31 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gemütliches saunieren am Arbeitsplatz mit netten Kollegen.
Perspektivloser und entspannter Dienst nach Vorschrift wie in einer Behörde, nur ohne Beamtenstatus.
Kostenloses Wasser, Kaffee, Tee und sogar ein nie befüllter Obstkorb.
Akribisches Micromanagement ohne Vertrauen und in den 90ern / frühen 2000ern hängengeblieben.
Mit der Zeit gehen, auf die Kunden hören, mutig sein und veraltete Strukturen brechen.
Genügend Luft zum Atmen ist vorhanden.
Das Ansehen im Dorf ist recht gut.
2 - 3 vor Ort Pflichttage
Dienst nach Vorschrift, niemand kümmert sich darum auf dem neuesten Stand zu sein, da der großteil nur noch auf die Rente wartet.
Weit unterdurchschnittlich für eine Metropolregion in der Techbranche.
Der Müll wird sehr gut getrennt.
Hoher Altersdurchschnitt
Bei 35 Grad Raumtemperatur ist ein klappernder Ventilator vorhanden.
In den 90ern bis anfang 2000er stehen geblieben.
Tolles Onboarding - gute Stimmung - sehr familiär.
Super Atmosphäre - ich habe mich vom ersten Tag an sehr wohl gefühlt und den Wechsel hierher bis jetzt keinen Tag beruht.
Wohl in der Brache bekannt und geschätzt - ich persönlich kannte das Unternehmen aber vorher nicht.
Es gibt eine festgelegte Kernarbeitszeit zwischen 9-15 Uhr. Im übrigen ist man aber völlig frei wie man seine Zeit verteilt, solange die Arbeit stimmt. Keiner schaut einen schief an wenn man um 15:00 geht. Home-Office ist möglich. Für mich alles top.
Kann ich noch recht wenig dazu sagen, da ich erst relativ neu bin. Die aufgezeigten Karrieremöglichkeiten klingen aber vielversprechend und sind wohl lt. Aussagen meiner Kollegen auch realistisch.
Geld kann man nie genug verdienen - daher ein Punkt Abzug. Das Gehalt lässt sich nicht mit Konzerngehältern vergleichen, für den Mittelstand aber angemessen.
Das Unternehmen legt laut eigenen Aussagen sehr viel Wert auf Nachhaltigkeit - was für mich auch ein wichtiger Punkt bei der Bewerbung war.
Da ich erst recht neu dabei bin kann ich nur meine Erfahrungen widerspiegeln - bisher aber wirklich super. Kein Ellbogenverhalten sondern jeder hilft jedem. Man hilft sich auch bei einfachsten Fragen, die einem im Nachhinein selbst peinlich sind, ohne schief angeschaut zu werden.
Ich habe bisher nichts Negatives mitbekommen. Einige Kollegen die mit mir angefangen haben sind bereits über 50 und viele Kollegen sind seit Jahrzehnten dabei.
Alles top - Kritik war bisher immer nur konstruktiv. Die Chefs stehen hinter einem.
Hochwertige Büroausstattung & helle Büros - was will man mehr.
Offenen Kommunikationskultur - gerade als Neuling unglaublich wertvoll.
Ich fühle mich hier sehr wohl bin aber als Frau eher in der Unterzahl. Daher ein Punkt Abzug - was aber wohl an der Branche liegt.
Durch die breite Palette an Kunden und die vielen unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten des Hauptprodukts sind die Aufgaben abwechslungsreich und spannend. Man arbeitet zwar immer mit einem Produkt aber in unterschiedlichsten Einsatzszenarien.
Überpünktliche Bezahlung, Zusagen werden eingehalten, flache Hierarchien
Mehr Unternehmensevents
Die Arbeitsatmosphäre kann als sehr gut eingestuft werden. Abteilungsübergreifende Unterstützung und Zusammenarbeit mit den Kollegen ist selbstverständlich.
OMNINET hat mit Ihrem Produkt OMNITRACKER ein sehr gutes Image in der Branche, weil die Software deutlich mehr kann als die meisten Konkurrenzprodukte, ausgereift ist und noch vollständig in Deutschland entwickelt wird.
Die Work-Life-Balance ist gut, hier gibt es noch Luft nach oben hinsichtlich der Flexibilität bei der Zeiteinteilung. Überstunden werden ausgeglichen, Urlaub ohne Probleme gewährt. Wenn die Arbeit gemacht ist, kann man auch problemlos um 15:00 Feierabend machen, ohne dass man von den Kollegen schief angeschaut wird.
