39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde es schlimm, dass Mitarbeiter bei ihrem ausscheiden aus dem Unternehmen E-Mails schreiben, in dem sie auf ihren emotionalen Zustand aufmerksam machen müssen. Trotz Gespräch mit BR, werden Mitarbeiter nicht vor schlechten Führungskräften beschützt und haben keinen anderen Ausweg um solch E-Mails zu schreiben. „Mental wellbeing“ gibt es hier nicht. Es tut weh zu lesen, wie schlecht es manchen Mitarbeitern geht - hier lieber HR liegt ein strukturelles Problem vor.
Das Erdgeschoss, Flure ohne Fenster, dunkel und stickig, spiegeln die Arbeitsatmosphäre sehr gut wieder.
Nach TVL 13
Kommt auf die Abteilung und das Team an, Ich hatte Glück, in anderen Abteilungen machen sich die Leute unter einander fertig und spielen manipulativ gegeneinander.
Unter irdisch … Willkür, Lieblinge werden bevorzugt, der Rest ignoriert
Von oben wird beschlossen und Meinungen werden immer wieder verändert, so wie es gerade passt.
Nach außen mehr als nach innen..
Kommt ganz aufs Projekt an
Die Mitarbeitenden genießen viel Flexibilität und Freiheitsgrade. Wenn möglich, werden viele Freiheitsgrade für die Promotion geschaffen. Auch individuelle Fortbildung und Weiterentwicklung werden unterstützt.
Leider sind wir aufgrund der hohen Drittmittelfinanzierung häufig gezwungen, Projekte zu akquirieren, die zwar gerade opportun sind, aber nicht in eine langfristige Forschungsstrategie einzahlen.
Langfristige Forschungsstrategie: Aus meiner Sicht bestünde die Chance, das Niveau der Forschungsarbeit erheblich zu steigern und in ausgewählten Bereichen erstklassige Beiträge zu leisten, anstatt sich zu breit aufzustellen.
Scheint sehr abhängig vom Bereich und/oder der Gruppe zu sein. Innerhalb der meisten Gruppen nach meiner Erfahrung sehr gut.
Meist durch die gewährte Flexibilität ganz gut. Mitarbeiter sind dafür aber selbst verantwortlich.
Direkt nach dem Uni-Abschluss bietet OFFIS jede Menge Potenzial. Für Postdocs ist es eine Weile ganz gut, dann fehlen allerdings die Perspektiven.
Bezahlung nach TVL
Für ein Institut mit einem großen Forschungsbereich zur Energieinformatik werden erschreckend wenige der selbst entwickelten Konzepte im eigenen Haus umgesetzt. Es gibt jedoch Bestrebungen, das zukünftig zu ändern.
Ist wiederum sehr abhängig von dem Bereich und/oder der Gruppe
Eigentlich ganz gut. Man bekommt relativ moderne Hardware und kann als wissenschaftlicher Mitarbeiter benötigte Software selbst installieren. Leider hat das Gebäude ein paar Macken, deren Reparatur sich wegen der administrativen Prozesse, für die OFFIS teilweise nichts kann, sehr lange hinzieht.
Hat sich in den vergangenen Jahren nach meinem Empfinden verbessert, ist aber weiterhin ausbaufähig.
Frauen werden gezielt gefördert. Außerdem stellt der Wiedereinstieg nach der Elternzeit kein Problem dar. Es wird auch nicht die Nase gerümpft, wenn männliche Kollegen eine längere Elternzeit nehmen oder in Teilzeit gehen, um ihre Kinder zu betreuen.
In den Forschungsbereichen gibt es ständig interessante Aufgaben. Wie bei jeder Anstellung mischen sich darunter natürlich auch etwas weniger interessante administrative oder Routine-Aufgaben.
Schickt eure Führungskräfte in entsprechende Coachings oder entlass sie am besten, die machen die Mitarbeiter krank
Schrecklich angespannt. Zum Lachen geht man in den Keller
Führung muss man lernen, ein Doktor Titel reicht dazu nicht aus.
Nur wenn man fertig gemacht hat. Führung ändert im Minuten Takt ihre Meinung, und können sich dann nicht mehr erinnern was sie gesagt habe
Nach außen ist alles schick, was aber nicht der Realität entspricht
Kein Homeoffice
Unterdurchschnittlich TV-L
Nur nach außen, aber in der Realität nicht. Sehr große Papierflut
Ellbogenmentalität
Keine Führungsqualität vorhanden
- Die Möglichkeit zum Homeoffice ist ein klarer Pluspunkt und hilft, den Arbeitsalltag zumindest teilweise flexibel zu gestalten und etwas Belastung abzufangen.
- Fachlich gibt es spannende Themen und interessante Projekte, bei denen man theoretisch viel lernen könnte – sofern das Arbeitsklima es zulässt.
- Die Nähe zu wissenschaftlicher Arbeit und aktuellen Forschungsthemen ist grundsätzlich reizvoll.
Strukturelle Probleme wie Schein-Gleichberechtigung, subtile Einschüchterung und persönliche Abhängigkeiten werden ignoriert oder sogar aktiv gefördert.
