12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Desorganisierte Schichtplanung; In Phasen mit hoher Arbeitsbelastung waren Überstunden üblich und lagen manchmal deutlich über dem Durchschnitt.
Intrigante Kolleg*innen, fachlich und menschlich sehr unterschiedlich; der soziale Austausch nach Feierabend war dennoch gegeben.
Großraumbüro mit teils hohem Geräuschpegel; ergonomische Arbeitsplätze waren nur eingeschränkt vorhanden.
Das Grundgehalt war vergleichsweise niedrig, variable Anteile basierten auf fakturierbaren Stunden. Gerade in der Anfangsphase ohne eigenen Kundenstamm führte dies zu spürbarem Konkurrenzdruck.
Der Frauenanteil lag sehr niedrig, Führungsstrukturen waren stark einseitig geprägt. Gleichberechtigung und Diversität spielten im Arbeitsalltag kaum eine Rolle.
Die Arbeitsatmosphäre schwankt oft enorm. Mal läuft es richtig gut und Leistungen werden gewürdigt, mal weniger und man wird wegen jeder Kleinigkeit kleingemacht. Im Alltag herrscht aber eine angenehme Arbeitsatmosphäre untereinander mit Spaß und gegenseitiger Unterstützung. Das gemeinsame Mittagessen nimmt viel Druck raus und man spricht auch mal über was anderes als den Job.
Hinter vorgehaltener Hand ist die Meinung vom Unternehmen oft nicht allzu positiv. Viel Schimpfe, wenig Lob, ständiger Druck noch mehr Stunden und immer neue Projekte an Land zu holen, etc. Auf der anderen Seite bleiben die meisten über viele Jahre und man genießt einen guten Ruf bei Kunden. Man bekommt allerdings den Eindruck, dass die oh22systems sich größer und besser darstellt, als sie eigentlich ist.
Überstunden sind leider Regel und keine Ausnahme und die Dienstplanverteilung ist leider oft mehr als verbesserungswürdig. 12 Stunden im Büro kommen häufiger vor als einem lieb ist und gegen Arbeitszeitenregelungen (mind. 11 Stunden Ruhezeit zwischen Arbeitszeiten, max. Arbeitszeit pro Tag) wird fast systematisch verstoßen. Die 24/7 Hotline tut dann ihr übriges und ein Abschalten nach Feierabend ist kaum möglich. Normale, familienfreundliche Arbeitszeiten bekommt man nur, wenn man diese eisern einhält.
Mangels Abteilungen und aufgrund einer kleinen Anzahl von Angestellten ist ein Aufstieg wie in einem größeren Unternehmen, z.B. zum Abteilungsleiter, kaum möglich. Das höchste der Gefühle ist der Senior Technician oder Account Manager. Oberhalb davon geht es nicht weiter, sofern man nicht zur Familie der Geschäftsführer gehört und Platzreife hat. Weiter- und Fortbildungen werden aktiv gefördert und auch verlangt. Stagnation wird nicht gerne gesehen und über individuelle Stärken und Schwächen wird vertraulich gesprochen.
Schon beim Ausbildungsgehalt wurde darauf geachtet, den Azubis so wenig wie möglich zu zahlen. Man kann über Provision dazuverdienen, was später allerdings auch absolut nötig ist, um auf ein normales Bruttogehalt zu kommen. 1200 EUR Brutto Startgehalt entspricht dem, was man ungefähr bei Aldi als Azubi im 3. Lehrjahr bekommt. Ohne mindestens 110-120 Stunden Provision im Monat ist man unter dem Branchendurchschnitt, was zu Überstunden und Konkurrenz untereinander führt. Unter der Geschäftsführung scheint der Eindruck zu herrschen, dass die Angestellten nicht arbeiten würden, wenn man ihnen einfach ein normales Fixgehalt bezahlt. Urlaub bedeutet übrigens keine Provision, also weniger Gehalt und vor Monatsende herrscht oft extremer Stress, um noch irgendwie an ein paar Stunden zu kommen. Als Arbeitstier kann man allerdings auch sehr gut verdienen und ein mehr als überdurchschnittliches Gehalt erarbeiten.
Ein Umweltbewusstsein ist eigentlich kaum vorhanden. Müll wird selten getrennt, dicke Autos sind Standard, gesundes Essen wird nicht wirklich gefördert.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist gut. Bei Problemen kann man sich jederzeit Hilfe holen und auch bekommen. Aufgrund des Entlohnungsmodells sind Kollegen allerdings auch gleichzeitig Konkurrenten, was den Zusammenhalt teils schwierig macht.
