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38 von 428 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

KI-Zusammenfassung
kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 55%
Score-Details

38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ich kenne wirklich keinen, der Olympus als Arbeitgeber noch empfehlen würde.

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Olympus Europa SE & Co. KG in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das fällt mir langsam schwer. Vielleicht die an sich schönen Sitzmöglichkeiten im Büro und viele Pflanzen auf eine der Brücken? Am Arbeitgeber an sich aktuell leider nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Rückkehr zur 60%-Office-Pflicht ist ein weiterer Schritt in die falsche Richtung. Statt Mitarbeitenden Vertrauen entgegenzubringen und Ergebnisse in den Mittelpunkt zu stellen, wird Anwesenheit zunehmend als Maßstab für Leistung und Engagement betrachtet.

Eine solche Vorgabe wirkt wenig zeitgemäß und vermittelt vor allem eines: mangelndes Vertrauen in die eigenen Mitarbeitenden. Oder wollte man durch die Erhöhung der Office Quote ggfs. noch mehr Mitarbeitende motivieren, zu gehen? Eine weitere Art, Kosten zu sparen.

Gerade in einem global aufgestellten Unternehmen, in dem ohnehin regelmäßig (online!) Meetings, auch außerhalb regulärer Arbeitszeiten stattfinden, sollte Flexibilität selbstverständlich sein.

Anstatt individuelle Bedürfnisse, persönliche Lebenssituationen und die tatsächliche Art der Tätigkeit zu berücksichtigen, wird eine pauschale Quote durchgesetzt, die durch HR natürlich penibel nachvollzogen wird.

Insgesamt fühlt sich das Arbeitsumfeld mittlerweile einfach nur noch toxisch an. Die Kombination aus mangelnder Wertschätzung, fehlendem Vertrauen, schlechter Führung, permanenter Unsicherheit und immer schlechter werdenden Arbeitsbedingungen sorgt dafür, dass die Motivation und Identifikation mit dem Unternehmen zunehmend verloren gehen. Statt gerne zur Arbeit zu kommen, verbindet man den Arbeitsalltag immer häufiger mit Frustration, Anspannung und Enttäuschung. Das ist besonders schade angesichts der vielen engagierten und kompetenten Menschen, die dort arbeiten und eigentlich etwas bewegen möchten.

Und in einer Zeit, in der Mitarbeitende durch Restrukturierungen und Stellenabbau ohnehin verunsichert sind, wäre mehr Vertrauen und Eigenverantwortung das richtige Signal gewesen, nicht zusätzliche Kontrolle durch Anwesenheitsquoten. Sehr schade!

Verbesserungsvorschläge

Ein grundlegendes Umdenken auf Managementebene ist notwendig. Ich glaube tatsächlich aber, dass es dafür bereits zu spät ist und das Unternehmen dem Untergang geweiht ist. Jede Person, die im Unternehmen ist, kann dies glaube ich nachvollziehen.

- Führungskräfte sollten nach tatsächlicher Führungskompetenz, Empathie und Verantwortungsbewusstsein ausgewählt und beurteilt werden. Falls diese als Führungskraft nicht geeignet sind, muss hier ein Austausch in Betracht gezogen werden.
- Langjährige Mitarbeitende dürfen nicht wie austauschbare Ressourcen behandelt werden.
- Restrukturierungen müssen transparent, nachvollziehbar und menschlich umgesetzt werden.
- Globale Zusammenarbeit darf nicht auf Kosten der Gesundheit und des Privatlebens stattfinden.
-Mitarbeitende mit Ideen und Veränderungswillen müssen gefördert und nicht durch festgefahrene Hierarchien ausgebremst werden.
- Die Unternehmenswerte müssen endlich im täglichen Führungsverhalten sichtbar werden.

Arbeitsatmosphäre

Ich kenne wirklich keine Person bei Olympus, die das Unternehmen aktuell noch empfehlen würde. Die Arbeitsatmosphäre ist zunehmend von Unsicherheit, Frustration und fehlendem Vertrauen geprägt. Der fortlaufende Stellenabbau (wird auch nicht immer transparent kommuniziert(!)) und die wiederkehrenden Restrukturierungen hinterlassen deutliche Spuren in der Belegschaft. Anstatt ein Umfeld zu schaffen, in dem Mitarbeitende motiviert arbeiten und sich entwickeln können, entsteht immer mehr das Gefühl, jederzeit austauschbar zu sein.

