13 von 79 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das alle Kollegen egal welche Position untereinander per du sind und daher eine sehr Freundschaftliche Atmosphäre entsteht. Zudem sind alle sehr offen und hilfsbereit was neuen Mitarbeitern und Praktikanten, wie mir, es erlaubt schnell und unkompliziert, ohne sich doof zu fühlen, viel zu verstehen und zu lernen
hilfsbereite und offene Kollegen
50% Home Office und Flexible Arbeitszeiten die Sport ermöglichen
Ich konnte in diesem Praktikum sehr viel mitnehmen und durfte in vielen Abteilung reinschauen. Durch die Offenheit aller Kollegen konnte ich alles was ich nicht auf anhieb verstehen durch hinterfragen erklärt bekommen
In HR habe ich mitbekommen das darauf geachtet wird das alle Mitarbeiter in den selben Positionen auch das gleiche Gehalt gerecht ihrer Arbeit bekommn
Überraschenderweise gab es hierfür eine eigene Abteilung/Person welches sich mit diesem Thema befasst und dafür sorgt, dass das Unternehme sich Umwelt- und Solzialbewusst verhält
Sehr freundschaftlich in und zwischen Abteilungen
Sehr nett und nicht herabblickend, sondern informativ und hilfsbereit
Sehr kommunikative und offen für Fragen und Ratschläge, selbst von Praktikanten
Egal ob Alter oder Geschlecht wurden alle gleich behandelt. Der Zusammenhalt und die Freundschaftlichkeit von Kollegen untereinander abgesehen von Alter oder Geschlecht war sehr bewundernswert
Aufgaben bekommen die auch wichtig fürs Unternehmen waren und daher ein Gefühl bekommen integriert zu sein
Nichtmal die von Mitarbeitern gewünschte Mülltrennung hat Anklang gefunden
„Ältere“ nahezu nicht vorhanden
Da wären auch Null * angemessen
Frauen werden deutlich schlechter bezahlt
Im Nachhinein kann ich sagen: Trau niemandem. Nach außen hin alles toll und offen, wenn du aber etwas sagst wird es direkt weiter getragen
Unbekannt
Man weiß weshalb Arbeitszeiten nicht erfasst werden. Abhängig vom Vorgesetzten aber gestaltbar
Führungspositionen werden von extern besetzt
Gehalt ok, Durchschnitt.
Weitere Leistungen werden nicht allen gleichermaßen zur Verfügung gestellt. Beispiel: subventioniertes Essen in München, nicht im Standort Köln.
Nicht vorhaben
Seitdem die aktuellen Vorgesetzten da sind bleibt nichts anderes übrig als sich sonst der nächste zu sein
Gibt kaum ältere Mitarbeiter
Außen hui…
Scheinbar offen wird wohl doch gesammelt und an die Personalabteilung getratscht. Hier werden Konsequenzen ohne jegliche Vorwarnung gezogen.
Nach außen offen, aber mehr Schein als Sein
In letzter Zeit wurden einige Frauen offensichtlich grundlos entlassen
Häufig stupide, teilweise kann man aber doch gestalten
Klar gibt es immer stressige Momente, aber der Umgang im Team (Führungskräfte und Kollegen) ist gut.
Hier kann man wirklich nicht klagen!
Sehr gute Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln. Wird von Führungskräften auch gefördert.
Gutes Gehalt, Betriebliche Altersvorsorge möglich und sonstige Benefits.
Hier ist noch Luft nach oben, auch wenn die Themen gesehen werden.
Alle sind im Team ansprechbar und helfen gerne. Man muss einfach nachfragen.
Hier kann ich auch nichts Negatives sagen: Wertschätzung, Vertrauen, klare Kommunikation, spannende Aufgaben und Entwicklungsmöglichkeiten.
Gute Arbeitsausstattung, auch wenn nichts Besonderes.
Regelmäßige Mitarbeiterversammlungen, in denen die Geschäftsführung über die Strategie und wichtige Projekte/ Themen informiert. Kenne ich aus anderen Unternehmen auch anders!