Ältere Kollegen gibt es eigentlich nicht. Die Angestellten sind i.d.R. in ihren 20ern und 30ern, die älteren in ihren 40ern.
Mit den zwei Geschäftsführern kann man jederzeit persönlich sprechen, sollte es Probleme geben. Es wird viel verlangt, aber man kann sich auch sicher sein, dass sie selber mindestens das gleiche Leisten. Leider herrscht oft eine "Ich Chef, Ihr Nix" Mentalität und Gespräche sind einseitig und laut. Kritik ist aber stets fair und gerechtfertigt.
Die oh22systems gibt sich Mühe, dass es den Mitarbeitern vor Ort gut geht. Die Küche ist vorbildlich ausgestattet, die Büros sind hell und sauber, die Lage des Gebäudes ist gut. Bezüglich der Büroausstattung könnte es aber besser sein. Neue Notebooks gibt es erst, wenn bei den alten die Displays regelrecht abfallen, Tische und Stühle wirken teils wie vom Sperrmüll. Die Geschäftsführer dagegen sind deutlich besser ausgerüstet. Im Sommer wird es besonders im 2. Stock oft unerträglich heiß. Klimaanlagen gibt es, welche aber völlig unzureichend sind und aufgrund von widersinnigen Regelungen kaum funktionieren können. Angenehm lässt es sich in 2er Büros arbeiten, oben wird es im großen Büro teils leider sehr laut, wodurch man kaum einem Telefongespräch folgen kann.
Wegen der überschaubaren Anzahl an MitarbeiterInnen ist eine schnelle und offene Kommunikation stets gewährleistet. Über anstehende und offene Projekte wird gesprochen, verheimlicht wird nichts.
Frauen sind bei der oh22systems GmbH exklusiv im verwalterischen Bereich tätig, d.h. über Gleichberechtigung kann man kaum etwas sagen.
Über einen Mangel an Aufgabenvielfalt kann man sich absolut nicht beschweren. Vom 08/15 Support bis zu mehrtägigen Projekten bei Kunden im Ausland (England, Schweiz, USA, Niederlande, etc.) ist alles dabei.
Individuelle Gestaltung des Arbeitsalltags
Faire und offene Gespräche mit der Geschäftsführung
Individuelle und persönliche Entwicklung abhängig von der Eigeninitiative
Die Mitarbeiter, Vorgesetzten und auch die Entwicklungsmöglichkeit die vorhanden sind.
Manchmal ist doch sehr viel zu tun und das Privatleben kommt zu kurz, doch wenn man seinen Job mag, dann ist das nur halb so schlimm.
Die Arbeitsatmosphäre ist im allgemeinen sehr locker, wenn aber Projekte anstehen kann es doch mal ruppig und hart werden.
Durch die viele Arbeit hängt das Privatleben manchmal hinterher. Doch wenn man strukturiert arbeitet, kann man beides super in Einklang bringen.
Durch das große Aufgabenspektrum und das Know-How welches in der Firma vorhanden ist, lernt man schnell sehr viel und detailliert.
Die Mitarbeiter sind super, sie springen für einen ein, wenn mal die Arbeit zu viel wird und man kann sicher immer darauf verlassen. Manchmal muss man paar mal nachhaken, doch das ist normal, da jeder auch mit seinen eigenen Projekten beschäftigt ist.
Beide Vorgesetzten sind fair und man kann mit ihnen über alles reden. Man muss sich zwar erstmal überwinden, weil der Ton manchmal doch hart ist, aber daran gewöhnt man sich schnell. Im ersten Moment denkt man, dass die "Anschuldigungen" nicht berechtigt sind aber, wenn man später drüber nachdenkt, haben die Vorgesetzten doch bisher immer Recht gehabt und sie machen es nicht zum Nachteil des Mitarbeiters, mehr zum Vorteil. Wenn man es befolgt und nach den Vorgaben arbeitet, ist es doch meist einfacher. Eine Rüge hat immer ihren Sinn und ist Berechtigt.
Die Arbeitsbedindungen sind gut, jeder hat seinen eigenen Arbeitsplatz. Drinks, Kaffee und Snacks sind auch immer vorhanden.
Die Kommunikation ist gut, manchmal hängt sie zwar ein wenig, aber wenn man selbst hinterher ist. Kommt man schnell an die Infos die man braucht.
