82 von 196 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kantine, den Zuschuss, Freizeitangebote mit den Kollegen ( Fußball, Volleyball, Bowlen)
Kommunikation, Gehalt.
Bessere Kommunikation von Vorstand und Bereichsleitungen an die mitarbeitenden. Sich Mehr an den Prozessen halten ohne das jeder machen kann was er will.
Den Mitarbeitenden zuhören was sie ändern würden und sie bei Umsetzungen mitzunehmen anstatt diese stehen lassen bis sie OHB verlassen.
Gleitzeit, Homeoffice für mich persönlich gut. Manche Kollegen haben leider wenig davon.
Würde mir mehr Weiterbildungen wünschen um weiter heranzukommen. Seit einigen Jahren bei OHB ohne wirklich zu wachsen.
Finde ich gering.
Den zusammenhalt finde ich gut. Aber es gibt auch schlechte Seiten, wie hetze, mobbing oder anderes.
Ist zum Teil als Neuling schwer da die sich behaupten wollen und sich von neuem und frischem abwenden wollen.
Mein Vorgesetzter ist toll. Steht hinter einem auch bei falschen Entscheidungen um daraus zu lernen. Menschlich und hilfsbereit. Immer ein offenes Ohr.
Die Büros sind zum Teil zu warm im Sommer. Teilweise zu kleine Büros mit bis zu 4 Kollegen
Ich finde die Kommunikation untereinander schlecht. Man erfährt über SAP Änderungen der Mitarbeitenden oder Führungskräften.
Es gibt interessante Aufgaben.
Essenszuschuss in Kantine von 11€ pro Tag.
Kaum Kommunikation von Oben über aktuelle Projektzustände.
Mitarbeiter wertschätzen. Home Office nur 2 Tage pro Woche. Im Jahr 2024...
Die Arbeitsatmosphäre in meinem Team ist super und sehr entspannt. Jeder kommt mit jedem klar und generell unter den Mitarbeitern scheint die Atmosphäre sehr gut zu sein. Die Führungsebene trifft öfters Entscheidungen und Aussagen, die zu einer genervten Atmosphäre führt.
Grundsätzlich kann Urlaub, nach Absprache im Team, überall genommen werden. Es kann selten vorkommen, dass Bereitschaft aufgrund von Projektabschlüssen vorkommen, bei der Überstunden aufkommen können. Diese sind aber immer freiwillig. Leider kommt es trotzdem vor, dass einige Mitarbeiter viele Überstunden aufbauen und zu sehr ausgelastet sind.
Gehalt liegt leicht über dem Schnitt. Mitarbeiter müssen allerdings jedes Jahr für Erhöhungen kämpfen.
Im Team ist der kollegiale Zusammenhalt wirklich super. Neue Mitarbeiter werden sofort gut aufgenommen und ins Team integriert. Dabei spielt auch der Teamleiter eine große Rolle, der bei uns einen super Job macht!
Die Pflastersteine auf dem Parkplatz sind gesprächiger als die Führungsebene. Grundsätzlich werden Projekterfolge oder Misserfolge über bekannte Nachrichtenquellen erfahren. Erst viel später werden Nachrichten offiziell von "oben" bestätigt.
Jede Menge Raumfahrtprojekte. Wer sowas liebt, wird hier definitiv gerne dran arbeiten.
Ich bin dankbar für die Chance, in meinem Unternehmen viele professionelle und liebevolle Menschen kennengelernt zu haben. Leider war ich in einem Team gelandet, in dem diese Werte nicht vollständig umgesetzt wurden. Dennoch bin ich dankbar für die Erfahrungen, die ich gemacht habe.
Passiver Betriebsrat.
Möglicherweise könnten Probearbeitstage angeboten werden. Dadurch könnten potenzielle Mitarbeiter bereits im Vorfeld ein besseres Verständnis für die Arbeitsumgebung und die Unternehmenskultur gewinnen. Für den Rest des Unternehmens habe ich keine Verbesserungsvorschläge anzubieten. Ich empfand das Unternehmen als ausgezeichneten Arbeitgeber mit einer positiven Atmosphäre. Hier 5 Sterne. Schade, dass ich wohl in der falschen Abteilung (Wessling) gelandet bin.
Zwischen Unwissenheit und Übermotivation: Ein belastendes Umfeld geprägt von Kritik und mangelnder Unterstützung, jedoch mit Ausnahme einer freundlichen Kollegin."
Work-Life-Balance: Ein wahrer Comedy-Streifen! Einige nehmen sich unkoordiniert Homeoffice-Tage – außer ich, der treue Hüter der Betriebsregeln.
