5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Dieser betrieb hätte nicht erhalten werden dürfen. Er war pleite und das mehr als 1X. Nach der Insolvenz sind Menschen auf Plätze gesetzt worden, welche dafür keine Qualifikation haben. Ignorant um selbst vorwärts zu kommen. Wenn nicht ignorant, dann keinen Hintern in der Hose, dem Chef, dieser sitzt ein paar Kilometer fern in China, Missstände zu erklären, durchzusetzen oder ähnlich. Diese Firma is Chinagemacht und die Geschäftsleitung ist nicht einmal fähig, grammatikalisch korrekte Zeugnisse zu schreiben. Auch im dritten Versuch nicht.
Ein großes Schloss
Nix zu tun? Egal...setz dich und warte auf Feierabend. Jeder zieht ein Gesicht wie 7 Tage Regenwetter
Noch nie mit einem Mitarbeiter gesprochen der positiv über dieses Unternehmen berichtet. Frei nach dem Motto: Schlimmer geht immer....
Nicht vorhanden.
Innerbetrieblich nicht vorhanden. Angst vor bösen Meinungen und selbst das Gesicht zu verlieren. Vorgeschobene Freundlichkeit dient meist dem Selbsterhaltungstrieb....
Unter Tarif
Aufgesetzt
Quasi nicht vorhanden
Werden rausgekauft
Der Kern dieses Unternehmens: Vorgestzte weisen junge Menschen an, welche gerade so angefangen haben und brennen, doch einmal Kund zu tun, was so im Betrieb geredet wird. Einzig und alleine zu dem Zweck, sich selbst im Sattel zu halten. Es wird gegenseitig gelogen, dass sich die Balken biegen. Bevorzugt: Falsch Zeugnis reden, selbst von Mitgliedern des Betriebsrates!!!
Sauber auf den ersten Blick. Wir warten gerne. Wir warten bis es kaputt ist. Danach gibt es nichts mehr zu warten
Nicht vorhanden oder über den feinen Kamm gelogen. Selbsterhaltungstrieb ist hier die Feder.
Nicht vorhanden
Gibt es nicht
Urlaubs-& Weihnachtsgeld, schöne Sozialräume.
Das Unternehmen zeigt deutliche Symptome des Peter-Prinzips. Schlüsselpositionen sind oft mit Personen besetzt, denen es an Kompetenz und Führungsqualität mangelt. Das Ergebnis ist ein dauerhaft belastendes Arbeitsumfeld, das engagierte Mitarbeiter eher ausbremst als fördert.
Führungsebene fachlich und menschlich neu ausrichten. Verantwortung klar definieren und tatsächlich übernehmen. Respektvolle Kommunikation verbindlich machen. Betriebsrat unabhängiger und neutral ausrichten. Klare Strukturen, nachvollziehbare Entscheidungen und echte Unterstützung im Arbeitsalltag sicherstellen.
Die Arbeitsatmosphäre war über Jahre hinweg stark belastet. Respektvolle Kommunikation und ein unterstützendes Umfeld waren selten vorhanden.
Schlecht.
Work-Life-Balance ist dort nur in gewissen Positionen gegeben
Nicht gegeben. Versprechen wurden nicht eingehalten.
Durchschnittlich
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war grundsätzlich nicht gegeben. Viele MA versuchten das Beste aus der Situation zu machen.
Geringfügige Werschätzung
Die Führungsebene zeigte sich häufig fachlich überfordert, schlecht vorbereitet und ohne klare Linie. Entscheidungen wurden verspätet oder völlig planlos getroffen, Verantwortung konsequent nach unten abgegeben und Unterstützung praktisch nie geboten. Wiederholtes öffentliches Bloßstellen, ungerechte Behandlung und bewusst falsche Anschuldigungen gegenüber MA gehörten leider zu regelmäßigen Erfahrungen.
