61 von 196 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusätzlich zu den oberen Punkten, muss ich auf jeden Fall das Betriebsrestaurant bzw. die SpaceLounge hervorheben. Jeden Tag sehr gutes Essensangebot mit sehr freundlichen Mitarbeitern.
Wertschätzung der Arbeit durch den Vorgesetzten und die Kollegen
- Gleitzeit wird angeboten
- Nahezu keine Einschränkung bei der Urlaubsplanung. Urlaub kann in der Regel auch sehr kurzfristig genommen werden
Ist sehr abhängig vom Team. Ich bin mit meinem Team aber auf jeden Fall mehr als zufrieden.
- Wertschätzung seitens des Vorgesetzten
- Besondere Leistungen werden gesehen und anerkannt
- ist auf einer Ebene mit den Mitarbeitenden
- Bietet Chance zur beruflichen Weiterentwicklung und Unterstützt aber auch die persönliche Weiterentwicklung
Laptop für die Arbeit im Home Office wird bereitgestellt. Die Atmosphäre im Büro ist stets sehr angenehm.
Grundsätzlich okay, allerdings herrscht hier noch Verbesserungsbedarf.
In der Regel gibt es jeden Tag neue, interessante Aufgaben.
Die Benefits sind richtig gut! Wellpass, Jobrad, Kantine + Zuschuss, um nur die zu nennen, die mir am wichtigsten waren.
Die Wertschätzung der Mitarbeiter durch die Führung ist ausbaufähig... auf welche Weise auch immer. Aber Geld Spiel immer auch eine Rolle.
Man ist füreinander da und hat Freude daran, zur Arbeit zu kommen.
Könnte vermutlich kaum besser sein.
Gleitzeit und Home Office ermöglichen einem selbst eine gute Balance zu finden.
Es gibt viele (online) Schulungen, man muss die bloß kennen und nutzen.
Beim Gehalt meckert man auf hohen Niveau. Es ist sehr gut, aber dennoch weit hinter der Fläche. Das treibt so manchmal weg von OHB.
Man versucht, spart aber nicht immer an der richtigen Stelle, z.B. an einer Klimaanlage.
Regelmäßige private Team Events sorgen für einen guten Zusammenhalt.
Ältere Kollegen mit ihrer Erfahrung sind wichtige Pfeiler des Teams.
Vorgesetzt haben immer ein offenes Ohr und sind absolut vertrauenswürdig! Belegt durch eigene Erfahrung :)
Je nachdem, in welchem Bauteil und Raum man sitzt, kann es im Sommer sehr heiß werden. In offenen Büros ist es manchmal sehr unruhig.
Im Team ist die Kommunikation super, aber in der Linie nicht wirklich.
Persönlich gehen alle respektvoll und freundschaftlich mit einander um. Im Gehalt zeigt sich teilweise dann leider doch ein kleiner Unterschied.
Die Projekte sind sehr vielseitig und spannend. Man kann immer mehr dazu lernen, wenn man will.
Die abweisende und teils herablassend wirkende Haltung der Geschäftsführung. Wertschätzung geht anders.
Ich kann mich der Beschreibung "Trotz spannender Projekte ein Arbeitgeber, den ich nicht empfehlen kann." eines Kollegen nur voll und ganz anschließen. Es liest sich sehr traurig, aber so erleben wir es leider.
Ich habe OHB einigen Freunden in der Vergangenheit sehr empfohlen, möchte dies aber nicht mehr tun. Dafür geht der Trend zu lange zu sehr in die falsche Richtung. Das ist schade, sehr schade... Wir haben hier wirklich tolle Leute, wäre schön, wenn die Geschäftsführung das auch sehen würde und einen Weg fände es uns zu zeigen.
Stress, Druck und keine Wertschätzung...
Ich möchte viele meiner Kollegen nicht missen, aber dies scheint sehr abteilungsabhängig zu sein.
Auf den unteren Ebene gibt es hervorragende Vorgesetzte, weiter oben erscheint es aus meiner Sicht doch deutlich dünner zu werden. Hier habe ich manchmal den Eindruck, daß sich einiges angesammelt hat, das an anderer Stelle schon nicht zielführend war. Auch ich möchte hier aber meinen direkten Vorgesetzten als außerordentlich positives Beispiel hervorheben.
Es lohnt sich Zeitungsinterviews des obersten Managements zu verfolgen. Dort kommen hin und wieder interessante Ansichten über die eigenen Mitarbeiter zum Vorschein.
Die Argumentation der Geschäftsführung muss man sich selber einmal anhören, sonst würde man es teilweise nicht glauben wollen.
