106 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Internationale Atmosphäre, starke Brand-Portfolios und die Zusammenarbeit mit hochprofessionellen Kollegen im Team.
Der Fokus auf kurzfristige Gewinnmaximierung auf Kosten der Mitarbeiterbindung.
Menschlichkeit sollte wieder mehr im Fokus stehen. Wer Expertise halten will, muss auch in Krisenzeiten zu seinen Mitarbeitern stehen.
Ogilvy ist ein guter Name im Lebenslauf, aber eine langfristige Karriereplanung wird durch plötzliche Restrukturierungen erschwert.
Entscheidungen werden oft rein nach Zahlen getroffen, ohne Rücksicht auf die menschliche Komponente oder langjährige Loyalität.
Transparenz fehlt oft bei strategischen Entscheidungen. Man fühlt sich eher als Kostenfaktor denn als wertvolles Teammitglied.
Die Projekte sind fachlich höchst anspruchsvoll und spannend, was jedoch die interne Instabilität nicht ausgleicht.
Home Office
- Es gibt keine Unternehmenskultur. Keine Ahnung, wofür Ogilvy eigentlich steht.
- Umgang mit Mitarbeitern bei persönlichen Themen
- Keine Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln
- HR Abteilung und deren Arbeitsweisen (Kein Vertrauen, stehen nicht hinter dem Mitarbeiter, setzen sich nicht für einen ein)
- Geschäftsführung overall - Es wird voller Einsatz erwartet, um Agentur durch Krise zu bringen, aber Mitarbeiter werden ausgebremst und nicht gefördert. Wo soll da bitte Motivation herkommen?
- Auch Teamleads sind teilweise sehr mittelmäßig
- Overall wahrscheinlich hohe Führungsebene austauschen oder erstmal schulen, wie der Job überhaupt gemacht wird.
- Wirklich sinnvolle Coaching anbieten. Culture Amp ist eher mittelmäßig.
- Weiterentwicklung fördern und daran festhalten
- Den Mitarbeitern wieder ein Teamgefühl geben und auf sie eingehen.
- Interne Standards für Teamleitung einführen und schulen
Die hat seit Corona leider sehr gelitten. Mitarbeiter gehen nicht mehr ins Office. August '25 wurden die MA's gezwungen wieder ins Office zu gehen, um Agenturkultur wieder zu beleben. Leider lässt sich jedoch nicht mal die Führungsebene blicken und somit interessiert diese "Pflicht" niemanden. Zudem kommt auch seitens der Agentur NICHTS, um wieder eine Kultur einzuführen, da es für nichts Budget gibt. Sie verlangen alles von den Mitarbeitern, Herzblut, Hingabe usw, aber als Mitarbeiter bekommt man außer seinem Gehalt leider nichts zurück.
Eigentlich ist kaum jemand zufrieden. Niemand interessiert sich für die Unternehmenskutur oder möchte Teil dessen sein. Das merkt man vor allem, wenn doch mal etwas geplant wird und die Teilnahme nicht geringer sein könnte.
Kommt auf's Team an.
Nicht gegeben, da seit 3 Jahren Financial Freeze und die Ausrede, dass Beförderung und Gehaltserhöhung nur zusammen gehen. Es gibt Career Conversations, die aber eigentlich total unnütz, da sich eh nicht daran gehalten wird. Es werden Goals vereinbart, um sich weiterzuentwickeln und bei der nächsten Runde sind diese hinfällig, da einem nichts entgegengebracht werden kann. Für das gleiche Gehalt soll man dann aber bitte Aufgaben vom nächst höheren Level übernehmen.
Kommt auf's Team an. Da hatte ich gute Erfahrungen.
Sehr low. Kaum Qualifikation, um überhaupt Vorgesetzter zu sein. Zudem haben sie am Ende irgendwie eh nichts zu sagen, wenn das Netzwerk nein sagt. In den Teams, in denen ich bisher war - Gegenüber den Kunden nicht standfest.
An sich ok dank Home Office. Technische Ausstattung ist auch super! Aber der Umgang mit den Mitarbeitern ist eine Katastrophe bei speziellen/persönlichen Themen. Sowohl HR als auch Führungsebenen im Team oder Geschäftsführung.
Es wird viel versprochen und groß getönt, aber für die Mitarbeiter kommt nichts dabei rum.
Eher schlecht. Gehaltsanpassungen gibt es nicht. Seit 3 Jahren Financial Freeze. Es wird lieber in Kauf genommen, dass gute Leute gehen, als sie zu fördern.
