128 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
128 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
128 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lebt eure Schlagwörter! Vertrauen, Mut.. alles leere Phrasen
Jeder duckt sich weg anstatt nach vorne zu gehen.
Es geht steil nach unten
Passt bisher noch, lässt aber nach
Nicht in dieser Abteilung
Durchschnitt
Als ob das Mitarbeiter bindet. Mehr Schein als sein
Der einzige Lichtblick
Man respektiert sich
So kann man sich nicht verhalten.ein Gemeinsam wäre besser für die Firma
Soweit OK, man bemüht sich redlich
Teamlead unterbindet Kommunikation komplett
So gut wie keine diversität momentan
So gut wie keine...stupides vor sich hin knechten
Direkte Kolleg*innen, Firmenfeste, Goodies für MA, Historie
Übergreifend schlechte Kommunikation und wenig Entscheidungsfreude
Auf das Wesentliche konzentrieren, Unternehmenswerte vorleben
Gut im Team
Hängt wahrscheinlich vom Bereich ab
Kann ich nicht einschätzen
Einsparungspotenzial, Hierarchie viel zu komplex
Neben eigentlichem Job zu viel Bürokratie und komplizierte Abläufe
Pünktliche und akkurate Gehaltszahlung- Ansprechpartner bei Problemen - selbständiges Arbeiten
Strukturierter Ablauf , angenehmer Austausch zwischen den Kollegen
Gutes Markenprofil und Marketing
Bei Vollzeit und langen Arbeitszeiten nicht ganz umzusetzen
Schulungen werden angeboten
Bewegt sich in der Mitte
Sehr gut - Verpackungsmaterial auf Nachhaltigkeit umgestellt - Sparmaßnahmen bei Büromaterial umgesetzt - auf nachhaltige Rohstoffe und Fertigung gesetzt
Vertrauensvoll und freundlich
Auf Augenhöhe - gute Kommunikation- höflich
Locker und unkompliziert
Neue Strategien umzusetzen, Personal aufzubauen
Zuverlässigkeit , Ehrlichkeit , Chancen Gleichheit.
Verhältnis zwischen den Stores und der Zentrale da ist viel Bewegung drinne gewesen das ist super
Es ist wichtig das die „benefits“ nahe zu identisch sind ( Zentrale / Store ).
Immer höflich , auf Augenhöhe und professionell
Steht noch sehr fürs „ Hemd „ aber ansonsten nichts negatives gehört
Sehr freie Arbeitsplan Gestaltung , hier wird den Storemanagern die Planung noch frei anvertraut . Dadurch kann man für sich und sein Team Vorort individuell planen und schauen das es für alle passt
Es wird auf
Storemanager Schulungen wert gelegt , aber für Verkäufer gab es keine .Schwer mehr zu werden wenn man Storemanager ist
Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld und eine paar kleine Sonderzahlungen , das ist schon ein super Anfang !
Es wird in kleinen Schritten versucht nachhaltiger zu werden
Von Bibi zu den Filialen stets eine gute Zusammenarbeit , im Store kommt es ganz auf die einzelnen Personen an.
Ich habe jedes Alter vertreten gesehen und mit allen wurde gleich gut umgegangen
Hab nur gute Erfahrung gemacht , egal auf welcher Ebene
Systeme sehr modern , Einrichtung auch aber der Aufenthaltsraum in den Stores ist sehr trist gestaltet bzw. gar nicht gestaltet , kein Vergleich zu dem was die Zentrale geboten bekommt
Viele Fragen/ Anliegen konnten immer schnell geklärt werden
Es wurde jedem Chancen gegeben
Klar war die Aufgabe als Storemanagerin vielseitig , aber leider gab es keine Möglichkeit noch weitere Aufgaben zu bekommen
Kaffee und Wasser umsonst. Bekleidungsbudget
Viele Events im Jahr für die Mitarbeiter
Tickets für Bundesliga Handball der Frauen
Pferdemarktcoupons Hähnchen und Bier
Jazz im OLYMP freier Eintritt und Wertmarken fürs Essen
Gleitzeit
Nichts
Kantinenessen nicht schmackhaft und zu teuer.
Viele nette Kollegen
Werden häufig auf die Klassischen Oberhemden reduziert
-sehr emphatisch, -gibt mir über verschiedene Kanäle Möglichkeiten mich weiter zu bilden,-gutes Gehalt,- verschiedene Kommunikationswege
weniger schlecht, aber sehr aufwendig um was schnelles zu klären, da Konzernstruktur und somit viele Abteilungen.
...ist ja auch immer von den Mitarbeitern abhängig. In meinem Umfeld herrscht eine positive, respektvolle Atmosphäre
Homeoffice ist möglich, aber nicht überall gleichermaßen akzeptiert auch wieder Abteilungsabhängig.