Auch sind einige langjährige Kollegen dadurch vergrault worden, daß Neueinstellungen bei weniger Berufserfahrung, weniger Verantwortung und weniger passendem Profil deutlich mehr Gehalt bekommen als Bestandsmitarbeiter. Anpassungen waren hier scheinbar nicht möglich.
Seine Regelung bezüglich Home Office und den großzügigen Kantinenzuschuss von 11€ pro Tag. Darüber hinaus zeigt sich OHB großzügig bei Tagespauschalen auf Testkampagnen, wobei dies daran liegen dürfte, dass sonst keiner an den Kampagnen teilnehmen würde.
Die Haltung der Geschäftsführung den Mitarbeitern gegenüber. Eine Wertschätzung in jeglicher Hinsicht ist nicht zu vernehmen. Vorwurf statt Kommunikation ist die Basis des täglichen miteinander.
Bessere und konfliktfreie Kommunikation mit der Belegschaft und dem Betriebsrat, sowie ernsthaftes Interesse OHB als Arbeitgeber bezüglich Arbeitszeit und Gehalt zu entwickeln und "Up to Champ" auch in diesem Bereich zu werden. Branchenstandards erreichen. Weniger Vorwurfsmentalität an den Tag legen und ein "WIR-Gefühl" etablieren. Das ehrliche Eingestehen warum Mitarbeiter in dieser Größenordnung den Betrieb verlassen. Hier werden Gründe konstruiert um sich selbst zu belügen. Echter Wille zu Veränderungen und offenen Kommunikation auf Augenhöhe wäre der Weg nach vorne.
Hier muss ganz klar wischen Fachabteilungen, Projekten, sowie dem Gesamtbetrieb unterschieden werden. In meiner Fachabteilung ist der Zusammenhalt sehr gut, wir helfen uns gegenseitig und das Miteinander ist tadellos. In einzelnen Projekten, kann dies allerdings komplett anders sein. Durch oftmals hohen Zeitdruck, Missmanagement und hohe Mitarbeiterfluktuation kann es sehr belastend sein in den Projekten zu arbeiten. Die Arbeitsatmosphäre im Hinblick auf ganz OHB ist ein wahrer Albtraum. Man hat immer den Eindruck es geht "Management vs. Mitarbeiter". Der Mitarbeiter wird vom höheren Management nicht wertgeschätzt, es entsteht immer der Eindruck, wir sollten Dankbar sein hier arbeiten zu dürfen. Dem Mitarbeitern wird förmlich unterstellt faul und unproduktiv zu sein und dafür noch zu viel Geld zu verdienen. Der Umgang der Geschäftsleitung mit dem Betriebsrat und den Mitarbeitern ist grauenhaft. Eine Betriebsversammlung gleicht einem einzigen Vorwurf der Belegschaft gegenüber. Kritische Fragen an den Vorstand werden oft mit Arroganz und Vorwürfen beantwortet. Eine Besserung ist hier nicht in Sicht. Die Bereitschaft das Verhältnis zu ändern, kann ich nicht erkennen.
Nach außen pflegt OHB ein tolles Image und kann dieses auch vermitteln, aber intern weiß eigentlich jeder um die riesen Missstände bei OHB bescheid. Dies ist sehr schade. Die Geschäftsleitung hat keinerlei Willen hier irgendetwas zu ändern. Profit auf dem Rücken der Belegschaft für den Hauptanteilseigner zu generieren lautet das Motto, zumindest ist dies die Wahrnehmung vieler. OHB hat sich ein großes und ambitioniertes Ziel gesetzt "Up to Champ" hierbei soll OHB wachsen, produktiver und profitabler werden, mehr und größere Projekte gewinnen. Dafür wird alles getan und von den Mitarbeitern verlangt, allerdings sind die Mitarbeiter selbst nicht mitgenommen auf dem Weg "Up to Champ" in Sachen faire Bezahlung und Arbeitszeit. Hier möchte OHB aufgestellt bleiben wie man ist. Leider können sie dies tun, solange immer neue Absolventen sich finden. All die Gründe führen bei OHB zu einer Mitarbeiterfluktuation die immens hoch ist und dadurch das tägliche Arbeitsleben stark beeinflussen, da andauern neue Kollegen eingelernt werden und bei der nächst besten Gelegenheit das Weite suchen. Schade dass OHB sich so präsentiert, er könnte einer der besten Arbeitgeber in dieser Branche sein.
Grundsätzlich würde ich die Work-Life-Balance als in Ordnung bezeichnen.