Nicht gegeben. Männer verdienen mehr. Selbst, wenn man auf das existierende Gesetz hinweist wird man ignoriert.
Kommt auf den Kunden an. Da hatte ich teilweise Glück.
Wo soll ich da nur Anfangen…?
Beruflich bin ich in einer kleinen Agentur mit eher regionalen Kunden in einer Provinzgroßstadt gestartet und habe schon in der Ausbildung natürlich in einschlägigen Fachzeitschriften der Branche von den großen und tollen Agenturen gelesen und wollte natürlich bin ich ehrgeizig genug mich weiterentwickeln zu wollen und irgendwann eben auch dann Karriere machen und bei den großen internationalen Etats mit zu spielen. Der Absprung nach oben ist mir dann auch zeitnah zunächst in bzw. nach Hamburg nach der Ausbildung gelungen und so war ich einige Jahre schon in einem der Top-Agenturen-Netzwerke am Standort Hamburg wo auch schon nicht alles Gold ist was glänzt und entwickelte mich.
Nach einigen Agenturen und Berufsjahren wechselte ich 2005 dann zu einem Ableger von OGILVY der OGILVY ONE WOLRDWIDE nach Frankfurt/Main um auch meiner Heimatstadt wieder etwas näher zu sein.
Die Agenturen-Welt die den Namen OGILVY trägt, hielt ich bis dahin auch für die weltbeste Agentur, die für tolle kreative und manchmal etwas verrückte crossmediale Kommunikation und Werbung einerseits und die neben internationalem Ansehen auch für ein gutes Betriebsklima, Karriere-Chancen und Berufs-Perspektiven steht andererseits.
Vor allem aber auch für einen fairen Umgang miteinander, für Werte und Professionalität wie ich glaubte und man ja auch stets zu vermitteln versucht im Außenauftritt. Man macht ja so viel für das Wohlbefinden der Mitarbeiter und den Teamzusammenhalt.
Doch alles hat seinen Preis! So auch das.
So ist es nicht gern gesehen wenn man den Luxus der Räume in der Darmstädter-Landstraße 112 verlässt. Also statt in der subventionierten Kantine
in Restaurantqualität man außerhalb spießt und das Haus verlässt. Es gibt einen kleine internen Supermarkt und sogar eine eigene Bar, was schon recht beeindruckend und auch etwas für mich Gewöhnungsbedürftig gewesen ist, während der Arbeitszeit einfach mal eine Besprechung an der Bar zu machen. Es braucht seine Zeit bis man mit den Freiheiten bei Ogilvy umgehen lernt und weiß wo die Grenzen gesetzt sind. Dies gilt auch für die AGILE Arbeitsweise dort, die damals noch nicht so hieß und noch nicht so bekannt war die aber auch so ihre Tücken hat. Zwar sind alle sehr freundlich am Anfang aber dennoch ist mal beim On-Boarding erst mal ziemlich lost.
Als ich den Job bekam, war ich unvorstellbar Happy, und dachte ich hab das große Los gezogen und sei nun in der Profi-Liga angekommen und werde dort meinen Weg gehen. Weit gefehlt! Ich wurde sehr schnell von meiner Wolke auf den Boden der Tatsachen geholt. Gutes Image ist bei Ogilvy wohl nur das Ergebnis einer hervorragenden, Arbeit der internen PR für sich selbst, hinter den Kulissen sieht es leider ganz anders aus.
Zunächst einmal sind natürlich die modernen Arbeitsausstattung und Büros wo es an nichts fehlt toll, auch die ganzen Freiheiten und Räume sich selbst zu organisieren. Aber da fängt e schon an mit den Problemen denn neue Firme, neues Team, neue Kunden, neues Niveau, neue Freiheiten, sind auch herausfordernd und man muss sich erst mal selbst auch etwas zurechtfinden und ausprobieren, das braucht seine Zeit. Doch die hat man nicht da direkt eine Stoppuhr läuft die sagt wann Du funktionieren musst.
Nach 4 Wochen spätestens musst du laufen oder du bist weg vom Fenster. Bei aller Lockerheit und scheinbarer Freundlichkeit acht drauf, dass Du nicht auch nicht versehendlich plötzlich am falschen Tisch sitzt bei den obersten Chefs, selbst wenn diese dir freundlich einen freien Platz anbieten, du kannst dich bei deiner Führungsetage da damit schnell unbeliebt machen wenn Du zu gut im Netzwerken bist, das wird teils wohl als bedrohlich betrachtet. Denn OGILVY hat zwei Ebenen.
