16 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zuschläge
Niedriges Bruttogehalt, befristete Verträge und das ständig ! Die was Zusagen haben im Büro sind unerträglich!
Aussichtslos
Sich gegenseitig bei Übergabe runtermachen
4 Schicht Katastrophe
Geht so
Arrogant
Schlecht
- Keine Wertschätzung von Führungskräften
- Missmanagement auf der höheren Führungsebene (direkt unter der Geschäftsleitung)
- Es werden zu viele Mitarbeitende "gegangen". Das hat mit Menschlichkeit und Fairness nichts mehr zu tun.
- Es gibt keine Kantine aufgrund der Betriebsgröße, es gibt leider auch keine Zulagen für Kantinen im Umfeld bei anderen Unternehmen.
- Der Betriebsrat vertritt eher den Arbeitgeber
Es wird auf die Zukunft gesetzt!
Gerade vielen Alteingesessenen gefällt das gar nicht plötzlich aus der "Comfort Zone" gekitzelt zu werden und reagieren vergrätzt - man schaue sich manche Beiträge hier an. Dabei wird oft vergessen, dass wir in einer dynamischen Welt nicht mit Phlegmatismus weiterkommen. Und es gibt nichts sozialeres als Standortsicherung, indem man einen wirtschaftlichen Standort betreibt. Das bekommt man aber nicht durch utopische Forderungen und Sehnsucht nach früher seitens einiger Angestellten hin, sondern indem man sich weiterentwickelt. Potential gibt es aktuell unglaublich viel sich zu entwickeln mit den laufenden Großprojekten.
Spannend und lehrreich!
Siehe Verbesserungsvorschläge.
Generell ist der Rasen woanders nicht grüner - nur anders.
Fortschritt lässt sich nicht aufhalten.
Kommunikation könnte manchmal horizontal als auch vertikal deutlich besser sein
attraktiveres Bonussystem für AT
etwas mehr Struktur in den Prozessen, weniger Überregulation/Bürokratie oder blinde, ungeregelte Flecken, die goldene Mitte machts
offen, modern, dynamsich
wenig bekannt außerhalb der Branche
dadurch, dass soviele Großprojekte laufen, ist das Pensum schon hoch.
auch da, ein bisschen klein, aber mit Timing und Glück ist viel möglich
halt ein bisschen klein und in der Lebensmittelsparte
diverse Projekte zur Nachhaltigkeit und echten CO2 Einsparung
Familiäre Zustände, tolle Gespräche, sehr hilsbereit
Erfahrung wird geschätzt
bis auf Ausnahmen gut
es wird wie wild investiert letzte veraltete Bedingungen zu verbessern
geht noch besser, aber man muss eben auch nachfragen!
viele Frauen in Führungspositionen
total viele. es ist aktuell so viel Im Wandel.
- Gehalt kommt pünktlich
- Interne Kommunikation
- Technische Ausstattung
- sehr strikte Hierarchien ( obwohl man sich gerne sehr agile darstellt)
- viel reden, wenig handeln
- bessere interne Kommunikation
- bessere Hardware und Software Ausstattung
- die Vertrauensarbeitszeit nicht dafür nutzen um bestimmte Gruppen von Kollegen auszubeuten
Alles geht um Kosten und Liefern, für mehr ist kein Platz.
Nach außen ist das image schlecht sowie nach innen. Die Stimmung intern ist oft angespannt.
Hier kommt es stark auf den Mitarbeiter an. Manchen lassen den Stift pünktlich nach 8 Stunden fallen, andere kommen mit der Menge an Aufgaben nicht klar und arbeiten locker 10-12 Stunden.
Leider sehr unterschiedlich. Es gibt Vorgesetzte die Mitarbeiter fördern möchten und auch Themen klar kommunizieren. Es gibt auch Vorgesetzte die ständig nur davon reden, wie wichtig sie sind und wie viel sie zu tun haben.
