56 von 196 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Projekte sind wirklich interessant und die fachlichen Kolleginnen und Kollegen oft hervorragend. Wer sich von der Arbeit selbst antreiben lässt, findet das auch tatsächlich vor – doch zwischen der Außendarstellung und der Realität des Arbeitsalltags bei OHB liegt ein großer Unterschied.
Was von außen kaum sichtbar wird, ist die Art und Weise, wie die Arbeit am Ende geliefert wird. Aus meiner Erfahrung waren Projekte im Verhältnis zu ihrem Umfang unterbesetzt. Diejenigen, die einspringen und die Lücke füllen, lässt man stillschweigend ausbrennen – belohnt werden sie mit mehr Verantwortung statt mit mehr Unterstützung. Wer noch am Anfang der Karriere steht oder schlicht nicht weiß, dass man sich auch wehren kann, trägt den größten Schaden davon. Besonders schwer zu akzeptieren fand ich, dass das Problem aus meiner Sicht durchaus wahrgenommen wurde, eine Lösung aber für mich nicht erkennbar Priorität hatte. Mein Eindruck war, dass die Projekte geliefert werden und die Einzelnen die Kosten tragen, nicht die Institution.
Eine hohe Fluktuation ist die absehbare Folge. Viele der stärksten Ingenieurinnen und Ingenieure wechseln in weniger zehrende Umfelder oder gehen zur Agentur – individuell eine rationale Entscheidung, für die Branche jedoch ein stiller Verlust.
Fachlich anregend, menschlich ausgebrannt – die Begeisterung der Mitarbeitenden wird vorausgesetzt, aber nicht geschützt.
Zwischen der Außendarstellung und der Realität des Arbeitsalltags bei OHB liegt ein großer Unterschied
Hängt ganz davon ab, wie ernst man die Arbeit nimmt: Wer die Sache wirklich durchziehen will, hat keine – wer innerlich abschaltet, für den passt sie bestens.
Kurzfristig möglich, langfristig zehrend. Wer hier anfängt, sollte mit klaren Erwartungen kommen: Die Erfahrung kann wertvoll sein, aber die Organisation wird einen nicht schützen. Setzen Sie Ihre eigenen Grenzen früh und bewusst.
Das hängt davon ab
Unter den Kolleginnen und Kollegen stark und tragfähig – oft das Einzige, was die Projekte am Laufen hält.
Das hängt davon ab
Mein Eindruck war, dass das Muster der Überlastung bis in die Führungsebene hinein wahrgenommen wurde. Schutz vor Ausbeutung darf man nicht erwarten.
Technisch solide ausgestattet, strukturell aber, aus meiner Erfahrung, chronisch unterbesetzt – die Lücke füllen die Einzelnen, nicht die Organisation.
Nach außen poliert, nach innen lückenhaft – Probleme werden eher verwaltet als offen angesprochen.
Auf jeden Fall.
Kantine, Erreichbarkeit mit Bus und Bahn.
Direkter Austausch mit seinen Mitarbeitern, die wissen wo der Schuh drückt. Aber Austausch auf Augenhöhe erforderlich!
Immerhin ist das top.
Immerhin wird Homeoffice angeboten, sofern es in der Abteilung gelebt wird.
Es kommt auf das Team und einzelne Teamplayer an.
Wenn die folgenden Hierarchien schlecht sind, bringt es auch nichts, wenn der direkte Vorgesetzte noch so gut ist.
Luft- und Raumfahrt ist spannend, aber das eigene Aufgabenspektrum ist star.
Man hat Freiraum um neue Dinge zu testen.
Schnellere Weitergabe von Informationen, Bessere Kommunikation zwischen den Abteilungen
Sehr familiär, Freiraum zum Mitgestalten und immer spannend
Gleitzeit, flexibles Homeoffice Überstundenausgleich. Alles vorhanden
Es gibt sogar ein eigenes Bienenvolk und entsprechend Honig
Die Information über Neuigkeiten könnte besser sein
Sehr spannende Kunden. Es wird nie langweilig
Die Kombination aus einem spannenden Themenfeld und hochmotivierten und akademisch stark aufgestellten Mitarbeitern ist ein optimaler Nährboden für das Heranwachsen top ausgebildeter Ingenieure. Leider weiß das Unternehmen nicht, was sie mit diesen Mitarbeitern machen soll, sobald sie anfangen über den Tellerrand zu gucken.
Hier müssen vernünftige Anreize geschaffen werden, die den beruflichen Werdegang interessant machen und sich auch finanziell lohnen. Nur so kann man seine Mitarbeiter auch langfristig binden.