Besonders enttäuschend ist der Umgang mit langjährigen Mitarbeitenden. Kolleginnen und Kollegen, die teilweise mehr als 20 Jahre für das Unternehmen gearbeitet, ihr Wissen eingebracht und ihre Loyalität unter Beweis gestellt haben, wurden im Zuge von Restrukturierungen gegangen. Wenn anschließend dieselben oder sehr ähnliche Positionen wieder ausgeschrieben und neu besetzt werden, hinterlässt das einen besonders bitteren Eindruck. Wertschätzung und Loyalität scheinen in solchen Situationen keine Rolle mehr zu spielen.

Image

Olympus kommuniziert Werte wie Empathie und Integrität. Auf Präsentationen, in Unternehmensbotschaften und bei internen Veranstaltungen klingen diese Werte hervorragend.

Die entscheidende Frage ist jedoch: Was sind diese Werte wert, wenn sie im täglichen Umgang mit den eigenen Mitarbeitenden nicht gelebt werden?

Empathie zeigt sich nicht in einer Präsentation, sondern darin, wie man mit Menschen umgeht, insbesondere dann, wenn schwierige Entscheidungen getroffen werden müssen. Wer langjährige Mitarbeitende nach Jahrzehnten der Betriebszugehörigkeit freisetzt, engagierte Mitarbeitende ausbremst und eine Unternehmenskultur der Unsicherheit entstehen lässt, sollte sich ernsthaft fragen, wie glaubwürdig die eigenen Unternehmenswerte noch sind.

Work-Life-Balance

Die globalen Arbeitsstrukturen sind schlicht nicht mit einem gesunden Arbeitsleben vereinbar. Internationale Zusammenarbeit darf nicht bedeuten, dass Mitarbeitende, egal wo auf der Welt, regelmäßig ihre privaten und familiären Verpflichtungen den Zeitzonen anderer Regionen unterordnen müssen.

Frühe Morgenstunden, späte Abendtermine und teilweise völlig unzumutbare Meetingzeiten werden als Bestandteil der globalen Zusammenarbeit hingenommen. Die Erwartung ständiger Verfügbarkeit scheint wichtiger zu sein als die tatsächliche Work-Life-Balance der Mitarbeitenden. In meinem Bereich wird regelmäßig gegen das Arbeitszeitschutzgesetz verstoßen, weil es genauso erwartet wird.

Karriere/Weiterbildung

Entwicklungsmöglichkeiten sind aus meiner Sicht kaum vorhanden. Es fehlt an einer erkennbaren Perspektive für engagierte Mitarbeitende, die Verantwortung übernehmen, sich weiterentwickeln und tatsächlich etwas bewegen möchten.

Initiative wird nicht konsequent gefördert und interne Entwicklungsmöglichkeiten wirken begrenzt. Statt Talente zu erkennen, zu fördern und langfristig zu binden, scheint man sich immer stärker auf kurzfristige Organisations- und Kostenentscheidungen zu konzentrieren.

Besonders frustrierend ist, wenn Mitarbeitende mit Ideen und Veränderungswillen auf Führungskräfte treffen, die seit über 20 Jahren in ihren Positionen verharren und neue Ansätze eher blockieren als unterstützen.

Kollegenzusammenhalt

Die Kolleginnen und Kollegen sind häufig der einzige Grund, warum man überhaupt noch gerne zur Arbeit kommt. Viele engagierte Menschen versuchen trotz der schwierigen Rahmenbedingungen, gute Arbeit zu leisten und sich gegenseitig zu unterstützen.

Allerdings wird auch dieser Zusammenhalt durch ein toxisches Arbeitsumfeld und die fehlende Unterstützung von oben zunehmend belastet.