Oft wirkt die interne Kommunikation aufgesetzt und als wolle man kein richtiges Feedback. Zum Beispiel zur aktuellen Home Office / Büro Situation sind so ausgelegt, dass die Situation im Büro besser dargestellt wird, als die Situation Zuhause. Auch werden viele Themen einfach gar nicht kommuniziert, die Themen darf man sich dann als Mitarbeiter mühselig erfragen.
Leider zu wenige.
Beheizung,Beleuchtung,Belüftung,pünktliche Gehaltszahlung funktionieren
- unklare, widersprüchliche Vorgaben und Zielsetzungen
- kaum Fortbildungen
- übersteigerter Führungsanspruch mit geringer Kenntnistiefe
- verbales Faustrecht statt differenzierter Argumentation
- keine moderne Führungskultur in partizipativer Kooperation
- On-Boarding-Prozess wird nur teilweise gelebt
- keine Methodik zur Konfliktbewältigung
- überalterte Infrastruktur des gesamten Betriebes
- fehlende Wertschätzung
- die Zwangs-Duz-Kultur zur Hierarchie-Gefälle-Verschleierung
- Soft-Skills werden als Mischung aus Dummheit und Schwäche interpretiert
- diverse Ansprechpartner aus diversen Abteilungen sind häufig nicht zuständig oder schlicht nicht da
Komplettaustausch der Geschäftsführung
bedrückende, abwertende Atmosphäre, viele kleine Alltagsungerechtigkeiten, Messen mit zweierlei Maß, Miesepeterei, viel Lästerei hinter vorgehaltener Hand, schwarze-Peter-Spielerei… die hohe Personal-Fluktuation speist sich aus vielen Kanälen…
Unzufriedenheit bei Kunden,Externen,Mitarbeitern wächst
Dutzende von Überstunden sprechen für sich
-GF-Lieblinge werden gefördert, die Anderen haben’s schwer
-Arbeitsprozesse sind unterschwellig sonderbar unprofessionell und unorganisiert,
- Fortbildungswünsche werden trotz mehrfacher Hinweise ignoriert,
- die Zugehörigkeit zur „Brauhaus-Gilde“ ist das einzig erstrebenswerte Karriereziel
Mülltrennung läuft…
innerhalb der „Brauhaus-Gilde“ sehr angenehm
Ältere an der Basis habens nicht einfach
da es hier keine Minuspunkte zu vergeben gibt, folgende Auflistung :
- unklare teils widersprüchliche Vorgaben mit wechselhaften Zielsetzungen
- übersteigerter Führungsanspruch mit geringer Kenntnistiefe
- ausgeprägtes Micro-Management
- grösstenteils nicht nachvollziehbare Entscheidungen
- verbales Faustrecht statt differenzierter Argumentation
- keine Methodenkompetenz zur Konfliktbewältigung
zuwenige, dafür aber überbesetzte Räume, veralteter Gebäudebestand, kein strukturiertes Unterbringungsmanagement, keine Zuständigkeit, keine Kantine, ein einziges Vor-sich-hin-gewurstel…
tja,irgendwie tragisch….trotz 80000 Jahren Sprachbefähigung des Homo sapiens findet Kommunikation zur GF nicht oder gern in Form absurden Theaters statt…an einem effektiven Austausch konstruktiver Art für die anstehenden Aufgaben besteht kein Interesse…eher daran sein Gegenüber auf der Vorwurfsebene „fertigzumachen“
Lage
wirtschaftliche Situation des Unternehmens.
10% HO
Kommunikation / Pessimismus des Management
Führungskultur
Personaldecke
Bonussystem
Erreichbarkeit der HR
positiver in die Zukunft blicken. Das Unternehmen ist super durch Covid als auch die Inflation bisher gekommen. Dies kann man auch mal feiern.
