66 von 146 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliches Gehalt
Das künstliche Stressgeschiebe
Mal die Mitarbeiter die meinen sie sind allmächtig auf den boden der Tatsachen zurückholen und die anderen Mitarbeiter einfach ihr sach machen lassen
Manche denkt nur an sich und meinen sie sind Gott
ok
ok
gut
ok
mit manchen gut
ok
Teilweise unmöglich
Nur Stress
geht so
ok
Tagestrott
Gute Frage lass nicht mal überlegen so gut wie nichts
Man wird zu Überstunden gezwungen und zu minus Stunden gezwungen ob wohl es minus Stunden garnicht gibt rein rechtlich
Die Lageristen einfach besser zu bezahlen und gleichberechtigt zu handeln und Schicht Zulagen erhöhen
Also Lob bekommst du garnicht aber den aber geschimpft wird sofort
Nicht gerade gut wenn ich die ganzen negativen Bewertungen lese im Internet
Naja die Tiefkühlzuschläge könnten höher sein 100€ ist eine Beleidigung
Die Kommissionierer und Aufräumer halten alle zusammen.
Die Schichtleitung in der Tagschicht sind reinst nur deko meiner Meinung jeder Schichtleiter muss jede Abteilung in der Logistik können bzw. für 4 Wochen pro Abteilung durchgemacht habe ,das man weis von was man redet, außer im Büro zu sitzen und den ganzen Tag in den Bildschirm zu starren können die ja nichts.
Wichtig ist Hauptsache ist die pickzahlen stimmen aber egal wie es den Mitarbeiter geht Fürsorgpflicht ist da ein Fremdwort
Die stapler sind permanent kaputt es wird sich kaum darum gekümmert
Kommunikation ist in dieser Firma einer der größten Probleme,wichtige Angelegenheiten werden nicht ernst
Genommen bzw. nicht weiter geleitet
In dieser Firma gibt es kein Gleichberechtigung jeder wird individuell
Behandelt
Es gibt zu viel was man machen könnte
Büro weiß nicht wie es im Lager draußen zu arbeiten
Wird leider nicht immer gut geredet da die Mitarbeiter dort mit den Maschinen nicht gut umgehen und diese immer Reperatur brauchen
Zu oft
Nicht immer gleiche Arbeitszeiten da die Schichtleiter nicht richtig einteilen
Ausbildung ja
Weiterbildung eine einzige das wäre zum Lkw fahrer
Sozialleistung nur für Frauen
Gehalt nur das nötigste und wen du 1000 fragst
Teil Teil wir sind für die Umwelt aber nicht alles ist umsetzbar
Im Lager zu 100% büro nicht eingeschlossen
Immer hilfsbereit und nett
Reden können sie helfen nicht da sie sich nicht aus ihrem Büro kommen
Arbeitskleidung sind nicht dem Lager entsprechend
System ist veraltet und die PC sind auch nicht wirklich die neusten
Für büro immer selbstverständlich und Lager wird selten informiert
Ich muss meistens mehrere Abteilungen in einer Nacht machen ohne das ich etwas sagen darf
Nicht immer da 60% der Woche falsch eingeteilt werden und es meist zu einer überlastung der Kollegen kommt
Charma kommt auch zu euch, somit wird es auch mal den Inhaber und seinen Nachfolger treffen.
Dass immernoch so negativ mit Personal umgegangen wird. Die Stemmpelzeitenregelung veraltet, wenn ihr eine halbe Stunde länger arbeitet, wird diese abgezogen usw.
Verkauft die Firma
Wie die Inhaber, so die Führungskräfte..... Die Inhaber sind unmöglich und nur negativ eingestellt. Kein Wunder, dass die Führungskräfte auch so sind...
24h am Tag für den Inhaber verfügbar sein wird nicht gedankt, da es ja mehr sein könnte.
Das sind doch Kosten, nicht in diesem Unternehmen, wir müssen ja sparen.
Jeder will nicht der Nächste sein, welcher im Fokus steht. Viele "JA" Sager
Werden meist gekündigt
Schlimmer gehts nicht mehr. Ich habe noch nie eine solch schreckliche Firma erlebt. Inhaber reden alles negativ, und sind richtige "Schwaben". Kein Cent zuviel, Geschäftswägen meist über 200T KM auf dem Tacho, LKW´s teilweise über 1 Million KM... Das ist keine Wertschätzung
Alles veraltet oder ohne Struktur
Nur am Gang wird gelästert
Wer sehr gut ist, bekommt evtl. 2-3% Erhöhung pro Jahr
Wer mal krank ist, der fliegt.
