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Rechtsschutzversicherungs-AG
Vorstellungsgespräche

15 Bewertungen von Bewerbern

Bewerber:innen Score: 3,0
Score-Details

15 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Vorbildlicher Bewerbungsablauf: schnelle Rückmeldung, strukturierte Gespräche und wertschätzendes Feedback

5,0
Zusage
Bewerber/inHat sich 2025 bei Örag in Düsseldorf als Softwareentwickler beworben und eine Zusage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Keine Verbesserungsvorschläge. Der Bewerbungsprozess war durchweg positiv.


Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

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Arbeitgeber-Kommentar

Kathrin Merker, Personalreferentin
Kathrin MerkerPersonalreferentin

Lieber Bewerber,

vielen Dank für Ihr ausgesprochen positives Feedback und die hervorragende Bewertung!
Wir freuen uns sehr, dass Sie unseren Bewerbungsprozess als schnell, strukturiert und wertschätzend erlebt haben. Genau das ist unser Anspruch: Bewerberinnen und Bewerbern eine transparente, respektvolle und professionell begleitete Erfahrung zu bieten.

Besonders freut uns, dass Sie alle Schritte als klar nachvollziehbar empfunden haben und die Atmosphäre in den Gesprächen angenehm war. Ihr Eindruck bestätigt uns darin, unseren Weg konsequent weiterzugehen.

Wir wünschen Ihnen einen erfolgreichen Start und freuen uns darauf, Sie bald als Teil unseres Teams begrüßen zu dürfen!

Herzliche Grüße
Ihr ÖRAG-Team

Ganz ok - mit wenig Visionen

3,5
Absage
Bewerber/inHat sich 2025 bei ÖRAG Rechtsschutzversicherungs-AG in Düsseldorf als Teamleiter IT Development Team 3 beworben und eine Absage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Das Gespräch begann mit einer kurzen Vorstellungsrunde der Gesprächsteilnehmer, die sich knapp präsentierten. Anschließend war ich an der Reihe, wobei mein Redefluss mehrfach durch Zwischenfragen unterbrochen wurde – durch einfache Fragen, die ohnehin im Verlauf beantwortet worden wären. Diese Vorgehensweise wirkte unkoordiniert und zeugte von fehlender Gesprächsführungskompetenz (gezielte Zwischenfragen sind gut und wichtig, wurde jedoch nicht erfolgreich angewandt)

Insgesamt hatte das Gespräch eher den Charakter einer Frage-Antwort-Runde als eines echten Kennenlernens. Die Gesprächsatmosphäre war dadurch wenig angenehm. Ich zweifelte im Gespräch an der Erfahrung des entsprechenden Leiters. Seine fachliche Tiefe reichte nicht aus, um mein Skillset in seiner Breite und Tiefe zu erfassen. Als ich nach konkreten Zielen für die Abteilung fragte, konnte er keine nennen – ein klares Indiz für fehlende strategische Führung.

Die Absage im Nachgang empfinde ich als positiv. Das Gespräch hat mir deutlich gemacht, dass das Führungsverständnis des Unternehmens nicht zu meinen Erwartungen passt


Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

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Arbeitgeber-Kommentar

Kathrin Merker, Personalreferentin
Kathrin MerkerPersonalreferentin

Lieber Bewerber,
vielen Dank für Ihr Feedback und Ihren Eindruck aus dem Bewerbungsprozess.
Unser Auswahlverfahren ist bewusst dialogorientiert gestaltet: Wir möchten sowohl fachliche Kompetenz als auch Persönlichkeit kennenlernen - und gleichzeitig Bewerbenden die Möglichkeit geben, uns als Arbeitgeber einzuschätzen. Zwischenfragen gehören für uns zu einem aktiven und interessierten Interviewstil, um gezielt nachzuhaken und individuelle Schwerpunkte besser zu verstehen.
Unsere Führungskräfte legen Wert auf praxisnahe und ergebnisorientierte Zusammenarbeit. Visionen und strategische Ziele werden bei uns klar definiert und teambezogen umgesetzt. Dennoch ist es unser Anspruch, diese Themen im Gespräch verständlich und im passenden Kontext zu vermitteln.
Wir respektieren, dass unsere Art der Zusammenarbeit und Führung nicht für jede Persönlichkeit das optimale Umfeld darstellt. Eine beidseitige Passung ist uns wichtig, daher sehen wir eine solche Rückmeldung als wertvollen Teil eines ehrlichen Auswahlprozesses.
Wir wünschen Ihnen für Ihre berufliche Zukunft weiterhin alles Gute und viel Erfolg.