Mehr auf pers. Bedürfnisse der MA achten.
neues Bonussystem 70-130 % für AT-ler wie für die Tarifangestellten mit messbaren Zielen und Feeback warum man bei Zielerreichung nur 50% Bonus bekommt.
Personalentwicklung betreiben
Führungskräfte ausbilden und Zeit für Führung gewähren.
Führungswerte gelten für alle Führungskräfte. (Tankgutschein = One Team ?)
Erfolge feiern.
Kommunikationskultur verbessern. Jeder kennt die Stille Post, und dass nie das Ergebnis rauskommt welches in die Runde gegeben wurde.
Wenig Anerkennung und Wertschätzung es sei denn man kommt aus der Brauhaus-Gilde der TUHH.
Vorgesetzte sind gute Manager aber keine Führungspersönlichkeiten. Es gibt keine gute Führungskultur. Wenig emotionale Intelligenz vorhanden. Führungswerte gelten nicht für das Top-Management.
de facto wurden alle Maßnahmen entstanden durch Covid zurück gedreht. 10% Home Office Regelung ist eine Farce. Sie ist entgegen jeder Realität im Jahr 2023.
Hohe Arbeitsbelastung innerhalb der Organisation. Basics laufen nicht.
Keine Personalentwicklung. Schulungsbudget wird als erstes gestrichen.
Gut
Die Globals mischen sich in Dinge ein, für die sie eigentlich nicht zuständig sind (Mikro-Management). Das mittlere Management tut das beste, um die Auswüchste zu relativen.
Teamleader wird die Zeit für die Führungsaufgaben nicht gewährt.
Renovierte Büros. Leider keine Rücksichtnahme auf Individualbedürfnisse. Mitarbeiterzufriedenheit ist ein Fremdwort
Sanitären Einrichtungen sind zum Teil aus der Steinzeit.
Wenig Mut bestehende Prozesse neu zu denken. Anstelle dessen wir alles so gemacht wie immer.
Viel Schwarzmalerei.
Keine verbindliche Kommunikation auf zu vielen Kanälen. Häufig nur verbal, was den Buschfunk zusätzlich anfeuert.
Gehalt bei Einstellung ok. Es gibt keine Gehaltsentwicklung / Entwicklungspläne.
AT-Bonussystem ist eine Schande. Subjektive und intransparente Bewertungsprozesse. Solange man der Brauhausgilde angehört, ist alles super.
Es gibt die Möglichkeit der Entgeltumwandlung in eine bAV.
In Stellenbeschreibungen wird mit Kaffe und Obst geworben. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Jedoch ist das zweiwöchentlich gelieferte Obst sofort vergriffen. Geilen Kaffe gibt es nur in der Verwaltung.
Produktionsrekorde wird nicht mit dem Standort sondern nur den Produktionsmitarbeitern in Form eines 50€ Tankgutschein gedankt.
Aufgaben sind interessant. Alles soll jedoch sofort (am besten gestern) und zum Null-Tarif erreicht werden.
Die kollegiale Atmosphäre
Zu viele verschiedene Systeme und Software, z.B.: Teams, Intranet, SharePoint,... Und vieles mehr.
Es wird unübersichtlich, wo welches Dokument zu speichern ist.
Ich sehe nicht immer die neuen Stellen im Unternehmen und erfahre es erst, wenn sie besetzt sind.
Es wäre toll, wenn die Personalabteilung von Ohly alle neuen Stellenausschreibungen intern per E-Mail weitergeben (und nicht nur online veröffentlichen) würde, um die Mitarbeiter zu ermutigen, sich zu bewerben.
Dank Covid ist Home Office für viele Arbeitnehmer zu einer guten Option geworden.
Einige Kollegen haben flexible Arbeitszeiten.
30 Tage Urlaub + Sonderurlaub
Da es sich um ein kleines Unternehmen handelt, ist es für alle schwierig, aufzusteigen.
Aber wir haben die Chance, Weiterbildungen zu bekommen, entweder intern oder extern.
