12 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe mich in den letzten Jahren immer fair behandelt gefühlt.
Was ich so aus dem privaten Umfeld Gescher mitbekommen, könnte es besser sein.
Voll in Ordnung. Bei Terminen kann man eher gehen. Alles eine Sache der eigenen Organisation.
Wer will, kann es zu etwas bringen. Keiner wird ausgebremst.
Ich denke es macht auch schon was aus, welche Erfahrungen man bei anderen Unternehmen gemacht hat. Ich bin jetzt zufrieden.
Junges und dynamisches Team. Mit gutem Zusammenhalt!
Es wir kein Unterschied gemacht ob gerade 20, Ende 30 oder sogar schon ü 60. Wir sind ein Team.
Immer Fair!
Es gibt schon Unterschiedliche Ausstattungen in den Räumen Münster oder Gescher. Wäre ganz nett, wenn Gescher ein Update bekommen würde.
Wöchentliche Meetings in denen sich jeder auch mit seinen Anliegen einbringen kann. Wer den Mund nicht auf macht ist selber schuld.
Frauen sind hier gerne in Führungspositionen gesehen. Wie ich finde ein gesunder Mix.
Viele haben ihre Fachgebiete. Dort gibt es viele Schulungsmöglichkeiten die man annehmen kann.
Zuverlässige Gehaltszahlungen, eine grundsätzlich stabile Branche und ein kollegiales Miteinander innerhalb des Teams.
Mangelnde Wertschätzung, fehlende Weiterentwicklungsmöglichkeiten und eine stagnierende Unternehmenskultur.
Das Unternehmen sollte stärker in die Motivation und Wertschätzung der Mitarbeitenden investieren. Neben einer moderneren Arbeitsumgebung wären gemeinsame Aktivitäten oder interne Events hilfreich, um die Teamkultur zu stärken.
Zudem sollte das mittlere Management gezielt geschult und mit klarer Verantwortung ausgestattet werden. Fachliche Kompetenz allein ersetzt keine Führungskompetenz. Auch eine aktivere Kommunikation nach außen könnte helfen, qualifiziertes Personal zu gewinnen.
Die allgemeine Stimmung ist durchwachsen. Positives Feedback wird selten gegeben, stattdessen steht häufig zusätzlicher Druck im Vordergrund. Eine langfristig motivierende Arbeitskultur ist aktuell nicht erkennbar.
Extern genießt das Unternehmen bei Geschäftspartnern einen ordentlichen Ruf, lokal jedoch ein eher negatives Ansehen. Maßnahmen zur Imagepflege oder aktiven Mitarbeitergewinnung sind kaum erkennbar, was sich auf die Bewerberlage auswirkt.
Flexible Arbeitszeiten und ein individuell nutzbares Zeitkonto ermöglichen grundsätzlich eine gute Balance zwischen Arbeit und Privatleben.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden zwar grundsätzlich angeboten, in der Praxis aber selten umgesetzt – insbesondere wenn Kosten entstehen. Karrierechancen sind begrenzt, Aufstiegsmöglichkeiten kaum vorhanden.
Die Gehälter werden zuverlässig und pünktlich gezahlt. Im Branchenvergleich fällt die Vergütung jedoch unterdurchschnittlich aus.
Neutral.
Innerhalb der eigenen Abteilung besteht in der Regel ein verlässlicher Zusammenhalt. Der Austausch über Abteilungsgrenzen hinweg ist jedoch oft schwierig, da eine klare Abgrenzungsmentalität herrscht. Teilweise entsteht der Eindruck, dass bestimmte Bereiche ihre eigene Bedeutung über die der übrigen Abteilungen stellen, was das Miteinander spürbar belastet.
Das Team ist altersgemischt, der Umgang miteinander überwiegend respektvoll.