Besonders schätze ich die Verlässlichkeit und das familiäre Miteinander in diesem mittelständischen Unternehmen. Man merkt, dass hier langjährige Mitarbeitende gern gesehen sind und wertgeschätzt werden. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und man bekommt die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen. Auch wenn nicht alles perfekt ist, fühle ich mich hier sicher und gut aufgehoben – das ist für mich ein großer Pluspunkt. Außerdem gefällt mir, dass die Vorgesetzten offen sind und man im Arbeitsalltag aufeinander Rücksicht nimmt.
Manche Prozesse könnten moderner und flexibler gestaltet werden, besonders was flexible Arbeitszeiten und Homeoffice angeht – beides ist hier leider nicht möglich. Außerdem wünsche ich mir mehr bereichsübergreifenden Austausch, um den Zusammenhalt im Unternehmen zu stärken. Hier gibt es noch Luft nach oben, damit das Miteinander noch besser wird. Insgesamt sehe ich diese Punkte aber als Chancen zur Verbesserung, nicht als Grund für Unzufriedenheit.
In meiner Abteilung passt der Zusammenhalt – man unterstützt sich gegenseitig und weiß, dass man sich aufeinander verlassen kann. Im größeren Unternehmenskontext fehlt dieses Gefühl manchmal. Es wirkt oft so, als ob jede Abteilung für sich arbeitet, statt gemeinsam an einem Strang zu ziehen. Ich würde mir wünschen, dass der Austausch zwischen den Bereichen gestärkt wird – sei es durch gemeinsame Projekte, regelmäßige bereichsübergreifende Treffen oder einfach mehr persönliche Kommunikation. Ein stärkeres Miteinander würde sicher auch das Betriebsklima insgesamt weiter verbessern.
Die Atmosphäre ist überwiegend angenehm. Besonders innerhalb meiner Abteilung herrscht ein sehr gutes, vertrauensvolles Miteinander. Auch wenn der Zusammenhalt unter allen Kolleg(-innen) nicht immer gleich stark ist, habe ich persönlich bisher durchweg gute Erfahrungen gemacht und komme mit allen gut zurecht.
Nach außen hat das Unternehmen sicher nicht das glänzendste Image – es gibt einige Themen, bei denen definitiv noch Verbesserungspotenzial besteht, z. B. in der Außendarstellung oder bei internen Prozessen, die von außen sichtbar werden. Aber aus meiner persönlichen Sicht überwiegen die positiven Seiten ganz klar! Ich arbeite gerne hier, fühle mich wohl und weiß, was ich an meinem Arbeitsplatz habe. Man sollte sich nicht nur vom äußeren Eindruck leiten lassen – intern läuft vieles besser, als es vielleicht wirkt.
Durch die festen Arbeitszeiten ist die Planung im Alltag gut möglich. Überstunden kommen eher selten vor, Urlaub wird in der Regel unkompliziert genehmigt und es wird Rücksicht auf private Bedürfnisse genommen.
Im Unternehmen gibt es keine steilen Karrierestufen, was bei einem mittelständischen Familienbetrieb auch verständlich ist. Trotzdem habe ich persönlich die Erfahrung gemacht, dass Entwicklung durchaus möglich ist – wenn man Engagement zeigt, werden einem neue Aufgaben und Verantwortlichkeiten zugetraut. Weiterbildung wird unterstützt, wenn sie zum Aufgabenbereich passt, auch wenn man dafür manchmal etwas Eigeninitiative mitbringen muss. Ich konnte mich über die Jahre fachlich weiterentwickeln und habe das Gefühl, dass meine Arbeit gesehen und geschätzt wird.
Die Gehaltsstruktur ist fair. Ich bekomme pünktlich mein Gehalt und fühle mich für meine Arbeit angemessen entlohnt. Natürlich gibt es in einem mittelständischen Familienunternehmen keine steilen Karrierestufen wie in einem Konzern, aber wer Einsatz zeigt, bekommt durchaus Möglichkeiten zur Weiterentwicklung – fachlich wie persönlich. Ich selbst konnte in meiner Zeit im Unternehmen bereits wachsen und neue Aufgaben übernehmen, was ich sehr zu schätzen weiß. Auch Weiterbildungen werden grundsätzlich unterstützt, wenn sie sinnvoll zum Arbeitsbereich passen.
