5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vertrauen in die Mitarbeiter, kommunizieren, arbeitgeberfreundliche Verträge und Arbeitsbedingungen
Man vergleicht sich gerne mit Apple, ist aber eher das gegenteil
Aufgaben werden abgegeben um früher gehen zu können, nur damit man dann selber bis Abend in der Firma sitzt. Wenn man aus privaten Gründen pünktlich los muss, oder man seine 8 Stunden voll hat gibt es einige schiefe Blicke. Wochenendarbeit wir angewiesen, nicht erbittet. Die Führungsebene sympathisiert nach Überstunden der jeweiligen Kollegen.
Keine Aufstiegschancen!!!
Gehalt Mehr oder weniger Durchschnitt, Sozialleistungen definitiv weniger
Typische Gruppenbildung, mit den meisten kommt man gut klar
Teils sehr freundlich, teils nahezu kolerisch. GF Versteht nicht, wenn man kündigt.
Man bekommt, was unbedingt nötig ist, aber mehr auch nicht. Arbeitsplätze werden aufgebaut, egal ob man sich dort wohl fühlt oder nicht. Homeoffice auf gar keinen Fall, da fehlendes vertrauen
Kaum bis gar nicht vorhanden. Man bittet um Rücksprache, erfolgt nicht. Man kann sich mit Problemen nicht an die Personalabteilung wenden, da man am Ende nur als der gelackmeierte dargestellt wird. Probleme werden ignoriert und nicht versucht zu lösen. Nach vorne sind die Leute freundlich, hinterm Rücken wird gelästert. Dinge werden nicht geändert weil „machen wir schon immer so“
Größtenteils geschlechtsneutrale Behandlung (außer Lager), Aufstiegschancen gibt es keine
Sehr eintönig, (ehemalige) Auszubildende werden behandelt wie Minderwertiges Vieh.
Katastrophe ständig wird man beobachtet, und alles wird auf den Prüfstand gestellt.
Intern sehr sehr schlecht, und nach Außen zu den Kunden spricht sich das auch langsam rum.
NIX - nicht vorhanden, es gibt eine Zeit Erfassung um Nachzuhalten wer länger arbeitet. Hier kann man das Hirn ausschalten und nur noch mit dem Hinterteil arbeiten und denken. Das ist gerne gesehen lange bleiben und so tun als hätte man sehr viel zu tun. Die Prokura geht gerne 2 - 3 stunden zu Tisch, und tut dann so als hätte man viel zu tun. Hätte ich auch nach dem Mittagschlaf. Und verdammt nochmal leg dein kleines Schwarzes Buch weg, da steht nichts drin.
Gibt es nicht
Unterdurchschnittlich
kann man nix sagen läuft ganz gut, bis auf ein zwei Personen, die gerne einfach, viel Aufmerksamkeit von den drei oberen haben möchten.
sind ja nicht vorhanden. Außer die oberen drei bzw. Untouchable.
wie gesagt man beobachtet und schwärzt gerne an, Lobben lieber nicht aber Kritik da ist man sehr sehr groß drin :)
geht so Home Office geht nicht machen wir nicht, und was soll das Sie haben hier ein modernes Büro. Wenn Sie Wäsche waschen wollen machen Sie das in der Freizeit nach 18 Uhr.
Findet zuweilen statt, allerdings nur wenn es Positive Meldungen gibt. Kommt etwas negatives wird es verschwiegen, oder man Versucht es klein zu Reden. Es ist keine Kleinigkeit wenn der größte Kunde droht sein Geschäft abzuziehen.
Frauen minderwertig // Männer nur akzeptier wenn sie im Armdrückeb gewinnen, aber bitte 10 - 20x vorher gewinnen lassen, ansonsten ist man wieder mal Unloyal.
man hat relativ Interessante Sachen zu tun und zu erleben. Nach einem Jahr sollte man aber lieber gehen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr sehr schlecht. Solange man ÜBERSTUNDEN hat und nichts gegen das Unternehmen sagt, sind die Vorgesetzten freundlich. Sagt man jedoch etwas negatives, wird dies sofort bestraft.
Gibt es sowas ?
Nicht in diesem Unternehmen.
Wenn man auf Karriere aus ist, ist dieses Unternehmen nicht geeignet.
Weiterbildungen werden nicht angeboten.
Je mehr Überstunden umso besser dein Gehalt.
Auf die Arbeit wird dort nicht geschaut.
Was ist das ?
Da es ein Unternehmen mit sehr vielen jüngeren Mitarbeitern ist, ist der Kollegenzusammenhalt optimal.
Da es keine ,,älteren“ Mitarbeiter gibt, ist der Zusammenhalt der jüngeren Mitarbeiter umso besser.
Sobald man keine Überstunden macht oder früher von der Arbeit geht, wird dies von der Chefetage direkt kritisch angesehen.
Sehr sehr schlecht.
Im Sommer bei 32 grad im Büro ohne Klimaanlage gönnt man Niemanden.
Da kommen dann eher Sprüche, dass man sich nicht so anstellen soll.
Überstunden können nur an einem Tag ausgeglichen werden und das auch nicht komplett
Nicht vorhanden.
Sobald man mehr Überstunden auf dem Konto hat, ist man besser als andere.
Die Arbeit ist in diesem Fall zweitrangig.
Wenn ein Mitarbeiter/in einen hervorragenden Job macht aber keine Überstunden und nicht sein Privatleben opfert, ist man ein Mensch der untersten Klasse.
Privatleben, Hobbies oder die eigene Gesundheit müssen hinter der Arbeit stehen.
Kommt drauf an in welcher Abteilung man arbeitet.