24 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
offen und transparente Kommunikation aus dem oberen Management direkt, Wertschätzung der Mitarbeiter, mehr Schulungen und Porsonalentwicklung beginnen, Mehr auf Mitarbeiterwünsche eingehen
Die Ausstattung der Arbeitsplätze ist mittelmäßig. Es wird kein Wert auf die belange der Mitarbeiter bei der Austattung gelegt. Alles ist weiß wie im Klinikum. Höhenverstellbare Tische nur für die Teppichetagen.
Eine vernünftige Kaffeemaschine gibt es nur in der Verwaltung.
Eine Kantine gibt es nur auf dem Papier. Es wurde bei Einstellung damit geworben. Leider ist die schon Jahre zu. Drumherum gibt es nur Fastfood (wo man meistens die Zeit nicht zu hat) oder man bringt halt sein Brot mit.
"Kein Kein Mensch" stimmt schon.
24/7 Betrieb in dem viele Überstunden anfallen, auf Grund knapper Personaldecke.
Wird leider nicht gefördert. Es gibt keine Personalentwicklung und am Ende wird als erstes immer das Schulungsbudget gestrichen wenn gespart werden muss. Keine Karriere möglich, auch wenn man gerne auf Konzern tut.
Gutes Gehalt bei Einstellung, leider keine Entwicklung danach.
Es gibt eine 3-Klassen-Gesellschaft, da das Management sich gegen einen neuen MTV stellt.
Es gibt Tarif, non-Tarif und AT Leute. Im Tarif ist man gut aufgehoben, da Weihnachts- und Urlaubsgeld gezahlt wird. Der Bonus wird gerne nach unten korrigiert und ist undurchsichtig.
Gehalt kommt pünktlich.
Von dem Net Zero Ziel musste ich erst hier lesen. Es wird jedoch zugesehen, dass Energie gespart wird. Allerdings aus Kostengründen und nicht aus Umweltgründen.
Bei meinem eher Mau. Es wird viel wegdiskutiert. Leider keine Anerkennung der Arbeitsleistung und Lob.
Es wird viel für Arbeitssicherheit getan, dabei werden andere Dinge aber vergessen wie zum Beispiel der Wohlfühlfaktor.
Leider eher schlecht als recht.
Auf Arbeitsebene finden regelmäßige Meetings statt. Allerdings keine reinen internen, sodass immer Lieferranten dabei sind.
Seitens des Managements wird immer nur verbal kommuniziert und auch nur in elitären Kreisen. Eine breite Information der Belegschaft zu wichtigen Projekten findet selten statt. Entscheidungen werden nicht offen und Transparent gemacht sondern im stillen Kämmerlein getroffen. Experten werden selten in Entscheidungsprozesse einbezogen.
Einzige Frau in Führungsposition ist natürlich die Personalleiterin. Ansonsten ist in den Reihen des Managements keine Diversität. Keine People of Color und jüngere in Führungsrollen. In der Produktion schon mehr aber fast nur Männer.
Bedingt durch die Größe muss man viele Aufgaben mit abdecken können.
Das sie offen mit guten und schlechten Entwicklungen umgehen und Klartext reden. Damit kommt nur nicht jeder zurecht.
Es könnte noch mehr und noch zeitnaher informiert werden, wenn wichtige Entscheidungen getroffen werden. Zum Beispiel Neubau der Fermentation.
Ich erlebe ein sehr offenes Klima bei dem die Kollegen und Vorgesetzten fair miteinander umgehen. Klar gibt es auch mal Streit, aber mal ehrlich wo ist das nicht so. Ich kann mich jedenfalls nicht über die Atmosphäre beschweren.
Aus meiner Sicht viele Schrott Kommentare die nicht gerechtfertigt sind und das Unternehmen zu Unrecht schlecht machen. Schade, dass es immer die sind, die nicht mehr dabei sind und nur negativ berichten.
Die Arbeit muss gemacht werden, keine Frage. Aber ich habe jede Menge Freiheiten wie und wann ich das mache. Das Ergebnis zählt. Kurzfristig mal frei zu bekommen, mobiles arbeiten - da kann ich immer mit meinen Vorgesetzten drüber sprechen.
Wer will und kann hat hier super Möglichkeiten.
Für mich passt es.
Die Typen haben jetzt sogar schon eine Agenda um CO2 Neutral zu werden. Cool!
Da gibt es sicherlich Unterschiede zwischen den Bereichen. Bei uns klappt das super, aber wie gesagt, gibt es auch Kollegen, die nicht so gut klar kommen miteinander.
Habe noch nichts negatives gehört
Im großen und ganzen sind hier alle sehr offen und fair im Umgang miteinander. Nicht jeder ist ein super Chef, aber auch hier kenne ich ganz andere Zustände. Es gibt zum Beispiel eine jährliche Umfrage, wo die Mitarbeiter auch anonym Hinweise geben können. Ich erlebe es, dass das Management hierauf aktiv reagiert.
Ist ein Urgestein im Markt und hier und da etwas Nachholbedarf. Aber es wird sich viel Mühe gegeben.
