Inkompetenz wird hier groß geschrieben
Gut am Arbeitgeber finde ich
Urlaubs-& Weihnachtsgeld, schöne Sozialräume.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das Unternehmen zeigt deutliche Symptome des Peter-Prinzips. Schlüsselpositionen sind oft mit Personen besetzt, denen es an Kompetenz und Führungsqualität mangelt. Das Ergebnis ist ein dauerhaft belastendes Arbeitsumfeld, das engagierte Mitarbeiter eher ausbremst als fördert.
Verbesserungsvorschläge
Führungsebene fachlich und menschlich neu ausrichten. Verantwortung klar definieren und tatsächlich übernehmen. Respektvolle Kommunikation verbindlich machen. Betriebsrat unabhängiger und neutral ausrichten. Klare Strukturen, nachvollziehbare Entscheidungen und echte Unterstützung im Arbeitsalltag sicherstellen.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre war über Jahre hinweg stark belastet. Respektvolle Kommunikation und ein unterstützendes Umfeld waren selten vorhanden.
Image
Schlecht.
Work-Life-Balance
Work-Life-Balance ist dort nur in gewissen Positionen gegeben
Karriere/Weiterbildung
Nicht gegeben. Versprechen wurden nicht eingehalten.
Gehalt/Benefits
Durchschnittlich
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war grundsätzlich nicht gegeben. Viele MA versuchten das Beste aus der Situation zu machen.
Umgang mit älteren Kollegen
Geringfügige Werschätzung
Vorgesetztenverhalten
Die Führungsebene zeigte sich häufig fachlich überfordert, schlecht vorbereitet und ohne klare Linie. Entscheidungen wurden verspätet oder völlig planlos getroffen, Verantwortung konsequent nach unten abgegeben und Unterstützung praktisch nie geboten. Wiederholtes öffentliches Bloßstellen, ungerechte Behandlung und bewusst falsche Anschuldigungen gegenüber MA gehörten leider zu regelmäßigen Erfahrungen.
Arbeitsbedingungen
Fehlende Planung, mangelnde Organisation,inkonsequentes Führungsverhalten machten den Arbeitsalltag unnötig schwierig.
Kommunikation
Es gab keinerlei Transparenz im Hinblick auf Zukünftige Projekte etc.
Gleichberechtigung
Ungerechte Behandlung war wiederholt ein Thema. Konflikte wurden nicht professionell gelöst, sondern teilweise verstärkt. Auch der Betriebsrat nahm in entscheidenden Situationen aus meiner Sicht keine neutrale oder unterstützende Rolle ein. Einzelne Mitglieder wirkten deutlich parteiisch zugunsten der Führungsebene.
Interessante Aufgaben
Die Arbeit selbst war grundsätzlich interessant und hätte viel Potential geboten-wäre die organisatorische Struktur funktionierend und die Führung kompetent.