25 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die persönliche Entwicklung ist zu 100% gegeben. Den Spirit in der Firma
Nichts
Die Omniga arbeitet bereits an vielen Themen und befindet sich in einem positiven Wandel. Gehalt müsste angepasst werden um wettbewerbsfähig zu bleiben.
Sehr gut. Ich fühle mich wohl und freue mich auf die Arbeit.
Leider schlechter als es ist!
Gegeben.
Die Entwicklung meiner persönlichen Karriere ist zu 100% gegeben. Der Austausch und die Planung mit meinem Vorgesetzten sind sehr gut.
Nicht branchenüblich.
In meinem Bereich sehr gut.
Gibt keine Unterschiede !
Bin sehr zufrieden!
Homeoffice möglich - sehr entspannt alles.
Nicht immer transparent für alle.
Wann wird gefördert uns gefordert. Sehr dynamisch und immer spannende Aufgaben.
Es wurden alle Mitarbeiter reibungslos auf Homeoffice umgestellt. Dabei konnte jeder Mitarbeiter die gewünschte Hardware aus dem Office mit nach Hause nehmen - ganz ohne bürokratischen Aufwand.
Außerdem wurde die Kommunikation in den Teams angepasst und neue Dailys eingeführt. So geht der persönliche Kontakt nicht verloren.
Seit letztem Jahr befindet sich die Omniga mit der neuen Geschäftsführung in einem Umbruch. Hierbei wurden zum einen Abteilungen neu organisiert, aber auch einige neue Prozesse und Arbeitsabläufe geschaffen. Diese Neuerungen wurden von der Belegschaft positiv aufgenommen. Das dadurch geschaffene Betriebsklima nehme ich als sehr positiv war. Es bereitet mir jeden Tag Freude, in die Arbeit zu gehen. Beeinflusst wird diese positive Stimmung auch von der Kultur, welche die Omniga lebt. Jeder Mitarbeiter ist dazu angehalten, proaktiv Themen anzubringen und diese auch zu bearbeiten. Dadurch erhält jeder - der will - viel Vertrauen durch seinen Vorgesetzten und hat somit die Möglichkeit, eigene Projekte voranzutreiben.
Das Image der Omniga ist meiner Meinung nach nicht ganz gerechtfertigt. Ich empfinde das Arbeiten dort als sehr angenehm und mir macht jeder Tag viel Spaß.
Es sollte aber jedem bewusst sein, dass bei der Omniga ein starker Leistungsgedanke verankert ist. Wem dies bewusst ist, der bekommt bei der Omniga die Chance, selbst Projekte auf die Beine zu stellen und voranzutreiben.
Ich habe schon in einigen Unternehmen mit Vertrauensarbeitszeit und Homeoffice-Möglichkeit gearbeitet. Doch bei der Omniga wird das wirklich gelebt. Jedem Mitarbeiter wird die Möglichkeit zu Homeoffice gegeben. Momentan arbeiten wir eh alle aus dem Homeoffice - zum Schutz vor einer möglichen Corona-Infektion.
Jeder Mitarbeiter wird individuell gefördert. Im letzten Jahr wurde hier u. a. ein neuer dreistufiger Gesprächsprozess integriert. Bei der Förderung wird individuell abgewägt, ob Schulungen, Workshops oder auch Konferenzbesuche für den Mitarbeiter und dessen angestrebte Entwicklung im Unternehmen relevant und zielführend sind. Die Führungskräfte sind stets offen für Weiterbildungsvorschläge und fördern die Proaktivität der Mitarbeiter.
Bei der Omniga gibt es keine festen Rahmen, an welchen sich die Bezahlung für eine bestimmte Stelle richtet. Im Allgemeinen empfinde ich das Gehalt bei der Omniga aber als angemessen für die Arbeitsleistung und auch die Region.
On Top kommen noch einige Sozialleistungen und Benefits, welche in meinen Augen sehr wertvoll sind. Jeden Tag frisches Obst, Müsli und Getränke - das spart mir auch schon einiges an Kosten beim Einkauf. Sowas sollte man immer gegenrechnen.
Besonders angenehm empfinde ich auch die Massagen, welche kostenlos genutzt werden können.
Die Firma unterstütz mehrmals im Jahr soziale Einrichtungen mit Sach- und Geldspenden.
Den Zusammenhalt der Kollegen in meinem Bereich kann ich als durchweg gut beurteilen. Es zählt stets ein Miteinander und Einzelkämpfer gibt es nicht. Auch ist jeder immer bereit, einander zu helfen. So macht mir die Arbeit Spaß.