Wiederholt (dritte mal diese Jahr) identische Ausschreibung – intransparenter Prozess, wenig Wertschätzung

2,0
Absage
Bewerber/inHat sich 2025 bei Örag in Düsseldorf als Abteilungsleiter IT-Operations beworben und eine Absage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Mehrfach identisch neu ausgeschrieben (zuletzt am 02.09.2025) trotz Absage mit „besser passend“. Das wirkt intransparent und prozessschwach. Bitte künftig ehrlich begründen, warum neu ausgeschrieben wird, Evergreen-Rollen kennzeichnen und keine Floskeln in Absagen – das ist das Minimum an Wertschätzung.

Ich habe mich im März 2025 auf die Position beworben. Fachlich und erfahrungsseitig passte ich aus meiner Sicht vollumfänglich zum Anforderungsprofil. Die Absage lautete, man habe sich für Kandidat:innen entschieden, die „noch besser geeignet“ seien.

Im Juli 2025 erschien die identische Anzeige erneut (Wortlaut, Aufgaben, Anforderungen unverändert) – und heute, am 02.09.2025, ist dieselbe Anzeige abermals identisch online. Rein faktisch wurde die Stelle also mehrfach neu ausgeschrieben, obwohl Bewerbenden zuvor mitgeteilt wurde, es gebe bereits „besser passende“ Profile. Das passt inhaltlich nicht zusammen und wirkt auf Bewerbende nicht plausibel.

Was negativ hängen bleibt:

Intransparenz: Dreifache identische Nach-Ausschreibung (Bewerbung im März, Re-Posting im Juli, erneut am 02.09.2025) bei gleichzeitigen Standard-Absagen („besser passend“) lässt den Prozess unklar wirken.

Prozessinstabilität: Für Außenstehende entsteht der Eindruck von fehlender Verbindlichkeit und kurzfristigen Kurswechseln im Hiring.

Wertschätzung: Wer sich die Mühe einer durchdachten Bewerbung macht, erwartet mehr als Textbausteine und Funkstille zwischen den Runden.

Konkrete Verbesserungsvorschläge:

Offen kommunizieren, warum neu ausgeschrieben wird. Beispiel: „Die Stelle wurde erneut geöffnet, weil… (z. B. Budget, interner Wechsel, gescheiterte Vertragsverhandlung).“

Keine Floskeln. Statt „besser passend“ mindestens ein valider Grund jenseits der formalen Anforderungen (z. B. Tiefe in Enterprise-Ops, Migrationsbilanz On-Prem → Cloud, People-Lead in verteilten Teams, Budgetverantwortung X Mio. €).

Zeitachsen veröffentlichen. Realistische Timeline im Inserat und Status-Updates, wenn sich der Prozess ändert.

Evergreen klar kennzeichnen. Wenn es sich um eine Dauer-/Pipeline-Rolle handelt, dann bitte so benennen – das ist ehrlicher und verhindert falsche Erwartungen.

Loop schließen. Bei Wiederausschreibung aktiv Kandidat:innen aus der ersten Runde informieren bzw. erneut einbeziehen – statt Copy-Paste-Absage.

Verbindliche Ansprechpartner:innen. Eine Person mit Antwortgarantie (z. B. binnen 10 Werktagen) statt generischer Postfächer.

Fazit

Mehrfach identische Re-Postings – zuletzt heute (02.09.2025) – bei gleichlautenden Absagen untergraben Vertrauen und Arbeitgebermarke. Wer Führungskräfte für IT-Operations gewinnen will, braucht Prozessstabilität, klare Kommunikation und echte Gründe – sonst entscheidet sich der Markt für transparentere Arbeitgeber.


