36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für eine nachhaltige positive Entwicklung des Unternehmens ist ein grundlegender Wechsel in der Geschäftsführung sowie in wesentlichen Teilen der Führungsmannschaft erforderlich. Die aktuellen Probleme sind aus meiner Sicht nicht strukturell, sondern maßgeblich durch Führungsverhalten und Entscheidungsstrukturen verursacht.
Insbesondere in der technischen Geschäftsführung fehlt es an klarer Strategie, Verlässlichkeit und lösungsorientierter Führung. Dies führt zu Unsicherheit, Ineffizienz und einer hohen Mitarbeiterfluktuation. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass diese Themen auf oberster Ebene nicht ausreichend erkannt oder konsequent adressiert werden.
Ein personeller Neuanfang in der Führungsebene würde die Chance bieten, Vertrauen zurückzugewinnen, eine offene Kommunikationskultur zu etablieren und das Unternehmen wieder auf einen stabilen und erfolgreichen Kurs zu bringen.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark angespannt und geprägt von Unsicherheit. Ein offener Austausch findet faktisch nicht statt, da Probleme nicht angesprochen werden dürfen, ohne negative Konsequenzen befürchten zu müssen. Haupttreiber dieser Situation ist die technische Geschäftsführung, die durch ihr Verhalten maßgeblich zur schlechten Stimmung beiträgt. Der CEO greift hier nicht ein, sondern ignoriert die Situation zumindest entsteht dieser Eindruck. Viele Mitarbeiter haben das Unternehmen bereits verlassen oder planen dies.
Das Image leidet stark unter der hohen Fluktuation und den internen Problemen. Nach außen wird ein anderes Bild vermittelt als intern gelebt wird.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt in Ordnung. Arbeitszeiten sind meist planbar und es gibt gewisse Freiräume. Allerdings wird dieser positive Aspekt durch die belastende Unternehmenskultur und den permanenten Druck aus der Führungsebene teilweise relativiert.
Karriere- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind faktisch kaum vorhanden. Angebote wie die „Oest Academy“ wirken eher wie ein Marketinginstrument („Show & Shine“) als eine echte Förderung der Mitarbeiter. Eine nachhaltige Entwicklung von Fach- und Führungskräften findet nicht statt.
Das Gehaltssystem ist nicht leistungsorientiert. Es kommt häufig vor, dass Mitarbeiter mit geringerer Leistung besser bezahlt werden als engagierte und leistungsstarke Kollegen. Das sorgt für Frustration und trägt zusätzlich zur Abwanderung guter Mitarbeiter bei.
Grundsätzlich vorhanden, jedoch nicht besonders ausgeprägt oder aktiv gelebt. Der Fokus liegt eher auf kurzfristigen operativen Themen.
Im Team selbst ist der Zusammenhalt grundsätzlich vorhanden. Kollegen unterstützen sich gegenseitig und versuchen, die schwierigen Rahmenbedingungen gemeinsam zu kompensieren. Allerdings leidet auch dieser Zusammenhalt zunehmend unter der angespannten Gesamtsituation und der hohen Fluktuation, die maßgeblich durch die technische Geschäftsführung verursacht wird.
Der Umgang mit erfahrenen Kollegen ist überwiegend respektvoll im Team. Allerdings gehen durch die aktuelle Situation auch viele erfahrene Mitarbeiter verloren, da sie das Unternehmen aufgrund der Führungsprobleme verlassen.
Das Vorgesetztenverhalten, insbesondere im technischen Bereich, ist der größte Schwachpunkt des Unternehmens. Die technische Geschäftsführung agiert planlos, inkonsequent und ist aus meiner Sicht selbst das größte Problem im Unternehmen. Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar, und konstruktives Feedback ist nicht erwünscht.
Die Arbeitsbedingungen sind mittelmäßig. Es fehlt an klaren Strukturen, Prozessen und einer verlässlichen Organisation. Viele Probleme sind hausgemacht und werden nicht konsequent angegangen, da die technische Geschäftsführung hier keine nachhaltigen Lösungen etabliert.
