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kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- immer ein offenes Ohr
- Möglichkeit zur selbständigen Arbeitsweise
- tolles Team
Gewisse Themen früher zu kommunizieren
nur 4 Sterne da die Firma noch zu unbekannt ist
nicht relevant, da keine Möglichkeiten
Transparenz wird großgeschrieben: Jeder Mitarbeiter ist darüber informiert, wie sich das Unternehmen entwickelt, welche Maßnahmen umgesetzt werden und wie wir in die Zukunft blicken.
Transparenz: Obwohl alle Mitarbeiter gut informiert sind, kann das oft zu Verwirrung führen, da nicht immer klar ist, wie sie die Informationen sinnvoll nutzen sollen. Dies kann zu Fehlinterpretationen führen.
Wir müssen insgesamt strenger agieren. Derzeit sind wir sehr mitarbeiterfreundlich, was zwar zu einem hervorragenden Arbeitsklima führt, jedoch auch dazu, dass wir viele Erfolge und Chancen ungenutzt lassen, die wir hätten nutzen können.
Ich arbeite derzeit überwiegend im Homeoffice, schätze jedoch die Zusammenarbeit und den direkten Austausch mit meinen Kollegen im Büro sehr.
Nicht alle Mitarbeiter haben die gesamte Unternehmensvision im Blick, was gelegentlich zu einem negativen Image führt. Zudem fällt auf, dass es häufig Anlass zu Feiern gibt, was ich als unangemessen empfinde, da es ein wenig an der nötigen Ernsthaftigkeit fehlt.
Dank der Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, kann ich Familie und Beruf besser als je zuvor miteinander vereinbaren. Diese Flexibilität ist für mich ein großer Vorteil.
Ich habe Kollegen erlebt, die in nur zwei Jahren mehrfach aufgestiegen sind und sich kontinuierlich weiterentwickelt haben. Wenn eine Position frei wird, erfolgt die Nachbesetzung in der Regel intern. Auch wenn ich persönlich nicht immer ein Freund dieser Praxis bin, trägt sie doch zur Förderung eines positiven Arbeitsklimas bei.
Das Gehalt ist Branchenüblich und ist gefühlt nie ausreichend, um mit den stetig steigenden Lebenshaltungskosten Schritt zu halten. Dies ist jedoch nicht im Einflussbereich des Arbeitgebers. Und betrifft alle Abteilungen.
Das Umweltbewusstsein wird hier sehr großgeschrieben. Flugreisen zu Meetings sind nicht gern gesehen, und es wird stark auf die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel oder der Bahn gesetzt – auch wenn das mitunter deutlich längere Reisezeiten bedeutet. Klimaneutralität hat in der Unternehmenskultur einen hohen Stellenwert.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist an den meisten Standorten äußerst angenehm und bereichernd. Lediglich an wenigen Standorten gibt es gelegentlich Herausforderungen.
Als einer der älteren Mitarbeiter gehöre ich eher zur Minderheit, habe aber dennoch das Gefühl, gut integriert zu sein. Die Arbeit macht mir weiterhin viel Spaß und der Zusammenhalt im Team ist spürbar.
Es herrscht ein Gefühl der Gleichberechtigung, da alle sich duzen und niemand hier eine strenge Hierarchie spüren lässt. Vorgesetzte agieren auf Augenhöhe und leben eine vorbildliche Führungskultur.
Von Anfang an wurde großer Wert auf hochwertige Arbeitsmittel gelegt. Wir haben Zugang zur neuesten IT-Ausstattung, Firmenhandys und sämtlicher benötigter Software. Was wir nicht haben, wird umgehend beschafft.
Die Kommunikation erfolgt hier offen und auf Augenhöhe über alle Ebenen hinweg. Jeder hat die Möglichkeit, sich einzubringen, und niemand wird von wichtigen Gesprächen ausgeschlossen.
Jeder wird hier mit Respekt behandelt und als wertvolles Teammitglied geschätzt.
Die Aufgaben sind äußerst vielfältig und unterliegen häufigem Wandel, was die Arbeit spannend und abwechslungsreich macht.
