Verbesserungsbedarf - wieder mehr Vertrauen und echte Förderung von Familien
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gebäude, Fachliche Arbeitsinhalte,Kollegen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Schon beschrieben
Verbesserungsvorschläge
stärker besinnen wie Vorgesetzt informieren und mit der unteren Ebene umgehen. Auch mal gegen eine Vorgabe 5 gerade sein lassen, hier müssen Vorgesetzte auch mal Rückrad zeigen und zu ihren Leuten halten anstatt immer alle unter einen Generalverdacht zu stellen. Gerade dieser immer mehr spürbare Generalverdacht sollte wieder durch ein Vertrauen ersetzt werden
Arbeitsatmosphäre
Die Kollegen auf unterer Ebene (Sachbearbeiter und meist auch Referenten) arbeiten vertrauensvoll und teamorientiert zusammen. Seit Jahren freue ich mich insbesondere meine Kollegen zu treffen da sie teilweise zu Freunden geworden sind. Mit vielen arbeite ich seit über 10Jahren zusammen.
Image
Nicht so gut
Work-Life-Balance
Traurig ist hier, dass Familien und Alleinerziehende nicht wirklich gefördert werden trotz einem Siegel für Familienfreundliche Arbeitgeber. Jeder Beschäftigte kann 50% Homeoffice machen. Vorteile für Familien und Mitarbeiter die Angehörige pflegen gibt es nicht. Auch keine Ausnahmen in Einzelfällen, neuerdings wird sich strikt ohne Ausnahmen ans Protokoll gehalten.Vorgesetzedue für einen Einstehen Fehlanzeige. Andershuer zB die Bundesbank in Ffm. Mütter und Väter dürfen 70% Homeoffi machen, in Einzelfällen drücken Abteilungsleiter auch mal Augen zu und lassen Sonderregelungen zu.
Karriere/Weiterbildung
Grundsätzlich möglich bis zu einem gewissen Grad
Gehalt/Benefits
Gehalt müsste angepasst werden
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Gut
Kollegenzusammenhalt
Toll gerade die schon lange dabei sind, sind meist eine eingeschworene Gemeinschaft und treffen sich auch mal privat
Umgang mit älteren Kollegen
Unproblematisch
Vorgesetztenverhalten
Nichtmehr Personalorientiert, keiner will Verantwortlich sein. Das sieht man zB an Finanzamtsvorstehern. Früher geschätzt und respektierte Persönlichkeiten, die sich vor ihr Amt stellten und auch Durchsetzungsvermögen zeigten. Mittlerweile ja sagenden und jederzeit austauschbare Marionetten.
Arbeitsbedingungen
Gut
Kommunikation
Seit geraumer Zeit eine absolute Katastrophe. Erfuhr man noch vor ca. 5 Jahren über seine Vorgesetzten viel und fühle sich gut informiert und auch um Meinung gefragt hat man mittlerweile das Gefühl quasi nichts mehr zu erfahren. Getreu dem Motto „friss und stirb“ und „Spiele fürs Volk“ erfährt man Bruchteile vom nötigsten jeden 2. Montag von der Obersten Leitung. Weitere Nachfragen und Anregungen über die Referatsleitung werden mit einem Schulterzucken abgetan. Es scheint als sei den Referatsleitungen mittlerweile der Mund verboten. Fragen stellen wird nicht gerne gesehen. Für Themen wie „Stadtradeln“ oder anderen Unsinn scheint hingegen Zeit zu sein darüber kann dann auch kommuniziert werden
Gleichberechtigung
Kann schon Vorkommen das Sachbearbeiter und Sachgebietsleiter sowie Referenten zu Bauernopfern werden.
Interessante Aufgaben
Ja Steuerrecht ist sehr interessant undimmer am Zahn der Zeit


