslungsreich wird es, wenn man für kaufmännische Tätigkeiten vorgesehen ist und trotzdem regelmäßig für mehrere Tage in die Produktion geschickt wird, um dort dieselben monotonen Aufgaben zu erledigen, obwohl diese eigentlich nicht zum eigenen Verantwortungsbereich gehören.
Die meisten Mitarbeiter sind wirklich cool und sorgen für eine angenehme Atmosphäre. Bei Personen in Führungspositionen sieht das leider anders aus – dort scheint gute Laune und ein vernünftiger Umgang mit Mitarbeitern eher die Ausnahme zu sein.
In den letzten Jahren nichts mehr
Der teilweise respektlose Führungsstil, die ständige Kontrolle und das fehlende Vertrauen in die Mitarbeiter. Es wird erwartet, dass man dauerhaft Leistung bringt und einfach funktioniert, während Wertschätzung und echte Motivation auf der Strecke bleiben. Gleichzeitig sind zusätzliche Benefits und Leistungen überschaubar. Viel fordern, wenig zurückgeben
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter setzen, die Arbeitsbelastung nicht ständig bis an die Grenzen ausreizen und durch bessere Rahmenbedingungen für echte Motivation sorgen, Vorarbeiter sollten stärker als Ansprechpartner und Unterstützer eingesetzt werden und weniger die Rolle von Kontrolleuren und Überwachern übernehmen
Ständiger Überwachungsdruck, hoher Leistungsdruck, wenig Wertschätzung.
Mittlerweile jedem bekannt
Es gäbe zahlreiche Möglichkeiten, die Work-Life-Balance zu verbessern, etwa durch eine Reduzierung der Wochenarbeitszeit oder modernere Arbeitszeitmodelle. Solche Ansätze scheinen jedoch nicht einmal ernsthaft in Betracht gezogen zu werden. Stattdessen hält man konsequent an der klassischen 40-Stunden Woche fest
Die Gehaltsentwicklung verläuft sehr schleppend. Eine klare oder langfristige Entwicklungsperspektive ist nicht erkennbar
Das Vorgesetztenverhalten ist unter aller Kanone. Eigentlich sollte man erwarten können, dass Vorarbeiter ihren eigenen Bereich und die Maschinen entsprechend kennen. Leider ist das nicht der Fall. Bei Problemen oder beim Einrichten von Maschinen müssen erfahrene Mitarbeiter ihre eigene Arbeit unterbrechen und aushelfen. Da stellt sich ernsthaft die Frage, welchen fachlichen Mehrwert der Vorarbeiter überhaupt bietet
Heiss, laut, wenig Wartung
Kommunikation findet praktisch nicht statt. Selbst von einem Arbeitsplatzwechsel erfährt man teilweise erst fünf Minuten vorher. Erklärungen gibt es keine ,man soll es einfach hinnehmen und nicht hinterfragen
Moderne Hallenbeleuchtung
Alles außer die schöne Hallenbeleuchtung
Zahlt vernünftige Gehälter und behandelt die Arbeitnehmer wie Menschen. In ein paar Jahren hunderte Mitarbeiter verloren. Da sollte man sich eigentlich mal Gedanken machen
Schlechte Atmosphäre, jeder kämpft für sich
Sehr schlecht, aber selbst mit aller kraft daraufhin gearbeitet
Man arbeitet und arbeitet. Keine Freizeit
Keine Chance
Unterdurchschnittlich
Müll wird offiziell getrennt. Hinter den Kulissen sieht es anders aus
Gibt es nicht. Jeder macht sein eigenes Ding
Respektlos, wie der Umgang mit allen anderen Kollegen
Unterste Schublade. Schichtleiter behandeln die Produktion sehr schlecht und respektlos
Im Sommer zu warm. Ventilatoren sind verboten. Der Arbeiter arbeitet nur korrekt wenn er bis auf die Unterhose durchgeschwitzt ist
Nur die Obersten kommunizieren über wichtige Themen
Gibt es nicht
Gibt es nicht. Man steht an der Maschine und weiß genau was man jeden Tag in Zukunft macht. Täglich grüßt das Murmeltier
Fällt mir tatsächlich so gar nichts ein.
Sehr schlechte bzw. keine Kommunikationskultur. Es werden Ängste geschürt. Eigene Meinungen oder Verbesserungsvorschläge sind unerwünscht. Die Angst um den Arbeitsplatz ist immer gegenwärtig.
Die Firma sollte sich bei der aktuellen Lage auf dem Arbeitsmarkt einmal hinterfragen, ob dieser autoritäre Führungsstil noch in die Zeit passt. Ein gut geführtes Unternehmen hat auch eine Fürsorgepflicht für seine Mitarbeiter und sehen sie nicht als Gegner, die es gilt im Zaum zu halten. Erfolgreiche Unternehmen treten nicht nur nach unten. Jeder Mitarbeiter ist für ein gesundes Unternehmen wichtig und sichert auch die Gehälter der oberen Abteilungen.