Bedingt durch die vielen Projekte auf den einzelnen Roadmaps der Abteilungen ist es jedoch schwer, den Blick für das große Ganze zu behalten. Demnach ist natürlich der Zusammenhalt der Kollegen in der eigenen Abteilung nochmal besonders gestärkt. Was aber wohl keine Besonderheit der Omniga ist, sondern in jedem Unternehmen so vorzufinden ist. Wäre wohl auch schlimm, wenn es nicht so wäre. ;)
Die Vorgesetzten informieren in regelmäßigen Meetings über den aktuellen Stand der Projekte und das weitere Vorgehen, sowie die Ziele. Demnach empfinde ich hier eine komplett transparente Kommunikation.
Die gesteckten Ziele bei der Omniga sind immer anspornend. Dies wird auch so kommuniziert und gehört zur Kultur des Unternehmens.
Entscheidungen werden meistens gemeinsam im Team getroffen und sind dadurch für jeden nachvollziehbar. Im Gegensatz dazu findet man keine Entscheidungen, welche auf der tagesaktuellen Laune der Vorgesetzten beruhen.
Das Büro der Omniga nehme ich als sehr angenehm war. Alle Arbeitsplätze sind mit der benötigten Hard- und Software ausgestattet. Die Raumgrößen sind sehr unterschiedlich. Es gibt Büros für nur zwei Mitarbeiter, aber auch Großraumbüros für über zehn Personen. Damit auch die Kollegen aus den Großraumbüros in Ruhe arbeiten können, wurden entsprechende Rückzugsmöglichkeiten, wie z. B. Telefonzellen, eingerichtet.
Dir Firma versucht über verschiedenste Wege alle relevanten Informationen an Projektteams oder auch die gesamte Belegschaft weiterzugeben. So wird z. B. über Slack kommuniziert, oder auch auf Confluence über Projektfortschritte berichtet. Natürlich gibt es auch diverse Meetingformate, welche sich jedes Team frei einteilen kann. Hier gibt es keine Vorschriften, welche Meetings gehalten werden müssen.
Positiv empfinde ich, dass die Geschäftsführer jederzeit erreichbar sind und deren Tür immer offen steht.
Zum abteilungsübergreifenden Austausch tragen außerdem die Coffee-Dates bei, welche über Slack regelmäßig ausgelost werden. Hier nimmt jeder der will teil - von Azubi bis Geschäftsführung.
Durch die Mitarbeiteranzahl von >150 MA kann es jedoch vorkommen, dass vereinzelt Informationen nicht bei jedem ankommen, bzw. nur mit Verzögerung.
Meine Aufgaben sind immer sehr abwechslungsreich. Ich kann mir diese teilweise selbst aussuchen, bzw. durch proaktive Vorschläge neue Ideen mit einbringen und diese weiter ausarbeiten. Es macht super viel Spaß, die eigenen Ideen so wachsen zu sehen. Die Arbeitsauslastung ist auf einem hohen Niveau. Es wird aber sehr genau darauf geachtet, dass die 40 Std. eingehalten werden und Überstunden entsprechend auch abgebaut werden.
Ich bin zur Omniga gekommen wegen der hier vorherrschenden Atmosphäre: Es wird viel gelacht, der Umgang ist herzlich - eine von innen kommende Freundlichkeit ist hier immanent. Während einer "Bewerbungstour" durch Deutschland, bei der ich viele Firmen kennen lernte, die den Eindruck erweckten, dass sie zum Lachen in den Keller gehen, habe ich keine vergleichbare Firma kennengelernt. Wie bei jedem Unternehmen, das sich in einer Transformation befindet (Omniga erfindet sich - Stand Q1 2020 - zurzeit neu), begegnen einem natürlich hier und da typische Begleiterscheinungen eines Wandels: Mitarbeiterabgänge, neue Verantwortlichkeiten und Visionen, umgestaltete Prozesse, die noch nicht reibungslos funktionieren. Diese "Begleiterscheinungen" schlagen gelegentlich auf die Stimmung, nichtsdestotrotz würde ich der Omniga jederzeit eine Arbeitsatmosphäre bescheinigen, in welcher man gerne arbeitet und die das Potential bietet, sich wohlzufühlen.
Ein Wiedererkennungswert der Firma - ein typisches Grundproblem vieler Kleinunternehmen und Mittelständler - ist so gut wie nicht vorhanden. Die Omniga ist in der Metropolregion nur bedingt ein Begriff, weshalb es schwer ist, überhaupt von einem "Image" zu sprechen. Mitarbeiter, die hier arbeiten, arbeiten überwiegend gerne hier. Im Gegensatz zu sehr subjektiven Eindrücken aus Freundeskreis und Bekanntschaft arbeiten die Mitarbeiter hier nicht trotz der Firma sondern wegen der Firma. Omniga ist ein durch und durch Performance-getriebenes Unternehmen, das keinen Wert darauf legt, ausschließlich glossy-gebrandete Hochglanzprodukte zu vermarkten; wer damit ein Problem hat, wird sich am Image einiger Produkte aufhängen; wer für diese Art des "Performance Business" offen ist, wird bei der Omniga eine tolle Zeit haben.