Die Gehälter sind in Ordnung. Ohly bietet verschiedene Bonussysteme für Mitarbeiter mit oder ohne Tarif.
Außerdem gibt es ein Rentensystem, zu dem Ohly einen Prozentsatz beisteuert.
Kostenlose Ladestation für Elektrofahrräder.
Gratis-Parkplätze.
HVV-Profi-Ticket.
Kostenloser Kaffee, kostenloses Wasser in Flaschen.
Ohly bietet kostenloses Obst an, das ist eine nette Vergünstigung, aber es ist zu wenig (1 Kiste alle 2 Wochen pro Gebäude).
Ohly feiert auch recht oft Erfolge. Wir haben ein Sommerfest, eine Weihnachtsfeier, Geschenke, wenn wir HSE-Meilensteine erreichen... Und vieles mehr.
Es gibt ein soziales Team, das Veranstaltungen wie Fahrradwartung, Auffrischungskurse für Autofahrer organisiert.
Tolle Teamatmosphäre, wir arbeiten gemeinsam daran, das Unternehmen voranzubringen. Sehr wenig bis gar keine Konkurrenz zwischen den Abteilungen. Ich arbeite gerne mit meinen Kollegen zusammen
Die Büros und Einrichtungen sind alt. Aber es wird ständig an der Renovierung gearbeitet.
In den Produktionsbereichen herrschen recht raue Bedingungen.
Es werden viele Informationen ausgetauscht.
Das mittlere Management engagiert sich sehr für die Mitarbeiter. Ich würde gerne mehr direkt vom SLT auf einer täglichen Basis hören. Wir sehen das obere Management kaum
Nur 25 % Frauen im Unternehmen.
Nur 1 Frau in der oberen Führungsebene.
Die Bewegung. Es verändert sich was, zum Besseren.
Viele, die was bewegen wollen.
Manchmal zu inkonsequent. Z.B. Abteilungen still legen und dann wieder reanimieren wollen. Nicht Laborerweiterung und -modernisierung ankündigen und dann kippen. Das drückt die Laune aller Beteiligten.
Bonus-System verändern.
Labor erweitern und modernisieren.
Ich finde viele Herausforderung, man traut mir viel zu, manchmal endet das leider in Überforderung, weil man selbst viel leisten muss, aber nicht immer das Handwerkszeug (Training, Personalaufbau etc.) bekommt.
In der Branche OK. Bei den Nachbarn weniger.
Flex Zeit ist möglich. Home-Office ist gegen Absprache möglich. Aber es gibt sehr viel zu tun, warum weigert man sich bei nachweislich fleißigen Kollegen auch mal Überstunden/Urlaub in Geld umzuwandeln?
Wenn man kann und will, wird man unterstützt. Natürlich braucht man in einem kleinen Unternehmen immer auch Glück was das Timing angeht, wir haben, man braucht nur eine begrenzte zahl an Beauftragten Schicht-/Teamleitern und Managern.
Gehalt ist ok für Lebensmittel und Hamburg. Das AT-Bonus-System ist eine Katastrophe. Verworren, intransparent. Wenig bis nicht beeinflussbar. Die Basislinie für alles erreicht, alles super ist 50-75% = 100% Alles klar?
Das Benefitprogramm ist unattraktiv. Zu wenig Obst für alle außerhalb der Verwaltung. Keine Kaffeemaschine außerhalb der Verwaltung.
Könnte besser sein, aber auch viel schlechter.
Von bis. Abteilungsabhängig, von richtig gut, bis Gehacke in der Produktion.
Umgang selbst ist gut, die Erfahrung geschätzt. Dass einige ältere Kollegen, immer noch den vermeintlich Goldenen Jahren nachtrauern, als Ohly aber wirtschaftlich den Bach runterging und jetzt nur am meckern sind, ist eine andere Geschichte. Ebenso ist es problematisch, wenn manche Positionen körperlich sehr anstrengend sind.
