51 von 196 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Projekte sind wirklich interessant und die fachlichen Kolleginnen und Kollegen oft hervorragend. Wer sich von der Arbeit selbst antreiben lässt, findet das auch tatsächlich vor – doch zwischen der Außendarstellung und der Realität des Arbeitsalltags bei OHB liegt ein großer Unterschied.
Was von außen kaum sichtbar wird, ist die Art und Weise, wie die Arbeit am Ende geliefert wird. Aus meiner Erfahrung waren Projekte im Verhältnis zu ihrem Umfang unterbesetzt. Diejenigen, die einspringen und die Lücke füllen, lässt man stillschweigend ausbrennen – belohnt werden sie mit mehr Verantwortung statt mit mehr Unterstützung. Wer noch am Anfang der Karriere steht oder schlicht nicht weiß, dass man sich auch wehren kann, trägt den größten Schaden davon. Besonders schwer zu akzeptieren fand ich, dass das Problem aus meiner Sicht durchaus wahrgenommen wurde, eine Lösung aber für mich nicht erkennbar Priorität hatte. Mein Eindruck war, dass die Projekte geliefert werden und die Einzelnen die Kosten tragen, nicht die Institution.
Eine hohe Fluktuation ist die absehbare Folge. Viele der stärksten Ingenieurinnen und Ingenieure wechseln in weniger zehrende Umfelder oder gehen zur Agentur – individuell eine rationale Entscheidung, für die Branche jedoch ein stiller Verlust.
Fachlich anregend, menschlich ausgebrannt – die Begeisterung der Mitarbeitenden wird vorausgesetzt, aber nicht geschützt.
Zwischen der Außendarstellung und der Realität des Arbeitsalltags bei OHB liegt ein großer Unterschied
Hängt ganz davon ab, wie ernst man die Arbeit nimmt: Wer die Sache wirklich durchziehen will, hat keine – wer innerlich abschaltet, für den passt sie bestens.
Kurzfristig möglich, langfristig zehrend. Wer hier anfängt, sollte mit klaren Erwartungen kommen: Die Erfahrung kann wertvoll sein, aber die Organisation wird einen nicht schützen. Setzen Sie Ihre eigenen Grenzen früh und bewusst.
Das hängt davon ab
Unter den Kolleginnen und Kollegen stark und tragfähig – oft das Einzige, was die Projekte am Laufen hält.
Das hängt davon ab
Mein Eindruck war, dass das Muster der Überlastung bis in die Führungsebene hinein wahrgenommen wurde. Schutz vor Ausbeutung darf man nicht erwarten.
Technisch solide ausgestattet, strukturell aber, aus meiner Erfahrung, chronisch unterbesetzt – die Lücke füllen die Einzelnen, nicht die Organisation.
Nach außen poliert, nach innen lückenhaft – Probleme werden eher verwaltet als offen angesprochen.
Auf jeden Fall.
Chance für junge engangierte Mitarbeiter. Betonung liegt auf engagiert.
Zahlreiche neue Prozesse die in Großen Projekten sinnvoll und nützlich sind, müssen auf Kleinstprojekte mit kurzer Laufzeit angewendet werden und fressen somit die gesamten Resourcen auf.
Richtet mehr die Ohren auf die Mitarbeiter. Haltet sie nicht für inkompetent, denn sie sind oft länger in der Branche als manch einer in der Führungsposition.
Besser als die interne Stimmung
Wer Potential hat und das offen zeigt bekommt die Chance schnell zu wachsen!
Man kann aber auch nur mitschwimmen.
Hinkt der Branche immernoch hinterher. Schlimm wenn es dann zum Großkonzern Thales Airbus Leonardo kommt! Dann wird einigen ein Licht aufgehen und KKR das Kapital herausziehen. Die Mitarbeiter werden das Nachsehen haben.
Alles Schein!
KI kann nicht Erfahrung ersetzen
Switched!!! Mann muss schon klotzen um gleiche Anerkennung zu erhalten wie die weiblichen Mitbewerber!
Die Kombination aus einem spannenden Themenfeld und hochmotivierten und akademisch stark aufgestellten Mitarbeitern ist ein optimaler Nährboden für das Heranwachsen top ausgebildeter Ingenieure. Leider weiß das Unternehmen nicht, was sie mit diesen Mitarbeitern machen soll, sobald sie anfangen über den Tellerrand zu gucken.
