158 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
158 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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158 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nur die Produkte sind interessant und die Verfahren !
Wertschätzung der Produktion gleich Null ! Dabei wird ausschließlich dort der Umsatz generiert !
Endlich Perspektiven aufzeigen wo der Laden in 10 Jahren hin will !
Wenig Mitarbeiter die gut zusammen harmonieren !
Peinlich !
Büro top ! Leute bekommen Home Office obwohl sie eigentlich ständig gebraucht werden vor Ort ! Sind nur vor Ort wenn Chefs da sind oder Audits anstehen ! Sonst krank ,Frei oder Home Office ! Kaum verständlich warum diese viele Geld einfach verbrennt !
Für Produktion gibt es nix ! Büro schleimt sich nach oben !
Gehalt passt eigentlich auch in der Produktion! Sollte der Konzern auf die Idee kommen da auch noch etwas die Löhne nach unten zu drücken ist keiner mehr da !
Noch OK !
Älterere Kollegen halten den Laden zusammen ! Alle neuen Kollegen geben sich wirklich Mühe aber das dauert etwas Zeit bis man in der Materie drin ist was Oerlikon nicht versteht !
Spielen keine Rolle mehr ! Am liebsten aussortieren !
Völlig verblödet der Laden ! Wenn die richtigen 2-3 Leute kündigen kann Oerlikon den Standort schließen !
Leider nicht zu gebrauchen da Null Ahnung ! Sitzen fast jedes Problem aus !
Lärm ohne Ende Schmutzig ! Alle Maschinen und Anlagen am Limit !
Produktion wird als völlig überflüssig angesehen obwohl das wichtigste Glied in der Kette ! Leider hat dies bis heute absolut niemand verstanden ! Führungskräfte sind komplett überfordert mit ihrem Job !
Eigentlich komplett Fehlbesetzung !
Frauen werden gut integriert ! Hut ab !
Top Produkte und super interessante Verfahren !
Hier herrscht eine Atmosphäre der Angst. Angst, einen Fehler zu machen. Angst etwas zu übersehen. Angst nachzufragen, wenn man etwas nicht verstanden hat.
Völlig unterschiedliche Auffassung von Gleitzeit!
Hier zieht jeder über den anderen her, wenn die Person gerade nicht anwesend ist.
Sie wissen, wie sie die Mitarbeiter gegeneinander ausspielen können.
Veraltetes Mobiliar. Man sitzt so eng zusammen, dass das unmöglich erlaubt sein kann. Da hat ne Legehenne mehr Platz.
Mit Informationen an die Mitarbeiter wird sehr sparsam umgegangen.
Monoton und wenig anspruchsvoll. Das kann auch ein dressierter Affe.
Kein Gehör für Mitarbeiter
BR und PL machen das Zentrum kaputt. Einige, langjährige Mitarbeiter sind deswegen gegangen.
Jeder gegen Jeden.
Gruppierungen
Frauen bleiben beim gleichen Gehalt
Nicht immer nur alles auf den kleinen Mann schieben! Auch mal an die eigene Nase fassen!
Weiterbildungen gibt es nicht
Tariflohn gem. Tarif. AT gehen meist leer aus bei Gehaltsrunden
Geschäftsleitung ohne Ahnung und ohne Rückrad
Je nach Abteilung stark unterschiedlich
Sehr gutes Arbeitsklima und respektvoller Umgang.
Zur sehr Mikromanagement, zu wenig individuelle Betrachtung der verschiedenen Geschäftsfelder
In der mittel und langfristigen Betrachtung mehr die einzelnen Geschäftsfelder betrachten, als nur kurzfristig zahlenorientiert zu handeln.
Wird nicht langweilig
Entscheidungen dauern zu lange
Hör auf dein Team
Gerechte Entlohnung, mehr Transparenz, gerade auf der wirtschaftlichen Seite
Nichts
Umgang mit Menschen
Sollte seine Strukturen überdenken und ändern
Im Werk top unter Kollegen
Nicht gut
Sehr schlecht
Sehr schlecht bis keins
Null
Alles gute Menschen
Werden vor die Türe gesetzt
In der unteren Ebene sehr gut weiter hoch wird nur noch gelogen
Alte Maschinen kein Investitionen
Sehr schlecht
I. O.
Sehr vielseitig
Am Standort war alles super, globale Führungskräfte arbeiten gegen eigene Mitarbeiter
Innerhalb des Standortes perfekt, Konzernweit ungenügend
Durch Stelleneinsparungen an allen Ecken überwiegt ein Gefühl der Überbelastung.
Verbleibende Mitarbeiter sollen Aufgaben der ausgeschiedenen Kollegen unter sich aufteilen
Die ständige Zusatzbelastung durch fehlendes Personal und die Ungewissheit, wer als nächstes gekündigt wird, zerrt an den Nerven
Geplante Schulungen werden aus Kostengründen auf unbestimmte Zeit verschoben
Kein Ausgleich der Mehrarbeit, wenn von ausgeschiedenen Kollegen Arbeit übernommen wird.
Soziale Überlegungen stehen hinter wirtschaftlichen Gesichtspunkten zurück
Das gemeinsame "Leiden" (ganz so schlimm ist es nicht) schweißt zusammen
Wenn denn mal Informationen verfügbar sind, werden diese auch weitergegeben.
Die Vorgesetzten stehen vor denselben Problemen
Fehlende Informationen über die Strategie.
Kommunikation findet erst statt, wenn vollendete Tatsachen geschaffen sind
So verdient kununu Geld.