Flache Hierarchien geben gleichzeitig weniger Aufstiegsmöglichkeiten...
Geld hat man nie genug - Bezahlung liegt aus meiner Sicht im Mittelfeld. Insbesondere die Einstiegsgehälter sind gut.
Ein Punkt Abzug weil es keine E-Lademöglichkeit gibt. Sonst ist OMNINET sehr umweltbewusst. Man setzt auf Solar und Wärmepumpen.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut - man stützt sich gegenseitig.
Die Altersstruktur ist für ein IT-Unternehmen eher etwas hoch, das liegt aber vor allem daran, dass die Mitarbeiter oft lange beim Unternehmen bleiben.
Die Vorgesetzten stehen wirklich hinter ihren Mitarbeitern auch wenn sie mal Mist gebaut haben.
Die Arbeitsbedingungen sind wirklich gut, die Büros sind hell und geräumig, man hat hochwertige Bildschirme und Notebooks. Ein Punkt Abzug weil sich im Sommer die Büros aufheizen, hier muss man aber halt der Lüfter nutzen und die Rollos runter lassen. So viele Tage sind es ja nicht in Deutschland.
Die Kommunikation ist in der Regel schnell und unkompliziert. Hier sind klar die Stärken eines mittelständischen Unternehmens zu erkennen.
Konnte nichts negatives finden...
Ein Punkt Abzug, weil man halt immer nur auf ein Hauptprodukt fokussiert ist.
Ein Familienunternehmen, das zwar gewinnorientiert arbeitet, aber auch viel Rücksicht nimmt und durch langfristige strategische Entscheidungen auf den langfristigen Erfolg setzt, statt immer nur das schnelle Geld zu sehen.
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Ich habe mich bei OMNINET immer sehr wohl gefühlt - die Atmosphäre war immer freundlich und kooperativ.
Aufgrund der langen Geschichte und des hohen Qualitätsanspruchs in der Brache sehr bekannt.
Die Work-Life-Balance war für mich immer als gut bis sehr gut einzustufen - es gibt Gleitzeit, Home-Office etc.
Man wird gefördert - wie in jedem mittelständischen Unternehmen werden die Möglichkeiten nach oben aber irgendwann dünner.
Ausgewogen - die Gehälter entsprechen den festgelegten Gehaltsbandbreiten
Man setzt auf Wärmepumpen und Solar - es gibt Mülltrennung etc.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr ausgeprägt, wenn man selbst etwas offen ist, sind auch private Unternehmungen im Kollegenkreis keine Seltenheit.
Viele Kollegen sind schon über 50 Jahre alt, nicht wenige seit mehr als 10-20 Jahren beim Unternehmen.
Immer tadellos - Lob erfolgt regelmäßig nach guter Arbeit, aber nicht übermäßig - Kritik ist angemessen und ermutigend.
Alles was man braucht - fast alle Arbeitsplätze sind mit zwei Monitoren ausgestattet, Dell Business Books und helle Büros. Abzüge gibt es für die fehlende Klimaanlage in den Büros.
Immer eine schnelle und offene Kommunikation, unabhängig von der Position.
Ob alt oder jung, Frau oder Mann, ich habe nie Unterschiede wahrgenommen.
Wer mit Kunden zu tun hat, weiß, dass Kunden individuell sind - insoweit blieben die Aufgaben bis zum Schluss immer spannend.
Familiäres Umfeld, alle sind per Du.
Jeder kennt jeden, alles Team Player, großer Zusammenhalt unter den Kollegen.
Ausbau der Benefits für Mitarbeiter.
Zb mehr als derzeit 27 Urlaubstage.
Mehr Flexibilität bei der Kernarbeitszeit (9-15 Uhr)
3 Homeoffice Tage pro Woche aktuell, könnte man auch noch flexibler regeln.
Teamgeist und familiär
Gutes Image, vor allem innerhalb Generation Y.
Generation Z teilweise unrealistische/ unverschämte Vorstellungungen von der Arbeitswelt, die lassen dann auch gerne mal eine negative Bewertung da.
Persönliche belange werden berücksichtigt
Flache Hierarchien, was aber aus meiner Sicht nicht schlecht ist.
Trainings und Weiterbildungen sind möglich, aber eher selten.