- Stärkere Kontrolle und Sensibilisierung von Führungskräften
- Keine Duldung von Günstlingswirtschaft
- Gleichberechtigung nicht als PR, sondern als Haltung leben
- Förderung nach Leistung, nicht nach Nähe zur Leitung
- Vermeidung unterschwelliger Drohungen + Konsequentes Vorgehen gegen Mobbing und Einschüchterung
- Klare Richtlinien für Beziehungen am Arbeitsplatz
Die Atmosphäre ist unangenehm und toxisch. Besonders in bestimmten Gruppen herrscht eine ausgeprägte Ellbogenmentalität, und Mobbing gehört zum Alltag. Ein Liebling, kurz vor dem Abschluss seiner Dissertation, ist fachlich völlig inkompetent und ohne Informatik‑Hintergrund, kompensiert dies jedoch erfolgreich durch gezieltes Einschmeicheln und konsequentes Delegieren seiner Aufgaben an Kolleginnen, Kollegen und Studierende.
Die Work-Life-Balance ist dank der Möglichkeit des Homeoffice akzeptabel, da nur so die anhaltende Belastung im Arbeitsalltag abgefedert werden kann. Ohne diese Flexibilität wäre es nicht auszuhalten.
Gibt für alle das gleiche Seminarangebot. Wenn du ganz lieb fragst, wird es dir vielleicht genehmigt - die Mehrarbeit dadurch bekommst du natürlich oben drauf.
Unter den Mitarbeitenden herrscht permanent Angst, da regelmäßig unterschwellige Drohungen bezüglich Probezeit und Vertragsverlängerungen ausgesprochen werden wie „Wie lange geht deine Probezeit nochmal?“ oder „Wann muss dein Vertrag verlängert werden?“. Durch die doppelte Abhängigkeit von Dissertation und Einkommen ist diese Situation besonders belastend.
Es wird nach Tariflohn bezahlt. Ist also nicht schlecht.
Im Hinblick auf Gleichberechtigung dominiert Schein statt Substanz. Obwohl offiziell mit „Female Empowerment“ geworben wird, spiegelt der Arbeitsalltag das Gegenteil wider.
Frauen werden gezielt bei öffentlichen Terminen in den Vordergrund gestellt, um Diversität nach außen vorzutäuschen. Auch die Personalentwicklung trägt zu dieser problematischen Situation bei, indem sie weibliche Mitarbeitende in klischeehaften Mediationskursen, virtuellen Kaffeekränzchen und Selbstfindungsseminaren zusammenfasst, was das diskriminierende Narrativ bedient, Frauen seien grundsätzlich defizitär.
All dies findet ausgerechnet unter dem Deckmantel von „Female Empowerment“ statt und verstärkt das strukturelle Problem, statt es zu lösen.
Fachlich gibt es spannende Themen und interessante Projekte, bei denen man theoretisch viel lernen könnte – sofern das Arbeitsklima es zulässt.
Abhängig von der Gruppe
Ich würd sagen besser als an einer Uni
Hybrides arbeiten und Homeoffice
Karriere macht man da nicht aber Weiterbildung sind top
Top. Da Tarif
Auf dem Papier ja
Man ist austauschbar
An sich gut. Nur im Sommer ist es im Büro nicht auszuhalten, da es keine Klima gibt und es dementsprechend warm ist.
Man versucht es
Kommt sehr stark auf das Projekt an. Aufgaben sind teilweise nicht sinnvoll oder werden doppelt und dreifach gemacht
“Weil wir das eben so schon immer machen”
Weiterbildungen werden angeboten, Aufstiegschancen gibt es nicht
Weiterbildungsmöglichkeiten sind top: sei es Projektmanagement, Zeitmanagement, persönliches Coaching,... Auch die Möglichkeit, benötigte Hardware oder Software(-lizenzen) zu beschaffen, lässt sich sehen. Die Mitarbeitenden selber sind auch super, und es besteht normalerweise ein gutes Verhältnis untereinander.
Da muss einfach ein starkes Umdenken in der Führungsetage stattfinden - und in der Gesellschaft. Es ist einfach unmöglich, dass in der Wissenschaft auf wenige Jahre befristete Verträge, damit verbundene häufige Ortswechsel und Ausbeutung Gang und Gäbe sind. Familienplanung o.ä. ist da kaum möglich. Die schlechte mentale Gesundheit von PhD-Studenten kommt nicht von ungefähr.
Die Leute, die in der Führung sind, sollten sich auch dementsprechend weiterbilden. Außerdem ist es ein Unding, dass nur ProfessorInnen im Vorstand sind - so können sie sich schön gegenseitig den Rücken decken, wenn mal wieder Mitarbeitende ausgenommen werden. Die sind ja eh nach ein paar Jahren verschwunden (oder früher, wenn sie mucken) - who cares? Prestige, Politik und Außenwirkung geht hier über alles.
OFFIS ist recht bekannt und einer der größten Player in der deutschen Forschung; MA werden als kompetent wahrgenommen (und sind es auch). Dort zu arbeiten wird, denke ich, generell als "cool" empfunden - solange, wie man sich noch der Illusion hingeben kann und/oder es nicht besser weiß.