Vorgesetztenverhalten

Einer der größten Schwachpunkte des Unternehmens. Es fehlt aus meiner Sicht an echter Führungskompetenz, Empathie, Verantwortungsbewusstsein und der Fähigkeit, Mitarbeitende ernst zu nehmen.

Statt Menschen zu fördern, werden Entscheidungen nur noch top-down getroffen. Führungskräfte, die seit Jahrzehnten im Unternehmen sind, scheinen teilweise mehr daran interessiert zu sein, bestehende Strukturen und ihre eigene Position zu verteidigen, als notwendige Veränderungen zuzulassen. Es geht extrem politisch zu.

Mitarbeitende, die etwas bewegen, Prozesse verbessern oder neue Ideen einbringen möchten, werden nicht ausreichend unterstützt, sondern teilweise durch genau diese Führungskräfte ausgebremst. Leistung und Engagement scheinen weniger zu zählen als Hierarchie, persönliche Netzwerke und die Fähigkeit, sich innerhalb bestehender Machtstrukturen zu behaupten.

Es entsteht der Eindruck, dass nicht unbedingt die richtigen Menschen in Führungspositionen sitzen. Gute Führung bedeutet Verantwortung, Entwicklung, Vertrauen und Menschlichkeit. Genau das vermisse ich hier.

Arbeitsbedingungen

Die räumlichen Arbeitsbedingungen sind unzureichend. Es gibt ausschließlich Großraumbüros, in denen konzentriertes Arbeiten aufgrund des permanenten Geräuschpegels und der fehlenden Privatsphäre kaum möglich ist. Rückzugsmöglichkeiten für vertrauliche Gespräche oder Aufgaben, die ein hohes Maß an Konzentration erfordern, sind kaum vorhanden.

Besonders widersprüchlich ist die Nutzung der vorhandenen Meetingräume: Räume, die eigentlich für Einzelarbeit oder Teamarbeit vorgesehen sind, werden teilweise von Personen in höheren Managementpositionen als eigene Räume durchgehend geblockt. Damit werden genau die Räumlichkeiten eingeschränkt, die uns zur Verfügung stehen sollten - damit man überhaupt mal in Ruhe arbeiten kann. Auch hier entsteht der Eindruck, dass für das Management andere Regeln gelten als für die übrige Belegschaft.

Hinzu kommt der Zustand der Büroflächen. Schreibtische und insbesondere die Sanitäranlagen werden aus meiner Sicht nicht ausreichend gereinigt und gepflegt. Das ist weder ein angenehmes noch ein hygienisches Arbeitsumfeld. Ich bin gespannt, wie das wird, wenn die Belegschaft noch öfter ins Büro kommen soll - um dann in Online Meetings zu sitzen.

Kommunikation

Intransparent, unzureichend und häufig wenig wertschätzend. Gerade in Zeiten von Stellenabbau und Restrukturierungen wäre eine offene, ehrliche und rechtzeitige Kommunikation entscheidend. Stattdessen bleiben viele Fragen unbeantwortet, während Mitarbeitende mit Unsicherheit und Gerüchten allein gelassen werden.

Die Kommunikation vermittelt häufig den Eindruck, dass Entscheidungen längst getroffen wurden und die Mitarbeitenden lediglich noch darüber informiert werden. Das Top Management trifft Entscheidungen, die nur noch top-down umgesetzt werden, ohne Expertinnen und Experten aus dem eigenen Unternehmen einzubeziehen.


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Japanese Enron! Auf dem Weg zum nächsten großen Skandal.

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Olympus Europa SE & Co. KG in Hamburg gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

In diesem Stadium ist nichts mehr zu machen. Das Unternehmen ist dem Untergang geweiht.
Buchhaltungsfehler, die einfach ignoriert werden und zu einem massiven Bilanzeinbruch führen, der nie gemeldet wird, und wer ihn anspricht, wird entlassen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Auf keinen Fall weiter zu Empfehlen - Abbau Arbeitsplätze

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Olympus Europa Holding GmbH in Hamburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Viel Druck ohne eigene Verantwortung.