Die Atmosphäre im Münchner Backoffice ist wirklich toll. Es wird gut zusammengehalten und in den Teams selber herrscht eine freundschaftliche, motivierte Stimmung.
Vor allem nach dem Rebranding von CamperBoys zu Off ist das Image ein 1:1 Spiegel der Innenwelt von Off. Ich spreche sehr gern darüber, dass ich hier arbeite
Tendenziell wird eher zu viel gearbeitet und hier muss man auch nochmal zwischen Backoffice und Station unterscheiden.
Im Backoffice gibt es immer viel zu tun und meist macht man so viel, weil es wirklich Spaß macht. Wenn man aber nein sagt oder dass man etwas nicht schafft, wird das komplett respektiert und man hat keinen Druck. Oft werden dann andere Lösungen gefunden, z.B. Aufgaben umverteilt. Hier ist also jede:r ein bisschen selbst für seine Work Life Balance verantwortlich und es besteht kein Druck von Seiten Offs.
An den Stations haben wir eine Haupt- und Nebensaison und hier kann in der Hauptsaison die Work Life Balance schon leiden. Es wird aber immer dran gearbeitet, dass hier alles entspannter wird.
In einer Startup Atmosphäre entstehen schnell neue Jobs, Aufgabengebiete oder Chancen sich weiterzubilden.
Auch richtig gut: Man wird nicht gezwungen, Führungskraft zu werden, um große Gehaltssprünge zu machen. Man kann sich auch als Spezialist:in weiterentwickeln, was nur Sinn macht, wenn einem das besser liegt
Faires Gehalt, man wird nicht reich aber ist auch fair bezahlt für den Job in der Branche
Nachhaltigkeit ist eins der größten Ziele, wenngleich es hier oft an der Umsetzung hapert, da Maßnahmen oft sehr teuer sind
Absoluter Traum, könnte ich mir nicht schöner vorstellen.
Immer ein sehr gutes Miteinander
Offen, sehr flache Hierachien, Ideen werden gehört ob vom Prakti oder CEO. Man wird gefördert und weiterentwickelt und hat sehr gute Chancen, sich genau dorthin zu entwickeln, wo man möchte - sei dies speziell in einem Gebiet oder als Führungskraft.
Das Backoffice in München ist zentral, wunderschön und sehr gut ausgestattet
Es wird sehr transparent kommuniziert, was die Next Steps sind, wie es hinter den Kulissen aussieht und auch wo mal der (Finanz-)Schuh drückt
Sehr offen und alle werden gleich behandelt
Im Marketing kann man seinen Bereich sehr frei gestalten und sich entlang der groben Vorgaben austoben.
Die vielen emphatische Kollegen in allen Abteilungen schaffen eine super dynamische und grundpositive Atmosphäre.
Das Rebranding von CamperBoys zu Off hat gefühlt nochmal einen Schub in der Außenwahrnehmung gegeben und hat die Marke noch etwas cooler, moderner und inklusiver gemacht. Für mein Gefühlt trifft die neue Brand noch besser den Spirit im Unternehmen - das Image ist damit auf jeden Fall sehr nahe an die Realität gerückt.
Hier gibts viel zu tun, es ist also wichtig selbst auf seinen Ausgleich zu achten. Durch die Saisonalität ist es schwierig, das auch immer wirklich umzusetzen. Alles in allem habe ich aber ein super flexibles Zeitmanagement und kann mein Privatleben super "dazu organisieren".
Man hat super Möglichkeiten sich im Unternehmen weiterzuentwickeln. Nicht nur nach oben, aber auch nach links und rechts. Ich durfte im ersten halben Jahr schon an einem 2 tägigen externen Workshop teilnehmen.
Das Gehalt ist meines Erachtens gut für Branchenverhältnisse. Natürlich kann man in anderen Branchen deutlich mehr verdienen, jedoch genießt man abseits von monetären auch viele andere Vorteile, die das mehr als wett machen.