Bei Sondersituationen:
Es gibt Situationen von denen man hört, bezüglich Privater Herausforderungen bei Kollegen, für die immer wieder Lösungen gefunden wurden, um zeitweise kürzer treten zu dürfen, Zeitkonto zu überziehen etc. Wodurch Flexibilität geboten wurde
Auch wieder sehr individuell. In meinem Fall dank vieler Fortbildungen, individueller Themen vorbildlich. Engagement mit verschiedenen Projekten offensichtlich auch ein Fokus fürs HR.
Urlaubszuschuss, Weihnachtsgeld und hier und da Sonderzahlungen, finde ich bezogen auf die Branche und Wirtschaftslage völlig in Ordnung
Engagiert und mit Potenzialen und vielen Vorhaben.
Meine Kollegen halten gut zusammen. Vorbildlich und nicht selbstverständlich #dankbar. Dort wo es hinkt, dafür kann das Unternehmen nichts
Ich habe eine gute Vorgesetzte. Und es bestehen auch viele Möglichkeiten sich an jemanden zu wenden, wenn das Verhalten nicht korrekt wäre. Aus eigener Erfahrung, die Personalabteilung war für mich da. Aber der Betriebsrat wäre theoretisch ja auch vorort. Außerdem gibt es auch anonyme Möglichkeiten.
Modernes, sauberes Gebäude. Schöne Büros mit viel Licht. Vielseitige Besprechungsräume
Kommunikation ist schwierig, wahrscheinlich ist es auch nicht selten dass da Entwicklungspotenziale existieren. In meinem Bereich ist es nicht optimal, aber es wird versucht die Kommunikation Abteilungsübergreifend zu verbessern. Hierzu existiert auch ein Unternehmendweites generelles "Über die Schulter Schau "Projekt"" um Abteilungsübergreifende Kommunikationsbarrieren abzubauen
Meiner Ansicht nach auch sehr Abteilungsabhängig. Eine Erfahrung war bezüglich Babypause sehr fair, um die Perspektive einer Kollegin aufrecht zu erhalten. Eine andere Erfahrung ist eher unglücklich. Sind zwei verschiedene Abteilungen gewesen
Ist ja Bereichs und Jobabhängig. Meine Erfahrung ist, dass es Perspektivisch Möglichkeiten gibt sich weiterzuentwickeln. Ich konnte Innerbetrieblich wechseln und habe einen für mich interessanten Job angenommen.
Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld
Keine Anerkennung für extreme Leistungen.
Der Bereichsleiter sollte sich die Seite von Angestellten anhören und nicht von der Filialleiter. Auch mal für die Frauen kostenfreie Hemden anbieten und nicht nur für die Männer
Müssen 6 Tage in der Woche arbeiten
Hält sich für Perfekt und lässt Mitarbeiter nicht sich zu äußern
Der Filialleiter traut seinen Mitarbeitern nichts
Olymp punktet als Arbeitgeber auf verschiedenen Ebenen. Die herausragenden Produkte des Unternehmens bieten den Mitarbeitern die Möglichkeit, stolz auf ihre Arbeit zu sein! Der starke Teamzusammenhalt schafft eine positive Arbeitsatmosphäre und fördert die Zusammenarbeit. Die Tatsache, dass Olymp ein Familienunternehmen ist, verleiht dem Arbeitsumfeld eine persönliche Note und unterstreicht das Verantwortungsbewusstsein gegenüber den Mitarbeitern. Zusätzlich zu diesen Aspekten bietet das Unternehmen attraktive Firmenangebote wie Sportangebote, was das Wohlbefinden der Mitarbeiter unterstützt und die Work-Life-Balance positiv beeinflusst.
Es scheint, dass die neu eingeführten Jobtitel in den verschiedenen Abteilungen bei Olymp stark voneinander abweichen, wodurch eine mangelnde Konsistenz entsteht. Eine solche Abweichung kann zu Verwirrung unter den Mitarbeitern führen und möglicherweise die Transparenz in Bezug auf Karriereentwicklung und Verantwortlichkeiten beeinträchtigen. Es wäre ratsam, eine übergeordnete Struktur oder klare Richtlinien für die Vergabe von Jobtiteln zu etablieren, um sicherzustellen, dass sie in allen Abteilungen einheitlich angewendet werden. Dies würde nicht nur die Transparenz fördern, sondern auch dazu beitragen, eine fairere und konsistentere Arbeitsumgebung zu schaffen. Es ist zu hoffen, dass Olymp diese kritischen Punkte ernsthaft in Betracht zieht und entsprechende Maßnahmen ergreift, um eine gerechte und unterstützende Arbeitsumgebung für alle Mitarbeiter zu schaffen. Eine offene Kommunikation und eine konsequente Umsetzung von Verbesserungen sind entscheidend, um das Vertrauen der Belegschaft wiederherzustellen und das Unternehmen langfristig erfolgreich zu gestalten.