Die Kommunikation ist intransparent, einseitig und häufig von Unsicherheit geprägt. Kritische Themen werden nicht offen diskutiert, sondern eher unterdrückt. Mitarbeiter, die Missstände ansprechen, geraten schnell unter Druck. Die technische Geschäftsführung ist hier ein zentraler Engpass, da sie Probleme eher blockiert als löst. Dass der CEO dieses Verhalten toleriert oder nicht aktiv gegensteuert, verschärft die Situation zusätzlich.
Formal ist Gleichberechtigung gegeben. In der Praxis hängt vieles jedoch stark von einzelnen Führungspersonen ab. Durch die aktuelle Führungskultur fehlt es an Transparenz und Fairness in Entscheidungen.
Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant und bieten Potenzial. Allerdings wird dieses Potenzial durch ineffiziente Strukturen, fehlende Klarheit und permanente Störungen durch Führungsentscheidungen stark eingeschränkt. Viele Projekte könnten deutlich erfolgreicher verlaufen, wenn die Rahmenbedingungen stimmen würden.
Leider bleibt inzwischen nur noch die pünktliche Gehaltszahlung sowie die Arbeitsplatzsicherheit durch die Zugehörigkeit zur Unternehmensgruppe als positive Aspekte erhalten.
Leider hinterlässt das Unternehmen in vielen Bereichen einen enttäuschenden Eindruck. Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von einem angespannten Klima, in dem echte Zusammenarbeit und offene Kommunikation kaum stattfinden. Der Kollegenzusammenhalt wirkt oft oberflächlich, während Konkurrenzdenken und Eigeninteressen vorherrschen. Auch die interne Kommunikation ist chaotisch und intransparent, wichtige Informationen werden häufig zu spät oder gar nicht weitergegeben, was zu Verunsicherung und Frustration führt.
Die Führungsebene zeigt ein mangelndes Verständnis für die Bedürfnisse der Mitarbeitenden. Entscheidungen werden häufig willkürlich getroffen, Feedback wird ignoriert und eine wertschätzende Führungskultur fehlt weitestgehend. Besonders in der technischen Leitung vermisst man Orientierung und Unterstützung, was sich negativ auf Motivation und Teamzusammenhalt auswirkt.
Um langfristig wieder Stabilität und Vertrauen im Unternehmen zu schaffen, wäre es dringend notwendig, größere Teile der Führungsebene zu erneuern. Frischer Wind und neue Perspektiven könnten dabei helfen, eingefahrene Strukturen aufzubrechen. Gleichzeitig sollte verstärkt darauf gesetzt werden, das wertvolle Know-how ehemaliger Kollegen zurückzugewinnen und systematisch in den Arbeitsalltag zu integrieren. Nur so kann ein nachhaltiger Wissenstransfer gewährleistet und die Wettbewerbsfähigkeit gestärkt werden.
Auf den ersten Blick wirkt alles sehr modern und strukturiert doch der Schein trügt. Hinter der Fassade herrscht ein angespanntes Klima, in dem wenig Platz für echte Zusammenarbeit oder offene Kommunikation bleibt. Zwischenmenschliche Dynamiken werden oft ignoriert oder schön geredet, während konstruktive Kritik unerwünscht scheint. Wertschätzung und Vertrauen gegenüber Mitarbeitenden lassen leider zu wünschen übrig. Wer auf eine unterstützende und motivierende Atmosphäre hofft, wird hier eher enttäuscht.
Das Image des Unternehmens im Maschinenbau hat sich in den letzten Jahren deutlich verschlechtert. Früher als verlässlich und innovativ bekannt, steht es heute für veraltete Strukturen und mangelnde Anpassungsfähigkeit. Negative Erfahrungen und interne Probleme sind mittlerweile weithin bekannt und schaden dem Ruf nachhaltig. Kunden, Partner und potenzielle Fachkräfte verlieren zunehmend das Vertrauen
Die Work-Life-Balance ist momentan in einem akzeptablen Rahmen, was vor allem dem aktuell geringeren Arbeitsaufkommen geschuldet ist. Überstunden halten sich in Grenzen und es bleibt ausreichend Zeit für Privates. Allerdings basiert dieser Zustand weniger auf strukturierter Planung oder Rücksichtnahme, sondern eher auf äußeren Umständen.