Nachhaltigkeit wird nicht nur nach außen kommuniziert, sondern ist tatsächlich auch Kriterium in vielen Entscheidungen. Das generelle Bewusstsein für das Thema bei den Kollegen ist für mein Gefühl deutlich höher als in anderen Unternehmen, in denen ich zuvor beschäftigt war.
Sehr gutes Overall-Mindset, man spürt noch sehr den Start-Up Vibe, bei dem alle an einem Strang ziehen.
Ich genieße es sehr unter den vielen jungen Kollegen auch teilweise erfahrenere Kollegen zu haben. Diese Erfahrung wird definitiv wertgeschätzt.
Die hohe inhaltliche Transparenz schafft eine hervoragende Basis für eine offene und produktive Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten. Super emphatisches Management, dass die Core Values im Unternehmen vorlebt.
Gute IT-Ausrüstung für MA, ich hatte mein MacBook schon 2 Wochen vor Start. Das Office in München ist offen und hell, was ich sehr schön finde.
Sehr transparente Kommunikation in allen Ebenen. Kurze wöchentliche und ausführlichere monatliche Updates holen alle ab und zeigen den gemeinsamen Weg auf.
Die Herausforderungen sind groß, dadurch ergeben sich mehr als genug Themen, bei denen man einen großen Impact haben kann. Man kann sich auch in vielen crossfunktionalen Themen einbringen und so über den Tellerrand schauen.
Offene Teamkultur, in der man immer alles klären konnte und jeder für seine Individualität gefeiert wird
Einfach cool
Entspannte Arbeitszeiten, kann in der Hochsaison aber natürlich auch mal stressig werden
War halt Werkstudent, also stand das nicht so auf dem Plan
Faires Werkstudentgehalt würd ich sagen
Gemeinsames Müllsammeln auf dem Hof Bewusstsein ist da, Umsetzung darf noch mehr werden :)
Beste wo gibt. Hatte zuvor noch nie ein so tolles Team und werde auch, nachdem ich dort schon aufgehört habe noch zu den Teamtreffen eingeladen.
Alle packen mit an und keiner stellt sich drüber
Das Büro war klein und bei schlechtem Wetter stand man für die Camper-Übergaben auch mal mitten im Regen
Offen und direkt
Als Customer-Care Manager hat man immer mit den unterschiedlichsten Kunden zutun.
Kultur. Definitiv angenehmste die ich bisher hatte.
Struktur und Prozesse für Wachstum und Skalierung mehr Fokus geben um die tolle Werte und Kultur nicht mit Wachstumsschmerzen leiden zu sehen.
Liebevolles Start-Up. Sehr authentische ehrliche fordernde Arbeitsatmosphäre.
Wird drauf geachtet von Firmenseite aber natürlich ist jeder seines eigenen Glückes Schmied. Im Sommer ist Hochsaison, hat natürlich einen Impact.
Es ist keine Erwartungshaltung Nachts noch schnell was zu machen.
Definitiv Wachstumschancen in den meisten Bereichen.
Passt. Überm Branchenschnitt aber ist ein Start-Up und kein Konzern.
Ist ein Wert der Firma und wird gelebt, so wie es ökonomisch Sinn macht.
Überwiegend sehr gut. Hilfsbereit. Viele viele Team events. War noch in keiner Firma wo soviele Team-Actions passiert sind.
Alt, Jung, Mann, Frau, Hund, egal :)
In meinem Case super!
Bisschen Start-Up style. Geht sicher besser aber passt.
An sich ehrlich, direkt, fair. Vielleicht steht man sich manchmal ein bisschen im Weg direktes hartes, konstruktives, faires Feedback zu geben weil eine freundschaftliche Bindung da ist aber Reflexion und Feedback ist sehr erwünscht.
Wird sehr drauf geachtet.
Auf jeden Fall Vielseitig, was mir sehr gefällt.
Die Firma schafft es die Mitarbeiter mitzunehmen und den Spirit zu entzünden. Auf die Firmenwerte wird glaubwürdig und echt wertgelegt.