Bei akutem Bedarf aber verhandelbar.
Gutes Gehalt, 13tes Monatsgehalt
Sehr ausgeprägt
Die meisten Kollegen sind wohl im Alter zw. 25 und 45 Jahren. Aber jeder ist ein wichtiger Bestandteil des Teams.
Fair, professionell, kollegial
Gut ausgestattet, Dell Notebooks, im Sommer kann es aber sehr warm werden im Gebäude
Hat sich in den letzten Jahren verbessert
Ausbaufähig
In der Softwareentwicklung spannende Themen, abwechslungsreich, eigenes Produkt wird stets weiterentwickelt, Microsoft Technologie sowie Angular Framework im Einsatz.
weit überpünktliche Bezahlung
Die Arbeitsatmosphäre ist überwiegend positiv das Betriebsklima für dich ein kollegiales Miteinander und offenes, vertrauensvolles Umfeld geprägt.
In der Branche gut bekannt als Familienunternehmen dass hohe bis höchste Qualitätsanforderungen bietet.
Sehr gut - Überstunden sind ausdrücklich nicht erwünscht. Die Home-Office Regelung könnte flexibler sein, deshalb einen Punkt Abzug.
Es werden verschiedene Trainings angeboten - ich persönlich bin damit sehr zufrieden
Gehalt hat man immer zu wenig - aber ich würde sagen aufgrund der Arbeitsbedingungen (insbesondere 0-Überstundenpolitik) gut.
Wärmepumpen seit Jahren, papierloses Arbeiten, Lufttrockner in den Toilettenräumen (letzteres gefällt mir persönlich weniger) usw... Was ich gehört habe überlegt man sogar das Umwelt-ISO-Zertifikat zu machen.
Der Kollegenzusammenhalt ist ausgezeichnet. Die Arbeit ist geprägt von Teamarbeit und gegenseitige Unterstützung, was zu einem produktiven und angenehmen Arbeitsklima führt?
Sehr gut - der Altersdurchschnitt ist eher hoch, da viele Kollegen seit Jahren im Unternehmen sind.
Grundsätzlich solides Führungsverhalten - alles top.
Große helle Büros - feste Arbeitsplätze. Alles top!
Die interne Kommunikation ist sehr gut.
Aufgrund der Branche wenig Frauen - entspricht aber meiner Meinung nach dem Branchendurchschnitt. Benachteiligungen konnte ich nie feststellen.
Durch das breite Spektrum des Kundenstamms eine Vielzahl spannender Aufgaben und Projekte obwohl man immer mit dem OMNITRACKER, einer hauseigenen Entwicklung und Kernstück der OMNINET arbeitet.
Erreichbarkeit vom Land, guter Arbeitgeber außerhalb der Ballungszentren, stellt Auszubildende, Berufseinsteiger und erfahrene Spezialisten ein.
Verbesserungsvorschläge ernster nehmen und mehr für die Mitarbeiterbindung und -gewinnung tun.
Stark abhängig von Abteilung, Themen, eigenen Stärken und Wünschen. Besser als in anderen Unternehmen, für die ich gearbeitet habe.
Wer die Plattform und ihre Stärken kennt, weiß das Produkt schnell zu schätzen. In den letzten Jahren sind viele interessante Features hinzugekommen, die das Produkt technisch und preislich konkurrenzfähig mit internationalen Anbietern halten.
Könnte kaum besser sein. Niemand wird zu Überstunden gezwungen und wer welche macht, muss sie begründen. Überstunden werden fair vergütet.
Ist schlichtweg Verhandlungssache.
Sicherer Arbeitsplatz auch in Krisenzeiten, wenn man sich angemessen und professionell verhält und nicht nur herumstänkert. Während andere Betriebe Kurzarbeit anordneten, profitierte ON vom breit aufgestellten Kundenstamm und kann dank Eigenkapital auch schlechtere Geschäftsjahre locker überbrücken.
Der bislang beste Zusammenhalt, den ich in vielen Jahren Berufserfahrung erlebt habe. Wer hier etwas anderes behauptet, scheint es sich arg im Kollegenkreis verscherzt zu haben. Vereinzelt finden auch gemeinsame private Aktivitäten wie Radfahren, Mountainbiken, Laufen, Bogenschießen, Ski-Wochenenden, usw. statt.
Jung und Alt arbeiten zielorientiert und auf Augenhöhe miteinander, in vielen Abteilungen sind die Altersstrukturen und Berufslevel sehr gemischt.