Hier müssen vernünftige Anreize geschaffen werden, die den beruflichen Werdegang interessant machen und sich auch finanziell lohnen. Nur so kann man seine Mitarbeiter auch langfristig binden.
Viele kluge Köpfe, die ihren Job lieben und intrinsisch motiviert sind. Aus der Perspektive des leidenschaftlichen Raumfahrtingenieurs oder Berufsanfängers ein tolles Umfeld.
Hat etwas gelitten in den letzten Jahren, ist aber immer noch ansprechend.
Man entscheidet selbst, ob man einfach nur seinen Vertrag erfüllt oder sich darüber hinaus engagiert, weiterbildet, Veröffentlichungen schreibt, Konferenzen besucht etc.
Honoriert wird die „Extra-Meile“ nicht, trotzdem machen es viele Mitarbeiter, besonders anfänglich, aus eigener Motivation. Da leidet dann die Work-Life-Balance.
Als Fachkraft in einer der Entwicklungsabteilungen ist es sehr schwierig, da man sich mit guter Arbeit eher selbst in seiner Position zementiert. Man bekommt die Möglichkeit zur fachlicher Weiterentwicklung, aber typische Karriereschritte bzw. Möglichkeiten zur Veränderung nach einer gewissen Zeit sind einfach nicht vorgesehenen. Teilweise wird aktiv dagegen gearbeitet, wenn man etwas Neues probieren möchte.
Unterschiedlich. Es gibt sehr gute Führungskräfte die ihre Aufgabe korrekt wahrnehmen und sich unermüdlich für ihr Team einsetzen und dessen Weiterentwicklung fördern. Andere verstehen ihre Rolle nicht mal im Ansatz. Wie es hier teilweise zur Stellenbesetzung kam ist sehr fraglich.
Eher veraltete Infrastruktur.
Die IT hängt, es gibt wenig klimatisierte Räume, die Ausstattung ist Mittelmaß.
Grundsätzlich kein High-Tech-Flair.
Guter fachlicher Austausch in den Abteilungen. Leider viel zu wenig strategische und unternehmerische Mitnahme der Belegschaft. Phasenweise wusste man nicht wohin die Reise geht.
Solange man sich in den Anfängen seiner beruflichen Karriere befindet, ist die Gehaltsstruktur in Ordnung und marktüblich (3*). Sobald man jedoch seine erste Seniorität erreicht, bricht das Gehaltsgefüge komplett zusammen (1*). Viele Mitarbeiter haben nach einigen Jahren umfangreiche Fachkompetenzen aufgebaut, was sich nicht ansatzweise in einer adäquaten Gehaltsanpassung widerspiegelt.
Bei keinem anderen Arbeitgeber war ich derart mit meiner Arbeit verbunden.
Die Kolleginnen und Kollegen, die mit Leidenschaft brennen, für das was sie tun.
Die Vielfalt unserer Belegschaft.
Toll ein Teil davon sein zu dürfen!
Kollegen und Kolleginnen, die sagen "Das klappt eh nicht weil..." anstatt "Das kann uns nur gelingen, wenn"
Es gibt zwar einige Miesepeter und ewig gestrige,ndie nur das schlechte sehen wollen aber es gibt viel mehr Kollegen und Kolleginnen die Bock auf das haben was wir bei OHB tun. Und mit denen macht das (Zusammen-) Arbeiten mega Spaß!
Es gibt Leute, die aufgrund eigener Unzufriedenheit hier sehr schlecht über OHB reden. Ich kann das nicht nachvollziehen. OHB ist ein super Arbeitgeber und tut geniale Sachen... für seine Kunden aber am Ende eben auch für die Menschheit. Das ist doch super!!!
Meiner Erfahrung nach ist der Standard wie Gleitzeit und Home Office grundsätzlich gegeben.
Zusätzlich haben Führungskräfte grundsätzlich einen großen Handlungs- und Entscheidungsspielraum um auch auf individuelle Herausforderungen/ Spezialfälle reagieren zu können. Alles selbstverständlich solange es mit den Projekten vereinbar ist.