Jeden Tag etwas anderes.
Sehr freundliche Kollegen, positiver Austausch untereinander
Die Werte des Unternehmens werden gut nach außen vertreten und entsprechen der Realität. Allein der Bekanntheitsgrad der Omnicare ist nicht nicht sehr groß.
Urlaub können in der Regel so wie gewünscht genommen werden, Homeoffice je nach Arbeitsaufgabe grundsätzlich, aber nicht ausschließlich möglich.
Hier ist noch Potenzial. Erste Ansätze sind aber durch die Geschäftsführung angestoßen.
Individuelle Karriereplanung möglich. Aber Eigeninitiative ist hier gefragt.
offener, wertschätzender Umgang miteinander
Offene und vor allem klare Kommunikation, offene Fehlerkultur. Gute Erreichbarkeit in dringenden Fällen.
Die Arbeitsbedingungen sind professionell. Moderne Räumlichkeiten in guter Lage.
Regelmäßige Mitarbeiter-Updates durch das Management, viele Mitarbeiter-Events (Sommerfest, Weihnachtsfeier), regelmäßig organisierte freiwillige Treffen, wie "Meet&Eat" in der Zentrale.
Die Gehälter sind im Vergleich zu anderen Unternehmen/ Branchen gut.
Es werden im Umgang zwischen Frau und Mann keine Unterschiede gemacht. Allein die Fachkompetenz und Leistungsbereitschaft zählt.
Super spannende und sinnstiftende Aufgabe mit viel Raum für eigene Ideen.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern war klasse. Vielen Dank dafür ! Die Feste und Feiern.....
Probleme werden nicht ernst genommen. Personalabteilung nimmt sich dieser trotz Kenntnis nicht an. Personaldecke ist nicht mit der Zunahme an Aufgaben gewachsen.
Geschäftsführung : lasst euch von der Abteilungsleitung nicht erzählen dass alles passt. Es brodelt an der Basis. Viele (auch meine) Kündigungen wären evtl. vermeidbar gewesen.
man wird zum Einzelkämpfer, HO darf max 50% der Arbeitszeit ausmachen
keine Ahnung.
pünktlicher Feierabend, die Probleme des Tages nimmt man dann mit nach Hause. Es wird mehr gearbeitet als in anderen Firmen der Pharmabranche. Flexible Arbeitszeiten: Ein schönes Versprechen bei Einstellung, real aber nicht umsetzbar ohne Kollegen mit einer Mehrbelastung an Arbeit zu frustrieren.
eher Stillstand. / Kurse wurden mir einmal bezahlt.
Gehalt ist o.k, für Pharmabranche eher unterer Durchschnitt. Bei Herstellern ist deutlich mehr zu verdienen. Teilweise gab es bei Kollegen beleidigend niedrige Gehaltssteigerungen. Inflationsausgleich wurde gewährt.
wurde nie darüber gesprochen.
positiv. Hier leiden alle gleich. Personalmangel sorgt für Frust.
kaum ältere Kollegen mehr vorhanden, viele haben die letzten Jahre gekündigt oder wurden 2022 gekündigt. Durchschnitt wird bei Mitte 30 liegen. In viele Positionen wurden Berater übernommen.
hier fehlen mir die Worte. Ich befürchte, das FK`s in der Omnicare die Abteilungsprobleme nicht an die Geschäftsleitung weitergeben. FK übt Druck auf ihre Abteilung aus (teilweise auch über Drohungen). Man wird bearbeitet bis man sich fügt. Frust.
Technisch bekommt man was man braucht. Modernes Büro. Ist halt nicht alles.......
so lala.... wenn es aber darum geht zusätzliche Arbeit zu verteilen, laufen die FK´s zu Höchstform auf. Bei Nachfragen nach Unterstützung dann wieder eher Schweigen im Wald. MA-Updates habe ich in meiner Zeit als gut empfunden.
wird umgesetzt.
mäßig
Ehrliche Wertschätzung und Augenhöhe nicht nur in den Momenten wo alles gut läuft.