Viele kluge Köpfe, die ihren Job lieben und intrinsisch motiviert sind. Aus der Perspektive des leidenschaftlichen Raumfahrtingenieurs oder Berufsanfängers ein tolles Umfeld.
Hat etwas gelitten in den letzten Jahren, ist aber immer noch ansprechend.
Man entscheidet selbst, ob man einfach nur seinen Vertrag erfüllt oder sich darüber hinaus engagiert, weiterbildet, Veröffentlichungen schreibt, Konferenzen besucht etc.
Honoriert wird die „Extra-Meile“ nicht, trotzdem machen es viele Mitarbeiter, besonders anfänglich, aus eigener Motivation. Da leidet dann die Work-Life-Balance.
Als Fachkraft in einer der Entwicklungsabteilungen ist es sehr schwierig, da man sich mit guter Arbeit eher selbst in seiner Position zementiert. Man bekommt die Möglichkeit zur fachlicher Weiterentwicklung, aber typische Karriereschritte bzw. Möglichkeiten zur Veränderung nach einer gewissen Zeit sind einfach nicht vorgesehenen. Teilweise wird aktiv dagegen gearbeitet, wenn man etwas Neues probieren möchte.
Unterschiedlich. Es gibt sehr gute Führungskräfte die ihre Aufgabe korrekt wahrnehmen und sich unermüdlich für ihr Team einsetzen und dessen Weiterentwicklung fördern. Andere verstehen ihre Rolle nicht mal im Ansatz. Wie es hier teilweise zur Stellenbesetzung kam ist sehr fraglich.
Eher veraltete Infrastruktur.
Die IT hängt, es gibt wenig klimatisierte Räume, die Ausstattung ist Mittelmaß.
Grundsätzlich kein High-Tech-Flair.
Guter fachlicher Austausch in den Abteilungen. Leider viel zu wenig strategische und unternehmerische Mitnahme der Belegschaft. Phasenweise wusste man nicht wohin die Reise geht.
Solange man sich in den Anfängen seiner beruflichen Karriere befindet, ist die Gehaltsstruktur in Ordnung und marktüblich (3*). Sobald man jedoch seine erste Seniorität erreicht, bricht das Gehaltsgefüge komplett zusammen (1*). Viele Mitarbeiter haben nach einigen Jahren umfangreiche Fachkompetenzen aufgebaut, was sich nicht ansatzweise in einer adäquaten Gehaltsanpassung widerspiegelt.
Bei keinem anderen Arbeitgeber war ich derart mit meiner Arbeit verbunden.
Die Kolleginnen und Kollegen, die mit Leidenschaft brennen, für das was sie tun.
Die Vielfalt unserer Belegschaft.
Toll ein Teil davon sein zu dürfen!
Kollegen und Kolleginnen, die sagen "Das klappt eh nicht weil..." anstatt "Das kann uns nur gelingen, wenn"
Es gibt zwar einige Miesepeter und ewig gestrige,ndie nur das schlechte sehen wollen aber es gibt viel mehr Kollegen und Kolleginnen die Bock auf das haben was wir bei OHB tun. Und mit denen macht das (Zusammen-) Arbeiten mega Spaß!
Es gibt Leute, die aufgrund eigener Unzufriedenheit hier sehr schlecht über OHB reden. Ich kann das nicht nachvollziehen. OHB ist ein super Arbeitgeber und tut geniale Sachen... für seine Kunden aber am Ende eben auch für die Menschheit. Das ist doch super!!!
Meiner Erfahrung nach ist der Standard wie Gleitzeit und Home Office grundsätzlich gegeben.
Zusätzlich haben Führungskräfte grundsätzlich einen großen Handlungs- und Entscheidungsspielraum um auch auf individuelle Herausforderungen/ Spezialfälle reagieren zu können. Alles selbstverständlich solange es mit den Projekten vereinbar ist.
Schon oben angerissen... Wer will, was kann und sich einbringt, kann auch was werden bei OHB. Ein bisschen muss man sein Glück schon in die Hand nehmen, aber es gibt regelmäßige Entwicklungsgespräche, Förderprogramme für Spezialisten, Nachwuchs(führungs)kräfte und auch für die Senior Manager. Alles möglichst "maßgeschneidert" auf das was OHB mittel und langfristig braucht.
Außerdem besteht immer die Möglichkeit bedarfsorientiert auch an externen Weiterbildungen teilzunehmen.
