Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,0Gehalt/Benefits
- 3,4Image
- 2,8Karriere/Weiterbildung
- 2,5Arbeitsatmosphäre
- 2,2Kommunikation
- 3,1Kollegenzusammenhalt
- 3,4Work-Life-Balance
- 2,2Vorgesetztenverhalten
- 3,5Interessante Aufgaben
- 3,3Arbeitsbedingungen
- 3,0Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,0Gleichberechtigung
- 3,3Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 39 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Forschung/Entwicklung (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 39 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Internetnutzung
Parkplatz
Betriebliche Altersvorsorge
Gute Verkehrsanbindung
Kantine
Gesundheits-Maßnahmen
Coaching
Betriebsarzt
Essenszulage
Barrierefrei
Mitarbeiter-Events
Rabatte
Kinderbetreuung
Mitarbeiter-Beteiligung
Diensthandy
Firmenwagen
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die Mitarbeitenden genießen viel Flexibilität und Freiheitsgrade. Wenn möglich, werden viele Freiheitsgrade für die Promotion geschaffen. Auch individuelle Fortbildung und Weiterentwicklung werden unterstützt.
- Die Möglichkeit zum Homeoffice ist ein klarer Pluspunkt und hilft, den Arbeitsalltag zumindest teilweise flexibel zu gestalten und etwas Belastung abzufangen.
- Fachlich gibt es spannende Themen und interessante Projekte, bei denen man theoretisch viel lernen könnte – sofern das Arbeitsklima es zulässt.
- Die Nähe zu wissenschaftlicher Arbeit und aktuellen Forschungsthemen ist grundsätzlich reizvoll.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind top: sei es Projektmanagement, Zeitmanagement, persönliches Coaching,... Auch die Möglichkeit, benötigte Hardware oder Software(-lizenzen) zu beschaffen, lässt sich sehen. Die Mitarbeitenden selber sind auch super, und es besteht normalerweise ein gutes Verhältnis untereinander.
- Gut für den Lebenslauf da die Nähe zur Uni Oldenburg Seriosität suggeriert.
Viele inhaltlichen und zeitlichen Freiheiten bei der Arbeit, kaum Vorgaben
Was Mitarbeitende schlecht finden
Leider sind wir aufgrund der hohen Drittmittelfinanzierung häufig gezwungen, Projekte zu akquirieren, die zwar gerade opportun sind, aber nicht in eine langfristige Forschungsstrategie einzahlen.
Strukturelle Probleme wie Schein-Gleichberechtigung, subtile Einschüchterung und persönliche Abhängigkeiten werden ignoriert oder sogar aktiv gefördert.
“Weil wir das eben so schon immer machen”
Da muss einfach ein starkes Umdenken in der Führungsetage stattfinden - und in der Gesellschaft. Es ist einfach unmöglich, dass in der Wissenschaft auf wenige Jahre befristete Verträge, damit verbundene häufige Ortswechsel und Ausbeutung Gang und Gäbe sind. Familienplanung o.ä. ist da kaum möglich. Die schlechte mentale Gesundheit von PhD-Studenten kommt nicht von ungefähr.
Willkür und Opportunismus auf allen Ebenen. Lieblinge der wissenschaftlichen Leitung werden in allen Belangen bevorzugt behandelt.
Verbesserungsvorschläge
Ich finde es schlimm, dass Mitarbeiter bei ihrem ausscheiden aus dem Unternehmen E-Mails schreiben, in dem sie auf ihren emotionalen Zustand aufmerksam machen müssen. Trotz Gespräch mit BR, werden Mitarbeiter nicht vor schlechten Führungskräften beschützt und haben keinen anderen Ausweg um solch E-Mails zu schreiben. „Mental wellbeing“ gibt es hier nicht. Es tut weh zu lesen, wie schlecht es manchen Mitarbeitern geht - hier lieber HR liegt ein strukturelles Problem vor.
Langfristige Forschungsstrategie: Aus meiner Sicht bestünde die Chance, das Niveau der Forschungsarbeit erheblich zu steigern und in ausgewählten Bereichen erstklassige Beiträge zu leisten, anstatt sich zu breit aufzustellen.