Unter den Kollegen gut. Allgemeines Betriebsklima schlecht. Nur Druck, niemals Lob. Wer kann, sucht sich schnell einen neuen Job. Höhe Personalfluktuation!
Sehr schlecht. Das Unternehmen wird patriarchalisch geführt. Das schlechte Image hat sich bereits herumgesprochen. Auch die zahlreichen Klagen vor dem Arbeitsgericht tragen hierzu bei. Schlimmer geht's kaum.
Dieses Wort ist zumindest für den Bereich der Produktionsmitarbeiter ein Fremdwort.
Sozialbewusstsein ist in dieser Firma ein Fremdwort. Produktionsmitarbeiter müssen einfach nur funktionieren.
In der unteren Ebene nicht angeboten.
Sehr gut, aber das reicht auf Dauer nicht, um die Missstände in der Personalführung auszugleichen.
Langjährige Mitarbeiter erhalten zum Teil fristlose Kündigungen aus fadenscheinigen Gründen. Abfindungsverhandlungen vor dem Arbeitsgericht Schrecken die Leitung nicht ab. Der frühzeitig Renteneintritt wird empfohlen.
Unnahbar. Kommunikation unmöglich. Schüren Angst statt Vertrauen. Abmahnungen und fristlose Kündigungen aus fadenscheinigen Gründen keine Seltenheit. Die Gemeinheiten kennen hier keine Grenzen. Hausverbote für "unangenehme" Mitarbeiter keine Seltenheit.
Im Sommer stickig, im Winter zu kalt und zugig.
Kommunikation zur Vorgesetztenebene unerwünscht. Kontakt wird abgelehnt.
Gehalt ist okay und wird pünktlich gezahlt. Zusätzliche Sozialleistungen nicht vorhanden.
In der Produktion immer wiederkehrende Abläufe.
Die Bude abreisen und ein Mc Donalds hin bauen
Pünktliche Gehaltszahlungen
Das Denken das alle keine Ahnung haben außer die Chefs
Man sollte nicht auf Mitarbeiter bauen die dem Chef nur nach der Meinung von Ihm reden. Eigene Meinungen und Erfahrungen zählen nicht. DAS MUSS MAL GEÄNDERT WERDEN. DAS WIRD UNTER DER DERZEITIGEN Leitung aber sehr schwer
Kostenloses Wasser
Die Angst schüren. Eigene Meinung wird unterdrückt.
Geschäftsführung austauschen.
Arbeiten mit Angst
Schlechter geht es kaum
Nicht erwünscht
Sozialbewusstsein im Minusbereich
Ist ok
Nicht erwünscht
Es gibt kein Vorgesetztenverhalten. Sie sind nicht dementsprechend ausgebildet.
Durchschnitt
Nicht vorhanden. Erst wenn es zu spät ist.
Sozialleistung nicht erwünscht
Kaum vorhanden
In meiner Erfahrung konnte OMT weder als Arbeitgeber noch als Ausbildungsbetrieb überzeugen. Es gibt in vielen Bereichen deutlichen Verbesserungsbedarf. Aus diesem Grund würde ich Bewerbern gut überlegen, ob dieser Betrieb die richtige Wahl für ihre Ausbildung ist.
Die Geschäftsführung und die Leitung der Personalabteilung setzen nicht einfach nur Leistungsdruck, sondern üben systematisch Druck auf die Mitarbeitenden aus, der weit über das normale Maß hinausgeht. Die Geschäftsführung lobt sich dabei selbst und nicht die Mitarbeitenden – Aussagen wie „Der Laden läuft, weil wir unsere Arbeit machen“ zeigen eine selbstzufriedene und realitätsferne Haltung. Mitarbeitende werden als selbstverständlich angesehen und erhalten kaum Wertschätzung oder Unterstützung. Dieses Wunschdenken ist nicht nur unrealistisch, sondern gefährdet langfristig den Erfolg des Unternehmens. Ein Führungswechsel und eine neue Unternehmenskultur, die Mitarbeitende ernst nimmt, faire Arbeitsbedingungen schafft und Tarifverträge einführt, sind dringend notwendig.
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kolleginnen und Kollegen war überwiegend positiv und von gegenseitiger Unterstützung geprägt. Im direkten Team herrschte ein guter Zusammenhalt. Sobald es jedoch um den Umgang mit Vorgesetzten oder bereichsübergreifende Themen ging, konnte die Stimmung schnell kippen.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten werden im Unternehmen zwar kommuniziert, in der Realität scheinen sie jedoch kaum umgesetzt zu werden. Anfragen zu Weiterbildungen werden häufig abgelehnt, wodurch der Eindruck entsteht, dass Aufstiegschancen eher theoretisch als praktisch vorhanden sind.