Die offensichtliche und die verborgene. Es sagt dir niemand Bescheid, dass alle auf Samstags und Sontags im Büro sitzen und es eigentlich keine echte Work-Life-Balance gibt für Projektleiter sowieso nicht, denn die können nicht etwas Feierabend machen während das Team noch arbeitet.
Das man erwartet, dass du auch am Wochenende dort antrittst ergibt sich wohl aus der Zugangskarte und dem Hinweis das der Counter am Empfang sei 24/7 besetzt, nur Abends und am Wochenende man sich nicht wundern sollte, weil statt der Empfangsdamen dort dann ein Wachschutz sitzt.
Ich hab es nicht kapiert, erst als ich am WE nochmal ins Büro bin weil ich im Schreibtisch meinen Geldbeutel vergessen hatte, und erstaunt war das jeder da ist…
Weniger toll ist auch das Klima in vielen Teams und die ganzen Herrschaften die glauben „es nicht nötig zu haben“, die ständig „Befindlichkeiten haben“ und „Kreative die herumzicken“. Sicher ich verstehe auch, dass Kreativarbeit nichts ist was auf Knopfdruck geht und seine Zeit und Muse braucht. Dafür sind aber dann die Fristen und Abgabetermine extrem knapp gefasst, was schon einen gewissen nicht mehr so ganz entspannten Druck aufbaut. Hinzu kommen in meinem Fall zumindest einige Kunden ständige Änderungswünsche haben, und sich am Tag 38 mal dann aber umentscheidet was sie nun wollen, was zum einen nicht mehr im avisierten Budget liegt und man nachkalkulieren muss, aber eben auch was zu Frust bei den Kreativen führt, aber auch zu einer Abwehrreaktion sich weniger Mühe zu geben bzw. zu einer Haltung bei einigen „der Kunde soll mal froh sein dass ich überhaupt für ihn arbeite“ beides keine sehr guten Haltungen und keine gute Situation. Wenn widerspenstige Kreative und das Web-Development das eigentlich ein nachgelagerter Betrieb ist der zwar auch zum Ogilvy-Netzwerk gehört jedoch aber eigentlich Zulieferer ist, und Projekte programmiertechnisch umsetzen soll, dann aber ständig noch reinquatscht und seine Kompetenzen überschreitet, wenn sich raus stellt, das eigentlich jeder ein Eigenleben dort hat macht was er will und eigentlich selten was er soll. Und man als der Projektleiter zwar alles verantwortet aber quasi dank einer „dienenden Führung“ keinerlei wirklichen Einfluss oder gar ein Druckmittel hat das Team auf Spur zu halten. Wir die Luft ziemlich dünn und die Möglichkeiten sind recht dürftig. Stattdessen soll man „vertrauen“ was einem wenn es schief geht aber schnell das Genick brechen kann und klar wird warum es eine Drehtür gibt. Der Projektleiter bei Ogilvy sitzt auf einem ständigen Schleudersitz und wird gewissermaßen „verbraucht“.
Rückbesinnung auf alte Werte, vernüftige Strukturen und nicht wie in einer Hippie-WG wo jeder macht was er will aber keiner was er soll!
Es als berufliches Kriegsgebiet zu bezeichnen, würde ich jetzt nicht als übertrieben ansehen. es ist jedengfalls nicht das was es versucht nach außen darzustellen.
Das Image ist (leider) sehr hoch... und das ist glaube ich auch ein teil des Problems von: To big, to fail!
Existiert quasi nicht wer drot anfängt geht nur noch zum schlafen heim!
Leider nicht man hat dafür garkeine Zeit!
Für das was man sich dort antut und wa erwartet wird ist es definitiv deutlich zu nidrig...
Offiziell ja, inoffiziell nein!
Es gibt zwei ebenen die offensichtliche und die hinternrum.
Denn es gibt quasi drei Teams dort in jemadem Team…
Das erste das aus der Führung und der A-Auswahl besteht, dieunberührbaren diese sind quasi unantatsbare egal was sie machen.
Das zweite meist aus den Kreativen und egal wie viel Mist die bauen sind das Kapital der Agentur und haben meist Narrenfreiheit, wird Ihnen von der Führung noch das Köpfchen getätschelt und drüber hinweg geschaut bzw. es dann anderen Mitarbeitern aus dem dritten Team also die das Verschleißmaterial darstellen angehangen.