Schon oben angerissen... Wer will, was kann und sich einbringt, kann auch was werden bei OHB. Ein bisschen muss man sein Glück schon in die Hand nehmen, aber es gibt regelmäßige Entwicklungsgespräche, Förderprogramme für Spezialisten, Nachwuchs(führungs)kräfte und auch für die Senior Manager. Alles möglichst "maßgeschneidert" auf das was OHB mittel und langfristig braucht.
Außerdem besteht immer die Möglichkeit bedarfsorientiert auch an externen Weiterbildungen teilzunehmen.
Zugegeben, dass fällt einem nicht in jedem Fall in den Schoß, aber wer im Intranet suchen kann, wird fündig und nahezu erschlagen von den zahlreichen Möglichkeiten. Man muss die dann halt nutzen.
Keiner von uns, muss (auch wenn man es generell tun sollte) beim Wocheneinkauf aufs Preisschild gucken.
Es gibt Stimmen die sagen, man könne wo anders für die gleiche Tätigkeit mehr bekommen. Ja, aber gibt's da auch die Vielzahl an Benefits wie bei OHB (siehe Homepage)?!
Gibt's da die Flexibilität und Stabilität des Arbeitsplatzes?
Beispiel:
2 Jahre Corona= Keine Entlassungen und trotzdem in jedem Coronajahr noch n (kleinen) Extra Klapps Geld...
Mitarbeiter Aktienprogramm usw.
Kann man wo anders aufs Konto mehr Geld bekommen?
Bestimmt hier und da.
Ist es da dann auch so gut wie bei OHB? Weiß ich nicht.
Touché... da geht mehr.
Aber es wird auch nicht "Nichts" gemacht. OHB Arbeitet daran, manchmal auch an ganz anderen Fronten, wie z.B. Vermeidung von Weltraumschrott.. da ist OHB schon ganz groß drin. CO2 Bilanz ist halt schwierig, wenn man regelmäßig Raketen mit Satelliten ins All schießen muss, aber wie willst die Dinger sonst da hoch kriegen?! Zumindest sind wir innerdeutsch angehalten Dienstreisen grundsätzlich mit der Bahn zu machen oder durch virtuelle Formate redundant zu machen, wo möglich.
Tip top... in meinem Team, zwischen den Abteilungen, am Standort und auch generell sind alle irgendwie Teil der OHB Familie; sogar international!
Durchgehend angemessen und wertschätzend, so weit ich weiß.
Tadellos in meinem unmittelbaren Umfeld. Vom Rest höre ich Querschnittlicht sehr viel Gutes und es wird viel zu (Weiter)-Entwicklung von Führungskräften angeboten und gemacht. Klar, mehr geht immer und überall, aber nach meinem Dafürhalten ist genug da.
Die eine sagen so, die andern sagen so.
Machen wir uns nix vor, es ist Projekt-Business. Aber wenn man realistisch betrachtet, was das nunmal bedeutet, bekommt man das, was man erwarten kann.
Es ist also oftmals eine Frage, was man selber draus macht und welche Einstellung man dazu hat.
Ich kann für mich sagen, dass ich mich pudelwohl fühle.
Ja, die Vorstände kommen nicht jeden Tag in Dein Büro und berichten persönlich, aber es gibt regelmäßige digitale All hands meetings. Auch die Führungskräfte kommunizieren wesentliches und relevantes afaik Querschnittlicht sehr gut in regelmäßigen Teamsmeetings. Wenn man da zuhört und auch ein wenig der eigenen "Holschuld" nachkommt, also die internen Kommunikations-Medien wie Infomails oder das gut orchestrierte Intranet regelmäßig konsultiert, dann bekommt man alles Wesentliche mit. Folgt man (freiwillig) zusätzlich den sozialen Medien von OHB bekommt man noch ein ergänzendes Bild was so "drumherum" los ist.
Qualifikation, Expertise, Talent und Engagement sind Key, dann kann jeder prinzipiell alles machen und werden.
Es geht um Luft und Raumfahrt? Muss man da noch mehr sagen?
Hat durch Glanzgestalten in ihrem Fachbereich sehr schnell etwas auf die Beine gestellt.
Durch zu schnellen Wachstum ist mittelmaß toleriert worden, die nun stark Bremsen. Wie sollen auch Lichtgestalten leuchten, wenn man ihnen mit unüberlegt Aussagen und Kürzungen den Stecker zieht.