Zufriedenstellende Reaktion

Erwartbarkeit des Prozesses

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Schnelle Antwort

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Arbeitgeber-Kommentar

Kathrin Merker, Personalreferentin
Kathrin MerkerPersonalreferentin

Lieber Bewerber,
vielen Dank für Ihr Feedback. Die Entscheidung im Auswahlprozess basiert stets auf einer Vielzahl von Kriterien, die über die formale Erfüllung der Anforderungen hinausgehen. Dass eine Stelle zu einem späteren Zeitpunkt erneut ausgeschrieben wird, ist nicht ungewöhnlich und kann verschiedene nachvollziehbare Gründe haben – z. B. eine veränderte interne Bedarfslage oder kurzfristige Veränderungen im weiteren Auswahlprozess. Unsere Prozesse sind auf eine sorgfältige und objektive Auswahl ausgerichtet.
Wir verstehen, dass der Eindruck einer wiederholten Ausschreibung Fragen aufwerfen kann. Aus diesem Grund arbeiten wir kontinuierlich daran, unsere Kommunikation im Bewerbungsprozess klar und nachvollziehbar zu gestalten.
Wir danken Ihnen für Ihre Bewerbung und Ihre Einschätzung und wünschen Ihnen für Ihren weiteren Weg alles Gute.

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Erfahrener Netzwerk- und Sicherheitsspezialist mit breitem Wissen in Firewall und zertifizierter Routing-Expertise

2,6
Absage
Bewerber/inHat sich 2024 bei Örag Rechtsschutzversicherungs AG in Düsseldorf als Network Engineer beworben und eine Absage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Klarere Kommunikation über Anforderungen:

Stelle sicher, dass die in der Stellenausschreibung genannten Anforderungen den tatsächlichen Erwartungen entsprechen. Vermeide Anforderungen, die später im Prozess nicht relevant sind, um die Suche nach qualifizierten Kandidaten effizienter zu gestalten.

Strukturiertes, fachspezifisches Interview:

Konzentriere das Interview auf die wesentlichen technischen Fähigkeiten und Qualifikationen. Definierte, fachbezogene Fragen zu Netzwerken, Firewalls und IT-Sicherheit könnten Kandidaten besser einschätzen und Missverständnisse vermeiden.

Mehr Offenheit und Transparenz im Feedback:

Wenn ein Kandidat abgelehnt wird, gib detailliertes Feedback, warum andere Bewerber bevorzugt wurden. So verstehen Kandidaten, welche Qualifikationen sie stärken könnten, und vermeiden Missverständnisse.
Wertschätzung internationaler Qualifikationen:

Stelle sicher, dass Diplome und Qualifikationen aus dem Ausland fair und objektiv betrachtet werden. Wenn ein bestimmtes Zertifikat bevorzugt wird, sollte dies klar kommuniziert werden.

Achtsamkeit gegenüber Diversity & Inclusion:

Entwickle ein Bewusstsein für Vielfalt und verhindere unbewusste Voreingenommenheit im Auswahlprozess. Dies könnte durch spezielle Schulungen für HR- und Fachkräfte unterstützt werden.
Einheitliche Bewertungsmethoden:
Nutze eine strukturierte Bewertung, um die Fachkompetenz und Eignung fair zu bewerten. Ein standardisierter Fragenkatalog und klare Kriterien sorgen für Objektivität und Vergleichbarkeit.

Offene und respektvolle Kommunikation während des Gesprächs:

Stelle sicher, dass die Gesprächsführung respektvoll ist und keine voreiligen Schlüsse zieht. Unterstellungen oder Missverständnisse über fehlende Dokumente oder Arbeitszeugnisse können die Erfahrung
negativ beeinflussen.

