25 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verpflegung im Büro. Faire, aber nicht außergewöhnlich gute Vergütung. Tolle Kollegen.
Teilweise negative Anmerkungen an Ausländer.
Bei Firmenfeier werden Gebrauchtware von der Geschäftsführung als "Geschenk" verlost, währenddessen die Firma selber neue Ware für teures Geld besorgt und wird die neueste Technik genutzt.
Für anständige Ausrüstung/Equipment für die Arbeit muss man teilweise betteln, währenddessen die Firma unzählige Sachen im Büro unbenutzt stehen hat.
Weder Urlaubsgeld, noch Wiehnachtsgeld.
Küche ist oft mal in einem schlechten Zustand und dreckig, da viele unfähig sind hinter sich aufzuräumen.
Langjährige treue Kollegen sollten besser bezahlt werden.
Teilweise super nette Kollegen, die hilfsbereit sind, jedoch Unmengen von Arbeit und einige haben sicher kein Bock mehr, weil dauerhaft/oft krank sind.
Nach einer großen Kündigungswelle viel verschlechtert, Image sollte sich aber langsam wieder verbessern.
Nach dauerhaft viel Arbeit ist man einfach jeden Tag kaputt und matsch im Kopf.
Insofern Möglichkeit für Weiterbildung gibt, wird gegeben. Wenn Interesse und Qualifikation da ist, kann man auch andere Positionen erfüllen und neue Aufgaben bekommen.
Zusammenhalt ist positiv bei denen, die das Schiff voranbringen wollen, bei anderen, die nur auf Papier existieren und arbeiten, ist es eher irrelevant.
Keine wirklich ältere Kollegen.
Schickes Büro, kostenloses Mittagessen und Getränke.
Durchschnittlich gut, leider kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Freundlicher Umgang mit den Kollegen.
Flexible Arbeitszeiten.
Moderne Einrichtung.
Zusatzleistungen, wie z.B. kostenloses Mittagessen; betriebliche Altersvorsorge
Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten, z.B. Online-Kurse (dort wo es Sinn macht)
Eigenes Tool für die Zeiterfassung.
Bessere Aufgabenpriorisierung und genauere Dokumentation bei Aufgaben (mehr Descriptions bei Tätigkeiten; Gewichtung der Dringlichkeit)
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und geprägt von einem respektvollen Miteinander und hilfsbereiten Kollegen. Das moderne, ansprechend gestaltete Arbeitsumfeld trägt zusätzlich dazu bei, dass man sich im Arbeitsalltag wohlfühlt.
Das Unternehmen ist insgesamt modern aufgestellt und offen für Veränderung. Viele Dinge werden regelmäßig hinterfragt und weiterentwickelt/verändert.
Einige Prozesse, wie z. B. die Zeiterfassung über Excel, wirken im Vergleich dazu etwas veraltet und könnten von einer zeitgemäßeren Lösung profitieren, wie z.B. einer selbstentwickelten Lösung für die Zeiterfassung.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt sehr gut. Es gibt die Möglichkeit, im Home-Office zu arbeiten, gleichzeitig wird auch das persönliche Miteinander im Büro geschätzt und gefördert. Besonders positiv ist die Flexibilität des Unternehmens bei privaten Terminen. Hier wird viel Verständnis gezeigt und auf individuelle Bedürfnisse Rücksicht genommen.
Hier wird viel Wert auf die eigenständige Weiterbildung gelegt. Man muss sich aktiv in neue Themen und Technologien einlesen/einarbeiten.
Hier sollte das interne Unternehmenswiki für Dokumentation noch weiter ausgebaut und strukturierter aufgestellt werden.
Das Gehalt bewegt sich im durchschnittlichen Bereich, wird aber durch attraktive Zusatzleistungen gut ergänzt. Besonders hervorzuheben sind das kostenlose Mittagessen sowie Getränke und Kaffee – das spart im Alltag spürbar Geld. Zudem gibt es eine betriebliche Altersvorsorge.
Das Umweltbewusstsein entspricht den üblichen Standards, wie etwa Mülltrennung.
Besonders positiv ist das soziale Engagement im Team: Es gibt regelmäßig gemeinsame Firmen-Events, bei denen man sich austauschen kann. Auch gemeinsames Essen, das ab und zu organisiert wird, fördert den Zusammenhalt und den offenen Austausch.
Alle sind supernett, man versteht sich gut und kann auch mal gemeinsam lachen. Der Umgang miteinander ist entspannt und kollegial.
Durch eine offene und freundliche Art der Kommunikation ist mir hier auch nichts Negatives aufgefallen.