Führungskräfte treffen Entscheidungen häufig im kleinen Kreis, Mitarbeitende werden nur selten aktiv einbezogen. In einigen Bereichen fehlt es an Entscheidungsfreude, wodurch auch alltägliche Themen teilweise unnötig lange offen bleiben. Engagement einzelner Vorgesetzter ist vorhanden, jedoch nicht einheitlich ausgeprägt. Insgesamt fehlt eine klare Führungs- und Entscheidungsstruktur.
Die technische Ausstattung ist modern und ergonomisch.
Die Büroräume (Standort Gescher) wirken hingegen veraltet. Teppiche und Möblierung zeigen deutliche Abnutzungsspuren, die Luftqualität ist oft unangenehm, und Pausenräume laden kaum zum Verweilen ein. Eine optische und hygienische Aufwertung wäre dringend sinnvoll.
Eine klare interne Kommunikation findet nur punktuell statt. Regelmäßige Austauschformate werden zwar angekündigt, aber selten konsequent umgesetzt. In Projekten herrscht oft Zurückhaltung, Informationen zu teilen, aus Sorge vor zu vielen Einflüssen von außen.
Keine besonderen Auffälligkeiten.
Die Aufgaben sind teils anspruchsvoll und abwechslungsreich, die Arbeitsbelastung aufgrund personeller Engpässe jedoch dauerhaft hoch. Leistungsstärkere Mitarbeitende werden stärker beansprucht, ohne dass dies spürbar honoriert wird.
Nichts
Fast alles….
Ich konnte keine Struktur erkennen, welche Aufgaben übernommen werden sollen. So etwas planloses habe ich noch nie erlebt. An der Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter muss dringend gearbeitet werden, so führungslos habe ich noch nie gearbeitet.
Kommunikation ist hier das größte Problem, praktisch nicht vorhanden
Mehr Schein als Sein
Ok
Da keinerlei Kommunikation stattgefunden hat, gibt es auch keine Karriere.
Gehalt war branchenüblich
Kann ich nichts dazu sagen
Mal so, mal so im Nachhinein merkt man dann wer alles gegen einen arbeitet.
Kann nichts negatives berichten
Keinerlei Kommunikation vorhanden, das habe ich vorher so noch nie erlebt.
Systeme sehr veraltet, sonst normal. Nichts aussergewöhnliches
Es findet keinerlei Kommunikation statt, sowas habe ich noch in keiner anderen Firma so erlebt.
Kann nichts negatives berichten
Absolut Null, ich konnte keinen Plan erkennen welche Aufgaben übernommen werden sollen.
- das freundliche und familiäre Miteinander
- Die Mitarbeiter helfen & unterstützen sich gegenseitig, anstatt zu konkurrieren
- regelmäßige Feedbackgespräche
- die regelmäßigen Teamevents
Wirklich schlechtes fällt mir nicht ein.
- An der Kommunikation arbeiten
- Parkplätze müssen geschaffen werden
Lockere Atmosphäre und legerer Kleidungsstil, jeder kann er selbst bleiben und muss sich nicht verstellen.
Alle sind "per Du".
Die Home-Office Möglichkeit & die flexiblen Arbeitszeiten sind toll.
Urlaub & Überstunden können nach Absprache auch mal kurzfristig genommen werden.
Wenn man gute Arbeit leistet, werden einem auch die Möglichkeiten gegeben sich weiter zu entwickeln und neue Herausforderungen anzunehmen.
In den Abteilungen versteht man sich untereinander so gut, dass die meisten sogar privat Kontakt zueinander pflegen. Es gibt außerdem öfter Team- & Abteilungsevents, die viel Spaß machen.
Der Altersdurchschnitt ist zwar eher niedriger, aber auch ältere Mitarbeiter fühlen sich hier wohl.
Fair & freundlich.
Abteilungsleiter führen regelmäßige Feedbackgespräche mit den Mitarbeitern.
Ab und zu lädt die GF auch zum gemeinsamen Grillen im Innenhof ein, einfach um Danke zu sagen.
Jeder Mitarbeiter wird top ausgestattet mit allem was er braucht!