Die Tatsache allerdings, dass es 40h Verträge sind und es auch oft zu Überstunden kommt relativiert dies wieder. Mitarbeiter mit mehr als 200 Überstunden gibt es durchaus öfter.
Branchenüblich sind allerdings 35h-Wochen im IG-Metall Tarifvertrag, mit diesen Stellen muss sich OHB vergleichen, bezogen darauf ist die Work-Life-Balance schlecht aufgrund der wöchentlichen Mehrstunden. Bemühungen sich diesen Branchenüblichen Bedingungen anzunähern sind schlichtweg nicht vorhanden. Dies wird auch vehement verteidigt. Eine Verbesserung der Arbeitszeiten ist mitnichten abzusehen.
Es werden unzählige interne Kurse auf "Cornerstone" angeboten, diese sind aber meist einfache PP-Präsentationen und wenig zielführen. Externe und kostenpflichtige Fortbildungen sind entweder nur schwer verfügbar oder mit langen Warte- und Genehmigungszeiten behaftet. Eine Weiterbildung ist daher nur schwer möglich. Durch die hohe Arbeitsbelastung im Alltag ist es auch so gut wie unmöglich in eine Abteilung für einige Zeit hinein zu schnuppern, um sich Abseits seines eigenen Themengebietes weiterzubilden. Karriere ist bei OHB eigentlich ein Fremdwort, Fachabteilungen kennen in der Regel nur ein Level, Karriere heißt die Abteilung zu wechseln, da ein interner technischer Aufstieg eigentlich nicht möglich ist und auch zu keinem Gehaltsprung führt. Der Wechsel ist allerdings auch nicht so einfach, anstatt interne Mitarbeiter weiter zu Qualifizieren, werden lieber neue Leute eingestellt. Sehr bedauerlich ist, dass einem nicht aufgezeigt wird, wie eine mögliche Karriere bei OHB aussehen könnte. Es ist einfach unklar welche Wege man einschlagen kann/muss um vorwärts zu kommen. Auf Nachfrage bei HR heißt es nur, Kurse sind verfügbar, aber eine Zielstelle wird nicht in Aussicht gestellt.
Dies ist wohl der Hauptkritikpunkt bei OHB. Die Gehälter sind unterirdisch und im Branchenvergleich ein absoluter Witz. An öffentlichen Forschungseinrichtungen mit TVÖD wird besser bezahlt, bei geringerer Arbeitszeit. Neben sehr schlechten Grundgehältern, wird versucht Einmalzahlungen als Gehaltserhöhung zu verkaufen. Bei den jährlichen Gehaltsverhandlungen wird versucht zu drücken wo es geht. Es wird immer behauptet der Abstand zu IG-Metall Tariflöhnen würden schrumpfen, was allerdings nicht wahr ist (4% Gehaltserhöhung von einem geringen Lohn ist weniger als 3% bei einem IG-Metall Lohn), somit wächst die reale Differenz immer weiter an. Ich selbst zähle in unserer Fachabteilung zu den "Besserverdienern", dennoch ist man ca. 40% unter einem IG-Metall Tarifvertrag Lohn. Die Gehaltspolitik ist ein ständiges Thema bei den Mitarbeitern, aber die Geschäftsleitung ist hier nicht bereit aus freien Stücken etwas zu Ändern. Diese Thema sorgt für enormen Unmut im Betrieb und zu einer sehr hohen Mitarbeiterfluktuation. Die Gehälter sind in keinerlei Art und Weise Branchenüblich bei OHB. Im Anschluss an desaströse Gehaltsrunden soll man noch dankbar sein für jeden Cent.
Eine Mülltrennung auf den einzelnen Etagen ist nicht möglich, das Büro selbst hat keine Mülleimer, es gibt lediglich einen Mülleimer in Flur pro Bereich, daher wird alles an Müll darin entsorgt. Möchte man Müll trennen, muss man dies selbst tun und Papier etc. gesondert in den Hof tragen. Mülltrennstationen in der Kaffeeküche würden hier helfen.
Soziales Engagement nehme ich seitens OHB nicht wahr, es gibt zwar immer wieder Aktionen, die sind aber darauf ausgerichtet, dass der Mitarbeiter in seiner Freizeit daran teilnimmt.
Der kollegiale Zusammenhalt in den Fachabteilungen ist meist ausgezeichnet, Fachabteilungsübergreifend ist dies nicht immer der Fall. Dies ist aber natürlich immer von den einzelnen Personen abhängig und kann komplett unterschiedlich sein. Eine Bewertung ist daher schwierig.
