Viel Verantwortung für kleines Geld
Gut am Arbeitgeber finde ich
30 Tage Grundurlaub und 38h Woche.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Überflüssige Arbeitszeitmodelle. 6 oder 7 verschiedene Modelle für die paar MA. Keine Schichtübergaben, dadurch mehr Arbeitsaufwand. Seltsamer Rhythmus in der Werkstatt. Oft fehlen Ansprechpartner, weil man erst dessen Zeitmodel kennen muss. Alles viel zu umständlich.
Verbesserungsvorschläge
Den Mitarbeitern mehr Vertrauen entgegenbringen, angemessen bezahlen, seine Arbeit wertschätzen.
Arbeitsatmosphäre
Lob ist bei einigen Abteilungsleitern absolute Mangelware. Vertrauen der GL ist nicht vorhanden. Das meiste wird „kaputtgeredet“
Neue Impulse im Keim erstickt.
Image
Ich kann mich an bessere Zeiten erinnern. Im Umfeld hört man leider fast nur negatives.
Work-Life-Balance
Im Angestelltenverhältnis sicher möglich, in der Produktion oder Schichtbetrieb noch.
Gehalt/Benefits
Eine EG-Eingruppierung ist seit April eingeführt worden. Sorgt seitdem für erheblichen Unmut bei vielen Kollegen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Vor einigen Jahren sollte ein Nachhaltigkeitsteam gegründet werden. Man wartet bis heute darauf. Geändert hat sich nichts.
Umgang mit älteren Kollegen
Man hat das Gefühl, die Alten loszuwerden, weil sie die „Spielchen“ des Vorstandes durchschaut haben. Die Neueingestellen werden noch etwas brauchen um zu erkennen wie der Hase läuft.
Vorgesetztenverhalten
Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit ist nicht unbedingt möglich. Ich denke weil das nötige Fachwissen fehlt oder der Wille sich entsprechendes Wissen anzueignen. Irgendwie scheint es auch kein Interesse seitens der GL zu geben.
Arbeitsbedingungen
Veralteter Maschinenpark. Wenn neue Maschinen angeschafft wurden, standen diese monatelang unberührt an Ort und Stelle oder die Servicetechniker reichten sich die Türe in die Hand.
Kommunikation
Man bekommt über den Buschfunk einiges mit. Infos kommen „unten“ nicht an.