25 von 79 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
ICh muss nicht so oft zur RK fahren
Führungsriege mal austauschen; die Fluktuation ist rekordverdächtig. Wer hier anfängt ist auf dem Schleudersitz. Letztens wieder 3 Wechsel im Management Team; die schmeissen jeden einfach raus
Dass der Gründer und sein Kompagnon ehrlich kommunizieren und nicht mit dem verstohlenen hinterlistigen Lächeln. Überhaupt mal offene Kommunikation und nicht das ständige "Wir haben uns alle lieb" Marketing Geschwafel der Personalabteilung
Sehr stressig, hätte ich so nicht erwartet. Man wird nett am Anfang willkommen gheissen aber dann recht schnell kommt die Realität
Null Image und im Markt unbekannt
OK, ich arbeite abends nicht mehr. Nur die viele Wochenendarbeit!
Weiterbildung ist nicht vorgesehen durch die Personalabteilung, nur malochen
Geringes Gehalt und vor allem geringe Mitarbeiterbeteiligung. Alle Kohle wird zum Gründer, seinem Kompagnon und den Fonds im Hintergrund gepumpt
Jeder schaut nur nach sich
Schlecht
Das ist leider das schlimmste. Vom Gründer und seinem Kompagnon her geht nur Stress und Druck aus. Ständig wird man angemacht, vordergründig mit Lächeln aber dann ganz harte Woche und ernste Miene und die städnige Kündigungsdrohung wenn man nicht spurt
Altes Office, ein bisschen auf neu getrimmt mit dem nötigsten aber das wars auch schon
Was für eine Kommunikation? Nicht existent, es sei denn man muss positiven Umsatz in den RK reportieren
Komplizierte Materie in der Firma
Die Spenditcard
der viele Stress, die hinterhältige Personalabteilung und generell dass man nicht gut mit Menschen umgeht
Faire Gehälter und nicht alles aus den Angestellten rauspressen
stressig und mit viel Überstunden; angespannt
Null; jeder ist sich selbst der nächste
Unterirdisch. Vorsicht und aufpassen
keine, der Firmengründer macht imme rnur Andeutungen und grinst, aber keine wirklichen Infos
Bist du billig, bist du willkommen
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern war klasse. Vielen Dank dafür ! Die Feste und Feiern.....
Probleme werden nicht ernst genommen. Personalabteilung nimmt sich dieser trotz Kenntnis nicht an. Personaldecke ist nicht mit der Zunahme an Aufgaben gewachsen.
Geschäftsführung : lasst euch von der Abteilungsleitung nicht erzählen dass alles passt. Es brodelt an der Basis. Viele (auch meine) Kündigungen wären evtl. vermeidbar gewesen.
man wird zum Einzelkämpfer, HO darf max 50% der Arbeitszeit ausmachen
keine Ahnung.
pünktlicher Feierabend, die Probleme des Tages nimmt man dann mit nach Hause. Es wird mehr gearbeitet als in anderen Firmen der Pharmabranche. Flexible Arbeitszeiten: Ein schönes Versprechen bei Einstellung, real aber nicht umsetzbar ohne Kollegen mit einer Mehrbelastung an Arbeit zu frustrieren.
eher Stillstand. / Kurse wurden mir einmal bezahlt.
Gehalt ist o.k, für Pharmabranche eher unterer Durchschnitt. Bei Herstellern ist deutlich mehr zu verdienen. Teilweise gab es bei Kollegen beleidigend niedrige Gehaltssteigerungen. Inflationsausgleich wurde gewährt.
wurde nie darüber gesprochen.
positiv. Hier leiden alle gleich. Personalmangel sorgt für Frust.
kaum ältere Kollegen mehr vorhanden, viele haben die letzten Jahre gekündigt oder wurden 2022 gekündigt. Durchschnitt wird bei Mitte 30 liegen. In viele Positionen wurden Berater übernommen.
hier fehlen mir die Worte. Ich befürchte, das FK`s in der Omnicare die Abteilungsprobleme nicht an die Geschäftsleitung weitergeben. FK übt Druck auf ihre Abteilung aus (teilweise auch über Drohungen). Man wird bearbeitet bis man sich fügt. Frust.
Technisch bekommt man was man braucht. Modernes Büro. Ist halt nicht alles.......
so lala.... wenn es aber darum geht zusätzliche Arbeit zu verteilen, laufen die FK´s zu Höchstform auf. Bei Nachfragen nach Unterstützung dann wieder eher Schweigen im Wald. MA-Updates habe ich in meiner Zeit als gut empfunden.
wird umgesetzt.
mäßig
wirklich ALLES :->
...nix :->
alles im grünen Bereich :->
Die Führungskräfte
Sämtliche Führungskräfte austauschen
Nette Kollegen, allerdings sehr hohe Fluktuation, viele bleiben nicht mal 1 Jahr
Die meisten Kollegen sind wirklich nett und sehr hilfsbereit
Hier fehlen mir die Worte, am besten gar keinen Stern, total unpersönlich und intransparent, kaum anwesend oder greifbar
Gar nicht, man wird vor vollendete Tatsachen gestellt, sogar bei Kündigungen, einige Kollegen wurden ohne Vorwarnung gekündigt!
