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39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 64%
Score-Details

39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Passt auf Euch auf

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Forschung / Entwicklung bei OFFIS e.V. in Oldenburg gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Ich finde es schlimm, dass Mitarbeiter bei ihrem ausscheiden aus dem Unternehmen E-Mails schreiben, in dem sie auf ihren emotionalen Zustand aufmerksam machen müssen. Trotz Gespräch mit BR, werden Mitarbeiter nicht vor schlechten Führungskräften beschützt und haben keinen anderen Ausweg um solch E-Mails zu schreiben. „Mental wellbeing“ gibt es hier nicht. Es tut weh zu lesen, wie schlecht es manchen Mitarbeitern geht - hier lieber HR liegt ein strukturelles Problem vor.

Arbeitsatmosphäre

Das Erdgeschoss, Flure ohne Fenster, dunkel und stickig, spiegeln die Arbeitsatmosphäre sehr gut wieder.

Gehalt/Benefits

Nach TVL 13

Kollegenzusammenhalt

Kommt auf die Abteilung und das Team an, Ich hatte Glück, in anderen Abteilungen machen sich die Leute unter einander fertig und spielen manipulativ gegeneinander.

Vorgesetztenverhalten

Unter irdisch … Willkür, Lieblinge werden bevorzugt, der Rest ignoriert

Kommunikation

Von oben wird beschlossen und Meinungen werden immer wieder verändert, so wie es gerade passt.

Gleichberechtigung

Nach außen mehr als nach innen..

Interessante Aufgaben

Kommt ganz aufs Projekt an


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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Arbeitgeber-Kommentar

Ann-Kathrin Sobeck-Martens, Personalentwicklung - Recruiting - Diversity
Ann-Kathrin Sobeck-MartensPersonalentwicklung - Recruiting - Diversity

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

danke für deine Bewertung und dafür, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Sicht zu teilen.

Wir nehmen Feedback ernst und nutzen es, um Zusammenarbeit, Prozesse und Rahmenbedingungen weiterzuentwickeln. Öffentliche Kommentarthreads sind dafür nur begrenzt geeignet – wenn du magst, können wir deine Hinweise vertraulich aufnehmen und besser einordnen.

Melde dich dafür gern bei mir über die dir bekannte E-Mail-Adresse (Betreff: „kununu-Feedback“). Danke.

Viele Grüße,
Ann-Kathrin Sobeck-Martens
Personalentwicklung und Recruiting

Mehrfachbewertung

Forschungsinstitut mit interessanten Themen und Aufgaben aber Abzügen in der B-Note.

3,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei OFFIS e.V. gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Mitarbeitenden genießen viel Flexibilität und Freiheitsgrade. Wenn möglich, werden viele Freiheitsgrade für die Promotion geschaffen. Auch individuelle Fortbildung und Weiterentwicklung werden unterstützt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider sind wir aufgrund der hohen Drittmittelfinanzierung häufig gezwungen, Projekte zu akquirieren, die zwar gerade opportun sind, aber nicht in eine langfristige Forschungsstrategie einzahlen.

Verbesserungsvorschläge

Langfristige Forschungsstrategie: Aus meiner Sicht bestünde die Chance, das Niveau der Forschungsarbeit erheblich zu steigern und in ausgewählten Bereichen erstklassige Beiträge zu leisten, anstatt sich zu breit aufzustellen.

Arbeitsatmosphäre

Scheint sehr abhängig vom Bereich und/oder der Gruppe zu sein. Innerhalb der meisten Gruppen nach meiner Erfahrung sehr gut.

Work-Life-Balance

Meist durch die gewährte Flexibilität ganz gut. Mitarbeiter sind dafür aber selbst verantwortlich.

Karriere/Weiterbildung

Direkt nach dem Uni-Abschluss bietet OFFIS jede Menge Potenzial. Für Postdocs ist es eine Weile ganz gut, dann fehlen allerdings die Perspektiven.

Gehalt/Benefits

Bezahlung nach TVL

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Für ein Institut mit einem großen Forschungsbereich zur Energieinformatik werden erschreckend wenige der selbst entwickelten Konzepte im eigenen Haus umgesetzt. Es gibt jedoch Bestrebungen, das zukünftig zu ändern.