Denn einer muss ja immer schuld sein, und die werden früher oder später alle einfach verheizt. Man versucht zwar extrem professionell sich nach außen darzustellen, doch stellenweise kam ich mir nicht wie in „DER PROFI-LIGA“, sondern wie im Kindergarten vor. Und hab mich manchmal gefragt, ob man statt der Cocktail-Bar im Keller nicht lieber ein Bällebad, und ein Laufställchen mit Bauklötzen und Wachsmalstiften eingerichtet hätte.
Wie in allen Agenturen gibt es nur an der Spitze wenn überhauopt ältere Kollegen, alles was im Feld steht wird irgendwann rasiert...
Irreführen wenn Du am einen Tag gesagt bekommst, im Feedbackgespäch wie super alles mit dir ist und wie gut du dich machst und du zwei Tage später von de rgleichen Person erklärt bekommst dass man dich aus irgendwelchen vorgeschobenen Gründen leider absägt... statt wenigstens bei der Wahrheit zu bleiben... ganz mies finde ich aber dann dass noch versucht wird einem einen rein zu drücken und man sogar zum Dank noch nachtritt und einem erstmla versucht ein schlechte Zeugnis auszustellen bevor man etwas bekommt was aktzeptabel ist.
Die Umgebung und Austattung ist oberste Soitze man sollte sich davon aber nicht alleine blenden lassen und genauer hinschauen!
Es wird zwar viel Wert auf Kommunikation gelegt ob die aber ankommt und Beachtung findet ist so das eine das andere man selbst wird zugespamt...
Ja
Grundsätzlich wäre alles okay wenn man halt das Onboarding für neue Kollegen verbessert vor allem für Nachwuchskräfte und Ihnen auch erstmla die zeit gibt und die Unterstützung besser reinzukommen, dann man die leute nicht verheizrt... auch ein Kunde muss mal gesagt bekommen was dann halt nicht mehr geht, also Abgabetermin halten und 38 mal alles komplett ändern wollen und dann noch das gleiche bezahlen wollen dafür passt nicht zusammen und bekommt eben auch sonst niemand harmonisiert... weil weder sie Zeitreisen bereits erfunden, noch kann man
nur ein Haus bezahlen wollen es sich aber 38 bauen lassen bis eins eines dann mal passt. Das ist unwirtschaftlich!
Ich hab bei Ogilvy alles mit an die Hand bekommen, was ich für meinen Job brauchte. Ich hab erst später festgestellt das Ogilvianer zu sein bedeutet das Du ein riesiges Network hast, dass dir später in deinem Werdegang so manchen Einstieg erleichtern wird (wenn Du dir deine Sporen verdient hast). Es ist immer ein guter Startpunkt einer Unterhaltung wenn man feststellt das man auch hier gearbeitet hat/es immer noch tut.
Das man nicht mehr den Wert in den Nachwuchs steck, wie einst zu Camp David Zeiten. Allein dieses Programm hat viele meiner ehemaligen Kollegen (und mich selbst) auch geprägt und auf diese Agentur eingeschworen.
In manchen Dingen wieder "back to roots". Ogilvy ist eine der wenigen wirklich großen Agenturmarken in Deutschland, die nicht so den Bach runter gegangen ist, wie so viele andere große Namen. Diese Herkunft sollte wieder auch den (gerade neuen) Mitarbeitern viel stärker wieder ins Bewusstsein gerufen werden. "We sell or else" hat David Ogilvy mal gesagt....das sollte auch heute wieder das Mantra dieser Agentur sein.
Sicher mal stressig, keine Frage...aber es war meine beste Zeit. Ich glaub keine andere Phase meiner Karriere hat mich so nachhaltig geprägt wie meine Zeit bei Ogilvy. Und das ist nicht zuletzt auch der Arbeitsathmosphäre geschuldet. Ja, man musste sich seine Sporen verdienen, aber hat man sie sich verdient ist man auf ewig Teil dieser Gruppe Menschen die sich "Ogilvianer" nennen (dürfen). Ich kann das nur vergleichen mit den Menschen die mal bei Springer&Jackoby gearbeitet haben.
Es tut mir in der Seele weh das Ogilvy nicht mehr das Image hat, dass es einst hatte. Aber die Menschen die jetzt am Ruder sind haben das Zeug zusammen mit den "alten Hasen" den alten Glanz wieder her zu stellen. Ich bin da zuversichtlich!