Super Einstiegsgehalt, ansonsten keine Sozialleistungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld
Top, da kann man nichts sagen, einige Frauen als Führungskräfte
Nette Kolleg:innen
Unternehmensstrategie ist nicht wirklich vorhanden bzw. erkennbar. Selbstverständlich muss ein modernes Unternehmen dynamisch auf sich verändernde Marktanforderungen reagieren. Wird jedoch ständig eine 180 Grad Wendung vollzogen, immer und immer wieder (über alle Unternehmensbereiche gesehen!), führt das zu nichts. Außer zu Stillstand. Es geht nichts voran und man tritt auf der Stelle. Damit schneidet sich das Unternehmen im Endeffekt "ins eigene Fleisch" und die Mitarbeiter frustriert es.
Modernes Bürogebäude ohne jegliche Persönlichkeit bzw. nicht zum Wohlfühlen sondern einfach nur zum Arbeiten. Von Einzelbüros bis Mehrpersonenbüros (max. 5, 6 Personen) und "open desk" alles dabei.
Kommt stark auf das Team an, in dem man arbeitet. Generell wird aber mehr statt weniger gearbeitet.
Weiterentwicklung im Unternehmen nicht existent. Wo man einsteigt, bleibt man. Man sucht dann lieber wieder extern anstatt die eigenen Leute weiterzuentwickeln. Sehr schade.
Jedem Mitarbeiter steht ein jährliches Fortbildungsbudget zur Verfügung.
Für Pharma gerade noch in Ordnung
Wäre der Kollegenzusammenhalt nicht so gut und nicht so viele nette Menschen dabei, wären sicher schon mehr Leute gegangen...
Allgemein: sehr starke Hierarchie und Top-Down.
Je nach Team kann man es besser oder schlechter treffen was die Führungskraft angeht. Es gibt wirklich (wenn auch leider wenige) sehr fähige Führungskräfte im Unternehmen aber leider auch das komplette Gegenteil.
Homeoffice wurde aufgrund von Covid gewährt aber war dennoch gefühlt nicht gern gesehen und es wurde Werbung gemacht, damit man ins Büro kommt. Sehr schade, dass man den Mitarbeitern so wenig vertraut.
Arbeitsmittel, die zur Verfügung gestellt werden, sind sehr gut. Man bekommt generell auch alles was man braucht (zB zweiter Monitor für das Home Office etc.)
Kurzum: sehr intransparent obwohl ständig Transparenz propagiert wird.
Deadlines werden von der Führungsebene kommentarlos nicht eingehalten. Information dazu gibt es - wenn überhaupt - nur auf Nachfrage. Generell macht die Führungsebene alles unter sich aus und arbeitet aus ihrem Elfenbeinturm.
Viele Frauen in Führungsrollen
Prinzipiell hat man viel Freiheit und Entfaltungsmöglichkeiten hinsichtlich Aufgaben. Dieser Pluspunkt wird jedoch durch die ständigen strategischen Richtungswechsel stark geschmälert weil dann monatelange Arbeit oft in der Tonne landet.
Motivierte Kollegen, faire Bezahlung
Büroräumlichkeiten nicht die modernsten, wenig individuelle Förderung der Mitarbeiter, mittleres Management ohne Einfühlungsvermögen und Transparenz
Mitarbeiter individuell fördern, mittleres Management auf Führungskompetenzen prüfen. Viel, lange und gut arbeiten heißt nicht das diese Personen auch gute Leadee sind.
Schlechtes Image, Investorengeführtes Pharmaunternehmen, Rendite und Wachstum ist alles.
Keine individuellen Coachings, nur Coachings auf Teamebene.
Gehälter sind gerade so wettbewerbsfähig im Pharmabereich
Vorgesetzte ohne Empathie, nur Karriere im Blick. Mitarbeiter flüchten reihenweise.
Homeoffice möglich, Obstkorb, Getränke
Intransparent, Führungsteam kommuniziert untereinander anders und zieht über Teammitglieder her
...super nette Kollegen.
keine Führungskultur
...Führungskräfte/Bereichsleitungen sollten ein Personal-Coaching bekommen
Grundsätzlich stehen die Türen immer offen für ein Gespräch
Ich würde die Kommunikation nicht als "schlecht" eher als verbesserungswürdig bezeichnen.
Die interne Kommunikation zwischen den Abteilungen muss besser verzahnt werden.
Innerhalb der Abteilung ist die Kommunikation und der Austausch gegeben.
Der Zusammenhalt in der Abteilung ist wirklich Klasse !
kann ich nicht seriös bewerten daher 3 Punkte
Bewusst, Bestimmend aber grundsätzlich fair
Die Kommunikation mit anderen Abteilungen muss besser werden, sodass alle Mitarbeiter auf dem selben Wissensstand sind.
Hier ist es ein bunter Mix an Männern und Frauen
Sehr spannendes Umfeld in einer schnell veränderlichen Branche
Ein spannender Markt, eine kleine Community, eine wichtige gesellschaftliche Verantwortung.