Investiert in die Führungskräfte, dann bleiben auch die Leute
Gemeinsame Unternehmenskultur muss auf die Tagesordnung
Solange man nicht widerspricht alles gut.
Neuerdings viele Aktionen, um Kollegen ins Büro zu locken - alles „freiwillig“…ob das gut ankommt wird nicht in Frage gestellt.
Nach außen ein tolles Unternehmen, was sich um ein großes Thema kümmert. In der täglichen Arbeit nicht spürbar.
50/50 Regelung für Homeoffice - am liebsten hätten sie sie wieder 100% im Office. Wir nachwievor skeptisch gesehen, wenn man zuhause arbeitet
Budget ist da.
Unteres Mittelmaß
Mülltrennung Fehlanzeige
Viel beschworen, wenig spürbar - innerhalb der Teams aber meist gut, nur nicht untereinander.
Micromanagement an der Tagesordnung. Es wird suggeriert, dass man viele Freiheiten hat - aber eben nur in den Rahmen, wie sich das die eigene Führungskraft wünscht.
Man wird solange bearbeitet, bis man sich fügt.
Neue Büromöbel, aber nichts außergewöhnliches
Hellhörige Räume
Kurz und knapp: Katastrophe
Intransparent und keine proaktivität - man muss schon aktiv nachfragen.
Flurfunk funktioniert allerdings.
Solange das eigene Vorgehen, dem des Vorgesetzten entspricht (egal auf welcher Ebene), ist alles gut
"Ein von Fainess und Vertrauen geprägtes Betriebsklima" ist nicht gegeben.
Es wird viel Wert auf die Außenwirkung bzw. den Schein gelegt. Es fließt viel Geld in das Marketing um diesen Schein zu wahren. Hinter der Fassade sieht es anders aus.
Umwelt und Klimaschutz ist nicht teil der Unternehmensstrategie.
Eine Schulung pro Jahr wird finanziert. Viele Kündigungen wertvoller Kollegen wurden aufgrund fehlender Weiterentwicklungsmöglichkeiten ausgesprochen.
Konkurrenzen in den Führungsebenen, unter denen die Mitarbeiter leiden.
Home Office ist nicht gerne gesehen (Eine Ausnahme stellt die aktuelle Situation zu Zeiten von Corona dar. Allerdings wird auch hier immer wieder darauf hingewiesen, dass man auch gerne ins Büro kommen darf und es nach Corona auch wieder der Standard sein soll.)
Das Gehalt fällt deutlich unter Durchschnitt aus. Verantwortung und immer mehr Aufgaben werden gerne Vergeben, allerdings ohne eine entsprechende Gehaltsanpassung. Gehaltserhöhungen fallen mager aus und sind nicht verhandelbar.
weiter so!
sehr entspannte aber professionelle Arbeitsatmosphäre
Gleitzeit. Wenn Überstunden gemacht wird am nächsten Tag nicht hinterfragt warum man früher geht. Private Anlässe werden stets respektiert
- Nur Glasflaschen
- Mülltrennung
Vorbildliches Vorgesetztenverhalten
- Offnes Ohr
- Hilfsbereit
- Sehr gutes Know How
Einheitliche Ausstattung, nichts besonderes aber auch nicht schlecht
sehr abwechslungsreiche Aufgaben es wird nie langweilig
Eine tolle Vision. Wir alle leisten einen Beitrag zu einem so wichtigen Thema.
Ich würde mich darüber freuen, wenn ihr wirklich wert auf die Meinung der Mitarbeiter legen würdet. Wieso wird denn negativ Feedback nicht gesammelt und etwas daraus gemacht?
Bitte die Nachhaltigkeit von Themen nicht außer acht lassen. Es muss doch nicht immer nur schnell gehen. Auch Effektivität und nachhaltige Ergebnisse sollten zählen.
Bitte stellt doch nicht nur ehemalige Berater ein. Das kann doch nicht positiv für eine ausgeglichene Unternehmenskultur sein.