Ich würde behaupten, dass ältere Kollegen normal behandelt werden.
Hier möchte ich klar sagen, das Verhalten meines direkten Vorgesetzten ist tadellos. Ich muss sogar sagen, dass ich noch nie einen besseren Vorgesetzten hatte. Allerdings kann ich dies nicht generell bei OHB behaupten. Auch hier sind es persönliche Eindrücke die nicht auf jeden zutreffen. Eine Bewertung daher ist sehr schwierig.
Grundsätzlich ist das Hauptgebäude in Oberpfaffenhofen als Arbeitsort gut. Die Kantine ist schön, hell und sauber. Die persönliche Ausstattung könnte allerdings besser sein. An rechenstarken PCs und ausreichend Monitoren wird allerdings gespart. Je nach Aufgabenberiech können drei Monitore sehr hilfreich sein, auch eine entsprechende Größe der Monitore. Hier gilt zwei 27' Zoll monitore und fertig. Die Arbeit könnte hier erleichtert werden mit geringem Aufwand.
Die Kommunikation der Geschäftsleitung den Mitarbeitern und dem Betriebsrat gegenüber ist nicht in Ordnung. Es fehlt an Wertschätzung und die Bereitschaft dies zu Ändern. Es entsteht bei OHB kein "WIR-Gefühl". Entscheidungen werden sehr spät und oft überraschend mitgeteilt, Nachfragen weshalb einige Entscheidungen so getroffen wurden, werden ignoriert oder bestenfalls kurz angesprochen aber nicht tatsächlich erläutert. Meist enden die Erläuterungen mit einem Vorwurf an die Belegschaft. Es ist auch vermehrt zu sehen, dass Fragen schlicht nicht beantwortet werden wollen, im Nachgang werden dann Stellungnahmen versendet, die aber außer Floskeln nicht beinhalten. So werden dann die Fragen, Nöte und Ängste der Mitarbeiter vom Tisch gewischt.
Mir selbst sind keine Fälle bekannt, die mich bezüglich der Gleichberechtigung bei OHB zweifeln lassen.
Die Projekte bei OHB und vor allem die Instrumente die in Oberpfaffenhofen entwickelt werden sind sehr interessant. Es werden immer wieder spannende Missionen gewonnen, sodass die Motivation für die Projekte sehr groß ist.
Interessante Aufgaben und Projekte
Karrieremöglichkeiten sind eingeschränkt.
Bessere Wertschätzung fur gute Arbeit und bessere Karriereschanzen
Gute Atmosphäre ohne zu großen Projektdruck
Gut
In einigen Bereiche schwirige Karrieremöglichkeiten
Gutes Gehalt allgemeine aber gute Leistung wird nicht zusätzlich belohnt.
Sehr gute Zusammenarbeit.
Könnte besser sein
Kommunikation im Team ist gut aber von management Ebene Richtung Team nicht so gut.
Tolle Aufgaben mit Lernpotenzial
Die Atmosphäre ist gut. Sie hätte noch besser sein können, würden die Leute nicht dauernd über die Firma schimpfen.
Das größte Problem von OHB sind die niedrigen Gehälter und auch wenige Aufstiegschancen.
Dass sie Firma mitarbeiter entlassen möchte haben wir zuerst von der Presse und erst dann vom Management erfahren.
Könnte besser sein. Viele unkommentierte Informationen werden verteilt und man muss alles durchsehen um festzustellen das es für einen selber nicht relevant ist. Das frist Zeit.
Spannende Aufgaben, hohes Maß an Gestaltungsfreiraum, beste Kollegen, gute Lebensqualität in Bremen
Fehlende Gehaltstransparenz, mangelnde Klarheit über Strategie und Ziele, schlechte Kommunikation der Unternehmensführung
Dringend wird kurzfristig Gehaltstransparenz in der Form des lange versprochenen Gehaltseingliederungsschemas benötigt. Mittelfristig sollte der AG eine Strategie entwickeln, wie man sich dem Gehaltsniveau der Konkurrenz annähern kann. Oberstes Ziel sollte sein, erfahrene und leistungsstarke Mitarbeiter zu halten. Das geht nur, wenn die Firma konkurrenzfähig entlohnt. Außerdem muss dringend die Kommunikation durch die Führung verbessert werden. Es muss klar über Strategie informiert werden. Unternehmensziele sollten auf Abteilungen und individuelle Mitarbeiter heruntergebrochen werden und dann mit Jahresboni verknüpft werden.