Das Aufgabengebiet ist der umfangreich, es geht über den 1. Level Support bis tief in die Netzwerkinfrastruktur hinein. Es ist für jeden was dabei und man kann sich ein solides breit gefächertes Wissen aufbauen.
- herausfordernde Aufgaben
- Förderung ehrgeiziger, talentierter Nachwuchskräfte
- verkehrsgünstige Lage
- attraktive Verdienstmöglichkeiten
- gute Arbeitsausstattung ( Mobiltelefon, Firmenwagen, LapTop usw.)
- Parkplatzsituation etwas knapp
Wer gerne viel Abwechslung in seinen Tätigkeiten mag und sich gerne selbst herausfordert ist hier genau richtig. Dennoch bringt die Arbeit viel Freude, weil alle mit Leidenschaft dabei sind.
Das Unternehmen genießt, vor allem in Rhein-Main Gebiet und in der Pharma- und Bankenbranche, einen sehr guten Ruf bei seinen Kunden und ist durch die Zusammensetzung des Leistungsportfolio und der hohen Serviceorientierung eine echte Ausnahme in seinem Tätigkeitsfeld. Es macht sehr viel Freude diesen Ruf gemeinsam weiter zu pflegen und weitere Kunden von uns zu überzeugen.
Das es sich bei einem Job bei der oh22systems GmbH nicht um eine 8-16Uhr Tätigkeit handelt ist Fakt. Dennoch sind die Arbeitszeiten flexibel und können mit Planung und Absprache auch den privaten Plänen bei Bedarf angepasst werden. Erholungszeiten sind gewährleistet.
Wer motiviert und engagiert ist hat alle Möglichkeiten sich im Unternehmen gemäß seiner Präferenzen zu entwickeln. Weiterbildungsmöglichkeiten (die im IT Bereich oft auch sehr kostspielig sind) sind gegeben. Die möglichen Karrierewege (Auszubildende, Techniker, Consultants, Senior Techniker /Consultant) sind klar definiert und allen Mitarbeitern bekannt.
Die Vergütung der technischen Mitarbeiter ist provisionsbasiert. So kann jeder Mitarbeiter mit seiner Leistung das eigene Einkommen steuern. Das Gehalt der administrativen Mitarbeiter ist fix und ist für die Größe des Unternehmens und die Branche attraktiv und adäquat.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist sehr stark. Das liegt sicherlich auch an den herausfordernden Tätigkeiten und der gegenseitigen Unterstützung die bei der Bewältigung hilft. Der Umgang ist kollegial und von viel Humor geprägt.
Derzeit gibt es im Unternehmen, außer im Management, keine Kollegen 45+. Allerdings werden langjährige Mitarbeiter sehr wertgeschätzt, sowohl persönlich als auch materiell (Vergütung, Firmenwagen, Einzelbüro).
Die Vorgesetzten arbeiten sehr zielorientiert und stets im Sinne des Unternehmens. Dabei verlieren sie aber auch nie die Mitarbeiter aus den Augen.
Die Räumlichkeiten sind hell und die Büros für 2 - max. 6 Personen gedacht (was den Lärmpegel sehr in Grenzen hält). Die EDV Ausstattung entspricht dem aktuellen Stand der Technik und wird stetig weiter ausgebaut und erneuert. Es stehen Snacks, Obst, kleinere Mittagsgerichte und ein WMF Vollautomat kostenlos allen Mitarbeitern zur Verfügung.
Das Unternehmen setzt viel auf Eigeninitiative und das selbständige Erarbeiten von neuem Know how, dennoch werden alle nötigen Informationen zur Erledigung der Arbeit zuverlässig und schnell kommuniziert. Aufgrund der Unternehmensgröße sind die Kommunikationswege kurz und der Kontakt zum Management sehr eng.
Die Arbeitsbelastung ist hoch, aber dennoch erzeugt sie keinen negativen Stress. Man kann seine Interessensgebiete offen kommunizieren und sich in diesem Bereich spezialisieren und weiterbilden.
Die Vorgesetzten setzen sich stark für die fachbezogene und soziale Weiterentwicklung ein. Sie finanzieren weitestgehend alle möglichen Weiterbildungsmaßnahmen. Die dortige udn gutbestückte Küche, in der man sich jederzeit bedienen kann. (Keckse, Kaffe, Cornfalkes, Joghurts, Getränke, etc.)