Die oben genannten:
Zu viele Themen in zu kurzer und teils unrealistischer Zeit.
Liebe GF, bitte lasst eure motivierten Mitarbeiter nicht ausbluten. Wir sind gern Teil des Unternehmens und auch beriet, die Extrameile zu gehen. Aber das darf nicht 46 Wochen im Jahr gefordert sein.
Gute Mitarbeiter gibt es nicht an jeder Ecke, von daher finde ich die Mentalität, auf Menschen verzichten zu können, weil sich schon was passenderes (ergo: besseres) findet, dekadent und nicht mehr zeitgemäß. Ihr habt sich erkannt dass ihr Headhunter bis zum get no anheuern könnt. Es ist schwierig, die passenden Leute zu finden. Wieso also nicht mit denjenigen arbeiten, sie da sind. Nur mit etwas mehr Achtsamkeit.
Die jüngste Bewertung motiviert mich, nun auch meinen Senf abzugeben.
Ich bin auch mehrerer Jahre im Unternehmen beschäftigt und kann ein differenziertes aber ungeschöntes Bild abgeben. Selbstverständlich ist dies meine Meinung und daher subjektiv.
Die meisten MA bei Omnicare sind dauergestresst. Kein Wunder. Es kommen ja beinah jeden Monat neue, ultrawichtige Projekte durch die GF auf den Tisch, die ganz schnell mit Top Prio bearbeitet werden müssen.
Seit Jahren ist es so, dass darauf hingewiesen wird dass die eigentliche Arbeit aber auch noch erledigt werden muss. Meine Erfahrung ist dass die GF keine Ahnung bzgl der Arbeitlasten hat.
HR hat ein langwieriges Programm angestoßen, die Unternehmenskultur positiv zu formen. Jedoch ist das für mich Chi-Chi und packt das Problem nicht an der Wurzel, wer ehrlich ist weiß dass HR der GF nichts entgegen zu setzen hat.
Es gibt 1,2 Abteilungen, in denen es wirklich Spaß macht zu arbeiten. Die Kollegen machen viel miteinander und sind trotz der Arbeitsbelastung gut drauf.
Das Miteinander der Kollegen allgemein empfinde ich als sehr gut und angenehm.
Bei Apothekern als Sekte verschrien, bei Ärzten als einer von vielen Grosshändlern bekannt.
Das ist schade denn die Vision der Firma ist eine ganz wichtige.
Wenn ich null geben könnte wären es null.
Aufgrund des hinter dem Markt herhetzens ist alles immer brandeilig und es gibt kein Thema in den vergangenen 2 Jahren, das nicht adhoc mit Top Priorität durchgesteuert wurde.
Man kann noch so eohlwollend sein, wie mein Vorredner es ist: In den letzten 2 Jahren sind mehr als 35 MA gegangen/ worden. Diese Quote in einem 80-Mann Unternehmen spricht für sich und ist in keiner Weise Negativ-Propaganda, sondern Realität.
Für Karriere zu klein, Weiterbildungen sind gegeben.
Das Gehalt ist natürlich niedriger als bei den Großen in der Pharma.
Der Standort München schlägt auch zu Buche.
Aber das Gehalt ist gut.
War das jemals ein Thema bei Omnicare?
Sehr stark im eigenen Bereich. Wie geschrieben auch in vielen anderen Abteilungen. Übergreifend dann schwächer ausgeprägt. Aber aus meiner Erfahrung ist das normal.
Der Umgang an sich ist gut, jedoch finde ich die Aussage von HR im Gesamtmeeting, man wolle gezielt MA U35 einstellen, da wir ein junges Unternehmrn sind, unseriös und beschämend. Das sagt viel aus.
Hier kann ich nur Positives berichten aus meinem Bereich.
Wie gesagt, nur Leistung zählt. Wenn wieder etwas wichtiges aus dem Boden schießt, werden Urlaube abgesagt (und damit meine ich nicht die des Öfteren genutzte Urlaubssperre im Projekt MP Aquise und BIOS Einführung) , man traut sich nicht, bei Krankheit Zuhause zu bleiben, verpasst Schulaufführungen etc. Und alle tun, als sei das normal. Nein, das darf weder normal sein. Noch ist es gesund.
Das größte Problem ist dass Kommunikation oft nicht effektiv gestaltet wird. Man kommt in ein Projekt, wird zugeballert mit Infos und dann bekommen andere Kollegen den „Hut“ aufgesetzt und man erhält im Verlauf des Projekts nur noch Teilinformationen. Das kostet Zeit und ist frustrierend.
Ein weiteres Thema für mich ist was mein Vor-Vorgänger schrieb.
Es gibt durchaus Situationen, in denen mit rasselndem Säbel durch die Gänge gelaufen wird. So ist ein wertschätzender und respektvoller Umgang nicht konstant gegeben.
Absolut gegeben.
Hier zählt Senioritat nichts, sondern Leistung
Der Job ist zweifellos immer wieder spannend aufgrund der unglaublichen Dynamik des Unternehmens.
So verdient kununu Geld.