Im Unternehmen wird das Thema Nachhaltigkeit zunehmend ernst genommen. Besonders positiv finde ich, dass bereits eine Photovoltaikanlage auf dem Dach installiert wurde. Auch weitere Maßnahmen sind geplant, was zeigt, dass hier schrittweise in die richtige Richtung gedacht wird. Natürlich ist noch nicht alles perfekt, aber ich habe das Gefühl, dass ein Umdenken stattfindet und langfristig mehr passieren soll – das finde ich sehr gut.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg(-innen) ist durchwachsen – es hängt stark von der Abteilung und den jeweiligen Personen ab. In meinem direkten Umfeld erlebe ich ein sehr gutes Miteinander, mit gegenseitiger Unterstützung und einem respektvollen Umgang. Darüber hinaus gibt es allerdings auch Bereiche, in denen das Teamgefühl weniger ausgeprägt ist oder eher jeder für sich arbeitet. Insgesamt funktioniert die Zusammenarbeit, aber echtes Wir-Gefühl ist nicht überall gleich stark spürbar.
Ich erlebe den Umgang mit älteren Kolleg(-innen) als durchweg respektvoll. Erfahrung wird geschätzt, und viele langjährige Mitarbeitende haben sich über die Jahre wertvolles Wissen aufgebaut, das im Arbeitsalltag auch wirklich anerkannt wird. Es gibt keine spürbare Altersdiskriminierung – weder in der Zusammenarbeit noch im Ton. Die Mischung aus jung und alt funktioniert gut, und man lernt voneinander. Ich finde es schön, dass hier niemand das Gefühl bekommt, „zu alt“ für irgendetwas zu sein.
Ich erlebe meine Vorgesetzten als fair, respektvoll und offen für Feedback. Es wird klar kommuniziert, was erwartet wird, und es herrscht ein konstruktiver Umgang miteinander. Die Zusammenarbeit erfolgt auf Augenhöhe – das schätze ich sehr.
Es gibt feste Arbeitszeiten und keine Homeoffice-Möglichkeit, was für mich persönlich in Ordnung ist. Die Arbeitsplätze sind sehr gut und modern ausgestattet, die Abläufe klar strukturiert, und das Unternehmen sorgt für einen geregelten, sicheren Arbeitsalltag – was ich sehr zu schätzen weiß.
Die Kommunikation funktioniert gut – sowohl innerhalb der Abteilung als auch mit anderen Bereichen. Wichtige Informationen werden weitergegeben, Entscheidungen sind nachvollziehbar, und man weiß, woran man ist.
Aus meiner persönlichen Erfahrung wird im Unternehmen mit allen fair und respektvoll umgegangen – unabhängig von Geschlecht oder Hintergrund. Ich habe mich nie benachteiligt gefühlt und wurde immer ernst genommen. Auch Kolleg(-innen) mit anderen Lebensrealitäten oder Meinungen werden akzeptiert. Das Thema wird nicht groß thematisiert, aber es wird im Alltag trotzdem gelebt. Für ein mittelständisches Unternehmen finde ich das sehr positiv.
Meine Aufgaben sind abwechslungsreich, sinnvoll und fordern sowohl organisatorisches Geschick als auch Eigenverantwortung. Kein Tag gleicht dem anderen, was die Arbeit spannend hält. Besonders schätze ich, dass ich in meiner Assistenzrolle einen umfassenden Einblick in verschiedene Bereiche bekomme und aktiv zum reibungslosen Ablauf im Unternehmen beitragen kann. Es gibt immer wieder neue Herausforderungen, bei denen ich mich einbringen und weiterentwickeln kann – das sorgt für Motivation im Arbeitsalltag.
den Zusammenhalt, das Team und die Prdoudkte :)
oftmals schlaue sprüche von vielen aber wenn es an die Umsetzung geht wenig bereitschaft der Führungskräfte was zu bewegen
es wird überall mehr Platz benötigt, unabhängig von dem Stuttgarter Neubau. Dringend Nachfolge regeln. Was passiert wen Senior mal nicht mehr im Unternehmen ist?