Die Prozesse sind, wie es nun mal in einem Startup so ist noch ausbaubar. Das Bewusstsein ist da und daran wird Tag für Tag gearbeitet.
alle sind gut drauf und streben nach Verbesserung
darauf wird viel Wert gelegt.
jeder Mitarbeiter bekommt ein Weiterbildungsbudget zur freien Verfügung-
sehr Hilfsbereite Kollegen. Guter, ehrlicher Zusammenhalt
Das gewaltige Wachstum und die Chancen, die damit verbunden sind.
Vorgesetzte loben, das Betriebsklima ist hervorragen, mit der Software officevibe kann jeder seine Probleme anspreche, zusätzlich zu den regelmäßigen Mitarbeiter Gesprächen
Das Image der Firma ist hervorragen, sowohl bei Kunden als auch bei Mitarbeitern und Bewerbern
Manchmal überwiegt Work. Insbesondere in der Hauptsaison und wenn es Personalengpässe gibt
Es gibt ein Fortbildungsprogramm. Bei entsprechender Eignung ist der Aufstieg in der Firma möglich, insbesondere bei dem ständigen Wachstum.
Gehälter liegen über denen der Konkurrenz. Pünktliche Zahlung ist selbstverständlich. Boni für besondere Leistung werden gezahlt. Für Mitarbeiter gibt es Sonderpreise für das Mieten von Campern.
Umwelt- und Sozialbewusstsein sind groß.
Es gibt eine Beauftragte für Sustainability. Sie kümmert sich darum, dass die Anzahl der nachhaltigen Produkte und Lieferanten immer mehr zunimmt, dass der Energiebedarf reduziert wird, dass der CO2-Ausstoß der Fahrzeuge kompensiert wird. In die Flotte wurden Elektro-Camper aufgenommen.
Beispiel für Sozialbewusstsein: "Local Hero"-Aktivitäten, bei denen die Standorte örtliche soziale Projekte unterstützen
Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft sind groß
Das Alter der Mitarbeitenden geht von 18 bis 65 Jahre. Ältere Mitarbeiter werden geschätzt und übernehmen verantwortungsvolle Aufgaben
Die Vorgesetzten verhalten sich in jedem Fall korrekt. Etwas anderes duldet die Firma auch nicht. Konflikte werden gemeinsam gelöst. Entscheidungen werden begründet und sind nachvollziehbar. Ziele sind anspruchsvoll, aber erreichbar.
Die technischen Geräte sind auf dem Stand der Technik. Durch das ständige Wachstum wird es manchmal eng in den Büros
Es gibt jede Menge offizielle (Meetings) und inoffizielle (Events, sportliche Aktivitäten, Grillfeste) Möglichkeiten, sich auszutauschen. Informationen der GF zu den Geschäftszahlen werden in Weekys und Monthlys bekanntgegeben.
Die Aufstiegschancen von Frauen und Männern sind grundsätzlich gleich. Wiedereinsteiger werden gerne genommen
Die Arbeitsbelastung ist gerecht verteilt. Die Aufgaben werden, soweit möglich, gemeinsam ausgestaltet.
1) Das man als Arbeitnehmer:in so akzeptiert wird wie man ist und sich nicht verstellen muss um einem „gewünschten Bild“ zu entsprechen.
2) Das jede/r Einzelne sich einbringen und aktiv an der Entwicklung des Unternehmens teilhaben kann.
1) Das man sehr schnell fallengelassen wird, sobald man zeitweise keinen „Nutzen“ mehr für die Firma bringt.
2) Die Gruppendynamik die dazu führt, dass man sich schlecht fühlt, wenn das Unternehmen nicht an erster Stelle auf der Prioritätenliste steht.
3) Das sich an vertraglich vereinbarte Absprachen nicht gehalten wird.
4) Das hinter dem Rücken der Mitarbeiter:innen über sie gesprochen wird.
1) Nachhaltigkeit und Sozialbewusstsein sollte nicht vor den Mitarbeiter:innen halt machen.
2) Auch wenn ich es großartig finde, dass Quereinsteiger:innen eine Chance gegeben wird, sollten ab einer gewissen Größe des Unternehmen manche Positionen mit Mitarbeiter:innen besetzt werden, die die entsprechenden Kompetenzen mitbringen.