Innerhalb der Mitarbeiter unzureichende Weitergabe von Aufgaben, bzw. fehlende Informationen, um bestimmte Tätigkeiten auszuführen.
Ausschließliche Weitergabe durch Vorgesetzte mit ausführlichen Informationen oder Klarstellung, woher weitere Informationen herangezogen werden können.
Ein nahezu freundschaftliche und gleichzeitig professionelle Zusammenarbeit untereinander. Sehr gutes Arbeitsklima, auch in zeitkritischen Momenten. Mitunter kann es in den Großraumbüros vorkommen, dass der Lärmpegel etwas ansteigt, jedoch in einem angemessenem Rahmen. Auch ist die firmeninterne Küche gut bestückt, sodass es dort an nichts an den Grundbedürfnissen fehlen sollte.
Die Mitarbeiter selbst sind zufrieden mit der Firma und lassen die Firma in einem guten Licht dastehen, was der Firma auch auf jeden Fall gerecht wird.
Sofern keine Hochkonjunktur der Firma herrscht und Urlaub frühzeitig eingereicht wird, steht seinem persönlichem Urlaub nichts im Wege. Sollten doch persönliche Umstände ergeben, dass Urlaub dringend benötigt wird, so wird auch dieser gewährt.
Die Firma setzt alles daran, dass sich die Mitarbeiter weiterbilden. Es können vom Mitarbeiter selbst sogar Vorschläge gebracht werden, was zur Förderung beitragen könnte.
Zu meist werden dann Schulungen/Materialien verschiedenster Art auch durch die Firma komplett finanziert.
Die Zahlungen sind Leistungsbezogen und weit über dem Mindestlohn. Auch sind Überstunden, sowie Auslandsaufenthalte sehr gut vergütet.
Es wird eher auf Effizienz gelegt, als auf Umweltschutz gelegt. Doch da einiges digital von statten geht, kann beispielsweise viel Papier eingespart werden.
Ein Geben und ein Nehmen. Es wird stets untereinander geholfen. Soziales Engagement untereinander ist eine Selbstverständlichkeit.
Es zählt lediglich die erbrachte Leistung und nicht das Alter, ob jemand eingestellt und/oder gefördert wird.
Vorbildliches Verhalten. Vorgesetzte setzen sich auch für Interessen der Mitarbeiter sowie deren Weiterbildungen im Fachbereich, sozialen Kompetenzen und angenehmen Arbeitsumfeld ein.
Blendende Arbeitsbedingungen, sowie aktuelle technische Ausrüstung, ist stets gegeben und wird stetig auf den neusten Stand gebracht.
Es werden in gewissen Intervallen Meetings abgehalten, um die Mitarbeiter bezüglich dem Stand der Firma auf dem Laufendem zu halten. Stand und Informationen zu Aufgaben werden in Meetings und anschließend in der firmeninternen Software übergeben und aktualisiert.
Es obliegt jedem selbst in wie weit man in dieser Firma aufsteigen kann. Die Aufgaben steigen mit den erbrachten Leistungen des jeweiligen Mitarbeiters. Keine Vorurteile oder andere Kriterien bedingen eine andere Behandlung.
Arbeitsbereiche werden Kompetenz-bezogen gerecht und möglichst ausgleichend aufgeteilt. Bis zum gewissen Grad können Aufgaben auch weitergegeben werden.
sind sehr angenehm und auf Bedürfnisse wird in den meistens Fällen eingegangen.
Die Firma spricht für sich.
Nirgends lernt man mehr in so kurzer Zeit. Schulungen externe Zertifizierungen gehören zum Standard.
Gehalt ist überdurchschnittlich für den Markt und ist sehr leistungsorientiert.
Kollegen unternehmen auch privat miteinander etwas kommen gut miteinander klar - der Küchenton während der Arbeitszeiten ist zunächst abschreckend doch nie boshaft gemeint - erkennt man meist beim gemeinsamen Essen.
gehen auf jeden Mitarbeiter individuell ein, sind humorvoll und zuvorkommend,solange man eine gewisse Ethik beibehält.
Man wird mit interessanten Projekten betraut und gefördert. Lernt und wächst stetig mit seinen Aufgaben.
Die persönlichen als auch beruflichen Weiterentwicklungschancen.
Die interessanten Tätigkeiten im Arbeitstag.
Persönlicher und sehr netter aber auch offener Umgang.