Bitte achtet doch darauf, ob die Mitarbeiter den Druck aushalten und respektiert, wenn nicht jeder das Tempo von einigen wenigen dauerhaft leisten kann.
Es kann nicht sein, dass Führungskräfte 24/7 Mails an ihre Mitarbeiter schreiben (dürfen) und man Montagmorgens schon ein volles Postfach vorfindet mit Dingen, die dringend erledigt werden müssen. Das macht jede Erholung am Wochenende zunichte. Auch das Arbeiten im Urlaub ist über alle Hierarchiestufen normal. Wo ist denn hier der vielbesungene Arbeitnehmerschutz.
Es gibt auch super Kollegen unter den vielen Karrieros.
Bitte Googeln. Da wird man fündig. Die Omnicare Strategie ist, Themen so gut aufzubereiten, dass man sie nur glauben kann und so den anderen dorthin zu bringen, wo man ihn braucht. Kein Wunder dass das für viele Marktteilnehmer abschreckend ist.
Null. Wenn man 24h Arbeiten dürfte würde Omnicare sofort seien Arbeitsverträge anpassen. Besonders schlimm, seit es die Business Units gibt. Es zählt nur, um jeden Preis die Ziele erreichen auch wenn sie unrealistisch gesteckt sind. Fehler dürfen nicht sein. Ein Nein wird nicht akzeptiert. Eine Überlastung nicht erkannt oder respektiert. Mitarbeiter werden werden nicht eingebunden, nicht wertgeschätzt. Sie werden benutzt. Besonders schlimm finde ich die Beispiele wo verdiente Mitarbeiter ausgetauscht und entwürdigt werden.
Viele gute Leute sind gegangen, weil es kein Entwicklungspotenzial gab und auch nicht mit den Kollegen besprochen wurde, ob es Möglichkeiten gibt. Man bekommt auch in manchen Bereichen (Gottseidank nicht in meinem) überhaupt kein Feedback zu seiner Arbeit, zu abgeschlossenen Projekten. Es gibt auch keine Unterstützung in der Erreichung der Ziele (an der man lernen kann), es wird einfach erwartet dass man die schafft.
Unter dem Spiegel
Nicht vorhanden
Innerhalb von Teams ok aber Solidarität oder Zusammenhalt außerhalb des eigenen Bereichs nicht vorhanden.
Berufserfahrung zählt nichts. Im Gegenteil, wenn man nicht mit den angesagten Beraterjargong drauf hat, wird man nicht für voll genommen.
Ohnehin werden in gewissen Positionen nur Berater eingestellt. Ob diese über Berufliche Erfahrung verfügen scheint Nebensache.
Es gibt sehr wenige Manager (die es können) Aber viele Führungskräfte (die es dürfen, aber nicht können). Das schlimme finde ich dass es Leute gibt die offenkundig keine Ahnung von dem haben, was sie tun (wieso hängen wir in manchen Bereichen so hinterher, wieso verwenden wir so viele Ressourcen in sogenannte „Zukunftsprojekte“ und so wenig in die Themen, die uns Geld bringen, wieso verlassen uns pro Jahr ca. 10% der Belegschaft und wieso nimmt niemand diese Themen an, wo wir doch sonst für alle Themen Projekte starten und Folien bauen). Diese Leute sind gefühlt gerade aus der Uni raus und haben nachweislich keinerlei Ahnung in Mitarbeiterführung.
Der Trend geht zum Stapelbüro mit Telefonboxen. Vor Corona war Homeoffice nicht gewünscht und nicht gegeben.
Kommunikation untereinander nicht wertschätzend und auch nicht authentisch. Wichtiges erfahrt man immer als letztes und es wird am liebsten schnell abgehandelt. Unwichtiges wird ewig diskutiert und ellenlang aufbereitet. Was gut ist ist die Transparenz bezüglich der Unternehmenszahlen. Hier ist jeder Immer informiert.
Hier gibt es keine Beanstandungen.
Sehr spannendes Umfeld und man kann viel mehr machen, als man schaffen kann. Tausend spannende Pläne in der Schublade.
So verdient kununu Geld.