Mein Vorgesetzte*r und andere gut, kann aber leider auch schlimm sein. Wenn man Pech hat, ist man bei einem Manager, der sehr lange auf der Position sitzt, nicht mehr reflektiert, veraltete Ansichten hat und dich klein halten will. Die meisten sind aber zumindest willig einen zu unterstützen, hören zu , wollen was ändern und suchen nach individuellen Lösungen.
Einige Abteilungen sind veraltet. Aber es tut sich einiges. Es wird gerade viel gebaut. Dass das Labor nicht erweitert und vollumfänglich erneutert wird, ist ein Fehler. Die MItarbeiter*innen kämpfen um Platz, alles ist eng, alt und ihnen macht wenig Spaß.
Viele gute Ansätze, manchmal zuviel Aktionismus und es wird zu wenig nachgehalten. Es sind immer die gleichen, die was bewegen wollen und den Mund auf machen. Die sind schnell verschrien. Manchmal weiß man nach einem Jahr nicht mehr, was die Ansage oder das Versprechen war.
Da können wir noch lernen. In der Produktion wenig Frauen. Im Betrieb wenig körperlich Behinderte. Im SLT eine Frau - und die kümmert sich (natürlich) um HR. Aber wir haben nun ein DEI-TEam, das sich um Diversität kümmert.
Wenn man will (und kann), kann man sich vielseitig einbringen. Sowohl in der unmittelbaren Routinearbeit als auch in Projekten oder Gremien (Social Commitee, Diversity-Equity-Inclusion-Team, etc..).
- flache Hirche
- zentrale Lage, leicht mit ÖPNV zu erreichen
- Kollegenzusammenhalt
- Headcount ist zu gering
- Nasenfaktor
- hohe Fluktuation
- ist es jetzt Home Office oder Mobiles Arbeiten?
- fehlende Kantine
- Einheitliche Regelung von Themen die die MA beschäftigen, damit der Nasenfaktor verschwindet. Jede Abteilung regelt es anders
- BV fürs Home Office, modernes IT Zubehör, Kabellose Headsets
- Möglichkeit schaffen gesundes und frisches Mittagsessen zu bekommen
- Kaffee für alle
- Geschäftsführung / Management sollte sich mal den Betrieb angucken / Rundgänge machen
Teilweise herrscht Mikromanagement bis ins letzte Detail seitens der Geschäfts- und Betriebsleitung. Leider keine Wertschätzung der geleisteten Arbeit. Häufig hört man stundenlang warum man das jetzt gerade nicht machen kann / zuständig dafür ist.
In die Jahre gekommene Büros & Sanitäreinrichtungen. Kaffee gibt es nur in der Verwaltung, der Rest bekommt pro Jahr drei Pfund gemahlenen Kaffee. Im Winter zu kalt, im Sommer zu warm.
Leider gibt es keine Möglichkeit für ein anständiges Mittagessen. Die ehemalige Kantine ist jetzt ein Pausenraum mit einer Küchenzeile. Außerhaus Essen benötigt viel Zeit und es gibt nicht wirklich gesunde Alternativen.
Es könnte mehr für die Repräsentation des Unternehmens getan werden.
Angesammelte Überstunden dürfen nicht tageweise abgebaut werden.
Weiterbildungen finden nicht statt. Karriere ist in KMUs immer so eine Sache
Das Gehalt wird einmal verhandelt. Danach tut die Gewerkschaft ihr übriges.
Benefits sind Kaffee und Obst. Heutzutage ist dies eigentlich etwas, was selbstverständlich ist. Insbesondere wenn die einzige Kaffeemaschine fern ab in der Verwaltung steht. Es gibt Firmenevents. Weiterhin gibt es einen Zuschuss zur Altersvorsorge und zum HVV Ticket.
In Anbetracht der Höhe des Gewinns vor Steuern und Zinsen, könnte die Firma spendabler den MA gegenüber sein. Schade dass es dann an so Kleinigkeiten mangelt.