Hier bescheinige ich Omniga mit Recht alle 5 Sterne. Wenn es einen inoffiziellen Slogan gäbe, wäre es "Work Life Balance". Ich habe bisher kein Unternehmen kennen lernen dürfen, in dem "Work Life Balance" so ungeheuchelt gelebt wird (alle schreiben's sich drauf, hier ist es drin): Die Arbeitszeiten sind flexibel. Wann man morgens erscheint oder abends heim geht, darf in der Regel frei entschieden werden. Es gibt 35 Urlaubstage (5 davon unbezahlt). Es wird alles dafür getan, dass Familie und Beruf vereinbar sind - so sieht man bspw. Führungskräfte in Teilzeit, Homeoffice-Tage (auch fest vereinbarte, regelmäßige Homeoffice-Tage) sind die Regel und nicht die Ausnahme und am Freitag sucht man nach 17 Uhr vergeblich Mitarbeiter im Omniga-Office. Sport und gesunde Ernährung werden gefördert, aber natürlich nicht vorgeschrieben; Müsli und Obst sind gratis, Fitnessstudios werden bezuschusst. Langzeiturlaube werden möglich gemacht. Wer möchte, kann sich regelmäßig free-of-charge massieren lassen (Masseur kommt in's Büro). Es gibt regelmäßig freiwillige Gesundheits-Checkups (Impfungen, Sehtests & co). Die Liste ist lang...
Kurzum: Die Omniga bietet einem alles, was man für eine Karriere benötigt: Chancen, sich zu beweisen; die Möglichkeit, seine eigene Position auszugestalten; Karrierepfade; Möglichkeiten zur Weiterbildung; Vorgesetzte mit stets offenem Ohr und einem Grundinteresse an der Weiterbildung des Mitarbeiters, eine durchgängige Förderung von Skill & Talent. IMHO: Wer in der Omniga Initiative ergreift und sich beweist, wird die Firma "besser" (i.S.v. karriererelevante Experiences erworben) verlassen als er diese betreten hat.
Omniga bezahlt gut. Wer Branchendurchschnitte recherchiert, merkt schnell, dass hier nicht unterbezahlt wird. Wer nachvollziehbar gute bis sehr gute Leistung bringt, wird bei der Omniga immer eine gute Gehaltsperspektive haben. Ferner übernimmt die Firma auch mal gerne private Kosten der Belegschaft (bspw. Soccer Halle). Das Fahrkarten bezahlt werden ist eine Selbstverständlichkeit.
Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt gut. Das Unternehmen "kämpft" mit typischen Begleiterscheinungen von Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern: Nicht jeder kennt jeden; während manche Abteilungen gut verzahnt sind, sind manche distanzierter; nicht immer sind verschiedene Abteilungen in derselben Art und Weise - beziehungsweise Richtung - ausgerichtet. Verschiedene Transformationen und Wandel der Vergangenheit haben zudem für eine punktuelle Skepsis gesorgt (i.S.v. ist dies der richtige Course of Action oder folgt bald eine Korrektur?). Warum ich dies an dieser Stelle erwähne? Das Grundvertrauen in den richtigen gemeinsamen Kurs könnte - punktuell - höher sein. Ich möchte allerdings mein Eingangsstatement betonen: Der Kollegenzusammenhalt ist gut! Einzelne Schwachstellen - wie bspw. Distanziertheiten zwischen Abteilungen oder die Erhöhung des allgemeinen Grundvertrauens - werden von der Omniga-Führung aktiv angegangen.
Omniga ist eine Firma, die sehr stark von jungen Mitarbeitern geprägt wird. Nichtsdestotrotz werden ältere Kollegen ohne Weiteres integriert. Das Wort "Integration" ist an dieser Stelle sogar etwas deplatziert: Es spielt einfach keine Rolle, welches Alter man hat.
Die Vorgesetzten verhalten sich durchweg korrekt und sollte es einmal zu einem Ausrutscher kommen - was Seltenheitswert hat -, hat hier keiner Skrupel sich ehrlich zu entschuldigen. Die Vorgesetzten, so wirkt es, geben sich allesamt große Mühe in der Führung ihrer Mitarbeiter. Dass diese dabei auch vor eigenen Blind Spots nicht gefeit sind, ist natürlich klar. Stand 2020 ist Omniga im Begriff Feedbackprozesse zu etablieren, die es jedem Mitarbeiter ermöglichen, Führungskräften respektive Vorgesetzten kritisches Feedback zu geben. Omniga gibt sich in jedem Fall Mühe, das Führungspersonal durch entsprechendes Feedback des Top-Management und Weiterbildungsprogramme qualitativ weiterzuentwickeln. Eklatantes negatives Vorgesetztenverhalten ist mir nicht bekannt.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Punkt. Von Hygienefaktoren wie Gehalt und Arbeitszeiten bis zum Arbeitsplatz - Snacks, Ausstattung Arbeitsplatz, Meetingräume, ... - passt alles. Einen deutlichen Minuspunkt gibt es: Es gibt keine Klimaanlage. Der heiße Regensburger Sommer wird somit mitunter unerträglich. Von Gratis-Eis bis Ventilator-Equipment lässt sich die Firma allerdings einiges einfallen, um hier gegenzuhalten. Es bleibt zu erwähnen, dass Überstunden in der Art geregelt sind, dass man für diese eigenverantwortlich ist und diese abbummeln muss (eine anderweitige Regelung existiert Stand Q1 2020 nicht) - an dieser Stelle gehen die Meinungen sicherlich auseinander; manche schätzen diese Freiheit, während andere eine striktere Regelung bevorzugen würden.