In den letzten Jahren deutlich verbessert, innerhalb der Abteilungen und auch abteilungsübergreifend. Wer Hilfe benötigt, kann jederzeit fragen, per Teams-Chat, Telefon, Mail, Yammer oder persönlich bei einem Kaffee.
Kolleginnen werden gut und fair integriert.
Abhängig von Projekten und persönlichen Skills sehr abwechslungsreich.
Evtl. noch gut für Einsteiger. Der Rest bitte weitersuchen.
Mieser Arbeitsvertrag. Wenns ums Geld geht sollte man sofort seinen Anwalt dazuholen.
Aktuell geht das Unternehmen rechtlich gegen Kununu-Bewertungen vor. Wenn das passiert ist Kritik auf dieser Plattform kaum noch möglich, da für jede kleinste Behauptung ein Nachweis erbracht werden soll. Ein paar Dinge könnte ich beweisen, aber ich habe keine Lust mehr mich mit meinem alten AG weiter zu beschäften.
Kritische Informationen wie Lohn oder Urlaub eines AN klarer und mit offenen Karten kommunizieren. Solch ein Verhalten kostet euch Mitarbeiter und lässt euch Schlecht da stehen! Beweise? Siehe restliche Kununu-Kommentare die noch nicht anwalttechnisch angeprangert wurden.
Wie das Produkt auf dem Markt ankommt kann ich nicht sagen. Das Image auf dem Arbeitsmarkt... puh, glaube die negativen Kommentare hier auf kununu sagen schon vieles aus (Vorsicht: die gefakten positiven Reviews verzehren das Bild noch).
Hier gab es meist keine Probleme. Dein einen Stern abzug gibts nur, weil man für Teilzeit jedes halbe Jahr seinen Vertrag immer neu verlängern muss. Indirekt wird somit gezeigt, dass Teilzeit ungerne gesehen wird.
Es gibt keine Bio-Tonne, aber sonst wird Müll getrennt. Mehr ist mir nicht bekannt.
Es gibt eine Standardschulung für deren Produkt, die auch jeder neuer Mitarbeiter durchführen muss. Die ersten beiden Schulungen sind fürs Verständnis des Produkts noch relevant, sonst eher unnötig.
Ansonsten ist jeder sein eigener Schmied wenns um Fortbildung geht. Es gab mal eine LinkedIn-Schulungsplattform. Wurde aber relativ schnell wieder abgeschafft.
Der einzige Lichtblick in diesem Unternehmen. Top Kollegen und von einigen kann man noch gut was für seinen Beruf lernen
Direkter Vorgesetzer war ganz cool und respektvoll. Was aber in den oberen Etagen abläuft kann ich nicht beurteilen. Soll laut Gerüchten nicht so rosig sein.
Schlechte Ausstattung mit alten Möbeln. Es gab einige Zeit lang nicht mal Laptops für Mitarbeiter, sondern noch alte Towers. In Verkaufs- Beratungsabteilungen sah es schon moderner aus. Nur für die Leute die deren Software warten/handhaben gabs nur alte Hardware. Hier konnte man schon sehen wo der Fokus dieses Unternehmens liegt.
Es gibt zwar vielerlei Meetings, sind aber meist nicht so relevant. Und besonders im Email-Verkehr kommen viel zu viele unnötige Informationen an.
Das Gehalt ist Durschnittlich. Kommt drauf wie man verhandelt hat. Nachverhandlungen führen meist nur zu minimalen Steigerungen.
Viel Schlimmer finde ich, dass dieser AG mir den schlimmsten Arbeitsvertrag ever vorgelegt hat. Leider frühzeitig nicht erkannt, weshalb ich hier dringend empfehle einen Anwalt drüberschauen zu lassen.
Beispiele:
- 13. Gehalt (kein zusätzliches, sondern weggerechnet vom Verhandeltem) wird im ersten Jahr der Anstellung nur zur Hälfte ausgezahlt.
- Wichtige Infos zu den Resturlaubstagen wurden verschwiegen (kann ich zwar nicht beweisen, nehme es aber stark an) und hätte beinahe einen Anwalt einschalten gemusst.
Fazit: Lasst euren Arbeitsvertrag vor dem Unterschreiben von einem Anwalt prüfen und von diesem Unternehmen nichts einreden!