Da CamperBoys ein sehr junges Unternehmen ist, ist die Arbeitsatmosphäre von guter Laune und viel Dynamik geprägt. Alle Mitarbeiter:innen haben die Möglichkeit sich mit ihren Ideen einzubringen, wodurch die Identifikation mit dem Unternehmen bei allen extrem hoch ist.
Nach außen trägt die Firma ein sehr familiäres/freundschaftliches Image. Dies wird auch im Arbeitsalltag gelebt und man hat oft das Gefühl, dass man mit Freunden zu tun hat und nicht mit Kolleg:innen. Die regelmäßigen und sehr großzügigen Firmenevents tragen ebenfalls dazu bei, dass eine enge Bindung entsteht.
Für den Operationsbereich in dem ich tätig war muss ich hier 1 Stern geben. Bei einer durchschnittlichen 51,5 Stunden/Woche (auf ein Jahr gesehen - und das waren nur die aufgeschriebenen Stunden), unplanbaren Arbeitszeiten sowie unregelmäßigen freien Tagen (an denen man meist trotzdem arbeiten muss) leidet das private Leben extrem.
Durch die sich ständig verändernden Strukturen im Unternehmen und den richtigen eigenen Ambitionen hat man bei den CamperBoys gute Möglichkeiten auf der Karriereleiter nach oben zu klettern. Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind meiner Meinung nach jedoch noch ausbaufähig - besonders im Bereich der Führungskräfte.
Wenn man bei einem Start-Up arbeitet, muss einen bewusst sein, dass man dort nicht reich wird. Jedoch vertrete ich nach wie vor die Meinung, dass die Gehaltsstrukturen an der Verantwortung sowie der geografischen Lage der einzelnen Standorte festgemacht werden sollten und nicht nur rein am Jobtitel.
Zu meiner Zeit musste damit gerechnet werden, dass es mitunter zu Verzögerungen bei der Gehaltauszahlung kommen konnte.
Als Sozialleistung wird eine Betriebliche Altersvorsorge angeboten.
Auf Umweltschutz wird sehr großen Wert gelegt. Egal ob Neutralisierung der gefahrenen Kilometern der Mietwagennutzer:innen oder die Auswahl der Kooperationspartnern.
Grundsätzlich ist der kollegiale Zusammenhalt in der Firma extrem groß und die Kolleg:innen sind immer für einen da, wenn Unterstützung benötigt wird – egal zu welcher Tages- oder Nachtzeit. Jedoch musste ich leider die Erfahrung machen, dass dieser Zusammenhalt schnell verebbt, sobald man – aus welchen Gründen auch immer – nicht mehr in der Lage ist alles für die Firma zu geben.
Das Team ist zwar insgesamt sehr sehr jung – was für ein Start-Up natürlich nicht ungewöhnlich ist - ich habe aber nie mitbekommen, dass es Vorbehalte gegenüber älteren Kolleg:innen gab.
Die Vorgesetzten sind sehr bemüht eine enge Bindung zu ihren Mitarbeitern aufzubauen. Sie haben immer ein offenes Ohr für einen und versuchen in Konfliktfällen eine angemessene Lösung zu finden. Nicht so angemessen finde ich jedoch, wenn die Vorgesetzten mit Mitarbeiter:innen über andere Mitarbeiter:innen sprechen und sich dabei negativ über diese äußern bzw. auch Vertrauliches weitergeben.
Alles was für den Arbeitsalltag benötigt wird, wird einem zur Verfügung gestellt.
Die Kommunikation ist sehr transparent. In regelmäßigen Meetings werden die Mitarbeiter:innen über Zahlen und Fakten informiert sowie über anstehende Ereignisse und Veränderungen. An den Meetings können alle teilnehmen, egal ob Minijobber oder Festangestellter – soweit es der Arbeitsalltag hergibt.
