24 of 118 reviews from employees (filtered)kununu Verification Process
kununu Verification Process
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Vielseitige Aufgabe und zumeist nette und hilfsbereite Kollegen
Anstands- und respektloses Verhalten/Umgang der Fuhrparkleitung mit den Fahrern !!
Ein wertschätzer Umgangston sowie die "nötigste Kommunikation" mit den BKF wäre ein großer Gewinn.
Firmenname immer noch positiv besetzt, BKF häufig nicht
Weiss man jedoch, wenn man den Beruf des BKF ergreift. Kein Vorwurf an Firma, im Gegenteil, indiv. Wünsche/Termine werden stets versucht umzusetzen
Neutral
Tarifliche Entlohnung, was im Speditionsgewerbe keine Selbstverständlichkeit ist
Kann ich nicht beurteilen
Die Kraftfahrer untereinander halten zumeist zusammen bzw sind kollegial
Siehe Vorgesetzter
Meine persönliche Erfahrung deckt sich mit der überwiegenden Mehrheit der BKF... Fuhrparkleitung ist unter Gesichtspunkten eines wertschätzenden Umgangs ein Totalausfall.
Topmoderne Fuhrpark und gut gewartete Fahrzeuge mit guter Ausstattung
Keine negativen Erfahrungen gemacht
Sehr vielseitige und abwechslungsreiche Tätigkeiten, Güter und Kunden
Ein super Arbeitsklima, wie ich zuvor noch nirgendwo erlebt habe.
Ich bin stolz, Mitglied der "AO-Familie" sein zu dürfen
Auf private Belange wird immer Rücksicht genommen. Die Arbeitszeiten sind geregelt und Überstunden fallen nur im absoluten Ausnahmefall an.
Das Unternehmen unterstützt und fördert die persönliche Entwicklung, sowie Fortbildungs- und Coachig-Programme (auch finanziell).
Viele Zusatzleistungen: Z.B. "Meeting-Point" inkl. kostenloser Getränke, kostenfreie Mitarbeiter-Parkplätze
Ich bin froh, Teil der "Offergeld-Familie" sein zu dürfen. Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist ausgezeichnet. Das Arbeitsumfeld ist sehr familiär.
Sehr flache Hierarchien, kurze Entscheidungs- und Kommunikationswege
Modernes Bürogebäude, ausgestattet mit dem neusten Stand der Technik (z.B. höhenverstellbare Schreibtische)
Offene Kommunikationskultur: Als Mitarbeiter/in wird man "nicht im Regen stehen gelassen" und über anstehende Neuerungen, sowie erzielte Ergebnisse immer offen und ehrlich informiert.
Gleiche Chancen für Alle in einer "männer-dominierten" Branche
Ein sehr vielseitiges und spannendes Arbeitsumfeld
Moderne Arbeitsplätze, sodass man sich einfach wohlfühlt. Ich finde es toll, dass Offergeld kostenlose Getränke und Parkplätze anbietet (Ich kenne es leider auch anders). Die Vorgesetzten sind sehr freundlich und haben immer ein offenes Ohr.
Ich bin positiv überrascht. Die Kollegen kommen aktiv auf einen zu
Die meisten sind sehr zufrieden. Einige Kollegen sind über 30 Jahre schon bei Offergeld
Beachtung der Arbeitszeiten sind hier ganz normal
Wenn man will gibt es viele Möglichkeiten
Ich bin mehr als zufrieden
Teamkultur wird großgeschrieben
Sehr gut, ich habe viele Kollegen die schon über 30 Jahre dabei sind
Jederzeit Verfügbar bei Fragen oder Herausforderungen
Ich fühle mich sehr wohl
Offene Kommunikation
Geschlecht, Alter, Herkunft und Religion spielen bei Offergeld keine Rolle
Genug Themen, um sich auszuleben. Man lernt immer dazu
Man arbeitet immer bei gleichen Temperaturen und im trocknen.