Work-Life-Balance

Ständig ändern sich "Prozesse" (wenn man diese so nennen kann) ohne, dass man das richtig überdenkt.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Olympus früher ein toller Arbeitgeber

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich IT bei Olympus Europa SE & Co. KG in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt gute Kollegen, aber viele schlechte Manager. Die Entlohnung uns Benefits sind noch sehr gut,aber Geld ist nicht alles.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Personalabbau, Arbeitsverdichtung, Kommunikation zwischen Management und Mitarbeitern funktioniert nicht, schlechte Manager werden geschützt, keine Konsequenzen bei Mobbing.

Verbesserungsvorschläge

Management austauschen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Hanseaten an die Macht!

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Olympus Deutschland GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Da muss ich lange überlegen....
Mittlerweile nur noch die Tiefgarage.
Und die Damen vom Empfang.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Erst hat man mit fadenscheinigen Argumenten den BigBoss gefeuert (angeblich wegen Koksens), dann kam eine Donald-light-Version.
Und mit ihm nach und nach seine amerikanischen Freunde.
Man muss förmlich aufpassen, nicht auszurutschen.

Verbesserungsvorschläge

Das Management austauschen und wieder Hanseaten ranlassen!

Arbeitsatmosphäre

Mies

Image

War mal Top, jetzt: Titanic, wir sinken!

Work-Life-Balance

Nachdem Homeoffice nahezu kassiert wurde: s. Arbeitsatmosphäre

Karriere/Weiterbildung

S. Gleichberechtigung

Gehalt/Benefits

Durchschnitt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es werden für die Manager jetzt E-Autos gekauft. Sonst brennt das Licht in den Büros 24/7.

Kollegenzusammenhalt

Unter den Kollegen spitze, zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden stark unterschiedlich. Die wenigen guten Führungskräfte verlassen langsam aber sicher die Firma.

Umgang mit älteren Kollegen

S. Gleichberechtigung

Vorgesetztenverhalten

Viele Opportunisten

Arbeitsbedingungen

Großraumbüro.

Kommunikation

Noch mieser

Gleichberechtigung

Wenn man mit dem Chef gut kann...

Interessante Aufgaben

Ja, in einigen Bereichen grundsätzlich gegeben

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Nur weil es ein großes Unternehmen ist, heißt es nicht gleich das es gut ist

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Olympus Europa SE & Co. KG in Hamburg gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Abteilungsleiterin sollte sich ihr Team mal besser anschauen und sich ihre rechte Hand genau anschauen. Vergreift sich oft am Ton wenn die Vorgesetzte nicht da ist!

Arbeitsatmosphäre

Nicht positiv

Work-Life-Balance

Word immer weniger. Streichung von Homeoffice

Karriere/Weiterbildung

Kaum Möglichkeiten

Gehalt/Benefits

Wenn man durch Vitamin B eingestellt wird dann ist es besser

Kollegenzusammenhalt

Hinter dem Rücken Gerede und nach außen wir sind ein tolles Team

Vorgesetztenverhalten

Werden Aussagen getätigt die nicht stimmen

Kommunikation

Eher schlecht,


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Außen hui, Innen...

1,7
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Olympus Optical Europa GmbH in Hamburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Büros sind meistens klimatisiert.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Menschlichkeit

Verbesserungsvorschläge

Amerikaner loswerden.

Arbeitsatmosphäre

Große Angst in der Belegschaft vor weiteren Abbauwellen.

Work-Life-Balance

2 Tage Homeoffice, welche akribisch kontrolliert werden. Ansonsten sehr ausgeprägtes Mikromanagement.

Kollegenzusammenhalt

Arme Seelen, welche im Großen und Ganzen zusammenhalten.

Vorgesetztenverhalten

Man gibt sich als Buddy der Belegschaft, welcher man jedoch definitiv nicht ist.

Kommunikation

Mies.

Interessante Aufgaben

Prozesse werden als Vorbereitung zum Auslagern harmonisiert. Viele repetitive Aufgaben.

HilfreichHilfreich?4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Es geht weiter bergab...