Zugegeben, dass fällt einem nicht in jedem Fall in den Schoß, aber wer im Intranet suchen kann, wird fündig und nahezu erschlagen von den zahlreichen Möglichkeiten. Man muss die dann halt nutzen.
Keiner von uns, muss (auch wenn man es generell tun sollte) beim Wocheneinkauf aufs Preisschild gucken.
Es gibt Stimmen die sagen, man könne wo anders für die gleiche Tätigkeit mehr bekommen. Ja, aber gibt's da auch die Vielzahl an Benefits wie bei OHB (siehe Homepage)?!
Gibt's da die Flexibilität und Stabilität des Arbeitsplatzes?
Beispiel:
2 Jahre Corona= Keine Entlassungen und trotzdem in jedem Coronajahr noch n (kleinen) Extra Klapps Geld...
Mitarbeiter Aktienprogramm usw.
Kann man wo anders aufs Konto mehr Geld bekommen?
Bestimmt hier und da.
Ist es da dann auch so gut wie bei OHB? Weiß ich nicht.
Touché... da geht mehr.
Aber es wird auch nicht "Nichts" gemacht. OHB Arbeitet daran, manchmal auch an ganz anderen Fronten, wie z.B. Vermeidung von Weltraumschrott.. da ist OHB schon ganz groß drin. CO2 Bilanz ist halt schwierig, wenn man regelmäßig Raketen mit Satelliten ins All schießen muss, aber wie willst die Dinger sonst da hoch kriegen?! Zumindest sind wir innerdeutsch angehalten Dienstreisen grundsätzlich mit der Bahn zu machen oder durch virtuelle Formate redundant zu machen, wo möglich.
Tip top... in meinem Team, zwischen den Abteilungen, am Standort und auch generell sind alle irgendwie Teil der OHB Familie; sogar international!
Durchgehend angemessen und wertschätzend, so weit ich weiß.
Tadellos in meinem unmittelbaren Umfeld. Vom Rest höre ich Querschnittlicht sehr viel Gutes und es wird viel zu (Weiter)-Entwicklung von Führungskräften angeboten und gemacht. Klar, mehr geht immer und überall, aber nach meinem Dafürhalten ist genug da.
Die eine sagen so, die andern sagen so.
Machen wir uns nix vor, es ist Projekt-Business. Aber wenn man realistisch betrachtet, was das nunmal bedeutet, bekommt man das, was man erwarten kann.
Es ist also oftmals eine Frage, was man selber draus macht und welche Einstellung man dazu hat.
Ich kann für mich sagen, dass ich mich pudelwohl fühle.
Ja, die Vorstände kommen nicht jeden Tag in Dein Büro und berichten persönlich, aber es gibt regelmäßige digitale All hands meetings. Auch die Führungskräfte kommunizieren wesentliches und relevantes afaik Querschnittlicht sehr gut in regelmäßigen Teamsmeetings. Wenn man da zuhört und auch ein wenig der eigenen "Holschuld" nachkommt, also die internen Kommunikations-Medien wie Infomails oder das gut orchestrierte Intranet regelmäßig konsultiert, dann bekommt man alles Wesentliche mit. Folgt man (freiwillig) zusätzlich den sozialen Medien von OHB bekommt man noch ein ergänzendes Bild was so "drumherum" los ist.
Qualifikation, Expertise, Talent und Engagement sind Key, dann kann jeder prinzipiell alles machen und werden.
Es geht um Luft und Raumfahrt? Muss man da noch mehr sagen?
Modernes, junges Umfeld.
Bisher nichts.
ÖPNV Anbindung verbessern, Gehaltsniveau an Wettbewerber angleichen
Sehr angenehme Atmosphäre, super hilfsbereit und immer ein offenes Ohr
Gleitzeit, Möglichkeiten eines sabaticcals und vieles mehr vorhanden. Allerdings 40h/Woche, nicht wie bei manchen IG Metall Arbeitgeber
Gutes Gehalt, allerdings kann man bei Wettbewerbern mehr verdienen.
Öffentliche Anbindung sollte verbessert werden (Bus über Autobahn ab Großhadern und Heimeranplatz als mögliche Verbesserung, S Bahn halt in Weichselbaum)
In meiner Abteilung sehr stark. Man hilft einander wo es nur geht.
Steht für einen ein. Ist an der Weiterentwicklung interessiert.
Schnelle, offene und kurze Kommunikationswege
Sehr abwechslungsreiche und interessante Aufgaben.
Hat durch Glanzgestalten in ihrem Fachbereich sehr schnell etwas auf die Beine gestellt.
