127 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt keine Planung für die nächste Woche und in der einen Halle ist Hektik ohne Ende bzw. in der anderen Halle ist nichts los.
Das Führungsverhalten der Vorgesetzten ist von 10 Jahren stehen geblieben und es wird vielfach nur mit Druck geführt.
Es gibt keine Kommunikation von oben nach unten, nur den Flurfunk!
Gibt es bestimmt, nur bekommen diese Aufgaben immer die Lieblinge.
Nach sehr langem Überlegen fällt mir nur wenig ein.
Zu einem das arbeiten mit vereinzelten Kollegen.
Eine gewisse Flexibilität wenn man Termine hatte war schon da (allerdings sehr von Laune ,Tag und Ansehen abhängig)
Vetternwirtschaft im betreffenden Außenlager.
Meinungen werden nur einseitig angehört.
Alles andere ist denke ich ist in der Bewertung schon erwähnt wurden.
Keine Vetternwirtschaft mehr.
Angestellten zuhören, sich immer beide Meinungen anhören.
Launen nicht an seine Kollegen/Angestellten auslassen.
Geld in die Hand nehmen, und auch etwas investieren.
War zum Schluß ein sehr vernichtendes Klima welches einen doch sehr zugesetzt hat. Je nachdem ob man Vitamin B hatte oder nicht , zudem wurde man dafür bestraft wenn man den Mund auf machte um Kritik anzunbringen. Leider haben die meisten gegeneiner gearbeitet statt miteinder.
Als Außenstehnder, mag die Firma ein recht stabiles Image haben. Wenn man sich allerdings näher mit den Angestellten unterhält stellt man fest das es mehr Schein als Sein ist.
war soweit noch in Ordnung allerdings kam es auch schonmal vor das man 5 min vor Feierabend zu hören kam man muss ne stunde länger machen. Wenn man dann aufgrund Terminen nicht konnte wurde es (wenn auch zähneknirschend) hingenommen.
Sollte man sich keine großen Hoffnungen machen das man dort weiterbildet oder eine Karriere starten kann. Es wird das nötigste vermittelt aber dann war es das auch schon. Mitdenken war eher ungern gesehen da sich manche leute bedroht fühlten.
Als zuverdinest wo zwei einkommen existieren vollkommen in Ordnung. Allein leider muss man schon hart rechnen und jede Anschaffung mehrfach überdenken.
Man tat das was Möglich ist allerdings ist nicht viel zu machen weil man zu sehr auf die Zahlen achtet und möglichst wenig Aufwand zu haben. Man hätte sicher noch mehr darauf achten können wenn man gewillt wäre auch etwas geld zur verfügung zu stellen.
Bis auf ein paar wenige Leute war man sich selbst der nächste.
Mittelmäßig, je nach dem wie gern gesehen man war wurde darauf Rücksicht genommen , wenn man allerdings in Ungnade gefallen ist wurden auch Bereiche ausgesucht die die Leute noch mehr verschleißten.
Sehr durchwachsen. Gab Tage da war alles ok an anderen wieder war Terz durch schlechte laune vorprogrammiert.
Sind noch im Rahmen das ertragbaren.
Quasi kaum vorhanden, und wenn dann meist nur wenn was schief ging und man die Leute kritisieren konnte.
War vorhanden, weniger die Geschlechter als mehr Vitamin B waren entscheidend.
Schwierig zu erklären eigentlich sollten leute überall eingesetzt werden, jedoch gab es Leute die sich nicht überall einsetzen lassen, und somit landet man meist im selben Bereich.
Bisher finde ich alles gut! :)
Bisher noch nichts.
Pausenzeiten verkürzen
mehr Benefits für Mitarbeiter anbieten (CB o.ä.)
Sehr nette Kollegen/innen, tolle Ausstattung, Gespräche/Austausch immer auf Augenhöhe!
Traditionsunternehmen
Keine direkt GLZ, trotzdem eher flexibel gestaltbar. 2 Tage HO möglich.
Zusammenhalt ist gut, Ausnahmen gibt es immer und überall.
Sehr gut
Super Hardware, Ausstattung, höhenverstellbare Tische, Kaffee und jede Menge Kälte und warme Getränke für Mitarbeiter.