Ich bin für Leistung, Selbstverwirklichung und gerechte Bezahlung. Man sollte sowas nicht ausnutzen, sondern unterstützen, honorieren und nicht durch derbe Presseslogans eines selbsternannten Geistesblitzes kontrakarieren.
Durch viel Druck entstehen Diamanten
Besser als es sein sollte. Einer hat durch politisches Geschick und Fachkompetenz alles aufgebaut, ein anderer reißt es durch Gier wieder ein. Zusätzlich verscherzt er es durch polemische Aussagen bei der Belegschaft. Noch schlimmer, eine interne Truppe tritt es in der Presse aus.
Man ist sich immer selbst am nächsten.
OHB gibt einem die Freiheit viel zu arbeiten und etwas auf die Beine zustellen oder Punkt 16.00 Uhr auszustempeln und die Kollegen die Kohlen aus dem Ofen zu lassen.
Inzwischen werden kompetente Mitarbeiter erkannt und massiv gefördert. Mittelmaß hat das nachsehen.
Unterdurchschnittlich
Schein. Alibiabteilung wurde geschaffen ohne tatsächlich etwas bewirken zu dürfen. Neue Partnerschaft bremst.
Je nach zugehörigkeit von Ellenbogen bis Kuschelecke
Sie werden sehr geschätzt wenn es bereits zu spät ist. SCHADE.
Seit dem Wechsel....Bombe, ich bin begeistert!!
Hat sich sehr verbessert, besonders für den Nachwuchs. Es werden Programme geboten für die wirklich guten. Mittelmaß wird abgestraft. Leistung zählt.
Viel Potenzial nach oben
Unbedingt, fast schon zu klischeehaft.
Raumfahrt, was will man mehr?
Die Kunden und die Projekte
der Umgang mit Mitarbeiter ist einfach schlecht.
Trariff
Das beste in der Firma, man soll aber nicht hinter anschauen ...
40 std pro woche aber unbegrenzt gleitzeit. Ünerlast ist jedoch der standard
Weiterbilduing ist E-Learning, der rest ist zu teuer fur OHB. Karriere gibt es fur einige aber die kriterien und grunden sind eher untransparent und nasenfaktor
durchnittlich weniger brutto gehalt fur 40 std als der rest der Branche fur 35std ... Tariff ist nicht gewollt und wird aktiv gekämpft
viel kommunikation, wenig wird umgesetzt.
kommt wirklich auf das team.
ganz viel gute vorgesetzter auf den unteren niveaus. oberen niveau ist weniger gut und darf eh nicht viel entscheiden. das macht nur der inhaber.
IT ist einfach schlecht. Standardisierte Prozesses sind nicht gewollt.
Interne Kommunikation richtung MAs ist einfach unterirdisch
Absolut coole projekten.
Raumfahrt als Branche
Zuschuss zur Kantine
flexible Arbeitszeiten und Home Office Möglichkeiten
Mangelndes Miteinander in Kombination mit offenem Gegeneinander
Mangelnde Wertschätzung und Kommunikation
Arbeitsbedingungen und Sozialleistungen liegen unterhalb der Branche
keine Transparenz zu Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten
erste und zweite Managementebene überdenken
weniger "ich" mehr "wir"
den Mitarbeitern zuhören, Punkte aufnehmen, gemeinsam an einer Verbesserung arbeiten und kommunizieren
gemeinsam mit Betriebsrat und Mitarbeitende arbeiten. Beide Gruppen sind keine Feinde
Ohne klare Vorgaben wird versucht im Sinne des Projektes zu handeln, was nicht immer gelingt bzw. gar nicht gelingen kann. Schroffe, haltlose Vorwürfe seitens der Führungskraft sind die Folge. Wertschätzung, offene und transparente Kommunikation gehört bei vielen Führungskräften nicht zum Führungsstil.
Nach außen wird versucht dem Bild eines Hochtechnologiekonzerns gerecht zu werden. Nach innen sieht das Bild anders aus. Interne Auseinandersetzungen die zwischen Betriebsrat und einzelnen Vorstandsmitgliedern offen ausgetragen werden, keine modernen Arbeitsbedingungen und keine marktgerechten Gehalts- und Sozialleistungen.