Das Unternehmen wirbt groß mit einer internen Academy, doch der Schein trügt. Hinter der glänzenden Fassade steckt wenig echte Förderung oder nachhaltige Weiterbildung. Die angebotenen Kurse sind oft oberflächlich und kaum auf die tatsächlichen Bedürfnisse der Mitarbeitenden zugeschnitten. Karrierechancen bleiben begrenzt und werden selten transparent kommuniziert. Insgesamt wirkt das Programm eher wie Marketing als ein ernst gemeintes Entwicklungsangebot.
Das Gehalt liegt deutlich unter dem Branchendurchschnitt und steht in keinem Verhältnis zur Verantwortung oder zur geleisteten Arbeit. Leistungsunterschiede werden kaum berücksichtigt, und es fehlt an nachvollziehbaren Kriterien für Gehaltsentwicklungen. Transparenz existiert nicht, stattdessen herrscht Unsicherheit und Unzufriedenheit. Wer auf faire und marktgerechte Vergütung Wert legt, wird hier enttäuscht.
Im Team gibt es einzelne hilfsbereite und engagierte Kolleg:innen, auf die man sich verlassen kann. Leider fehlt es insgesamt an echtem Zusammenhalt und Teamgeist. Oft arbeitet jeder für sich, und der Austausch bleibt oberflächlich. In stressigen Phasen zeigt sich, dass Konkurrenzdenken und Eigeninteressen überwiegen. Mit mehr Führung und gezielter Förderung des Miteinanders könnte hier viel Potenzial besser genutzt werden.
Ältere Mitarbeitende scheinen im Unternehmen kaum strategisch eingebunden zu werden. Ihr Erfahrungswissen wird selten aktiv genutzt, und strukturierter Wissenstransfer findet so gut wie gar nicht statt. Statt von ihrem Know-how zu profitieren, werden sie oft übergangen oder in Routinetätigkeiten gedrängt. Das führt nicht nur zu Frustration, sondern auch zum Verlust wertvoller Kompetenzen. Ein gezielter Austausch zwischen den Generationen findet kaum statt.
Leider mangelt es auf Leitungsebene an Führungsqualität, insbesondere in der technischen Verantwortung. Entscheidungen wirken oft willkürlich und nicht nachvollziehbar, Feedback wird ignoriert oder als Kritik abgetan. Mitarbeitende fühlen sich häufig übergangen oder nicht ernst genommen. Statt Orientierung und Unterstützung gibt es eher Kontrolle und Druck. Eine offene, wertschätzende Führung auf Augenhöhe fehlt hier völlig, was sich langfristig negativ auf Motivation und Vertrauen im Team auswirkt.
Die interne Kommunikation ist chaotisch, unklar und oft widersprüchlich. Wichtige Informationen werden entweder viel zu spät oder gar nicht weitergegeben, was zu unnötigem Stress und Unsicherheit führt. Entscheidungen wirken willkürlich, Rückfragen werden selten ernst genommen und echte Transparenz gibt es kaum. Statt offener Dialoge herrscht ein Top-Down-Stil, der Vertrauen und Motivation untergräbt. Wer auf klare Absprachen und konstruktiven Austausch angewiesen ist, wird hier schnell frustriert sein.
Im Alltag wird Gleichberechtigung größtenteils respektiert, und es gibt keine offensichtliche Benachteiligung. Dennoch sind gewisse Unterschiede spürbar
Die Aufgaben sind grundsätzlich sinnvoll und nachvollziehbar, mit einem gewissen Maß an Verantwortung. Es gibt hin und wieder interessante Themen, die fachlich fordern. Allerdings fehlt es oft an Abwechslung und Entwicklungsmöglichkeiten. Viele Tätigkeiten wiederholen sich und bieten wenig Raum für kreative Ansätze oder neue Impulse. Wer gerne routiniert arbeitet, kommt hier auf seine Kosten, wer sich fachlich weiterentwickeln will, wird schnell an Grenzen stoßen.