Vorgesetzte und Mitarbeiter geben sich gleichermaßen Mühe gut zu kommunizieren und Erwartungshaltungen klar zu vermitteln. Moderne Kommunikationstools wie Slack vereinfachen den Arbeitsalltag dabei erheblich. Es wird sich häufig gefragt, wie Kommunikationswege verbessert werden können. Ich schicke all dies vorweg, um zu signalisieren: Die Verbesserung des Kommunikationsniveau ist ein Kernanliegen - der Führungskräfte und auch vieler Mitarbeiter. Nichtsdestotrotz ist ein intern häufig gehörter Kritikpunkt "mangelnde Kommunikation" - Diesem Kritikpunkt stellt sich die Firma. Vorgesetzte sind allgemein offen, was Verbesserungsvorschläge in puncto besserer Kommunikation anbelangt.
Eine Gleichberechtigung ist ohne Weiteres zu attestieren. Bemerkenswert ist die Anzahl an Frauen in Management- und Führungspositionen, die Omnigas Status als modernes Unternehmen unterstreicht. Omniga ist definitiv keines dieser typischen "Altherrenunternehmen", die man in Deutschlands Mittelstand so häufig findet.
Omniga ist einer der wenigen Arbeitgeber, die ich kennen lernen durfte, bei denen man sich mit in der Regel großem Gestaltungsspielraum seinen Arbeitsbereich ausgestalten darf. Das heißt nun nicht, dass bei der Omniga nicht, wie bei jedem anderen Unternehmen auch, bestimmte Aufgaben des Tagesgeschäft zu erledigen sind. Klar müssen sie das. Den Punkt, den ich machen möchte, ist jener: Die Omniga ist sehr gut darin, Mitarbeitern einen Rahmen zu geben, der ausgestaltet werden kann. Interessante Aufgaben kann man sich bei der Omniga demnach quasi "erschaffen". Davon abgesehen ist ein Job bei der Omniga nicht mit einem Amtstuben-artigen Job zu vergleichen: Hier ist immer etwas los, so gut wie jeder Mitarbeiter arbeitet an Aufgaben oder Aufgabenteilen mit strategischer Wichtigkeit und die Arbeit ist, in der Regel, beding durch eine Vielzahl digitaler Produkte, stets am Puls der Zeit.
Die möglichkeit sich als Mitarbeiter einzubringen und zu beteiligen.
Noch ein paar erfahrene Mitarbeiter einstellen.
Gut.
Vertrauensarbeitszeit, flexible Zeiteinteilung und Homeoffice. Besser geht's nicht.
Motivation wird vorausgesetzt.
Mehr als fair!
Recycling, Spenden für gute Zwecke und Nachhaltigkeit sind hier wichtig.
Gut.
Alter spielt hier keine Rolle.
Einwandfrei.
TOP!
Gut und es wird weiter verbessert.
Wird hier gelebt.
Absolut abwechslungsreich und fordernd.
Super angenehmes und kollegiales Miteinander. Man hat direkten und teamübergreifenden Kontakt - Fragen und Anliegen werden ehrlich beantwortet und gelöst. Von Anfang an habe ich mich super integriert und unterstützt gefühlt - sowohl von meinem Team als auch von den direkten Kollegen!
In meinem direkten Umfeld (an der Uni) war das Unternehmen eher unbekannt - also weder positiv noch negativ behaftet - sodass ich mir mein eigenes Bild machen konnte. Von Beginn ist mir Omniga dabei positive ins Auge gefallen, was sich bis zum Schluss nicht geändert hat. Innerhalb des Unternehmens habe ich persönlich eher wenig negatives gehört und war etwas überrascht, als ich die relativ vielen negativen Bewertungen nun hier gelesen habe. Es hängt vermutlich auch stark von den jeweiligen Teams ab, aber zumindest die Leute mit denen ich regelmäßig Kontakt hatte, haben mir stets das Gefühl gegeben in einem guten und herausfordernden Unternehmen zu arbeiten!
Meine Arbeitszeiten konnte ich jederzeit unabhängig und flexibel einteilen, was gerade für Studenten ideal ist! In den Semesterferien konnte ich mehr arbeiten, in der Prüfungszeit weniger und Urlaub, wann ich ihn geplant habe - eben so, wie es gerade nötig war und für mich am Besten gepasst hat.
