5 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach außen ist alles schick, was aber nicht der Realität entspricht
Kein Homeoffice
Unterdurchschnittlich TV-L
Nur nach außen, aber in der Realität nicht. Sehr große Papierflut
Ellbogenmentalität
Keine Führungsqualität vorhanden
Abhängig von der Gruppe
Ich würd sagen besser als an einer Uni
Hybrides arbeiten und Homeoffice
Karriere macht man da nicht aber Weiterbildung sind top
Top. Da Tarif
Auf dem Papier ja
Man ist austauschbar
An sich gut. Nur im Sommer ist es im Büro nicht auszuhalten, da es keine Klima gibt und es dementsprechend warm ist.
Man versucht es
Kommt sehr stark auf das Projekt an. Aufgaben sind teilweise nicht sinnvoll oder werden doppelt und dreifach gemacht
Weiterbildungsmöglichkeiten sind top: sei es Projektmanagement, Zeitmanagement, persönliches Coaching,... Auch die Möglichkeit, benötigte Hardware oder Software(-lizenzen) zu beschaffen, lässt sich sehen. Die Mitarbeitenden selber sind auch super, und es besteht normalerweise ein gutes Verhältnis untereinander.
Da muss einfach ein starkes Umdenken in der Führungsetage stattfinden - und in der Gesellschaft. Es ist einfach unmöglich, dass in der Wissenschaft auf wenige Jahre befristete Verträge, damit verbundene häufige Ortswechsel und Ausbeutung Gang und Gäbe sind. Familienplanung o.ä. ist da kaum möglich. Die schlechte mentale Gesundheit von PhD-Studenten kommt nicht von ungefähr.
Die Leute, die in der Führung sind, sollten sich auch dementsprechend weiterbilden. Außerdem ist es ein Unding, dass nur ProfessorInnen im Vorstand sind - so können sie sich schön gegenseitig den Rücken decken, wenn mal wieder Mitarbeitende ausgenommen werden. Die sind ja eh nach ein paar Jahren verschwunden (oder früher, wenn sie mucken) - who cares? Prestige, Politik und Außenwirkung geht hier über alles.
OFFIS ist recht bekannt und einer der größten Player in der deutschen Forschung; MA werden als kompetent wahrgenommen (und sind es auch). Dort zu arbeiten wird, denke ich, generell als "cool" empfunden - solange, wie man sich noch der Illusion hingeben kann und/oder es nicht besser weiß.
Den Doktor Machen ist eine Freizeit- und Urlaubsveranstaltung. Es wird geschaut, dass das Projekt, auf dem man arbeitet, so viel wie möglich mit der Dissertation zu tun hat. Wenn nicht - Pech gehabt. Offiziell bezahlt wird man für die Dissertation nicht, also sind unbezahlte Überstunden an der Tagesordnung. Bzgl. der Arbeitszeiten ist man Gott sei Dank mehr oder weniger frei, und Urlaub kann meist auch unkompliziert genommen werden. Außerdem gibt es in der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr automatisch Urlaub, der unabhängig von den Urlaubstagen ist.
Meetings können oft immerhin hybrid abgehalten werden, aber MA werden auch gerne noch mit dem Auto in andere Städte oder selten noch mit dem Flugzeug um die halbe Welt (oder einige wenige hundert Kilometer weiter) zu Konferenzen o.ä. geflogen. Das geht besser.
Das OFFIS wird gerne als Durchlauferhitzer bezeichnet - MA sollen bitte möglichst schnell den Doktor durchziehen, und dann aber auch gerne sofort wieder gehen. Wissensbewahrung ist wohl nicht von Interesse. Nach dem Doktor ist man in der Wirtschaft besser aufgehoben, wenn man nicht gerade für die Wissenschaft brennt.
Die KollegInnen auf den "unteren Ebenen", d.h., die einfachen wiss. MA sind super. Je höher man kommt, desto schlimmer wird's. Der Fisch stinkt halt immer von Kopf her.
ProfessorInnen, die keine Ahnung von Führung haben; teilweise v.a. MA aus dem Ausland, die wenig Wahl haben, ausbeuten; sich selbst für die geilsten halten, obwohl sie schon seit Jahren keine richtige Forschung mehr machen; chronisch überarbeitet sind, weil sie viel zu viele Projekte, Abschlussarbeiten und Dissertationen übernehmen; und immer höher, schneller, weiter wollen - auf dem Rücken der Mitarbeitenden.
Mikromanagement wird auch gerne gesehen, wenn die MA nicht so arbeiten, wie die Vorgesetzten es gerne hätten.
Im Heizkosten zu sparen, wird im Winter die Heizung reguliert und darf nicht erhöht werden. Als Ausgleich darf man sich dafür Decken nehmen. Ansonsten ist die Beschaffung von Arbeitsmaterialien, Hardware oder sonstiges in der Regel kein Problem.
Bezahlung nach TVL ist immerhin fair und lässt sich wenig beeinflussen. Die Verteilung der Gruppenleitendenboni lässt sich allerdings mehr oder weniger willkürlich beeinflussen und hängt vom "Verkaufsgeschick" der Gruppenleitung ab.
Das Einführen der gendergerechten Sprache finde ich schon einmal super und einen Schritt in die richtige Richtung. Leider sind in der Führungsriege immer noch hauptsächlich "alte, weiße Männer". Frauen werden mMn. z.B. bei der Vergabe von Boni oder unbefristeten Stellen ungerecht behandelt. Sexistische Aussagen werden ignoriert, solange die Person nur ein "hohes Tier" ist.
Man ist in einem bestimmten Rahmen recht frei darin, was man wie macht. Es gibt viele unterschiedliche Aufgaben, sodass Abwechslung gegeben ist.
Schwierig
Willkür und Opportunismus auf allen Ebenen. Lieblinge der wissenschaftlichen Leitung werden in allen Belangen bevorzugt behandelt.
Ein Anfang wäre Absprachen, Zusagen und Versprechen einzuhalten.
Unverständlicherweise sehr gut
Sehr flexibel
Vetternwirtschaft
Akzeptabel, nach Tarif
Nur auf Papier
Unter Kollegen überwiegend gut
Heuchelei, Willkür und Opportunismus auf allen Ebenen
Jeden Tag eine neue Überraschung
Über Gemunkel und Getuschel hinaus nicht Existent
- Gut für den Lebenslauf da die Nähe zur Uni Oldenburg Seriosität suggeriert.
- Beim Vorstellungsgespräch waren +10 Mitarbeiter der Firma zur Befragung anwesend. Für Bewerber sehr unangenehm und der Arbeitgeber scheint sich sowas leisten zu wollen.
- Verhalten von Vorgesetzten
- Bestenfalls ausreichendes Equipment
- Platzmangel und lautes Büro
- Firmenkultur verändern
- Bessere IT-Ausstattung
Überheblichkeit, Unfreundlichkeit gegenüber Werkstudenten.
Gutes Image wegen Zugehörigkeit zur Uni Oldenburg.
Ist Standard, nichts besonders gutes oder schlechtes.
Neue Kollegen werden nicht integriert, Unkollegiales Verhalten ist die Regel.
Ausgeprägte Koch und Kellner Mentalität.
Platzmangel und gehobener Geräuschpegel im Büro, Altes, langsames Equipment für Werkstudenten, Unkollegiale Mitarbeiter.
Findet im Rahmen des notwendigen statt.
08/15 Aufgaben