16 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität, Gehalt, Team, Wille sich zu verbessern.
Verwaltungsgebäude, Tonalität, & das vor allem ältere Mitarbeiter auf den alten Strukturen beharren. Diversity & Inclusion wird zwar gerade angestoßen, jedoch überhaupt noch nicht gelebt von den meisten.
Ist soweit i.O. Man fühlt sich meistens zumindest nicht unwohl. Agilität und neue Ideen finden bei den meisten Mitarbeitern auch Anklang, gilt jedoch nicht für alle.
Vielen sagt das Unternehmen nichts, hier kann ruhig noch mehr gemacht werden. Bei Insidern allerdings äußerst positiv.
Wirklich top! Bisher musste ich die Interessen der Arbeit nie über meine eigenen Stellen und Flexibilität ist definitiv geboten.
Ich habe das Gefühl, dass Ohly definitiv daran interessiert ist Mitarbeiter langfristig zu binden mittels weiteren Karriereschritten, auch wenn dies bedeutet, dass man den Mitarbeiter ziehen lassen muss. Es gibt in vielen Bereichen hinreichend Angebote zur Weiterbildung und man kann auch externe Schulungen/Weiterbildungen in Anspruch nehmen. Die aktuelle Schulungsdatenbank ist zwar nicht toll, aber macht das was sie soll.
Tadellos.
Ohly tut sehr viel und hält mindestens die gesetzlichen Maßstäbe ein.
Innerhalb der Abteilungen super. Außerhalb dessen, könnte man künftig noch mehr Angebote bieten, um den Kollegenzusammenhalt zu stärken wie z.B. gemeinsame Sportaktivitäten oder Ausflüge / Mitarbeiterlunch.
Schwer zu sagen, mein Eindruck bisher war aber durchweg gut.
Für meine Vorgesetzten würde ich 5 Sterne vergeben, jedoch gilt das bspw. nicht für die Führungsetage. Hier habe ich oftmals den Eindruck, dass von oben herab geschaut wird, sobald man unter dem mittleren Management arbeitet. Auch an der Tonalität müssen einige noch arbeiten.
Großes Manko.
Die Ausstattung in den Büros ist teils ein wenig veraltet. IT tut ihr bestmögliches, ist allerdings unterbesetzt und dementsprechend meistens hinterher. Die Sanitäranlagen sind eine Zumutung und für ein Unternehmen in der Food-Branche einfach nur peinlich. Man meidet eher die Toiletten.
Es wurde mit einer Kantine und einer Auswahl an Obst und Getränken geworben, doch leider wurde Ohly dem nicht wirklich gerecht:
Die Kantine gibt es nicht mehr, Obst gibt es nur montags und das ist sowohl sehr schnell weg, als auch nicht wirklich vielfältig (meistens 3 Sorten). Es gibt viele Heißgetränke, jedoch nur Wasser als Kaltgetränk. Hier würde ich mir Säfte oder dergleichen wünschen.
Es sollte schlankere Wege in der Kommunikation geben. Außerdem wird gefühlt relativ viel "im stillen Kämmerlein" entschieden und kommuniziert. Der OLT-Newsletter ist eine gute Idee, die einzelnen Abteilungen näher zu beleuchten, jedoch ist hierfür jede Abteilung selber verantwortlich und dementsprechend schwankt die Qualität.
Wird in unserem Team gelebt, in anderen Abteilungen wie der Produktion z.B. scheint dies nicht wirklich der Fall zu sein.
Es gibt sehr viel zu tun. Dementsprechend kann man sich auch in spannende Projekte oder Prozesse mit einbinden, wenn man möchte.
Das sie offen mit guten und schlechten Entwicklungen umgehen und Klartext reden. Damit kommt nur nicht jeder zurecht.
Es könnte noch mehr und noch zeitnaher informiert werden, wenn wichtige Entscheidungen getroffen werden. Zum Beispiel Neubau der Fermentation.
Ich erlebe ein sehr offenes Klima bei dem die Kollegen und Vorgesetzten fair miteinander umgehen. Klar gibt es auch mal Streit, aber mal ehrlich wo ist das nicht so. Ich kann mich jedenfalls nicht über die Atmosphäre beschweren.
Aus meiner Sicht viele Schrott Kommentare die nicht gerechtfertigt sind und das Unternehmen zu Unrecht schlecht machen. Schade, dass es immer die sind, die nicht mehr dabei sind und nur negativ berichten.
Die Arbeit muss gemacht werden, keine Frage. Aber ich habe jede Menge Freiheiten wie und wann ich das mache. Das Ergebnis zählt. Kurzfristig mal frei zu bekommen, mobiles arbeiten - da kann ich immer mit meinen Vorgesetzten drüber sprechen.
Wer will und kann hat hier super Möglichkeiten.
Für mich passt es.
Die Typen haben jetzt sogar schon eine Agenda um CO2 Neutral zu werden. Cool!
Da gibt es sicherlich Unterschiede zwischen den Bereichen. Bei uns klappt das super, aber wie gesagt, gibt es auch Kollegen, die nicht so gut klar kommen miteinander.
Habe noch nichts negatives gehört
Im großen und ganzen sind hier alle sehr offen und fair im Umgang miteinander. Nicht jeder ist ein super Chef, aber auch hier kenne ich ganz andere Zustände. Es gibt zum Beispiel eine jährliche Umfrage, wo die Mitarbeiter auch anonym Hinweise geben können. Ich erlebe es, dass das Management hierauf aktiv reagiert.
Ist ein Urgestein im Markt und hier und da etwas Nachholbedarf. Aber es wird sich viel Mühe gegeben.
