Katastrophe, bloß nicht. Nicht von dem guten Image täuschen lassen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
- eigentlich nichts
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wurde schon alles gesagt.
Verbesserungsvorschläge
- Das mittlere Führungspersonal (Teamleiter, Gruppenleiter) im Engineering komplett austauschen.
- Kommunikationswege verbessern.
- eine offenere, zeitgemäße Kultur im Unternehmen etablieren.
- bescheidener sein, sich nur für Erfolge feiern die auch welche sind.
- aufhören mit der Selbstdarstellung
Arbeitsatmosphäre
Furchtbar. Austausch mit Kollegen in Rutesheim gab es praktisch nicht. Man wird mit allen Problemen alleine gelassen und es wird erwartet, dass man gleich am Anfang alles selbst in die Wege leitet und schon alles kann.
Bei kleinsten Fehlern oder schlechten Gefühlen wird drakonisch reagiert.
Image
Leider viel zu gut für diese Firma. Hoffentlich hilft dieser Beitrag das mal richtigzustellen.
Work-Life-Balance
Vorteile gibt es praktisch nicht.
Karriere/Weiterbildung
Gibt ein Portal mit entsprechenden Möglichkeiten, die man nutzen kann. Fairerweise nicht schlecht.
Gehalt/Benefits
Selbst als Schmerzensgeld eine Frechheit.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Davon kann man nichts erkennen außer der bereits oben erläuterten Selbstdarstellung weil man einen Baum gepflanzt hat.
Die überdimensionierte Elektrokarre fährt natürlich jeder Loyalist der eine angeboten bekommt.
Kollegenzusammenhalt
Sperriges Verhalten ist an der Tagesordnung. Offenbar so gewollt.
Umgang mit älteren Kollegen
Kann ich leider nichts zu sagen. So wie alles dort läuft, vermutlich nicht gut.
Vorgesetztenverhalten
Der Teamleiter im Engineering ist aufgeblasen, eitel, arrogant und trifft willkürliche Entscheidungen. Um Mitarbeiter wird sich 0,0 gekümmert.
Der Fachgruppenleiter ist menschlich zu jeder Kommunikation und Zusammenarbeit unfähig.
Arbeitsbedingungen
Das Büro ist ein kleines Eckbüro im hinterletzten Teil des Gebäudes was offenbar niemand anderes von Vinci haben wollte. Oder man wird in einer kleinen Abstellkammer platziert.
Kommunikation
Findet praktisch nicht statt. Gerade wenn man nicht vor Ort arbeitet ist die Kommunikation mMn nicht ausreichend und sollte von den entsprechenden Fachgruppenleitern initiiert werden, wenn sie denn dazu fähig sind...
Gleichberechtigung
Es gibt in der BU in Frankfurt eine Frau als Führungskraft, aber es wird natürlich propagandistisch zur Selbstbeweihräucherung des Konzerns ausgeschlachtet.
Interessante Aufgaben
Nein Neue Mitarbeiter dürfen Schaltpläne bearbeiten die älter sind als sie selbst.