Generell herrscht ein freundlicher, respektvoller Umgang mit allen Mitarbeitern, sowohl jung, als auch alt.
Vorgesetzte sind nahbar und ansprechbar. Man duzt sich und es gibt eine sehr flache Hierarchie. Wer offen kommuniziert und nachfragt, bekommt auch Gehör.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut: moderne, ergonomische Ausstattung mit höhenverstellbaren Tischen und bequemen Stühlen sorgt für ein angenehmes Arbeiten. Zudem stehen mehrere Bildschirme oder große Ultrawide-Monitore zur Verfügung.
Der Lärmpegel ist angenehm niedrig.
Ein kleiner Verbesserungsvorschlag wäre, die Laptops je nach Aufgabenbereich mit etwas mehr Leistung auszustatten.
Das Unternehmen ist insgesamt sehr modern und lebendig ausgestattet/dekoriert.
Es wird viel kommuniziert, aber man muss auch selbst den Mut haben, nachzuhaken oder Fragen zu stellen. Wer offen auf andere zugeht, bekommt schnell die Infos, die er braucht.
Mir sind keine negativen Aspekte im Hinblick auf Gleichberechtigung aufgefallen. Die Belegschaft der Führungskräfte besteht überwiegend aus Männern. Insgesamt habe ich keine negativen Erfahrungen oder Geschichten in diesem Bereich gehört.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und durch die offene Kommunikation werden Einblicke in verschiedene Bereiche ermöglicht.
Die Einarbeitung und Auseinandersetzung mit neuen Technologien ist hier ein muss.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm, und der Zusammenhalt im Team ist spürbar stark. Besonders hervorzuheben ist das tägliche kostenlose, warme Mittagessen – ein Benefit, den man in dieser Form nur selten findet. Auch die moderne Arbeitsumgebung, flexible Arbeitszeiten sowie die Möglichkeit zum Homeoffice tragen zu einem positiven Arbeitsalltag bei. Die flachen Hierarchien und das vertrauensvolle Miteinander sorgen dafür, dass man sich wertgeschätzt fühlt und eigenverantwortlich arbeiten kann. Zudem wird der Austausch zwischen den Teams aktiv gefördert, was das Verständnis für andere Bereiche stärkt.
In einigen Bereichen ist die Arbeitslast aufgrund von Unterbesetzung spürbar hoch. Das führt phasenweise zu zusätzlichem Druck und macht es schwieriger, sich auf strategische oder persönliche Weiterentwicklung zu konzentrieren.
Transparenz in der Kommunikation stärken:
Strategische Entscheidungen sollten noch klarer und frühzeitiger kommuniziert werden, damit Mitarbeitende den größeren Zusammenhang besser verstehen und sich stärker eingebunden fühlen.
Weiterbildungsstrategie strukturieren:
Es wäre hilfreich, eine unternehmensweite Weiterbildungsstrategie zu etablieren, die nicht nur auf Eigeninitiative basiert, sondern allen Mitarbeitenden gezielt Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigt.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr angenehm. Die Büros sind modern und bieten Raum für konzentriertes Arbeiten ebenso wie für Austausch. Im Team herrscht ein respektvoller Umgang und ein grundsätzlich positives Miteinander.
Der Zusammenhalt, die offene Unternehmenskultur und das familiäre Miteinander tragen dazu bei, dass man sich mit dem Arbeitgeber identifiziert.
Die Balance zwischen Arbeit und Freizeit wird gut ermöglicht. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice tragen dazu bei, Familie und Beruf zu vereinbaren. In Hochphasen wird es auch mal intensiver, aber der Ausgleich ist gegeben.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind gegeben und werden unterstützt – wer aktiv danach fragt, wird gefördert. Es gibt allerdings keine klar strukturierte Weiterbildungsstrategie für alle. Mit etwas Eigeninitiative kann man sich aber gut weiterentwickeln.
Das Gehalt ist fair und marktgerecht. Hinzu kommen attraktive Zusatzleistungen wie eine betriebliche Altersvorsorge, Mobilitätszuschüsse und insbesondere das tägliche kostenlose, warme Mittagessen – ein Benefit, der Omniga deutlich positiv von vielen anderen Arbeitgebern abhebt. Auch kostenlose Getränke und weitere kleine Aufmerksamkeiten tragen zum Wohlbefinden bei.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist bei Omniga spürbar verankert. Auch das soziale Miteinander wird gepflegt: Weihnachtsfeiern, Sommerfeste und Team-Events stärken den Zusammenhalt und schaffen ein angenehmes Betriebsklima. Darüber hinaus engagiert sich das Unternehmen regelmäßig sozial, etwa durch Spendenaktionen.