Bewerbungsfragen

  • Im Rahmen meines Bewerbungsprozesses wurde ich von der Personalabteilung gefragt, was ehemalige Kollegen über mich sagen würden. Obwohl ich die genaue Meinung meiner Kollegen nicht kenne, da wir beruflich, aber nicht privat verbunden sind, würde ich annehmen, dass meine ehemaligen Kollegen meine Professionalität und meinen Beitrag zu unseren gemeinsamen Projekten schätzen. Arbeitszeugnisse bestätigen ebenfalls meine Zuverlässigkeit, Fachkompetenz und meine kooperative Arbeitsweise. Ich bin fest davon überzeugt, dass mein Werdegang und meine persönlichen Qualitäten eine wertvolle Bereicherung für jede Organisation darstellen.
  • Über mich und meinen beruflichen Werdegang
  • Im Laufe meiner Karriere habe ich umfangreiche Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich IT-Netzwerke und IT-Sicherheit gesammelt. Mit fundiertem Wissen und praktischer Erfahrung in den Bereichen Netzwerkarchitektur, Firewalls, Routing, Switching sowie Sicherheitslösungen konnte ich in meinen bisherigen Positionen erfolgreich technische Herausforderungen bewältigen und wertvolle Projekte umsetzen. Besonders hervorzuheben ist meine Arbeit mit verschiedenen Next-Generation-Firewalls, darunter Fortinet und Checkpoint, was mir ein tiefes Verständnis für unterschiedliche Sicherheitsarchitekturen und -technologien gegeben hat.
  • Zu meinen wesentlichen beruflichen Stärken zählen Offenheit, Ehrlichkeit und Durchsetzungsvermögen. Ich bin zielstrebig und lege großen Wert auf die kontinuierliche Weiterentwicklung meiner Fähigkeiten. Wenn ich Schwächen oder Lücken in meinem Fachwissen entdecke, arbeite ich proaktiv daran, diese zu schließen und mein Wissen zu vertiefen. Mein Bestreben nach Perfektion und meine Bereitschaft, überdurchschnittliche Leistungen zu erbringen, zeichnen meinen Arbeitsstil aus.
  • Antwort auf die Stellungnahme von örag,
  • Meine Bewerbung für die Position des Network Engineers bei Ihnen ließ mich an der Professionalität des Auswahlprozesses zweifeln. Das Gespräch war geprägt von oberflächlichen Fragen zu Monitoring-Systemen, die mein technisches Fachwissen und meine langjährige Erfahrung als Ingenieur nicht erfasst haben.
  • Ein fundiertes Auswahlgespräch sollte eine detaillierte Auseinandersetzung mit Fachkompetenzen umfassen – statt einer oberflächlichen Befragung per Microsoft Teams. Es ist bedauerlich, dass meine Qualifikationen offenbar nicht angemessen gewürdigt wurden und der Gesprächsverlauf den Eindruck von Voreingenommenheit und mangelndem Respekt gegenüber meiner beruflichen Erfahrung erweckte.
  • Ich rate zukünftigen Bewerbern, sich darauf vorzubereiten, dass tiefgehende Qualifikationen hier möglicherweise keine zentrale Rolle spielen.

Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

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Arbeitgeber-Kommentar

Kathrin Merker, Personalreferentin
Kathrin MerkerPersonalreferentin

Liebe Bewerberin, lieber Bewerber,
vielen Dank für Ihr offenes Feedback. Wir schätzen die Zeit und Mühe, die Sie sich genommen haben, um Ihre Erfahrungen mit unserem Bewerbungsprozess so detailliert zu schildern. Ihre Anmerkungen sind uns sehr wichtig, da wir kontinuierlich daran arbeiten, unsere Prozesse zu verbessern, um sowohl Bewerbern als auch Mitarbeitern eine faire und wertschätzende Erfahrung zu bieten.
Ihr Vorschlag, das Interview stärker auf die wesentlichen technischen Fähigkeiten und Qualifikationen zu fokussieren, ist sehr wertvoll für uns. Wir arbeiten kontinuierlich daran, unseren Auswahlprozess zu verfeinern und sicherzustellen, dass die Gespräche sowohl für uns als auch für die Bewerber zielgerichtet und effizient sind. Leider konnten Sie uns nicht davon überzeugen, dass Sie die Anforderungen an die beschriebene Position bei uns erfüllen. Wir bedauern, dass Ihre Bewerbung nicht erfolgreich war, und wünschen Ihnen für Ihre berufliche Zukunft viel Erfolg und alles Gute. Vielleicht ergibt sich in der Zukunft eine Gelegenheit zur Zusammenarbeit.

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Unehrlich!

1,0
Absage
Bewerber/inHat sich 2024 bei ÖRAG Rechtsschutzversicherungs-AG in Düsseldorf als Teamleiter IT-Development Team I beworben und eine Absage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Antwortzeit ist zu langsam. Bei Nachfrage des Absagegrunds, wird mit fadenscheinigen Ausreden geantwortet. Es wird auf interne Gründe verwiesen. Unehrlich und unprofessionell.