Hier hat dieses Unternehmen noch so einigen Nachholbedarf. Und das beziehe ich nicht mal nur aufs Geschlecht. Laut Gerüchten sind Frauen hier nicht so gut dran, kann ich aber nichts zu sagen.
Beispiel: Eine Corona-Prämie letztes Jahr galt nur den priviligierten Mitarbeitern deren Angestelltenverhältnis größer als 1 Jahr war. Der Rest hat in die Röhre geschaut und es wurde nichteinmal ein Alternativangebot gemacht.
Es gibt nur ein großes Projekt. Wer damit keine Probleme hat, wird damit klar kommen. Was aber auffällt ist die mangelnde Codequalität die im Unternehmen vorherrscht. Man schafft es Mitarbeitern ein Regelwerk vorzugeben wie sie sich zu verhalten haben, aber wenns ums eigene Softwareprodukt geht, da kann jeder gepflegt reinrotzen wies einem passt. Hauptsache die Anforderung ist irgendwie erfüllt.
Gratis Kaffee und Mineralwasser
Update vom 06.03.24: Ich darf mich laut OMNINET-Anwaltsteam nicht mehr kritisch äußern zum beworbenen Familienunternehmen und zum Thema Jobsicherheit,da sie als "unwahre Tatsachenbehauptungen" dargestellt werden, die ich zu beweisen habe.
Der verbliebene Rest der ursprünglichen Bewertung: Eine gute Rechtsschutz-Versicherung ist ein Muss.
Es ist sinnlos, hier etwas vorzuschlagen. Eine kritische und keinesfalls polemische Bewertung wird jetzt schon zum zweiten Mal juristisch angegangen. Das brauche ich nicht kommentieren, denn es spricht ganz einfach für sich selbst.
Im Laufe der letzten Jahre sind hier auf Kununu auf "mysteriöse" Art und Weise die meisten negativen Bewertungen zu OMNINET verschwunden. Diese Bewertung wird es nicht, egal wie häufig das OMNINET-Anwaltsteam noch juristisch gegen diese Bewertung vorgeht.
Es geht hier einfach um das Prinzip.
In meinen Augen zeigt sich wahre Größe dann, wenn man Kritik offen gegenübersteht und auch annimmt, wenn sie berechtigt ist. Wer gegen alle kritischen Stimmen anwaltlich vorgeht...
Tja ich muss permanent an die DDR denken, während ich diese Zeilen schreibe. Denk Dir deinen Teil liebe Leserin/lieber Leser, denn: Die Gedanken sind frei von jeder Zensur! Daran werden auch noch so große Anwaltsteams nichts ändern.
Die Kollegen und Kolleginnen sind größtenteils nett. Entspannt arbeiten kann man nur, wenn man ausschließlich(!) mit seinem direkten Vorgesetzten zusammenarbeitet. Rückendeckung im Fall der Fälle kann man hier aber auch nicht erwarten. Unrealistisch hohe Erwartungen machen den Job ziemlich anstrengend.
Selbst in Eckental kennen viele Omninet nicht.
Der Job lässt genug Raum für Freizeit. Überstunden müssen genehmigt werden. Zugleich wird aber offensiv gefordert, dass man sich privat weiterbildet.
Nach der zweiten juristischen Intervention von OMNINET gegen diese Bewertung ändere ich meine Aussage wie folgt:
Die Chancen bzgl. Karriere/Weiterbildung bei OMNINET könnten nicht besser sein!!!
Ich mache mir schon Gedanken, wie ich das beweisen kann! Nicht dass ich schon wieder mit dem Lügen anfange. Ich kann einfach nicht wiederstehen. Man nennt mich daher übrigens auch Pinocchio...
Durchschnittliches Gehalt, [...] Update vom 06.03.24: Rest gestrichen, da es das OMNINET-Anwaltsteam als "unwahre Tatsachenbehauptung" bezeichnet, die ich nachzuweisen habe.
Omninet gibt übrigens vielen jungen Leuten eine Chance, die frisch von der Uni kommen. Toll, dass Omninet ein so großes Herz für junge Menschen hat oder? :))
Nach der zweiten juristischen Intervention von OMNINET gegen diese Bewertung ändere ich meine Aussage wie folgt:
Vorbildlicher könnte das Umwelt-/Sozialbewusstsein nicht sein!!!
Aber wie weise ich das bloß nach? Nicht dass ich wieder "unwahre Tatsachenbehauptungen" mache. Die rutschen mir permanent so raus. Dagegen kann ich einfach nichts machen! Was bin ich bloß für ein schlechter Mensch...
