85 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
85 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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85 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Board, welches sich in Champagner und Penthouse-Wohnungen in der Hafencity suhlt, sollte weniger Fluktuation im Erdgeschoss billigen. Es sei denn, die Strategie des Boards ist es, das Erdgeschoss dauerhaft zu automatisieren.
Allerdings wäre dann die Frage nach dem Mehrwert gegenüber potenzieller Kunden legitim: glaubt das Board ernsthaft, dass Kunden nicht in der Lage sind, ihre Online-Marketingaktivitäten inhouse zu automatisieren? Typisches Paradebeispiel von „nach uns die Sintflut, hauptsache meine Taschen sind voll.“ Das gesamte C-Board der OMG ist an Peinlichkeit und Kurzsichtigkeit nicht zu überbieten.
Gespräch an sich war in Ordnung. Unbezahlte Probeaufgabe wurde gefordert, anscheinend nicht relevant fürs Business, sollte trotzdem knapp einen Tag in Anspruch nehmen. Gehaltsvorstellungen seitens der Agentur leider ganz deutlich unter dem Mindeststandard für Menschen mit Studienabschluss und viel Berufserfahrung, bei einer Agentur dieser Größe ehrlich gesagt nicht nachvollziehbar.
Fragen zum Gehalt sollten in einem Bewerbungsgespräch selbstverständlich und professionell behandelt werden und nicht zu einer negativen Reaktion oder sogar zum Ausschluss aus dem Bewerbungsprozess führen. Außerdem sollte das Unternehmen ernsthaft daran arbeiten, internationaler und offener gegenüber nicht deutschsprachigen Bewerbenden und Mitarbeitenden zu werden, anstatt nahezu ausschließlich auf Deutsch zu kommunizieren.
Es fehlt jede Wertschätzung und Transparenz seitens des HR Kontakts
Direkt nach Bekundung des Interesses an meiner Person ging es direkt darum meine Gehaltsvorstellung zu drücken.
Auf die Gegenfrage, wie denn die Gehaltsspanne für eine Senior Director Rolle ausschaut wurde nicht geantwortet. Lediglich, man würde dieses in einer späten Gesprächsrunde erfahren.
Im Gegenzug hat man von mir unmittelbar eine reduzierte Gehaltsvorstellung erwartet.
Die komplette Kommunikation ist ohne jede Wertschätzung und unprofessionell. Auch meine indirekte Absage mit Hinweis auf fehlende Transparenz wurde nicht erkannt.
Stattdessen kam dann durch den HRler eine Absage.
Da kann sich jeder selbst seine Gedanken darüber machen
Während des gesamten Bewerbungsprozesses wurde mehrfach betont, dass alles schnellstmöglich abgeschlossen werden müsse und hohe Dringlichkeit bestehe. Entsprechend habe ich mich flexibel gezeigt und zeitnah reagiert.
Trotz dieses Zeitdrucks und der eigenen Bemühungen kam am Ende lediglich eine Absage – erneut ohne nachvollziehbare Begründung oder konkretes Feedback. Der Prozess wirkte insgesamt widersprüchlich und wenig wertschätzend gegenüber Bewerbern.
Wer klare Kommunikation, Transparenz und Professionalität im Recruiting erwartet, dürfte hier enttäuscht werden.
Wertschätzung scheint dem Recruitingteam ein Fremdwort zu sein.
Nach meiner Bewerbung auf eine Managing Partner Position, erhielt ist an einem Samstag(!) eine Standardabsage. Wenn Absagen schon terminiert werden, sollte man wenigstens im Vorfeld die Wochentage prüfen.
Gerade in der Mediabranche, in der gefühlt jeder jeden kennt, spricht sich so unprofessionelles Verhalten schnell rum.
Ich fand es sehr positiv, dass ich nach den ersten Gesprächen intern für eine andere Position empfohlen wurde – diese passt sogar noch besser zu meinen Kompetenzen.
Allerdings hätte ich mir im Zuge dieser Weiterempfehlung eine kurze Rückmeldung oder Begründung von meinem ersten Gesprächspartner gewünscht. Stattdessen erhielt ich direkt die Einladung zum nächsten Gespräch und war zunächst unsicher, ob dies gleichzeitig eine Absage für die ursprünglich ausgeschriebene Position bedeutet.
Abgesehen davon habe ich mich im gesamten Bewerbungsprozess sehr wertgeschätzt gefühlt. Es entstand der Eindruck, dass hier wirklich auf individuelle Kompetenzen und Talente geachtet wird, was ich als sehr angenehm empfand.
Die Länge der beiden Gespräche war teils etwas zu lang, sodass man sich beim Informativen Teil nicht mehr wirklich konzentrieren konnte.
Ich bin anscheinend nicht die erste Person die geghostet wird / wurde.
Mir wurde nach einem Kennenlerngespräch und einem Assessment Center Termin, eine Absage erteilt, weil ich den Gehaltsvorstellungen anscheinend nicht zugestimmt hätte. Okay, das wäre dann erst mal mein Fehler gewesen, da ich mich wohl verklickt habe.
Nehmen wir mal an ich habe mich verklickt bzw. wäre nicht einverstanden...
1. Warum lädt man mich überhaupt zu einem Erstgespräch und dann auch noch zu einem Assessment Center Termin ein und spricht diesen Punkt nicht direkt an?
2. Warum werde ich einfach geghostet, nachdem ich Nachfragen stelle? Irgendwas will man mir ja anscheinend nicht sagen.
Nachdem ich keine halbe Stunde später auf diese Absage geantwortet und betont habe, dass ich mit der Gehaltsvorstellung nach wie vor einverstanden bin, wurde mir ein paar Stunden später mit falscher Anrede und miserabler Grammatik dieselbe Antwort nochmal zu geschickt. Seitdem gab es keine weitere Antwort auf meine Frage, ob man sich telefonisch einmal mit mir in Verbindung setzen könnte.
Unprofessioneller geht es nicht. Den Bewerbungsprozess kann ich nicht empfehlen. Mehr Schein als Sein. Erst sich nett geben und dann die Bewerber eiskalt abblitzen lassen.
So verdient kununu Geld.