Kollegenzusammenhalt

Ist wiederum sehr abhängig von dem Bereich und/oder der Gruppe

Arbeitsbedingungen

Eigentlich ganz gut. Man bekommt relativ moderne Hardware und kann als wissenschaftlicher Mitarbeiter benötigte Software selbst installieren. Leider hat das Gebäude ein paar Macken, deren Reparatur sich wegen der administrativen Prozesse, für die OFFIS teilweise nichts kann, sehr lange hinzieht.

Kommunikation

Hat sich in den vergangenen Jahren nach meinem Empfinden verbessert, ist aber weiterhin ausbaufähig.

Gleichberechtigung

Frauen werden gezielt gefördert. Außerdem stellt der Wiedereinstieg nach der Elternzeit kein Problem dar. Es wird auch nicht die Nase gerümpft, wenn männliche Kollegen eine längere Elternzeit nehmen oder in Teilzeit gehen, um ihre Kinder zu betreuen.

Interessante Aufgaben

In den Forschungsbereichen gibt es ständig interessante Aufgaben. Wie bei jeder Anstellung mischen sich darunter natürlich auch etwas weniger interessante administrative oder Routine-Aufgaben.


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Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

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Arbeitgeber-Kommentar

Ann-Kathrin Sobeck-Martens, Personalentwicklung - Recruiting - Diversity
Ann-Kathrin Sobeck-MartensPersonalentwicklung - Recruiting - Diversity

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

danke für deine erneute, differenzierte Bewertung. Es freut uns, dass du Flexibilität, Freiheitsgrade (u. a. für Promotion) sowie Weiterbildung und Gleichberechtigung positiv hervorhebst.

Deine Hinweise zur stärkeren strategischen Fokussierung trotz Drittmitteldruck, zur bereichsabhängigen Arbeitsatmosphäre, zur Kommunikation, zu den Gebäudethemen sowie zu Nachhaltigkeit im eigenen Haus nehmen wir ernst und nutzen sie für unsere Weiterentwicklung – ebenso die angesprochenen Perspektiven für Postdocs.

Wenn du Lust hast, deine Punkte vertraulich zu konkretisieren, melde dich gern über die dir bekannte E-Mail-Adresse (Betreff: „kununu-Feedback“).

Vielen Dank!

Ann-Kathrin Sobeck-Martens
Personalentwicklung & Recruiting

Da gibt’s bessere Forschungsinstitute

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Forschung / Entwicklung bei OFFIS e.V. in Oldenburg gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Schickt eure Führungskräfte in entsprechende Coachings oder entlass sie am besten, die machen die Mitarbeiter krank

Arbeitsatmosphäre

Schrecklich angespannt. Zum Lachen geht man in den Keller

Vorgesetztenverhalten

Führung muss man lernen, ein Doktor Titel reicht dazu nicht aus.

Kommunikation

Nur wenn man fertig gemacht hat. Führung ändert im Minuten Takt ihre Meinung, und können sich dann nicht mehr erinnern was sie gesagt habe


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Ann-Kathrin Sobeck-Martens, Personalentwicklung - Recruiting - Diversity
Ann-Kathrin Sobeck-MartensPersonalentwicklung - Recruiting - Diversity

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für die Rückmeldung. Es tut mir leid zu lesen, dass du deine Zeit bei OFFIS so negativ erlebt hast und insbesondere Führung, Kommunikation und Arbeitsatmosphäre so deutlich kritisierst.

Wenn du bereit bist, deine Erfahrungen vertraulich zu konkretisieren, würde ich das Gespräch gern anbieten. Du kannst mich unter der dir bekannten E-Mail-Adresse erreichen (Betreff: „kununu-Feedback“).

Vielen Dank, dass du dir die Zeit für die Rückmeldung genommen hast!

Ann-Kathrin Sobeck-Martens
Personalentwicklung & Recruiting

Verwaltung veraltet und Forschung modern

1,4
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei OFFIS e.V. gearbeitet.