Macht Spaß mit fast allen Kollegen
auf kundenseite sehr stark, auf Arbeitnehmerseite die letzten Jahre stark verbessert
großteil geht sehr pünktlich
leider wenig Möglichkeiten, Bildungsurlaub oder ähnlich zu bekommen
Sehr faires gehalt, AG zahlt überdurchschnittlich und mehr als angemessen
Dächer wurden endlich saniert, PV-Anlagen, auf dem Weg in die klimaoffensive, Fuhrpark veraltet
Selten so ein tolles Team in einer Firma gehabt
toll
Seniorchef ist ein Ehrenmann und toller Unternehmer, immer eine sehr faire Behandlung durch ihn
diese ist in der Tat verbesserungfähig, vor allem von GL und Abtl.
kein Unterschied aber auffallend wenig Frauen in Führungspositionen
Abwechslungsreich, jeder Tag aufs neue eine spannende Herausforderung
Bezahlung,günstig einkaufen
Ungerechtigkeit im Lager aber vom feinsten, einfach Lösung suche dauert mehrere Wochen,
Mobbing und wird nicht gehandelt nur zu geschaut
Ich würde mal daran arbeiten die Kollegen im Lager alle gleich zu behandeln egal aus welchem Land sie kommen.
Nur mit Gleichberechtigung motiviere ich meine Mitarbeiter.
Gelobt wird nicht von den Vorgesetzten
Viele Grüppchen Bildung
Ich finde es nicht so toll es wird viel gemoppt auch des seitens des Vorgesetzten.
In dieser Firma herrscht eine Ungerechtigkeit das habe ich nicht nie in einer anderen Firma erlebt.
Ich habe das Gefühl das die nicht deutschen in dieser Firma alles machen dürfen ohne das was gesagt wird von den Vorgesetzten.
Beispiel Diebstahl Pausenzeiten überziehen um mehreren 10 Minuten.
Jeder deutsche Lagermitarbeiter wird da drinnen benachteiligt.
Gehalt ist ok
Naja gerade ist ein deutscher Kollege im TK Bereich und der hat es nicht einfach wie ich mitbekommen habe.
Wird gemobbt beleidigt Diskriminiert von seine ausländischen Kollegen aber das alles interessiert den Vorgesetzten null
Also die Vorgesetzten im Lager sind 90% dampfplauderer.
Es gibt ein Vorgesetzten im Lager den hassen alle in dieser Firma.
Diese Person ist ungerecht vom feinsten
Er hat seine Lieblinge aber die nicht Lieblinge haben es nicht einfach bei ihm.
Naja permanenten kaputte Kommission stapler werden nicht gleich repariert
Gibt es fast nicht.
Ein deutscher Kollege macht 45 min Pause ist alles ok.
Ein nicht deutscher Kollege macht 2 std Pause wird auch nichts gesagt vom Vorgesetzten im Lager.
Finde den Fehler.
Sehr angenehme Firmenfeiern. Tolle Kollegen.
Das Nicht!! Fördern von gutem Personal durch die entscheidenden Personen.
Umgang mit dem Personal muss überdacht werden. Wertschätzung für die , die den Umsatz erwirtschaften. Das ist nicht immer am Geld zu messen.
Relativ gute Atmosphäre auch über die eigene Abteilung hinaus. Leider auch Kollegen die für den eigenen Erfolg und das eigene Image über Leichen gehen würden. Rosenkriege und wenig miteinander.
Bescheiden!! Die hohe Fluktuation an Personal ist weitreichend bekannt.
Gleich null!! Man bekommt einfach keine Chance sich zu beweisen
Gehalt pünktlich
Zusatzzahlungen gibt es...
Sehr individuell zu betrachten. Nach all der Zeit konnte man schon abwägen wem man was anvertraut und wer nur die eigenen Interessen im Blick hat und auch dementsprechend agiert.
Die Meinung der älteren wird gehört und geachtet. Sie werden würdig verabschiedet.
Kein Kommentar da ich Gefahr laufe die sachliche Ebene zu verlassen.
Potenzial wird nicht abgerufen und Investitionen sind Mangelware.
