194 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
194 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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194 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Projekte sind wirklich interessant und die fachlichen Kolleginnen und Kollegen oft hervorragend. Wer sich von der Arbeit selbst antreiben lässt, findet das auch tatsächlich vor – doch zwischen der Außendarstellung und der Realität des Arbeitsalltags bei OHB liegt ein großer Unterschied.
Was von außen kaum sichtbar wird, ist die Art und Weise, wie die Arbeit am Ende geliefert wird. Aus meiner Erfahrung waren Projekte im Verhältnis zu ihrem Umfang unterbesetzt. Diejenigen, die einspringen und die Lücke füllen, lässt man stillschweigend ausbrennen – belohnt werden sie mit mehr Verantwortung statt mit mehr Unterstützung. Wer noch am Anfang der Karriere steht oder schlicht nicht weiß, dass man sich auch wehren kann, trägt den größten Schaden davon. Besonders schwer zu akzeptieren fand ich, dass das Problem aus meiner Sicht durchaus wahrgenommen wurde, eine Lösung aber für mich nicht erkennbar Priorität hatte. Mein Eindruck war, dass die Projekte geliefert werden und die Einzelnen die Kosten tragen, nicht die Institution.
Eine hohe Fluktuation ist die absehbare Folge. Viele der stärksten Ingenieurinnen und Ingenieure wechseln in weniger zehrende Umfelder oder gehen zur Agentur – individuell eine rationale Entscheidung, für die Branche jedoch ein stiller Verlust.
Fachlich anregend, menschlich ausgebrannt – die Begeisterung der Mitarbeitenden wird vorausgesetzt, aber nicht geschützt.
Zwischen der Außendarstellung und der Realität des Arbeitsalltags bei OHB liegt ein großer Unterschied
Hängt ganz davon ab, wie ernst man die Arbeit nimmt: Wer die Sache wirklich durchziehen will, hat keine – wer innerlich abschaltet, für den passt sie bestens.
Kurzfristig möglich, langfristig zehrend. Wer hier anfängt, sollte mit klaren Erwartungen kommen: Die Erfahrung kann wertvoll sein, aber die Organisation wird einen nicht schützen. Setzen Sie Ihre eigenen Grenzen früh und bewusst.
Das hängt davon ab
Unter den Kolleginnen und Kollegen stark und tragfähig – oft das Einzige, was die Projekte am Laufen hält.
Das hängt davon ab
Mein Eindruck war, dass das Muster der Überlastung bis in die Führungsebene hinein wahrgenommen wurde. Schutz vor Ausbeutung darf man nicht erwarten.
Technisch solide ausgestattet, strukturell aber, aus meiner Erfahrung, chronisch unterbesetzt – die Lücke füllen die Einzelnen, nicht die Organisation.
Nach außen poliert, nach innen lückenhaft – Probleme werden eher verwaltet als offen angesprochen.
Auf jeden Fall.
Zusammenhalt ist sehr gut
gut
Das wir noch als familiengeführtes Unternehmen mit kurzen Entscheidungswegen agieren können.
Chance für junge engangierte Mitarbeiter. Betonung liegt auf engagiert.
Zahlreiche neue Prozesse die in Großen Projekten sinnvoll und nützlich sind, müssen auf Kleinstprojekte mit kurzer Laufzeit angewendet werden und fressen somit die gesamten Resourcen auf.
Richtet mehr die Ohren auf die Mitarbeiter. Haltet sie nicht für inkompetent, denn sie sind oft länger in der Branche als manch einer in der Führungsposition.
Besser als die interne Stimmung
Wer Potential hat und das offen zeigt bekommt die Chance schnell zu wachsen!
Man kann aber auch nur mitschwimmen.
Hinkt der Branche immernoch hinterher. Schlimm wenn es dann zum Großkonzern Thales Airbus Leonardo kommt! Dann wird einigen ein Licht aufgehen und KKR das Kapital herausziehen. Die Mitarbeiter werden das Nachsehen haben.
Alles Schein!
KI kann nicht Erfahrung ersetzen
Switched!!! Mann muss schon klotzen um gleiche Anerkennung zu erhalten wie die weiblichen Mitbewerber!
Soviel home office wie du willst und Gehalt
Einstellung der Führungskräfte. Firma hat Identität und Identifizierung verloren, zB. Vorstand reist zum Frauenabendessen der NATO für mehrere Tage während die Firma/ Abteilung jede Richtung verliert
Führungskräfte austauschen, da die vorhandenen Führungskräfte nicht qualifiziert sind, wenig arbeiten und nicht zur Arbeit kommen. Vorstand reine Ja- Sager gegenüber dem Inhaber
Kantine, Erreichbarkeit mit Bus und Bahn.
Direkter Austausch mit seinen Mitarbeitern, die wissen wo der Schuh drückt. Aber Austausch auf Augenhöhe erforderlich!
Immerhin ist das top.
Immerhin wird Homeoffice angeboten, sofern es in der Abteilung gelebt wird.
Es kommt auf das Team und einzelne Teamplayer an.