Die Parkplatzsituation ist allerdings mittlerweile durch die steigende Anzahl an Mitarbeitern eine Katastrophe geworden.
Ich würde ich mir eine bessere Kommunikation zwischen den Abteilungen, der GF und den Mitarbeitern wünschen.
Leider erfährt man das Neuste immer nur aus dem Buschfunk.
Könnte etwas mehr sein, aber Luft nach oben ist ja immer :)
Das Gehalt kommt aber immer pünktlich.
Manchmal muss man auch mal natürlich auch Aufgaben erledigen, die einem nicht so gut gefallen. Aber das ist ja normal.
Meine Kollegen, das flexible Stundenkonto
Die Kommunikation, Bezahlung, die fehlende Mitarbeiterbindung
Die magere Kommunikation in den Griff bekommen, Mitarbeiter ordentlich vergüten, nicht nur den Mitarbeitern zuhören sondern auch Taten folgen lassen
Die Atmosphäre balanciert zwischen 3 bis 4 Sternen. Hängt von der Abteilung ab und den aktuellen Geschehnissen.
Leider muss man erwähnen, dass der Corona-Wachstum der Atmosphäre nicht gut getan hat. Die Firma entwickelte sich von einem familiären "Jeder kennt jeden" Betrieb zu einem Betrieb in dem man einen Großteil der Neueinstellungen nur noch flüchtig bis gar nicht kennt. Ab einer gewissen Firmengröße ist das aber auch nicht vermeidbar. Da wird man vom "Namen" zur "Nummer".
Mehr Schein als Sein, aber irgendwo stellt sich doch jede Firma besser da als sie es tatsächlich ist. Das Marketing muss ja eine Daseinsberechtigung haben. Da können dann auch gerne ein paar verdrehte Tatsachen und Halbwahrheiten genutzt werden um auf Social Media sich gut darzustellen.
Minutengenaues Stundenkonto, Früher gehen oder später kommen oder spontan Urlaub nehmen ist kein Problem, Home Office möglich.
1 Stern Abzug für die mäßigen 25 Tage Urlaub. Das ist in 2022 echt traurig und nicht mehr zeitgemäß.
Viele nette Leute, auch abteilungsübergreifend, mit denen ich auf persönlicher Ebene und auf Arbeitsebene super auskomme.
Altersdurchschnitt der Firma ist niedrig, dennoch werden die älteren Kollegen nicht Benachteiligt und mit in die Teams eingebunden. Vorbildlich.
Viel geredet, nicht so viel umgesetzt. "Ja wir hören euch" aber hören =/= machen und beim hören bleibt es dann leider auch. Auch wird keine wirkliche Mitarbeiterbindung aufgebaut, sondern man fühlt sich austauschbar. Oft werden Sachen entschieden ohne Rücksprache mit den Mitarbeitern zu halten. Thema Kommunikation.
Arbeitsplätze sind ordentlich ausgestattet, Gebäude hat mehrere, saubere, Küchen und Toiletten. Alles in Ordnung, aber auch nichts besonderes.
Über offiziellem Wege kaum existent. Der Buschfunk und die Gespräche in den Raucherpausen hätten aber 5 Sterne verdient.
Kommt man mit einem Raucher gut klar erhält man oft Informationen bevor es Rundmails oder Standup Meetings von der Abteilungsleitung gibt.
2 Sterne für die mageren Gehälter und 1 Stern extra für den Zuschuss von einer Mitgliedschaft im Fitnessstudio, E-Bike Leasing und VL.
Reicht um über die Runden zu kommen, mehr aber auch nicht.
Mir persönlich gefällt meine Tätigkeit.
Tolles Arbeitsklima, bei dem man gern zur Arbeit kommt.
Alle nehmen Rücksicht aufeinander und helfen sich bei Problemen gegenseitig - auch Abteilungsübergreifend.
Interne Prozesse manchmal recht "bürokratisch" aber bei der Firmengröße wahrscheinlich unvermeidbar.