Durch flexible Arbeitszeiten und Home Office wird der Standard auf dem Arbeitsmarkt geboten. Wie aus einigen Abteilungen / Projekten berichtet, ist die Gewährleistung aber sehr von der jeweiligen Führungskraft abhängig.
Keine Transparenz sondern eher Verwunderung über einige Stellenbesetzungen.
Die Weiterbildung liegt ausschließlich in der eigenen Hand und soll vornehmlich über Online Kurse erfolgen. Eine strukturierte und systematische Entwicklung der Fachkräfte um für die Zukunft aufgestellt zu sein, ist nicht zu erkennen. Sehr bedauerlich ist, dass einem nicht aufgezeigt wird, wie eine mögliche Karriere bei OHB aussehen könnte. Es ist einfach unklar welche Wege man einschlagen kann/muss um vorwärts zu kommen. Auf Nachfrage bei der Personalentwicklung heißt es nur, Kurse sind verfügbar oder wenden sie sich an ihre Führungskraft.
Hervorzuheben ist die Bezuschussung zur hauseigenen Kantine. Großes Lob dafür. Leider hört es damit auf. Die übrigen Sozialleistungen sind eher marktübliche Standardangebote aber im Minimumbereich. Das Gehalt liegt weit hinter der Branche zurück. Die Zusammenarbeit mit der Gewerkschaft wird ohne Begründung, dafür aber sehr nachdrücklich, zurückgewiesen.
Eine kleine Blühwiese als Alibifunktion. Weder Umwelt- noch Sozialbewusstsein kann wahrgenommen werden.
Die meisten Kollegen halten zusammen und arbeiten im Sinne des Projektes und damit des Unternehmens. Für viele Kollegen ist der Zusammenhalt der Punkt nicht das Unternehmen zu verlassen. Leider gibt es aber auch hier Kollegen, die auf den eigenen Vorteil bedacht sind.
Solange von den Kollegen noch profitiert wird, sehr gut. Leider gibt es aber auch andere Beispiele. Hier gibt es noch Luft nach oben.
Ohne Richtung, Kommunikation und Feedback ist es schwer die Ansprüche zu kennen und denen gerecht zu werden. Verbunden mit dem Mangel an Kompetenz und Empathie von Führungskräften stellt sich die Frage, wie HR und das Management die Führungskräfte auswählt.
Alte Gebäude, die nunmehr auch nur noch selten gereinigt werden
Klimaanlagen, die abgeschaltet worden sind
IT und IT Equipment nicht gerade auf dem neuesten Stand und um die man stellenweise noch kämpfen muss um arbeitsfähig zu sein
höhenverstellbare Tische, die nur sehr selektiv zur Verfügung gestellt werden
etc.
Das Bild des modernen Hochtechnologiekonzerns wird nur nach außen vermittelt.
Sehr viel Luft nach oben auf allen Managementebenen. Es wird kaum Linie und Orientierung gegeben.
Mitarbeiterfeedback wurde zwar eingeholt. Aber seit dem letzten Feedback vor ca. 5 Jahren hat sich nichts geändert. Es sind noch immer die gleichen Themen und die gleichen Personen, die Versprechungen zu Änderungen abgeben.
Da es bei der Besetzung von Stellen und Gehältern keine Transparenz gibt, kann hierzu nichts gesagt werden.
Raumfahrt - mehr muss man nicht sagen.
Leider ist dies scheinbar der einzige Punkt, auf dem sich HR und das Management noch immer verlässt, motivierte Mitarbeiter zu finden.
Die Benefits sind richtig gut! Wellpass, Jobrad, Kantine + Zuschuss, um nur die zu nennen, die mir am wichtigsten waren.
Die Wertschätzung der Mitarbeiter durch die Führung ist ausbaufähig... auf welche Weise auch immer. Aber Geld Spiel immer auch eine Rolle.
Man ist füreinander da und hat Freude daran, zur Arbeit zu kommen.
Könnte vermutlich kaum besser sein.
Gleitzeit und Home Office ermöglichen einem selbst eine gute Balance zu finden.
Es gibt viele (online) Schulungen, man muss die bloß kennen und nutzen.