Fehlende Planung, mangelnde Organisation,inkonsequentes Führungsverhalten machten den Arbeitsalltag unnötig schwierig.
Es gab keinerlei Transparenz im Hinblick auf Zukünftige Projekte etc.
Ungerechte Behandlung war wiederholt ein Thema. Konflikte wurden nicht professionell gelöst, sondern teilweise verstärkt. Auch der Betriebsrat nahm in entscheidenden Situationen aus meiner Sicht keine neutrale oder unterstützende Rolle ein. Einzelne Mitglieder wirkten deutlich parteiisch zugunsten der Führungsebene.
Die Arbeit selbst war grundsätzlich interessant und hätte viel Potential geboten-wäre die organisatorische Struktur funktionierend und die Führung kompetent.
Weihnachts- und Urlaubsgeld
Büros und Büroausstattung
Kommunikation !!!
Personalführung
Einsatz von MA auf fachexternen Posten
Zusammenhalt
Kritikfähigkeit
Fehlende Zukunftsperspektive bzw. zu wenig Aufklärung über Zukunft d. Unternehmens
Mehr Kommunikation
Mehr Professionalität durch Fachpersonal oder viel mehr Fachschulungen der „ungelernten“ MA
Mehr Transparenz
Bessere Personalführung (Reduzierung der vielen Personalkonflikte)
Zu Beginn meiner Tätigkeit war es etwas besser, aber es hat sich sehr ins Negative entwickelt! Leider geprägt von inkompetentem BR, unkollegialem Verhalten (vor allem neuen Mitarbeitern gegenüber), teilweise sogar Mobbing bzw. Mobbinganschuldigungen und (vermutlich aus Kosteneinspargründen) Einsatz von NICHT geschultem Personal in vielen Bereichen. Dadurch leidet natürlich die Arbeitsqualität und Professionalität drunter. Sehr schade
Evtl. auf dem chinesischen Markt gut, Inland und EU eher non existent
In gewissen Abteilungen gut, da auch Homeoffice möglich ist, aber nur in Ausnahmefällen. Gleitzeit ebenfalls gut.
Gefühlt wenig Interesse an Weiterentwicklung der Mitarbeiter, nur vereinzelt
+ Urlaubs- und Weihnachtsgeld
- Gehaltserhöhungen bzw. Anpassungen sind schwierig durchzukriegen und bei einer Erhöhung wird viel mehr von dir erwartet
Als Lieferant für Kohlewerke denke ich mal selbsterklärend..
Leider sehr enttäuschend, da einem bei der erstmöglichen Gelegenheit in den Rücken gefallen wird, wenn man nicht mehr so „nützlich“ für die anderen wird. Spreche da auch aus Beobachtungen, die ich über Jahre gemacht habe + eigene Erfahrung. Wer als erstes zum Chef rennt, hat quasi gewonnen..
Da es viel mehr Ältere Mitarbeiter gibt, spielt das Alter beim Umgang kaum eine Rolle
Leider enttäuschend, da sehr sehr wenig Anerkennung für gute Arbeit. Bei Problemen wird nicht jeder ernst genommen und Lösungsvorschläge teilweise im Keim erstickt. Und wie bereits erwähnt, sehr schwache Kommunikation.
Einzelbüros sind gut, Arbeitsausstattung grundsätzlich auch
Wichtige infos zur Geschäftslage werden ganz bewusst von der Belegschaft zurückgehalten, von der Chefebene wird man sogar von Infos ferngehalten, die unerlässlich für die eigene Arbeit sind. Pläne über die Entwicklung des Unternehmens werden ebenfalls zurückgehalten, was natürlich nur die Gerüchteküche ankurbelt und Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern verursacht.
Leider kaum vorhanden, vor allem im Bezug auf Bezahlung oder Arbeitsanforderung
Dadurch, dass es nicht so viel Personal per se gibt, hat man viele verschiedene Aufgaben, was zumindest keine Langeweile aufkommen lässt. Empfand ich grundsätzlich als positiv für mich selbst
Leider gar nichts!