Der Kollegenzusammenhalt ist ein echtes Plus. Es gibt eine offene Hilfsbereitschaft, man unterstützt sich gegenseitig und begegnet sich auf Augenhöhe.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden ist respektvoll. Erfahrung wird anerkannt, auch wenn das Team insgesamt eher jung ist.
Durch die flachen Hierarchien im Unternehmen gibt es vergleichsweise wenige klassische Führungskräfte. Dennoch ist das Vorgesetztenverhalten insgesamt positiv zu bewerten. Die vorhandenen Führungspersonen sind engagiert, stehen hinter ihren Teams und haben ein offenes Ohr für Anliegen. Feedback wird ernst genommen, und Entscheidungen sind in der Regel nachvollziehbar.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut. Die Büros sind modern gestaltet, technisch hochwertig ausgestattet und bieten ergonomische Arbeitsplätze, die ein angenehmes Arbeiten ermöglichen. Auch die räumliche Gestaltung und das Umfeld tragen zu einer produktiven Atmosphäre bei. In einigen Teams ist die Arbeitsbelastung jedoch aufgrund personeller Unterbesetzung zeitweise recht hoch, was trotz der guten Rahmenbedingungen zu zusätzlichem Druck führen kann.
Die Kommunikation funktioniert gut – sowohl im Team als auch bereichsübergreifend. Informationen werden in der Regel zeitnah weitergegeben, was für Orientierung sorgt. Besonders positiv hervorzuheben ist ein regelmäßiges bereichsübergreifendes Meeting, das den Austausch zwischen verschiedenen Teams fördert und Raum für offene Fragen, Feedback und strategische Einblicke bietet. Das trägt spürbar zur Transparenz und zum gegenseitigen Verständnis bei. Manche Entscheidungen von oben könnten dennoch etwas klarer und kontextreicher kommuniziert werden, aber insgesamt fühlt man sich gut informiert.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen gelebt. Unabhängig von Geschlecht oder Hintergrund gibt es faire Chancen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten immer wieder neue Herausforderungen. Eigenverantwortung wird aktiv gefördert, und Mitarbeitende erhalten die Möglichkeit, über ihre eigentliche Stellenbeschreibung hinaus Verantwortung zu übernehmen. Das eröffnet wertvolle Entwicklungsspielräume und fördert persönliches Wachstum. Der strategische Rahmen wird in regelmäßigen Meetings zunehmend klarer kommuniziert, was für Orientierung sorgt und die Einbettung der eigenen Arbeit in das große Ganze erleichtert.
Tolle Teams, tolle Events und ein schönes modernes Office
Unbedingt die GF aus dem Tagesgeschehen und der Operative raus nehmen. Menschen die Ahnung von ihrem Fach haben zuhören, neu investieren und die alten Produkte mitsamt allem was dran hängt in den Hintergrund stellen.
Sobald ich das Büro der Omniga betreten habe und gemerkt habe, dass die Geschäftsführung anwesend ist (also in 90% der Fälle) ist meine Laune gesunken. Die allgemeine Unzufriedenheit macht sich nicht nur in dem Geflüster in der Küche bemerkbar.
Nach außen hin gibt sich die Omniga hip und modern, allerdings bröckelt die Fassade am bereits ersten Arbeitstag. Entwicklungen wie zum Beispiel weniger Home-Office, dass erneute Einstampfen von Großprojekten und der unternehmensweite Stillstand führen dazu, dass das reale Image der Omniga weit von dem abweicht, was diese Firma eigentlich sein könnte.
Leider hat sich die GF Anfang 2024 dazu entschieden, Mitarbeiter für vier Tage ins Büro vor Ort zu holen (mit weiter entferntem Wohnort können es auch nur 3 bzw. 2 Tage sein). Diese Regelung beeinträchtigt die Work-Life-Balance massivst. In meinem Team kam es öfter vor, dass Kollegen, die vor Ort in Regensburg wohnen, teils alleine im Büro saßen, weil der Rest des Teams weiter weg wohnt und deshalb mehr Homeoffice-Tage hat. Die Bürotage sind der GF so wichtig, dass bereits die Rede davon war zu überwachen, wer sich wie oft in das Firmennetz einloggt.
Das Einhalten der Office-Tage wird zudem auch nur bei manchen Personen überwacht, während andere Mitarbeiter hier freier in der Gestaltung sind. Diese Vorzugsbehandlung von Einzelpersonen zieht sich durch die Gesamtstruktur des Unternehmens.