Beim Gehalt meckert man auf hohen Niveau. Es ist sehr gut, aber dennoch weit hinter der Fläche. Das treibt so manchmal weg von OHB.
Man versucht, spart aber nicht immer an der richtigen Stelle, z.B. an einer Klimaanlage.
Regelmäßige private Team Events sorgen für einen guten Zusammenhalt.
Ältere Kollegen mit ihrer Erfahrung sind wichtige Pfeiler des Teams.
Vorgesetzt haben immer ein offenes Ohr und sind absolut vertrauenswürdig! Belegt durch eigene Erfahrung :)
Je nachdem, in welchem Bauteil und Raum man sitzt, kann es im Sommer sehr heiß werden. In offenen Büros ist es manchmal sehr unruhig.
Im Team ist die Kommunikation super, aber in der Linie nicht wirklich.
Persönlich gehen alle respektvoll und freundschaftlich mit einander um. Im Gehalt zeigt sich teilweise dann leider doch ein kleiner Unterschied.
Die Projekte sind sehr vielseitig und spannend. Man kann immer mehr dazu lernen, wenn man will.
Seine Regelung bezüglich Home Office und den großzügigen Kantinenzuschuss von 11€ pro Tag. Darüber hinaus zeigt sich OHB großzügig bei Tagespauschalen auf Testkampagnen, wobei dies daran liegen dürfte, dass sonst keiner an den Kampagnen teilnehmen würde.
Die Haltung der Geschäftsführung den Mitarbeitern gegenüber. Eine Wertschätzung in jeglicher Hinsicht ist nicht zu vernehmen. Vorwurf statt Kommunikation ist die Basis des täglichen miteinander.
Bessere und konfliktfreie Kommunikation mit der Belegschaft und dem Betriebsrat, sowie ernsthaftes Interesse OHB als Arbeitgeber bezüglich Arbeitszeit und Gehalt zu entwickeln und "Up to Champ" auch in diesem Bereich zu werden. Branchenstandards erreichen. Weniger Vorwurfsmentalität an den Tag legen und ein "WIR-Gefühl" etablieren. Das ehrliche Eingestehen warum Mitarbeiter in dieser Größenordnung den Betrieb verlassen. Hier werden Gründe konstruiert um sich selbst zu belügen. Echter Wille zu Veränderungen und offenen Kommunikation auf Augenhöhe wäre der Weg nach vorne.
Hier muss ganz klar wischen Fachabteilungen, Projekten, sowie dem Gesamtbetrieb unterschieden werden. In meiner Fachabteilung ist der Zusammenhalt sehr gut, wir helfen uns gegenseitig und das Miteinander ist tadellos. In einzelnen Projekten, kann dies allerdings komplett anders sein. Durch oftmals hohen Zeitdruck, Missmanagement und hohe Mitarbeiterfluktuation kann es sehr belastend sein in den Projekten zu arbeiten. Die Arbeitsatmosphäre im Hinblick auf ganz OHB ist ein wahrer Albtraum. Man hat immer den Eindruck es geht "Management vs. Mitarbeiter". Der Mitarbeiter wird vom höheren Management nicht wertgeschätzt, es entsteht immer der Eindruck, wir sollten Dankbar sein hier arbeiten zu dürfen. Dem Mitarbeitern wird förmlich unterstellt faul und unproduktiv zu sein und dafür noch zu viel Geld zu verdienen. Der Umgang der Geschäftsleitung mit dem Betriebsrat und den Mitarbeitern ist grauenhaft. Eine Betriebsversammlung gleicht einem einzigen Vorwurf der Belegschaft gegenüber. Kritische Fragen an den Vorstand werden oft mit Arroganz und Vorwürfen beantwortet. Eine Besserung ist hier nicht in Sicht. Die Bereitschaft das Verhältnis zu ändern, kann ich nicht erkennen.