Die Vergütung während der Ausbildung ist sehr fair und liegt über dem Branchendurchschnitt. Das ist definitiv der einzige Pluspunkt des Unternehmens.
Die Betreuung durch die Ausbilder war leider nicht ideal. Es kam häufiger vor, dass ich um den Verbleib in meiner Abteilung kämpfen musste. Zudem hatte ich den Eindruck, dass Auszubildende oft zur Kompensation von krankheitsbedingten Ausfällen eingesetzt wurden, was den Ausbildungszweck in den Hintergrund rückte.
Der Spaß an der Arbeit blieb mit der Zeit leider auf der Strecke. Wenn von der Geschäftsführung Druck aufgebaut wurde, war das in nahezu allen Abteilungen spürbar. Die Stimmung unter den Vorgesetzten war oft angespannt, was sich auch auf das Teamklima ausgewirkt hat. Besonders im Bereich Warenlager/Versand fiel die Führung durch einzelne Schichtleiter negativ auf. Die Art der Leitung wirkte häufig unpassend für die Anforderungen an eine motivierende und unterstützende Führungskraft.
Während meiner Ausbildung wurden mir häufig Aufgaben übertragen, die nicht dem Ausbildungsrahmen entsprachen. Teilweise war ich über Wochen in Abteilungen eingesetzt, die wenig bis gar nichts mit meinem eigentlichen Berufsbild zu tun hatten. Der Eindruck entstand, dass Auszubildende eher als zusätzliche Arbeitskraft statt als Lernende gesehen wurden.
Ich konnte während meiner Ausbildung viele verschiedene Abteilungen kennenlernen, was grundsätzlich positiv sein könnte. Allerdings war ich insgesamt deutlich länger in fremden Bereichen eingesetzt als in meiner eigentlichen Fachabteilung, was die Qualität der Ausbildung beeinträchtigt hat.
Einziger Zusammenhalt im Unternehmen - Arbeitskollegen
Kollegium, Pünktliches Gehalt, Sonderzahlungen, Mitarbeiter-Events, moderne Einrichtung
Umgang mit Mitarbeitern, Probleme verheimlichen, Angst verbreiten
Mehr Lösungsvorschläge für Probleme einholen,
anstatt immer einen Schuldigen finden zu wollen, um Ihn dann zu bestrafen.
Über die Zeit macht sich Unwohlsein breit, wenn gute Kollegen plötzlich ohne Vorkenntnisse verschwinden
Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert.
Abhängig von der Auftragslage...
Teils möglich aber nicht bei jedem erwünscht.
War stets zufrieden
Mülltrennung angestrebt und teils gut umgesetzt. Es wird aber trotzdem viel zu viel entsorgt durch Produktionsfehler (Thema Zeitdruck).
Immer gegeben. Noch nie soviel Fairness erlebt wie hier.
Ab einem gewissen Alter werden langjährige kompetente Kollegen nur noch als "Laster" gesehen
Vorgesetzter hüllt sich lange Zeit in Schweigen um dann abrupt unvorhersehbare Entscheidungen zu treffen. Kopfschütteln an der Tagesordnung.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Von großzügig bequem und gut belüftet hin zu stickig warm und dreckig.
Unter den Kollegen stets gut, der Kontakt nach oben hüllt sich oftmals in Schweigen
Ist vorhanden
Sehr vielfältig und auch gut umsetzbar
Der größte Pluspunkt ist der Zusammenhalt unter den Kollegen. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen unterstützen wir uns gegenseitig. Zudem wird das Gehalt in der Regel pünktlich gezahlt.
Die Führungsebene setzt hauptsächlich auf Druck statt auf konstruktive Führung. Der Umgang mit den Mitarbeitenden ist respektlos, und es fehlt an grundlegender Führungskompetenz. Anstatt sich mit den bestehenden Problemen auseinanderzusetzen, herrscht eine Selbstzufriedenheit, die nicht gerechtfertigt ist. Wenn das Unternehmen wirklich eine Zukunft haben soll, wäre ein Wechsel in der Geschäftsführung notwendig, um Platz für eine kompetente und mitarbeiterorientierte Leitung zu schaffen.
Die Mitarbeiterführung sollte dringend verbessert werden. Es fehlt an Führungskompetenz auf allen Ebenen – von der Personalabteilung bis zur Produktion. Vorgesetzte sollten besser geschult werden, insbesondere im Umgang mit Mitarbeitenden, um ein respektvolles und motivierendes Arbeitsklima zu schaffen.
So verdient kununu Geld.