Gute Weiterbildung- und Entwicklungsmöglichkeiten, die auch für Studenten gelten! Ich wurde stets angeregt, neue Dinge zu lernen oder auszuprobieren und mir wurden dafür auch die notwendigen Tools gegeben. Für Studenten ist das Unternehmen ideal, um einen Einblick zu bekommen, und viele Studenten werden übernommen. Ich selber habe das Unternehmen auf Grund eines Studienortwechsels verlassen und wäre sonst auch gerne im Unternehmen geblieben!
Das Gehalt für Werkstudenten ist eher durchschnittlich im Regensburger Vergleich. Durch sonstige Leistungen wie diverse Teamevents (an denen auch Studenten teilnehmen dürfen, was definitv nicht die Regel ist), Getränke, Obst, super Kollegen und andere Benefits und Möglichkeiten wird dies meiner Meinung nach jedoch ausgeglichen.
Super Zusammenarbeit und auch die Möglichkeit Teamübergreifend zu arbeiten. Der Umgang ist respektvoll, zuvorkommend und stets freundlich - ich bin immer gerne zur Arbeit gegangen!
Es stimmt schon, dass das Unternehmen relativ viele junge Mitarbeiter hat. Allerdings muss man dazu sagen, dass auch sehr viele mit einer Werkstudententätigkeit in das Unternehmen gekommen sind, übernommen wurden und so schon relativ lange dabei sind. Allerdings besteht Omniga nicht nur aus jungen Mitarbeitern sondern hat eine bunte Mischung aus alles Altersgruppen und der Umgang ist respektvoll und freundlich auf allen Ebenen!
Die Büroräume sind mit allem ausgestattet, was man braucht. Man hat (auch als Student) in der Regel seinen eigenen Platz, wobei die Größe der Räume natürlich variiert und vom Team abhängt. Die Lage ist sehr gut und gerade für Studenten durch die Nähe zur Uni ideal. Frisches Obst sowie diverse Getränke lassen neue Energie tanken. Im Sommer wird es teilweise etwas warm in den Räumlichkeiten, aber ich persönlich hatte nie Probleme mit zu hohen Temperaturen in den Büroräumen!
Kurze Kommunikationswege und die Möglichkeit Sachen direkt mit den beteiligten Kollegen zu klären haben für mich das Arbeiten geprägt. Klar hat man als Werkstudent nicht den Einblick über alle Bereiche, aber in meinen Aufgabenbereich habe ich offen Feedback bekommen und relevante Informationen waren jederzeit griffbereit.
Vielfältige Produkte und Aufgaben und dabei stets die Möglichkeit eigene Ideen und Anregungen einzubringen. Wenn man selber das Gefühl hat, die Aufgaben fordern einen nicht genug, soll (und kann) man einfach die Initiative ergreifen und Dinge ausprobieren, die einem Spaß machen - was immer positiv gesehen wird!
Die vielfältige Auswahl an Teesorten und diverse Müslis sowie stets frisches Obst.
Führungskräfte müssen nicht unbedingt fachliche Kompetenz haben, da es auch keine Anforderung für die Position ist. Es gibt keine richtige allgemeine Strategie für das Geschäft und von heute auf morgen kann sich alles ändern. Von einer Karriereperspektive kann man nur träumen. Für neue Mitarbeiter und Ja Sager gibt es Perspektiven... Sogar mehr als genug. Ein Mitarbeiter, der heute sehr wichtig ist, kann morgen nicht mehr nützlich sein.
Kompetente Führungskräfte einstellen die keine Eigenzüchtung sind ,authentische Berufserfahrung haben und deren Strategien sich nicht wie ein Fähnchen im Winde drehen.
Kontinuierlich demotivierend, den Führungskräften sei Dank
Wird verbessert. Da negative Bewertungen auf anwaltliches Zutun angepasst werden müssen.
Beförderungen und Weiterbildungen nach dem Nasenprinzip.
Keine Relation für die gleiche Stelle und Erfahrungen
Es gibt gute und kompetente Kollegen, die sehr gut zusammenhalten, aber ihre Kompetenzen nicht nutzen dürfen
Gibt es wenige. Auf dem Abstellgleis findet sich immer ein Platz.
ausgeprägter patriachalischer Führungsstil der stark abhängig ist von der Gemütslage des Vorgesetzten
Gibt es sehr wohl.. v.a. hinter deinem Rücken
Manche sind gleicher
Abteilungsabhängig
Wie sie sich im Bewerbungsgespräch verkaufen und präsentieren.