Die internationale und motivierte Belegschaft sorgt für eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Es gibt relativ flache Hierarchien und viele Möglichkeiten zur Mitgestaltung. Einen Stern Abzug wegen häufiger Stresssituationen.
Die Firma hat ein hohes Ansehen.
Positiv ist eine sehr flexible Home Office Regelung und Teilzeitmöglichkeiten. Jedoch kommt es durch den hohen Druck in den Projekten oft zu Überstunden und Wochenendarbeit.
Es gibt viele gute Weiterbildungsangebote. Allerdings ist eine Sorge, dass diese im Rahmen der Transformation eingeschränkt werden könnten.
Das Gehalt liegt bekanntermaßen weit hinter dem Metalltarif - und das bei 40 statt 35 Wochenstunden.
Die tägliche Essenspauschale ist jedoch super.
Angeblich ist das Thema wichtig, jedoch ist das nicht zu bemerken. Freiflächen werden versiegelt, es gibt keine Solaranlage trotz riesiger Dachflächen, im Winter stehen die Fenster auf Kippe und es gibt keine Incentives für ÖPNV wie bspw. ein kostenloses D-Ticket.
Man geht zusammen durch dick und dünn.
Ältere Kollegen werden meist für ihre Erfahrung sehr geschätzt.
Mein direkter Vorgesetzter ist einwandfrei.
Zu bemängeln ist die teilweise veraltete IT, überbelegte Büros und fehlende Meetingräume. Toll ist das neue Mitarbeiterrestaurant.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilungen ist meist gut. Die Kommunikation durch die Unternehmensführung ist unterirdisch. Wichtige Neuigkeiten erfährt man eher durch die Presse als durch die Führung.
Im täglichen Alltag ist mir keine Benachteiligung aufgefallen. Statistisch gibt es allerdings einen bereinigten Paygap. Die Unternehmensführung hat bisher noch keinen Plan vorgelegt, diesen zu beheben.
Raumfahrt!
Im Team sehr gut. Allgemein herrscht in der Firma aber eine etwas negative Grundstimmung und mistrauen gegenüber dem Management
Viele Projekte und definitiv viel zu tun, aber auch keine unterdurchschnittliche Work Life Balance
Bundesweit betrachtet sicherlich in Ordnung. Für den großraum München wäre aber Luft nach oben. Kann definitiv nicht mit Unternehmen mit Tarifvertrag mithalten.
In meiner Gruppe hervorragend
Kann ich nicht viel zu sagen
Direkte Vorgesetzte und Projektleiter sind sehr kollegial.
Über die IT sag ich jetzt lieber nichts...
Auf Management Ebene stark verbesserungswürdig.
Interesante Projekte, insbesondere viele ESA projekte.
Der Glanz der alten Tage hat noch recht lang die Hoffnung gegeben das es bald besser wird, aber dies ist leider nicht mehr. Stellen werden nicht nachbesetzt. Unsicherheit in der Belegschaft wächst und es fehlt die transparente Kommunikation.
Überall müssen Kosten gespart werden, aber im Gegenzug wird das Management weiter aufgebläht. Eine Strategie ist leider schon lange nicht mehr sichtbar.
Ständiger Leistungsdruck und Überstunden sind leider keine Seltenheit. Um die Motivation zu steigern wird angeklagt, dass man nicht so agil wie in amerikanischen Start-Ups sei. Wertschätzung leider in vielen Bereichen Fehlanzeige.
Früher war das Image tatsächlich besser.
Homeoffice ist weiterhin nicht gerne gesehen und wird einem negativ ausgelegt wenn man es nutzt.
Ständige Erreichbarkeit wird von manchen Führungskräften vorausgesetzt. Überstunden häufen sich in den Teams.
Viel wird versprochen, umgesetzt aber recht wenig.
Benefits sind eher Standard. Seit ein paar Monaten gibt’s eine großzügige Bezuschussung der Kantine.
Je nach Team ist hier die Stimmung sehr gut bis sehr schlecht. Glückssache.
Gute Führungskräfte sind eher selten.
Büro Ausstattung ist alt und auf minimalstem Standard. Höhenverstellbare Schreibtische nur mit ärztlichem Attest.
IT-Ausstattung wurde in den letzten Jahren besser, aber hier ist noch ganz viel Platz nach oben.
Seit Jahren wird über die Kommunikation sich beschwert, ändern tut sich nichts. Interne Kommunikation ist allerdings besser geworden.
Verbesserungswürdig.
Raumfahrt ist cool, aber reicht das aus?
So verdient kununu Geld.