Image

Nach außen ist alles schick, was aber nicht der Realität entspricht

Work-Life-Balance

Kein Homeoffice

Gehalt/Benefits

Unterdurchschnittlich TV-L

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nur nach außen, aber in der Realität nicht. Sehr große Papierflut

Kollegenzusammenhalt

Ellbogenmentalität

Vorgesetztenverhalten

Keine Führungsqualität vorhanden


Arbeitsatmosphäre

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Ann-Kathrin Sobeck-Martens, Personalentwicklung - Recruiting - Diversity
Ann-Kathrin Sobeck-MartensPersonalentwicklung - Recruiting - Diversity

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

danke, dass du deine Erfahrungen hier teilst. Es freut mich, dass du die Forschung als modern wahrgenommen hast.

Deine Kritikpunkte habe ich aufmerksam gelesen. Einen Fakt möchte ich klarstellen: Mobiles Arbeiten / Homeoffice ist bei OFFIS möglich und wird von vielen Kolleg*innen genutzt.

Wir wissen, dass Arbeitgeberbewertungen selten in allen Aspekten zu 100 % positiv ausfallen – aber ebenso selten ist es, wenn ausschließlich Negatives berichtet wird. Wenn du also auch konkrete Verbesserungsvorschläge hast, würde ich mich freuen, wenn du mir diese noch zukommen lässt - gerne auch über unser anonym zu nutzendes Whistleblower-Tool .

Alles Gute für deinen weiteren Weg.

Viele Grüße,
Ann-Kathrin Sobeck-Martens
Personalentwicklung - Recruíting - Diversity

Glänzende Außendarstellung – bröckelnde Realität dahinter

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Forschung / Entwicklung bei OFFIS e.V. in Oldenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Die Möglichkeit zum Homeoffice ist ein klarer Pluspunkt und hilft, den Arbeitsalltag zumindest teilweise flexibel zu gestalten und etwas Belastung abzufangen.
- Fachlich gibt es spannende Themen und interessante Projekte, bei denen man theoretisch viel lernen könnte – sofern das Arbeitsklima es zulässt.
- Die Nähe zu wissenschaftlicher Arbeit und aktuellen Forschungsthemen ist grundsätzlich reizvoll.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Strukturelle Probleme wie Schein-Gleichberechtigung, subtile Einschüchterung und persönliche Abhängigkeiten werden ignoriert oder sogar aktiv gefördert.

Verbesserungsvorschläge

- Stärkere Kontrolle und Sensibilisierung von Führungskräften
- Keine Duldung von Günstlingswirtschaft
- Gleichberechtigung nicht als PR, sondern als Haltung leben
- Förderung nach Leistung, nicht nach Nähe zur Leitung
- Vermeidung unterschwelliger Drohungen + Konsequentes Vorgehen gegen Mobbing und Einschüchterung
- Klare Richtlinien für Beziehungen am Arbeitsplatz

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist unangenehm und toxisch. Besonders in bestimmten Gruppen herrscht eine ausgeprägte Ellbogenmentalität, und Mobbing gehört zum Alltag. Ein Liebling, kurz vor dem Abschluss seiner Dissertation, ist fachlich völlig inkompetent und ohne Informatik‑Hintergrund, kompensiert dies jedoch erfolgreich durch gezieltes Einschmeicheln und konsequentes Delegieren seiner Aufgaben an Kolleginnen, Kollegen und Studierende.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist dank der Möglichkeit des Homeoffice akzeptabel, da nur so die anhaltende Belastung im Arbeitsalltag abgefedert werden kann. Ohne diese Flexibilität wäre es nicht auszuhalten.

Karriere/Weiterbildung

Gibt für alle das gleiche Seminarangebot. Wenn du ganz lieb fragst, wird es dir vielleicht genehmigt - die Mehrarbeit dadurch bekommst du natürlich oben drauf.

Vorgesetztenverhalten

Unter den Mitarbeitenden herrscht permanent Angst, da regelmäßig unterschwellige Drohungen bezüglich Probezeit und Vertragsverlängerungen ausgesprochen werden wie „Wie lange geht deine Probezeit nochmal?“ oder „Wann muss dein Vertrag verlängert werden?“. Durch die doppelte Abhängigkeit von Dissertation und Einkommen ist diese Situation besonders belastend.

Gehalt/Benefits

Es wird nach Tariflohn bezahlt. Ist also nicht schlecht.