Die Arbeitsauslastung hält sich im Rahme was einem viel Freiheit ermöglicht, allerdings
gibt es durch fehlende neue Produkte und den allgemeinen Stillstand auch viel Leerlauf.
Es wird wenig gedruckt und die Office Verwaltung ruft immer wieder dazu auf, soziale Projekte (außerhalb der Arbeitszeit) zu unterstützen. Das war’s aber auch.
Durch Eigeninitiative habe ich einige online Weiterbildungen machen dürfen, es gibt aber kein allgemeines Angebot. Zudem fehlt es an Entwicklungsplänen oder regelmäßigen Entwicklungsgesprächen. Und wenn, dann
führt man sie mit einem Teamlead, der nach ca. 6 Monaten wieder weg ist. Dies führt dazu,
das Mitarbeiter sich nur bedingt weiterentwickeln.
In meinem Team und generell super, allerdings bröckelt es auch hier, da Urgesteine der Omniga das Unternehmen verlassen. Fluktuation ist sehr hoch und die Firma hat im letzten Jahr viele gute Kollegen verabschiedet.
Der Umgang sowohl mit jungen als auch mit
älteren Kollegen ist davon abhängig, wie die GF gerade zu der Person steht.
Meiner Meinung nach eine Total-Katastrophe. Willkür und Impuls-gesteuerter Aktionismus beschreiben den Führungsstil der GF nur im Ansattz. Unklare Arbeitsanweisungen werden einem zwischen Tür und Angel entgegengeworfen. Schriftliche Rückfragen aus unserem Team wurden oft einfach ignoriert, bei persönlichen Gesprächen bekam man statt einer konkreten Antwort lieber ein paar neue Arbeitsaufträge. Mikro-Management seitens der GF, die zufällig an am Schreibtisch vorbeiläuft, ist auch keine Seltenheit.
Besonders zu erwähnen ist der Umgang der GF mit der Belegschaft. Hier werden Mitarbeiter nicht nur in „A-“ und „B-People“ aufgeteilt, sondern auch in fast jedem Meeting bei dem ich beteiligt war, wurde schlecht über andere Mitarbeiter gesprochen. Ich habe mehrfach Arbeit von meinen Teamkollegen vorgelegt bekommen, die ich dann bewerten sollte.
Es gab von der HR die Initiative, anonymisiert Feedback und Fragen an die GF einzureichen. Nachdem (per Flurfunk) bekannt geworden ist, dass die GF Drucker-Aufträge überprüfen möchte um rauszufinden, welcher Mitarbeiter welche Fragen stellt, hat natürlich auch diese Initiative ihr Ende gefunden.
IT Ausrüstung top, tolles Büro, es gibt gratis Kaffee, Obst und sogar gratis Mittagessen. Hier ist die Omniga top aufgestellt, allerdings macht das alles die schlechte Stimmung im Büro nicht gut.
Misskommunikation und das absichtliche Vorenthalten von arbeitsrelevanten Informationen werden vor der Belegschaft durch Aussagen wie „Es ist viel in der Pipeline, von dem ihr noch nichts mitbekommt“ relativiert.
Willkürliche Einzelpersonen die gerade zufällig in der Gunst der GF stehen, bekommen Informationen die dann nicht an die Teams weitergereicht werden. Zu mir wurde seitens der GF einmal verdeutlicht, dass „die wenigsten im Zweifel Bescheid wissen müssen“. Dies betrifft nicht selten auch arbeitsrelevante Entscheidungen wie zum Beispiel das Fortbestehen von Projekten. Innerhalb meines Teams gab es deshalb oft Unklarheiten und man war sich nicht sicher, welche Person jetzt für welche Themen der zuständige Ansprechpartner ist. Die hohe Fluktuation und unklare Arbeitsanweisungen verstärken dies noch und es gibt viel Kopfschütteln innerhalb der Belegschaft.
Wer verhandeln kann, kann hier gutes Geld verdienen.
Vielfalt ist gegeben, denn man kann in viele Richtungen schnuppern. Mit der sinkenden Belegschaft werden die Aufgaben sowieso innerhalb der Teams neu verteilt. Es gibt auch
immer wieder neue Projekte bei denen man neue Tools erlernen kann, allerdings wurden ausnahmslos alle Großprojekte der Vergangenheit nach ein paar Monaten wieder eingestellt. Im Allgemeinen herrscht bei der Omniga Stillstand. Dementsprechend sind arbeitsbeschaffende Maßnahmen an der Tagesordnung, denn wenn die GF mal wieder frägt, „was denn Mitarbeiter XY eigentlich den ganzen Tag macht“, sollte man etwas vorweisen können.