Das schlimmste ist, dass durch den ständigen Mitarbeiterwechsel kein Fachwissen vorhanden ist, weil es sehr viele junge Mitarbeiter gibt. Dadurch sind viele Prozesse abhängig vom historischen Wissen einiger wenigen Personen, die dies mit überheblicher Arroganz zelebrieren. Meist Personen, deren einziger Job bisher der bei Omniga war. Ehrlichkeit und Transparenz sucht man vergeblich. Fachlich konnte ich hier nichts lernen oder mitnehmen.
Erstaunlich ist, dass sämtliche negativen Bewertungen hier regelmäßig verschwinden und wie durch Zauberhand ...(selbst das musste ich entfernen aber ihr könnt es euch denken)!
Zum 5.Mal wurde nun eine bereits veröffentlichte Formulierung bei Kununu anwaltlich beanstandet, die harmlos war im Vergleich zu der Wahrheit über die moralischen und gesetzlichen Vorgehensweisen dieser Firma, die nicht nur Firmensitze in Deutschland hat, um zu agieren, wie sie es eben tut!
Auch hier rate ich euch zu mehr Authentizität und Ehrlichkeit! Steht zu euren Fehlern und zieht endlich Konsequenzen!
Mich hat es sehr gewundert, weshalb es hier entweder sehr negative oder sehr positive Bewertungen gibt. Jetzt weiß ich wieso. Gegen meine negative Bewertung wurde mehrfach anwaltlich vorgegangen. Beobachtet doch mal über ein paar Wochen selbst, wie extremst positive Bewertungen auftauchen, sobald es eine negative gibt.
Der erste Blick täuscht leider gewaltig! Es wird viel getan, um von dem schlechten Ruf und dem zwischenmenschlich katastrophalen Umgang von Vorgesetzten mit Mitarbeitern abzulenken.
Leider sind am Ende kostenloses Obst, Müsli und ein Kicker herzlich egal, wenn das tägliche Miteinander dermaßen intrigant ist.
Neue Kollegen werden enorm gehyped und in den Himmel gelobt, nur um Vertrauen zum Management zu schaffen. Hier macht selbst der kleinste Fisch schnell Karriere. Was daraufhin folgt,musste entfernt werden. Die so fair erscheinenden Angebote der Personalabteilung, jederzeit ehrliches Feedback geben zu können sind schlicht unwahr. Es interessiert niemanden und es gibt nie Konsequenzen. Selbst die Personaler selbst sind relativ neu. Scheinbar ist es auf Dauer nicht erfüllend, regelmäßig Mitarbeiter feuern zu müssen nur weil sich eine Führungskraft bedroht fühlt.
Wer nicht glauben möchte, wie enorm der Mitarbeiterverschleiß und –wechsel hier ist, sollte sich allein die Anzahl der Bewertungen hier auf Kununu ansehen. Für ein Unternehmen mit nur wechselnd x - x Mitarbeitern (die korrekte Zahl musste ich entfernen, es ist jedoch eine stark schwankende Anzahl, je nach Stand der aktuellen Kündigungswellen) eine sehr hohe Anzahl an Bewertungen!
Leider ist das Unternehmen in Regensburg bekannt wie ein bunter Hund. Bei jedem neuen Bewerbungsgespräch wurde ich gefragt, was in dieser Firma los ist, weil sie so viele Bewerber von Omniga haben, die weg wollen.
Ich wurde mehrfach von Personalagenturen angerufen, die mir einen Job bei Omniga anbieten wollten. Scheinbar haben sie so schlampig recherchiert, dass sie nicht bemerkt haben, dass es mein aktueller Job ist/war. Oder sie suchen so verzweifelt, das lasse ich an dieser Stelle offen.
Extremste Unterschiede und nicht planbar.
Auch hier wird einem sehr viel versprochen. Am besten ihr verifiziert diese Versprechungen mal durch persönliche Gespräche mit den Kollegen. Meine Meinung und Erfahrungen musste ich löschen.
Die Gehälter sind absolut unterschiedlich, selbst in gleicher Position. Das wird vehement bestritten, entspricht aber der Wahrheit. Ich gebe euch den Tipp, euch alles schriftlich geben zu lassen, damit es keine Ausreden zu Zeitpunkt und Höhe der nächsten Gehaltserhöhung gibt. Auch hier musste ich meine Erfahrung und die meiner Kollegen löschen. Seid einfach vorgewarnt.
Am besten interviewt ihr dafür die Abteilung Legal und fragt nach, wie Ihre Meinung dazu ist.
Die Support Mitarbeiter geben euch sicher auch gerne einen Einblick in die Kundenstimmen. Lest unbedingt von verschiedenen Produkten die Bewertungen und fragt, wie sie Kunden gewinnen.
Die meisten sind resigniert, weil sowieso immer klar ist, wie gehandelt wird. Mit abwechslungsreich und anspruchsvoll hat das wenig zu tun. Es ist sehr monoton und einschläfernd. Bitte fragt doch mal einige Kollegen aus dem Customer Care, wie zufrieden die Kunden sind. Dementsprechend könnt ihr ableiten, wie viel Spaß es den Angestellten macht, so zu handeln, wie es das Management will.