Schickt eure Führungskräfte in entsprechende Coachings oder entlass sie am besten, die machen die Mitarbeiter krank
- Stärkere Kontrolle und Sensibilisierung von Führungskräften
- Keine Duldung von Günstlingswirtschaft
- Gleichberechtigung nicht als PR, sondern als Haltung leben
- Förderung nach Leistung, nicht nach Nähe zur Leitung
- Vermeidung unterschwelliger Drohungen + Konsequentes Vorgehen gegen Mobbing und Einschüchterung
- Klare Richtlinien für Beziehungen am Arbeitsplatz
Die Leute, die in der Führung sind, sollten sich auch dementsprechend weiterbilden. Außerdem ist es ein Unding, dass nur ProfessorInnen im Vorstand sind - so können sie sich schön gegenseitig den Rücken decken, wenn mal wieder Mitarbeitende ausgenommen werden. Die sind ja eh nach ein paar Jahren verschwunden (oder früher, wenn sie mucken) - who cares? Prestige, Politik und Außenwirkung geht hier über alles.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von OFFIS ist Interessante Aufgaben mit 3,5 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
In den Forschungsbereichen gibt es ständig interessante Aufgaben. Wie bei jeder Anstellung mischen sich darunter natürlich auch etwas weniger interessante administrative oder Routine-Aufgaben.
Kommt ganz aufs Projekt an
Kommt sehr stark auf das Projekt an. Aufgaben sind teilweise nicht sinnvoll oder werden doppelt und dreifach gemacht
Man ist in einem bestimmten Rahmen recht frei darin, was man wie macht. Es gibt viele unterschiedliche Aufgaben, sodass Abwechslung gegeben ist.
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von OFFIS ist Vorgesetztenverhalten mit 2,2 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
Unter irdisch … Willkür, Lieblinge werden bevorzugt, der Rest ignoriert
Führung muss man lernen, ein Doktor Titel reicht dazu nicht aus.
Unter den Mitarbeitenden herrscht permanent Angst, da regelmäßig unterschwellige Drohungen bezüglich Probezeit und Vertragsverlängerungen ausgesprochen werden wie „Wie lange geht deine Probezeit nochmal?“ oder „Wann muss dein Vertrag verlängert werden?“. Durch die doppelte Abhängigkeit von Dissertation und Einkommen ist diese Situation besonders belastend.
Keine Führungsqualität vorhanden
ProfessorInnen, die keine Ahnung von Führung haben; teilweise v.a. MA aus dem Ausland, die wenig Wahl haben, ausbeuten; sich selbst für die geilsten halten, obwohl sie schon seit Jahren keine richtige Forschung mehr machen; chronisch überarbeitet sind, weil sie viel zu viele Projekte, Abschlussarbeiten und Dissertationen übernehmen; und immer höher, schneller, weiter wollen - auf dem Rücken der Mitarbeitenden.
Mikromanagement wird auch gerne gesehen, wenn die MA nicht so arbeiten, wie die Vorgesetzten es gerne hätten.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,8 Punkten bewertet (basierend auf 9 Bewertungen).
Direkt nach dem Uni-Abschluss bietet OFFIS jede Menge Potenzial. Für Postdocs ist es eine Weile ganz gut, dann fehlen allerdings die Perspektiven.
Gibt für alle das gleiche Seminarangebot. Wenn du ganz lieb fragst, wird es dir vielleicht genehmigt - die Mehrarbeit dadurch bekommst du natürlich oben drauf.
Karriere macht man da nicht aber Weiterbildung sind top
Weiterbildungen werden angeboten, Aufstiegschancen gibt es nicht
Das OFFIS wird gerne als Durchlauferhitzer bezeichnet - MA sollen bitte möglichst schnell den Doktor durchziehen, und dann aber auch gerne sofort wieder gehen. Wissensbewahrung ist wohl nicht von Interesse. Nach dem Doktor ist man in der Wirtschaft besser aufgehoben, wenn man nicht gerade für die Wissenschaft brennt.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- OFFIS wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Forschung/Entwicklung schneidet OFFIS schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 40% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen OFFIS als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 38 Bewertungen schätzen 47% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 22 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei OFFIS als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter viel selbst entscheiden lassen und Mitarbeiter kleinhalten.




