Den Doktor Machen ist eine Freizeit- und Urlaubsveranstaltung. Es wird geschaut, dass das Projekt, auf dem man arbeitet, so viel wie möglich mit der Dissertation zu tun hat. Wenn nicht - Pech gehabt. Offiziell bezahlt wird man für die Dissertation nicht, also sind unbezahlte Überstunden an der Tagesordnung. Bzgl. der Arbeitszeiten ist man Gott sei Dank mehr oder weniger frei, und Urlaub kann meist auch unkompliziert genommen werden. Außerdem gibt es in der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr automatisch Urlaub, der unabhängig von den Urlaubstagen ist.
Meetings können oft immerhin hybrid abgehalten werden, aber MA werden auch gerne noch mit dem Auto in andere Städte oder selten noch mit dem Flugzeug um die halbe Welt (oder einige wenige hundert Kilometer weiter) zu Konferenzen o.ä. geflogen. Das geht besser.
Das OFFIS wird gerne als Durchlauferhitzer bezeichnet - MA sollen bitte möglichst schnell den Doktor durchziehen, und dann aber auch gerne sofort wieder gehen. Wissensbewahrung ist wohl nicht von Interesse. Nach dem Doktor ist man in der Wirtschaft besser aufgehoben, wenn man nicht gerade für die Wissenschaft brennt.
Die KollegInnen auf den "unteren Ebenen", d.h., die einfachen wiss. MA sind super. Je höher man kommt, desto schlimmer wird's. Der Fisch stinkt halt immer von Kopf her.
ProfessorInnen, die keine Ahnung von Führung haben; teilweise v.a. MA aus dem Ausland, die wenig Wahl haben, ausbeuten; sich selbst für die geilsten halten, obwohl sie schon seit Jahren keine richtige Forschung mehr machen; chronisch überarbeitet sind, weil sie viel zu viele Projekte, Abschlussarbeiten und Dissertationen übernehmen; und immer höher, schneller, weiter wollen - auf dem Rücken der Mitarbeitenden.
Mikromanagement wird auch gerne gesehen, wenn die MA nicht so arbeiten, wie die Vorgesetzten es gerne hätten.
Im Heizkosten zu sparen, wird im Winter die Heizung reguliert und darf nicht erhöht werden. Als Ausgleich darf man sich dafür Decken nehmen. Ansonsten ist die Beschaffung von Arbeitsmaterialien, Hardware oder sonstiges in der Regel kein Problem.
Bezahlung nach TVL ist immerhin fair und lässt sich wenig beeinflussen. Die Verteilung der Gruppenleitendenboni lässt sich allerdings mehr oder weniger willkürlich beeinflussen und hängt vom "Verkaufsgeschick" der Gruppenleitung ab.
Das Einführen der gendergerechten Sprache finde ich schon einmal super und einen Schritt in die richtige Richtung. Leider sind in der Führungsriege immer noch hauptsächlich "alte, weiße Männer". Frauen werden mMn. z.B. bei der Vergabe von Boni oder unbefristeten Stellen ungerecht behandelt. Sexistische Aussagen werden ignoriert, solange die Person nur ein "hohes Tier" ist.
Man ist in einem bestimmten Rahmen recht frei darin, was man wie macht. Es gibt viele unterschiedliche Aufgaben, sodass Abwechslung gegeben ist.
Schwierig
Willkür und Opportunismus auf allen Ebenen. Lieblinge der wissenschaftlichen Leitung werden in allen Belangen bevorzugt behandelt.
Ein Anfang wäre Absprachen, Zusagen und Versprechen einzuhalten.
Unverständlicherweise sehr gut
Sehr flexibel
Vetternwirtschaft
Akzeptabel, nach Tarif
Nur auf Papier
Unter Kollegen überwiegend gut
Heuchelei, Willkür und Opportunismus auf allen Ebenen
Jeden Tag eine neue Überraschung
Über Gemunkel und Getuschel hinaus nicht Existent
- Gut für den Lebenslauf da die Nähe zur Uni Oldenburg Seriosität suggeriert.
- Beim Vorstellungsgespräch waren +10 Mitarbeiter der Firma zur Befragung anwesend. Für Bewerber sehr unangenehm und der Arbeitgeber scheint sich sowas leisten zu wollen.
- Verhalten von Vorgesetzten
- Bestenfalls ausreichendes Equipment
- Platzmangel und lautes Büro
- Firmenkultur verändern
- Bessere IT-Ausstattung
Überheblichkeit, Unfreundlichkeit gegenüber Werkstudenten.
Gutes Image wegen Zugehörigkeit zur Uni Oldenburg.
Ist Standard, nichts besonders gutes oder schlechtes.
Neue Kollegen werden nicht integriert, Unkollegiales Verhalten ist die Regel.
Ausgeprägte Koch und Kellner Mentalität.
Platzmangel und gehobener Geräuschpegel im Büro, Altes, langsames Equipment für Werkstudenten, Unkollegiale Mitarbeiter.
Findet im Rahmen des notwendigen statt.
08/15 Aufgaben
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