Es könnte etwas mehr Urlaub geben, da sind einige andere Unternehmen schon etwas weiter.
Lockere Atmosphäre, legere Kleidung, alle sind "per Du" und man fühlt sich wohl.
Leider noch nicht so, wie es eigentlich sein sollte aber es wird mit Hochdruck daran gearbeitet.
Natürlich meistens viel Arbeit, dies bringt der Vertrieb aber nunmal auch mit sich. Es ist aber in aller Regel immer möglich auch spontan frei zu bekommen und man spricht sich auf kurzem Dienstweg intern ab,
Man muss sich natürlich auch selbst etwas einbringen aber es gibt durchaus einige Möglichkeiten sich weiterzubilden und auch karrieremäßig durchzustarten.
Gutes Grundgehalt und wenn man gut arbeitet spricht auch nichts gegen eine angemessene Gehaltserhöhung. So habe ich es erlebt.
Wird durchaus beachtet und weitestgehend in den Arbeitsalltag integriert.
Würde ich unter "vorbildlich" verbuchen. Absolut keine Einzelkämpfer-Mentalität und diese ist auch so gar nicht gewünscht.
Top, das Alter spielt keine Rolle. Man muss ins Team passen und sich einbringen, ob man älter ist oder nicht spielt keine Rolle.
Habe ich bisher nur absolut positiv erlebt.
Steh-/Sitz-Arbeitsplatz mit elektrisch verstellbarem und großen Schreibtisch, moderne Hardware, helles und freundliches Büro. Zudem Kaffee, Wasser und Tee zur freien Verfügung und eine Küche mit Kühlschrank und Mikrowelle ist ebenfalls vorhanden.
Abteilungsintern in aller Regel super, nur zwischen den Abteilungen hapert es manchmal, aber daran wird bereits gearbeitet
Selten so gut erlebt wie hier bei uns.
Auf jeden Fall. Klar ist mal was dabei, was einem nicht so gut gefällt wie andere Aufgaben, aber auch das muss erledigt werden ;-)
Absolut familienfreundlich, es wird eigentlich immer auf die Wünsche eingegangen. Auch die freie Einteilung von Homeoffice und Anwesenheit im Büro ist für mich außergewöhnlich und wirklich toll!
Nettes Team, gute Abteilungsleitung, sehr gute Stimmung
Hier wird einiges getan. Viele neue Mitarbeiter gegen die 'Wachstumsschmerzen'. Auch am Social Media Auftritt wird stetig gearbeitet und es werden immer neue Konzepte auf den Weg gebracht.
Überstunden sind aufgrund des Wachstums eigentlich immer möglich, wurden aber noch nie eingefordert.
Jeder so wie er es kann.
Durch die relativ flachen Hierarchien
ist innerhalb der Abteilung nicht allzuviel Luft, aber z.b. Abteilungswechsel sind oft möglich.
Kann mich hier nur positiv äußern. Es waren immer gute Gespräche mit fairen Ergebnissen.
Innerhalb der Abteilung super, abteilungsübergreifend ist noch Luft - ist aber sicherlich auch Corona geschuldet. Hier freuen wir uns auf das nächste Unternehmensevent;-)
Auch hier haben alle Kollegen immer ein offenes Ohr und unterstützen bei Bedarf. Seitens der Abteilungsleitung wird auf die unterschiedlichen Bedürfnisse eingegangen.
Immer sehr bemüht und versucht den verschiedenen Bedürfnissen gerecht zu werden. Aber auch wirtschaftliche Interessen werden vermittelt und dem Mitarbeiter erläutert.
Aktuell Umstellung auf Laptops, top Ausstattung im Büro UND im Homeoffice.
Hier kann ich keine Unterschiede feststellen.
Sehr vielseitig
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre mit viel spaß bei der Arbeit.
Bis jetzt habe ich nur gutes von den Mitarbeitern gehört.