Jeder weiß, dass Kritik oder ehrliches Feedback sinnlos sind und Konsequenzen für den eigenen Job haben. Die positiven Bewertungen resultieren daraus, dass die Personaler genau wissen, wer bei Kununu bewertet. Sobald es eine Bewertung gibt, werden Leute befragt, wer dahinter steckt. Manche nutzen das eben auch für ihren Vorteil. Andere sind schlichtweg zu kurz da und haben die Lage noch nicht begriffen. Und sorry, hier gibt es so krachend positive Bewertungen, die eins zu eins klingen wie im Bewerbungsgespräch. Ihr seht es ja selbst - die negativen Bewertungen verschwinden. Es gibt hier keine mittleren Bewertungen sondern nur Lob oder Katastrophe. Fallt nicht darauf rein! Lasst euch nicht täuschen. Ich bereue es sehr!
Gibt es keine (mehr). Aber fragt doch mal, wieviele Studenten es gibt, leider musste ich auch hier meine Meinung wieder löschen. Ein weiteres Indiz dafür, dass es hier längst nicht mehr um langfristige, nachhaltige Ergebnisse geht.
Unter den Kollegen wäre ein klarer Antriebswille, wäre da nicht dieses permanente Abblocken von oben. Während wir uns bemühen, alles zu belegen und Argumente zu liefern, ist das Management meist anderer Meinung, ohne dies begründen zu können oder zu wollen.
Ich habe den Eindruck, dass es meist darum geht, schnellstmöglichst vor der nächsten Gesellschafter Präsentation zu glänzen. (Meine Meinung über die Auswirkungen musste entfernt werden).
Leider habe ich auch den Eindruck, dass diejenigen Führungskraft werden, die sich nicht so leidenschaftlich einsetzen und lieber aus unangenehmen Konfrontationen heraushalten. Die Kollegen würden durchaus gerne mal schlagkräftige Argumente hören, statt einer "Basta-Politik".
Aufgrund von diesem Mangel an Transparenz weiß keiner, was die Strategie sein soll oder wie es in ein paar Monaten aussehen wird. Nicht selten werden Projekte, in die viel Aufwand gesteckt wurde, ohne Begründung gestoppt. Aus meiner Sicht geht es hier leider nur noch darum, aus Bestehendem möglichst viel Gewinn rauszupressen. Bei den Firmenkonstrukten blickt keiner mehr durch. Das ist natürlich genau so gewollt.
Die Büros sind vollgestopft und passend zum Führungsstil: „Woher soll ich wissen was ich morgen will? Jetzt will ich das, und deswegen passiert das jetzt auch!“ Wird alles regelmäßig neu umgewürfelt und Büros gewechselt. Wäre ja auch fatal, wenn jemand verstehen würde, was hier gerade wirklich läuft. Mitarbeiter komplett verwirrt und unwissend zurück zu lassen, gehört hier zum guten Ton.
Wenn euch das Büro geräumig erscheinen sollte: Fragt nach, wieviele Studenten es gibt und wann sie arbeiten. Manchmal sind die Büros leer, manchmal überfüllt.
Zu der netten Slusheis-Einladung als Antwort auf ein Feedback, das sich über die Hitze beschwert hat: Fragt doch mal nach, was die Spitzentemperatur im Sommer ist (und wie oft). Das liegt an dem Gebäude an sich und ist wirklich am absoluten Limit, selbst wenn es draußen erträglich ist.
Katastrophal. Neuigkeiten erfährt man immer über den Flurfunk. Erst nachträglich werden dazu Meetings abgehalten, wenn Unruhe aufgekommen ist. Zum Beispiel, wieso der und der Kollege nicht mehr hier ist.
Aus meiner Sicht hat es stets kompetente Kollegen getroffen, die sich zuvor sehr für die Meinung aller Kollegen eingesetzt haben. Ich habe den Eindruck, das Management kann keine Gegenwehr ertragen.
Hier hat nur einer Recht, seit Jahren. Und der sorgt sorgfältig dafür, dass es um ihn herum nur Ja-sager gibt, die weniger redegewandt sind und sich das bieten lassen. Leider mit Rückendeckung aus dem Personal also seid vorsichtig, wem ihr die Missstände anvertraut!
Frauen und Männer werden gleichberechtigt. Vor dem Alter und Erfahrung oder externem Branchenwissen besteht jedoch keinerlei Respekt.
Auf Dauer ist diese Arbeit dann doch sehr monoton und egal welche Geschäftsidee, es wird immer die selbe Schublade aufgezogen. In einem neuen Job helfen diese Erfahrungen nichts, weil diesen Stil niemand sonst betreibt. Arbeitsauslastung ist extremst unterschiedlich. Es gibt oft „Brände“ zu löschen, weil eine Klage droht, oder Funktionen zusammenbrechen. Dementsprechend ist dann voller Einsatz weit über den vereinbarten Arbeitsrahmen gefordert. Das passiert regelmäßig. Dafür kann es dann auch mal wieder sehr langweilig und monoton sein. Neues passiert hier nicht. Nicht bei dem Management.