"Feindseliges Umfeld: Fehlender Zusammenhalt und stattdessen ein ständiger Wettbewerb, um die Richtigkeit meiner Prozesse und Wege zu widerlegen. Ausgenommen war eine junge Kollegin, die sich anders verhielt."
In der Firma herrschte insgesamt eine positive Atmosphäre. Unabhängig von Alter oder Nationalität waren alle Kollegen stets freundlich, offen und hilfsbereit. Diese Harmonie und Zusammenarbeit war wirklich bemerkenswert und selten anzutreffen."
Obwohl meine Vorgesetzte im Bereich der Personalabrechnung begrenztes Fachwissen hatte, verdient sie Anerkennung für ihre liebenswürdige und professionelle Art. Trotz der Herausforderungen konnte ich sie mit 5 von 5 Sternen bewerten.
Aufgrund der Überlastung empfand ich die Arbeitsbedingungen als sehr belastend. Ich musste häufig an Wochenenden und Feiertagen arbeiten (war meine eigene Entscheidung meine Vorgesetze wusste davon nichts), um etwas Luft zu bekommen und meine eigentlichen Aufgaben zeitgerecht erledigen zu können. Diese Arbeitsweise war für mich äußerst herausfordernd."
Vielleicht brauchte die eine oder andere Kollegin einen 'Kommunikations-Decoder' oder ein paar Extrastunden in 'Firmensprache für Anfänger'!" (Und nein, ich habe von einigen Angestellten betätigt bekommen das ich es mir nicht einbilde)
Gleichberechtigung: Trotz des unfairen Verhaltens des Teams fühle ich mich teilweise selbst verantwortlich, da ich nicht aktiv auf die Situation reagiert habe. Aufgrund meiner natürlichen Zurückhaltung habe ich es versäumt, mich zu äußern oder gegen das ungerechte Verhalten vorzugehen."
Viele eigene Projektideen, jedoch keine Möglichkeit zur Umsetzung: Trotz zahlreicher Ideen für Projekte konnte ich diese aufgrund der zusätzlichen Aufgaben, die mir von meinen Kollegen übertragen wurden, nicht realisieren. Diese Aufgaben wurden als Übungen bezeichnet, während ich in Wirklichkeit ihre Verantwortlichkeiten übernahm."
Offene GF. Innovative Produkte. Gute Sozialleistungen.
Nicht wirklich was zu finden.
Erhaltet das hohe Niveau.
Absolut positiv freundlich und wertschätzend
Weltraumprodukte: Satelliten, Kontrollstationen - tolle Produkte
Wenn man gerne arbeitet, wird man nicht behindert
Jeder, der will, wird gefördert
Ist auf einem guten Niveau
Sehr gute Zusammenarbeit und sehr guter Austausch
Sehr respektvoll
Erstaunlich offene und kooperative Führung
Die Gf hat alles getan, um eine Top Arbeitsumgebung für eine Top Ausbildung zuschaffen.
Meist lebhaft, manchmal zäh
Denken und Erfinden kennt keine Geschlechter
Satelliten und Ausbildung passt
Es herrscht nach wie vor ein positiver Geist in einer bunten, international vielfältigen Mischung Mitarbeitender. Alle, bis auf das Top-Management, duzen sich.
Jetzt, nach Corona, finden immer mehr Begenungen in Präsenz statt, was durch die Eröffnung des eigenen Betriebsrestaurants in Bremen einen starken positiven Impuls erhalten hat.
Für den kollegialen Zusammenhalt ist das sehr förderlich.
Mir scheint es eine zu starke Abhängigkeit von Entscheidungen des Top-Managements zu geben. Diese starke Hierarchie ist bei einer Mitarbeiterzahl von 1.200 an einem Standort nicht mehr zeitgemäß.
Die Führungskultur könnte meiner Meinung nach verbessert werden.
Meiner Ansicht nach sollte die Führungsstruktur grundlegend überarbeitet werden. An den schlecht agierenden Führungskräften wird festgehalten, die darunter Leidenden finden kein Gehör und verlassen teilweise die Firma oder machen Dienst nach Vorschrift. Dabei verpufft zuviel wertvolles Potential.
Bei manchen Mitarbeitern mit Führungsverantwortung frage ich mich:
Was qualifiziert genau diese Person?
In vielen Projekte und Fachabteilungen wird kollegial und partnerschaftlich zusammengearbeitet. In einigen besteht jedoch erheblicher Verbesserungsbedarf.
Das Image des Unternehmens in der Öffentlichkeit ist deutlich besser als es von einigen Kollegen und mir eingeschätz wird.
Das liegt bestimmt am Themengebiet Raumfahrt.
Es kommt anscheinend darauf an, in welchem Bereich man arbeitet. Wo ein hoher Projektdruck herrscht wird offenbar mehr vom Unternehmen gefordert als die Mitarbeiter zurückerhalten.