Die Work-Life-Balance ist auf jeden Fall Top, man kann sich ganz einfach mit den Mitarbeitern aufteilen falls man einen bestimmten tag Urlaub haben möchte oder wenn man mal eher gehen will. Bei den Urlaubstagen kann man nicht meckern, aber mehr geht immer!
Bei Office-Partner wird darauf geachtet das man immer ein Schritt weiter nach vorne gehen kann. Sie bieten Fortbildungen,Schulungen als auch ein Duale Studien an.
Hier gibt es ein zufriedenstellendesgehalt mit Luft nach oben. Aber wenn wir ehrlich sind, Luft nach oben aht man doch immer ;D
Bei Office-Partner wird auf die Umwelt geachtet, wie z.B. beim Druck-Collect die die Firma anbietet und noch mehr.
Bei jeden Firmenevent als auch bei der Kommunikation während der Arbeitszeit ist der Zusammenhalt zwischen den Kollegen einfach genial.
Der Umgang mit älteren Kollegen wird auf jeden Fall geschätzt, da jeder gleich behandelt wird.
Dort sind klare und Ziele gegeben und jeder Mitarbeiter wird in den einzelnen Abteilungen auch mit einbezogen.
Bei Office-Partner ist man immer auf dem neuesten Stand der Technik.
Wer wenn nicht Office-Partner, mit fast über 25 Jahren Onlinetechnikhandel.
Schnelle und gute Kommunikation zwischen den Mitarbeitern ist gegeben, nicht nur in den jeweiligen Abteilungen, sondern auch zwischen den Abteilungen selber.
Bei Office-Partner wir das Wort GLEICHBERECHTIGUNG immer groß geschrieben. Da kommt keiner zu kurz, jeder hat ein Mitsprachrecht
Die Aufgabenverteilung ist immer fair und gerecht aufgeteilt, natürlich gibt es Aufgaben die man nicht so gerne macht, aber die gibt es überall.
- ultimativ das Stundenkonto, damit man keine wertvolle Stunde zuviel hier verschenkt
- gelegentliche Aufmerksamkeiten von "oben" wie Pizza und Spaßveranstaltungen (Bowlen, Kartfahren...)
s. Kriterien
- nicht nur davon reden, dass man gegenüber Kritik offen sei
- den Mitarbeitern (etwas) mehr Geld überweisen, 2-3 Tage mehr Jahresurlaub, damit es nicht ganz so peinlich aussieht (Image)
- (gute) Mitarbeiter durch respektvolle Behandlung und Entlohnung an das Unternehmen binden und ihnen bei Verbesserungsvorschlägen entgegen kommen
- eine professionelle Führungs- bzw. Unternehmenskultur etablieren
Einige verstehen sich untereinander ganz gut, aber die meisten sind spürbar unzufrieden. Einige wenige lassen es an den Kollegen aus.
In den meisten Räumen, Fluren und im Lager hängen Überwachungskameras (außer dort, wo es der Gesetzgeber verbietet). Handys und Taschen müssen (offiziell) weggeschlossen werden. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser :)
Hier wird alles auf Marketing (bzw. Augenwischerei) gesetzt und nicht wirklich viel verändert. Bei externer Kritik wird meistens einfach nur dementiert. Vor allem im näheren Umkreis verbindet man nicht viel Gutes mit dem Unternehmen. Vieles liegt auch an Ausbildungen, die neben der geringen Bezahlung teilweise in nur einer Abteilung stattfanden (!) oder Praktika von zweifelhafter Länge.
Für Ausbildungen gibt es seit einiger Zeit echte Pläne, aber für Azubis und alle anderen hat sich nichts an der Bezahlung und den sparsamen 24 Urlaubstagen geändert.
In einigen Abteilungen Samstagsarbeit, aber dafür Stundenkonto (zum Abfeiern, in Ausnahmefällen abbezahlen lassen; dafür ist der 3. Stern!!!)