Update vom 06.03.24: Ich darf mich laut OMNINET-Anwaltsteam nicht mehr kritisch zum Thema Kollegenzusammenhalt äußern. Schande über mein Haupt! Ich fühle mich ertappt... denn ich bin einfach ein abgrundtief böser Mensch, dem es viel Spaß macht, schlecht über sein Ex-Unternehmen zu sprechen.
Dieser Teil meiner ursprünglichen Aussage ist (noch?) nicht als unwahre Tatsachenbehauptung deklariert worden, die ich zu beweisen habe: "Viele Kolleginnen und Kollegen kennt man kaum oder gar nicht. Eine Firmenkultur, mit der man sich identifizieren kann, gibt es schlichtweg nicht."
Es gibt nur wenige ältere Arbeitnehmer im Unternehmen.
Update vom 06.03.24: Jetzt hat das OMNINET-Anwaltsteam auch die letzte ursprüngliche Aussage meinerseits zum Thema Vorgesetztenverhalten als "unwahre Tatsachenbehauptung" dargestellt, die ich nachzuweisen habe.
Verbliebener Text nach der ersten Überarbeitung 2022 aufgrund anwaltlicher Beanstandung: Mehr ins Detail gehen darf ich nicht, da sie sonst als "unwahre Tatsachenbehauptungen" juristisch angegangen werden. Alles soll zudem schriftlich nachgewiesen werden, was faktisch unmöglich ist.
Die Büros sind OK, aber heizen sich im Sommer stark auf. Es gibt nur eine Klimaanlage und ratet Mal, wer sich daran ausschließlich erfreuen kann... ;)
Der Lärmpegel hält sich ziemlich in Grenzen. Persönliche Dinge am Arbeitsplatz wie zum Beispiel eine eigene Pflanze sind nicht erwünscht.
Ich darf an dieser Stelle nicht einmal das zitieren (!), was OMNINET in Stellenanzeigen bis heute (Stand: 28.10.2022) zum Thema Kommunikationkultur über sich selbst schreibt... und natürlich durfte ich auch nicht meine persönlichen Erfahrungen dazu äußern. Der Grund dafür ist wie gehabt: Juristische Beanstandung seitens OMNINET als "unwahre Tatsachenbehauptungen"...
Ich bin froh, dass ich nicht mehr für OMNINET arbeite. Das liegt aber natürlich einzig und alleine nur an mir. Ich bin einfach vollkommen überfordert mit offener und ehrlicher Kommunikation! Wenn ich nicht systematisch bevormundet, gemobbt und eingeschüchtert werde, dann fühle ich mich einfach nicht wohl in meiner Haut...
Der Frauenanteil ist sehr niedrig - 10%?
Die Aufgaben sind OK, aber viele Freiheiten hat man dabei nicht.
Toller Zusammenhalt unter den Kollegen
Eigenverantwortung wird gefördert
Man hat Einfluss auf Entscheidungen.
Gute Unternehmenskultur, ausreichend Parkplätze, viel Freiraum und auch gutes Feedback von Vorgesetzten.
Noch intensivere Informationen über die mittel- und längerfristigen Unternehmensplanungen
kollegiale und freundschaftliche Arbeitsatmosphäre
Gleittage und Home-Office, Urlaubsanträge werden sehr flexibel genehmigt.
Es werden diverse, weitestgehend jedoch fachliche Weiterbildungsmöglichkeiten geboten.
Ist alles im grünen Bereich. Natürlich würde sich niemand weigern, mehr zu bekommen.
Große Hilfsbereitschaft vorhanden. Man wird niemals alleine gelassen.
In meinem Bereich sind wenige Kollegen im Bereich 50+, Erfahrungen werden allerdings sehr geschätzt.
Flache Hierarchien mit einem Austausch auf Augenhöhe. Ich bin sehr zufrieden.
Notebooks und Zubehör sind sehr gut, Firmen-Handies verfügbar. SW-Infrastruktur ist vom Besten.
Regelmäßige Team-Meetings, quartalsweise Info-Veranstaltungen
Es werden hier keine Unterschiede gemacht, zumindest habe ich keine festgestellt.
Top Kunden und top Aufgabenstellungen, alles sehr vielfältig. Man wird hier in positivem Sinne gefordert.
So verdient kununu Geld.