Das Unternehmen genießt grade bei Kunden ein sehr gutes Image, welches durch Know-how sowie den Umgang mit Kunden geprägt wird.
Die Arbeitszeiten sowie tägliches Pensum lassen sich sehr oft frei einteilen. Ebenfalls ist die Urlaubsplanung nach Absprache mit den Kollegen kein Problem. Notfalleinsätze sind selten können aber vorkommen.
Förderungen sind generell möglich - wenn gewünscht.
Angenehme und hilfsbereites Arbeitsklima.
Generell sehr positive klare und vor allem nachvollziehbare Entscheidungen.
Das Arbeitsequipment ist auf dem aktuellen Stand der Technik und wird regelmäßig aktualisiert. Sehr ruhiger Arbeitsplatz am Rand von Bad Camberg. Parkplätze vorhanden.
Positives als auch negatives Feedback erhält man meist direkt, notwendige Informationen sowie Wissen kann einfach erfragt werden
Sehr pünktliche und zufriedenstellende Gehaltszahlung.
Sofern man dazu bereit ist erhält man sehr interessante und wechselnde Aufgabenbereiche zur beruflichen Entwicklung.
Selten habe ich so viel gelernt! -Sowohl technisch wie auch fürs Leben...
Geschäftsleitung lässt sich leider zu oft zu emotionalen Ausbrüchen verleiten. Gerne werden Mitarbeiter in der gemeinsamen Pause oder zu anderen Zeitpunkten von der Geschäftsleitung vor Anderen aufgezogen und an Fehler oder Versäumnisse erinnert.
Menschlich nicht nur auf die Kunden, sondern auch auf die Mitarbeiter eingehen.
Arbeitstage von 10-12 Stunden sind eher die Regel als die Ausnahme. Wertschätze erfahrt man für diese Mehrarbeit aber nicht. Bei Einhaltung der Vertraglichen 8h kann man mit Vorhaltungen und ggf. unpassenden Bemerkungen auch vor Kollegen rechnen
Bei Kunden aufgrund 24h sofort Service und guter Ergebnisse sehr beliebt und zu empfehlen!
Durch 10-12 Stunden-Tage ist an Freizeit kaum zu denken
Weiterbildungsmöglichkeiten sind gut, Karrierechancen sind in einem 6-10 Mitarbeiter Unternehmen kaum möglich
Gehalt auf fakturierungsbasis. Je mehr man arbeitet, desto mehr Geld bekommt man.
Umweltbewusstsein so weit es in der IT-Branche möglich ist ist gut ausgeprägt. Soziales Verhalten ist in Ordnung.
Aufgrund des teils schwierigen Umgangs mit den beiden Geschäftsleitern, ist der Mitarbeiterzusammenhalt sehr stark ausgeprägt.
Keine Aussage möglich, da keine älteren Kollegen beschäftigt werden "Die sind schon so festgefahren"
Man kann technisch sehr viel von den sehr gut ausgebildeten Führungskräften lernen. Leider im menschlichen Bereich sehr mangelhaftes Verhalten.
Ein Haus, was keine Klimaanlage besitzt und sich im Sommer gern auf weit über 30°C erhitzt. Dafür sind Getränke und Obst frei erhältlich.
Durch 24h Erreichbarkeit, konnte ich über "zu wenig" Kommunikation nie klagen
Teils sehr anspruchsvolle Aufgaben
Der Kollegenzusammenhalt und das gute Verhältnis zu den Vorgesetzten schafft ein angenehmes Betriebsklima. Auch die vielen gemeinsamen Veranstaltung stärken den Zusammenhalt des Teams. Die Möglichkeiten durch interne Weiterbildungsmaßnahmen oder berufsbegleitende Studiengänge schaffen den Mitarbeiter einen Mehrwert.
Das Vorgesetztenverhalten ist manchmal anstrengend, da Fehler immer im Gedächtnis bleiben und bei jeder gemeinsamen Veranstaltung genutzt werden um sich darüber lustig zu machen. Das meist flexible Arbeitsmodell bietet dem Mitarbeiter zwar die Möglichkeit einer fairen Bezahlung und auch Gehälter weit über der üblichen Branche. Doch muss man dafür auch in kauf nehmen das es immer mehr darauf ankommt wie viel man fakturiert.
Was meiner Meinung etwas fehlt ist das persönliche kümmern der Vorgesetzten um Ihre Mitarbeiter. Eine art Coachingverfahren würde hier ggf. Abhilfe schaffen.
So verdient kununu Geld.