Weiterbildungsangebote gibt es nur für eine Handvoll (Führungskräfte). Ein wechsel in eine (leicht) interessantere Abteilung ist nicht die Regel.
Hier steigt man besser schon direkt passend ein, erwirbt seine Qualifikation extern, sammelt hier etwas Erfahrung und wechselt dann in ein anderes Unternehmen.
In der Ausbildung ein Witz. Für Angestellte ein hin und wieder so gerade noch akzeptabler Einstiegslohn, an dem sich allerdings für die meisten mit den Jahren nicht genug ändert.
Innerhalb einer Abteilung in weiten Teilen vorhanden und verbreitet bis ins Private. Allerdings je nach Abteilung und Nasenfaktor auch mal mit toxischen Elementen und verschiedensten Gehässigkeiten.
Der Zusammenhalt über die Abteilungsgrenzen hinaus ist ausbaufähig.
Ist hier kein Problem, da Dienstjahre (dann tendenziell eher vorhanden) den Arbeitsalltag erleichtern. Allerdings ist der Altersdurchschnitt eher niedriger anzusetzen.
Hier auch je nach Abteilung. Allerdings auch viel Unterdurchschnittliches verschiedenster Ausprägungen. Mal gibt es übertriebenen Kontrollwahn mit äußerster Geringschätzung gegenüber ganz guten/wichtigen Mitarbeitern. Auch schon von Vetternwirtschaft, Nasenfaktor (das sowieso übergreifend) und unklar (kommunizierten) (Sonder)Hierarchien was mitbekommen.
Am Schreibtisch alles zeitgemäß, sowie auch Homeoffice. Allerdings wird es im Sommer ohne Klimaanlage ganz schön heiß. Gerade wenn die Großraubüros mal voll besetzt sind.
Nur das Nötigste. Zwischen den Abteilungen sehr wenig.
Geschlecht, Herkunft und Alter spielen keine Rolle, aber der Nasenfaktor. Langjährige Mitarbeiter müssen sich weniger verstellen und dürfen mehr sie selbst sein.
Reines Massengeschäft. Hier flacht die Lernkurve schnell ab.
Offen für Ideen und Innovationen.
Das Wachstum hat um 2019-2021 sehr viel Kritik aufkommen lassen. Gut das daran schon gearbeitet wird.
HR Abteilung nimmt man zu wenig wahr. Aktuell: Mehr ins Recruiting investieren. Flexible Arbeitszeiten sind noch nicht gefestigt. Würde noch steuergünstige Optionen wir eine Essenszulage oder Tankgutscheine anbieten. In der Kaffeeküche ist sehr oft kein Material (Milch, Kaffee) mehr. Der Nachschub müsste hier einmal konkreter in der Verantwortung vergeben werden.
+ Pflegt das Kununu Profil ;)
Aufgrund der Größe, die inzwischen erreicht wurde, kann man eigentlich nur seine eigene Abteilung bewerten. 1-2 "Miesepeter" gibt es immer - aber in meinem Team herrscht eine gute Stimmung und damit Atmosphäre. Es gibt aber Teams, bei denen es stressiger läuft und sich auch offensichtlich entsprechend bemerkbar macht. Das Unternehmen muss einfach noch weiter wachsen...
Außenwirkung: Office Partner wird von vielen Partnern unterschätzt! Große Ziele sind gesteckt und werden sicherlich auch erreicht.
Lokal: Keine besonderen lokalen Bemühungen festgestellt.
Social Media: Eine sehr gute und kreative Abteilung die sehr gut geschult und ausgestattet ist. Mit eigenem High-Class-Content-Studio wird der Markt nun von hinten aufgerollt.
"Stechuhr" wie vom Gesetz gefordert. Man bucht sich ein und für z.B. Raucherpausen aus. Am Ende des Tages hat man "soll oder haben"...
Im Team kann man durchaus vereinbaren, dass man die Plusstunden rechtzeitig wieder abbauen kann. Sollte es oft zu Mehrarbeit kommen, sollte man dies möglichst früh mit HR diskutieren und eine Lösung beziffern. Mehrarbeit wird durch technische Maßnahmen eingeschränkt!