Den nicht angepassten kulturellen Führungsstil.
Die gab es schon reichlich. Da liegen zuviel kulturelle Unterschiede zwischen.
Hier kämpft jeder gegen jeden! Selbst die Betriebsratsmitglieder vertreten nur ihre eigenen Interessen, bzw. handeln im Interesse des Arbeitgebers. Chinesischer Geschäftsführer (Siehe auch Firma Schäfer Pumpen) sitzt auch dort im Hause. Jeder Mitarbeiter denkt von dem anderen Mitarbeiter er könnte ihn bei der Geschäftsführung anschwärzen Es herrscht vor allem bei den schlecht qualifizierten Mitarbeitern eine Arbeitsatmosphäre der täglichen Angst vor Kündigung.
Sozialbewusstsein entspricht halt dem der chinesischen Kultur
Dafür ist keine Zeit
Gibt es nicht!!!
Es gibt nur den einzigen Vorgesetzten , das ist der chinesische Geschäftsführer. Das Verhalten entspricht der chinesischen Denkweise.
Manchmal arbeitet auch zur Aushilfe mal jemand im Betrieb . Rauchen in der Halle wird geduldet , herumlaufen ohne Sicherheitsschuhe auch kein Problem . Durch sehr hohe Mitarbeiter Fluktuation
darf jeder mal auch arbeiten übernehmen, die eigentlich von Fachkräften ausgeführt werden sollten. Jeder darf mal überall arbeiten, dass gewährleistet natürlich keinen Datenschutz in Bezug auf persönliche Daten und die Arbeitsqualität leidet auch darunter. Qualifizierte Zuarbeit aus anderen Abteilungen ist deshalb nicht gewährleistet.
Wem das alles nicht gefällt, darf dann gerne gehen. Die meisten gut qualifizierten Mitarbeiter gehen aber nach wenigen Wochen selbst.
Eher über andere Kollegen statt mit Kollegen.
Standard , Gehaltserhöhung nur für ausgewählte Mitarbeiter
Kommt auf das eigene Selbstbewusstsein an
Eher Langweilige, der einzige Kunde ist die Firma in China , gehört auch diesem Geschäftsführer
Das jeder sich als Leiter einer Abteilung
benennen kann
Die gesamte Unternehmensführung
Leider akzeptiert dieser kulturelle Hintergrund keine Vorschläge.
Sehr schlecht, jeder ist sich selbst der Nächste. Betriebsrat bester Freund des Arbeitgebers. Sorgt nur für seine eigene Lohnerhöhung. Keine Fachkräfte jeder muss mal überall ran. ISO 9001 wird hier nicht praktiziert.
Kaum möglich, da immer wegen der hohen Mitarbeiter Fluktuation zusätzlich Arbeit zu leisten ist. Man muss sich darin auch nicht auskennen, Fachpersonal wird eher blockiert.
So viel wie halt die Chinesen so haben .
Gibt es nicht !!!
Respektlos
Der Vorgesetzte ist der chinesische Geschäftsführer und handelt aus seinem kulturellen Umfeld heraus.
Man darf in der Fertigungshalle rauchen und ohne Sicherheitsschuhe durch den Betrieb zu gehen ist auch kein Problem. Wem es im Büro zu langweilig ist darf auch gerne ohne Kenntnisse im Betrieb mitarbeiten. Fachwissen ist nicht von Relevanz, wichtig ist nicht widersprechen und das Wort Problem vermeiden.
Meistens über statt miteinander . Außerdem gilt nur was der Chef sagt , der ist Chinese und der einzige Vorgesetzte.
Im Mittelfeld , Fachwissen und Leistung nicht so wichtig .
Nein!!!!
Leider keine , der einzige Kunde ist die Firma des chinesischen Geschäftsführers in China .