Durch zu schnellen Wachstum ist mittelmaß toleriert worden, die nun stark Bremsen. Wie sollen auch Lichtgestalten leuchten, wenn man ihnen mit unüberlegt Aussagen und Kürzungen den Stecker zieht.
Ich bin für Leistung, Selbstverwirklichung und gerechte Bezahlung. Man sollte sowas nicht ausnutzen, sondern unterstützen, honorieren und nicht durch derbe Presseslogans eines selbsternannten Geistesblitzes kontrakarieren.
Durch viel Druck entstehen Diamanten
Besser als es sein sollte. Einer hat durch politisches Geschick und Fachkompetenz alles aufgebaut, ein anderer reißt es durch Gier wieder ein. Zusätzlich verscherzt er es durch polemische Aussagen bei der Belegschaft. Noch schlimmer, eine interne Truppe tritt es in der Presse aus.
Man ist sich immer selbst am nächsten.
OHB gibt einem die Freiheit viel zu arbeiten und etwas auf die Beine zustellen oder Punkt 16.00 Uhr auszustempeln und die Kollegen die Kohlen aus dem Ofen zu lassen.
Inzwischen werden kompetente Mitarbeiter erkannt und massiv gefördert. Mittelmaß hat das nachsehen.
Unterdurchschnittlich
Schein. Alibiabteilung wurde geschaffen ohne tatsächlich etwas bewirken zu dürfen. Neue Partnerschaft bremst.
Je nach zugehörigkeit von Ellenbogen bis Kuschelecke
Sie werden sehr geschätzt wenn es bereits zu spät ist. SCHADE.
Seit dem Wechsel....Bombe, ich bin begeistert!!
Hat sich sehr verbessert, besonders für den Nachwuchs. Es werden Programme geboten für die wirklich guten. Mittelmaß wird abgestraft. Leistung zählt.
Viel Potenzial nach oben
Unbedingt, fast schon zu klischeehaft.
Raumfahrt, was will man mehr?
Die Kunden und die Projekte
der Umgang mit Mitarbeiter ist einfach schlecht.
Trariff
Das beste in der Firma, man soll aber nicht hinter anschauen ...
40 std pro woche aber unbegrenzt gleitzeit. Ünerlast ist jedoch der standard
Weiterbilduing ist E-Learning, der rest ist zu teuer fur OHB. Karriere gibt es fur einige aber die kriterien und grunden sind eher untransparent und nasenfaktor
durchnittlich weniger brutto gehalt fur 40 std als der rest der Branche fur 35std ... Tariff ist nicht gewollt und wird aktiv gekämpft
viel kommunikation, wenig wird umgesetzt.
kommt wirklich auf das team.
ganz viel gute vorgesetzter auf den unteren niveaus. oberen niveau ist weniger gut und darf eh nicht viel entscheiden. das macht nur der inhaber.
IT ist einfach schlecht. Standardisierte Prozesses sind nicht gewollt.
Interne Kommunikation richtung MAs ist einfach unterirdisch
Absolut coole projekten.
Raumfahrt als Branche
Zuschuss zur Kantine
flexible Arbeitszeiten und Home Office Möglichkeiten
Mangelndes Miteinander in Kombination mit offenem Gegeneinander
Mangelnde Wertschätzung und Kommunikation
Arbeitsbedingungen und Sozialleistungen liegen unterhalb der Branche
keine Transparenz zu Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten
erste und zweite Managementebene überdenken
weniger "ich" mehr "wir"
den Mitarbeitern zuhören, Punkte aufnehmen, gemeinsam an einer Verbesserung arbeiten und kommunizieren
gemeinsam mit Betriebsrat und Mitarbeitende arbeiten. Beide Gruppen sind keine Feinde
Ohne klare Vorgaben wird versucht im Sinne des Projektes zu handeln, was nicht immer gelingt bzw. gar nicht gelingen kann. Schroffe, haltlose Vorwürfe seitens der Führungskraft sind die Folge. Wertschätzung, offene und transparente Kommunikation gehört bei vielen Führungskräften nicht zum Führungsstil.
Nach außen wird versucht dem Bild eines Hochtechnologiekonzerns gerecht zu werden. Nach innen sieht das Bild anders aus. Interne Auseinandersetzungen die zwischen Betriebsrat und einzelnen Vorstandsmitgliedern offen ausgetragen werden, keine modernen Arbeitsbedingungen und keine marktgerechten Gehalts- und Sozialleistungen.
Durch flexible Arbeitszeiten und Home Office wird der Standard auf dem Arbeitsmarkt geboten. Wie aus einigen Abteilungen / Projekten berichtet, ist die Gewährleistung aber sehr von der jeweiligen Führungskraft abhängig.