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei OLYMPUS EUROPA SE in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mittlerweile fällt mir nichts mehr ein

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mittlerweile so gut wie alles

Verbesserungsvorschläge

Weniger Amerikanisches Mindset... es wird auf nichts anderes als Zahlen und Kosten geschaut. Der MA ist am Ende egal

Arbeitsatmosphäre

Leider nicht mehr gut...

Work-Life-Balance

Leider wurde ein Homeoffice Tag gestrichen...

Gehalt/Benefits

könnte besser sein...

Kollegenzusammenhalt

einer der wenigen positven Aspekte

Vorgesetztenverhalten

Unglaubwürdig

Interessante Aufgaben

Geht so


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Hier werden Mitarbeiter als Ressource und Austauschbar angesehen und weniger als wertvolle Wissens- und Erfahrungsträger

3,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Olympus Europa SE & Co. KG in Hamburg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gibt sich scheinbar wenig Mühe gute Mitarbeiter zu binden und zu halten.

Verbesserungsvorschläge

Sich die Zeit nehmen um mal auch Lösungen für individuelle Angelegenheiten zu finden

Arbeitsatmosphäre

Schwierig zu kommentieren, da Kollegen und direkte Vorgesetzte in Ordnung sind, aber das höhere Management und HR die gerade Mitarbeiterfreundlich denken.

Gehalt/Benefits

Gehalt wurde kürzlich an den Durchschnitt im Markt angepasst, aber ohne weitere berücksichtigungen von zum Beispiel Betriebszugehörigkeit, Leistung und ähnlichem


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Dringend abzuraten: Wer Olympus/ OEKG noch positiv bewertet, verschließt die Augen vor der Abwärtsspirale.

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Olympus Europa Holding GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nothing comes to mind

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

1. Arbeitsatmosphäre
- Sehr schlechte, vor allem in globalen Teams stark amerikanisch geprägte Arbeitsatmosphäre.
- Bei globalen Meetings wurden häufig nur die Zeitzonen USA und Japan berücksichtigt, mit Terminen um zwei oder drei Uhr nachts deutscher Zeit.
- Viele globale Teams hatten diverse wöchentliche Regeltermine und die lagen immer für mindestens eine Zone extrem unglücklich
- Die „No Global Meetings Week“ wurde häufig ausgehebelt.
- Das Büro musste abends um acht verlassen werden, wodurch nächtliche Arbeit von zu Hause nötig war - aber auch Termine morgens um 5 Uhr war nicht unüblich
- Kaum gemeinsame Präsenz im Büro und wenig erlebbarer Austausch.

2. Kommunikation
- Sehr schlecht, intransparent und kaum bis in die Teams kaskadiert.
- Informationen wurden im Unternehmen schlecht geteilt; vieles wurde unter „geheim“ zurückgehalten.
- Der letzte Restrukturierung wurde versucht über Monate geheim zuhalten, obwohl viel Gerüchte schon kursierten und die Mitarbeiter Fragen gestellt haben
- Dauerhafte Unsicherheit darüber, ob weitere Entlassungen kommen, wen sie treffen und nach welchen Kriterien entschieden wird, das Zielbild war unklar
- Kurzfristige Anfragen frühmorgens oder spätabends mit 12-24-Stunden-Turnaround, ohne erkennbare Priorisierung oder realistische Planung.

3. Zusammenhalt
- Praktisch nicht vorhanden.
- Gerade in der Restrukturierung ging zuletzt jeder für sich selbst.
- Kaum gegenseitige Unterstützung oder das Gefühl, sich auf Kolleginnen und Kollegen verlassen zu können.
- Schlechterer Kollegenzusammenhalt als in allen anderen Corporates, die ich kenne
- Inzwischen ausgeprägte Hire-and-Fire-Kultur

4. Work-Life-Balance
- Faktisch nicht gegeben.
- Erwartung, 24/7 für Olympus verfügbar zu sein (Loyalität wurde erwartet, aber nur in eine Richtung)
- Mitternachtstermine, nächtliche Arbeit und kurzfristige Deadlines machten Privatleben und Planbarkeit unmöglich.
- Widerspruch zwischen den propagierten Werten wie Empathie und Integrität und der tatsächlichen Arbeitsorganisation.