Liebevoll organisierte Events, schönes Büro
Siehe meine detaillierteren Bewertungen, die ich aufgrund einer "anwaltlichen Anzweiflung" meines ehemaligen Arbeitgebers nochmal überarbeitet habe. Diese Anzweiflung zeigt ironischer Weise genau, was bei der Omniga falsch läuft. Anstatt sich wirklich mit dem vorhandenen Problemen zu befassen, die es schon sehr lange gibt, siehe Verlauf der Kununu-Bewertungen, wird gegen negative Bewertungen, wie meine, anwaltlich vorgegangen um das positive Schein-Image aufrechtzuerhalten.
Wenn sich hier wirklich etwas verbessern soll, dann müsste der Vorstand raus aus der Operative und dem direkten Kontakt zu Mitarbeitern und stattdessen Führungspersonal mit Führungsqualitäten eingesetzt werden. Ich würde außerdem empfehlen, dass sich das Konzept der BCG-Matrix einmal durchgelesen wird und entsprechende Schlüsse daraus gezogen werden. Es müsste wirkliche Innovationsbereitschaft her, ich selbst sehe aber nicht viel Hoffnung für diese extreme Form der Veränderung.
Seit Anfang 2023 ist durch einen Führungswechsel für mich die Arbeitsatmosphäre auf ein durchweg unannehmbares Level gesunken - ich würde es als klassisches Top-Down-Management ohne Anzeichen von Kompromissbereitschaft bezeichnen
Selbstbild und Fremdbild der Omniga weichen weit voneinander ab
Die allgemeine Wahrnehmung ist, dass Home Office nicht erwünscht ist
gefühlt wird man da eingesetzt wo es gerade brennt, nicht dort wohin man sich entwickeln will
Nimmt man teilweise sehr stark wahr - teilweise weiß man nicht wem man vertrauen kann
Von ganz oben wird ein Führungsstil aus den 90er Jahren gelebt - in Mitarbeiternäheren Ebenen besser - als Mitarbeiter fühlt man sich oft minderwertig
schönes modernes Büro, man will aber aufgrund der angespannten Stimmung nicht hin
Persönliche Einschätzung: Information wird nur im kleinen Kreis geteilt - aus Fehlern wird nicht gelernt - Hinter dem Rücken wird über Mitarbeiter hergezogen
Mein Gehalt war ok, darum musste ich aber kämpfen, andere haben Gehälter die nicht verhältnismäßig sind
die Wahrnehmung von mir ist, dass Frauen und jüngere Mitarbeiter als Minderwertig angesehen werden, Rassismus schwingt auch manchmal mit
Soweit ich das beurteilen kann, bleiben die (Usenet)-Produkte aus den 90er Jahren weiterhin das einzige Produkt auf das marketingseitig der Fokus gesetzt wird. Allem voran USENEXT (ich empfehle diesen Namen einfach mal zu googeln und sich von den negativen Schlagzeilen beeindrucken zu lassen). Es gibt natürlich auch andere Produkte (siehe Website), es wurden auch Sachen ausprobiert und wieder eingestampft (siehe Najoba oder SpyOFF), aber USENEXT und die Vielzahl an Klonen davon (ich will sie nicht alle aufzählen, siehe Website oder Forenbeiträge hierzu) waren und bleiben das Hauptgeschäft der Omniga. Es wird immer wieder behauptet, dass neue Produkte kommen, die angepriesenen Produkte sind aber nur alte Hüte in neuem Gewand, sprich ein neuer Usenet Reseller - Wahnsinns Neuheit (Achtung Ironie), Innovation ist meines Erachtens und meiner Erfahrungen die ich dort machen durfte nach auch nicht gewollt, da die Margenvorstellung des Vorstandes meiner Einschätzung nach völlig irrational ist.
Der Arbeitgeber selbst ist wirklich super. Es werden zahlreiche Events und Benefits angeboten, um das Arbeitsumfeld zu bereichern. Der Umgang zwischen den Kolleginnen und Kollegen in den verschiedenen Abteilungen ist vorbildlich. Es wird auf individuelle Wünsche eingegangen und ein modernes Büro sorgt für eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Zudem wird Flexibilität großgeschrieben.
In der heutigen Zeit ist es unerlässlich, die Arbeitszeit effektiv zu erfassen und zu verwalten aber bitte nicht mit Excel.