Karriere kann aufgrund der flachen Hierachien nicht übermäßig geplant werden. Man kann sich aber hervorragend weiterbilden und damit die Karriere auch festigen, das Gehalt aufwerten und auch den eigenen Stand im Unternehmen festigen.
Ich denke dass die Gehaltsverhandlung schon mal die erste Hürde ist. Eine Frage dessen, was man persönlich an Eignung und Erfahrung mitbringt. So lange es in einer humanen Relation steht, sollte es verhandelbar sein.
Hier kann ich keine "besonderen" Bemühungen feststellen. Ales wie man es kennt.
Sehr kollegial und aufrecht zueinander. Aufgrund der Masse der Mitarbeiter einer Abteilung kommt es inzwischen zu Team Splittung, das den Zusammenhalt evtl. erschwert. Auf engen Raum kann man eben nicht stapeln und muss Teams splitten.
Das alter ist relativ unrelevant. Nur wenn "der alte" auch sein Sichtfeld eingefahren hat und sich mit den "jungen" nicht auseinandersetzen möchte, könnte dies Konflikte geben.
Von der GF bekommt man nicht viel mit außer Freundlichkeit bei Begegnung. 1 Teil der GF ist sehr kommunikativ und kommt auch gerne zum Smalltalk vorbei. Weitere Hierarchien sind Flach. Abteilungsleiter -> Teamleiter | Ende. Hier ist man quasi auf Augenhöhe, respektiert aber auch die Führungsrolle. Diskussionen werden gerne geführt - aber nicht ins unendliche und auch nicht ins absurde.
Technisch wird man mit dem neuesten ausgestattet. Aber aufgrund des starken Wachstums fehlt es an Mitarbeitern, die für eine performante Technik sorgen können. Es hält sich also im Moment noch nicht in der Waage. Aber man erkennt, dass daran gearbeitet wird. Für die heißen Tage wäre eine Klimatisierung toll (wäre aber ein sehr großer Invest). Langsam werden nicht nur die Parkplätze knapp - auch die Sitzplätze an denen man arbeiten kann. Ob da vielleicht bald ein "Neubau" ein Thema wird???
Die technischen Einschränkungen am Arbeitsplatz lassen kaum Flexibilität zu. Es darf keine Drittsoftware aufgespielt werden oder USB Datenträger angeschlossen werden. Auf der einen Seite ist das gut - aber auf der anderen behindert dies in manchen Lagen ein einfacheres Arbeiten. (Sicherheit vs. Komfort)
GF kommt regelmäßig durch die Abteilungen und schaut nach Stimmung und kommuniziert auch aktuelle Themen. Jedoch nicht unbedingt stichfest. Insgesamt ist die Unternehmenskommunikation meist auf den eigenen "Teamkreis" zurückzuführen. Hier sind aber die Teamleiter bemüht - den globalen Austausch zu fördern. Das erst kürzlich eingeführte HR Management, muss sich erst noch etablieren und sorgt inzwischen für mehr Informationsaustausch (den aber noch nicht jeder wahrnimmt).
Es gibt Abteilungen, in denen man geschlechtsspezifische Unterschiede erkennen kann. Trotzdem sind z.B. Führungspositionen in Abteilung und Teamleitung gleichermaßen fair besetzt. Ob es auch finanziell unterschiede gibt, kann man nicht feststellen.
Hier darf man nicht wirklich den AG beschreiben, denn es bringt der jeweilige Job mit sich, dass man täglich da gleiche Umfeld hat. Ein gelegentlicher Wechsel der Abteilung ist nicht sinnvoll. Wenn man mal etwas anderes machen möchte, kann man spontan fragen ob man eine andere Abteilung für 1-2 Tage/Stunden unterstützen kann. Die Retoure und der Service wären wahrscheinlich dankbar.
So verdient kununu Geld.