Wenn die folgenden Hierarchien schlecht sind, bringt es auch nichts, wenn der direkte Vorgesetzte noch so gut ist.
Luft- und Raumfahrt ist spannend, aber das eigene Aufgabenspektrum ist star.
Man hat Freiraum um neue Dinge zu testen.
Schnellere Weitergabe von Informationen, Bessere Kommunikation zwischen den Abteilungen
Sehr familiär, Freiraum zum Mitgestalten und immer spannend
Gleitzeit, flexibles Homeoffice Überstundenausgleich. Alles vorhanden
Es gibt sogar ein eigenes Bienenvolk und entsprechend Honig
Die Information über Neuigkeiten könnte besser sein
Sehr spannende Kunden. Es wird nie langweilig
Arbeitsklima und Kollengenzusamenhalt
Sehr Freundliche Stimmung und meine Vorgesetzen haben sich für meine anliegen mit persönlichem engagement eingesetzt
Im space sektor sehr bekannt darüber hinaus eher nicht
Werden sich auch gerne mal paar minuten genommen um sich um einen kollegen zu kümmern dem es scheint nicht so gut zu gehen.
Habe ein Pflichtpraktikum absolviert für das sie mich nicht hätten bezahlen müssen, wurde jedoch sehr fair entlohnt
Werden sich auch gerne mal paar minuten genommen um sich um einen kollegen zu kümmern dem es scheint nicht so gut zu gehen und es wird sich nach dem persönlichen ergehen mit einem über die oberflächlich notwendigen rahmen erkundigt, z.b.: als ich schnupfen hatte hat ein kollege aus eigen initivative erkätungstee angeboten, dies ist kein einzelfall sondern wiederspiegelt den zusammenhalt gut.
Immer rein professionell und freundlich
Erwartungen und deadlines wurden klar kommuniziert, jedoch wahren vereinzelt kritische kollegen überlastet und daher schlecht erreichbar
Die Kombination aus einem spannenden Themenfeld und hochmotivierten und akademisch stark aufgestellten Mitarbeitern ist ein optimaler Nährboden für das Heranwachsen top ausgebildeter Ingenieure. Leider weiß das Unternehmen nicht, was sie mit diesen Mitarbeitern machen soll, sobald sie anfangen über den Tellerrand zu gucken.
Hier müssen vernünftige Anreize geschaffen werden, die den beruflichen Werdegang interessant machen und sich auch finanziell lohnen. Nur so kann man seine Mitarbeiter auch langfristig binden.
Viele kluge Köpfe, die ihren Job lieben und intrinsisch motiviert sind. Aus der Perspektive des leidenschaftlichen Raumfahrtingenieurs oder Berufsanfängers ein tolles Umfeld.
Hat etwas gelitten in den letzten Jahren, ist aber immer noch ansprechend.
Man entscheidet selbst, ob man einfach nur seinen Vertrag erfüllt oder sich darüber hinaus engagiert, weiterbildet, Veröffentlichungen schreibt, Konferenzen besucht etc.
Honoriert wird die „Extra-Meile“ nicht, trotzdem machen es viele Mitarbeiter, besonders anfänglich, aus eigener Motivation. Da leidet dann die Work-Life-Balance.
Als Fachkraft in einer der Entwicklungsabteilungen ist es sehr schwierig, da man sich mit guter Arbeit eher selbst in seiner Position zementiert. Man bekommt die Möglichkeit zur fachlicher Weiterentwicklung, aber typische Karriereschritte bzw. Möglichkeiten zur Veränderung nach einer gewissen Zeit sind einfach nicht vorgesehenen. Teilweise wird aktiv dagegen gearbeitet, wenn man etwas Neues probieren möchte.
Unterschiedlich. Es gibt sehr gute Führungskräfte die ihre Aufgabe korrekt wahrnehmen und sich unermüdlich für ihr Team einsetzen und dessen Weiterentwicklung fördern. Andere verstehen ihre Rolle nicht mal im Ansatz. Wie es hier teilweise zur Stellenbesetzung kam ist sehr fraglich.
Eher veraltete Infrastruktur.
Die IT hängt, es gibt wenig klimatisierte Räume, die Ausstattung ist Mittelmaß.
Grundsätzlich kein High-Tech-Flair.
Guter fachlicher Austausch in den Abteilungen. Leider viel zu wenig strategische und unternehmerische Mitnahme der Belegschaft. Phasenweise wusste man nicht wohin die Reise geht.
Solange man sich in den Anfängen seiner beruflichen Karriere befindet, ist die Gehaltsstruktur in Ordnung und marktüblich (3*). Sobald man jedoch seine erste Seniorität erreicht, bricht das Gehaltsgefüge komplett zusammen (1*). Viele Mitarbeiter haben nach einigen Jahren umfangreiche Fachkompetenzen aufgebaut, was sich nicht ansatzweise in einer adäquaten Gehaltsanpassung widerspiegelt.
Bei keinem anderen Arbeitgeber war ich derart mit meiner Arbeit verbunden.
So verdient kununu Geld.