Oberes Vorgesetztenverhalten. In einigen Fällen ist dieses Verhalten nicht mehr akzeptabel und es ist an der Zeit, mehr auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu hören. Es ist wichtig, dass die obersten Vorgesetzten ein offenes Ohr für die Anliegen und Bedürfnisse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben. Nur so kann eine positive Arbeitsatmosphäre geschaffen werden, in der sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wertgeschätzt und gehört fühlen.
Eine ehrliche, regelmäßige und transparente Kommunikation wieder einführen, um das Vertrauen zu stärken. Die Neuproduktentwicklung (gerne ein nachhaltiges Produkt) endlich in Gang setzen, um unsere Zukunft zu sichern. Teamübergreifende Events organisieren, um den Zusammenhalt der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu stärken und sicherzustellen, dass niemand vergessen wird. Einen respektvollen Umgang in den Abteilungen seitens der Vorgesetzten fördern.
Die aktuelle Arbeitsatmosphäre gestaltet sich etwas schwierig, da wir momentan mit einem Stillstand konfrontiert sind. Leider fehlen immer noch die versprochenen Neuproduktentwicklungen, die langfristig die Zukunft der Omniga sichern sollen.
Leider wird die Stimmung immer negativer aufgrund der fehlenden Kommunikation, sowie dem Verhalten seitens des Managements. Leere Versprechungen, ein neues Produkt zu entwickeln bleibt aus.
Der Arbeitgeber an sich ist jedoch top, da viel Wert auf das "Drumherum" gelegt wird und somit versucht wird, alles wieder auszugleichen.
Es gibt zahlreiche Benefits, die weit über das Übliche hinausgehen. Das betriebliche Gesundheitsmanagement sorgt für das Wohlbefinden der Mitarbeiter, und es gibt regelmäßig frisches Müsli und Obst zur Verfügung. Zudem werden diverse Angebote wie JobRad und die SpenditCard bereitgestellt. Das Unternehmen organisiert zudem das ganze Jahr über verschiedene Events.
Ein weiterer Vorteil ist die Gleitzeit, die es ermöglicht, flexibel zu arbeiten und auch mal schnell zum Arzt zu gehen, ohne dass dies zu Problemen führt. Persönliche Probleme werden ernst genommen und es wird immer Hilfe angeboten.
Wer möchte, kann sich immer weiterbilden. Man muss es nur selbst in die Hand nehmen und aktiv auf den Vorgesetzten zugehen. Aber ist momentan nicht gern gesehen bzw. bringt nichts, weil die Firma einen Stillstand hat.
Gehälter werden pünktlich ausbezahlt aber könnte besser sein. Hier merkt man den Unterschied.
Die Firma ist rein onlinebasiert, daher so gut wie kein Papier. Der Müll wird getrennt. Alte Sachen wie Büromöbel und IT- Equipment wurde gespendet.
Der Kollegenzusammenhalt ist ein meiner Abteilung sehr gut aber in manchen Abteilungen leider nicht mehr. Sei es dem Verhalten der Führungskraft zu Schulden oder sich nicht mehr mit der Firma identifizieren konnte.
Manchmal erweckt es den Eindruck als würde man langjährige Kollegen*innen gerne austauschen.
In unserem Team sorgen wir dafür, dass jeder stets über alle relevanten Informationen informiert ist. Dabei übernimmt er die wichtige Rolle des Puffers und ist Ansprechpartner für nahezu alles. Er zeigt Verständnis und Hilfsbereitschaft, ist kämpferisch und immer bereit zuzuhören. Feedbackgespräche sowie Entwicklungsgespräche werden stets ernst genommen und durchgeführt.
Diese sind einfach top. Rückzugsorte, eine Kaffeebar, Fokusräume, Chilloutzone, Konfiräume alles da. IT-Equipment ist mehr als in Ordnung und auf den neuesten Stand.
Bedauerlicherweise lässt die aktuelle Kommunikation zu wünschen übrig. Niemand wird mehr ausreichend informiert über das, was geschieht. Das frühere Konstrukt des Town Hall Meetings war wesentlich besser, da es offener war und man Fragen stellen konnte, die sofort beantwortet wurden.
In Bezug auf Gleichberechtigung besteht leider immer noch ein Unterschied beim Gehalt, unabhängig von der Geschlechtszugehörigkeit, mit der man sich identifiziert. Auch gibt es hier Lieblinge und die normalen Kollegen/innen. Was den Umgang mit den einzelnen Personen betrifft, gehen die direkten Vorgesetzten sehr gut damit um, jedoch gestaltet sich dies in der oberen Hierarchieebene schwieriger.