An manchen Stellen ist die Kommunikation für mich etwas zu transparent, so wurden z.B. Personalinterna auch mit Mitarbeiter:innen geteilt, die mit der Sache nichts zu tun haben.
Ein weiterer Punkt, der mir negativ in Erinnerung geblieben ist: Nach Beendigung meines Arbeitsverhältnisses musste ich den noch offenen Unterlagen hinterherrennen und zum Ende hin wurde nicht mal mehr auf meine E-Mail/Nachrichten geantwortet.
Leben und leben lassen. Bei den CamperBoys kann eigentlich jede/r sein wer er/sie mag, so wie man es sich von der gesamten Gesellschaft wünschen würde. Jedoch schleichen sich in stressigen Situationen hin und wieder noch Genderklischees ein.
Bei einem jungen, wachsenden Unternehmen hat man extrem viele Möglichkeiten sich mit interessanten und neuen Aufgaben auseinander zu setzten. Quereinsteiger:innen sind hier herzlich Willkommen und so hat man die Möglichkeit seinen Interessen und Stärken zu folgen, egal ob man die entsprechenden bürokratischen Voraussetzungen mitbringt.
Das Team, die Arbeitsweise, das Produkt und alles was sonst noch so dazwischen liegt. :)
Sehr angenehme, freundschaftliche Arbeitsatmosphäre. Man wird oft gelobt und Einsatz wird auch gesehen.
Unser Image ist jung, dynamisch und voller Leidenschaft - was man vor allem im Vergleich zu anderen Firmen in der Branche merkt. Jeder ist storlz darauf, hier zu arbeiten.
Man kann von überall aus arbeiten, jederzeit Urlaub nehmen und zu jeder Zeit arbeiten (ob du um 6 Uhr oder 10 Uhr anfängst ist quasi egal). Bei einem Startup gibt es aber natürlich sehr viel zu tun, weshalb der Workload zeitweise sehr hoch ist. Alle machen aber ihre Projekte super gerne, weshalb es sich oft nicht wie Überstunden anfühlt :)
Jedem Mitarbeiter werden Aufstiegsmöglichkeiten gegeben und man hat ein Budget pro Person pro Jahr für Weiterbildungen.
Verdiene für meine Position durchschnittlich gut, was man vielleicht nicht direkt bei einem Startup erwarten würde.
Wir kompensieren jeden von unseren Kund:innen gefahrenen Kilometer und achten auch sonst darauf, stets den nachhaltigsten Weg einzuschlagen. Alle unsere Kooperationspartner müssen nachhaltig sein.
Wir sind gemeinsam auf Workation gefahren und jeder hat dort gearbeitet und abends und am Wochenende haben wir gemeinsame Dinge erlebt. Bei 22 Leuten gab es keinen einzigen Streit - das sagt wohl alles über den alles über den Zusammenhalt!
Egal ob man 22 ist, aber schon 3 Jahre bei CamperBoys arbeitet, oder als Rentner am Standort oder in der Buchhaltung aushilft - bei uns werden ältere Kollegen sehr geschätzt.
Noch nie hab ich in einem so transparenten und fairen Unternehmen gearbeitet. Die Vorgesetzten versuchen einen zu fördern und das beste für jede einzelne Person herauszuholen.
Schönes, neues, helles Office im Loft Style direkt in Giesing
Kommunikation funktioniert super, wenn Meetingstrukturen so nicht mehr funktionieren (vor allem weil die Firma schnell wächst) dann werden sie verbessert und angepasst
Ja es heißt CamperBoys aber es gibt genug CamperGirls ;)
Von 7 Standortleitungen (Rental Business, Übergaben, Organisation am Standort, Verantwortung für alle Camper vor Ort) sind 5 weiblich, was für ein Unternehmen, das mit Autos / Vans zu tun hat, wirklich mega gut ist. Auch sonst wird niemand diskriminiert, sondern stets auf alle geachtet.
Jeder kann sich bei uns seine eigenen Projekte suchen, an ist nicht starr in seinem Job Titel gefangen. Wenn man auf etwas Lust hat und dort mithelfen will, geht das immer gerne.
So verdient kununu Geld.