Stellt doch mal folgende Fragen - am besten einem Mitarbeiter, der länger als 2 Jahre bei Omniga arbeitet. (Falls Ihr einen findet.)
1.Wieviele Vollzeitangestellte haben in den letzten 4 Jahren das Unternehmen verlassen?
2.Wieviele davon zu Ihrer eigenen Überraschung?
3.Wieviele Studenten gibt es im Verhältnis zu Vollzeitmitarbeitern?
4.Wie oft muss reagiert werden, weil (auch das musste entfernt werden - fragt doch mal die Abteilungen Legal und Payment was es so für Vorfälle gibt).
Mir persönlich war nicht bewusst, dass es in Deutschland solche Firmen gibt.
Kollegiales und freundliches Miteinander. Durch die übergreifende Arbeit mit anderen Teams kennt man sich untereinander und arbeitet gut zusammen.
Die Omniga ist ein sehr agiles und pulsierendes Unternehmen. Das macht es sehr spannend, muss man aber auch mögen. Mir gefällt es :-) Wer sich unsicher ist soll's einfach ausprobieren (Praktika, Werkstudententätigkeit,....) Die Möglichkeiten zum Kennenlernen und Herausfinden sind vielfältig und vorhanden.
Mit flexiblen Arbeitszeiten, Home Office und Teilzeitarbeit hat jeder die Möglichkeit (aber auch Verantwortung) seine Work-Life-Balance selbst zu finden und zu gestalten. Die Omniga steht voll und ganz hinter dem Konzept und lässt hier sehr viel Freiraum. Das gilt auch für größere Anpassungen wenn sich die persönliche Lebenssituation ändert.
Für den Zusammenhalt wird einiges getan. Es wird nicht nur zusammen gearbeitet, sondern auch zusammen gefeiert. Neben einem Sommerfest und einer Neujahrsfeier in großer Runde, gibt es auch ein Budget für Teamevents, Games Night, etc.
In den Teams herrscht eine gute Stimmung und auch neue Mitarbeiter werden herzlich aufgenommen.
Arbeitsplätze sind technisch sehr gut ausgestattet. Die Räumlichkeiten sind modern, hell und funktional aufgeteilt. An den heißen Tagen fehlt in manchen Büro's nur eine kühle Briese :-).
Die Aufgabenstellung ist sehr vielseitig und kann auch immer wieder im Schwerpunkt wechseln. Dadurch erhält man nicht nur sehr viel Einblicke in immer neue Bereiche und Themen, sondern wird auch immer wieder herausgefordert sich neu einzuarbeiten und sich neue Fähigkeiten anzueignen bzw. zu verbessern.
- flexible Gestaltung der Arbeitszeit
- viele Benefits (Obst, Getränke, Massagen, kleine Aufmerksamkeiten zum Geburtstag/Ostern/Weihnachten und zwischendurch)
- familiäre Atmosphäre
- kleine "Spiele-Ecke" (Kicker, Dart, ...)
Absolut in Ordnung. Man kann sich seine Arbeitszeiten sehr flexibel einteilen. Falls man mal spontan um Urlaub oder Verschiebung der Arbeitszeiten bittet, wird dies immer genehmigt.
Gute Möglichkeiten der Weiterbildung/Förderung durch Fortbildungen, Bereitstellungen von Unterlagen etc.
Die Kollegen sind alle sehr freundlich und hilfsbereit. Neue Mitarbeiter werden herzlich aufgenommen und von Beginn an integriert.
- sehr gute Ausstattung
- helle, freundliche Atmosphäre
Regelmäßige (team-interne) Meetings zum Austausch über den aktuellen Stand der Aufgaben.
Dies hängt natürlich von der jeweiligen Abteilung ab. Seit meiner Anstellung im Unternehmen konnte ich bereits viele verschiedene Tätigkeitsfelder kennenlernen.
Prima Arbeitsatmosphäre vom Start weg. Ich arbeite mit vielen wertschätzenden Kollegen zusammen, die hilfsbereit sind und auch den Spaß bei der Arbeit nicht vergessen.
Dank einigen Benefits und total flexiblen Kernarbeitszeiten / Home Office ist die Balance gefunden.
Ich darf mit tollen Kollegen zusammen arbeiten, die hilfsbereit sind, mit denen man gern zusammen an Projekten arbeitet und mit denen auch die Mittagspause nicht langweilig wird.
Sehr kollegial und hilfsbereit.
Es herrscht eine offene & gesunde Kommunikation. Nicht zu viel und nicht zu wenig - einfach ein natürlicher Mix.
Kann mich kreativ voll austoben und auch neue Wege beschreiten.
So verdient kununu Geld.