Zufriedenstellende Reaktion

Erwartbarkeit des Prozesses

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Arbeitgeber-Kommentar

Kathrin Merker, Personalreferentin
Kathrin MerkerPersonalreferentin

Liebe Bewerberin, lieber Bewerber,

vielen Dank für Ihr Feedback. Es tut uns leid zu hören, dass Sie mit unserem Bewerbungsprozess nicht zufrieden waren.
Wir möchten betonen, dass uns Transparenz und Ehrlichkeit im Bewerbungsprozess sehr wichtig sind.
Wenn es bei Ihrer Bewerbung zu Verzögerungen kam oder unsere Kommunikation unklar war, bitten wir dies zu entschuldigen. Wir nehmen Ihre Rückmeldung sehr ernst und werden diese nutzen, um unsere internen Prozesse weiter zu verbessern.
Wir wünschen Ihnen für Ihre berufliche Zukunft alles Gute.

Das unprofessionellste Vorstellungsgespräch meines Lebens.

2,0
Absage
Bewerber/inHat sich 2023 bei Örag Rechtsschutzversicherungs AG in Düsseldorf als Jurist im Rechtsservice beworben und eine Absage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Als ein Unternehmen mit so vielen Volljuristen sollten auch keine unzulässigen Fragen gestellt werden. Ich verstehe nicht, was private Fragen am Ende mit der Beratung am Telefon aussagen sollen.
Fragen sollten sachlich sein und bleiben. Keinen Menschen sollte es interessieren, was ich in meiner Kindheit erlebt und getan habe.
Dieses im Gespräch aus dem Raum raus und 10 Min. wieder reinzukommen wirkt nicht gerade professionell.

Bewerbungsfragen

  • Nach absenden meiner Unterlagen, habe ich ca. 2-3 Tage später eine Mail erhalten, dass meine Unterlagen eingegangen sind und die Prüfung einige Zeit in Anspruch nehmen würde.
  • Ca. eine Woche später erhielt ich einen Anruf und es wurde ein Telefoninterview
  • Termin vereinbart. Das Telefongespräch war ca. 15 min. und war an sich in Ordnung.
  • Fragen:
  • Warum beworben, Motivation?
  • Wie sieht ein typischer Arbeitstag in der jeweiligen Position aus?
  • Gehaltsvorstellungen
  • Haben Sie Geschwister?
  • Wie würden Ihre Geschwister Sie beschreiben? (pos./neg.)
  • Was weiß man über das Unternehmen? Warum ist es nicht so bekannt?
  • Was entgegnen Sie einem Bekannten, der Ihre Tätigkeit klein redet?
  • Was muss passieren, damit man sich in dem Unternehmen/Job wohlfühlt?
  • Wie gehen Sie mit Konfliktsituationen um?
  • Nennen Sie ein Beispiel für eine solche Konfliktsituation?
  • Warum Jura angefangen zu studieren?
  • Was machen Sie, wenn Freunde unpünktlich sind?
  • ...
  • Die Dame war an sich sachlich, nett aber kam etwas hektisch rüber, da sie vermutlich noch weitere Gespräche hatte.
  • Am Ende wurde schon ein Termin zum Vorstellungsgespräch vereinbart.
  • Das Vorstellungsgespräch selbst bestand aus der Dame vom Telefongespräch und einer weiteren Person. Die Atmosphäre war für mich gestellt. Die Energie war irgendwie mit der neuen Person komisch. Sie fragte sehr viele persönliche Dinge, was mich gestört hat. Auch, wenn man gesagt hat, dass das private Gründe hat, starrte sie einen an und wollte eine Antwort haben. Ich habe dann höflich ein, zwei neutrale Aspekte genannt. Man ist förmlich bis in die Kindheit zurückgegangen. Ich bin ja nicht beim Psychologen. Familienmitglieder, - verhältnisse wurden gefragt.
  • Am Ende des Gesprächs, welches ca. 1 Stunde dauerte, gingen sie für ca. 10 min. raus (fand ich schon komisch), kamen wieder rein und beendeten das Gespräch und man verabschiedete sich.
  • Ich habe mich nicht wirklich wertgeschätzt gefühlt. Man hat genau wie sie selbst Jura studiert und 2 Examina abgelegt. Jeder hat irgendwo einmal angefangen.
  • Nach ca. 1 Woche per Mail Bescheid bekommen, dass sehr viele Gespräche mit anderen Bewerbern stattgefunden habe und man sich für jemand anderes entschieden habe (von der für mich unsympathischen Person aus dem Gespräch).
  • Die Absage ist nicht so schlimm für mich, da es nicht mein absoluter Traumjob war.
  • Einstieg nach dem Studium

Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

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Arbeitgeber-Kommentar

Kathrin Merker, Personalreferentin
Kathrin MerkerPersonalreferentin

Liebe/r Bewerber/in,
wir danken Ihnen, dass Sie uns Ihre Erfahrungen aus dem Bewerbungsprozess so offen schildern.
Wir bedauern, dass Sie sich nicht wertgeschätzt gefühlt haben. Unser Ziel ist es, eine offene und respektvolle Atmosphäre zu schaffen, in der sich jeder Bewerber willkommen fühlt. In keinem Fall stellen wir unzulässige Fragen. Es kann jedoch vorkommen, dass persönliche Fragen gestellt werden, um ein umfassendes Bild Ihrer Person und Ihrer Motivation zu erhalten. Diese Fragen sollen uns helfen, Sie besser kennenzulernen und zu verstehen, wie Sie in unser Team und unsere Unternehmenskultur passen könnten.
Ihre Rückmeldung zum Bewerbungsprozess ist wichtig für uns, um uns kontinuierlich zu verbessern. Unser Anspruch ist, ein sehr gutes Bewerbererlebnis zu ermöglichen – menschlich, positiv und professionell. Dank Ihrer Rückmeldung werden wir hier noch einmal genau hinschauen.
Weiterhin alles Gute auf Ihrem beruflichen Weg.

Hier geht Quantität vor Qualität

2,8
Absage
Bewerber/inHat sich 2021 bei ÖRAG Rechtsschutzversicherungs-AG in Düsseldorf als Referent im Rechtsservice beworben und eine Absage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Die Rückmeldung zu meiner Bewerbung kam sehr schnell, ungefähr zwei Tage nach Absenden der Bewerbung. Es wurde ein Termin für ein Telefoninterview vereinbart, welches 15-30 Minuten dauern sollte.

Das Telefoninterview war meines Erachtens eine Vollkatastrophe. Die Interviewerin hat sich selber sowie das Unternehmen kaum vorgestellt. Sie wirkte während des Gesprächs sehr gehetzt. Ich hatte durchweg das Gefühl, dass sie unter Zeitdruck steht und gleich den nächsten Bewerber kontaktieren muss. Es wurden die Standardfragen zu Motivation, Lebenslauf etc gestellt. Ferner sollte ich erzählen, welche Vorstellung ich von der Stelle habe.
Informationen zum Unternehmen und zur Stelle musste man aus der Nase ziehen - die Antworten waren sehr knapp, das Gespräch insgesamt alles andere als herzlich.
Zu allem Überfluss kannte sich meine Gesprächspartnerin als Volljuristin in ihrem Beruf nicht aus. Die ARBs des Unternehmens waren der Interviewerin offensichtlich nicht bekannt.

Für einen Juristen mit Ambitionen halte ich die Stelle für völlig ungeeignet. Man arbeitet praktisch in einem Callcenter. Nach Aussagen der Ansprechpartnerin erwarten den Referenten täglich 40-60 Anrufe.


Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

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Arbeitgeber-Kommentar

Kathrin Merker, Personalreferentin
Kathrin MerkerPersonalreferentin

Liebe/r Bewerber/in,
vielen Dank für Ihre Bewertung zu unserem Bewerbungsprozess.
Wir sind stets bedacht, unseren Bewerbungsprozess zu optimieren und nehmen die Kritik an unserem Bewerbungsprozess sehr ernst, so dass wir aus diesem Grund kurz dazu Stellung nehmen möchten: Es tut uns sehr Leid, dass Sie die Gesprächsatmosphäre während des Telefoninterviews als nicht herzlich empfunden haben. Unsere AnsprechpartnerInnen aus den Fachabteilungen nehmen sich für jede/n Bewerber/in Zeit, offene Fragen zur Tätigkeit und zu unserem Unternehmen zu beantworten. Auch sind sie, neben ihrer jahrelangen fachlichen Berufserfahrung, zusätzlich speziell rund um die Themen Rekrutierung & Führen von Telefoninterviews geschult. Wir bedauern, dass Sie hiervon einen anderen Eindruck hatten.
Wir hoffen, dass Sie bald eine Ihren Vorstellungen entsprechende Position finden und wünschen Ihnen für Ihre berufliche Zukunft alles Gute.