Umgang mit dem Personal
Bezahlung
Umweltschutz ist hier nebensache
Der Umgang mit Personal muss sich stark verändern.
Hoher Druck in allen Abteilungen, Teilweise unfaire Behandlung
Bei Kunden scheint es viel besser zu sein, in der Öffentlichkeit und bei den Angestellten ist es sehr schlecht. Ich denke auch das es schlechter ist als der Betrieb wirklich ist.
Spontan Mehrarbeit zu leisten kommt hier ständig vor.
Und wenn man dann doch Pünktlich raus muss um eine Aufgabe in der Familie zu unternehmen werden die Augen verdreht.
Soweit ich weiß gibt es nur in einer Abteilung regelmäßig Weiterbildungen.
Leider ist das alles etwas knapp für das was alles gefordert wird.
Nach eigenen Erfahrungen weiß ich das in anderen Betrieben der gleichen Branche und Region durchaus besser gezählt wird.
Da wird leider viel zu wenig getan
Kommt sehr auf die Abteilung an. Im großen und ganzen gibt es aber häufige Wechsel Der Kollegen... Das führt leider dazu das nie ein richtiges Wir Gefühl entsteht.
Außerdem werden gerne Leute eingestellt deren Fähigkeiten nicht unbedingt in diesem Bereich liegen... Die werden dann noch ins kalte Wasser geworfen und schon hat man eher Streit als Kollegiales arbeiten.
Kommt hier sehr stark auf einzelne Personen an. Es gibt gute und schlechte.
Man merkt aber bei einigen das sie noch nie was über Personalführung gelernt haben. Erschreckend das die Leute aber schon teilweise einige Jahre auf ihren Positionen sind.
Scheinbar ist man der Meinung sich in dem Bereich nicht Fortbilden zu müssen.
Technik ist ausreichend und wird ständig erweitert
Hier gibt's leider oft sehr schlechten Humor der verschleiern soll das eigentlich nur Druck gemacht wird.
Geschlecht spielt meist keine Rolle
Kommt ganz stark auf den Arbeitsbereich an. Geht von völlig Stupide und langweilig bis Mega interessant und Abwechslungsreich.
Nach sehr langem Überlegen fällt mir nur wenig ein.
Zu einem das arbeiten mit vereinzelten Kollegen.
Eine gewisse Flexibilität wenn man Termine hatte war schon da (allerdings sehr von Laune ,Tag und Ansehen abhängig)
Vetternwirtschaft im betreffenden Außenlager.
Meinungen werden nur einseitig angehört.
Alles andere ist denke ich ist in der Bewertung schon erwähnt wurden.
Keine Vetternwirtschaft mehr.
Angestellten zuhören, sich immer beide Meinungen anhören.
Launen nicht an seine Kollegen/Angestellten auslassen.
Geld in die Hand nehmen, und auch etwas investieren.
War zum Schluß ein sehr vernichtendes Klima welches einen doch sehr zugesetzt hat. Je nachdem ob man Vitamin B hatte oder nicht , zudem wurde man dafür bestraft wenn man den Mund auf machte um Kritik anzunbringen. Leider haben die meisten gegeneiner gearbeitet statt miteinder.
Als Außenstehnder, mag die Firma ein recht stabiles Image haben. Wenn man sich allerdings näher mit den Angestellten unterhält stellt man fest das es mehr Schein als Sein ist.
war soweit noch in Ordnung allerdings kam es auch schonmal vor das man 5 min vor Feierabend zu hören kam man muss ne stunde länger machen. Wenn man dann aufgrund Terminen nicht konnte wurde es (wenn auch zähneknirschend) hingenommen.
Sollte man sich keine großen Hoffnungen machen das man dort weiterbildet oder eine Karriere starten kann. Es wird das nötigste vermittelt aber dann war es das auch schon. Mitdenken war eher ungern gesehen da sich manche leute bedroht fühlten.