5. Vorgesetztenverhalten
- Über die gesamte Zeit sehr schlecht: Kommunikation fand nicht statt; kaum Unterstützung oder sichtbarer Rückhalt für Mitarbeitende.
- Intrigantes, taktisches und wechselhaftes Verhalten, „Fähnchen im Wind“.
- Keine Verlässlichkeit, kein Rückgrat, keine Verantwortungsübernahme.
- Die Führungspersonen hätten aus meiner Sicht keine Führungsverantwortung tragen dürfen.
- Viele haben sich nmE strafbar verhalten und die Verschwendung und wie Ressourcen verbrannt wurden war *ohne Worte*
- Es ging die Angst um, dass wenn man etwas bspw. nicht macht man auf eine 'schwarze Liste' kommt und damit die Karriere beendet ist

6. Gleichberechtigung
- In meiner Abteilung gingen Beförderungen ausschließlich an Männer.
- Frauen wurden systematisch übergangen, obwohl ihnen Entwicklungsschritte oder Beförderungen zugesagt worden waren.
- Zusagen, etwa eine Beförderung nach einem Abschluss, wurden über Jahre nicht eingehalten.
- Für Frauen wurden immer neue Gründe gesucht
- Beförderungen von Männern wurden möglichst wenig offen kommuniziert, waren durch Titeländerungen aber sichtbar.
- Frauen verließen das Teams / Olympus immer wieder frustriert.
- Führungs- und Entscheidungspositionen waren von Männern geprägt.

7. Arbeitsbedingungen
- Moderne Büros, aber nahezu vollständig Open Space und zu wenige Rückzugsmöglichkeiten für konzentriertes Arbeiten.
- Kaum nutzbarer Stauraum; kleine Locker sollten angeblich nicht über Nacht genutzt werden.
- Arbeitsmaterial wie Maus, Tastatur und Unterlagen hätte täglich transportiert werden müssen.
- Passiv-aggressive Post-its zur Arbeitsplatznutzung verschlechterten das Zwischenmenschliche.
- Alte Laptops, häufige technische Probleme und schwer auffindbare Dokumente.
- Langsamer, schlecht geregelter IT-Support.
- HR war nicht direkt erreichbar; selbst dafür musste ein Ticket eröffnet werden.
- Insgesamt für ein Unternehmen dieser Größe maximal schlecht organisiert.

8. HR
- HR äußerst unprofessionell, Verträge enthielten idR Fehler, Unterlagen gingen verloren

9. Grundsätzliche Unternehmensentwicklung
- Eine laufende Abwärtsspirale, die sich in den kommenden Jahren eher verschärfen wird.
- Durch BCG und McKinsey angestoßene Prozesse nicht mehr kontrollierbar.
- Kosmetische Personalmaßnahmen lösen das Problem nicht.
- Untere Mitarbeitende werden zur Kostenreduktion abgebaut, obwohl sie die Probleme nicht verursacht haben, während der Vorstand pP ein Jahresgehalt eines durchschnittlichen MA im Monat für First Class Flüge ausgibt
- Langjährigen, problematische Führungskräfte, die Veränderung verhindern und ein toxisches Umfeld prägen.
- Erforderlich wäre ein breiter Austausch der Führungsriege statt punktueller Korrekturen.

Verbesserungsvorschläge

Aus meiner Sicht ist der Punkt erreicht, an dem kosmetische Einzelmaßnahmen nicht mehr reichen. Die Abwärtsspirale ist bereits in vollem Gang. Zu viele, mit externen Beratungen angestoßene Prozesse wirken nicht mehr steuerbar und verschärfen die Probleme, statt sie zu lösen.

Es braucht eine grundlegende (globale) personelle Erneuerung der Führungsriege. Einzelne problematische Personen zu entfernen, während der überwiegende Teil der bestehenden Strukturen und Führungskräfte bleibt, ist reine Kosmetik. Führungskräfte, die über Jahre keine Verantwortung übernommen, Veränderungen verhindert oder ein toxisches Umfeld geprägt haben, müssten gezielt aus ihren Rollen genommen werden.