Absage - und ich bin froh darüber; bei zweifelhafter Vermittlung des Unternehmensbildes.

3,1
Absage
Bewerber/inHat sich bei Örag in Düsseldorf als Jurist / Telefonische Beratung beworben und eine Absage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Es ging im Kern um die Massenabfertigung von Versicherungskunden, die juristischen Rat benötigen. Ich war möglicherweise kein interessanter Bewerber, aber die für das Personal verantwortliche Person wirkte desinteressiert, ließ sich im Stuhl hängen, schaute auf den Boden, keinerlei Pokerface - natürlich merkt man sowas. Zudem wurde ganz klar von den Verantwortlichen vermittelt, man habe kaum Aufstiegschancen, gleichzeitig würde aber auch niemand am Stuhl sägen. Stimmt, denn wenn man Aufstiegschancen hätte, würde man möglicherweise am Stuhl der Verantwortlichen sägen. Die Verantwortlichen vermittelten ein Bild, als hätten sie sich im Unternehmen bis zur Rente gut eingerichtet. Das ist schön, wirkt aber sehr bequem. Bei der Kundenkommunikation wurde ganz klar vermittelt, dass es um die Masse geht und wenn jemand Querulantes am Telefon mit Kündigung droht, seien sie mittlerweile abgehärtet! Stimmt im Ergebnis, das würde ich genauso sehen, aber um Himmelswillen niemals nach Außen transportieren. Andererseits, was solls - die Sparkassenfinanzgruppe wird die ÖRAG schon am Laufen halten. Kunde würde ich nicht werden wollen.


Erklärung der weiteren Schritte

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Arbeitgeber-Kommentar

Kathrin Merker, Personalreferentin
Kathrin MerkerPersonalreferentin

Liebe/r Bewerber/in,
vielen Dank für Ihre Bewertung zu unserem Vorstellungsgespräch.
Wir bedauern, dass wir mit unserem Unternehmensbild bei Ihnen nicht punkten konnten.
Als verantwortungsvolles Unternehmen sind wir sehr daran interessiert, Mitarbeiter/innen für uns zu gewinnen und an uns zu binden, die sich langfristig mit uns als Unternehmen identifizieren können und sich bei uns wohl fühlen.
Wir hoffen, dass Sie zwischenzeitlich eine Ihren Vorstellungen entsprechende Position gefunden haben und wünschen Ihnen für Ihre berufliche Zukunft alles Gute.

Leienhaftes Bewerbungsgespräch, unauthentische Absage

3,7
Absage
Bewerber/inHat sich bei ÖRAG Rechtsschutzversicherungs-AG in Düsseldorf als ITler beworben und eine Absage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Ich kann mich meinen Vorgängern in Bezug auf Ihren Bewerbungsprozess nur anschließen.

Nicht das ich verärgert wäre über Ihre Absage, aber behaupten Sie doch bitte nicht schriftlich, das sie sich für einen anderen Bewerber entschlossen hätten aus welchen Gründen auch immer, wenn Sie umgehend die betr. Vakanz wieder veröffentlichen.


Erklärung der weiteren Schritte

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Bewerbungsgespräch wie vor 20J : Es wurden fast ausschließlich "psychologische" Fragen gestellt,kein richtiges Gespräch

3,0
Bewerber/inHat sich 2022 bei ÖRAG Rechtsschutzversicherungs-AG in Düsseldorf beworben und sich schließlich selbst anders entschieden.

Verbesserungsvorschläge

Zusagen einhalten, auch ein Arbeitgeber sollte sich an Termine zur Rückmeldung halten. Fragen nicht mit Gegenfragen "beantworten"


Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

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Erwartbarkeit des Prozesses

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.