Als zuverdinest wo zwei einkommen existieren vollkommen in Ordnung. Allein leider muss man schon hart rechnen und jede Anschaffung mehrfach überdenken.
Man tat das was Möglich ist allerdings ist nicht viel zu machen weil man zu sehr auf die Zahlen achtet und möglichst wenig Aufwand zu haben. Man hätte sicher noch mehr darauf achten können wenn man gewillt wäre auch etwas geld zur verfügung zu stellen.
Bis auf ein paar wenige Leute war man sich selbst der nächste.
Mittelmäßig, je nach dem wie gern gesehen man war wurde darauf Rücksicht genommen , wenn man allerdings in Ungnade gefallen ist wurden auch Bereiche ausgesucht die die Leute noch mehr verschleißten.
Sehr durchwachsen. Gab Tage da war alles ok an anderen wieder war Terz durch schlechte laune vorprogrammiert.
Sind noch im Rahmen das ertragbaren.
Quasi kaum vorhanden, und wenn dann meist nur wenn was schief ging und man die Leute kritisieren konnte.
War vorhanden, weniger die Geschlechter als mehr Vitamin B waren entscheidend.
Schwierig zu erklären eigentlich sollten leute überall eingesetzt werden, jedoch gab es Leute die sich nicht überall einsetzen lassen, und somit landet man meist im selben Bereich.
ich würde gerne was positives hier reinschreiben ich würde gerne was positives hier rein schreiben doch leider habe ich nicht gefunden es gibt so so viele Menschen weder eine Kantine noch geregelte schöne Pausenräume es ist wirklich sehr sehr sehr miserabel und ich würde gerne bitten dass sich die Gewerkschaft das mal in Ruhe anschaut.
Das ganze Paket stimmt leider überhaupt gar nicht zueinander es ist eine Frechheit dass so ein großes Unternehmen so viele Arbeiter ausnutzt.
Das Unternehmen sollte leider alle Führungskräfte rauswerfen und noch mal komplett von neu anfangen neue Systeme neue Leute und vielleicht wird es dann einmal besser ich kenne Leute die seit 30-40 Jahren in diesem Betrieb arbeiten und die sind sehr sehr unzufrieden
Die wohl schlechteste Work-Life-Balance die ich in meinem Leben gesehen habe Aushilfen arbeiten mehr als Teilzeitkräfte und Vollzeit Leute arbeiten schlimmer als Aushilfen es gibt sehr unterschiedliche Zeiten jeden Tag kann sich etwas ändern.
Der Leerheit ist eine Frechheit für alle Menschen dieser Welt absoluter Mindestlohn und es werden immer neue Zeitarbeiter oder Aushilfen gesucht Dilan direkt nach einer kurzen Zeit wieder gefeuert werden können.
Hier und da gibt es von 100 Mitarbeitern 5 die einen sehr guten Zusammenhalt haben doch die anderen nicht.
Wir haben einen 65 Jahre alten Mann der noch ein Jahr für seine Rente hat der von den Vorgesetzten dazu verdonnert wurde draußen bei Regen und kalt Wetter den Müll zu entsorgen absolute Frechheit
Das Verhalten der Vorgesetzten ist unakzeptabel aus diesem Grund wurden in einem Monat zwei Vorgesetzte aus der Firma entlassen.
jeder macht was er will.
Es gibt dort keine Gleichberechtigung jeder denkt er wäre was besseres nur weil er einen Schritt weiter ist.
Hier und da gibt es immer interessante Aufgaben aber das gehört auch zu jedem Beruf dazu
pünktliche Lohnzahlung
Alles oben genannte
Als aller ersten aufhören das Personal noch weiter einzusparen. Die Untergrenze ist schon überschritten.
Sehr miserabel. Jeden Arbeitstag bis an die Belastungsgrenze ausgereizt. Es werden trotzdem immer noch mehr Leute eingespart. Es gibt Abteilungen für die wird alles in Bewegung gesetzt und andere für die sich die zuständigen Vorgesetzten absolut null interessieren.