Das kommt drauf, wir werden gut gefordert und in unserem Bereich ist es gerne gesehen eigene Ideen zu haben sowie auszuarbeiten und diese dann auch umzusetzen.
Top Benefits, freundlicher Umgang zwischen Kollegen und Vorgesetzten, auf Wünsche und Bedürfnisse der Einzelpersonen wird eingegangen
Zeiterfassung über Excel-Tabelle
Förderung von abteilungsübergreifenden Kontakten wäre wünschenswert, da die vorhandene Gruppenbildung für neue Kollegen es schwer macht, Kollegen aus anderen Abteilungen überhaupt zu (er)kennen.
Innerhalb unseres Teams herrscht eine lockere und angenehme Stimmung. Der Umgang untereinander ist sehr respektvoll und kollegial.
Jedoch derzeit eine starke Gruppenbildung. Abteilungen bleiben größtenteils unter sich.
- Telearbeit und Homeoffice ist möglich
- geregelte, flexible Arbeitszeiten
- regelmäßige Events/Vorträge mit Gesundheitsthemen
- absolut tolle und umfangreiche Benefits!!!
Kollegen sind sehr freundlich und jederzeit hilfsbereit :)
Leider zu wenig Kontaktaufnahme zwischen den verschiedenen Abteilungen
freundlich und respektvoll in beide Richtungen
Sehr transparente und respektvolle Feedbackgespräche!
Es wird auf individuelle Bedürfnisse und Wünsche geachtet und eingegangen.
- Klimaanlage/Lüftung/Heizung
- ChillOutZone für die Pause mit Massagesessel
- Moderne Einrichtung und Technik
- regelmäßige Team-Besprechungen
- regelmäßige Feedback-Einzelgespräche
- offene und respektvolle Gespräche
- Anliegen werden ernst genommen und besprochen
Gehalt kommt immer zuverlässig
Freundliche und lockere Atmosphäre. Fühle mich hier seit fast sieben Jahren sehr wohl.
Leider oft negativer beschrieben, als es ist.
Nach meinem Wiedereinstieg wurde sehr auf meine individuellen Wünsche und Möglichkeiten eingegangen, wofür ich sehr dankbar bin. Das ist nicht überall so und vor allem nicht selbstverständlich.
Für mich also optimal ausgeglichen.
Für mich persönlich passt es sehr gut. Wenn ich mir mehr Aufgaben/Verantwortung wünsche, kann ich das jederzeit kommunizieren und je nach Möglichkeit wird es dann umgesetzt.
Das ist natürlich, wie überall, Verhandlungssache. Für mich persönlich passt es sehr gut.
Der Arbeitgeber stellt außerdem viele gute Benefits zur Verfügung (zB täglich Obst, kostenfreie Getränke, Massagesessel im Ruheraum...)
Wird stetig verbessert.
Auf mein Team bezogen: meiner Meinung nach sehr gut!
Aus bisheriger Erfahrung, speziell bei uns im Team: sehr respektvoll und wertschätzend
Habe ich leider schon ganz anders erlebt - im negativen Sinne.
Bei Anliegen bekommt man immer die Möglichkeit diese vorzubringen und es wird gemeinsam nach einer Lösung/Änderung/Verbesserung gesucht.
Auch bei privaten Sachen bekommt man hier viel Verständnis entgegengebracht und kann beispielsweise spontan früher gehen, wenn es notwendig ist, ohne groß diskutieren zu müssen.
neues Büroräume; moderne Ausstattung
In meinem Team sehr gut! Bei Anliegen hat man jederzeit die Möglichkeit, in der zuständigen Abteilung vorzusprechen.
Wenn eine Info mal auf dem Kommunikationsweg verloren geht, wird Feedback diesbezüglich sehr ernst genommen.
Gleiche Benefits für alle; Anliegen werden für alle gleich ernst genommen
Teamevents, der kollegiale Austausch in der Küche, die freundlichen Begegnungen mit Kollegen außerhalb der Abteilung, SnaQs und kostenloses/r Obst/Kaffee/Tee, die Lernkurve als WerkstudentIN, das Begegnen auf Augenhöhe
Stets kollegial und äußerst angenehm.
Aus anderen Abteilungen hat man ab und an (eher selten) mal Beschwerden gehört. Meines Erachtens trotzdem schlichtweg positiv und im Bereich der Norm.