Keine Transparenz sondern eher Verwunderung über einige Stellenbesetzungen.
Die Weiterbildung liegt ausschließlich in der eigenen Hand und soll vornehmlich über Online Kurse erfolgen. Eine strukturierte und systematische Entwicklung der Fachkräfte um für die Zukunft aufgestellt zu sein, ist nicht zu erkennen. Sehr bedauerlich ist, dass einem nicht aufgezeigt wird, wie eine mögliche Karriere bei OHB aussehen könnte. Es ist einfach unklar welche Wege man einschlagen kann/muss um vorwärts zu kommen. Auf Nachfrage bei der Personalentwicklung heißt es nur, Kurse sind verfügbar oder wenden sie sich an ihre Führungskraft.
Hervorzuheben ist die Bezuschussung zur hauseigenen Kantine. Großes Lob dafür. Leider hört es damit auf. Die übrigen Sozialleistungen sind eher marktübliche Standardangebote aber im Minimumbereich. Das Gehalt liegt weit hinter der Branche zurück. Die Zusammenarbeit mit der Gewerkschaft wird ohne Begründung, dafür aber sehr nachdrücklich, zurückgewiesen.
Eine kleine Blühwiese als Alibifunktion. Weder Umwelt- noch Sozialbewusstsein kann wahrgenommen werden.
Die meisten Kollegen halten zusammen und arbeiten im Sinne des Projektes und damit des Unternehmens. Für viele Kollegen ist der Zusammenhalt der Punkt nicht das Unternehmen zu verlassen. Leider gibt es aber auch hier Kollegen, die auf den eigenen Vorteil bedacht sind.
Solange von den Kollegen noch profitiert wird, sehr gut. Leider gibt es aber auch andere Beispiele. Hier gibt es noch Luft nach oben.
Ohne Richtung, Kommunikation und Feedback ist es schwer die Ansprüche zu kennen und denen gerecht zu werden. Verbunden mit dem Mangel an Kompetenz und Empathie von Führungskräften stellt sich die Frage, wie HR und das Management die Führungskräfte auswählt.
Alte Gebäude, die nunmehr auch nur noch selten gereinigt werden
Klimaanlagen, die abgeschaltet worden sind
IT und IT Equipment nicht gerade auf dem neuesten Stand und um die man stellenweise noch kämpfen muss um arbeitsfähig zu sein
höhenverstellbare Tische, die nur sehr selektiv zur Verfügung gestellt werden
etc.
Das Bild des modernen Hochtechnologiekonzerns wird nur nach außen vermittelt.
Sehr viel Luft nach oben auf allen Managementebenen. Es wird kaum Linie und Orientierung gegeben.
Mitarbeiterfeedback wurde zwar eingeholt. Aber seit dem letzten Feedback vor ca. 5 Jahren hat sich nichts geändert. Es sind noch immer die gleichen Themen und die gleichen Personen, die Versprechungen zu Änderungen abgeben.
Da es bei der Besetzung von Stellen und Gehältern keine Transparenz gibt, kann hierzu nichts gesagt werden.
Raumfahrt - mehr muss man nicht sagen.
Leider ist dies scheinbar der einzige Punkt, auf dem sich HR und das Management noch immer verlässt, motivierte Mitarbeiter zu finden.
Zusätzlich zu den oberen Punkten, muss ich auf jeden Fall das Betriebsrestaurant bzw. die SpaceLounge hervorheben. Jeden Tag sehr gutes Essensangebot mit sehr freundlichen Mitarbeitern.
Wertschätzung der Arbeit durch den Vorgesetzten und die Kollegen
- Gleitzeit wird angeboten
- Nahezu keine Einschränkung bei der Urlaubsplanung. Urlaub kann in der Regel auch sehr kurzfristig genommen werden
Ist sehr abhängig vom Team. Ich bin mit meinem Team aber auf jeden Fall mehr als zufrieden.
- Wertschätzung seitens des Vorgesetzten
- Besondere Leistungen werden gesehen und anerkannt
- ist auf einer Ebene mit den Mitarbeitenden
- Bietet Chance zur beruflichen Weiterentwicklung und Unterstützt aber auch die persönliche Weiterentwicklung
Laptop für die Arbeit im Home Office wird bereitgestellt. Die Atmosphäre im Büro ist stets sehr angenehm.
Grundsätzlich okay, allerdings herrscht hier noch Verbesserungsbedarf.
In der Regel gibt es jeden Tag neue, interessante Aufgaben.
So verdient kununu Geld.