Gleichberechtigung

Im Hinblick auf Gleichberechtigung dominiert Schein statt Substanz. Obwohl offiziell mit „Female Empowerment“ geworben wird, spiegelt der Arbeitsalltag das Gegenteil wider.
Frauen werden gezielt bei öffentlichen Terminen in den Vordergrund gestellt, um Diversität nach außen vorzutäuschen. Auch die Personalentwicklung trägt zu dieser problematischen Situation bei, indem sie weibliche Mitarbeitende in klischeehaften Mediationskursen, virtuellen Kaffeekränzchen und Selbstfindungsseminaren zusammenfasst, was das diskriminierende Narrativ bedient, Frauen seien grundsätzlich defizitär.
All dies findet ausgerechnet unter dem Deckmantel von „Female Empowerment“ statt und verstärkt das strukturelle Problem, statt es zu lösen.

Interessante Aufgaben

Fachlich gibt es spannende Themen und interessante Projekte, bei denen man theoretisch viel lernen könnte – sofern das Arbeitsklima es zulässt.


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Arbeitgeber-Kommentar

Ann-Kathrin Sobeck-Martens, Personalentwicklung - Recruiting - Diversity
Ann-Kathrin Sobeck-MartensPersonalentwicklung - Recruiting - Diversity

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

danke, dass du deine Erfahrungen teilst. Es freut mich, dass du unsere Gehaltsstruktur, das Homeoffice-Angebot und die fachlich spannenden Projekte positiv erwähnst.

Deine Schilderungen zu Mobbing, Einschüchterung und scheinbarer Gleichberechtigung machen uns sehr betroffen. Uns beschäftigt besonders, warum du diese Themen nicht schon während deiner Zeit bei OFFIS angesprochen hast – dafür stehen immer mehrere vertrauliche Wege offen: unsere unabhängige Beratungsstelle, der Betriebsrat und ein vollständig anonym nutzbares Whistleblower-Tool.

Wir nehmen deine Kritikpunkte auf alle Fälle ernst und werden uns weiter mit diesen Punkten auseinandersetzen.

Danke für dein offenes Feedback. Für deinen weiteren Weg wünsche ich dir alles Gute.

Viele Grüße,
Ann-Kathrin Sobeck-Martens
Personalentwicklung - Recruíting - Diversity

Für ne Zeit ganz gut

3,1
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung bei OFFIS e.V. in Oldenburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Abhängig von der Gruppe

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Ich würd sagen besser als an einer Uni

Work-Life-Balance

Hybrides arbeiten und Homeoffice

Karriere/Weiterbildung

Karriere macht man da nicht aber Weiterbildung sind top

Gehalt/Benefits

Top. Da Tarif

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auf dem Papier ja

Kollegenzusammenhalt

Man ist austauschbar

Arbeitsbedingungen

An sich gut. Nur im Sommer ist es im Büro nicht auszuhalten, da es keine Klima gibt und es dementsprechend warm ist.

Gleichberechtigung

Man versucht es

Interessante Aufgaben

Kommt sehr stark auf das Projekt an. Aufgaben sind teilweise nicht sinnvoll oder werden doppelt und dreifach gemacht


Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

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Arbeitgeber-Kommentar

Ann-Kathrin Sobeck-Martens, Personalentwicklung - Recruiting - Diversity
Ann-Kathrin Sobeck-MartensPersonalentwicklung - Recruiting - Diversity

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für dein offenes Feedback. Es freut mich, dass du Aspekte wie die Work-Life-Balance und unsere Sozialleistungen positiv wahrgenommen hast – gerade diese Punkte liegen uns sehr am Herzen.

Dass du bei der Kommunikation und der Arbeitsatmosphäre eher gemischte Erfahrungen gemacht hast, nehme ich ernst. Die Kultur in den Teams ist bei uns teilweise sehr unterschiedlich ausgeprägt – das wissen wir – und versuchen daher, übergreifend stärker an Austausch und Transparenz zu arbeiten.

Für deinen weiteren Weg wünsche ich dir alles Gute!