Work-Life-Balance ... ein lustiges Wort. Wenn "Work-Life-Balance" sagt das ich eine Balance zwischen dem hab wofür ich am Monatsende meinen Gehalt bekomm und Zeit für die Sachen hab, die ICH machen möchte dann hatte ich eine sehr gute Work-Life-Balance...aber ich war und bin ein Workoholic. Von daher ist das ne schwierige Frage :D Ich glaube das man auch um 18 Uhr nach hause gehen kann ohne den "Halber Tag frei?"-Spruch gedrückt zu bekommen. Aber genau weiss ich das nicht. Ich bin immer dann nach hause gegangen wenn ich für mich entschieden hab "I call it a day" ;)
Kann ich im Moment nichts zu sagen, damals war s bei mir schon ein teilweise harter Kampf da was zu bekommen.
Is halt Verhandlungssache. Keiner wird zu dir kommen und sagen "Hey, here you go!" Aber Leistung wird registriert.
Es gibt einige Bestrebungen in der Kantine. Da kann man aber auch noch optimieren.
Den wahren Wert von diesem Zusammenhalt erkennt man erst später, wenn man sich mal dazu entschliessen sollte weiter zu ziehen. Ogilvianer sind noch Jahre später mit dieser Agentur verbunden. Ich bin es heute noch, und bin verdammt stolz da drauf!
Gerade die "älteren" Kollegen waren die Erfahrungsträger in dieser Agentur. Allen Ruhm und Glanz den diese Agentur sich erarbeitet hatte, basierte auf dem was diese Menschen geschaffen haben. Und ich für mich kann sagen das ich von diesen "älteren" Kollegen eine Menge beigebracht bekommen hab und ihnen dafür auch den entsprechenden Respekt gezollt hab.
Die Vorgesetzten die ich hatte waren die Mentoren die ich brauchte, um die Basis zu legen für alles was ich in meiner Karriere erreicht habe. Ja, es gab auch hier und da einen der es etwas zu gut mit der Umsetzung der Unternehmensziele meinte, aber das ich heute noch mit meinen Vorgesetzten von damals Kontakt habe, sagt alles.
Hier gab s eine IT die funktioniert hat und auf die man sich verlassen konnte. Gut, die Stühle und Tische wurden gefühlt nur teilweise mal erneuert, der Rest ist noch wie vor Jahrzehnten. Aber die Luftumwälzanlage hat im Sommer einem "nen kühlen Kopf" gesichert. Es gibt ne Kantine und die Happy Hour läd auch immer zu einem kühlen Feierabend-Trunk einmal die Woche, wo man auch mal Kollegen aus anderen Agenturen sieht und kennenlernen kann.
Damals gut...heute...keine Ahnung.
Hab nie was Negatives erlebt.
Ich konnte mich nie beschweren. Im Gegenteil. Ein paar meiner Projekte von damals sind bis heute noch Teil meines CVs auf die ich f*** stolz bin.
Verpflichtende Kurse für Vorgesetzte mit besonders starker Fluktuation im Team bezüglich Mitarbeiterführung.
Gesagtes auch zu Leben.
Es gibt großartige Führungskräfte (leider sehr wenige), die dem Begriff gerecht werden wollen und positiv fordern und fördern. Leider überwog die Anzahl und
Präsenz der anderen …
Gab leider Lieblingsetats, die besonders gefeiert wurden.
Talk more about what you do and who you are. There is far too little culture on the outside
Lots of great benefits, agency should just talk about them more
Mobile mobile mobile
Love them all
Tolle Karrieremöglichkeiten, viel zu lernen, kreativer Spielraum, schöne Büroräume.
Steife Hierarchiemodelle
Viele starre Prozesse
Bessere Team/Mitarbeiter- und Projektplanung.
Kommunikation und Planung im Team und mit Kunden braucht mehr Struktur.
- mein Team war Weltklasse
- die technische Ausstattung ist auf dem neusten Stand
- spannende Kunden und Projekte
- 0-100% Remote möglich
- leider gibt es keine Regelung, wie mit Überstunden umgegangen wird. Ausgleichstage gibt es nur für Wochenendarbeit
- Mitarbeitergespräche sollten konsequent durchgeführt werden auch in stressigen Phasen
- klarere Kommunikation zur Zielerreichung, damit beide Parteien wissen zu wann mögliche Beförderungen etc stattfinden können
Die Rücksichtnahme aller Mitarbeitenden, respektvoller Umgang, ich bin immer gerne zur Arbeit gegangen
/
Positionen teilweise effizienter besetzen, Gehälter sollten besser angepasst werden nach Arbeitsaufwand, Mühe und Wertschätzung
Everything
Nothing
Maybe vetted resources, companies, procedures for relocation
onboarding while navigating bureaucracy within a small time frame was a bit stressful
cost of living and inflation increase
So verdient kununu Geld.