Stattdessen werden Mitarbeitende auf unteren Ebenen abgebaut, obwohl sie die Ursachen der Probleme nicht geschaffen haben. Solange Kostenreduktion vor echter Führungsverantwortung und konsequenter Erneuerung steht, wird sich die Situation aus meiner Sicht weiter verschlechtern.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre in den globalen Teams war für mich dauerhaft belastend. Zwar gab es eine Regel, nach der einmal im Monat keine Meetings über alle drei Zeitzonen angesetzt werden sollten. Bei Terminen mit oberster Führungsebene galt dieser Schutz nach meiner Erfahrung faktisch nicht. Die Zeiten orientierten sich dann vor allem an den USA und Japan, wodurch Meetings in deutscher Zeit teilweise bis zwei oder drei Uhr nachts gingen.
Für diese späten Termine musste von zu Hause gearbeitet werden, da das Büro abends geschlossen wurde. Gleichzeitig war im Büro wenig gemeinsames Arbeiten oder Austausch erlebbar. Die Kombination aus dauerhaft ungünstigen Arbeitszeiten, geringer Rücksicht auf die europäische Zeitzone und fehlender Präsenz führte bei mir zu Erschöpfung und einer sehr schlechten Arbeitsatmosphäre.

Image

Nach dieser Erfahrung ... sehr negativ. Außen "hui" Innen "pf-ui" trifft es aus meiner Sicht am besten.

Work-Life-Balance

Eine Work-Life-Balance war in meinem Arbeitsumfeld faktisch nicht möglich. In globalen Teams wurden bei Terminen mit oberster Führungsebene vor allem die Zeitzonen in den USA und Japan berücksichtigt. Meetings fanden dadurch schonmal um zwei oder drei Uhr nachts deutscher Zeit statt, Termine in den späten Abendstunden mir den USA waren die Regel. Da das Büro ab 20 Uhr geschlossen war, bedeutete das zusätzlich regelmäßige Arbeit von zu Hause zu ungewöhnlichen Zeiten.
Hinzu kamen kurzfristige Anfragen am frühen Morgen oder späten Abend mit einer erwarteten Bearbeitung innerhalb von 24 Stunden. Planbarkeit und eine verlässliche Trennung zwischen Arbeitszeit und Privatleben waren unter diesen Bedingungen kaum gegeben. Für mich stand diese Arbeitsorganisation in deutlichem Widerspruch zu den Werten wie Empathie und Integrität, die Olympus für sich in Anspruch nimmt.

Karriere/Weiterbildung

Nicht das ich wüsste.

Kollegenzusammenhalt

Einen verlässlichen Kollegenzusammenhalt habe ich in meinem Arbeitsumfeld bei Olympus nicht erlebt. Gerade während der Restrukturierung wurde der Austausch spürbar vorsichtiger und gegenseitige Unterstützung war kaum vorhanden. Viele waren verständlicherweise mit der eigenen Situation beschäftigt, doch das führte dazu, dass Mitarbeitende weitgehend auf sich allein gestellt blieben.

Im Vergleich zu anderen Konzernumfeldern, die ich kenne, war dieses fehlende Miteinander besonders ausgeprägt. In einer ohnehin unsicheren Phase gab es kaum das Gefühl, sich auf Kolleginnen und Kollegen verlassen zu können.

Vorgesetztenverhalten

Über meine gesamte Zeit bei Olympus hinweg habe ich ein Vorgesetztenverhalten erlebt, das ich für Mitarbeitende als nicht tragbar empfunden habe. Kommunikation, Verlässlichkeit, Unterstützung und Verantwortungsübernahme waren aus meiner Sicht nicht gegeben. Aussagen und Positionen wirkten oft taktisch und wechselhaft, sodass keine belastbare Orientierung entstand.

Ein spürbares Eintreten für Mitarbeitende habe ich nicht erlebt. Statt Führung, Klarheit und Rückhalt zu geben, wurden Mitarbeitende mit Unsicherheit, widersprüchlichen Signalen und fehlender Unterstützung allein gelassen.

Die Führungspersonen, mit denen ich gearbeitet habe, hätten aus meiner Sicht keine Führungsverantwortung tragen dürfen und am liebsten würde ich Leute vor diesen warnen.