Chronisch kranke Mitarbeiter werden bei Krankenrückkehrgesprächen mit Worten wie "Das ist aber nicht gut für die Firma" abserviert.
Wenn die Kunden schon Spitznamen für gewisse Vorgesetzte haben ist dies schon ein Zeugniss für sich. Kunden werden immer unzufriedener und man macht nichts dagegen. Man handelt nicht mal wenn es schon zu spät ist, nein, es wird so lange laufen gelassen bis es richtig knallt.
Überstunden sind nur auf Vorgesetztenwunsch möglich. Wenn arbeit liegen bleibt und man diese gerne noch fertig machen möchte wird man am darauffolgenden Tag nach dem Grund für die 30 Minuten gefragt. Bis hin zur Androhung von einer Abmahnung für diese. Jedoch die Überstunden die man Aufbaut und per ausgefüllten (zwingend notwendigen) Urlaubszettel werden oft genug abgelehnt. Klar wenn man das Personal soweit einspart, dass man diese Person nicht ersetzen kann.
Schichtpläne werden erst Donnerstags in der Vorwoche bekannt gegeben, sodass man nichtmal eine Woche im Vorraus etwas planen kann. Man wird ohne das man die jeweiligen Mitarbeiter fragt auf andere Schichten (nicht im reglär laufenden Rhymus) gesetzt. Dies wird auf Nachfrage nicht begründet oder nur mit Lügen abgeschmettert.
Positiv kann man nur sagen,das bisher nicht gemeckert wurde, dass Arbeit liegen bleibt und man trotzdem nach regulärer Arbeitszeit Feierabend macht.
...kein Kommentar. Bei vorangegangenen Worten kann man sich das Sozialbewusstsein denken.
Einige wenige, welche nur ja und amen beim jeweiligen Vorgesetzten sagen und alles mit sich machen lassen haben Chancen. Weiterbildungen gibt es nur die notwendigen und die werden noch schlecht ausgeführt.
Wenn es den nicht gäbe wäre alles verloren. Sobald es jedoch Standortübergreifend geht ist dieser auch nicht mehr vorhanden. Eher im Gegenteil, es wird mehr gegeneinander gearbeitet und vom den Chefs toleriert und weg geschaut.
So schlimme und ignorante Vorgesetzte habe ich noch nie erlebt. Mitarbeiter werden belogen, bedroht, als unfähig dargestellt ohne die eigenen Fehler zu sehen. Weitere sparmaßnahmen werden einfach ohne Kommunikation durchgeführt und die Abteilung weiß nicht, wie die arbeiten noch ausgeführt werden sollen.
Stapler sind okay. Schnellläufer sind teilweise sehr veraltet und je nach Standort abgezählt. Fällt einer aus kann man schauen wie man klar kommt. Technik entspricht nicht dem neusten Stand. Außenläger erhalten defekte und gebrauchte Technik des Hauptlagers. Pausenräume und deren Inhalt sind stellenweise echt zum fremdschämen.
Vorgesetzte erwarten Ehrlichkeit sind jedoch keinesfalls Ehrlich zu den Mitarbeitern und drücken sich vor klaren Aussagen. Einwände werden nicht gerne gehört und es wird einem von seinen Vorgesetzten das Wort im Mund umgedreht. Permanent und zu jeder Zeit und Situation.
Im Gegensatz zu Staplerfahrern/Verladern aus anderen Branchen ein Witz. Schlechter geht es nur noch über Zeitarbeit.
Es gibt Lieblingsmitarbeiter die Sonderrechte haben und bevorzugt werden.
Man lernt vieles aus dem logistischen Umfeld kennen.
Das er sehr viel auf neue Techniken und Arbeissicherheit wert legt
So wie die pünkliche Bezahlung
Vielleicht einige Informationen früher an die Mitarbeiter heran zutragen
Insgesamt gut. Ich Arbeite gerne hier.