Ok
Hat leider kein gutes Image mehr
Gut
Abgesehen von den Abteilungsleitern so gut wie keine Weiterbildungen oder Schulungen
Innerhalb der Abteilung gut
Keine Kommunikation trotz ständigen Schulungen und Fortbildungen
Schlecht
Eigentlich gar nichts mehr.
Total miserable Kommunikation und Abstimmung. Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt. Technische Leitung eigensinnig und stur ohne Empathie.
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter investieren bei der Umsetzung der Aufgaben.
Unter den Kollegen mit Ausnahmen ok
War früher deutlich besser
Gibt es nicht, Krank werden darf man nicht werden.
Oest Academie gibt es nur auf dem Papier.
Gehälter kommen pünktlich
Keine Aktivitäten in zu diesem Thema
Gut, bester Flurfunk aller Zeiten
Erfahrung wird nicht wertgeschätzt
Katastrophe, Führungskräfte nur auf dem Papier
Es wird nur das allernötigste getan
Schlechter geht es kaum
Soweit gegeben
Wären eigentlich da aber……
Die Arbeitszeiten und Benefits sind sehr reichlich und gut
Ein echtes Manko ist die Komunikation, man erfährt wichtige Themen nur über den Flurfunk (negativ) oder nur auf nachfragen und dann nur häpchenweise, Bezüglich Krankheitstage wird man fast schon unter Druck gesetzt
Weniger eingreifen der Vorgestetzte, mehr in Richtung kooperatives arbeiten, weniger Autoritär, den so fühlen die MA sich nicht wertgeschätzt
Der Flurfunk und die Tuscheleien sind eine Katastophe
Leider Rennt man oft im Kreis bis man jemand verantworlichen Trifft
Kollegen die sich mehr einbringen wollen werden Ignoriert
Betriebliches Gesundheitsmanagement, Fahrrad-Leasing, Obstkorb, Getränke (Kaffee, Tee, Wasser) frei
Mitarbeiterevents
Aus meiner Sicht passt das Image zur Realität
Flexible Arbeitszeiten, Urlaub kann flexibel genommen werden
PV-Anlage, Verpackungen wurden auf ökologisch umgestellt, so wenig Abfall wie möglich, fairer Handel wird berücksichtigt
Extern Weiterbildung möglich, intern über Oest-Academy
In den Abteilungen sehr gut, übergreifend noch Luft nach oben
Ältere Kollegen werden auch eingestellt, Fachwissen langdienender Kollegen wird geschätzt und genutzt
Klare Vorgaben, Probleme und offene Fragen werden gemeinsam gelöst
IT und Büroausstattung auf neuestem Stand, Klimaanlage wäre eine Option zur Nachrüstung
Mitarbeiterversammlung, Abteilungsbesprechung, Intranet
Gerechte und pünktliche Entlohnung,
Aus meiner Sicht haben Frauen die gleichen Chancen
gute Nebenleistungen
gut, einige könnten weniger meckern!
kommt aufs Thema an ....
war ein anstrengendes Jahr
viel besser geworden in den vergangenen 12 Monaten.
komplexe Anlagen, viel Innovation
Familiäres Umfeld und kurze Entscheidungswege! Offene, sachliche und konstruktive Kommunikation.
Es fehlt die Geduld. Wir sind auf einem guten Weg aber wir brauchen Geduld und Verständnis für die allg. Situation.
Wir müssen wachsen und standardisieren. An beiden Themen wird aber bereits aktiv gearbeitet.
Leider ein paar Stimmungsmacher. Da rein, da raus! Wer sucht, der findet immer irgendwas, an dem er sich stört. Für alle anderen gibt es regelmäßige Veranstaltungen wie z.B Grillfeste, gemeinsame Wanderungen, Familientage usw. zu denen jeder einladen ist und die auch Spaß machen. Man muss nur wollen.
Leider etwas angekratzt. Teilweise gerechtfertigt, Teilweise nicht gerechtfertigt... Leider sind wir nicht schnell genug gewachsen und können uns dadurch manchen Themen nicht vollumfänglich bzw. nicht in der gewohnten Geschwindigkeit widmen.