Für mich gibt es viele Angebote über aktuelle Entwicklungen informiert zu werden. Es gibt regelmäßig Veranstaltungen, das Management stellt Videobotschaften zur Verfügung und auch mein Chef spricht offen über alles.
Der Grund warum hier bin. Super spannende Aufgaben die mir auch als junger Mensch zugetraut werden. Schneller kann ich nicht wachsen. Für mich ein deutlicher Vorteil gegenüber großen Unternehmen.
Flache Hierarchien, Flexibilität, Internationalität
Keine Neuigkeit und es wird auch dran gearbeitet: Sozialräume, Toiletten z.T. sehr veraltet.
Locker und auf Augenhöhe
Das Unternehmen kennt kein Mensch. Wenig “sexy“
Für mich hat es wunderbar gepasst. Man muss, wie immer im Leben, auch etwas dafür tun.
Auf die Eigeninitiative kommt es an.
Im Vergleich völligst akzeptabel.
Da geht noch mehr.
Noch nie so hilfsbereite Kollegen erlebt, auch auf Management Ebene und im Konzern
Gehör ich dazu? Wahrscheinlich ja. Ich fand die Balance okay.
Austausch auf Augenhöhe, immer fair. Wäre es anders gewesen, hätte das Arbeitsverhältnis für mich nicht funktioniert.
Hol-oder Bringschuld? Jeder trägt Verantwortung.
Aufgaben wiederholen sich, das finde ich normal und auch zuweilen angenehm. Ich habe mir zusätzlich meine „Rosinen“ rausgepickt, das war immer möglich.
Grundsätzlich die Informationsweitergabe des Unternehmens
Organisation von privaten Veranstaltungen (z.B.: Bowldern, Stadtradeln).
Es wird viel in diesem Standort investiert!
Verabschiedung von älteren Kollegen
gutes Gehaltniveau
schlechtes Betriebsklima
dass die Durschnittsbetriebszugehörigkeit vieler Mitarbeiter nur bei 2-3 Jahren liegt!
Aktuelle werden viele Mitarbeiter entlassen! Viele haben Angst um ihren Job!
unrealistische Vorstellungen im Prjektbereich vom Management und von Vorgesetzten
keine Einarbeitung
Die hohe Fluktuation in Griff bekommen.
Unbedingt eine richtige Einarbeitung der Projektverantwortlichen und diesen auch die Zeit geben die Prozesse und Anlagen zu verstehen!
Projektverantwortlichen weniger Projekte geben und dafür eine höhere Qualität der Projekte fordern
Das Betriebsklima irgendwie wieder verbessern!
Das Management ist skrupellos und unfair. Mitarbeiter werden unter Druck gesetzt. Wär länger krank ist, wird raus geschmissen!
Das Mangement versucht mit Mitarteiterfesten und Kleinigkeiten die Stimmung nach oben zu drücken. Dies klappt leider immer weniger bis kaum!
Das Management tut alles daran sich gut zu verkaufen. Die meisten Mitarbeiter sind jedoch unzufrieden.
Alle Projekteverantwortlichen werden starken Druck ausgesetzt. Teilweise wird unerfüllbares verlangt. Richtige Einarbeitungsphasen gibt es nicht! Der Urlaub soll sich nach den Wünschen des Produktionsleiters nach den Prjekten richten!
Innerhalb der Produktion ist 24/7/365 Schichtbetrieb!
je nach Position und Kontakt zum Vorgesetzten zum Teil möglich. Die meisten Weiterbildungen greifen aber die Vorgesetzten für sich ab!!
Durch harte Tarifverhandlungen gibt es einen guten Mantel- und Entgelttarifvertrag.
Gehälter werden pünklich gezahlt. Viele außertarifliche Mitarbeieter.
mal abgesehen von ein paar aroganten Personen in der Abteilung ist der Zusammenhalt und miteinander Arbeiten zwischen den Abteilungen ganz gut!
Je nach Vorgesetzten ist auch Mobbing an der Tagesreihe.
Die meisten Vorgesetzten haben nur ihre eigenen Ziele. Meinung werden angehört, aber kaum berücksichtigt. Der Vorgesetzte entscheidet alles!
Arbeitsbedingungen in der Produktion sind vor allem grausam! Durch Corona wurden innerhalb der Technik Bürotische auf dem Flur verlagert! Dadurch leidet die Konzentration. Büros sind in der Firma leider Mangelware!
Klimaanlagen haben nur wenige Personen.
Es gibt regelmäßige Versammlungen vom Management. Es werden Geschäftsahlen und Projekte vorgestellt. Allerdings werden negative Themen oder die schlechte Arbeitsatmosphäre klein geredet und versucht zu vertuschen.
Bestes Beispiel ist die hohe Fluktuation!
Der Betriebsrat stellt in seinen eigenen Versammlungen diese Dinge dann aber klar.
Wenige Informationen werden vom Management auch geheim gehalten!
viele interessante technische Projekte. Aufgrund des hohen Zeitdruckes können diese nicht vernünftig und nur halbherzig abgewickelt werden. Die Instandhaltung muss sich mit den zum Teil katastrophalen Zustände der Anlagen herum schlagen!