Aber ich denke, wenn man sich die Skandale der obersten Führungsebene anschaut (zB. CEO mit Drogen erwischt) und das nur kosmetisch (CEO gekündigt) aufgeräumt wurde (all seine Freunde sind geblieben) - kann man sich den Rest zusammenreimen.

Arbeitsbedingungen

Die Büros wirkten zwar stylisch, boten aber kaum Bedingungen für konzentriertes Arbeiten. Die Flächen waren vollständig Open Space, Rückzugsmöglichkeiten gab es viel zu wenige. Auch funktionaler Stauraum fehlte. Es gab nur kleine Locker beziehungsweise Spinde, die angeblich nicht über Nacht genutzt werden durften. Damit hätte man Tastatur, Maus, Unterlagen und weiteres Arbeitsmaterial täglich wieder mitnehmen müssen.

Besonders schräg war, dass Post-its mit passiv-aggressiven Nachrichten verteilt wurden, die Kolleginnen und Kollegen einander hinterlassen konnten, wenn jemand vermeintlich einen Arbeitsplatz falsch belegt hatte. Das förderte kein gutes Miteinander, sondern machte die ohnehin angespannte Arbeitsatmosphäre noch schlechter.

Auch IT und interne Services waren sehr schlecht geregelt. Laptops waren alt, vieles funktionierte regelmäßig nicht, Dokumente waren schwer auffindbar und der IT-Support brauchte häufig lange. Selbst die Personalabteilung war nicht direkt erreichbar; dafür musste zunächst ein Ticket eröffnet werden. Für ein Unternehmen dieser Größe waren die Arbeitsbedingungen aus meiner Sicht maximal schlecht organisiert und unnötig komplex im Alltag.

Kommunikation

Die Kommunikation habe ich als sehr intransparent erlebt. Informationen wurden in meinem Umfeld selten verlässlich bis in die Teams weitergegeben; wesentliche Themen blieben lange unklar oder wurden unter Verweis auf Vertraulichkeit nicht erläutert. Besonders während des letzten Restrukturierungsprozesses entstand dadurch über längere Zeit erhebliche Unsicherheit. Für mich blieb offen, ob weitere Maßnahmen folgen würden und nach welchen Kriterien Entscheidungen getroffen wurden.

Hinzu kamen regelmäßig sehr kurzfristige Anfragen, die frühmorgens oder spätabends versandt und innerhalb von 24 Stunden beantwortet werden sollten. Eine nachvollziehbare Priorisierung und realistische Zeitplanung waren aus meiner Sicht kaum erkennbar. Die Kombination aus zurückgehaltener Information und permanentem kurzfristigem Druck hat Vertrauen beschädigt und den Arbeitsalltag unnötig belastet.

Dies lag sowohl an einzelnen Führungskräften, also auch an der übergreifenden Kommunikationsstruktur lag.

Gleichberechtigung

In meiner Abteilung gingen Beförderungen ausschließlich an Männer. Frauen wurden systematisch übergangen, obwohl ihnen konkrete Entwicklungsschritte und Beförderungen zugesagt worden waren. Es wurden Versprechen gemacht, etwa dass nach einem bestimmten Abschluss eine Beförderung erfolgen würde. Diese Zusagen wurden über Jahre wiederholt nicht eingehalten, während Männer befördert wurden.

Für Frauen wurden immer wieder neue Gründe gefunden, warum eine Beförderung angeblich nicht möglich sei. Sogar steuerliche Gründe wurden als Begründung angeführt. Die Beförderungen von Männern wurden teilweise nicht offen kommuniziert, waren durch Titeländerungen in den Systemen aber dennoch sichtbar.

Das führte dazu, dass Frauen frustriert das Team verließen, nachdem sie über längere Zeit vertröstet und bei ihrer Entwicklung übergangen worden waren. Für mich war Gleichberechtigung in diesem Bereich nicht gegeben. Die Führungs- und Entscheidungspositionen waren von Männern geprägt.

Interessante Aufgaben

Nein


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

HilfreichHilfreich?5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

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