Immer problemlos mit dem Studium vereinbar gewesen, selbst zu Zeiten des Staatsexamens. Jeder war stets bemüht, den Job um das Studium herum zu bauen.
Besonders in meinem Tätigkeitsgebiet ist Erfahrung der Vorgesetzten der Grundbaustein für das erfolgreiche Fortbilden. Da die Firma aber eher ein junges Unternehmen ist (auch teilweise den Tätigkeitsbereichen geschuldet), gibt es im Durchschnitt wohl eher junge Kollegen. Diese waren fachlich aber stets bestens geeignet und man konnte sich mit Fragen an sie wenden. Für mich persönlich hat, nur am Schluss meiner Tätigkeit, schlichtweg die „leitende Hand“ für Berufseinsteiger gefehlt. Wie bereits erwähnt: dies jedoch nur aus der Perspektive eines(r) WerkstudentIN.
In anderen Abteilungen kann meines Erachtens die Übernahme von vielen Aufgaben/Verantwortung jedoch definitiv zu einer positiven Entwicklung führen -learning by doing.
Das Gehalt war an meine Leistungen geknüpft und konnte auch fair verhandelt werden. Bzgl. der Karriere wären mehrere ältere Kollegen mit viel Erfahrung besser, um zu lernen. Karriere mit viel Verantwortung ist aber trotzdem möglich, meines Erachtens.
Nach meiner Einschätzung erfüllt.
Definitiv 5/5 (zumindest in meiner Abteilung; mehr kann ich nicht bewerten).
Manchmal wird, meines Erachtens, Arbeitserfahrung zu wenig wertgeschätzt.
Auf Augenhöhe und mit Wertschätzung. Wenn es Kritik gab, dann ruhig und konstruktiv.
Hervorragend. Obst, Kaffee, …
Manche Projekte hätten für eine(n) WerkstudentIN mehr Kontextwissen benötigt.
Aus meiner Bewertungsperspektive durchaus gegeben.
Für eine(n) StudentenIN sehr viele Einblicke erhalten, besonders in den Unternehmensalltag.
Alle Aussagen sind meine subjektive Wahrnehmung.
- Personalmaßnahmen, die mich und andere glauben ließen, man könnte jeden Tag vor die Tür gesetzt werden
- Starker Mitarbeiterschwund, ganze Teams gehen oder werden aufgelöst
- Diese Posten werden teilweise kaum oder garnicht nachbesetzt
- Projektziele sind stark gefährdet, weil zu wenig Leute übrig sind, die sie umsetzen könnten
- Als Reaktion werden mehr Führungskräfte eingestellt
- Zu viel und zu schnell wechselndes Management sorgt für sich ständig ändernde Deadlines und Prioritäten, langfristige Projekte durch ständigen Team- und Richtungswechsel nicht sinnhaft durchführbar
- "Wir sind gerade im Umbruch" als Dauerzustand
Der Onlineauftritt ist, glaube ich, auf Recruiting optimiert und soll dem Fluktuationsausgleich dienen.
Gute Arbeitszeiten und Vertrauensarbeitszeit sowie Homeoffice sorgen für guten Ausgleich.
Für mich keine attraktiven Karriereoptionen
Reine Verhandlungssache. Starke Schwankungen unter Mitarbeitern mit ähnlichen Tätigkeiten.
Da gibt es nicht zu beklagen :-)
Kann ich nicht beurteilen.
Alle Aussagen sind meine subjektive Wahrnehmung.
- Management und Belegschaft existieren in Paralleluniversen
- Micromanagement der Geschäftsführung wirkt sich bis zum ausführenden Mitarbeiter aus
- Agile Methoden wie Scrum werden angestrebt, aufgrund dieser Tatsachen sowie der ständigen Personalrotation aber erschwert
Anständige Büros und Ausstattung!
Alle Aussagen sind meine subjektive Wahrnehmung.
- Mitarbeiter bekommen widersprüchliche Aussagen hinsichtlich Projekt- und Entwicklungszielen
- Management sagt immer wieder Projektmeetings wegen Wichtigerem ab, weshalb Entscheidungen nicht oder spät getroffen werden
- Geschäftsführung informiert regelmäßig über Geschäftszahlen und versucht, sich Kritik an Personalpolitik zu stellen
*Selber* nichts negatives erlebt..
Alle Aussagen sind meine subjektive Wahrnehmung.
- Teilweise interessante Projekte, teilweise Routine
- Aussagen der Führungsebene lassen mich zweifeln, ob hier - konkret in meinem Themenumfeld - noch viel spannendes passiert
So verdient kununu Geld.