Offen, freundlich, auf Augenhöhe
Pkt Lohn-Gehalt auf dem Konto :-)
der Kaffeeautomat ist öfters defekt :-D
Es gibt immer etwas besser zu machen
Wie im Alltag gibt es hier auch mal Stressige Situationen aber Lachen ist erlaubt!
Gerade während Cov19 wurde Homeoffice erlaubt und es ist und bleibt ein Familien Unternehmen.
Weihnachtsgeld sowie Urlaubsgeld sowie Sozi wird bezahlt.
Lustige Truppe, Klar das bei verschiedenen Abteilungen nicht jeder jeden kennt wie seine Westentasche.
Vorgesetzte halt. Lassen sich nicht auf der Nase tanzen.
Arbeitskleidung wird gestellt.
Geben und nehmen, regelmäßige Shopfloors finden statt in dem WIR Informationen erhalten
typische Logi Lager Tätigkeiten
schlechtes Gehalt, keine Sozialleistungen, kein Dank!
Wo soll man anfangen? Miteinander reden, Schulungen, flexible Arbeitszeiten, Pausenzeiten verkürzen, neues System...
Das ist ein Witz. Es fehlte an Basics. Warum sollte man eine Schulung für das Abrechnungssystem erhalten? Schafft man auch so. Katastrophe!
Zum Glück liegen keine Messer rum... einmal alle austauschen!
Viele langjährige Kollegen
Man arbeitet gut und bekommt nichts. Alles ist selbstverständlich!
Man hat immer einen Ansprechpartner
Man bekommt nie klare Ansagen zum Thema Arbeitszeit und Vertragsgestaltung
Es sollten mehr Leute die wirklich etwas von dem Job verstehen behalten und gefördert werden.
Es sollten viel mehr quertreiber aussortiert werden.
Selbstständiges Arbeiten wird gefördert.
Keine Kommunikation in der Firma.
Die Führungsebene sollte mit Fachkräften aufgestellt sein.
Sozialer werden dann leistet das Personal auch mehr
ich würde gerne was positives hier reinschreiben ich würde gerne was positives hier rein schreiben doch leider habe ich nicht gefunden es gibt so so viele Menschen weder eine Kantine noch geregelte schöne Pausenräume es ist wirklich sehr sehr sehr miserabel und ich würde gerne bitten dass sich die Gewerkschaft das mal in Ruhe anschaut.
Das ganze Paket stimmt leider überhaupt gar nicht zueinander es ist eine Frechheit dass so ein großes Unternehmen so viele Arbeiter ausnutzt.
Das Unternehmen sollte leider alle Führungskräfte rauswerfen und noch mal komplett von neu anfangen neue Systeme neue Leute und vielleicht wird es dann einmal besser ich kenne Leute die seit 30-40 Jahren in diesem Betrieb arbeiten und die sind sehr sehr unzufrieden
Die wohl schlechteste Work-Life-Balance die ich in meinem Leben gesehen habe Aushilfen arbeiten mehr als Teilzeitkräfte und Vollzeit Leute arbeiten schlimmer als Aushilfen es gibt sehr unterschiedliche Zeiten jeden Tag kann sich etwas ändern.
Der Leerheit ist eine Frechheit für alle Menschen dieser Welt absoluter Mindestlohn und es werden immer neue Zeitarbeiter oder Aushilfen gesucht Dilan direkt nach einer kurzen Zeit wieder gefeuert werden können.
Hier und da gibt es von 100 Mitarbeitern 5 die einen sehr guten Zusammenhalt haben doch die anderen nicht.
Wir haben einen 65 Jahre alten Mann der noch ein Jahr für seine Rente hat der von den Vorgesetzten dazu verdonnert wurde draußen bei Regen und kalt Wetter den Müll zu entsorgen absolute Frechheit
Das Verhalten der Vorgesetzten ist unakzeptabel aus diesem Grund wurden in einem Monat zwei Vorgesetzte aus der Firma entlassen.
jeder macht was er will.
Es gibt dort keine Gleichberechtigung jeder denkt er wäre was besseres nur weil er einen Schritt weiter ist.