Viele Grüße
Ann-Kathrin Sobeck-Martens
Personalentwicklung & Recruiting

Schreckliche Strukturen

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei OFFIS e.V. gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

“Weil wir das eben so schon immer machen”

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden angeboten, Aufstiegschancen gibt es nicht


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Ann-Kathrin Sobeck-Martens, Personalentwicklung - Recruiting - Diversity
Ann-Kathrin Sobeck-MartensPersonalentwicklung - Recruiting - Diversity

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für dein Feedback. Ich finde es gut, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Eindrücke bei uns so offen zu schildern – gerade auch dann, wenn es Punkte gibt, die du kritisch siehst.

Dass du in Bezug auf Kommunikation und Arbeitsatmosphäre unzufrieden warst, tut mir leid zu lesen. Wir sind laufend dabei, unsere Prozesse und Rahmenbedingungen zu hinterfragen und weiterzuentwickeln – daher sind solche Rückmeldungen für uns besonders wertvoll.

Gleichzeitig freut es mich, dass du wirklich viele Aspekte genannt hast, die dir während deiner Zeit bei uns positiv in Erinnerung geblieben sind – wie z. B. die Weiterbildungsmöglichkeiten, unsere Arbeitsbedingungen, die Aufgaben, die du interessant fandest sowie das bei uns herrschende Umwelt-/Sozialbewusstsein.

Ich hoffe, dass du für deinen weiteren beruflichen Weg gute Erfahrungen und fachliche Entwicklung mitnehmen konntest. Wenn du magst, melde dich gern bei mir direkt, falls du noch Ideen oder konkretere Hinweise hast.

Viele Grüße
Ann-Kathrin Sobeck-Martens
Personalentwicklung & Recruiting

Ausbeutung & eine starre Führungsriege ohne Ahnung von Führung-Mitarbeitendenzufriedenheit ist ein Fremdwort

3,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung bei OFFIS e.V. gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Weiterbildungsmöglichkeiten sind top: sei es Projektmanagement, Zeitmanagement, persönliches Coaching,... Auch die Möglichkeit, benötigte Hardware oder Software(-lizenzen) zu beschaffen, lässt sich sehen. Die Mitarbeitenden selber sind auch super, und es besteht normalerweise ein gutes Verhältnis untereinander.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Da muss einfach ein starkes Umdenken in der Führungsetage stattfinden - und in der Gesellschaft. Es ist einfach unmöglich, dass in der Wissenschaft auf wenige Jahre befristete Verträge, damit verbundene häufige Ortswechsel und Ausbeutung Gang und Gäbe sind. Familienplanung o.ä. ist da kaum möglich. Die schlechte mentale Gesundheit von PhD-Studenten kommt nicht von ungefähr.

Verbesserungsvorschläge

Die Leute, die in der Führung sind, sollten sich auch dementsprechend weiterbilden. Außerdem ist es ein Unding, dass nur ProfessorInnen im Vorstand sind - so können sie sich schön gegenseitig den Rücken decken, wenn mal wieder Mitarbeitende ausgenommen werden. Die sind ja eh nach ein paar Jahren verschwunden (oder früher, wenn sie mucken) - who cares? Prestige, Politik und Außenwirkung geht hier über alles.

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OFFIS ist recht bekannt und einer der größten Player in der deutschen Forschung; MA werden als kompetent wahrgenommen (und sind es auch). Dort zu arbeiten wird, denke ich, generell als "cool" empfunden - solange, wie man sich noch der Illusion hingeben kann und/oder es nicht besser weiß.

Work-Life-Balance

Den Doktor Machen ist eine Freizeit- und Urlaubsveranstaltung. Es wird geschaut, dass das Projekt, auf dem man arbeitet, so viel wie möglich mit der Dissertation zu tun hat. Wenn nicht - Pech gehabt. Offiziell bezahlt wird man für die Dissertation nicht, also sind unbezahlte Überstunden an der Tagesordnung. Bzgl. der Arbeitszeiten ist man Gott sei Dank mehr oder weniger frei, und Urlaub kann meist auch unkompliziert genommen werden. Außerdem gibt es in der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr automatisch Urlaub, der unabhängig von den Urlaubstagen ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Meetings können oft immerhin hybrid abgehalten werden, aber MA werden auch gerne noch mit dem Auto in andere Städte oder selten noch mit dem Flugzeug um die halbe Welt (oder einige wenige hundert Kilometer weiter) zu Konferenzen o.ä. geflogen. Das geht besser.