In den meisten Fällen werden statt der üblichen 8 Stunden Tage eher 10 Stunden als normale tägliche Arbeitszeit verstanden.
Das ist eines der Haupfelder, auf dem für mich der größte Verbesserungsbedarf besteht. Es wird zwar das Angebot an internen online-Schulungen stetig ausgebaut, jedoch fehlt es an Präsenzschulungen, bzw. an der Bereitschaft, diese zu genehmigen. Es ist oft ein Kampf, um an derartigen Fortbildungsmaßnahmen teilnehmen zu dürfen.
Das ist bei unserem Hauptwettbewerber in der Branche ganz anders: Dort wird man vom Arbeitgeber initiiert auf Schulungen geschickt.
Die Karriereentwicklung scheint sehr stark vom Nasenfaktor der Vorgesetzten bzw. vom Vorstand abhängig zu sein.
Das Gehalt kommt immer pünktlich.
Es wird leider nicht nach Tarif bezahlt.
Scheinbar wird es dank des momentanen Arbeitnehmermarktes besser, weshalb Neueinsteiger höhere Gehaltsforderungen durchsetzen können. Sie verdienen offenbar mehr als Kollegen, die schon länger im Unternehmen sind.
Die Altersvorsorge wird im gesetzlichen Rahmen unterstützt.
Für mich intransparente Regelung, wer ein Diensthandy oder einen Firmenwagen erhält.
Alte Bürogebäude, die den heutigen energetischen Standards nicht entsprechen. Im Sommer zu warm - im Winter zu kalt.
Es gibt trotz großer Dachflächen keine Photovoltaikanlagen zur Stromerzeugung.
Die Unterstützung von Sozialprojekten ist für mich nicht erkennbar.
In vielen Arbeitsbereichen arbeiten die Kollegen sehr gut und unbürokratisch zusammen, wenn die Führungsstruktur sie lässt.
Da herrscht noch der alte OHB-Spirit.
Leider scheinen die Hürden durch hohe Arbeitslast in einigen Projekten und starre Organisationsstrukturen höher zu werden, was den Zusammenhalt beeinträchtigt.
Das Top-Management bevorzugt und protegiert scheinbar aufgrund der erforderlichen Erfahrung die "Alten Hasen".
Jüngere haben es dadurch offenbar schwerer, sich hochzuarbeiten.
Dennoch findet ein guter Erfahrungsaustausch zwischen den Generationen statt. Jung und Alt respektieren sich und gehen teilweise freundschaftlich miteinander um.
Es gibt zu viele Team- und Abteilungsleiter, die die erforderlichen Prozesse nicht verstehen und nicht auf ihre fachlich kompetenteren Mitarbeiter hören. Die daraus folgenden Fehlentscheidungen frustrieren die Mitarbeiter und behindern einen reibunglosen Prozessablauf.
Z. T. überbelegte Büroräume.
Z. T. Großraumbüroräume, die ein konzentriertes Arbeiten erschweren.
Vom Vorstand (Top Management) gibt es meiner Ansicht nach kaum Informationen, was die langfristigen Unternehmensziele sind. Außer, dass man den Umsatz kurzfistig verdoppeln will, kommt da nichts. Wie das realisiert werden soll, bleibt offen. Jetzt, nachdem der Minderheitsinvestor eingestiegen ist, nehme ich noch unverständlichere Signale aus der Unternehmensleitung wahr - oder nicht wahr. So "verschwinden" Vorstände, ohne verabschiedet zu werden. Wenn selbst in den obersten Führungskreisen eine derart geringe Wertschätzung gelebt wird, beantwortet sich mir die Frage, wie es um die Wertschätzung der einfachen Mitarbeiter bestellt ist, von selbst.
Dagegen nehme ich wahr, wie in bunter Selbsdarstellung durch den CEO der OHB SE in Magazinen wie "Capital" behauptet wird, dass in Start-Ups härter gearbeitet würde als bei OHB. Für mich ist das ein Schlag ins Gesicht der Kolleginnen und Kollegen, die fast jeden Samstag für diese mit "Mehltau" überzogene Firma arbeiten.
Nach meinem Verständnis arbeitet in einem Start-Up der Chef inmitten seiner Mitarbeitenden und kennt die alltäglichen Probleme. Das ist bei OHB nicht der Fall.
Besser kein Kommentar.
Raumfahrt! Mit all den dazugehörigen interessanten Herausforderungen.
- Internationale Ausrichtung des Unternehmens
- Die Branche, da sie viele Zukunftsperspektiven bietet
Der Betrieb bietet genügend Zeit um sich auf das Lernen zu konzentrieren.