Hier und da gibt es immer interessante Aufgaben aber das gehört auch zu jedem Beruf dazu
pünktliche Lohnzahlung
Alles oben genannte
Als aller ersten aufhören das Personal noch weiter einzusparen. Die Untergrenze ist schon überschritten.
Sehr miserabel. Jeden Arbeitstag bis an die Belastungsgrenze ausgereizt. Es werden trotzdem immer noch mehr Leute eingespart. Es gibt Abteilungen für die wird alles in Bewegung gesetzt und andere für die sich die zuständigen Vorgesetzten absolut null interessieren.
Chronisch kranke Mitarbeiter werden bei Krankenrückkehrgesprächen mit Worten wie "Das ist aber nicht gut für die Firma" abserviert.
Wenn die Kunden schon Spitznamen für gewisse Vorgesetzte haben ist dies schon ein Zeugniss für sich. Kunden werden immer unzufriedener und man macht nichts dagegen. Man handelt nicht mal wenn es schon zu spät ist, nein, es wird so lange laufen gelassen bis es richtig knallt.
Überstunden sind nur auf Vorgesetztenwunsch möglich. Wenn arbeit liegen bleibt und man diese gerne noch fertig machen möchte wird man am darauffolgenden Tag nach dem Grund für die 30 Minuten gefragt. Bis hin zur Androhung von einer Abmahnung für diese. Jedoch die Überstunden die man Aufbaut und per ausgefüllten (zwingend notwendigen) Urlaubszettel werden oft genug abgelehnt. Klar wenn man das Personal soweit einspart, dass man diese Person nicht ersetzen kann.
Schichtpläne werden erst Donnerstags in der Vorwoche bekannt gegeben, sodass man nichtmal eine Woche im Vorraus etwas planen kann. Man wird ohne das man die jeweiligen Mitarbeiter fragt auf andere Schichten (nicht im reglär laufenden Rhymus) gesetzt. Dies wird auf Nachfrage nicht begründet oder nur mit Lügen abgeschmettert.
Positiv kann man nur sagen,das bisher nicht gemeckert wurde, dass Arbeit liegen bleibt und man trotzdem nach regulärer Arbeitszeit Feierabend macht.
...kein Kommentar. Bei vorangegangenen Worten kann man sich das Sozialbewusstsein denken.
Einige wenige, welche nur ja und amen beim jeweiligen Vorgesetzten sagen und alles mit sich machen lassen haben Chancen. Weiterbildungen gibt es nur die notwendigen und die werden noch schlecht ausgeführt.
Wenn es den nicht gäbe wäre alles verloren. Sobald es jedoch Standortübergreifend geht ist dieser auch nicht mehr vorhanden. Eher im Gegenteil, es wird mehr gegeneinander gearbeitet und vom den Chefs toleriert und weg geschaut.
So schlimme und ignorante Vorgesetzte habe ich noch nie erlebt. Mitarbeiter werden belogen, bedroht, als unfähig dargestellt ohne die eigenen Fehler zu sehen. Weitere sparmaßnahmen werden einfach ohne Kommunikation durchgeführt und die Abteilung weiß nicht, wie die arbeiten noch ausgeführt werden sollen.
Stapler sind okay. Schnellläufer sind teilweise sehr veraltet und je nach Standort abgezählt. Fällt einer aus kann man schauen wie man klar kommt. Technik entspricht nicht dem neusten Stand. Außenläger erhalten defekte und gebrauchte Technik des Hauptlagers. Pausenräume und deren Inhalt sind stellenweise echt zum fremdschämen.
Vorgesetzte erwarten Ehrlichkeit sind jedoch keinesfalls Ehrlich zu den Mitarbeitern und drücken sich vor klaren Aussagen. Einwände werden nicht gerne gehört und es wird einem von seinen Vorgesetzten das Wort im Mund umgedreht. Permanent und zu jeder Zeit und Situation.
Im Gegensatz zu Staplerfahrern/Verladern aus anderen Branchen ein Witz. Schlechter geht es nur noch über Zeitarbeit.
Es gibt Lieblingsmitarbeiter die Sonderrechte haben und bevorzugt werden.
Man lernt vieles aus dem logistischen Umfeld kennen.
So verdient kununu Geld.