Karriere/Weiterbildung

Das OFFIS wird gerne als Durchlauferhitzer bezeichnet - MA sollen bitte möglichst schnell den Doktor durchziehen, und dann aber auch gerne sofort wieder gehen. Wissensbewahrung ist wohl nicht von Interesse. Nach dem Doktor ist man in der Wirtschaft besser aufgehoben, wenn man nicht gerade für die Wissenschaft brennt.

Kollegenzusammenhalt

Die KollegInnen auf den "unteren Ebenen", d.h., die einfachen wiss. MA sind super. Je höher man kommt, desto schlimmer wird's. Der Fisch stinkt halt immer von Kopf her.

Vorgesetztenverhalten

ProfessorInnen, die keine Ahnung von Führung haben; teilweise v.a. MA aus dem Ausland, die wenig Wahl haben, ausbeuten; sich selbst für die geilsten halten, obwohl sie schon seit Jahren keine richtige Forschung mehr machen; chronisch überarbeitet sind, weil sie viel zu viele Projekte, Abschlussarbeiten und Dissertationen übernehmen; und immer höher, schneller, weiter wollen - auf dem Rücken der Mitarbeitenden.

Mikromanagement wird auch gerne gesehen, wenn die MA nicht so arbeiten, wie die Vorgesetzten es gerne hätten.

Arbeitsbedingungen

Im Heizkosten zu sparen, wird im Winter die Heizung reguliert und darf nicht erhöht werden. Als Ausgleich darf man sich dafür Decken nehmen. Ansonsten ist die Beschaffung von Arbeitsmaterialien, Hardware oder sonstiges in der Regel kein Problem.

Gehalt/Benefits

Bezahlung nach TVL ist immerhin fair und lässt sich wenig beeinflussen. Die Verteilung der Gruppenleitendenboni lässt sich allerdings mehr oder weniger willkürlich beeinflussen und hängt vom "Verkaufsgeschick" der Gruppenleitung ab.

Gleichberechtigung

Das Einführen der gendergerechten Sprache finde ich schon einmal super und einen Schritt in die richtige Richtung. Leider sind in der Führungsriege immer noch hauptsächlich "alte, weiße Männer". Frauen werden mMn. z.B. bei der Vergabe von Boni oder unbefristeten Stellen ungerecht behandelt. Sexistische Aussagen werden ignoriert, solange die Person nur ein "hohes Tier" ist.

Interessante Aufgaben

Man ist in einem bestimmten Rahmen recht frei darin, was man wie macht. Es gibt viele unterschiedliche Aufgaben, sodass Abwechslung gegeben ist.


Arbeitsatmosphäre

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Arbeitgeber-Kommentar

Ann-Kathrin Sobeck-Martens, Personalentwicklung - Recruiting - Diversity
Ann-Kathrin Sobeck-MartensPersonalentwicklung - Recruiting - Diversity

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

danke für das sehr ausführliche Feedback. Nach der recht drastischen Überschrift war ich positiv überrascht, wie viele Punkte dir dann doch bei uns gefallen haben.

Uns ist bewußt, dass die Arbeit und das Promovieren in der Forschung im aktuellen System mit den Zeitverträgen eine große Herausforderung für manche sein kann - sowohl für die Lebensplanung als auch für das Thema (Mental) Health - und versuchen das auch bestmöglich für die Menschen hier hinzubekommen. Ich bedaure es, dass das bei dir anscheinend nicht geklappt zu haben scheint. An manchen Stellen müssen wir - wie alle anderen Forschungsinstitute übrigens auch - aber leider einfach mit genau diesen strukturellen Vorgaben arbeiten.

Schade finde ich persönlich auch, dass du das Thema Gleichberechtigung so negativ siehst - immerhin habe wir einen Vorstand, der pari mit Männern und Frauen besetzt ist und auch unsere Anzahl an weiblichen Gruppenleitungen in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen ist. Auch die Maßnahmen, die wir in diesem Bereich am Start haben (siehe unser Gender Equality Plan) können sich sehen lassen.