Für mich gibt es viele Angebote über aktuelle Entwicklungen informiert zu werden. Es gibt regelmäßig Veranstaltungen, das Management stellt Videobotschaften zur Verfügung und auch mein Chef spricht offen über alles.
Der Grund warum hier bin. Super spannende Aufgaben die mir auch als junger Mensch zugetraut werden. Schneller kann ich nicht wachsen. Für mich ein deutlicher Vorteil gegenüber großen Unternehmen.
Grundsätzlich die Informationsweitergabe des Unternehmens
Organisation von privaten Veranstaltungen (z.B.: Bowldern, Stadtradeln).
Es wird viel in diesem Standort investiert!
Verabschiedung von älteren Kollegen
gutes Gehaltniveau
schlechtes Betriebsklima
dass die Durschnittsbetriebszugehörigkeit vieler Mitarbeiter nur bei 2-3 Jahren liegt!
Aktuelle werden viele Mitarbeiter entlassen! Viele haben Angst um ihren Job!
unrealistische Vorstellungen im Prjektbereich vom Management und von Vorgesetzten
keine Einarbeitung
Die hohe Fluktuation in Griff bekommen.
Unbedingt eine richtige Einarbeitung der Projektverantwortlichen und diesen auch die Zeit geben die Prozesse und Anlagen zu verstehen!
Projektverantwortlichen weniger Projekte geben und dafür eine höhere Qualität der Projekte fordern
Das Betriebsklima irgendwie wieder verbessern!
Das Management ist skrupellos und unfair. Mitarbeiter werden unter Druck gesetzt. Wär länger krank ist, wird raus geschmissen!
Das Mangement versucht mit Mitarteiterfesten und Kleinigkeiten die Stimmung nach oben zu drücken. Dies klappt leider immer weniger bis kaum!
Das Management tut alles daran sich gut zu verkaufen. Die meisten Mitarbeiter sind jedoch unzufrieden.
Alle Projekteverantwortlichen werden starken Druck ausgesetzt. Teilweise wird unerfüllbares verlangt. Richtige Einarbeitungsphasen gibt es nicht! Der Urlaub soll sich nach den Wünschen des Produktionsleiters nach den Prjekten richten!
Innerhalb der Produktion ist 24/7/365 Schichtbetrieb!
je nach Position und Kontakt zum Vorgesetzten zum Teil möglich. Die meisten Weiterbildungen greifen aber die Vorgesetzten für sich ab!!
Durch harte Tarifverhandlungen gibt es einen guten Mantel- und Entgelttarifvertrag.
Gehälter werden pünklich gezahlt. Viele außertarifliche Mitarbeieter.
mal abgesehen von ein paar aroganten Personen in der Abteilung ist der Zusammenhalt und miteinander Arbeiten zwischen den Abteilungen ganz gut!
Je nach Vorgesetzten ist auch Mobbing an der Tagesreihe.
Die meisten Vorgesetzten haben nur ihre eigenen Ziele. Meinung werden angehört, aber kaum berücksichtigt. Der Vorgesetzte entscheidet alles!
Arbeitsbedingungen in der Produktion sind vor allem grausam! Durch Corona wurden innerhalb der Technik Bürotische auf dem Flur verlagert! Dadurch leidet die Konzentration. Büros sind in der Firma leider Mangelware!
Klimaanlagen haben nur wenige Personen.
Es gibt regelmäßige Versammlungen vom Management. Es werden Geschäftsahlen und Projekte vorgestellt. Allerdings werden negative Themen oder die schlechte Arbeitsatmosphäre klein geredet und versucht zu vertuschen.
Bestes Beispiel ist die hohe Fluktuation!
Der Betriebsrat stellt in seinen eigenen Versammlungen diese Dinge dann aber klar.
Wenige Informationen werden vom Management auch geheim gehalten!
viele interessante technische Projekte. Aufgrund des hohen Zeitdruckes können diese nicht vernünftig und nur halbherzig abgewickelt werden. Die Instandhaltung muss sich mit den zum Teil katastrophalen Zustände der Anlagen herum schlagen!
Uneinsichtigkeit
Mehr Leute einstellen und mehr Geld investieren...
Die Atmosphäre innerhalb der Produktion ist sehr schlecht wegen den schlechten Arbeitsbedingungen und der dauerhaften unterbesetzung...
Man kaum Spass an der Arbeit. Da die ganzen Mitarbeiter nur schlechte Stimmung verbreiten weil Sie die Schnauze voll haben
Wenn man kein Familie ist es ok.. Mit Familie wird es schwer
Es geht
Altersteilzeit oder das Sie keine Nachtschicht mehr machen im hohen Alter fehlanzeige
Produktionleitung uneinsichtig
Subtropische Hitze in den Produktinshallen... Anlagen sind komplett heruntergewirtschaftet...
Es muss dringend sehr viel erneuert werden
Ganz ok... Es wird viel hinterm Rücken gelästert etc..
Man lernt viel aber es einen nur dürftig beigebracht
- das offen gelogen wird (obwohl es jedem Bewusst ist)
- Tarifverhandlungen werden ewig in die länge gezogen
- Mitarbeiter werden unter Druck gesetzt
Inzwischen tolle Führungskultur mit sehr vielen Möglichkeiten eigene Ideen und Vorschläge einzubringen und auch umzusetzen
Das so viele Jahre in der Vergangenheit offenbar schlechter gewirtschaftet wurde. Da gibts natürlich jetzt Nachholbedarf. Die gesamte Mannschaft hat das aber nun im Blick
Wir müssen uns noch schneller an die Kundenbedürfnisse anpassen, Kosten im Griff behalten und dabei weiterhin sicher arbeiten