Freitag ist für alle ein kurzer Tag. Sonst i.d.R. zwischen 07:00 - 16:00 Uhr. Ansonsten flexible Arbeitszeiten + Homeoffice
Weiterbildungen werden aktiv angeboten und durchgeführt!
Urlaubsgeld, Weinachtsgeld, Coronaprämie, Überstundenzuschlag, Spesen, Übernachtungspauschale im Ausland, Wertgutscheine von der Geschäftsführung, Dienstfahrzeuge mit Privatnutzung usw.
Kann ich nicht bewerten.
Man hilft sich! Vor allem wenn es brennt! Neue MA werden sehr gut aufgenommen und betreut. Neue Kollegen werden geschätzt und unterstützt. Manchmal haben die erfahrenen Kollegen keine Zeit. Das nervt ist aber nachvollziehbar. Dann müssen halt Prioritäten gesetzt werden.
Die älteren Kollegen werden sehr geschätzt! Sie werden regelmäßig konsultiert, damit Ihre Erfahrungen in wichtigen Entscheidung berücksichtigt werden und wenn Sie aus gesundheitlichen Gründen die Arbeitszeiten reduzieren möchten dürfen Sie sogar aus mehreren Reduktionsmodellen wählen. Die früheren Kommentare hierzu kann ich nicht nachvollziehen.
Hier gibt es überhaupt keinen Grund zur Beanstandung! Die Gespräche sind immer sachlich und konstruktiv!
Workload aktuell sehr hoch (primär wegen Fluktuation). Der Fachkräfte - und der Rohstoffmangel erschweren das ganze natürlich. Dafür geht es uns aber noch gut.
Regelmäßige Joure Fix in den Abteilungen, bei den Führungskräften und im gesamten Unternehmen. Es finden auch Betriebsversammlungen statt.
Keine Ungleichberechtigung erkennbar!
Super Produkt in einem wachsenden Markt! Es laufen auch ein paar interessante Projekte (z.B Standardisierung im Bereich mech. Konstruktion und im Bereich Elektrotechnik).
Neue Führung
Nichts Mehr ich vin total glücklich!
Neue Führung stärken!
Die Neue Führung besteht aus strategischen Genies!
Wieder super da die neue Führung hervorragende Ansätze hat.
Die neue Führung zeigt wie Arbeit und Leben zu vereinen ist.
Spitze!
Da die neue Führung so vorbildlich agiert gibt's wieder richtig frischen Wind in die Belgschaft. Einfach super!
Alte Führung = Schlecht
Neue Führung = Spitze!
Selten so viel Weitblick, Einigkeit und visionäres Handeln gesehen!
Innerhalb der Oest-Gruppe die einzigen Führungskräfte mit Format!
Es Macht wieder super viel Spaß hier zu arbeiten. Die neue Führung hilft wo sie kann.
Die neue Führung kommuniziert hervorragend mit der Belegschaft! Es wird alles gut.
Die Neue Führung hat alles gut gemacht
Hervorragende Produkte und klasse Vermarktung
solides Unternehmen, neue Führung ändert vieles, erste Erfolge spürbar, Zusammenhalt in Belegschaft ist top
mehr Förderung
mehr Weiterbildungsangebote
nette Kollegen, top Zusammenhalt, sehr gute Ausstattung
vernünftige Arbeitszeiten trotz vermehrter roter Phase
wird angeboten, allerdings nicht immer zielgenau, würde mir mehr wünschen... schlechter Support durch Personalwesen
Gehalt wird immer zuverlässig und pünktlich gezahlt, Bonuszahlung auch bei schlechterer Entwicklung, zahlreiche Zusatzleistungen (Essen, Getränke, BGM usw.)
Anlagen für umweltbewusste Produkte (Holzbranche)
Kollegen helfen sich gegenseitig
man kann immer und jederzeit mit den Vorgesetzten reden
sehr gute Ausstattung sowohl im Büro als auch fürs Home Office
sehr zum Positiven verändert unter neuer Führung, offen und ehrlich, Vorgehen und Strategie sehr transparent, keine Geheimniskrämerei mehr wie bei alter Führung
interessante Anlagen und anspruchsvolle Arbeit
So verdient kununu Geld.