Ich hoffe, du hast bei aller Kritik, doch einiges für dich und deine weitere berufliche Laufbahn mitnehmen können und hältst - vielleicht ja über unser Alumni-Netzwerk - den Kontakt. Ich finde es immer hilfreich, diese externe Perspektive von Ehemaligen mit in die Arbeit einfließen lassen zu können.

Falls du noch konkrete Punkte hast, die du an mich weitergeben möchtest, freue ich mich über eine Mail!

Viele Grüße,
Ann-Kathrin Sobeck-Martens

Nicht mehr viel Luft nach unten

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2021 bei OFFIS e.V. in Oldenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Schwierig

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Willkür und Opportunismus auf allen Ebenen. Lieblinge der wissenschaftlichen Leitung werden in allen Belangen bevorzugt behandelt.

Verbesserungsvorschläge

Ein Anfang wäre Absprachen, Zusagen und Versprechen einzuhalten.

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Unverständlicherweise sehr gut

Work-Life-Balance

Sehr flexibel

Karriere/Weiterbildung

Vetternwirtschaft

Gehalt/Benefits

Akzeptabel, nach Tarif

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nur auf Papier

Kollegenzusammenhalt

Unter Kollegen überwiegend gut

Vorgesetztenverhalten

Heuchelei, Willkür und Opportunismus auf allen Ebenen

Arbeitsbedingungen

Jeden Tag eine neue Überraschung

Kommunikation

Über Gemunkel und Getuschel hinaus nicht Existent


Arbeitsatmosphäre

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Ann-Kathrin Sobeck-Martens, Personalentwicklung - Recruiting - Diversity
Ann-Kathrin Sobeck-MartensPersonalentwicklung - Recruiting - Diversity

Liebe Kollegin, lieber Kollege,
danke, dass du dir nach deinem Ausscheiden vor drei Jahren jetzt nochmal Zeit für deine Bewertung nimmst! Es sind dir positive wie auch negative Punkte im Gedächtnis geblieben. Schön finde ich, dass du immer noch positiv an die interessanten Aufgaben, die gute Work-Life-Balance und auch den Zusammenhalt unter den Kolleg*innen zurückdenkst. Schade, dass du diese Punkte aber nicht unter "Gut am Arbeitgeber finde ich" auch nennst, sondern vornehmlich die negativen Punkte in den Mittelpunkt rückst. Bei uns hat sich gerade über Corona vieles entwickelt, so dass sich heute - wie ich hoffe - ein anderes Bild ergeben würde. Wenn du weitere konkrete Anregungen an mich weitergeben möchtest, würde ich mich freuen! Herzliche Grüße,
Ann-Kathrin

Ausbildung der Einbildung

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei OFFIS e.V. in Oldenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Gut für den Lebenslauf da die Nähe zur Uni Oldenburg Seriosität suggeriert.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Beim Vorstellungsgespräch waren +10 Mitarbeiter der Firma zur Befragung anwesend. Für Bewerber sehr unangenehm und der Arbeitgeber scheint sich sowas leisten zu wollen.
- Verhalten von Vorgesetzten
- Bestenfalls ausreichendes Equipment
- Platzmangel und lautes Büro

Verbesserungsvorschläge

- Firmenkultur verändern
- Bessere IT-Ausstattung

Arbeitsatmosphäre

Überheblichkeit, Unfreundlichkeit gegenüber Werkstudenten.

Image

Gutes Image wegen Zugehörigkeit zur Uni Oldenburg.

Work-Life-Balance

Ist Standard, nichts besonders gutes oder schlechtes.

Kollegenzusammenhalt

Neue Kollegen werden nicht integriert, Unkollegiales Verhalten ist die Regel.

Vorgesetztenverhalten

Ausgeprägte Koch und Kellner Mentalität.

Arbeitsbedingungen

Platzmangel und gehobener Geräuschpegel im Büro, Altes, langsames Equipment für Werkstudenten, Unkollegiale Mitarbeiter.

Kommunikation

Findet im Rahmen des notwendigen statt.

Interessante Aufgaben

08/15 Aufgaben


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 43 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird OFFIS durchschnittlich mit 3,5 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Forschung/Entwicklung (3,6 Punkte). 40% der Bewertenden würden OFFIS als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 43 Bewertungen gefallen die Faktoren Image, Work-Life-Balance und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 43 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich OFFIS als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.