Es gibt ambitionierte Ziele.
Die Kollegen in der Abteilung halten zusammen.
In meinem Fall gut, jedoch wird den Führungskräften nicht genügend Zeit bereitgestellt zur Personalführung. Die Führungspositionen laufen nebenbei.
IT Ausstattung ist solide. Büros sind nicht schick eingerichtet. Home Office / Mobiles Arbeiten ist nicht geregelt, weshalb es stark vom "Nasenfaktor" abhängt
Bedingt durch viele Projekte, bleiben viele Dinge liegen. Headcount zu gering
Es wird kommuniziert. Leider immer wieder auf unterschiedlichen Kanälen und inkonsistent. Teilweise nur mündlich, damit man nicht angreifbar ist (Überstundenabbau z.B.)
Die Arbeitnehmer sind nicht gleichberechtigt. Es steht und fällt damit, in welcher Abteilung man ist.
Männer haben es leichter.
In meinem Fall ja.
Die enorme Felxibilität. Das gute Ideen sofort aufgenommen und umgesetzt werden - manchmal schneller als die Ressourcen es zulassen ;-)
Die hohe Investitionsbereitschaft. Die tolle Mischung aus Engagement, Seriösität, Fachwissen und Spass.
Einer unserer Werte ist, Fehler machen zu dürfen. Diesen Wert sollte sich auch das SLT zu eigen machen, auch sich selbst gegenüber. Manchmal wird zu lange an gemachten Aussagen festgehalten, statt einfach zu sagen, dass man sich verschätzt hat oder Dinge sich geändert haben, die neue (Be)Schlüsse nötig machen.
Mehr Obstlieferungen, mehr Begegnungen des Senior Managements mit dem Shop Floor, besere Sanitäreinrichtungen in der Verwaltung.
In meiner Abteilung einfach toll, hochmotivierte, pfiffige Kolleg*innen. Eine passende Mischung aus Fordern und Fördern. Natürlich ist das Leben kein Ponyhof, aber Kritik bleibt zumeist sehr sachlich.
Ohly selbst kennen nur Insider, die zufriedenen Kunden und die Nachbarn. Da gibt es noch einiges zu tun, aber wir müssen unser Licht nicht unter den Scheffel stellen.
Karriere ist bei einem Mittelständler natürlich limitiert, aber durch die Konzernmutter ABF ergeben sich einige Möglichkeiten. Weiterbildung wird gefördert.
Sehr ambitionierte ESG-Ziele - wenn das alles so kommt / klappt, wird Ohly ein echtes Vorbild.
Stets respektvoll und fair. Einige der älteren Kollegen agieren manchmal vorsichtig und aus einer gewissen Komfortzone heraus , da mag es gelegentlich so wirken, dass man nicht auf sie hört, wenn Jüngere Dinge trotzdem ausprobieren. Aber das hat nichts mit dem Alter zu tun, sondern ist Innovation. Und manchmal muss man Fehler auch erstmal selbst machen, um den Wert der Erfahrung wirklich schätzen zu lernen ;-)
Grundsätzlich sehr gut. Manchmal wäre es wünschenswert, wenn das SLT noch mehr auf seine Experten vertrauen würde, insbesondere wenn es um Details und Timing geht.
Auf einem guten Weg, die IT-Ausstattung ist gut. Viele neue Systeme, z.B. ein CMMS, wurden eingeführt, andere werden signifikant verbessert, z.B. das ERP-System, oder kontinuierlich verbessert, z.B. das PLS. In der Produktion wird auch kontinuierlich verbessert oder direkt komplett erneuert. Gut, die Toiletten könnten jetzt auch mal gemacht werden ;-)
Ich finde sie sehr gut, insbesondere in unserem bereich. Und die, die meckern, sind aber auch häufig die, die nicht in der Lage sind mal selbst nachzuhaken.
So verdient kununu Geld.