Nach außen pflegt OHB ein tolles Image und kann dieses auch vermitteln, aber intern weiß eigentlich jeder um die riesen Missstände bei OHB bescheid. Dies ist sehr schade. Die Geschäftsleitung hat keinerlei Willen hier irgendetwas zu ändern. Profit auf dem Rücken der Belegschaft für den Hauptanteilseigner zu generieren lautet das Motto, zumindest ist dies die Wahrnehmung vieler. OHB hat sich ein großes und ambitioniertes Ziel gesetzt "Up to Champ" hierbei soll OHB wachsen, produktiver und profitabler werden, mehr und größere Projekte gewinnen. Dafür wird alles getan und von den Mitarbeitern verlangt, allerdings sind die Mitarbeiter selbst nicht mitgenommen auf dem Weg "Up to Champ" in Sachen faire Bezahlung und Arbeitszeit. Hier möchte OHB aufgestellt bleiben wie man ist. Leider können sie dies tun, solange immer neue Absolventen sich finden. All die Gründe führen bei OHB zu einer Mitarbeiterfluktuation die immens hoch ist und dadurch das tägliche Arbeitsleben stark beeinflussen, da andauern neue Kollegen eingelernt werden und bei der nächst besten Gelegenheit das Weite suchen. Schade dass OHB sich so präsentiert, er könnte einer der besten Arbeitgeber in dieser Branche sein.
Grundsätzlich würde ich die Work-Life-Balance als in Ordnung bezeichnen.
Die Tatsache allerdings, dass es 40h Verträge sind und es auch oft zu Überstunden kommt relativiert dies wieder. Mitarbeiter mit mehr als 200 Überstunden gibt es durchaus öfter.
Branchenüblich sind allerdings 35h-Wochen im IG-Metall Tarifvertrag, mit diesen Stellen muss sich OHB vergleichen, bezogen darauf ist die Work-Life-Balance schlecht aufgrund der wöchentlichen Mehrstunden. Bemühungen sich diesen Branchenüblichen Bedingungen anzunähern sind schlichtweg nicht vorhanden. Dies wird auch vehement verteidigt. Eine Verbesserung der Arbeitszeiten ist mitnichten abzusehen.
Es werden unzählige interne Kurse auf "Cornerstone" angeboten, diese sind aber meist einfache PP-Präsentationen und wenig zielführen. Externe und kostenpflichtige Fortbildungen sind entweder nur schwer verfügbar oder mit langen Warte- und Genehmigungszeiten behaftet. Eine Weiterbildung ist daher nur schwer möglich. Durch die hohe Arbeitsbelastung im Alltag ist es auch so gut wie unmöglich in eine Abteilung für einige Zeit hinein zu schnuppern, um sich Abseits seines eigenen Themengebietes weiterzubilden. Karriere ist bei OHB eigentlich ein Fremdwort, Fachabteilungen kennen in der Regel nur ein Level, Karriere heißt die Abteilung zu wechseln, da ein interner technischer Aufstieg eigentlich nicht möglich ist und auch zu keinem Gehaltsprung führt. Der Wechsel ist allerdings auch nicht so einfach, anstatt interne Mitarbeiter weiter zu Qualifizieren, werden lieber neue Leute eingestellt. Sehr bedauerlich ist, dass einem nicht aufgezeigt wird, wie eine mögliche Karriere bei OHB aussehen könnte. Es ist einfach unklar welche Wege man einschlagen kann/muss um vorwärts zu kommen. Auf Nachfrage bei HR heißt es nur, Kurse sind verfügbar, aber eine Zielstelle wird nicht in Aussicht gestellt.
Dies ist wohl der Hauptkritikpunkt bei OHB. Die Gehälter sind unterirdisch und im Branchenvergleich ein absoluter Witz. An öffentlichen Forschungseinrichtungen mit TVÖD wird besser bezahlt, bei geringerer Arbeitszeit. Neben sehr schlechten Grundgehältern, wird versucht Einmalzahlungen als Gehaltserhöhung zu verkaufen. Bei den jährlichen Gehaltsverhandlungen wird versucht zu drücken wo es geht. Es wird immer behauptet der Abstand zu IG-Metall Tariflöhnen würden schrumpfen, was allerdings nicht wahr ist (4% Gehaltserhöhung von einem geringen Lohn ist weniger als 3% bei einem IG-Metall Lohn), somit wächst die reale Differenz immer weiter an. Ich selbst zähle in unserer Fachabteilung zu den "Besserverdienern", dennoch ist man ca. 40% unter einem IG-Metall Tarifvertrag Lohn. Die Gehaltspolitik ist ein ständiges Thema bei den Mitarbeitern, aber die Geschäftsleitung ist hier nicht bereit aus freien Stücken etwas zu Ändern. Diese Thema sorgt für enormen Unmut im Betrieb und zu einer sehr hohen Mitarbeiterfluktuation. Die Gehälter sind in keinerlei Art und Weise Branchenüblich bei OHB. Im Anschluss an desaströse Gehaltsrunden soll man noch dankbar sein für jeden Cent.