Die Arbeitsatmosphäre lässt sich als gut bezeichnen, wobei die Unternehmenskultur von positiven Aspekten geprägt ist. Die ansprechenden Büros schaffen eine angenehme Arbeitsumgebung, und die kostenlosen Angebote von Kaffee und Tee tragen zu einem komfortablen Arbeitsalltag bei. Die regelmäßigen Firmenfeiern fördern den Teamgeist und bieten Gelegenheiten für den informellen Austausch. Zusätzlich ist die Existenz eines Tarifvertrags ein positiver Aspekt, der Sicherheit und Fairness für die Mitarbeiter gewährleistet.
Die Work-Life-Balance zeigt sich flexibel durch Gleitzeit, was den Mitarbeitern ermöglicht, ihre Arbeitszeit an persönliche Bedürfnisse anzupassen.
Die Tatsache, dass langjährige Mitarbeiter nicht mehr als individuelle Potenziale wahrgenommen werden, ist enttäuschend. Es scheint, als würden sie als "Bestandsware" betrachtet, ohne dass ihre langjährige Erfahrung und Expertise angemessen geschätzt wird. Eine gezielte Förderung und Weiterentwicklung dieser Mitarbeiter könnte nicht nur ihre Motivation steigern, sondern auch einen positiven Einfluss auf die Gesamtleistung des Unternehmens haben. Eine bemerkenswerte Entwicklung bei Olymp ist die Einführung des Programms "Next Level Textil" speziell für junge Teammitglieder.
Der Kollegenzusammenhalt ist herausragend. Die Mitarbeiter pflegen eine positive und unterstützende Atmosphäre.
Auf der Teamebene gestaltet sich das Vorgesetztenverhalten herausfordernd, da es den Anschein hat, dass die Führungsperson primär das eigene Fortkommen im Blick hat. Diese Ausrichtung könnte zu einer mangelnden Teamdynamik und einer geringeren Zusammenarbeit führen. Es wäre wünschenswert, dass die Führungskräfte vermehrt das Teamwachstum und die individuelle Entwicklung der Teammitglieder fördern, um eine positive und kollaborative Arbeitsumgebung zu schaffen.
Die Arbeitsbedingungen sind überwiegend positiv. Die modernen und ansprechenden Büros bieten eine angenehme Arbeitsumgebung für die Mitarbeiter. Zusätzlich wird durch die Bereitstellung von kostenlosem Kaffee und Tee das Wohlbefinden am Arbeitsplatz unterstützt. Die Existenz eines Tarifvertrags sichert faire Arbeitsbedingungen und trägt zur Zufriedenheit der Mitarbeiter bei. Eine herausfordernde Facette der Homeoffice-Regelung bei Olymp Bezner ist die Notwendigkeit, private Geräte für berufliche Zwecke zu verwenden. Die Implementierung von firmeneigenen Geräten könnte eine sinnvolle Verbesserung sein, um die Produktivität zu steigern und die Belastung für die Mitarbeiter zu minimieren.
Die Kommunikation bei Olymp ist in der Regel effektiv, könnte jedoch an einigen Stellen verbessert werden.
Die Gehaltspolitik orientiert sich an branchenüblichen Standards in der Textilbranche und ist tarifgebunden. Dies bietet den Mitarbeitern eine gewisse Sicherheit und Transparenz in Bezug auf ihre Vergütung. Anerkennenswert ist zudem die Möglichkeit, für herausragende Leistungen zusätzliche Gehaltsanpassungen anzufordern
In der Unternehmenskultur von Olymp lassen sich bedauerlicherweise klare Benachteiligungen von Frauen feststellen. Die Voraussetzung seitens der Vorgesetzten, dass Frauen ab 29 automatisch mit Schwangerschaft in Verbindung gebracht werden, ist nicht nur diskriminierend, sondern auch schädlich für das Arbeitsklima. Es ist bedauerlich, dass langjährige Mitarbeiterinnen als mögliche Belastung betrachtet werden und keine angemessene Förderung erfahren. Chancengleichheit sollte selbstverständlich sein, unabhängig von Geschlecht und Lebensphasen. Die Förderung von Geschlechter Diversität auf allen Ebenen ist nicht nur ein Schritt in Richtung Gleichberechtigung, sondern kann auch zu einer vielfältigeren und innovativeren Unternehmenskultur beitragen.
So verdient kununu Geld.