Kommunikationsprobleme wo man hinschaut und am Ende schiebt es der eine auf den anderen. Gute Kommunikation untereinander kann viel reparieren. Wenn sie denn gewünscht ist.
Zweierlei Maß ist hier das Stichwort....
Interessant für Neuankömmlinge. Mit der Zeit wird es müßig und die Chance auf Weiterbildung ist gleich Null.
Nichts!
Eigentlich alles
Man sollte deutlich sozialer werden. Nicht an jeder Ecke sparen, sondern auch mal was investieren.
Sehr toxische Atmosphäre, an jeder Ecke wird gelästert und gehetzt, Marktleitung macht mit-redet sehr schlecht über die Mitarbeiter und gibt private Details preis.
Schlechtes Image zu Recht! Wer seine Mitarbeiter so schlecht behandelt, muss sich dann nicht wundern, wenn das Image immer schlechter wird.
Man hat so zu arbeiten, wie man eingeteilt ist, Änderungen von Mitarbeiterseite ungern, es wird aber erwartet, dass man sofort einspringt oder auf freie Tage verzichtet, wenn jemand krank ist. Aber wehe man wird selber krank.
Da gibt es wenig wo man sich weiterbilden kann.
Für Handel eher schlecht.
Uralte LKW, extrem viel Papier landet im Müll, weil es allen egal ist, ob man einen Fehldruck einmal oder zehnmal macht. Getreu dem Motto "Ist ja nicht mein Geld"
Die die lange da arbeiten halten zusammen, als neuer Mitarbeiter wird man schlecht angenommen, Fehler die am Anfang normal sind werden extrem kritisiert und statt zu erklären, wie man es besser machen kann, wird hinter dem Rücken alles schlecht geredet und beim Chef "verpetzt", Hilfe nur von den neueren Kollegen, von anderen wird man teilweise sogar vor der Kundschaft angeschrien
Alle müssen das gleiche Arbeitspensum verrichten, egal wie alt man ist.
Unterstes Niveau! Statt zu deeskalieren machen die bei der Hetzerei mit. Der Marktleiter ignoriert seine Mitarbeiter, wenn die mit ihm sprechen - tut einfach so als würde er es nicht hören und starrt in seinen PC, man muss stehen bleiben und ihn 3 mal ansprechen, bis er genervt reagiert. Stellvertr.Marktleiterin lästert und hetzt mit anderen Angestellten über andere. Wenn sie einen mag, gehts, wenn nicht, hat man ein Problem.
Veraltete Technik, Kassen wurden vor Jahren neu gekauft, aber nie in Betrieb genommen, weil die alten Kassen ja noch liefen - so ist das neue Kassensystem jetzt auch veraltet, alles muss so lange arbeiten, bis es auseinander fällt, uralte LKW, veraltete Pcs, Die Gabelstapler haben extrem viele Mängel, nicht selten bleibt man in der obersten Höhe einfach stecken und kommt nicht allein runter, ganz schlimm ist es, wenn das im Tiefkühlbereich passiert. Jahrelang hat es von der Decke getropft, weil das Dach undicht war.
Schlechte Kommunikation, man erfährt wenig, außer man bohrt ständig, es werden sogar Geheimnisse aus Veränderungen gemacht
Oberster Chef bevorzugt Männer in Führungspositionen
Immer gleich
Das Gehalt
Kein Teamspirit
Das ein Großteil der Zeit mit anrufen vergeudet werden muss, was wiedereinmal nicht lieferbar ist (Einkauf optimieren)
Individuelle Förderung
Teambuilding Maßnahmen
Erneuerung Fuhrpark sowie Büroräume
Platzhirsche dominieren
Es wird mehr gegeneinander als miteinander gearbeitet
Oftmals ist der Ton sehr rau und es wird auch gerne Mal etwas lauter "Diskutiert" oder der Standpunkt vertreten.
Wenn Argumente fehlen, versucht man es mit Lautstärke auszugleichen
Ist ok.
Homeoffice option wäre im Jahre 2024 wünschenswert
Hier fahren Lkws von Hof, da fragt man sich wie diese den TÜV bekommen haben
Noch nie so schlecht erlebt wie hier
Ist in positiven Sinne nicht vorhanden. Dafür umso mehr was bei der Kollegin Zuhause so los ist. Klatsch und Tratsch steht auf der Tagesordnung
So verdient kununu Geld.