Eine Mülltrennung auf den einzelnen Etagen ist nicht möglich, das Büro selbst hat keine Mülleimer, es gibt lediglich einen Mülleimer in Flur pro Bereich, daher wird alles an Müll darin entsorgt. Möchte man Müll trennen, muss man dies selbst tun und Papier etc. gesondert in den Hof tragen. Mülltrennstationen in der Kaffeeküche würden hier helfen.
Soziales Engagement nehme ich seitens OHB nicht wahr, es gibt zwar immer wieder Aktionen, die sind aber darauf ausgerichtet, dass der Mitarbeiter in seiner Freizeit daran teilnimmt.
Der kollegiale Zusammenhalt in den Fachabteilungen ist meist ausgezeichnet, Fachabteilungsübergreifend ist dies nicht immer der Fall. Dies ist aber natürlich immer von den einzelnen Personen abhängig und kann komplett unterschiedlich sein. Eine Bewertung ist daher schwierig.
Ich würde behaupten, dass ältere Kollegen normal behandelt werden.
Hier möchte ich klar sagen, das Verhalten meines direkten Vorgesetzten ist tadellos. Ich muss sogar sagen, dass ich noch nie einen besseren Vorgesetzten hatte. Allerdings kann ich dies nicht generell bei OHB behaupten. Auch hier sind es persönliche Eindrücke die nicht auf jeden zutreffen. Eine Bewertung daher ist sehr schwierig.
Grundsätzlich ist das Hauptgebäude in Oberpfaffenhofen als Arbeitsort gut. Die Kantine ist schön, hell und sauber. Die persönliche Ausstattung könnte allerdings besser sein. An rechenstarken PCs und ausreichend Monitoren wird allerdings gespart. Je nach Aufgabenberiech können drei Monitore sehr hilfreich sein, auch eine entsprechende Größe der Monitore. Hier gilt zwei 27' Zoll monitore und fertig. Die Arbeit könnte hier erleichtert werden mit geringem Aufwand.
Die Kommunikation der Geschäftsleitung den Mitarbeitern und dem Betriebsrat gegenüber ist nicht in Ordnung. Es fehlt an Wertschätzung und die Bereitschaft dies zu Ändern. Es entsteht bei OHB kein "WIR-Gefühl". Entscheidungen werden sehr spät und oft überraschend mitgeteilt, Nachfragen weshalb einige Entscheidungen so getroffen wurden, werden ignoriert oder bestenfalls kurz angesprochen aber nicht tatsächlich erläutert. Meist enden die Erläuterungen mit einem Vorwurf an die Belegschaft. Es ist auch vermehrt zu sehen, dass Fragen schlicht nicht beantwortet werden wollen, im Nachgang werden dann Stellungnahmen versendet, die aber außer Floskeln nicht beinhalten. So werden dann die Fragen, Nöte und Ängste der Mitarbeiter vom Tisch gewischt.
Mir selbst sind keine Fälle bekannt, die mich bezüglich der Gleichberechtigung bei OHB zweifeln lassen.
Die Projekte bei OHB und vor allem die Instrumente die in Oberpfaffenhofen entwickelt werden sind sehr interessant. Es werden immer wieder spannende Missionen gewonnen, sodass die Motivation für die Projekte sehr groß ist.
Interessante Aufgaben und Projekte
Karrieremöglichkeiten sind eingeschränkt.
Bessere Wertschätzung fur gute Arbeit und bessere Karriereschanzen
Gute Atmosphäre ohne zu großen Projektdruck
Gut
In einigen Bereiche schwirige Karrieremöglichkeiten
Gutes Gehalt allgemeine aber gute Leistung wird nicht zusätzlich belohnt.
Sehr gute Zusammenarbeit.
Könnte besser sein
Kommunikation im Team ist gut aber von management Ebene Richtung Team nicht so gut.
Tolle Aufgaben mit Lernpotenzial
So verdient kununu Geld.