Eine gerechte Balance zwischen Arbeit und Urlaub. Überstunden werden auf ein Gleitzeitkonto fixiert die man überwiegend nach persönlichen Bedürfnissen nehmen kann.
Es wird jeden die Möglichkeit geboten wer es möchte und dies nutzt kann sehr weit kommen.
Es werden externe Coaching zu Verfügung gestellt
Gut ich glaube es braucht sich keiner zu beschweren
Manche Bereiche denken Abteilungs übergreifend leider gibt es noch einige Abteilungen die nicht darüber hinaus schauen
Ältere Kollegen werden gleichberechtigt behandelt und als neuer Mitarbeiter hat mann die Möglichkeit von den Erfahrungen zu lernen.
Wie bei allem im Leben ist es zwischen dem einzelnen Vorgesetzten unterschiedlich
I
Bekommen immer die neuste Technik zu Verfügung gestellt
Es werden auch Maschinen zur Arbeitserleichterung angeboten
Es werden alle benötigten Informationen weitergegeben die mann für seine Abteilung bzw. Arbeitsplatz benötigt.
Alle Mitarbeiter werden gleichermaßen behandelt
Es besteht die Möglichkeit immer abwechslungsreiche Tätigkeit auszuüben wenn man für neue Aufgabe offen ist.
Desweiteren hat mann die Möglichkeit mit neuer Techniken zu arbeiten
Die Verbindung zwischen Mensch und Maschine im Einklang zu setzen .
Positiv finde ich die niedrige Fluktuation.
Der größte Teil der Belegschaft ist lange im Unternehmen und bildet ein solides Fundament mit dem es Spaß macht zu Arbeiten.
Gute und strukturelle Teamarbeit mit vernüftigen Umgangston.
Durch saisonale Schwankungen und Spitzen trotzdem absolut im Rahmen.
Möglichkeiten und Angebote sind vorhanden.
Immer ein Thema der Eigeninitiative.
100% zuverlässig und pünktlich
Nachhaltiges Arbeiten hat einen hohen Stellenwert im Unternehmen.
Zusätzlich wird auch mit caritativen Einrichtungen zusammen gearbeitet.
Der Teamgedanke ist bei den meisten Kollegen vorhanden und wird durch alle Ebenen gelebt. Hilfsbereitschaft untereinander, aber auch Abteilungs- / Standortübergreifend.
Respektvoller Umgang wie auch bei allen anderen Kollegen unabhängig vom Alter.
Guter und ehrlicher Umgang bei positiven aber auch negativen Themen.
Gute Umgebung und Equipment.
Offener und regelmäßiger Informationsaustausch.
Probleme und Anliegen finden Gehör.
Vorhanden
Reichlich Auswahl vorhanden.
Jeder bekommt unvoreingenommen eine Chance, wer diese nutzt bekommt viel Wissen vermittelt und Verantwortung übertragen.
Menschliche und sehr professionelle Arbeitsatmosphäre und -umgebung
Bei guter Organisation vernünftiges Verhältnis
Ökologisches und ökonomisches Denken wird an den Tag gelegt. Soziale Gesetzgebung und Vorgaben werden ausnahmslos respektiert
Team-Denken ist beim Großteil der Belegschaft vorhanden, man hilft und unterstützt sich (Standort- und abteilungsübergreifend)
Respektvoller Umgang ohnehin Standard, abgesehen vom Alter
Immer korrekt und transparent, ein offenes Ohr für jedes Anliegen
Völlig in Ordnung, gutes und solides Arbeitsmaterial sowie saubere Umgebung
Informationen werden auf allen Ebenen zu gegebener Zeit verteilt und werden bei jeglichen Rückfragen der Mitarbeiter offen weitergegeben
Ist gegeben
Wer mit dem notwendigen Interesse und Einsatz agiert, wird schnell durch interessante Aufgaben gefordert und gefördert
This is how kununu makes money.