Weihnachtsgeld bzw. Urlaubsgeld wird bezahlt und zudem werden auch alle Lernmaterialien zur Verfügung gestellt. Der Betrieb übernimmt die Kosten des Studiums vollständig. Dennoch unterdurchschnittlich...
Tolle Ausbilder, fachlich kompetent und auch humorvoll.
Das kollegiale Miteinander
Interessante Projekte, gutes Work-Life-Balance, Flexibel
Gehaltspolitik.
Gute Mitarbeiter halten, nicht alle Vorgesetzten eignen sich auch für die Rolle
gut - sehr gut je nach Abteilung/Aufgabe
Unterdurchschnittlich Bezahlung für München
Nicht Jeder sollte Vorgesetzter sein...
Inzwische Möglichkeit zum regelmäßigen Home Office
Zu viele Menschen dir mit Brett vor dem Kopf einrennen.
Hört mal nach unten!!! Wer Visionen hat sollte zu Arzt gehen. PPT ist eine SW und nicht die Wirklichkeit.
Vergiftet
Presse Presse Presse
Verbesserungswürdig
Gut, wenn man im richtigen Gebäude sitzt
Was glaubt ihr warum so viele gehen
Einbahnstraße
Reibungswärme
War mal besser
Boah - wenn doch nur ein Verhalten da wäre ! Ja-Sager und wir müssen es ausbaden !!!
Wurde viel Investiert
Man ist Bemüht
Das hatten wir schon besser. Bemüht Quoten zu erfüllen...
Tolle Projekt
Die Vision we.create.space
Die Attitüde und das Auftreten des Betriebsrates in Bremen.
Einzelne Betriebsratsmitglieder sind zweifelsohne feine Menschen, aber von dem Gremium als Ganzes fühle ICH mich nicht vertreten! Im Gegenteil... zuweilen ist "Fremdschämen" angesagt.
Grundsätzlich ein toller Spirit! Raumfahrt ist halt mega cool!
OHB ist lang nicht so schlecht, wie manch ein/e Nörgeler/in hier mit ner schlechten Bewertung behauptet. Die Zufriedenen und Glücklichen bewerten hier scheinbar bloß seltener.
Ganz im Gegenteil! Der Arbeitgeber OHB ist großartig!
Und meine ganz persönliche Meinung: Wer was anderes behauptet, hat noch nie ernsthaft in anderen Branchen oder Minijobs gearbeitet. Ich habe das Gefühl, manch einer weiß nicht, wie gut man es bei OHB als Arbeitnehmer/in hat.
Prinzipiell höchstgradig flexibel. Im Einzelfall mag das anders aussehen, aber auch hier: Wo es Probleme gibt, können individuelle Lösungen gefunden werden. Ob die der Einzelne toll findet, ist dann eine andere Frage, aber es ist immernoch ein Arbeitgeber und kein Wellness Spa Resort. Ich jedenfalls bin voll überzeug, von dem was OHB (mit in meinen Augen angemessener Maßhaltigkeit) möglich macht.
Ja, da geht einiges. Wenn man sich besonders hervortut, meist fast ganz von alleine, aber spätestens, wenn man sich ein bisschen selber kümmert, informiert und Angebote in Anspruch nimmt auf jeden Fall. Auch das kommt aber natürlich nicht auf dem Silbertablett zu einem geflogen. Thema: Holschuld und Bringschuld.
Es gibt vieles. Es ist fair und maßgeschneidert. Und jeder kann was machen, wenn er/sie/divers will!
Betrachtet man seine Gehaltsabrechnung in absoluten Zahlen, geht man monatlich mit ner anständigen Summe nach Hause. Und es gibt einfach sehr viele, nicht unmittelbare monetäre Benefits, die hier leider viel zu selten Erwähnung finden!
Es halten alle zusammen! Und die, die es nicht tun, sind häufig selbst die Ursache für schlechte Atmosphäre.
bin selbst nicht betroffen, aber afaik alles in Ordnung und angemessen.
Subjektive Sache, aber bei mir 'ne glatte 1!
Es kommt viel Information, es gibt viele Informationen. Man bekommt, wie überall sonst auch im Leben, halt nicht immer alles mit Kapelle und Blasmusik auf dem Silbertablett serviert. Aber wer wirklich möchte, wer mindestens einmal am Tag 3 Minuten auf die Startseite ins Intranet guckt, und auch seine E-Mails liest, bekommt auch wirklich alle Informationen. Ich verstehe das vereinzelte Genörgel überhaupt nicht!
Tadellos!
Auf jeden Fall!
OHB macht einfach mega spannende Dinge. Da will man dabei gewesen sein
So verdient kununu Geld.